Corona-Notstand – Die Verschwörung der Lügner 2.Teil

Wie der „Kampf gegen Rechts“ zur Blaupause in der
Corona-Krise wurde

Zu Corona- Krise heißt es jetzt in der Staatspresse:
,,Die Lage droht im ganzen Land zu entgleiten„.
Soll wohl heißen, dass die Merkel-Regierung und
nun die Noch-Nicht-Regierung zuvor die Lage noch
im Griff gehabt hätte.
Aber jeder kleine Satrape im Merkel-Reich hatte
seine eigenen Bestimmungen herausgegeben und
mehr eifersüchtig darauf geschaut, – wie früher
Hitlers Gauleiter-, dass er denn in seinem kleinen
was zu sagen hat als Corona wirklich bekämpfen
zu wollen. So kam es, wie es kommen musste,
überall herrschten andere Regeln und Vorschrif-
ten und am Ende wusste kein Bürger mehr, wo-
ran er eigentlich ist und was in seinem Bundes-
land nun gilt. Gerade in vielen kleinen Orten
wissen die Bürger bis heute noch nicht, wo sie
einen Corona-Test überhaupt herbekommen.
Der alte Spruch ,, viele Köche verderben den
Brei„ bewahrheitete sich hier voll und ganz.
Die absolute Spitze menschlichen Versagens
bildete aber jener politische Flügel, der die
von ihm erlassenenCorona-Maßregeln dazu
benutzte, um willkürlich die demokratischen
Grundrechte von politischen Gegnern zu be-
schneiden. Dementsprechend wurden auch
hier Impfgegner und Gegner der Coronamaß-
nahmen systematisch zu „Rechten“ erklärt.
Zu der Unfähigkeit einer politischen Elite,
die schon seit Jahren nichts aber auch gar
nichts anderes als den „Kampf gegen Rechts“
kann, gesellte sich der Umstand, dass es der-
lei Politiker überhaupt nicht gewohnt waren,
außer der Erteilung von Steuer – und Gebüh-
renerhöhungen alle vier Jahre, etwas für ihr
eigenes Volk tun zu müssen. Man erinnert
sich noch gut daran, wie dieser Politiker-
schlag 2016 reihenweise einer Ohnmacht
nahe waren als Donald Trump erklärte
„America first“! Dabei sollte es eine Selbst-
verständlichkeit sein, dass ein Politiker, der
von seinem Volk dafür gewählt, auf in erster
Linie für sein Volk eintritt. Nur die aus dem
Bundestag waren solches nicht mehr gewohnt.
Seit 2015 stand denen der „Flüchtling“ im
Ausland ohnehin näher als das eigene Volk!
Das hatte für die Corona-Krise drastische
Folgen: Der Politiker versteckte sich hinter
seiner eingekauften Presse und diese wieder-
um hinter ihren Lügen! Da für diesen Politi-
kerschlag das Belügen des eigenen Volkes
die Höchstform dessen ist, was sie für Demo-
kratie halten, so bildete eben das Belügen
des eigenen Volkes auch die Hauptgrund-
lage im Kampf gegen Corona. Ob über den
Sinn einer Mund – und Nasenschutzmaske,
über die Nebenwirkung der Impfdosen, ob
zu der hohen Sterblichkeit bei künstlich be-
atmeten Corona-Patienten, ob über die Wirk-
samkeit der Impfstoffe bis hin zur Belegung
der Betten in Intensivstationen, wurde das
Volk mal wieder von vorne bis hinten belo-
gen! Das erst führte dazu, dass kaum noch
einer der Regierung vertraute, verunsicherte
die, welche sich noch impfen lassen wollten
und bestärkte vor allem die Impfgegner. Es
waren nicht Querdenker oder gar Verschwör-
ungstheoretiker welche die „Corona-Leugner“
stärkten und Zulauf bescherten, sondern ein-
zig die Lügen der Politiker und ihrer Presse
mit all ihren „Faktenchecker“! Ganz so wie
die Zahlen der Migrationsgegner erst durch
das ständige Belügen aus der Presse rasant
anwuchs. Schließlich gibt es mittlerweile
zum Thema Migration nicht einen Punkt,
an dem wir nicht von der Politik belogen
worden. Und das Ganze wiederholt sich
nun auch wieder beim Thema Corona!
Ob beim „Kampf gegen Rechts“, ob bei der
Migration und nun auch bei Corona, scheint
das systematische Belügen das Hauptmittel
in der Politik zu bilden.
Der Krug geht solange zum Brunnen bis er
bricht. Zu diesem endgültigen Bruch kam es
als Politik und ihre Lügen-Presse anstatt ehr-
lich darüber zu informieren, dass immer mehr
Geimpfte – und Doppeltgeimpfte an Corona er-
kranken, eine gezielte Hetzjagd auf die Unge-
impften veranstalten ließ.
