CDU-Mogelpackung in Thüringen

In Thüringen scheint die CDU es wohl völlig vergessen
zu haben, dass mit ihrer Hilfe, – nicht zuletzt durch den
Einspruch ihrer Vorsitzenden aus Südafrika -, sich die
über keinerlei Mehrheit verfügenden Putschisten unter
Bodo Ramelow an die Macht putschen konnte. Hat man
schon vergessen, dass die Putschisten die von ihnen ver-
sprochenen Neuwahlen nicht stattfinden ließen und so
die Thüringer Bürger um ihr Wahlrecht betrogen? Und
all dies nur, weil man einen Wahlerfolg der AfD befürch-
tete!
Nun will der Thüringer CDU-Chef Mario Vogt gerne
2024 Ministerpräsident werden. Der bekämpft aller-
dings vorzugsweise die Grünen und deren gegenwär-
tige Politik. Da aber die Grünen, wie überall im Osten,
bei den Wahlen kaum eine Rolle spielen, so erklärt
halt Vogt populistisch die AfD zum Feindbild. Diese
gilt es zurückzudrängen! Sieht das Zurückdrängen
dann wieder so aus, wie beim Putsch, indem man
einfach ein Viertel der Wählerstimmen nichts gel-
ten ließ, um einen abgehalfterten Bodo Ramelow
eine zweite Amtszeit als Ministerpräsident zu ver-
schaffen? Dies geschah übrigens auch mit den Stim-
men der CDU! Und dieses Mal könnte der Stimmen-
anteil der AfD sogar noch bedeutend höher ausfallen.
Zumal, wenn der Thüringer Bürger dem Mario Vogt
nicht die Rolle des plötzlichen Kümmerer abnimmt!
Zumal sein Geschimpfe auf die Grünen, wo es doch
seine Partei gewesen, die hauptsächlich dafür gesorgt,
dass in Thüringen eine links-rot-grüne Minderheiten-
regierung erneut an die Macht gelangen konnte!
Augenscheinlich, weil die CDU auch damals nur auf
die AfD geschaut. Das sich unter Mario Vogt daran
nichts geändert hat, und es immer noch gilt, einzig
die AfD zurückzudrängen, wird wohl eher dazu füh-
ren, dass sich der Bürger nicht noch einmal täuschen
lässt und gleich das Original anstatt der christdemo-
kratischen Mogelpackung zu wählen!
Un so verlogener ist nun die CDU-Politik gegen all
das zu wettern, dem sie zuvor selbst zugestimmt!
Nun die AfD kleinkriegen zu wollen, ist wieder das
alte Spiel: Streiten sich zwei, freut sich der Dritte,
und könnte dazu führen, dass sich Links-Rot-Grün
ein weiteres Mal die Macht ergaunern. Seit es die
Putschisten gelernt, dass sie mit einem sich erneut
an die Macht zu putschen, mehr erreichen als mit
ihren mickrigen Wählerstimmen, werden sie alles
tun um nach den versprochenen Neuwahlen, auch
die im Jahre 2024 zu verhindern!
Und die Minderheitenregierung der Putschisten
konnte nur mit den Stimmen der CDU Gesetze ein-
bringen und den Landesstaatshaushalt durchsetzen
und bislang hat so die CDU allem zugestimmt, was
Links-Rot-Grün beschlossen!
Um die AfD kleinzuhalten eine linke Regierung zu
stützen, und damit praktisch deren Putsch im Jahre
2020 abzusegnen, zeugt nicht gerade von einer se-
riösen Politik der CDU. Und 2024 könnte man ge-
zwungen sein weitaus mehr AfD-Wählen wie 2020
praktisch das Stimmrecht zu entziehen, um eine
der Altparteien erneut ins Amt zu putschen. 2020
hatte man die Wahl des FDP-Politikers Thomas
Kemmerich zum Ministerpräsidenten von Thürin-
gen, obwohl derselbe demokratisch und von einer
Mehrheit gewählt, einfach nicht anerkannt, weil
er mit AfD-Stimmen gewählt. Leider erwies sich
sowohl Kemmerich als auch seine Partei als voll-
kommen rückgratlos! Die AfD allerdings verpasste
anschließend die Chance den linken Bodo Rame-
low auf die gleiche Art und Weise loszuwerden, in-
dem sie bei der erneuten Wahl des Ministerpräsi-
denten einfach geschlossen für Ramelow gestimmt!
Diesem recht verlockendem Ziel zu entsagen, zeugt
von einer Größe, die man bei den Altparteien ver-
geblich sucht!
Das direkte Ergebnis war das die Putschisten unter
Ramelow trotzdem sie in der Minderheit waren, die
Macht an sich rissen, die von ihnen versprochenen
Neuwahlen 2021 nicht stattfinden ließen und ein-
fach, indem sie das Wahlergebnis von 2020 zu dem
der nicht stattgefundenen Neuwahlen erklärten und
sich so bis 2024 ins Amt putschten!
Bleibt abzuwarten, on der Wähler in Thüringen 2024
etwas daraus gelernt hat oder ob er sich erneut über-
rumpeln lässt.

