NGOs : Den Rechtsextremisten muß geholfen unbedingt werden

Voller Häme und Schadenfreude kommentieren die
Qualitätsmedien in Deutschland in der üblich stark
tendenziösen Berichterstattung darüber, dass das
Schiff der identitären Bewegung ´´ C-Star „ mit
Motorschaden im Mittelmeer liege.
Obwohl die Identitäre Bewegung lediglich die frag –
würdigen Aktionen diverser NGOs bei der Aufnahme
von Flüchtlingen im Mittelmeer rein dokumentieren
wollte, heißt es der ´´ZEIT„, dass sie ausgelaufen sei
´´ um Flüchtlinge daran zu hindern, nach Europa zu
fahren „. In der ´´ ZEIT „ liest sich das dann so : ´´ Die
Mitglieder der rechtsextremen Identitäten Bewegung, die
in Deutschland vom Verfassungsschutz beobachtet wird,
machen seit mehreren Wochen im Mittelmeer Druck auf
Flüchtlingsretter, denen sie „Menschenhandel“ vorwerfen.
Erst vor wenigen Tagen hatten sie ein Schiff der beiden
Hilfsorganisationen Ärzte ohne Grenzen und SOS Mé –
diterranée verfolgt „. Wie derlei NGOs schon schwer
unter Druck geraten, wenn man nur von einem Schiff
aus der Nähe ihre ´´ Arbeit „ beobachtet und dokumen –
tiert, dass vermag die ´´ ZEIT „ ihren Lesern natürlich
nicht zu vermitteln. ´´ Unter Druck „ gerät sichtlich
nur der, welcher etwas zu verbergen hat !
Voller Häme auch lässt man sich in der ´´ ZEIT „da –
rüber aus, dass ausgerechnet NGOs denen nun zu Hilfe
eilen. Natürlich bekam gerade die stark in die Kritik ge –
ratene Flüchtlingshilfsorganisation ´´ Sea Eye „ augen –
blicklich von ihrer Zentrale den Auftrag unverzüglich
und mediengerecht den ´´ Rechten „ zur Hilfe zu eilen.
Und da ja solche Hilfe so was von selbstverständlich ist,
konnte natürlich der Vorsitzende von Sea-Eye, Michael
Buschheuer, gar nicht schnell genug Interviews geben
und die Sache über Facebook verbreiten lassen. Obwohl
ansonsten doch mit der Arbeit vollkommen überlastet
gewesen, scheint man bei ´´ Sea Eye „, nachdem sie
in die Schlagzeilen geraten und die vor der libyschen
Küste ´´ geretteten„ Flüchtlinge nicht mehr so ohne
Weiteres in Italien anlanden lassen darf, nun nicht
mehr so viel zu tun zu haben, dass man gleich alles
in Bewegung gesetzt, um medienträchtig ´´ Rechten „
zu Hilfe zu eilen, die gar keine Hilfe wollen.
´´ Man sei „per Funk in Kontakt mit den Rechtsextre –
misten“ getreten. Weil keine Hilfe erwünscht war, habe
man auf Weisung der Seenotleitzentrale die Hilfsaktion
abgebrochen. Die Sea-Eye setze nun ihren Erkundungs –
kurs nach Schiffbrüchigen und Ertrinkenden fort „ heißt
es von ´´ Sea Eye „. Auf die Idee den Funkkontakt mit
den Rechten herzustellen und sich zu informieren, be –
vor man sein Schiff auf den Weg schickt, scheint in
der Zentrale niemand gekommen zu sein, was nicht
gerade für Professionalität spricht ! Sichtlich war
denen in der Zentrale die Publicity weitaus wichtiger
als die eigentliche Rettung. Das scheint überhaupt
das große Problem bei ´´ Sea Eye „ zu sein. Dem –
entsprechend nutzte man tatsächlich den Vorfall
einzig, um Kapital daraus zu schlagen.
