Bunte Regierung setzt Abschiebungen aus

Unter der buntdeutschen Schlepper – und Schleuser-
königin Nancy Faeser, die als „Bundesinnenministe-
rin“ ihr Gesellenstück mit der Einschleusung weiterer
25.000 Afghanen hinlegte, nimmt die Umvolkung
endlich wieder merkelsche Ausmaße von 2015 an.
Damit der deutsche Bürger gar nicht erst weiß, wer
da statt echter ukrainischer Kriegsflüchtlinge, also
Frauen, Kinder und Alte, kommt, hat Faeser neben
dem Öffnen der Grenzen auch das Registrieren der
Flüchtlinge untersagt.
Da der Schlepperkönigin selbst so noch nicht genü-
gend Migranten, getarnt als „Ukrainer“, ins Land
kommen, so setzt man auch noch gleich die Abschieb-
ung nach Belarus und Moldau aus. Wer sich also aus
diesen Regionen nach Deutschland einschleusen läßt,
hat gute Chancen hier bleiben zu können und dauer-
haft alimentiert zu werden. Auf diese Nachricht hin
werden bestimmt aus Afrika und der arabischen Welt
sich unzählige „Reisegruppen“ auf den Weg machen!
Auch nach Russland hin, finden keine Abschiebungen
statt. Endlich können russische, tschetschenische so-
wie osteuropäische Banden wieder ungestört ihren
Geschäften in Deutschland nachgehen, ohne etwa Ab –
schiebungen befürchten zu müssen, und können sich
gleichzeitig noch mit frischem Nachwuchs versorgen!
Damit noch nicht genug, und da man als staatlicher
Schlepper und Schleuser schon mal mit dem Abschie-
ben aufgehört, so stellt die Bunte Regierung auch gleich
noch das Abschieben in die EU-Staaten Polen, Rumä-
nien, Tschechien und Slowakei ein! Begründet wird
der Irrsinn damit, dass in diese Länder die „hohe Be-
lastung der Aufnahmesysteme“ herrsche. Schließlich
darf, wegen der Kollektivschuld am Zweiten Weltkrieg
im neuen EU-Europa nur der Deutsche noch über alle
Gebühr belastet werden!
So verstärken nun alle Nichtabgeschobenen noch das
in die Hunderttausende gehende Heer der ohne jeg-
lichen Asylanspruch „Geduldeten“. Hat der Deutsche
diese über Jahre hinweg erduldet, werden die dann
ganz automatisch auch Bürger der BRD, mit dauer-
hafter Duldung im Sozialsystem!
Und sollte sich dann trotzdem noch in Buntdeutsch-
land irgendwo ein freies Plätzchen finden, keine Sorge,
dass regelt die frisch finanziell großzügig ausgestattete
Bundeswehr. Die ist nämlich jetzt im Mittelmeer aktiv,
um vor der libyschen Küste die NGO-Schlepper-Schiffe
bei ihren vorgetäuschten „Seenotrettungen“ behilflich,
bei denen man Migranten aus dem Meer fischt und
frisch nach Europa sendet.

Pure Menschenverachtung: Rot-grüner Opferkult

Während die Opfer der eigenen Politik, wie die vom
Breitscheitplatz, von der Bunten Regierung weit-
gehend vergessen, und, weil sie Deutsche waren
für die Regierung namenlos bleiben müssen, so
werden Opfer mit Migrationshintergrund hundert-
fach erhöht und in die „Erinnerungskultur“ aufge-
nommen. Nach ihnen werden Straße und Plätze
benannt und Preise vergeben.
Der Deutsche wird zum Menschen zweiter Klasse
im eigenen Land und die dafür Verantwortlichen
merken es noch nicht einmal, weil sie ohnehin
nichts mehr merken! So konnte es denn gesche-
hen, dass der Hamza-Kurtović-Preis für die Op-
fer von Hanau ausgerechnet an einen Rapper,
„Massiv“ ging, der für seine menschenverach-
tende Texte bekannt. Besser als mit dieser Preis-
verleihung hätte die Bunte Regierung ihre ab-
scheuliche Menschen verachtende Politik nicht
zum Ausdruck bringen können!
Selbstverständlich gehörte es auch zu der an pu-
rer Heuchelei und Doppelmoral kaum zu über-
bietenden Show, dass bei der Aufzählung der
Opfer von Hanau, dass die 72-jährige Mutter
des Täter, Gabriele Rathjen, fehlte, welche der
psychisch-Kranke ebenfalls erschoss! Deren
Namen klang den Sozi-Rassisten zu Deutsch!
Da stand dann Deutschlands oberste Schlepper
und Schleuserin, Nancy Faeser, welche zur Zeit
eine „Bundesinnenministerin“ zu schauspielern
versucht, einträglich neben dem Terror-Rapper
und den davon profitierenden Sprechpuppen der
Asyl – und Migrationslobby. Und als ob mehr an
heuchlerisch-verlogener Doppelmoral noch ginge
ist Bundeskanzler Olaf Scholz der Schirmherr des
Hamza-Kurtović-Preises! Scholz zeigte auch gleich
seine hündische Ergebenheit für alles US-Amerikan-
ische indem er vom Hamza-Kurtović-Award sprach!
Da die Genossen sich gerne gegenseitig mit ihren
fragwürdigen Preisen beehren, bekam Hanaus Ober-
bürgermeister Claus Kaminsky denselben in der
Sparte „Politik“! Dafür, dass er wie kein anderer die
Tat eines psychisch-Kranken schamlos für seine Po-
litik instrumentalisiert!
Wie die berühmte Faust aufs Auge passen dazu die
Meldungen von der Sozi-Regierung vom selben Tag:
“ Bundesregierung bekennt sich zu Seenotrettung im
Mittelmeer“ ( „Tagesspiegel“ ), sowie “ Bundesregier-
ung befreit deutsche IS-Anhängerinnen aus Häftlings-
lagern“ ( „Die Zeit“ ). Da wissen wir auch gleich, für
was die Preisverleihung instrumentalisiert und wes-
halb Deutschlands oberste Schlepper – und Schleuse-
rin, Nancy Faeser, anwesend war!
Dass sich nunmehr die Bundeswehr vor der libyschen
Küste an den vorgetäuschten „Seenotrettung“ im
Mittelmeer beteiligt und selbst den Shuttleservice
für Schlepper und Migranten nach Europa über-
nimmt, nannte die Bundestagsabgeordneter der
Grünen, Julian Pahlke, welche früher selbst in
Sachen vorgetäuschter „Seenotrettung“ im Mittel-
meer aktiv als „Meilenstein“ für die Flucht- und Mi-
grationspolitik. Stimmt, nun gibt es für die Bunte
Regierung tatsächlich keinerlei Tabu mehr, wo auch
der aller letzte Tabubruch vollzogen!
Selbstredend werden auch alle auf diese Art und
Weise über das Mittelmeer nach Deutschland ein-
geschleusten Migranten zu „Opfer“ hochstilisiert
und umgemünzt. Aber in Buntdeutschland ist ja
auch jeder Migrant, der als psychisch-Kranker, Ver-
gewaltiger, Messermann oder Islamist unterwegs,
noch ein „Opfer der Gesellschaft“!
In der an Menschenverachtung kaum zu überbieten-
den Politik der Sozialdemokraten und Grünen werden
selbst die Bälger der zurückgeholten IS-Bräute zu „Op-
fern des IS “ erklärt! “ „Die 27 Kinder sind letztlich Op-
fer des IS und sie haben ein Recht auf eine bessere Zu-
kunft fernab seiner tödlichen Ideologie und auf ein Le-
ben in Sicherheit, wie wir es auch unseren eigenen Kin –
dern wünschen“, sagte Außenministerin Baerbock da-
zu, dass man 10 weitere IS-Bräute mit 27 Kindern aus
Syrien nach Deutschland geholt!
Es ist übrigens dieselbe Außenministerin, die Nancy
Faeser in Osteuropa im Falle des Kriegs in der Uk-
raine bei der Einschleusung von „Migranten aus Dritt-
ländern“ also keine Ukrainer, behilflich gewesen!
Die deutschen Kinder der Opfer des Anschlags vom
Berliner Breitscheitplatz und anderer von Straftätern
mit Migrationshintergrund begangener Taten gelten
der angeblich „deutschen“ Regierung dagegen eher
nicht als Opfer!

