Angefüttert mit einer Milliarde: Namibia will 70 Milliarden von Deutschland

Mit dem ständigen sich zu allem schuldig zu bekennen
und zu zahlen, hat die Regierung aus Deutschland nie
auch nur eine einzige echte Versöhnung erreicht, son-
dern nur weitere Begehrlichkeiten geweckt.
Davon abgesehen, dass diese Summen von Deutschen
Bürgern aufgebracht werden müssen, die nicht das aller
Geringste mit den Taten zu tun haben.
Gerade erst erpressten die Angehörigen der 1972 bei
den Olympischen Spielen getötete Israelis ein halbes
Jahrhundert nach der Tat weitere Millionenzahlungen.
Nun folgt Namibia, dessen schwarze Obrigkeit mit den
von der Bundesregierung zugesagte Zahlung von1,1
Milliarden Euro regelrecht angefüttert worden. Nun
fordern die zwischen 70 bis 800 Milliarden von den
Deutschen.
Selbst EU-Staaten wie Polen und Griechenland giert
es regelmäßig nach deutschen Reparationszahlungen.
Dazu zeigt das Beispiel Namibia deutlich auf, dass
hier selbst nach über 100 Jahren kein Schlussstrich
gezogen, sondern ganz im Gegenteil mit jedem wei-
teren Jahr steigen die geforderten Summen nur
noch weiter an.
Alles zusammen, müsste die Bundesregierung eigent-
lich dazu bewegen, endlich ein für alle Mal einen end-
gültigen Schlussstrich um die deutsche Vergangenheit
zu ziehen, anstatt sich fortwährend weiter erpressen
zu lassen. Doch dazu müsste man als Erstes der ein-
seitigen „Erinnerungskultur“ ein Ende setzen. Solange
aber für buntdeutsche Demokraten die deutsche Ver-
gangenheitsbewältigung ihre einzige Existenzberech-
tigung ist, wird sich an der Situation nie auch nur das
aller Geringste ändern, und es wird immer Staatsober-
häupter geben, welche die Gebeine ihrer Vorfahren zu
Geld zu machen gedenken und sich daher auf Erpress-
ung verlegen.