Fassen wir den Fall noch einmal zusammen : Die
C-Star sendet einen Notruf, das nächstliegende
Schiff, eines der Flüchtlingshilfsorganisation
´´ Sea Eye „ spielt toter Mann und macht sich
nicht einmal die Mühe Kontakt mit den in See –
not Geratenen aufzunehmen. Dann erfolgt die
Weisung der Zentrale aus Rom und erst jetzt
setzt man sich in Bewegung, legt allerdings
erst eine gewisse Strecke zurück, die allen
medienträchtig die Rettung ankündigen soll,
und nun erst nimmt man überhaupt erst den
Kontakt zu den vermeintlichen sich in Seenot
Befindlichen auf. Ein doch recht merkwürdiges
Verhalten für eine Seenotrettungsorganisation !
Hatte man bei der Flüchtlingshilfsorganisation ´´ Sea
Eye „ eben noch behauptet allen zu helfen und nicht
nur Flüchtlingen, was man medial mit der vorgeblichen
Rettung der ´´ Rechtsextremisten „ zu beweisen suchte,
so unterstellte ´´ Sea Eye „ dann letzteren auch noch :
ein ´´ großangelegtes Propaganda-Manöver „ gegen
Flüchtlinge und ihre Helfer zu führen.
Wer nutzte denn da das liegengebliebene Schiff der
Rechten für eine groß angelegte PR-Aktion ?

Rechtes Schiff im Mittelmeer setzt Bundestag unter Druck

Die ´´ Identitäre Bewegung „ hat nun ein Schiff starklar
gemacht, um das Treiben sogenannter NGOs im Mittel –
meer einmal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.
Da Bundestagspolitiker mit solchen NGOs ebenso zu –
sammenarbeiten, wie mit Linksextremisten, gerät man
nun plötzlich im Bundestag sehr in Zugzwang.
Von ganz besonderer Tragweite dürfte das Treiben der
NGOs im Mittelmeer für das öffentlich-rechtliche Fern –
sehen in Deutschland sein, wo man bislang in zahllosen
Beiträgen die NGOs nicht nur ständig heroisiert, sondern
oft sogar massiv unterstützt hat, etwa mit der Verbreitung
von Spendenaufrufen und kostenloser Werbung für diese
NGOs in der Ersten Reihe. Ein weiterer Schlag ins Gesicht
der GEZ-Gebührenzahler !
Noch vor Deutschland, ist man in Österreich ist man auf –
gewacht und hat die Gefahr erkannt. Österreichs Innen –
minister Wolfgang Sobotka hat nämlich einzelnen Hilfs –
organisationen vorgeworfen, mit Schleuserbanden vor
der libyschen Küste zu kooperieren. ´´ Wichtig sei, dass
selbst ernannte Seenotretter aus Europa nicht mehr bei
den Schleusungen helfen, nicht mehr mit den Banden
kooperieren „ sagte der Minister.
In beiden Ländern ist man in Sorge, dass nun ausge –
rechnet die Rechten, die Sache vorantreiben und für
Aufklärung sorgen könnten. Nicht auszudenken wäre
allein der Imageschaden, wenn die Identitären nun
ganz andere Bilder von den ´´ Rettungsaktionen „
der Öffentlichkeit präsentierten !
So sah sich Innenminister Thomas de Maiziere in
Zugzwang und preschte nach vorne. Nach hinten
konnte er nicht mehr, da er seit den Vorfällen auf
dem G20-Gipfel in Hamburg ohnehin mit dem
Rücken an der Wand stand, was das Agieren be –
stimmter ´´ Aktivisten „ anbetrifft. Deren Auf –
treten in Deutschland hat in der Bevölkerung
längst die Schmerzgrenze erreicht, und nun
kommen noch die im Mittelmeer agierenden
NGOs dazu ! So war der Innenminister gegen
seinen Willen gezwungen zu handeln. Und
siehe da, plötzlich hat Thomas de Maiziere,
quasi über Nacht, nun plötzlich Informationen,
welche ihm anscheinend bislang sichtlich ver –
borgen geblieben, oder besser gesagt, die im
Dunkeln bleiben sollten, schon weil man im
Bundestag noch nie richtig überprüft, wem
man denn da eigentlich unterstützt.