Einzig nur noch Schlepper und Schleuser haben Hochkonjunktur in Deutschland

Wegen des Kriegs in der Ukraine fast unbemerkt,
konnten die „Seenotrettung“ im Mittelmeer vor-
täuschende Schlepper und Schleuser der NGO-
Schiffe der Asyl – und Migrantenlobby, mit der
unter deutschen Flagge fahrenden „Sea Watch“
weitere 129 Migranten anlanden.
Schon zum Jahresende 2021 landete die „Sea
Watch“ 440 Migranten in Europa an. Auch da-
mals wurde nach der gleichen Masche verfahren
und die „Sea Watch“ kreuzte „wegen schlechten
Wetters“ tagelang vor Sizilien. So führen diese
Kriminellen Schleuser und Schlepper dann an
Bord eine „humanitäre Notsituation“ herbei,
um sicherzugehen, dass ihnen das Einschleusen
nach Europa gelingt. Auch dieses Mal musste
das NGO-Schiff “ wegen eines Sturmes“ tage-
lang vor der italienischen Küste herum lungern.
Die an Bord befindlichen Migranten darunter
auch Kranke, einige wenige Frauen und Kinder
werden tagelang regelrecht als Geiseln an Bord
gehalten, um ihre Aufnahme in Europa damit
zu erpressen.
Auf die Idee den nächstliegenden Hafen, und
derselbe befindet sich allzu oft an der nordafri-
kanischen Küste, anzusteuern, kommt man es
gar nicht, die Migranten werden so lange an
Bord festgehalten, bis die Erpressung durch
ist, notfalls eben tagelang Stürmen und schlech-
ten Wetter auf See ausgesetzt, bis die kriminell
handelnden NGO-Schlepper und Schleuser ihr
Ziel erreicht! Dieses tagelange den Migranten
diesem auszusetzen, zeigt deutlich auf, dass es
sich bei „Sea Watch“ & Co eben nicht um ver-
meintliche „Seenotretter“ handelt, sondern
um üble Schlepper und Schleuser, die zudem
ihre nordafrikanischen Kumpane mit der Über-
nahme des Shuttle Service dazu animieren im-
mer weitere Boote ins Mittelmeer auszusenden.
Die buntdeutsche Asyl – und Migrantenlobby ver –
sucht derweil ihr schmutziges Geschäft mit Flücht-
linge aus der Ukraine anzukurbeln. Überall kom-
men Bereitwilligkeitserklärungen zu vermehrter
Aufnahme von Ukraine-Flüchtlingen. So wird
auch 2022 Hochkonjunktur einzig noch bei der
Asyl – und Migrantenlobby vorherrschen!
Man sehe sich in dieser Hinblick nur einmal an
mit welcher Skrupellosigkeit die Asyl – und Mi-
grantenlobby den Ukraine-Krieg und die ukrain –
ischen Kriegsflüchtlinge schamlos dazu auszunut –
zen den sogenannten „Migrationspakt“ auf alle
EU-Staaten auszuweiten, um so, quasi durch die
Hintertür, neben den ukrainischen Flüchtlingen
auch die arabischen und schwarzafrikanischen
Migranten in die EU zu holen.

Bootsflüchtlinge im Mittelmeer – Qualitätsmedien berichten nur mitunter ehrlich!

Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit, war die nur
sich selbst „Qualitätsmedien“ sich nennenden Me –
dien seit etwa gut einem halben Jahr ganz allmäh –
lich schwer am Rückrudern, was in ihre Berichter –
stattung die vermeintlich vielen „Seenotrettungen“
im Mittelmeer durch NGO-Schiffe angeht.
Wie zu tiefsten DDR-Zeiten gestaltet sich der Rück –
zug in der Presse nicht offen, sondern man muss ihn
sozusagen zwischen den Zeilen herauslesen.
So wurde in bester Gleichschaltung der Presse aus
den angeblich vielen „Seenotfällen“ ganz plötzlich
ein allmähliches „mitunter“ in Seenot geraten zu
sein!
Bei der „Deutschen Welle“ gab man am 17. Juni 2021
erstmals vor : “ Bei der gefährlichen Überfahrt geraten
sie mitunter in Seenot oder werden von der Küsten –
wache abgefangen und wieder zurückgebracht“.
Ebenso im „Redaktionsnetzwerk Deutschland ( RND)
am 2.Juli 2021: „Bei den gefährlichen Überfahrten ge –
raten die Menschen mitunter in Seenot und
verlieren ihr Leben“. Am selben Tag hieß es „zufällig“
auch in der ADR Tagesschau: „Bei den gefährlichen
Überfahrten geraten die Menschen mitunter in
Seenot und verlieren ihr Leben“.
Also kamen, zumindest in diesem Zeitraum auch bei
der ansonsten auf alle Fake news hereinfallenden Me-
dien in Buntdeutschland erste Zweifel an den unge-
wöhnlich vielen „Seenotrettungen“ der NGOs im Mit-
telmeer auf.
Allerdings kann es bei der üblichen Gleichschaltung
einer Presse, in der kaum noch jemand zu eigener
Recherche befähigt und in der daher ein „Einkopier-
journalismus“ überwiegt, zufällig der Begriff „mitun-
ter“ übernommen worden sein, und in jedem weiteren
Bericht über Migranten im Mittelmeer mit einkopiert
worden ist. Jedenfalls dominierte nunmehr ein paar
Tage lang dieser Begriff die gleichgeschaltete Presse.
So zum Beispiel etwa in der „taz“ vom 1. September
2021: “ Mitunter geraten sie auf der gefährlichen
Überfahrt in Seenot „.
Gleichfalls im WDR am 10. Oktober 2021: “ Auf der
Überfahrt geraten sie mitunter in Seenot„.
In „Die Zeit“ vom 16. Oktober 2021 : „Auf der gefähr-
lichen Überfahrt geraten sie mitunter in Seenot
und Menschen sterben“. Gleichgeschaltet hieß es am
selben Tag auch in der „Berliner Zeitung“ : „Auf der
gefährlichen Überfahrt geraten sie mitunter in
Seenot und Menschen sterben“. In dieser gewohnter
Gleichschaltung heißt es am selben Tag ( 16.10. ) sogar
auch beim ORF : “ Auf der gefährlichen Überfahrt ge-
raten sie mitunter in Seenot und Menschen ster-
ben„.
Interessant, dass nur einen Tag später am 17. Oktober
die ARD-Tagesschau wieder im gewohnten Tonfall:
“ Bei mehreren Einsätzen innerhalb weniger Stun-
den hat die deutsche Hilfsorganisation Sea-Watch
vor der libyschen Küste insgesamt 120 Migranten
aus Seenot gerettet“. Und nun taucht „mitunter“
in demselben Bericht in anderem Zusammenhang
auf : “ Mitunter greifen die Küstenwachen der
nordafrikanischen Länder die Menschen auf und
bringen sie gegen deren Willen zurück“. Also wol-
len die Migranten „mitunter“ gar nicht aus Seenot
geretttet werden!
Vorgeber war hier die DPA, denn hier hieß es in der
Berichterstattung am 17. Oktober 2021: “ Mitunter
greifen die Küstenwachen der nordafrikanischen
Länder die Menschen auf und bringen sie wieder
zurück“.
Am gleichen Tag ( 17.10.21 ) hat sich die Umschreib-
ung als „1984“ sichtlich durchgesetzt, denn an eben
diesen Tag heißt es denn auch in dem Staatssender
„Deutscher Welle“ : „ Mitunter greifen die Küsten-
wachen der nordafrikanischen Länder die Menschen
auf und bringen sie wieder zurück“.
Sichtlich hinkten bei der 1984-mäßigen Umdeutung
einige der Einkopierjournalisten etwas hinterher,
denn noch am 17. Oktober 2021 heißt es auf „Aerzte-
blatt.de“: “ Bei den gefährlichen Überfahrten gera-
ten die Menschen mitunter in Seenot und ver-
lieren ihr Leben“.
Am 2. November 2021 heißt es dann im „SPIEGEL“:
Mitunter greifen die Küstenwachen der nordafri-
kanischen Länder die Menschen auf und bringen sie
wieder zurück.
Am 23. November 2021 heißt es denn in der neuen
Gleichschaltung im „Der Standard“: “ Mitunter
greifen auch die Küstenwachen der nordafrikan-
ischen Länder die Menschen auf und bringen sie
wieder zurück an Land.“
Nach der vollzogenen 180 Grad-Kehrtwende der
buntdeutschen Presse ist dann wieder nur noch
von aus „Seenot geretteten“ Migranten die Rede!
Im Februar 2022 gerade wieder sehr aktuell, denn
seit Tagen leistet dieselbe staatsnahe Presse schon
wieder mit stark tendenziösen Berichten Beihilfe für