Schleichende Islamisierung

Vor 20 Jahren war für den deutschen Bürger die Eröff –

nung eines Dönerladens als muslimischen Stützpunkt

das Zeichen, dass die schleichende Islamisierung in sei –

ner Stadt ihren Anfang genommen. Dem folgte unweiger –

lich oft genug der Bau einer Moschee auf dem Fuße!

Was früher der Dönerladen sind heute die Shisha-Bars!

Mittlerweile gibt es über 6.000 von ihnen in Deutsch –

land. Während die Obrigkeit gegen Zigarettengenuß mit

aller Härte, besonders in den deutschen Gaststätten, vor –

geht, werden Shisha-Bars stillschweigend geduldet, weil

man diese fest in Migrantenhand weiß. Sie sind oft im

Besitz von Familienclans, dienen der Geldwäsche und

dem Profit mit unversteuertem Tabak.

Als Entstehungsgrund für die Shisha-Bar gilt das orien –

talische Basarmärchen das früher angeblich die arabisch –

stämmigen Jugendlichen nicht in deutsche Discos gelas –

sen wurden und somit einen Rückzugsort brauchten. Da

die Türsteherszene seit Jahrzehnten fest in der Hand von

Migranten ist, dürfte es sich eher um ein Ammenmärchen

handeln, mit dem man nunmehr die Existenz dieser Las –

terhöhle legitimieren will.

In den Shisha-Bars haben auch die Gangsta-Rapper ihr

Hauptdomizil gefunden. Da dieser Rap fest in der Hand

von türkisch – und arabischstämmigen Migranten haben

sich die deutschen Ministerien voll darin zurück gezogen,

deren gewaltverherrlichende und frauenfeindliche Texte

zu verbieten. Man faselt in den entsprechenden Ministe –

rien etwas von ,,Selbstzensur„ daher. Selbstredend gilt

dieselbe nur für Songs von Migranten. Rechten Bands

wird solche Selbstzensur von Bands und Plattenfirmen

nicht zugestanden, sondern deren Song landen weiter

auf dem Index und werden verboten. Warum hierzu –

lande muslimische Gangstarapper Sonderstatus besit –

zen und über dem Gesetz stehen, erklärt sich wohl da –

raus, dass dieser Rap aus den USA von genau jenen

Schwarzen stammt, die angeblich so unter Rassismus

leiden, dass sie frauenfeindliche Texte machen und zu

Gewalt aufrufen. Werden sie dann selbst Opfer der von

ihnen geforderten Gewalt, macht man sie zu Märtyrer!

Wie in vielen anderen Fällen zeigt auch der Umgang mit

den Gangstarappern, dass Deutschland kein Rechtsstaat

ist, indem vor dem Gesetz alle Menschen gleich sind, son –

dern hier willkürlich nach ethnischer Herkunft und polit –

ischer Gesinnung abgeurteilt wird.

Wobei die schleichende Islamisierung längst Einzug in

die Justiz gehalten hat. So werden etwa bei Scheidungen

von Muslimen deutsche Gesetze außer Kraft gesetzt, und

statt ihrer gilt die Scharia. Neuester Streich ist, dass nun

Kopftuchfrauen als Referendare den Staatsanwälten und

Richtern an den Berliner Gerichten beigegeben werden.

Diese dürfen ,, in einem Prozess hoheitliche Aufgaben

übernehmen – jedoch nur, wenn sie dabei einen Richter

oder Staatsanwalt als Ausbilder an ihrer Seite haben „.

Damit wird in Berlin schon einmal das Neutralitätsge –

setz außer Kraft gesetzt, und wird das Recht, wie immer

in der Bunten Republik, zur Erhöhung spezieller Min –

derheiten mit Füssen getreten. Der Berliner Senat ist

ja dafür berüchtigt, dass man Demokratie und Rechts –

staatlichkeit permanent außer Kraft setzt. Auch im Bun –

destag wird ein Gesetz nach dem anderen, welches ganz

ausschließlich nur Minderheiten zu Gute kommt, zum

Nachteil des Mehrheitswillen des eigenen Volkes erlas –

sen. Sichtlich haben sich die kriminell handelnden Ab –

geordneten aus dem Bundestag mit den kriminellen

Muslimen in Deutschland arrangiert, wie die Bundes –

kanzlerin Merkel sich mit deren Schurkenstaaten, wie

der Türkei und Saudi Arabien! Das man nun unbedingt

Kopftuchmädchen in der Justiz haben will, deutet da –

rauf hin, dass man eine eigenständige Justiz, höchst –

wahrscheinlich Scharia-konform, für Muslime hier in

Deutschland errichten will. Mit jedem weiteren Fallen

eines Kopftuchverbot schreitet die Islamisierung im

Lande weiter voran.