Aber bevor die Rechten nun die Möglichkeit
erhalten, irgendwelche Beweise zu erbringen,
sah sich der Innenminister gezwungen, sie selbst
auszusprechen, wie um den Rechten so den Wind
aus den Segeln zu nehmen, und über die NGOs
nähere Angaben zu machen. Das hörte sich dann
so an : ´´ viele würden ihre Position auf See bewusst
verschleiern. Italien hat bereits mit Untersuchungen
gegen diverse NGOs begonnen „. Dann wird er deut –
licher ´´ Sein italienischer Kollege Marco Minniti
habe ihm gesagt, dass die Schiffe in libysche Ge –
wässer führen und vor dem Strand ihre Positions –
lichter einschalteten, um den Rettungsschiffen der
Schlepper schon mal ein Ziel vorzugeben „.
Warum nun aber dieses Treiben zuvor weder der im
Mittelmeer operierenden Bundesmarine, Bundesbe –
hörden und Ministerien oder gar den deutschen NGOs
nicht aufgefallen sein will, sondern nur den Italienern,
das vermag uns der Innenminister nicht zu erklären.
Auffallend ist, dass die NGOs die Anschuldigungen,
fast mit denselben Worten zurückweisen, genauso wie
die Linken sie für den Linksextremismus gebrauchen :
´´ Es wurde immer wieder versucht, uns irgendetwas
anzuhängen, doch bis heute wurde nie ein Beweis ge –
liefert“, sagte etwa der Sea-Watch-Sprecher Ruben !
Der Sprecher einer dieser NGOs, Hans-Peter Busch –
heuer von Sea-Eye zeigt sich währendessen noch un –
einsichtiger, und kann nicht verstehen, dass nun Italien
seine Häfen dichtmache. ´´ Das hätte zur Folge, dass
sie weiter fahren müssen und noch weniger Boote zur
humanitären Rettung unterwegs wären „ jammerte
Buschheuer. Warum, wenn man diese Flüchtlinge,
welche doch direkt vor der libyschen Küste, und
oft sogar noch in Libyens Hoheitsgebiet aufgenom –
men, dann erst die längere Strecke übers Mittelmeer
nach Italien antreten lässt und sie nicht an der nur
minutenweit entfernten nordafrikanischen Küste
zurück schafft, kann Sea-Eye nicht erklären, wohl
weil hier weniger ein Verhindern des ´´ Massen –
sterbens „ als vielmehr eine gezielte Schleuser –
tätigkeit im Vordergrund steht.
Was also, wenn nun die Rechten mit ihrem Schiff
genau diese Beweise liefern und in Bild und Ton
die NGOs zeigen, so wie die wirklich sind ? Wenn
die nun aufdecken, was der gesamte Apparat der
Bundesrepublik nicht ansatzweise vermag ? Dann
könnten demnächst gar noch besorgte Bürger for –
dern, dass doch diese Rechten, bitte auch all die
Verstrickungen von Bundestag im Linksextremis –
mus sowie Asylantenlobby und deren NGOs zu
überprüfen, oder gar per Volksentscheid einfor –
dern, in der Gewißheit, dass dabei bedeutend mehr
herauskommen wird als bei jedem parlamentar –
ischen Untersuchungsausschuss !
Wenn da schon ein einziges Schiff der Rechten solch
Panik im Bundestag auszulösen vermag, was können
dann erst ein Dutzend Organisationen und Vereine
engagierter deutscher Bürger ?