die Asyl – und Migrantenlobby und deren Schleuser –
und Schlepper-NGOs im Mittelmeer.
Ziel dieser „Fresse Freiheit“ ist es genügend das er –
neute Eintreffen des Schleuser-Schiff „Ocean Vikings“
mit 228 Migranten an Bord zu feiern. Immerhin hat
die Schleuser – und Schlepper-NGO „SOS Méditerra –
née“ seit 2015 fast 35.000 Migranten illegal nach
Europa unter Vortäuschung zahlloser „Seenot“-Rett-
ungsaktionen nach Europa eingeschleust!
Derzeit sind die Schlepper – und Schleuser-NGO mit
gleich drei Schiffen, der „Ocean Viking“, der „Geo
Barent“ und der „Mare Jonio“, im Mittelmeer unter-
wegs.
Die Masche ist immer dieselbe: Die Nordafrikanischen
Schlepper und Schleuser informieren, wann und wo
sie ein Boot in See stechen lassen, sodann tauchen
promt die NGO-Schiffe „zufällig“ vor der nordafrikan –
ischen Küste genau dort auf. Kurz vor Sichtkontakt
täuschen die Boote dann vor in „Seenot“ geraten zu
sein, – oft mit der Selbstversenkung der Boote bei di-
rektem Sichtkontakt -, und die NGO-Schiffe überneh-
men dann die „Rettung“, das heißt, dass Bergen der
menschlichen Fracht. Sodann wird mit denen nicht
etwa, wie es das internationale Seerecht vorsieht, die
nächstliegende Küste angelaufen, sondern gezielt Eu-
ropa angesteuert. Hier kreuzen die NGO-Schiffe so
lange herum bis sie einen „Notfall “ medizinischer
oder „humanitärer“ Art vortäuschen, mit dem man
eine der EU-Regierungen zur Anlandung der Migran-
ten erpressen kann.
Man darf also davon ausgehen, dass so ein „Notfälle“
an Bord der NGO-Schiffe nunmehr unmittelbar wie-
der bevor stehen!
Das allmähliche Zurückruder der Presse vom Dauer-
zustand des in Seenot geratenden Boote zu einem
mitunter, lieferten im vergangenen Jahr im Oktober
2021 die vorgeblichen „Seenotretter“ selbst und
zwar die berüchtigte „Ocean Viking“, beim Filmen
eines „Zwischenfalls“ mit der libysche Küstenwache.
Dabei widerlegte die NGO selbst mit ihrem eigenen
Filmmaterial, dass das Boot mit den Migranten
an Bord versuchte der libyschen Küstenwache zu
entkommen deutlich, dass es sich zu diesem Zeit-
punkt keineswegs in „Seenot“ befunden, und diese
nur von der „zufällig“ genau zu diesem Zeitpunkt
rechtzeitig auftauchenden „Ocean Viking“ vorge-
täuscht wird, – wie bereits in den allermeisten Fäl –
len davor auch! Das vorausgesandte Flugzeug des
NGO-Schiffes, die „Seabird“, war bereits vor Ort,
nur war die Küstenwache dieses Mal schneller!
Die zuständigen EU-Kommissionen wollen nun
den „Vorfall“ untersuchen, das heißt einzig das
Vorgehen der Küstenwache, nicht aber wie vor
der Küstenwache in voller Fahrt fliehende Boote
überraschender Weise nur immer dann prompt
in „Seenot“ geraten, wenn „zufällig“ die NGO-
Schiffe auftauchen. Das Beweismaterial dafür,
von der NGO selbst gefilmt, hält der EU-Außen-
beauftragten Josep Borrel praktisch in Händen,
und weiß es szenetypisch für Politiker schlicht –
weg nicht zu nutzen!
Von daan benutzen buntdeutsche Medien im Zu-
sammenhang mit den vermeintlichen „Seenotrett-
ungen“ immer öfter den Begriff „mitunter“! Dieses
„Mitunter“ ist wohl eine Umschreibung oder besser
ein Eingeständnis dessen, dass ein Großteil all der
im Mittelmeer „geretteten“ Boote nicht in „Seenot“
geraten war! Aber diese Presse wäre nicht so als
„Lügen-Presse“ verschrien, wenn sie nicht trotz
allem eingestandenen „mitunter“ auch weiterhin
in gewohnt verlogener Berichterstattung von aus
„Seenot geretteten“ Migranten daherlügen würde!
Die buntdeutschen Medien sind eben nur mitunter
glaubwürdig!
Während also die Lügen – oder Lücken-Presse es
offen einräumen muss, dass Seenotrettungen durch
die NGO-Schiffe nur gelegentlich, – also mitunter -,
vorkommen, spinnt sie andererseits die Story von
den vermeintlich aus „Seenot“ geretteten Migranten
munter weiter.
Schon am 3. November 2021 titelte der „Bayerische
Rundfunk“ wieder in gewohnter Manier: „Sea-Eye 4
rettet fast 400 Menschen in Seenot „. Am 20. Januar
2022 verkündete auch die ARD-Tagesschau im altge-
wohnten Stiel wieder : „Hunderte Menschen aus See-
not gerettet“. So titelte gerade erst am 13.Februar
2022 der Staatssender „Deutsche Welle“ wieder:
„Mittelmeer: Mehr als 200 Menschen aus Seenot
gerettet“. Am selben Tag verkündete auch die ARD-
Tagesschau nicht minder dreist: „Die Hilfsorganisa-
tion SOS Méditerranée hat binnen 24 Stunden mehr
als 200 Migranten in Seenot aus dem Mittelmeer ge-
rettet“. Nunmehr ist also in der selben Presse von
nur gelegentlichen, also „mitunter“ erfolgten Seenot-
rettungen keine Rede mehr!

