Linke Drohbriefe und Brandanschläge : Warum alles schweigt

So wie die Nationalsozialisten zu Anfang der 1930er Jahre
beim Treiben ihrer SA weggeschaut, so tun es die heutigen
Abgeordneten im Bundestag beim Treiben der Linksextre –
misten. Wie die Nazis die SA braucht die Merkel-Regierung
ihre Linksextremisten, um Regimegegner auf der Straße ein –
zuschüchtern.
Während in den 1930er Jahren hinter den Nazis noch große
Teile des Volkes standen, steh hinter Merkel & Co kaum noch
jemand. In Ermangelung des eigenen Volkes benutzt man da –
her Linksextremisten, um die ,,Zivilgesellschaft„ zu schauspie –
lern, und dort, wo es an Massen hapert, eben die ,,Stadtgesell –
schaft„!
Man erinnert sich noch gut, welch einen Aufschrei es in den
Stürmer – und Beobachterblättern der Links – und Ökofaschis –
ten gegeben hat, wegen der Droh-Mails des NSU2.0. Nun aber,
wo man zwei Linksextremisten festgenommen die solche Droh –
briefe an Politiker und Behörden schickten, herrscht dort das
große Schweigen im Blätterwald.
Ganz abgesehen davon, dass auf das Kerbholz dieser Linksex –
tremisten noch Brandanschläge verübten.
Kein Frank-Walter Steinmeier läuft hier nun auf um eine sei –
ner üblichen Betroffenheitsarien zu singen und eine Betroffen –
heitsorgie abzufeiern. Selbstverständlich wird ein Steinmeier
auch nicht behaupten, dass diese Linksextremisten keine Ein –
zeltäter gewesen, und man nun die Hintermänner und Netz –
werke ausfindig machen müsse, in denen sich die Täter radi –
kalisiert hätten. Schon weil die Spur dann direkt zu den So –
zialdemokraten führen würde. Über einen Thomas Opper –
mann, der offen zu Gewalt gegenüber der AfD aufgerufen,
den Linksextremismusunterstützer Ralf Stegner und des –
sen eifrige Antifa-Söhnen, Saskia natürlich Antifa Esken
nicht zu vergessen, über all die vielen sozialdemokratischen
Bürgermeister, die bei Linksextremistischer Gewalt in ihren
Städten immer über Jahre hinweg weggeschaut oder diese
Straftaten verharmlost haben, wie z.B. Burkhard Jung in
Leipzig!
Daneben bejubelte Frank-Walter Steinmeier selbst den
Auftritt der linksextrimisten Combo Feine Sahne Fisch –
filet, ebenso wie sein Spießgeselle Außenminister Heiko
Maas! Wobei bei Maas noch erschwerend hinzu kommt,
dass dieser als Justizminister sein Ministerium noch da –
zu missbrauchte eng mit Linksextremisten wie etwa Sören
Kohlhuber zusammenarbeiten zu müssen. Wie wir sehen
ist alleine bei den Sozialdemokraten die Liste der Beihilfe –
leister schier endlos!
Wo wir gerade bei Beihilfeleister sind, müsste unbedingt
an den Bildungseinrichtungen dringenst einmal so richtig
gründlich ausgemistet werden. Viele Studentenräte, um
nicht zu sagen die meisten, sind von Linksextremisten
unterwandert. Wobei es sich andersherum bei den Links –
extremisten zumeist um Studenten handelt! Das auch hier
die Unterstützung bis in die Führungsebenen reicht, ver –
steht sich von selbst : Nicht eine Universität oder Institut
entsendet nun seine Extremismusforscher, Politologen
oder Soziologen um nach Drohbrifen, Ausschreitungen
oder Brandanschlägen zu verkünden, dass der Staat in
den letzten Jahren auf dem linken Auge blind gewesen,
dass man den Linksextremismus verharmlost und alle
Politiker weggeschaut haben, oder das der Linksexte –
mismus in der Mitte der Gesellschaft angekommen
sei.
Warum wird es nicht verkündet, weil es eben die Wahr –
heit ist! Und nichts ist schlimmer zu ertragen als die
Wahrheit. Dazu gesellt sich noch, dass man ja selbst
mit aktiv gemacht bei der Verteufelung der Gegner des
Linksextremismus und ansonsten halt zumindest bloßer
Mitläufer gewesen!
Natürlich fordert von daher auch keiner von denen eine
Studie über Linksextremismus oder gibt sie in Auftrag.
Schon weil, wenn man hier ernsthaft nachforschen täte,
viele an den Universitäten, Hochschulen und Instituten
selbst ihren Hut nehmen müssten, vom Professor bis
zum Doktoranten, ganz abgesehen von Dutzenden von
Extremismusforschern, Politologen und Soziologen, die
mit ihren krusen Thesen die Saat gelegt aus welcher der
Linksextremismus dann keimte!
Auch in der Ersten Reihe, wo es sich viele Linksextre –
misten und ihre Unterstützer und Beihilfeleister von
den GZ-Zwangsgebühren gemütlich eingerichtet ha –
ben, müsste gründlich ausgekehrt werden. Hier sind
so manche Redaktionen regelrecht konterminiert. Fast
schon schlimmer als in den Zeitungs-Redaktionen! So
wundert es niemanden, dass man in der Ersten Reihe
nun täglich Werbung für Julia von Heinze ihr Mach –
werk ,,Und morgen die ganze Welt macht„, in dem
linksextremistische Gewalt verherrlicht und verharm –
lost wird.
Auch bei den Filmschauspielern und Schauspielerin –
nen wird man es irgendwann nicht mehr gelten lassen,
dass sie jung waren und das Geld dringend brauchten,
und daher als Mitläufer gerne bereit gewesen in derart
realitätsfernen Filmchen, Streifchen und Reportagen
mitgemacht zu haben. Man kann eure Namen im jeden
Abspann deutlich mitlesen und wird es euch daher nicht
vergeben!
Nach dem Zusammenbruch des Dritten Reiches waren
alle Deutschen, und nicht nur die strammen Nazis mit
dran, dass sollte euch Mitläufern und Beihilfeleister
eine eindringliche Mahnung sein!
Überigens heißt es nicht umsonst seit damals: Wehret
den Anfängen! Denn vom Linksextremismus hin zum
Linksfaschismus ist es nur noch ein winziger Schritt!