Frei nach dem Motto : wer einmal lügt, dem
glaubt man nicht, verlor die Merkel-Regier-
ung und die Noch-Nicht-Regierung so auch
den aller letzten Rest an Glaubwürdigkeit.
Und erst dieser völle Verlust an Glaubwür-
digkeit lässt immer mehr Bürger an den Sinn
sowie an der Wirkung des Impfens zweifeln.
Das Problem ist also absolut hausgemacht,
auch wenn die Politik, – man möchte fast
sagen wie immer -, einzig den „Rechten“
die Schuld in die Schuhe schieben will!
Dummheit, gepaart mit Arroganz war in
der Politik schon immer eine gefährliche
Mischung. Jetzt hat sich dass, was im Bun-
destag sitz, selbst in die gefährliche Lage
gebracht, dass man eine Lüge nur noch
mit der Nächsten stützen kann. Wobei das
Versagen der Politik weitaus schlimmer
als das Versagen der Impfwirkung ist!

Merkel-Regierung eiskalt vor den Wahlen erwischt

Ausgerechnet mitten im Wahlkampf erwischt alle
Politiker und Politikerinnen, welche uns da nun
von den Wahlplakaten angrinsen, kalt die Auf-
forderung der Eurokraten in Brüssel.
Die Europäische Kommission ruft nämlich die EU-
Mitgliedstaaten vor dem geplanten Sondertreffen
der EU-Innenminister am Dienstag auf, konkrete
Angebote für die Aufnahme von Flüchtlingen für
das kommende Jahr zu machen. „Bis Mitte Sep-
tember erwarten wir von den Mitgliedstaaten
Zusagen für das kommende Jahr. Da geht es
um Menschen aus verschiedenen Regionen,
aber natürlich wird nun Afghanistan auch be-
sonders im Fokus stehen“, sagte der zuständige
Sprecher der EU-Kommission für Innen- und
Migrationspolitik, Christian Wigand.
Hatte man doch gehofft bis nach den Wahlen, sich
um genau solch eine Antwort in diesem leidigen
Thema drücken zu können.
Immerhin sind sich die Parteien dessen durchaus
bewußt, dass man mit dem Thema Migrantenauf-
nahme eher keine Stimmen holt. Das sich daher
plötzlich unmittelbar vor den Wahlen fast alle
dieser Parteien überraschendrechtspopulistisch
deutlich gegen eine Aufnahme von Afghanen aus-
gesprochen haben, dürfte Beweis genug sein, dass
die Umfragen in Staatsfunk – und Medien, wonach
angeblich die „Mehrheit der Deutschen“ für eine
vermehrte Aufnahme von Afghanen seien, wie üb-
lich, ganz im Sinne der Asyl – und Migrantenlobby,
zurechtgebogen wurden!
Natürlich ist anzunehmen, dass sofort nach dem
Wahlabend die „demokratischen“ Politiker und
Politikerinnen, für die das Belügen des eigenen
Volkes das Höchstmaß dessen darstellt, was die
unter „Demokratie“ verstehen, sich wie gewohnt
an ihre Wahlversprechen nicht mehr erinnern,
und einzig im Sinne der Minderheit der Asyl-
und Migrantenlobby die Aufnahme von mehr
Migranten fordern werden. Auch 2016 als sich
in solchen Umfragen, selbst in denen der Staat-
presse, bis zu 80 % der Befragten deutlich gegen
eine weitere Aufnahme von massenhaft Migran-
ten aussprachen, handelte die Politik nicht an-
satzweise entsprechend dem demokratischen
Mehrheitswillen des Volkes, sondern orderten
unter Merkel munter weiter Migranten. Wo
immer man keine Mehrheit, weder im Volk
noch im Parlament hat, heißt es dann in der
Staatsfunk-Propaganda : „Deutschland nimmt
weiter Migranten auf“ oder „NRW hat sich be-
reit erklärt…“. Immer wo es also „Deutschland“
bzw. nur das betreffende Bundesland genannt
werden, verfügt, dass was an der Macht, dann
nicht ansatzweise über Mehrheitsverhältnisse!
Während man für das eigene Land kaum noch
einen Bruchteil der Steuereinnahmen für den
eigenen Bürger ausgibt, da werden Migranten
tatsächlich „wertvoller als Gold“, denn die Eu-
rokraten zahlen dem EU-Mitgliedsland, dass
aufnimmt dafür 10.000 Euro pro Migranten!
Das sich immer weniger EU-Staaten auf solch
einen Deal einlassen, zeigt auch deutlich auf,
dass die Staaten pro Migranten erheblich mehr
ausgeben als die besagten 10.000 Euro.
Von dem realen Ergebnis einer dieser in Auf-
trag gegebenen Studie der Bertelsmann-Studie,
wonach jeder Migrant dem Staat noch 3.000
Euro einbringe, ist man in Wahrheit so weit
entfernt wie Somalia von einer Mondlandung!