Schleuserkönigin Nancy Faeser auf der Suche nach Willigen

In ihrer neuen Rolle als Schlepperkönigin von Europa
konnte die frischgebackene „Innenministerin“ Nancy
Faeser sich nicht lange sonnen.
In der üblich heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral,
wo man einerseits frech behauptet als Politiker einzig
„Europäer“ zu sein und nur eng mit den anderen euro-
päischen Staaten zusammen nach Lösungen suchen zu
wollen, wird allzu oft ein Alleingang der buntdeutschen
Regierung. Bekommt die Buntdeutsche Regierung nicht
ihren Willen, dann wird daraus schnell eine „Eigeninitia-
tive“.
So geschehen bei der Aufnahme von 40.000 den Euro-
päern aufgenackten Afghanen, die sichtlich niemand
seinem Volk tatsächlich aufzwingen will. Also warf die
Innenministerin Faeser einfach ihre „Quotenregelung“
über Bord und orderte gleich 25.000.
Das gleiche Spiel versuchte sie nun erneut in ihrer Rolle
als Schlepperkönigin. Wieder ging es ihr darum aus ille-
gale Migranten auf dem Papier „legale“ zu machen und
diese dann per „Quote“ den europäischen Völkern auf-
zuzwingen.
Aber kaum eine EU-Regierung will derlei Quoten und
schon gar keiner Nancy Faeser in der Rolle der Kupp-
lerin aller Schlepper und Schleuser! Einsam und von
allen verlassen, stand die „Europäerin“ Faeser da mit
ihrem „offenen“ Deutschland, während die Mehrzahl
der EU-Staaten lieber auf stärkere Abschottung setzt.
Aber das Demokratie bedeutet entsprechend des Mehr-
heitswillen des Volkes zu handeln, dass hat die Faeser
nie begriffen, weder gegenüber dem eigenen Volk und
schon gar nicht gegenüber der Mehrheit innerhalb der
EU. Nur noch der im eigenen Lande inzwischen mehr
als verhasste Emmanuel Macron ist noch halbherzig
auf Faesers Seite, und das ist alles andere als eine
Mehrheit!
Schließlich wird in Buntdeutschland immer zu
einer „Koalition der Willigen“ dann gegriffen,
wenn man über keinerlei Mehrheit, ob im eige –
nen Volk oder innerhalb der EU verfügt! Denn
eine Demokratie, in der echte Volksvertreter im
Sinne des Mehrheitswillens des Volkes regieren
oder gar zum Wohle des eigenen Volkes handeln,
gab es in Buntdeutschland noch nie!
Von daher stand die oberste buntdeutsche Schlepper
und Schleuserin mit der Schaffung von „legalen Flucht-
routen“ so ziemlich einsam und verlassen da.
Wenn man nirgends Handlanger findet, die sich ihrer
absurden Politik anschließen wollen, tut es Faeser wie
all ihre buntdeutschen Vorgänger, die viel beschworene
„europäische Gemeinschaft“ wird einfach über Bord ge-
worfen und aus dem „Europäer“ wird wieder die vater-
landsverräterische „Deutsche“. Und weil kaum ein an-
derer EU-Staat in dieser Hinsicht Deutschland schaden
will und Faeser wie gesagt mit dem Mehrheitswillen
nichts anzufangen vermag, gründet sie halt eine „Koa-
lition der Willigen“, und die daran sich beteiligenden
Schwachköpfe bescheren dann ihren Völkern einfach
sämtlich für die gesamte EU bestimmten „Flüchtlinge“,
deren Zahl sich zudem noch dadurch erhöht, dass die
Anführerin der Schlepper und Schleuser noch alle ille-
galen zu „legale“ „Flüchtlinge“ machen will und damit
weder Fluchtursachen bekämpft noch Migration ver-
ringert, sondern die Migration nach Europa nur noch
weiter ankurbelt. Illegale zu „legale“ Migranten auf
dem Papier zu machen, dass funktioniert bei der Ib-
nenministerin Faeser so, wie man aus 576 real exis-
tierenden afghanischen Ortskräften auf dem Papier
dann 19.000 gemacht!
Macron behauptete schon 12 willige Innenminister
der EU-Staaten gefunden zu haben zu wollen, die
einzig im Interesse der Asyl – und Migrantenlobby
und gegen die Interessen ihrer eigenen Völker be-
reit wären solch „Koalition der Willigen“ beizutre-
ten. Macron hat allerdings schon so oft gelogen
und die „europäische Gemeinschaft“ mit seinem
egoistischen Führungsanspruch belogen und be-
trogen, dass ihm kaum noch einer glaubt. Ja, noch
nicht einmal die Schlepperkönigin Faeser war be-
reit diese Lüge von den 12 willigen EU-Staaten zu
bestätigen!
Macron kann jetzt so dick auftragen, weil er viel-
leicht in drei Monaten nicht, nach den Präsidenten-
wahlen, nicht mehr im Amt und dann sein Nachfol-
ger ausbaden muss, was er hier verzapft. Als hätte
Frankreich nicht schon genug Probleme mit den
Migranten im Ärmelkanal. Aber vielleicht ist das
ja alles nur ein großer Bluff, denn nach den bishe-
rigen Schengen-Abkommen, ist Frankreich, da die
Migranten dort zuerst angelandet, auch für sie zu-
ständig. Weicht Macron nun das Schengen-Abkom-
men auf, dann könnten auch die Migranten an den
französischen Küsten bald auf andere EU-Staaten
verteilt werden. Und wen wird es treffen? Natürlich
an erster Stelle die einzig willige Schleuser – und
Schlepperin Nancy Faeser. Da die ohnehin vollkom-
men talentbefreit für den Ministerposten und zu-
dem nur den „Kampf gegen Rechts“ kann, ist die
ein leichtes Opfer und wird sich ebenso leicht wie
bei 40.000 Afghanen voll über den Tisch ziehen
lassen. Und in ihrer hündischen Anhänglichkeit
und Ergebenheit für alles Ausländische wird die
buntdeutsche Regierung Macron leicht auf dem
Leim gehen. Genau daher hat Macron nun auch
eine Reform des Schengen-Raums ins Auge ge –
fasst. Wobei er sich sicher sein kann, dass die
volksverräterisch handelnde bunte Regierung
dann eher noch zusätzlich Migranten aufneh-
men als die zu viel nach Deutschland eingedrun-
genen Migranten an andere Länder abzugeben!
Von daher würde das französische Problem am
Ärmelkanal automatisch bald zu einem Problem
der Deutschen!
Schlepperkönigin Faeser Faeser schwebt ja schon
jetzt vor, dass eine Gruppe von Staaten bei der Auf-
nahme von Flüchtlingen vorangeht und so die seit
Jahren bestehende Blockade bei der Reform des
EU-Asylsystems beendet. Das heißt die Schlepperin
will dass alle Dämme brechen und Europa endlich
mit Migranten überflutet werden kann.
Ihre arabischen und schwarzafrikanischen Schlepper-
und Schleuser-Kollegen stehen schon bereit in den
Startlöchern um Migranten zu liefern, auch die NGO-
schiffe im Mittelmeer sind bereit die Massen aufzu-
nehmen. Alles wartet auf ein Signal der Koalition der
willigen Schlepper in Brüssel!
Der deutsche Bürger, von der eigenen Regierung so-
gleich mehrfach verraten, kann einzig noch darauf
hoffen, dass der polnische Grenzzaun hält!
Aber schon hat die Mafia der Asyl – und Migranten-
lobby seine krakenhaften Hände auch nach den Mi-
granten in Belarus ausgestreckt. Die Schlepper und
Schleuserin Faeser würde zu gerne Löcher in den
polnischen Grenzzaun schneiden. Für sie nur ein
weiterer Verrat unter vielen am eigenen Volk!
Schon bekunden Schlepper, Schleuser, Volksverräter
und andere Kriminelle sich gegenseitig ihre „Solidari-
tät“. Und dies ist alles andere als die in der Staats-
presse propagandistisch verkündete „Allianz der
Vernunft“! Vernunft hat nämlich in der EU-Politik
noch nie auch nur die aller geringste Rolle gespielt!