Die Ukraine ist das schwarze Loch, dass die EU zu verschlingen droht

Nach all den Millionen und Milliarden aus den
USA und von der EU, war man in der Ukraine
so im Kaufrausch, dass man vor lauter Waffen-
einkäufen nicht nur ganz vergessen, dass man
neben Soldaten auch noch eigene Beamte hat,
die es zu bezahlen gibt, sondern auch ein Volk,
dass versorgt werden will.
Also war die Ukraine keine vier Wochen später
pleizte und Wolodymyr Selenskyj bettelte um
weitere Milliarden. Die USA zeigten sich groß-
zügig, auch Olaf Scholz konnte gar nicht schnell
genug eine weitere Milliarde an die Ukraine zah-
len. Niemand fragt nach, wo denn das Geld ihrer
Steuerzahler in der Ukraine abgeblieben, wie und
wozu es verwendet worden oder wie lange die nun
neuen 40 Milliarden reichen werden. Die Realität
in der Ukraine interessiert niemanden und Scholz
zahlt weiter, wie er es aus Banken -, Cum Ex- und
Wirecard-Krise her gewohnt.
In der EU hat man indessen nichts besseres zu tun
als schon darüber zu diskutieren, sich für den Wie-
deraufbau der Ukraine gemeinsam zu verschulden.
Ihre „Experten“ wollen den Wiederaufbau der Uk-
raine über gemeinsame Schulden der Europäischen
Union finanzieren! Und im „Sachverständigenrat “
der EU spielt man dies gleich einmal mit 500 Mil-
liarden Euro durch. Die selbsternannten Experten
begründen dies so: „Eine gemeinsame Schulden-
aufnahme der EU bringe zudem geringere Risiken
mit sich als eine unkoordinierte nationale Schul-
denaufnahme, „auch weil sie das Vertrauen in die
EU und die gemeinsame Handlungsfähigkeit stärkt“.
Die Ukraine hatte sicherheitshalber seine Kriegsschä-
den Mitte April 2022 auf bis zu eine Billion Dollar ge-
schätzt. Die Verluste seien schlicht „kolossal“, die Auf-
stellung sei noch nicht vollständig. „Es sind Milliarden
von Dollar an Schäden, möglicherweise bis zu einer
Billion Dollar“, hatte damals der stellvertretende Wirt-
schaftsminister Olexander Griban bei einer Regier-
ungssitzung gesagt. „Seither sind weitere zig Milliar-
den hinzugekommen“ heißt es aus der buntdeutschen
Presse dazu.
Und sichtlich verspürt hier die ukrainische Regierung
wenig Lust, dass, was man nicht wie überall auf das
einfache Volk abwälzen kann, selbst aus der eigenen
Staatskasse zu bezahlen. Wozu hat man denn die EU?
Warum sonst wohl sollte von den reichen ukrainischen
Oligarchen noch kein finanzieller Plan für den Wieder-
aufbau vorliegen? Weil die sich eher nicht daran betei-
ligen werden!
Sicher haben diese vermeintlichen „Experten“ nicht
das aller Geringste aus der Griechenlandkrise gelernt,
denn die verlief ähnlich und hat am Ende weder das
Vertrauen in die EU sonderlich gestärkt noch deren
Handlungsfähigkeit!
Und neben dem damaligen Komapatienten Griechen-
land dürfte die Ukraine eine Leiche sein, die man wie-
derbeleben versucht!
Natürlich verschweigen die „Experten“ der EU, dass
die Ukraine ein finanzielles Masssengrab sein wird,
in dem europäische Steuergelder wie in einer Müll-
verbrennungsanlage Monat für Monat verbrannt
werden. Wie lange zum Beispiel darf die EU dann
die Löhne und Gehälter für ukrainische Beamte
zahlen, bis die Ukraine wieder hinlänglich über
eigene Steuereinnahmen verfügt? Wie lange wird
die EU für das ukrainische Volk, dessen Versorg-
ung und Sozialwesen zahlen? Schon jetzt erklärte
Wolodymyr Selenskyj, dass der Krieg jeden Monat
ein Haushaltsloch von etwa fünf Milliarden US-
Dollar ( 4,8 Milliarden Euro ) in den ukrainischen
Staatshaushalt. Da könnte sich jeder EU-„Experte“
gut einmal ausrechnen, wie lange da 500 Milliar-
den Euro allein dafür reichen werden, zumal wenn
man diese Summe zugleich noch für andere Maß-
nahmen aufgeteilt!
Am Ende werden alleine die Sicherheitsmaßnah-
men für Tschernobyl diese Summen verschlingen.
Und es gibt da auch noch den ukrainischen Atom-
meiler Saporischschja neben 14 anderen!
Und nicht zu vergessen muss ja die Ukraine wehr –
haft gegen Russland bleiben und auch hier unbe-
dingt weiter mit Milliarden ertüchtigt werden!
Nicht mit einberechnet haben all die „Experten“;
dass sich durch die Ukraine-Krise die Preise fast
verdoppeln werden, unter anderem bei Baustahl,
Beton usw. Zwangsläufig werden sich so dadurch
auch die nötigen Gelder für den Wiederaufbau der
Ukraine verdoppeln, und gemäß der in der Ukraine
immer noch vorherrschenden Korruption eher ver-
dreifachen!
Man belügt also die Völker der EU von Beginn an
über das wahre Ausmaß der Ukraine-Katastrophe.
Und was die EU-Bürger neben ungeheuren Ausga-
ben noch von der Ukraine haben, dass erklärt ihnen
die ukrainische Regierung so: „Die ausländischen
Partner der Ukraine sollten Hilfen nicht als Ausga-
ben oder Geschenke sehen. Das ist ihr Beitrag zu
ihrer eigenen Sicherheit. Die Ukraine schützt an-
dere Länder vor dem Krieg“. Dank seiner EU-Re-
gierungen bekommt man den Versailler Vertrag
für einen Krieg aufgebürdet, in dem man selbst
keinen Schuss abgegeben! Und man darf dabei
nicht übersehen, dass viele Mitgliedsstaaten der
EU auch ohne Krieg, wie z.B. Spanien, schon jetzt
hochverschuldet gewesen, und andere es durch
die fragwürdige Beteiligung ihrer Regierungen
an dem Krieg in der Ukraine, es bald sein wer-
den.
Hinzu gesellt sich die Massenverarmung großer
Teile der EU-Bevölkerung durch die einseitig von
den EU-Regierungen verhängten Sanktionen und
die durch den Krieg in der Ukraine ausgelösten Su-
perinflation! Wollte die EU-Regierung deren Fol-
gen schon jetzt auch nur ansatzweise bekämpfen,
wären wohl weitaus mehr als nur 500 Milliarden
nötig.
Nicht dazugerechnet, dass die EU-Regierungen,
wegen der ausbleibenden Weizenlieferungen aus
der Ukraine noch die Hungernden in Afrika und
Asien versorgen will. Wo haben all diese Länder
denn vorher ihren Weizen u.a. Lebensmittel ge-
kauft? Auf dem Weltmarkt! Und garantiert beka-
men all diese Länder in Afrika und Asien, die da
nun EU-Hilfe benötigen, auch vorher den Weizen
nicht von der Ukraine geschenkt! Also bildet auch
hier der Krieg in der Ukraine nur den Vorwand da-
für weitere Millionen von EU-Steuergelder in diese
Länder abfließen zu lassen.
Sichtlich also dient der Krieg in der Ukraine den
Eurokraten dazu die eigenen Völker verarmen zu
lassen, denn Arme, die von der Hilfe des Staates
abhängig sind, rebellieren nicht! Darum werden
innerhalb der EU-Länder Millionen für das eigene
Volk aufgebracht, um die Inflation abzumildern,
während gleichzeitig immer weitere Milliarden
an die Ukraine fließen. Und der Plan zum Wieder-
aufbau der Ukraine ist gleichzeitig der Plan der
Eurokraten zur Verelendung der europäischen
Völker! Ein scheinbar für die Ukraine ungerech-
ter Frieden wäre für Europa mehr wert als alle
ukrainischen Siege zusammen! Auch von daher
will kein Eurokrat jetzt einen schnellen Frieden.
Schon jetzt sind übrigens die Regierungen, die
am G7-Gipfel teilnehmen, nicht bereit der Ukraine
die Führung ihres Staates zu bezahlen. So kam die
geforderte Summe von 40 Milliarden nicht zusam-
men. Sichtlich sind die anderen Regierungen nicht
so leichtsinnig, wie Olaf Scholz, der gleich wieder
eine Milliarde zahlte! Und die anderen G7-Staaten
werden gute Gründe für ihr Handeln haben!