Nur in Buntdeutschland, wo Geld für die Regier-
ung keinerlei Rolle spielt, solange es nur an Aus-
länder oder direkt ins Ausland geht, wird man
sich gleich wieder dem Flüchtlingshilfswerks der
Vereinten Nationen(UNHCR) und der Interna-
tionalen Organisation für Migration (IOM) ge-
hörig tief in die Hinterteile zu kriechen und die
Bereitschaft erklären weitere Migranten aufzu-
nehmen. Das ist umso absurder, da die Bunte
Republik mit der größte Finanzierer der UN
ist! Deren extrem unfähige und übermäßig be-
zahlte Führungskräfte kommen erst gar nicht
auf die Idee nach Unterbringungsmöglichkeiten
für Muslime in den reichen Golfstaaten oder in
Israel zu suchen, sondern machten mit ihren
“ Resettlement-Programmen“ die Migranten
zum Problem der EU. Das ist bequem, denn
da braucht man als UN-Kader sich um nichts
zu kümmern, überlässt alle Arbeit den verblö-
deten Eurokraten, die man dann obendrein
auch noch kritisiert! Man könnte es sich an
dieser Stelle daher einmal fragen, wofür nun
Deutschland eigentlich etliche Millionen Jahr
für Jahr an die UNO zahlt, wenn sie von all
dem weniger als Nichts hat und obendrein
von verkommenen UN-Kadern noch zur Auf-
nahme von Migranten gedrängt werden. Das-
selbe ließe sich auch über die deutsche Ent-
wicklungshilfe sagen. Ganz zu schweigen von
den etlichen Millionen an deutschen Steuer-
geldern, welche Jahr für Jahr an zwielichtige
NGOs der Asyl – und Migrantenlobby fließen.
Wie dem auch sei, ist durch den Beschluss der
EU nun die Merkel-Regierung dazu gezwungen,
noch vor den Wahlen Ende September sich zu
der Aufnahme von Migranten zu äußern. Die
Antwort der Bunten Merkel-Regierung wird
für viele Bürger in diesem Land ein böses Er-
wachen bringen und sich vielleicht so doch
noch im Wahlergebnis niederschlagen. Be-
stimmt wird es daher schon bald wieder hei-
ßen: „Deutschland habe sich entschlossen so
und so viele Migranten aufzunehmen“!

Zum Thema Abschiebestopp für Afghanen

In der buntdeutschen Scheingesellschaft, welche in
Ermangelung der Unterstützung durch das eigene
Volk als „Zivilgesellschaft“ und anhand fehlender
Massen auch nur noch als „Stadtgesellschaft“ be –
zeichnet, ist eine Debatte um die Abschiebung von
Afghanen entbrannt.
Während die bunte Merkel-Regierung den harten
Abschieber schauspielert, verhindert die Christine
Lambrecht geführte Justiz 76 Prozent aller Abschieb –
ungen.
Trotzdem tut die Asyl – und Migrantenlobby zusam –
men mit ihren Helfershelfern aus der Politik, den
zwielichtigen NGOs wie Pro Asyl sowie den Kirchen –
entleerern denen Migranten inzwischen weitaus gel –
ten als die eigenen Gemeindemitglieder, sofern die
noch vorhanden, so, als würden massenhaft Afgha –
nen aus Deutschland abgeschoben.
Kirchliche Lobbyorganisationen Diakonie und Brot
für die Welt fertigten sogar so eine „in Auftrag gege –
bene Studie“ an, die dann ganz gemäß ihrer Auftrag –
geber zu dem Schluß kam, ,,wonach Abgeschobene
in ihrer Heimat gezielt bedroht werden“. Gewiss ha –
ben die kirchlichen Studienersteller in Afghanistan
nicht die Taliban gefragt, was die von in ihre Heimat
abgeschobene Kriminelle, Vergewaltiger, Mörder, Is –
lamistische Gefährder und psychisch-Kranken halten.
Und wenn noch nicht einmal die ziegenbärtigen Ko –
ran-Anhänger der Taliban so etwas neben sich dul –
den, und dass will schon was heißen, dann sollten
sich solche Gestalten schon gar nicht weiter hier in
Deutschland aufhalten dürfen.
Beim Deutschen Landkreistag ist man indes immer
noch der Meinung: „Den bedrohten Menschen in
Afghanistan muss dringend im Land selbst oder in
der Region geholfen werden“. Falsch! Denn wenn
man ganz offiziell mit dem Truppenabzug den Tali –
ban das Land überlassen, müssen sich diese dann
auch um ihr Land und ihre Bevölkerung kümmern!