Buntdeutsche Zauberkünstler wieder mit der Ortkräfte-Illusion unterwegs

Wohl Jahrzehnte lang hatten in Deutschland Rechte,
Verschwörungstheoretiker u.a. die fahrende Gemein –
schaft buntdeutscher Illusionisten mit den Illuminati
und anderen Freimaurern verwechselt. Dabei tingeln
die Illusionisten schon seit fast einem halben Jahr –
dert durch die Bunte Republik mit ihrem NGO-Wan-
derzirkus und treten auf den Jahrmärkten der Zivil-
gesellschaft regelmäßig mit ihren Illusionen auf.
Im Augenblick scheinen diese „Vereinigung fahrender
Zauberkünstler“, kurz Bundesregierung oder im Volks-
mund auch „bunte“ Regierung genannt auf dem Jahr-
markt der Eitelkeiten immer noch vermehrt mit dem
Illusionstrick „Ortskräfte“ aufzutreten.
Wenn man in einem Land lebt, in dem Schwachsinn
das Lebensgefühl einer ganzen Generation ausdrückt,
und wo Politiker und Politikerinnen das Belügen ihres
eigenen Volkes als Höchstform dessen ansehen, was
sie denn für „Demokratie“ halten, ist man auf solche
Scharlatane bestens vorbereitet.
Doch die Vielzahl aus dem gemeinem Volke ist es noch
unmöglich die Illusion der politischen Scharlatane zu
durchschauen.
Der eigentliche Zaubertrick besteht darin aus 576 real-
existierenden afghanischen „Ortskräften“ ( Stand No –
vember 2018 ) Zehntausend zu machen und je mehr
politische Scharlatane auf dem buntdeutschen Jahr-
märkten mit ihren NGO-Buden und Asylwagen drän-
gen, umso höher werden die Zahlen.
Nach der Machtübernahme der Taliban im August
2021 trat zuerst der politische Scharlatan Heiko Maas
mit dem Kunststück auf aus den wenigen real existie –
renden „Ortkräften“, von denen bis August 2021 offi-
ziell zudem bereits 1.300 nach Deutschland ausgeflo –
gen ( tatsächlich waren es bis Mai 2021 schon 9.300
Afghanen ) nunmehr 10.000 zu machen.
Da staunten die Besucher buntdeutscher Jahrmärkte
nicht schlecht, wie sich vor ihren Augen die wenigen
realen afghanischen Ortskräfte wie Bitcons in einem
Schneeballsystem vermehrten.
Während sich also schon 20 mal so viele afghanische
„Ortskräfte“ Ende 2021 in Deutschland aufhielten als
es tatsächlich je Mitarbeiter deutscher Behörden ge-
geben, wurde der Zaubertrick weiterhin vorgeführt,
wobei vorgeführt vor allem die Zuschauer wurden.
Im Januar trat Nancy Faeser mit dem berühmten
rumänischen Hütchenspielertrick in Deutschland
auf und zauberte weitere 25.000 Afghanen aus dem
Hut.
Da nun die Faeser noch neu in der buntdeutschen
Hütchenspielerbande, auch nichts so firm im Kopf –
rechnen und zudem ein Hütchen zu viel aufdeckte,
zu waren es am Ende dann 20.400 „Ortskräfte“ so-
wie 8.000 weitere „besonders gefährdete“ Afgha-
nen, und damit nicht 25.000 wie Faeser es uns al-
len vorgegaukelt, sondern schon wieder 3.400 mehr,
also insgesamt 28.400!
Nun betrat die Gauklertruppe dpa den Jahrmarkt
und führte dem staunenden Zuschauer die Illusion
vor, dass trotz der 9.300 und 28.400 afghanischen
„Ortskräfte“, also 37.700, noch weitere Tausende
afghanischer „Ortskräfte“ auf ihre Ausreise war-
ten. So behauptete es die DPA-Gauklertruppe denn:
„Rund fünf Monate nach der Machtübernahme der
radikalislamischen Taliban in Afghanistan sitzen
noch tausende frühere Ortskräfte deutscher Stellen
in dem Krisenstaat am Hindukusch fest“.
20 Jahre lang hatten die buntdeutschen Scharlatane,
Illusionskünstler und Gaukler mit ihrem NGO-Wan-
derzirkus Afghanistan bereist und den Menschen
dort mit der Demokratie-Illusion das Geld aus den
Taschengezogen. Dieser fragwürde „Erfolg“ fand so
in Afghanistan immer mehr Nachahmen. Mittler-
weile tritt auf fast jedem orientalischen Basar min-
destens ein Afghane mit seinen Illusionen als „Orts-
kraft“ auf.
Während sich in Buntdeutschland die Schausteller-
truppe „Afghanische Ortskräfte“ fast vervierzigfacht
hat, wird die Illusion weiterhin aufrecht erhalten.
Natürlich findet diese Illusion inzwischen in aller
Welt reichlich Nachahmer. Seit 2015 laufen daher
an der gesamten nordafrikanischen Küste Versuche
diese Gaukler und Scharlatan-Truppen zu „Seenot-
rettern“ umzuschulen. In nahezu 100 Prozent muss-
ten deren Boote dann von europäischen Illusionisten
selbst aus Seenot gerettet werden. Daraus entwickel-
ten afrikanische und arabische Gaukler, Scharlatane
und andere Zauberkünste die Illusion der „Seenot-
rettung“.
Ob an der Grenze zu Belarus, auf der Balkanroute,
im Mittelmeer, in Mali, Jemen, Irak, Syrien und an –
derswo sind ihre Wanderzirkusse bereits unterwegs.
Nur in Russland mussten sie arge Rückschläge hin-
nehmen, da die russischen Behörden sehr oft einen
NGO-Wanderzirkus mit ausländischen Agenten ver-
wechseln. Auch in Polen und Ungarn scheint sich
das Volk nicht so recht am Schauspiel der Illusion
zu erfreuen.
In Mali, Irak, Syrien sowie im Sudan sind ganze Heer –
scharen von Illusionisten schon kräftig dabei nun die
„Ortkräfte“-Nummer einzustudieren, um sie Mitte
des Jahres 2025 perfekt inszeniert der staunenden
Weltöffentlichkeit vorzuführen.
Um international auch weiterhin bestehen zu können,
muss die buntdeutsche Illusionistentruppe, die sich
um den Gaukler Olaf Scholz zusammengefunden hat,
ihre Kunststücke nach weiter perfektionieren. Kritiker
des NGO-Wanderzirkus sind schon jetzt fest davon
überzeugt, dass sich die Illusion von 100.000 afghan-
ischen Ortskräften „deutscher Stellen „nicht aufrecht
erhalten lassen werde.
Durch Corona wurde auch der deutsche Illusionisten-
verband hart betroffen, viele Wanderzirkus-Mitglieder
müssen sich daher mit dem Kampf gegen Rechts oder
gegen Impfgegner ein Zubrot verdienen. Jedoch ist
der Gaukler Olaf Scholz noch fest davon überzeugt,
dass seine Schaustellertruppe noch weitere vier Jahre
die Illusion einer deutschen Regierung aufrecht erhal-
ten kann. Möglichen Fachkräftemangel könnte dann
von afghanischen „Ortskräften“-Schaustellern ausge-
glichen werden.

