Zwischen den Zeilen gelesen – Was uns der Fall Nawalny so alles verrät. Heute : Geld und Wahlen

Aus den ,,Qualitätsmedien„ erfahren wir nun, dass

Alexej Nawalny über einen ganzen ,,Stab„ an Mit –

arbeitern verfüge. Aber wie finanziert Nawalny sei –

nen Lebensunterhalt und die Gehälter seiner Mitar –

beiter? Darüber schweigen die ,,Qualitätsmedien„

ausdrücklich. Aber so ist das eben in deren tenden –

zösen Berichterstattung, unschöne Detail werden

da immer einfach weggelassen!

Da Nawalny in Russland wohl kaum auf die Unter –

stützung vom Staat rechnen kann, muss er zwangs –

läufig über andere Geldquellen verfügen. Aber wer

bezahlt ihn, und vor allem wofür?

Oder ist ,,Oppositionsführer„ neuerdings ein aner –

kannter Beruf in Russland? Überhaupt, was für eine

Opposition betreibt er eigentlich? Bei der Regional –

und Kommunalwahl in Tomsk unterstützte er sogar

die Vertreter der Stalinisten! Diese Zusammenarbeit

mit Kommunisten, nennt man in Nawalnys Stab die

,,Strategie der klugen Abstimmung„. Anders gesagt,

seine Anhänger unterstützen quasi Jeden, wenn er

denn bloß gegen Putin ist ,,unabhängig von ihrem

Parteiprogramm„! Was Putin schwächt führt zum

Erstarken von reaktionären Kräften, vom Nationalis –

ten bis zum übelsten Stalinisten. Wer sagt uns daher,

dass Nawalnys Stab bei den nächsten Wahlen nicht

einen rechten Faschisten unterstützt, nur weil dieser

gerade als ,,aussichtsreicher Kandidat„ gegen Putins

Partei ,,Einiges Russland„ gilt? Damit spielt Nawalny

ganz bewusst mit dem Feuer und gilt der russischen

Regierung als ,,gefährlich„. Denn was wird aus den

Nationalisten, Stalinisten und anderen, die Nawalnys

Stab so an die Macht gebracht?

Man stelle sich einmal vor, in Deutschland würden so

die Opposition von ,,Querdenken„ bei Wahlen die Ver –

treter von NPD oder anarchistischer Marxisten in die

Stadträte wählen, unabhängig vom Inhalt derer Partei –

programme, nur um die Merkel-Regierung zu stürzen!

Das zeigt, dass Alexje Nawalny wirklich für die russische

Regierung gefährlich werden kann, aber so ganz anders

als es uns die ,,Qualitätsmedien„ in Deutschland weiß

machen wollen!

Neue ,,Beweise„ im Fall Nawalny

Die ,,erdrückenden„ Beweise im Fall der angeblichen

Vergiftung des Kreml-Kritikers Alexei Nawalny werden

eher zunehmend lächerlich.

Nunmehr kommen uns dessen ,,Mitarbeiter„ mit einem

Beweisvideo, dass zeigen soll, dass Nawalny in seinem

Hotelzimmer vergiftet worden. Das ,,Beweisvideo„

soll vom 20. August 2020 stammen. Obwohl man zu –

vor die unbescholtenen Mitarbeiter eines Flughafen –

Cafe bezichtigte, ihn mit einer Tasse Tee vergiftet zu

haben, sieht man nun die Mitarbeiter von Nawalny

eifrig in einem Hotelzimmer Sachen in einer blauen

Mülltüte stopfen, und gut platzierte Mineralwasser –

Plastikflaschen  der Marke der „Swjatoj Istotschnik„

filmen. Sichtlich war die Marke, die übersetzt ,,Hei –

lige Quelle„ bedeutet, den Mitarbeitern von vorn –

herein sehr verdächtig.

Wenn man stets davon ausgegangen, dass Nawalny

mit einer Tasse Tee auf dem Flughafen vergiftet wor –

den, warum durchsuchten seine Mitarbeiter dann

schon am Tattag sein Hotel und sackten alles ein?

Warum lief auf den Videoaufnahmen keine Datums –

angaben mit, wie es doch gerade bei einer Beweis –

aufnahme unerlässlich ist? Warum taucht das Video

nun erst Wochen später im Netz auf?