Ansonsten kommen die Gelder und Hilfslieferungen
nur den Taliban zugute und führen zu einer weiteren
Stärkung derselben. Das haben die sogenannten und
selbsternannten „Menschenrechtsaktivisten“ auch
nie begriffen, dass sie mit humanitären Hilfsliefer –
ungen an islamische Rebellen in Syrien letztendlich
nur den IS und die Islamisierung unterstützt und
gestärkt. Und jetzt noch der sich ohnehin nicht
mehr lange haltenden korrupten afghanischen
Regierung noch Hilfsgelder zu senden, da könnte
die Merkel-Regierung ebenso gut die Gelder auch
gleich auf die Konten der Taliban überweisen.
So wie der Syrer, der hier in Deutschland herum –
lungert, nie zum Freiheitskämpfer oder gar für
Demokratie Kämpfenden in Syrien wird, so wird
auch der Afghane in Deutschland nie zu einem
Bekämpfer der Taliban. Genau dies ermöglichte
der Taliban ihre schnellen Erfolge, nämlich das
der Großteil ihrer Gegner mittlerweile im Aus –
land hockt. Von daher war es reiner Irrsinn der
Merkel-Regierung für solche Leute die Freiheit
am Hindukusch verteidigen zu wollen! So wie
man eben Militäraktionen gegen Assad forderte,
während die, welche eigentlich gegen ihn kämp –
fen sollten, die Cafe in Deutschland bevölkern!
Statt dessen sollte man lieber dafür sorgen, dass
die, welche nicht gegen die Regime in ihren Her –
kunftsländern kämpfen wollen, die dortigen Zu –
stände nicht nach Deutschland importieren. Auch
hier hat die Merkel-Regierung nicht das aller Ge –
ringste aus den jehrzehntelangen Auseinander –
setzungen zwischen Kurden und Türken, Arabern
und Juden in Deutschland gelernt. Man befördert
die Islamisierung und den Bau von Moscheen für
Migranten die vorgeben, in ihren muslimischen
Herkunftsländern angeblich wegen ihrer Religion
verfolgt zu werden, um dann hier in Deutschland
genau diese Religion auszuüben! Das führt nicht
selten dazu, dass dann der IS direkt in Moscheen
in Deutschland seine Anhänger anwirbt!
Den Irrsinn der Merkel-Regierung noch gegenzu –
steuern, würde quasi eine Aufhebung bestehender
Asylgesetze mit allen Konsequenzen wie rigoroser
Abschiebung und Rückführungen bedeuten. Alles
andere wird letztendlich nur dazu führen, das man
sich sämtliche Konflikte in der Welt nach Deutsch –
land importiert und die Folgen davon, wiegen die
„dringend benötigten Fachkräfte“ nicht mal ansatz –
weise auf, zumal dass, was seinen Weg nach Deutsch –
land findet, mehrheitlich nie und nimmer als „Fach –
kräfte“ zu gebrauchen ist, wie allein die 25 Prozent
Analphabeten die durch Merkels Grenzöffnung 2015
zu uns kamen, es nur zu deutlich belegen! Ein Groß –
teil davon lungert noch heute in AA-Kursen, Schulun –
gen und Umschulungen herum, um so aus den offiziel –
len Arbeitslosenstatistiken herausgestrichen zu wer –
den. Auch zeigt die überraschend hohen Zahlen von
HartzIV.-Beziehern unter Migranten gleich bei Be –
ginn der Corona-Krise, dass die Mehrzahl von ihnen
nie einen festen Arbeitsplatz gehabt. Alles Anders –
lautende ist nichts als staatliche Propaganda, derer
die zu dumm sind endlich einzusehen, dass die Mer –
kelsche Migrationspolitik in nahezu allem, gnaden –
los und vorhersehbar, gescheitert ist! Und die dafür
verantwortlichen Systemlinge kämpfen nun für den
Abschiebestopp.

Homolobby: Nach EM-Kampagne folgt nun die der Eurokraten gegen Ungarn

Im „Express“ bedient sich Matthias Trzeciak stark po –
pulistischer Phrasen, um im Auftrag der Homolobby
gegen die UEFA zur Felde zu ziehen. Es soll, wie im –
mer der Eindruck entstehen, dass es da eine Mehrheit
gebe, welche unbedingt alle Stadien in Regenbogen –
farben beleuchtet sehen will. „Die Kritik an der Ent –
scheidung der UEFA ist deutlich. Kaum einer kann
das Verbot verstehen“ behauptet Trzeciak. Wen je –
doch hat er zu der Entscheidung befragt? Es ist halt
die übliche populistische Phrase mit der man eine
Mehrheit darstellen will, die man nicht hat!
Dann folgt ein weiterer populistischer Satz: “ Aber
sind wir mal ehrlich – liegt das Problem nicht ganz
woanders?“ Als ob man es denn mit dem Leser ehr –
lich meinen würde. Es soll vermitteln, dass der Leser
denkt, dass in diesem Blatt nur die Wahrheit gesagt
werde. Wer es aber gelernt hat, zwischen den Zeilen
zu lesen fragt sich eher: Was soll das mit dem „mal
ehrlich“? Lügt sie etwa Matthias Trzeciak ansonsten
eher an?