Wie wäre es damit, dass man es im Bundestag, wohl
zum ersten Mal, seit dem Jahre 2000, mit Ehrlichkeit
versucht, und offen legt, welche Parteien bzw. Politi –
ker linksextremistische Organisationen, sowie andere
NGOs, wie, wo und mit was unterstützt !
Aber moment mal ! War es nicht genau das, was Viktor
Orban in Ungarn gewollt, dass diverse NGOs ihre Fi –
nanzierung offenlegen ? Und rein zufällig ist es wieder
so ein Rechter ! Wieso stemmt man sich in der EU so
dagegen das bei NGOS endlich einmal Transparenz
herrscht ? Weil damit die Verflechtung von Eurokraten
mit solchen NGOs dann auch offen gelegt wird ? Und
das beileibe nicht nur bei den Schleuseraktivitäten im
Mittelmeer !
Immerhin arbeitete man, bis zur Verweigerung Italiens,
Hand in Hand, um immer weitere Flüchtlinge nach Eu –
ropa herüber zu schaffen.

´´ Berliner Zeitung „ von Merkel inspiriert

In der ´´ Berliner Zeitung „ ist der Autor schwer am
grainen, dass Europa keine Flüchtlinge mehr aufneh –
men will. Österreichs Außenminister Sebastian Kurz
vergleicht er mit dem Perserkönig Xerxes, weil der
die Mittelmeerrouten dicht machen will. Sichtlich
fällt den dümmlichen Propagandisten schon nichts
anderes mehr ein. Auffällig an solch Artikeln ist,
dass die Autoren nicht einmal mehr so viel Mut
besitzen, ihren Klarnamen drunter zu setzen, wohl
weil sie nur zu gut wissen, welch einen Bockmist
sie da gerade niedergeschrieben.
Der Autor in der ´´ Berliner Zeitung „ ist so was
von bescheuert, dass er es es nicht einmal merkt,
wenn er selbst fremdenfeindlich oder gar rassist –
isch wird, etwa mit solch Kommentaren, wie :
´´ blieb dankenswerterweise frei von ähnlichen
Ausfällen, obwohl in der Runde ein Ungar saß „.
Nein, den einzigen Totalausfall legt hier der
Autor selbst hin ! Jeder der nicht seiner vorge –
fertigten Asylantenlobby-Meinung vertritt, wird
von den Mietschreiberling beleidigt, wie der CSU-
Politiker Stephan Mayer, der ein ´´ bayerischen
Dummbatz „ ist und Viktor Orban an Nieder –
tracht kaum nachsteht ! Es ist also niederträch –
tig, wenn man sich nicht Horden von Muslimen
ins Land holt und all die Antänzer, Messermän –
ner und Sexualstraftäter dann ungehemmt auf
die Bevölkerung loslässt ? Die einzige, die hier
vor lauter Niedertracht geifert, ist die Pressti –
tuierte die den Artikel ´´ Flüchtlingsdebatte bei
„Illner“: „Merkels ‚Wir schaffen das‘ war eine
Inspiration „ hingeschmiert ! Sichtlich ist dieser
Narr der Einzige, der von Merkels grenzenloser
Ignorranz gegenüber dem eigenen Volk noch
inspiriert wird !
Und dann die Blindheit dieses Schmierfinks :
´´ Und die Ungarn machten die Grenzen zu.
Péter Györkös stolz: „Wir haben Sie alle
geschützt“ (wovor, sagte er nicht) „ List der
nicht einmal seine eigene Zeitung ? Hat der
nie was mit bekommen, davon dass hier täg –
lich ein Mensch gemessert oder vergewaltigt
wird ? Hat er nicht gelesen, dass die Kriminali –
tät sprunghaft angestiegen, von der Terrorge –
fahr ganz zu schweigen ? Wie blöd muß man
also eigentlich sein, um solche Sätze zu Papier
zu bringen ?
