Wochenbeginn im Nachrichtenüberblick

Was war das Geschrei in den deutschen Medien groß als
Russland ein Gesetz gegen die Nichtregierungsorgansia –
tionen ( NGOs ) erließ. Vom Putin-Regime sowie starke
Einschränkung der Demokratie und Ähnlichem war da
die Rede. Nun tut aber Israel genau dasselbe und schon
nimmt die ´´ unabhängige „ Presse es einfach so still –
schweigend hin. Niemand spricht nunmehr etwa von
einem Netanyahu-Regime oder einer Beeinträchtigung
der Demokratie. Solch optische Kleinigkeiten sind es,
die uns zeigen wie verlogen deutscher Journalismus
ist und in wessen Sold dessen Schreiberlinge stehen.

In Deutschland wundern sich derweil die Spitzenpolitiker
der etablierten Parteien, dass ihnen die Mitglieder in
Scharen davonlaufen. Seit 1990 haben sich die Zahlen
ihrer Mitglieder halbiert. Kein Wunder, den wenn die
Parteien eine Politik betreiben, die sich maßstäblich
gegen das eigene Volk richtet, braucht man sich nicht
zu wundern, wenn keine Unterstützung aus dem Volk
mehr erhält. Mittlerweile fühlen sich viele Deutsche
von einer Schmeißfliege auf einem Pferdeapfel eben –
so gut vertreten, wie von einem Abgeordneten im
Bundestag ! In den schrumpfenden Parteien bleibt
nur der Bodensatz, der nirgendwo anders hin kann.
Und von denen braucht man Befähigung oder gar
Sachverstand nicht zu erwarten. Die reden es sich
sogar immer noch ein, daß der Mitgliederschwund
an der Überalterung ihrer Mitglieder läge und nicht
an der grottenschlechten Ausübung von Politik.

Ein schönes Beispiel für politische Heuchelei bietet
derzeit Bundespräsident Joachim Gauck, der auf
eine weitere Amtszeit verzichtet, weil es ja mit
seiner Gesundheit so schlecht bestellt. Nun aber
plauderte seine Lebensgefährtin Daniela Schadt
aus, daß Gauck ´´ wie immer eifrig im Garten ackern „
werde. Plötzlich also kerngesund ? Bis zu seinem
Amtsaustritt also bleibt Joachim Gauck sich mit
seiner puren Heuchelei treu. Die einzige Rede,
die Gauck als Bundespräsdent im Sinne des Volkes
gehalten, war tatsächlich jene, in welcher er sein
Ausscheiden aus dem Amt verkündet. Schließlich
war Gauck der erste Bundespräsident, welcher sein
Volk nur als ein Problem angesehen hat !

Derweil verkündet Thomas Oppermann von der
kaum noch vorhandenen SPD schon den Run auf
Gaucks Pfründeposten. ´´ Die SPD will für die Gauck-
Nachfolge eine Persönlichkeit, die alle Gruppen im
Land anspricht „ sagte Oppermann. Namen kann
der aber nicht nennen, wohl vor allem, weil die SPD
über keine Persönlichkeit mehr verfügen.
Zusammen mit den Grünen will man gerne den nach
dem 11.September ganz unvermittelt zum ´´ Islam –
experten „ aufgestiegenen Schriftsteller Navid Ker –
mani als Kandidaten aufstellen. Mit so einem Islam –
versteher wird man bestimmt den letzten Hauch von
Demokratie aus dem Bundestag fegen. Denn wen
vertritt Kermani dann, außer den muslimischen
Neubürger ? So sieht also Volksnähe bei SPD und
Grünen aus !