Als Hofreiter zu Strack-Zimmermann mutierte

Dumm-Dumm-Geschoss

Der Grüne Anton Hofreiter war den meisten Bürgern
in diesem Land bislang nur bekannt aus Sitzungen
im Bundestag, wo er durch psychopathisches Herum-
gebölke, während andere Politiker eine Rede halten,
mehr oder weniger aufgefallen.
Da er für gewöhnlich die natürliche ungepflegte Aus –
strahlung einer geplatzten Dose Spargelsuppe hat,
nahm ihn außerhalb der Blase aus Politik und Jour-
nalismus auch niemand so richtig wahr.
Der Mann, der statt Honig Soja im Kopf hat, wurde
kaum von jemanden ernst genommen. Bis dieses
Mitglied einer „pazifistischen Friedenspartei“ auf
die selbsternannte „Verteidigungsexpertin“  Marie-
Agnes Strack-Zimmermann traf. Es war Liebe auf
den ersten Blick! Der an einer Profilneurose leidende
Schizophrene verwandelte sich daraufhin über Nacht
in eine männliche Strack-Zimmermann, – es könnte
auch eine Weibliche sein, – bei den Grünen weiß man
das nie so genau -, und trat fortan unter der spaltungs-
irren Persönlichkeit eines vermeintlichen Militärexper –
ten auf.
Selbst Grüne Parteikollegen nahmen mit wachsender
Sorge die völlige Veränderung Hofreiters wahr, die in
vielem, recht unangenehm, an den Fall „Faxe“, eben
der geistigen Veränderung des Gerwald Claus-Brunner
in der Piratenpartei, erinnert.
Anderen ist die geistige Veränderung des Anton Hof –
reiter, hin zur Antonia Strack-Zimmermann, noch gar
nicht aufgefallen, weil sie schon vorher dem sinnent-
leertem Geschwätz dieses Politikers kaum zu folgen
vermochten.
Bei Markus Lanz gab Hofreiter dann sein faktisch
nicht vorhandenes militärisches Fachwissen, in der
Art von Strack-Zimmermann, mit Sätzen wie dem
zum Besten: „Deutschland habe Marder-Schützen-
panzer, die gerade für die Kriegsführung im Süden
wichtig seien, weil man acht oder neun Infanteristen
mitnehmen könne“. Das Einsatz des Schützenpanzer
„Marder“ nicht von irgendwelchen Himmelsrichtun-
gen abhängig ist, also ebenso im Norden, Osten und
Westen einsetzbar und nicht nur im Süden, haben
weder Anton Hofreiter noch Markus Lanz begriffen.
Lanz bekräftigte Hofreiter-Strack-Zimmermann so-
gar noch in dessen Wahn, indem er demselben be-
scheinigte: „Dafür, dass Sie keine Ahnung haben,
kennen Sie sich ganz gut aus.“
Der Biologe Hofreiter hangelte sich nun durch mili-
tärische Begriffe wie früher an der Kletterpflanze
Bomarea hoch. Da war sogar der Journalist Johannes
Bebemeier so schwer beeindruckt, dass er Hofreiter
bescheinigte: “ Es ist ein später Donnerstagabend An-
fang April, als der Bilderbuch-Grüne Anton Hofreiter
auf einmal klingt wie ein Soldat aus einem Antikriegs-
film“. Nein, Hofreiter klingt eben nicht wie ein Soldat,
sondern eben ganz wie die Marie-Agnes Strack-Zim-
mermann auf Drogen! Bölkte der früher im Bundes-
tag herum, so pöbelt Hofreiter nun im gleichen Stil
gegen Scholz und die SPD. Wahrscheinlich schicken
sich wegen dieser auffallenden Verhaltungsstörung
jene Grünen gegenseitig Blumen, die Hofreiter als
Minister verhindert haben. Das war wahrscheinlich
die weiseste Entscheidung, welche je ein Grüner ge-
troffen hat!
Die selbsternannte „Verteidigungsexpertin“ der FDP,
Marie-Agnes Strack-Zimmermann, der ebenso wie
Hofreiter niemand je etwas zugetraut, zumindest
nichts Vernünftiges, hat endlich nach Jahren der
Einsamkeit einen vermeintlich Gleichgesinnten ge-
funden, den sie daher glaubt unbedingt verteidigen
zu müssen: ,,Wenn ein Politiker viel Aufmerksamkeit
bekommt, dann kommen auch schnell die Neider“.
Zumindest, wenn ein Politiker trotzdem viel Auf-
merksamkeit bekommt, ohne je etwas geleistet zu
haben! Auch hierin gleichen sich Strack-Zimmer-
mann und Hofreiter, wie ein Ei dem anderen!
Inzwischen muss ganz Deutschland schon froh sein,
dass an jenem Tag an dem beide nach Kiew reisten,
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ausgela-
den wurde. Nicht auszudenken, wenn Hofreiter statt
neben Strack-Zimmermann dann neben Steinmeier
gesessen. Höchstwahrscheinlich wäre er dann zum
schizophren Bundespräsidenten mutiert und hätte
alle mit dessen Streit – und Erinnerungskultur ge-
nervt!  „Die drei Ausschussvorsitzenden Hofreiter,
Strack-Zimmermann und Roth seien „voller Emo-
tionen“ aus der Ukraine zurückgekommen, die Reise
sei „nicht hilfreich“ gewesen “ erklärte Berlins frü-
herer Bürgermeister Michael dazu. Die Emotionen
kochten dann in Hofreiter so hoch, dass er sich um-
gehend in Strack-Zimmermann verwandelte. Der
SPD-Politiker Michael Roth besitzt so wenig Per-
sönlichkeit, dass es Hofreiter unmöglich gewesen
sich in Roth zu verwandeln. Bei Roth fand noch
nicht einmal ein Hofreiter etwas, dass würdig wäre
übernommen zu werden.
„Das Problem ist im Kanzleramt“ sagt der Hofrei-
ter, der nicht zu erkennen vermag, dass er hier das
eigentliche Problem ist. Letztendlich ist dem Mann,
der vorgibt unbedingt der Ukraine helfen zu wollen,
selbst nicht zu helfen ist. So muss man schon froh
sein, dass Hofreiter bei seinem Ukraine-Besuch
nicht neben Wolodymyr Selenskyj zu sitzen kam,
sonst wäre er augenblicklich vollends zum Komiker
mutiert!