Dazu noch noch solch platte linke Propaganda –
sätze, wie ´´ Unser Wohlstand sei aber Verpflicht –
ung „. Ob er die mal in einer Berliner Suppen –
küche gebraucht ? Natürlich wird dann auch noch
der Asylantenlobbyistin Melissa Fleming die
Stange gehalten, wenn die davon herum faselt :
´´ Deutschland, Ziel der meisten Migranten, solle
doch stolz sein auf den Ruf, eine humanes Land
zu sein „. Und dass wo man doch den Deutschen
stets untersagt hat, stolz auf ihr Land sein zu dür –
fen ! Aber auf die Asylantenlobby und ihre Hel –
fershelfer, da soll man nun unheimlich stolz sein.
Sagt mal, geht`s noch !

Thomas de Maiziere auch 2016 ohne jeden sichtbaren Erfolg !

Hat plötzlich der Innenminister Thomas de Maiziere eigene
Ideen ? Nein keine Angst, bei der CDU klaut man immer
noch die Ideen anderer, um sie als die Eigenen auszugeben.
So wie man nach außen die Grenzschließung der Balkanroute
unter Viktor Orban stark kritisiert und dann aber deren Erfolg,
das plötzlich weniger Flüchtlinge nach Europa hineinströmen
als den seiner Politik und des idiotischen Türkei-Deals dem
Volk zu verkaufen.
Nun stiehlt Innenminister de Maiziere schnell mal die Idee,
die Flüchtlinge gar nicht erst nach Europa überzusetzen, son –
dern die Geretteten umgehend in die Ausgangshäfen zurück
zu transportieren. Sichtlich geht es aufs Jahresende zu und
der Herr Innenminister hat tatsächlich, so wie jedes Jahr,
nicht einen einzigen Erfolg vorzuweisen.
Der Türkei-Deal kostete Milliarden, die gerade einmal über
500 aus Griechenland Zurückgenommenen sind ein blanker
Hohn. Die vom Innenminister ausgearbeiteten Rücknahme –
abkommen mit mehreren nordafrikanischen Staaten haben
neben weiteren hohen Kosten null gebracht und über die
innere Sicherheit in Deutschland wollen wir an dieser Stelle
gar nicht erst reden.
Daneben stand der Herr Innenminister oftmals noch blind
seinen eigenen Vorhaben im Weg, etwa als er unlängst sich
in Rimini schnell mal bereit erklärte ´´ einige Hundert „ Nord –
afrikaner in Deutschland aufzunehmen. Übrigens genau die
Menschen, die er später zu unfähig ist, wieder abzuschieben !
Insofern braucht de Maiziere unbedingt noch schnell einen
Erfolg bis zum Weihnachtsfest. Aber seine hinterlistige Idee
nun die illegalen Flüchtlinge nach Ägypten oder Tunesien zu
schaffen, um sie dort, wie unter den Eurokraten üblich in
´´ legale „ Flüchtlinge zu verwandeln, die man dann nach
Europa importiert, erinnert stark an den schmutzigen Türkei –
Deal und dient nur dazu ein paar nordafrikanischen Staaten
gehörig die Kassen zu füllen und Europa weiten mit Flücht –
lingen zu fluten. Also nichts da mit großem Denken beim
Innenminister ! Nein, der wird auch für das Jahr 2016 nicht
einen einzigen greifbaren Erfolg nachzuweisen haben ! Also
höchste Zeit das Amt des Innenministers neu und vor allem
besser zu besetzen !

Die Wiege des Eurokraten-Wahnsinns

Das die Eurokraten im Allgemeinen dumm wie Bohnenstroh sind,
das hat sich mittlerweile in aller Welt herumgesprochen. Nach –
dem es dann auch noch Pascha Erdogan jedem vorgemacht, wie man
von saudummen Politikern Tribut erpresst, kommen immer mehr
nordafrikanische und arabische Staaten darauf, die Europäer
schlichtweg mit Flüchtlingen und dem eigenen Menschenübe –
rschuß zu erpressen. Zur Zeit übt sich Ägypten gerade da –
rin !