“ Findet in Köln der Christopher Street Day (CSD)
statt, holen alle ihre Regenbogenfahnen aus dem
Keller und feiern mit. Tanzen, Spaß haben – Haupt –
sache Party“. Noch so eine Behauptung mit „alle“,
die dem Leser irgendwelche Mehrheiten vorgaukeln
soll! Weder die strenggläubigen Katholiken noch die
Kölner Muslime oder Rechte, deren Zahl ja angeblich
jedes Jahr zunimmt, sind auf dem CSD zu finden! Es
ist eben nicht ganz Köln, sondern es sind statt dessen
vielmehr Teilnehmer aus ganz Deutschland und der
halben Welt!
Schon ist Trzeciak mit seinem Journalistenlatein
am Ende und muss auf Ereignisse aus den USA zu –
rückgreifen, weil er nicht einmal im Stande ist zu
anderen Aktionen der Homolobby in Deutschland
zu recherchieren. Es ist im Einkopierjournalismus
zur Gewohnheit geworden zu allen Deutschland
betreffenden Sachen, Beispiele aus den USA an –
zuführen.
Dann holt Trzeciak ganz groß aus: “ Zwei Beispiele,
die die Doppelmoral in unserer Gesellschaft aufzei –
gen. So viel Scheinheiligkeit ist kaum noch zu ertra –
gen“. Der einzige, der hier scheinheilig wirkt, ist der
Autor selbst, der uns Mehrheitsverhältnisse vorzu –
gaukeln versucht, die nicht existieren! Und mit der
Doppelmoral hat es dieser Journalistenschlag be –
deutend mehr als die „Gesellschaft“!
Trzeciak hat also ein Problem damit, dass “ Homo –
sexualität und die LGBTIQ-Community sind in un –
serer Welt einfach noch nicht angekommen“. Das
die geringe Zahl der Homosexuellen mit ihrer ein –
flussreichen Lobby nicht längst vollkommen unse –
ren Alltag bestimmt, stört den Autor. Und das sie
eben nun keinen direkten Einfluss auf den Fußball
haben!
Die angeblich so sehr diskriminierenden Gesetze in
Ungarn ziehen darauf, dass Homosexuelle keinen
Einfluss auf minderjährige Kinder ausüben können.
Steht etwa der feine Herr Matthias Trzeciak auf Sex
mit Kindern? Und wenn ein Verbot des Herumschwu –
lens in der Öffentlichkeit diskriminierend ist, müssen
wir dann den Hetero-Paaren nicht auch Sex in der
Öffentlichkeit zugestehen, um diese nicht gleichfalls
zu diskriminieren und Homosexuelle besser zu stel –
len?
Aber am Ende liegt Trzeciak wenigstens einmal rich –
tig, indem er denn erkennt: „Politisch lässt sich damit
Stimmung machen – die Wirtschaft versucht damit,
ihr Image aufzupolieren und Geld zu verdienen“. Da
fehlt nur noch die eigene Einsicht, dass er zu denen
gehört, die hier „Stimmung machen“ wollen! Jedoch
kann diese Journaille stets nur mit dem Finger auf
andere zeigen.
In der „Tele Schau“ (ts) erzeugt man nicht selbst
Stimmung, sondern lässt sie es einen Systemling
wie den Sportjournalist Lucas Vogelsang erledigen.
Vogelsang der auch für den berüchtigten „Tages –
spiegel“ schrieb und bei der ARD als Sportredak –
teur angestellt, ist natürlich bei dem Thema alles
andere als neutral. In der Ersten Reihe benutzte
man sogleich eine seiner Talkshows (die von Mar –
kus Lanz ), damit ausgesuchte Systemlinge dort
Stimmung für die Homolobby machen.
Für Tobias Hans, CDU-Politiker und Ministerpräsi –
dent des Saarlands, war es „total schade“, dass auf
die Regenbogen-Farben an der Allianz-Arena ver –
zichtet wird. Wie fände es Hans wohl, wenn nun im
Ausland die Stadien aus Protest gegen den Umgang
in Deutschland mit der einzigen Oppositionspartei
in Deutschland, der AfD, hellblau beleuchtet wür –
den und die Mannschaftskapitäne der anderen
Nationalmannschaften mit AfD-Armbinden auf
dem Spielfeld herumlaufen würden? Bestimmt
fände er es dann nicht „total schade“, wenn die
UEFA die blaue Beleuchtung des Stadions unter –
sagen täte! Aber schon Matthias Trzeciak sprach
ja von der „Doppelmoral der Gesellschaft“!