EU : Deutschland zahlt wieder mal mehr ein

Eigentlich erzählen uns die Eurokraten ja immer,
dass es in der EU ausgeglichen zugehe. Wenn ja,
wie kann denn ein Defizit durch den Brexit ent –
stehen ? Dies kann nur entstehen, wenn Großbri –
tannien über Jahre mehr eingezahlt als herausbe –
kommen ! Eigentlich ist schon dieses Grund genug,
um aus solch einer EU auszutreten.
So kommt etwa EU-Haushaltskommissar Günther
Oettinger auf die Rechnung, dass durch den Austritt
der Briten zehn bis zwölf Milliarden Euro pro Jahr
im EU-Haushalt fehlen. Um es anders zu sagen :
britische Regierung hat, wie viele andere westliche
EU-Staaten auch, solch Summen in EU-Verträge
investiert, die dem eigenen Land außer imense
Kosten nichts gebracht und nur das Volksvermögen
nachhaltig geschädigt haben !
Andererseits ist es auch ein klares Indiz dafür, dass
die Frühere britische Regierung, bis zum Jahre 2020
laufende EU-Programme unterstützt, die dem brit –
ischem Volk Null genützt oder schon garnichts ein –
gebracht ! In der Hinsicht würde man natürlich nur
zu gerne mal die Programme sehen, welche die Re –
gierung Merkel abgesegnet und wie viele Milliarden
die wohl dem deutschen Steuerzahler kosten ohne
die geringste Gegenleistung zum Wohle des eigenen
Volkes. Und im Auflegen genau solcher Programme
sind die Eurokraten in Brüssel wahre Spitzenreiter !
Schon labbert Günther Oettinger davon, dass auch
´´ auf Deutschland könne demnach ein überschau –
barer einstelliger Milliardenbeitrag zukommen „.
Denn besser als durch Zahlungen an die EU kann
man Volksvermögen gar nicht entwerten !
Genau solch in Brüssel ausgeheckte Strategien
machten schon die Spareinlagen zunichte, mit
dem Miliardenverlust Banken – und Eurorettung,
und nun arbeitet man eben lieber Programme zur
Bekämpfung der Armut in der Dritten Welt aus,
während denn im EU-Europa breite Bevölkerungs –
schichten immer mehr verarmen. Das Einzige, was
die Europäer von dieser EU noch zu erwarten haben,
sind deren Pläne sie durch Schwarzafrikaner und Ara –
ber aus ihrer angestammten Heimat zu verdrängen,
im Eurokraten-Schergenjargon als ´´ Überwindung der
Nationalstaaten und völkischen Denkens „ bezeichnet,
und natürlich darf der Europäer selbst dafür noch
etliche Milliarden mehr aufbringen !  Schon bald
wird man die Briten von daher mehr als beneiden !