Ganz nebenbei nutzten viele dieser Staaten die willkommene
Gelegenheit ihre Gefängnisse und Irrenanstalten zu öffnen
und deren Insassen auf Schiffen zu entsorgen, in der trau –
rigen Gewißheit, dass die Eurokraten dumm genug sein
werden, diese aufzunehmen.
Daher wundert es auch niemanden, wenn es nunmehr in
den von Eurokraten dominierten Ländern, wie Schweden,
Deutschland und den Niederlanden, geradezu von Antän –
zern, Sexgangster und psychisch Kranken nur so wimmelt.
Immerhin ist die Industrie, die sich auf deren Therapierung
spezialisiert, so die einzige die permanent wächst.
Da die meisten Flüchtlinge auf diese Art und Weise noch
dümmer als ein Eurokrat sind, was schon was heißen will,
so sind sie als ´´ Fachkräfte „ kaum zu gebrauchen. Man
stelle sich hier nur einmal den Martin Schulz-Typ vor, eben
nur auch noch als Analphabet und einer europäischen Lan –
dessprache nicht mächtig !
Begünstigt wird dieses Vorhaben noch von einer weiteren
ausgesprochenen Dummheit der Eurokraten, nämlich die,
ihre Marine ins Mittelmeer zu entsenden und die gegen
Europa an flutenden Massen nicht etwa in die Ausgangs –
häfen zurückzuführen, sondern sie nach Europa üver zu
schiffen. Dadurch hat man sich nicht nur zum willigsten
Handlanger von Menschenschmugglern gemacht, son –
dern animiert geradezu breite Massen nun erst recht
die Boote zu besteigen.
Da es in der gehirnerweichenden Eurokratie schon völlig
ausreicht, seine Papiere weg zuschmeißen und zu es zu
behaupten, dass man gar nicht wisse, woher man denn
eigentlich komme, um nicht abgeschoben zu werden, –
im Notfall läßt man sich eben einfach krank schreiben -,
wird man diese Menschenmassen so auch kaum wieder
los. Zumal die Staaten aus denen sie ursprünglich kamen,
clever genug sind, sie nicht zurückzunehmen, weil man
eben nur zu gut weiß, um was für einen Menschenschlag
es dabei handelt.
Die im wahrsten Sinne des Wortes grenzenlose Dummheit
der Eurokraten, wird eigenlich nur noch von der Regierung
Merkel übertroffen, wo man sich nicht einmal auf eine
Obergrenze zu einigen vermag, da der gewöhnliche Bun –
destagsabgeordnete nicht zwischen einer Million und einer
Milliarde Flüchtlingen zu unterscheiden vermag ! Mit der
eigentlichen Erklärung des Wortes Asyl weiß er schon gar
nichts anzufangen. Und als Angela Merkel nach Tausenden
sexuellen Übergriffen, Diebstählen und mehreren islamisten
Anschlägen der Bevölkerung es verkündete, dass sich die
Situation um ein Vielfaches gebessert habe, kann niemand
mehr bezweifeln, das hier in Deutschland die Wiege des
derzeitigen Eurokraten-Wahnsinns steht !

Flüchtlinge machen aus Eurokraten Idioten !

Besäßen die Eurokraten in Brüssel auch nur einen Funken
von Sachverstand, dann hätten sie vor allem in Hinblick
auf die Unruhen in der Türkei und dem was in Nordafrika
schon auf der Lauer liegt, die noch verbleibende Zeit ge –
nutzt, um die EU-Grenzen zu sichern. Eine Grenzsicherung
wie es die Ungarn vorgemacht und die im Gegensatz zu
den Maßnahmen der Eurokraten, bestens funktioniert,
hätte den Griechen sehr gut zu Gesicht gestanden. Statt
dessen verläßt man sich in Brüssel auf die griechische
Regierung, die gewohnheitsgemäß nichts tut, ohne
milliardenschweren Anreize aus dem Ausland, ganz in
der berechtigten Hoffnung, dass ihnen die dummen
Regierungen innerhalb der EU notfalls schon all die
Flüchtlinge abnehmen werde.