Aber kommen wir zurück zu Lucas Vogelsang. Der
erklärte populistisch: “ Es geht bei dieser Europa –
meisterschaft auch um europäische, um westliche
und um demokratische Werte. Und dann sind die
Regenbogenfarben nicht nur eine deutsche Idee,
sondern eine gesamteuropäische Idee.“ Ob aber
nun wirklich ganz Europa der Homolobby zu Füs –
sen liegt, darf ernsthaft bezweifelt werden. Dann
wechselt Vogelsang noch zu den Verschwörungs –
theoretikern und Aluhutträgern, indem er behaup –
tet: “ So sei es seiner Meinung nach auch kein Zufall
gewesen, dass das Gesetz zur Einschränkung der
Rechte Homosexueller in Ungarn während dem
Turnier verabschiedet wurde“. Eigentlich müsste
der ach so tolerante Sportjournalist es doch super
finden, dass der Sport neutral ist. Statt dessen heult
der Systemling herum: “ Die Entscheidung der UEFA
sei ein Kniefall vor Orban“! Nein, es ist ein Kniefall
vor der strikt gewahrten Neutralität, mit der man
jede Politik aus dem Fußball heraus hält! Auch,
wenn in Buntdeutschland bereits viele Sportfunk –
tionäre wie Kader aus der untergegangenen DDR
auftreten, muss dass im restlichen Europa im Sport
nicht so sein! Dementsprechend war das Verbot der
Regenbogenbeleuchtung weitaus demokratischer
als es die Politik der Systemlinge in Deutschland
jemals sein wird! Systemling Vogelsang entpuppt
sich auch gleich noch als Vertreter der Asyl – und
Migrantenlobby: „So wie er damals Zäune gebaut
hat, macht er jetzt die Grenzen für die UEFA auf,
um die Stadien vollzumachen“. Es geht also gar
nicht um die vermeintlich gefährdeten Rechte der
Homosexuellen, die sind also nur vorgeschoben,
sondern es geht darum gegen Viktor Orban auf –
zutreten, sich an denselben dafür zu rächen, dass
er mit dem Zaunbau verhinderte, dass weitere
Millionen Migranten in Europa einfallen konn –
ten! Damit outet sich Vogelsang als den typischen
Linksextremisten, den man so gerne in der Ersten
Reihe beschäftigt!
Die ganze Regenbogenbeleuchtungs-Kampagne
ist eine gezielte Schmutzkampagne gegen die un –
garische Regierung unter Viktor Orban, unter ge –
wohnter Anführung der Bunten Republik. Nach –
dem es der buntdeutschen Homolobby nicht ge –
lungen die Fußball-EM zu vereinnahmen, begin –
nen nun die Politiker direkt mit ihrem Angriff.
Den ersten Schritt machte EU-Kommissionspräsi –
dentin Ursula von der Leyen, welche das neue un –
garisches Gesetz, das Kinder vor nicht-heterosexuel –
len Orientierungen schützen soll, eine „Schande“
nannte. Was hat von der Leyen eigentlich gegen
ein Gesetz, dass Homosexuellen verbietet sich an
Minderjährige heranzumachen? Sollen dies etwa
die „fundamentalen Werte“ der EU sein, dafür zu
sorgen, dass Homosexuelle sich in den Schulen
an kleine Kinder heranmachen? Was ist daran
„diskriminierend“, so etwas zu verbieten? Was
versteht Ursula von der Leyen dann unter einer
Welt „in der wir lieben können, wen wir wollen“.
Niemand verbietet in Ungarn Homosexuellen
sich zu lieben, jedenfalls solange sie es nicht in
der Öffentlichkeit tun! Allerdings wird auch bei
heterosexuellen Paaren Sex in der Öffentlichkeit
strafrechtlich geahndet, und sogar in Buntdeutsch –
land als etwas Anstößiges empfunden! Also kann
es hier nur um den Sex von erwachsenen Homo –
sexuellen zu Kindern gehen! Was soll es heißen,
dass ein Land, dass Homosexuellen die gezielte
Einflussnahme auf Kinder in Schulen verbietet
gegen EU-Verträge verstößt?
Europastaatsminister Michael Roth, natürlich
SPD schrieb auf Twitter: „Die Würde des Men –
schen ist unantastbar. Das ist der Wesenskern
europäischer Identität. Immer und überall.“
Was ist mit der Würde von Kindern? Langsam
beginnen wir es zu verstehen, warum diese Poli –
tiker aus Buntdeutschland kein funktionierendes
Kinderschutzgesetz zustande bekommen. Wie
sagte einst schon Woody Allen: „Die Moral von
Politikern liegt noch ein Grad unter der von Kin –
derschändern“! Von daher darf es niemanden in
diesem Land wundern, dass eine Partei, wie die
Grünen, die sich schon in den 1980ern für die
freie Liebe mit Kindern eingesetzt und es beju –
belt, dass endlich ein Kinderschänder im Bundes –
tag sitzt, noch heute als eine der Stützen der bunt –
deutschen Gesellschaft gilt. Aber dass, sind wohl
genau die „fundamentalen Werte“ auf den auch
die Politik der Eurokraten unter Ursula von der
Leyen stehen. Von daher ist es in der Tat um so
mehr zu begrüßen, dass denen die UEFA nun
das Licht abgedreht und sich so nun die bunt –
deutsche Politik nicht in den schrillsten Farben
darstellen kann!