Natürlich wurden sogleich Spuren von Nowitschok

in eine der Mineralwasserflaschen gefunden. Im

Video waren mindestens drei dieser Flaschen zu

sehen. Wie konnte man sicherstellen, dass Nawalny

ausgerechnet aus dieser Flasche trinkt? Wäre das

Gift in allen Flaschen gleich viel verteilt, hätte der

Kremelkritiker praktisch die dreifache Menge des

Giftes zu sich genommen. Warum hätte der russ –

ische Geheimdienst, wenn er angeblich für den An –

schlag verantwortlich wäre, nicht umgehend alle

Beweismittel vernichtet, unmittelbar nach dem

Auschecken Nawalnys aus seinem Hotelzimmer?

Stattdessen hätten sie so seelenruhig zugesehen,

wie Nawalnys ,,Mitarbeiter„ später ins Hotel zu –

rückkehren und alles einsacken?

Wenn das nun in Netz gestellte Video von Anfang

an als Beweisvideo gedacht, warum ließ man dann

die als Beweis unumgängliche Anzeige von Satum –

und Uhrzeit absichtlich weg, so das dies Video kei –

nerlei Beweiskraft besitzt. Es könnte zu jedem Zeit –

punkt nachträglich in irgendeinem gerade leer ste –

hendem russischen Hotelzimmer nachgedreht wor –

den sein!

Stellte das Hotel in Tomsk am 20.August Strafan –

zeige, wegen Entwendung von Gegenständen aus

einem Zimmer ihres Hotels?

Wie wurden die dort entwendeten Gegenstände so –

dann ins Ausland geschmuggelt, um sie dort zu un –

tersuchen?

All das will oder kann man uns nicht erklären, und

so werfen die angeblichen ,,Beweise„ deutlich mehr

Fragen auf als dieses Video ,,beweist„!

Stasi-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen : Nur noch politisch-korrekte linke Mitarbeiter ?

Es erinnert ein wenig an bitterböse Satire, daß ausge –
rechnet die Gedenkstätte in der ehemaligen Stasi-Haft –
anstalt Berlin-Hohenschönhausen einen Mitarbeiter
wegen politischer Äußerungen entlässt. Aber dies
ist keineswegs eine Persiflage auf die DDR, und kein
Treppenwitz der Geschichte, daß man in einer Ge –
denkstätte, die sich mit linken Unrecht befasst, eine
politisch korrekte, also linke Grundeinstellung haben
muß, sondern trauriger Alltag in der BRD des Jahres
2018 !
Selbst die Verwaltung einstigen DDR-Unrechts befin –
det sich fest in linker Hand ! Das bekam nun der Mit –
arbeiter der Gedenkstätte Siegmar Faust zu spüren.
Faust der in der DDR selbst als politischer Häftling im
Gefängnis gesessen, und später Landesbeauftragter
für die Stasi-Unterlagen in Sachsen gewesen, wurde
als Mitarbeiter der Gedenkstätte, wo seine Tätigkeit
darin bestand, Besucher durch die Gedenkstätte in
der ehemaligen Haftanstalt Berlin-Hohenschönhau –
sen zu führen, wurde nun entlassen, nur weil er als
´´ AfD nahe „ galt !
Es sind die Standards einer dem deutschen Volke
aufgepropften ´´ Erinnerungskultur „, in der täter –
nahe Gruppen die Aufarbeitung übernehmen ! So
wie das von den Alliierten geprägte Geschichtsbild
der Jahre 1933 bis 1945, ebenso wie nun Polen und
Tschechen die Vertreibung aufarbeiten, so arbeiten
halt Linke die DDR-Geschichte auf !
Der 73-jährige Siegmar Faust, der wegen seines Kamp –
fes für Meinungsfreiheit in der DDR im Gefängnis ge –
sessen, verliert nun in der BRD wegen freier Meinungs –
äußerung seinen Job bei der Gedenkstätte. Sichtlich
scheint der Leitung der Gedenkstätte gefährlich zu
sein, was der Herr Faust als Zeit – und Augenzeuge
den Besuchern sagen könnte. Das passt wohl nicht
in das politisch korrekte Bild einer von oben verord –
neten Erinnerungskultur: Und sicherlich darf sich
der Herr Faust nun fragen, wieviel Stasi wohl be –
reits in der Merkel-Regierung steckt!