Die Eurokraten behaupten zwar stets die Schmuggler
und Schlepper bekämpfen zu wollen, doch die Aller –
schlimmsten von denen, schippern als Menschenrechts –
und Hilfsorganisationen getarnt, Tag für Tag Hunderte
von Flüchtlingen nach Europa herüber.
Daneben ´´ rettet „ die Marine der Eurokraten täglich
ebenso viele direkt von den Schmugglerbooten, um
diese, wider besseren Wissens, auch nach Europa zu
schaffen. Verstandesgemäß weiß jeder, dass diese
Flüchtlingstransporte übers Mittelmeer schnell ein
Ende hätten, wenn die Flüchtlinge in Nordafrika es
mit eigenen Augen sehen täten, wie man die Flücht –
linge dort wieder abliefert, von wo sie gestartet.
Statt dessen werden sie nach Europa gebracht, wo
sie sogleich per Handy dem Rest ihre glückliche Land –
ung mit teielen, damit auch die Nächsten ja die Boote
besteigen. So kommen schon einmal 1.000 Flüchtlinge
täglich zusammen !
So dumm können selbst Eurokraten nicht sein, um dass
nicht festzustellen also steckt böswillige Absicht dahinter !
Sichtlich sind gewisse Kreise der Eurokraten so versucht,
den ohnehin mehr als fragwürdigen Deal mit der Türkei
zu umgehen und absichtlich immer mehr Flüchtlinge über
das Mittelmeer nach Europa zu schaffen, um so die durch
die geschlossenen Grenzen am Balkan Ausbleibenden zu
ersetzen ! Das ist der eigenen Bevölkerung gegenüber
mehr als kriminell, denn die Auswirkungen werden die
Länder, deren einfältige Politiker sich immer mehr und
mehr Flüchtlinge ins Land holen zuerst zerstören und
man wird noch froh sein können, wenn man ´´ nur „mit
einer explodierenden Kriminalitätsrate davon kommen
wird.
Von deutschen Politikern erhofft man sich in dieser Hin –
sicht kaum noch was. Seit im kanadischen Fernsehen die
Merkel als wahnsinnig und im chinesischen Fernsehen als
stark gestört, gezeigt wurde, werden deutschen Politiker
im Allgemeinen international als Idioten angesehen. Selbst
den Eurokraten gelten sie als Einfaltspinsel, denen man so
ziemlich alles aufschwatzen kann. Der deutsche Bürger
selbst merkt kaum etwas davon, da in der Jubelpresse
und den Medien solche Berichte nicht erscheinen. Allen –
falls aus stark gefilterten Nachrichten vermag er noch
etwas herauszulesen, wenn er die notwendige Übung
besitz, zwischen den Zeilen lesen zu können. Dann er –
kennt er den Schwachsinn deutscher Politiker auf An –
hieb !
Etwa, wenn er heute in der Presse die Äußerungen eines
Günther Oettinger liest. Der als EU-Kommissar, hat da
nämlich auch nichts begriffen, wenn er etwa den vor –
sorglich für sein Volk handelnden tschechischen Minister –
präsidenten Milos Zeman vorwirft Europa zu schwächen.
Oettinger ist also tatsächlich so was von dumm, dass der
es tatsächlich glaubt, das Europa mit immer mehr männ –
lichen muslimischen Flüchtlingen zu fluten und dass noch
ohne jegliche Sicherheitsüberprüfungen, dieses dann Europa
stärken täte. Nun wissen Sie auch, warum im Ausland derlei
deutsche Politiker schlichtweg für Idioten hält !