So ein typischer Tag „deutscher“ Außenpolitik

Die neue bunte Regierung unter Scholz ist voll im
Ausland unterwegs; schließlich gilt es ja möglichst
viel deutsches Steuergeld ins Ausland zu schaffen,
damit es nicht für die Deutschen selbst zur Verfüg-
ung steht.
In diesem Sinne ist die Verteidigungsministerin
Christine Lambrecht nun im Irak und in den Kur-
dengebieten unterwegs, um denen dort deutsche
Hilfe zuzusichern. Eigentlich soll die Lambrecht
den Sinn der Auslandseinsätze der Bundeswehr
überprüfen. Wenn sie dieselben ebenso überprüft,
wie die Gesetzesvorlagen, welche Lambrecht als
Bundesjustizministerin eingebracht und die in
gleich mehreren Punkten gegen die Verfassung
verstießen, dann stehen der Bundeswehr harte
Zeiten bevor!
Derweil zeigt Außenministerin Annalena Baer-
bock schon einmal wie „harte“ Maßnahmen der
Regierung Scholz aussehen, am Beispiel Kasach-
stan. Dorthin wurden die deutschen Rüstungsex-
porte verboten! Die waren ohnehin nur sehr ge-
ring und Russland wird sich freuen diese Liefer-
ungen sozusagen als Bonus von der deutschen
Außenministerin zu übernehmen.
Weitaus schlimmere Folgen für die Deutschen
dürfte Baerbocks Einsatz an der Migrantenfront
sein. Hier sagte sie in Rom schon mal Hilfe zu!
Dazu heißt es beim Propagandasender Deutsche
Welle: „Außenministerin Annalena Baerbock be-
harrt in der Migrationspolitik auf einem fairen
europäischen Verteilmechanismus und sichert
Ländern wie Italien an der EU-Außengrenze So-
lidarität zu“. Ein „fairer europäischer Verteilungs-
mechanismus“, heißt im grünen Ökofaschisten-
Jargon, dass man „notfalls auch gegen den Wil-
len des Volkes“ seiner Regierung Migranten auf-
zwingt!
Es steht zu befürchten, dass sich die Baerbock in
Rom ebenso über den Tisch ziehen lässt, wie die
Innenministerin Faeser, die sich von 40.000 in
allen EU-Ländern zu verteilende Afghanen gleich
25.000 aufschwatzen ließ, welche Faeser hinter
dem Rücken des deutschen Volkes einschleusen
lässt! Man darf wohl mit einer weiteren Zusage
zur Ab – und Aufnahme von Migranten rechnen.
Man darf hier fest mit der Abnahmeerklärung der
Bunten Regierung für Migranten von der bela-
russischen Grenze oder aus den italienischen
und griechischen Lagern rechnen. Baerbock
handelt gerade die deutschen Kapitulationsbe-
dingungen dazu aus!
Kaum damit zu rechnen ist allerdings, dass die
buntdetsche Regierung gemeinsam mit der ita-
lienischen Regierung endlich etwas gegen das
Schleuser -und Schlepperunwesen der NGO-
Schiffe der Asyl – und Migrantenlobby und de-
ren Hintermänner unternimmt, die alleine 2017
in Italien 67.000 Migranten anlandeten!
Im Ukraine-Konflikt hat sich die bunte Regier-
ung ohnehin auf Seiten der Ukraine gestellt, wo-
bei für die Ukraine alles getan und die nationalen
deutschen Interessen keinerlei Rolle spielen.
Dieses Bild hatte schon die damalige Bundeskanz-
lerin Angela Merkel vermittelt als sie sich in den
USA von Präsident Joe Biden den Nordstream2-
Knebelvertrag aufzwingen ließ, bei dem für das
eigene Land Null herauskam, sondern einseitig
die Ukraine überaus begünstigt wurde! Den „Er-
folg“ dieses Vertrages können die Deutschen ge-
rade mit einem Blick auf ihre inflationär gestie-
genen Heizkosten ablesen!
Insofern würde die Bunte Regierung bestimmt
auch sofort die Rüstungsgüter an die Ukraine
liefern, wenn es die ukrainische Regierung hier
nicht mit einer ähnlichen Erpressung wie bei
Nordstream 2 dreist versucht hätte! Die Ukrai-