Bremer BAMF-Affäre : Das Vertuschen und Verschleiern geht munter weiter

Groß wird nun der Skandal um die Bremer BAMF
augeblasen. Zu schnell wird dabei vergessen, das
unter Angela Merkel ein politisches System instal –
liert, das solches Treiben nicht nur, nicht erst er –
möglicht, sondern regelrecht Vorschub geleistet
hat ! Und genau dort befindet sich auch der Haupt –
schuldige, nämlich direkt im Bundestag !
Erst die Politik des Bundestags, mit dem seit 2015
einsetzendem Verschleiern, bis hin zum blanken
Belügen des eigenen Volkes, und des arglistigen
Täuschens ermöglichte das, was sich nun, – und
ganz bestimmt nicht nur in Bremen -, ereignet
hat.
Noch heute ist der Bundestag nicht in der Lage,
offen und ehrlich einzugestehen, wie viele soge –
nannte ´´ Flüchtlinge „ die Regierung, seit 2015
nach Deutschland einfliegen ließ. Ebenso, wie
man das eigene Volk arglistig zu täuschen ver –
sucht, über das wahre Ausmaß der Kosten und
auch der Kriminalität von Flüchtlingen !
Hier arbeiteten Regierung, staatliche Einricht –
ungen und Behörden, sowie Bildungsträger,
Hand in Hand, wie zum Beispiel etwa beim
Erstellen diesbezüglicher Statistiken oder der
berüchtigten ´´ in Auftrag gegebenen „ Stu –
dien. Nahezu alles war auf Verschleierung und
Täuschung ausgelegt ! Und selbst der Medien
ward sich dazu hinlänglich bedient.
Was in der Bremer BAMF im kleinen ablief,
das tat der Bundestag im ganz großen Stil !
Man schuf eine regelrechte Begünstigungs –
industrie, bei der alle Beteiligten trefflich
an Flüchtlingen verdient und sich an deut –
schen Steuergeldern bereichert!
Zu diesem Spiel gehört natürlich auch, das
man den Bock zum Gärtner macht, und so
die Bremer BAMF selbst die Untersuch –
ungen im eigenen Sumpf leitet. Das ist so,
wie im Bundestag, wo man mit einem so –
genannten ´´ Untersuchungsausschuß „ die
eigenen Vergehen intern untersuchen lässt,
um immer schön den Deckel drauf zu behal –
ten. Dieses Verhöhnung einer unabhängigen
Justiz ist im Bundestag längst Standard !
Zum üblichen Verschleiern, Täuschen und
Deckel drauf behalten, gehört das Schema,
das nun in der Bremer BAMF abläuft. Alles
wird auf eine suspendierte Mitarbeiterin her –
untergerechnet ! Wer waren die in mindestens
12.000 Fällen daran beteiligten Anwälte, und
vor allem, wessen Interesse nahmen die wahr ?
Warum erfährt die Öffentlichkeit nicht, welche
NGOs der Asylantenlobby darin verstrickt ?
Wenn nur eine Mitarbeiterin über 12.000 Fälle
falsche Asylanträge bearbeitet, wer war dann
für die Überprüfung zuständig und wer inner –
halb der BAMF noch darin involviert ?
Statt dessen werden Nebelkerzen geworfen,
was ein Horst Seehofer darüber gewusst hat.
Das ist eigentlich eine Frage, die sich gar
nicht stellt, zumal die Fälle vor Seehofers
Amtsantritt lagen und noch dazu in einem
ganz anderen Bundesland stattfanden. Die
angebliche Involvierung Seehofers ist eine
einzige Farce, mit welcher man von den
wahren Hintergründen abzulenken sucht !
Das blanke Ablenkungsmanöver mit der
Person Seehofer erfolgt doch im Bundes –
tag nur, damit niemand es sehen soll, das
hier ein ganzes politisches System, und
zwar das der Merkel an den Pranger ge –
stellt und deren Auswüchse untersucht
gehören ! Letzteres ganz bestimmt nicht
durch einen Untersuchungsausschuss des
Bundestages, noch dazu mit Mitgliedern
aus genau den Parteien besetzt, die dafür
die Hauptschuld tragen ! Nein, hier ge –
hören sämtliche Regierungsparteien vor
ein unabhängiges Gericht gestellt ! Und
wie in solchen Fällen üblich, ist der Poli –
tiker Horst Seehofer tatsächlich das aller
kleinste Rädchen im Getriebe einer aus –
ufernden Asylantenlobby !