Eurokraten öffnen Büchse der Pandora

Wenn es darum geht das Geld anderer Leute auszugeben,
dann kennen die Eurokraten in Brüssel keinerlei Maß. Die
einzige Device dabei scheint zu sein, das all das Geld ja
nicht die bekommen, die es erwirtschaftet haben !
Ganz diesem Plane folgend, so beschlossen nun in Brüssel
die Eurokraten auch das nach der Türkei, nun Afrika in den
Genuß solch eines warmen Geldregens kommen soll. Von
immerhin 62 Milliarden Euro ist die Rede.
Weitaus günstiger wäre es all ihre vollkommen unfähigen
Experten zu entlassen und sich stattdessen, für bedeutend
weniger Geld, sich ein paar ehemalige Offiziere aus Gadaffis
Heer anzuheuern, von den als Berater sie es dann lernen
können, wie es Muammar al-Gaddafi gelungen ist, mit be –
deutend weniger Aufwand und finanziellen Mittel all die
vielen Flüchtlinge aus ganz Afrika aufzuhalten und so ganz
Europa vor deren fortgesetzter Invasion zu bewahren !
Immerhin eine wahre Glanzleistung, zu der sichtlich kein
einziger Eurokrat heute mehr fähig !
Den heutigen Experten der Eurokraten hingegen möchte
man nicht einmal einen toten Goldhamster anvertrauen !
Das zeigt sich schon darin, das die Eurokraten nunmehr
quasi Schutzgeld zahlen und Länder dauerthaft alimen –
tieren, damit diese die von ihnen ausgesandten Flücht –
linge wieder zurücknehmen. Für diese Staaten ein gutes
Geschäft, das nur dazu führen wird, weitere Staaten da –
zu zuanimieren ihre unterste soziale Schicht als Geldein –
nahmequelle nach Europa in Marsch zu setzen. Das was
die Eurokraten jetzt tun, gleicht dem als ob man einem
notorischen Säufer einen Zehner gibt in der Annahme,
das der dadurch aufhören werde zu saufen. Natürlich
läuft der Säufer dann freudestrahlend in den nächsten
Supermarkt um sich mit dem unverhofftem Geldsegen
gleich mit Fusel einzudecken. Und wenn nun Senegal
und Nigeria in solch Geldgenuß kommt, wer kann es
dann etwa Kenia und Tansania verdenken uns sodann
auch ihre Armen zu schicken, um somit an europäische
Finanzhilfe zu kommen ? Der Wahn der Eurokraten
öffnet nunmehr förmlich die Büchse der Pandora !
Dann Ganze wird zusätzlich noch dadurch forciert,
das Eurokraten Marine der EU-Mitgliedsstaaten ins
Mittelmeer beordert, um den Menschenschmugglern
die Flüchtlinge direkt auf hoher See abzunehmen,
aber nicht , wie es dennder Sachverstand verlangen
täte, dieselben in ihre Ausgangsorte zurückzuschaffen,
was anderen Flüchtlingen sichtbares Signal gewesen
wäre nicht in See zu stechen, sondern sie direkt nach
Europa zu schaffen. Von dort aus verkauft man sie so –
dann den Herkunftsländern zurück.
Und als sei der Schwachhirnigkeit noch nicht Genüge
getan, sprechen sich dieselben Eurokraten nun auch
noch für Lockerungen der Einreisebestimmungen und
der Einwanderungsmöglichkeiten aus, was auf diesem
Gebiet nur weitere Anreize schafft ! Hat man so dem
Senegalnesen die legale Einreise ermöglicht, kann man
sie dem Kenaianer, Bengalen, Brasilianer usw. und so
fort wohl kaum verweigern.
Was kommt in diesem Wahnsinn als Nächstes ? Etwa
die Errichtung von Firmen die Schlauchboote und Rett –
ungswesten herstellen mit EU-Fördergeldern in den
nordafrikanischen Staaten ? Langsam fragt man es
sich, wie schwachsinnig muß man eigentlich sein,
um in Brüssel EU-Abgeordneter zu werden ?