In der „WELT“ ist man schwer am Jubeln: „So trickst
München die UEFA aus“. Münchens Oberbürger –
meister Dieter Reiter, natürlich SPD, hat nun voll
ein Rad ab, denn er will ein großes und auch vom
Stadion aus gut sichtbares Windrad an der A9 ge –
genüber der Münchner Arena in den Farben des
Regenbogens angestrahlt werden. In der Stadt wird
das Rathaus mit Regenbogenflaggen geschmückt.
Dazu werden an Fußballfans die zu dem Spiel ge –
gen Ungarn gehen 10.000 Regenbogenfarbene
Fähnchen verschenkt, selbst an einigen Trambah –
nen sind vorne auch zwei kleine Regenbogen-Fah –
nen angebracht. Am Münchner Rathaus wehen sechs
zehn Meter lange Regenbogenflaggen ( solch ein
Hang von Gigantismus kennt man sonst nur von
Diktatoren mit ihren Denkmälern! ).
Man könnte sich natürlich fragen, wie die Sozis, wo es
sich doch angeblich um eine „spontane Aktion“ han –
delt, auf die Schnelle all diese ganzen Regenbogen –
fahnen – und Flaggen besorgt. Hier wäre es höchst
interessant einmal zu recherchieren, wann bei den
Herstellern bzw. Händlern die Bestellungen dazu
eingegangen sind. Aber um dies zu recherchieren,
bräuchten wir eine wirklich unabhängige Presse
und die gibt es in Buntdeutschland kaum.
Und noch eine andere Frage wird uns nirgends in
den Medien beantwortet, nämlich die, wer all die
Werbung für die ungarische, buntdeutsche und EU –
Homolobby am Ende bezahlt. Aus welchem Ressort
nimmt etwa der Münchener Oberbürgermeister und
sein Stadtrat diese Gelder?
Wie im tiefsten DDR-Sozialismus kommen von im –
mer Kadern und Funktionäre der buntdeutschen
Fußballvereine nun die Selbstverpflichtung ihre
Stadien in Regenbogenfarben erstrahlen zu lassen.
So melden schon die Fußball-Clubs wie Eintracht
Frankfurt, Hertha BSC oder der FC Augsburg den
Vollzug. Selbst der Sportbeauftragte der Evange –
lischen Kirche in Deutschland ist voll auf Linie.
Daneben natürlich all die NGOs, Stiftungen und
Vereine der Homolobby, wie etwa die „Bundes –
stiftung Magnus Hirschfeld zur Erforschung von
geschlechtlicher und sexueller Diversität“ oder
der obligatorische Lesben- und Schwulenver –
band (LSVD).
Da kommt also die Frage, ob es sich um eine von
langer Hand geplante, gezielte Hetzkampagne
gegen die ungarische Regierung und National –
mannschaft handelt, wohl gar nicht erst auf.

Berlin: Mit Pyrrhussiegen gegen Clans

Obwohl die Bunte Republik propagandistisch groß den
Kampf gegen die organisierte Clan-Kriminalität verkün –
det und mit ein paar Razzien Pyrrhussieg erfochten, so
konnten die Clans 2020 alleine in Berlin 1.013 ihnen
eindeutig zuzuweisende Straftaten verüben. Die Dun –
kelziffer dürfte um einiges höher sein.
Berlin ist unter Innensenator Andreas Geisel, natür –
lich SPD, und Polizeipräsidentin Babara Slowik, so –
wie dem grünen Justizsenator Dirk Behrendt deren
Inkompetenz sich gegenseitig lahm legt, so geradezu
zum Mekka für alle arabischen Clans geworden. Dem
einzig wirksamen Mittel, nämlich eine konsequente
Abschiebung, steht die Asyl – und Migrantenlobby im
Weg, welche mit ihren Einflüsterungen die Politik der
Merkel-Regierung voll im Griff haben. Gerade erst ha –
ben Armin Laschet und Angela Merkel wieder hinter
dem Rücken des Volkes über einen weiteren Türkei –
Deal verhandelt, welcher den Deutschen weitere Clans
bzw. Angehörige derselben bescheren wird. Vielleicht
hätte die CDU-Führung anstatt heimlich lieber einmal
offen mit den Herkunftsländern der Clans wegen deren
Rückführung verhandelt! Dies hätte sich bestimmt auch
positiv auf die letzten Wahlergebnisse ausgewirkt!
Da in Berlin eine Hand gegen die andere arbeitet und
so die buntdeutsche Justiz die wenigen Clanmitglieder,
welche Innenministerium in 240 Polizeieinsätzen doch
noch festgenommen, sofort wieder auf freien Fuss setzt,
so tangiert der Erfolg nahezu gegen Null. Dass die Justiz
dazu noch viele Fälle verjähren lässt unter der Ausrede
der ,,Überlastung„ trägt auch nicht zu Erfolgen bei.