SPD: Trotz neuer Führung alles beim Alten

In der ,,ZEIT„ heißt es: ,, Das neue SPD-Spitzen –
duo hat erstmals mit den Chefs von CDU/CSU ge –
sprochen. Der Auftrag: Mehr für die SPD rausho –
len „. Genau daran hapert es in der Politik und
krankt die Demokratie daran, denn wären diese
Politiker echte Volksvertreter würden sie in ers –
ter Linie versuchen, mehr für ihr Volk herauszu –
holen!
Aber da es wie immer nicht um die Belange des
deutschen Volkes ging: ,,Die Stimmung soll ent –
sprechend locker gewesen sein beim Kennenlern –
treffen von Söder und CDU-Chefin Annegret
Kramp-Karrenbauer mit den neugewählten SPD-
Vorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-
Borjans„. Weiter berichtet die ,,ZEIT„: ,,In
„guter Gesprächsatmosphäre“ habe man sich
über die anstehenden innen- und außenpolit –
ischen Fragen ausgetauscht, ließen die Teilneh –
mer einvernehmlich verlauten„. Das dürfte
dann wohl bedeuten, dass die SPD zu allem
Ja und Amen sagt, wenn es zu Beginn 2020
wieder darum geht, möglichst viel deutsche
Steuergelder ins Ausland zu schaffen, so das
für die Deutschen selbst kaum was drin, mit
Ausnahme der nächsten Steuererhöhung!
Darüber wurde man sich also schnell einig.
Auffallend oder interessant an diesem Tref –
fen ist eigentlich nur, dass die SPD-Bonzen
sichtlich von einer Aufkündigung der großen
Koalition Abstand genommen.
Immerhin können es sich die Bonzen gut aus –
rechnen, dass bei Neuwahlen kaum einer von
ihnen noch einen Ministerposten besetzen wird.
Daher schert die SPD-Bonzen ihr Geschwätz von
Gestern wenig. ,, Die neuen Chefs müssen jetzt
integrieren. Das zwingt sie zu moderatem Auf –
treten in Partei und Koalition „ umschreibt
Tilman Steffen inder ,,ZEIT„ das Gekrieche.
Aber selbst der SPD-nahen ,,ZEIT„ ist klar:
,, Zumal die SPD mit einem Ausstieg aus dem
Regierungsbündnis Gestaltungsmacht und polit –
ischen Einfluss verlöre, außerdem womöglich
viele Wählerinnen und Wähler „. Also ist eben
Arschkriecherei bei den Genossen angesagt!
Oder, um es mit den Worten von Tilman Steffen
zu sagen: ,, Denn die SPD-Bundestagsfraktion ist
gewillt, einen Ausstieg aus der Koalition unbedingt
zu vermeiden. Es gilt, den Verlust von Mandaten
und Mitarbeiterstellen bei einer möglichen Neu –
wahl zu verhindern. Und letztlich den Absturz in
die politische Bedeutungslosigkeit„.
Schon ist die SPD wieder ganz dem alten Stil ver –
fallen, und verschiebt jede Entscheidung auf das
nächste Treffen, auf den nächsten Monat oder gar
auf das nächste Jahr. Und der Wähler darf sich ge –
wiss sein, dass 2020 von den Genossen nichts zu
erwarten ist.
Die kleben wie alter Kaugummi untern Schuh an
all ihren Posten und Stellen, so das sie für ihre ei –
gentliche Aufgabe, nämlich als Volksvertreter den
Mehrheitswillen des deutschen Volkes durchzuset –
zen, gar keine Zeit haben! Längst sind die Krakeeler
in ihren Reihen, die eben noch groß und lautstark
den Austritt aus der Koalition gefordert, wie Kevin
Kühner, stillschweigend zu den Befürwortern der
Beibehaltung eben dieser Koalition übergelaufen,
mit den den Genossen üblichen erbärmlichen Feig –
heit und großer Heuchelei.
Im Grunde genommen haben sich die Genossen
nicht einen einzigen Milimeter von dem Punkt ent –
fernt, an dem sie sich unter Martin Schulz unter
dem Bruch ihres Wahlversprechens erneut in die
Regierung gelogen! Das zeigt wohl mehr als deut –
lich auf, wie wenig diese Partei zu der von ihr so
groß propagierten Erneuerung fähig ist. Ja die Ge –
nossen sind zu den erbärmlichsten Mitläufern im
Merkel-Regime mutiert!