Das es sich bei der Überlastung um eine Schutzausrede
handelt, beweist schon der Umstand, dass man bei so –
genannten ,,rechten Straftaten„ immer noch genüg –
end Ressourcen zur Verfügung hat. Wieso man diesel –
ben nicht auch im selben Umfang gegen die Clans auf –
stellt, bleibt eine der unbeantworteten Fragen, der sich
fest in Händen der SPD-geführten Bundesjustizminis –
teium bleiben, zeigt aber, dass dort Null der politische
Wille zum tatsächlichen Handeln vorherrscht. Ebenso
werden bei Clanprozessen, – so beschlagnahmte man
allein in Berlin 2020 bei Clanmitglieder 91 Waffen -,
nicht wie bei Prozessen gegen Rechtsextremisten auch
deren Waffenlieferanten als ,,Gruppenmitglieder„ mit
angeklagt oder deren Freundinnen, Geliebte und Ehe –
frauen auch nicht, wie Beate Zschäpe, wegen Führung
des Haushaltes für kriminelle Clanmitglieder mit ange –
klagt! Aber Gesetzesauslegungen, die sichtlich einzig
für deutsche Rechte gelten, nicht aber für Straftäter
mit Migrationshintergrund, zeigen deutlich die letzten
Auflösungserscheinungen des Rechtsstaat in Deutsch –
land!
Es darf daher niemanden verwundern, dass sich die
SPD für ein konsequentes Abschiebeverbot stark
macht. Und für das Handeln ganz im Sinne der Asyl –
und Migrantenlobby ist man in Sozikreisen gerne be –
reit die innere Sicherheit im Lande zu gefährden.
Von dieser Politik profitieren letztendlich nur die
Clans und dies anscheinend ganz im Sinne von
Links-Rot-Grün. Und solange man in Berlin wei –
ter die Böcke zu Gärtnern macht, wird sich daran
nicht das aller Geringst ändern. Eher noch wird
sich bei der aktuellen Politik der Merkel-Regier –
ung die Anzahl dieser Clan-Banden und ihre Mit –
glieder nur noch vergrößern. Dies bestätigt auch,
dass die aller schlimmsten Gefährder und Beihilfe –
leister der inneren Sicherheit samt und sonders mit
Mandat im Bundestag sitzen.

Marcon springt ab

Für die Parlamentarier im Bundestag und die ihnen
hörigen Qualitätsmedien, muß es ein regelrechter
Tritt in die Eier gewesen sein als ausgerechnet, der
von ihnen mit hündischer Ergebenheit angehimmelte
Emmaunel Marcon gegenüber Migranten eine Politik
von ´´ Hummanität und Härte „ ankündete.
Hätte ein Viktor Orban oder ein Sebastian Kurz das –
selbe verkündet, hätten die Qualitätsmedien sie gleich
als böse Rechte angegriffen. Aber zu Marcon Politik
der Härte, nicht ein Wort !
Anders als in Deutschland, hat es Marcon langsam er –
kannt, dass er mit einer Politik, die immer noch dem
Flüchtling entgegen kommt, in Frankreich keinen Blu –
mentopf mehr gewinnen kann. Es sind einzig in den
Ländern die Rechten, welche solche Politiker zum
Handeln zwingen. Unternehmen sie nicht endlich
etwas, wird sie niemand mehr wählen und ihre Wäh –
ler werden zu einem großen Teil in rechte Lager über –
laufen.
Eben deshalb scheut man in Deutschland, wo man
sich noch nicht einmal so richtig auf eine Obergrenze
einigen kann, auch so sehr Neuwahlen. Die Sozialde –
mokraten so sehr, dass sie sogar offen Bruch von Ver –
sprechen begehen.
Während in Frankreich Marcon lieber mit Großbritan –
nien über Grenzschutzmaßnahmen verhandelt, findet
Merkels Politik der offenen Grenzen kaum Anklang,
weder in Deutschland, und schon gar nicht in Europa !
Da hilft es wenig, dem Bürger nun die CSU als die
neuen Rechten präsentieren zu wollen.
Marcon ist jedenfalls dabei eine Wende in der Flücht –
lingspolitik durchzuführen. Nun können die Politiker
im Bundestag, die ohnehin nur für Europa da sitzen,
zeigen, dass sie etwas für Europa tun.
Die Flüchtlingspolitik der EU gleicht einem rasenden
Zug, der ganz unweigerlich auf einen Abgrund zurast.
Marcon ist rechtzeitig abgesprungen, und außer dem
Deutschen Bundestag sitzen kaum noch Politiker in
dem führungslosen Zug.
Den Waggon mit der Willkommens-Kultur hat es schon
aus den Gleisen geworfen !