nische Regierung hätte nämlich gerne die deut-
schen Rüstungsgüter zum selben Vorzugspreis
wie Israel, also zum größten Teil geschenkt be-
kommen! Sichtlich setzte die ukrainische Regier-
ung bei ihrer dreisten Forderung auf Baerbocks
„Fachwissen“. Immerhin hat Baerbock es noch
nicht einmal mitbekommen, dass es ihre eigene
Regierung ist, die sich weigert Nordstream 2
endlich in Betrieb zu nehmen und damit einen
Energiemangel in Deutschland als Waffe gegen
das eigene Volk einsetzt. Dabei wäre es höchste
Zeit die Pipeline endlich in Betrieb zu nehmen,
schon weil der Merkel-Biden-Vertrag dieselbe
nereits auf 10 Jahre für Deutschland vollkom-
men wertlos gemacht. Fernab dieser Realität
erklärte die Baerbock : „Sollte Russland Energie
als Waffe benutzen oder weitere aggressive Hand-
lungen gegen die Ukraine begehen, werden wir ge-
meinsam mit unseren europäischen Partnern ef-
fektive Maßnahmen zu ergreifen“. Dementsprech-
end darf sich der Deutsche auf weitere Knebelver-
träge mit den USA, der Ukraine oder Frankreich
einstellen, bei denen nur eines am Ende sicher-
gestellt ist, nämlich, dass das deutsche Volk da-
bei gehörig draufzahlen wird!
In Berlin durften schon einmal rund 180.000
Menschen es am eigenen Leib spüren, wie sich
die real-grüne Energiewende so anfühlt nach
dem Ausfall eines Vattenfall-Heizkraftwerk.
Außer dem halbherzigen Ratschlag sich mit zu-
sätzlicher Kleidung und Decken warmzuhalten,
hatte das Bezirksamt Berlin-Lichtenberg nichts
zu bieten. Genau dies kommt dabei heraus, wenn
die bunte Regierung von Kiew bis Kapstadt anderen
Ländern den Umbau auf erneuerbare Energien mit
fördert und bezahlt, aber selbst kaum in die eigene
Energieversorgung investiert! Dann hat man näm-
lich am Ende genau die Energieversorgung von der
man die Entwicklungs – und Schwellenländer abzu –
bringen versucht!
Da Annalena Baerbock so noch nicht genügend
Schaden für Deutschland angerichtet hat, von
daher trifft sie sich auch gleich noch mit einer
dieser Lobbyistenorganisationen, die in keinem
deutschen Lobbyistenregister stehen. Darüber
heißt es in der Staatspresse: „Am Nachmittag
wollte Baerbock gemeinsam mit Di Maio in einer
Gesprächsrunde der Denkfabrik «Istituto Affari
Internazionali» (Institut für internationale Ange-
legenheiten) über den ökologischen Umbau in
Europa diskutieren“. Nach diesem Gespräch
darf Deutschland wahrscheinlich wieder irgend-
welchen Ländern, deren Umbau auf erneuerbare
Energien mit finanzieren!
Die „neue“ Buntdeutsche Außenpolitik in einem
Satz zusammengefasst: Außer Spesen nichts ge-
wesen! Ein Tag im Leben der Außenministerin
bringt den Deutschen außer noch mehr Migran-
ten und höher steigende Energie – und Heizungs-
preise, nur mehr deutsches Steuergeld fürs Aus-
land ein. Das unterscheidet eben die Außenmi-
nisterin aus Deutschland von einer deutschen
Außenministerin, denn Letztere würde vorran-
gig im Sinne und zum Wohle des eigenen Vol-
kes handeln, wohingegen eine Außenministerin
aus Deutschland nur den „Nutzen des deutschen
Volkes“ für das Ausland mehrt!

Mittelmeer-NGOs liegen beim Pokal um die Spenden zur Weihnachtszeit in Deutschland in Führung

Da sich die Regierung Scholz entgegen dem Wahl-
versprechen die Migration nach Deutschland ver-
ringern zu wollen, ihre neuen Satrapen als Schlep-
per und Schleuser betätigen lässt, was uns nach
nur zwei Tagen Scholz im Amt gleich 25.000
weitere Afghanen bescherte, sind auch all die vie-
len linken Schlepper – und Schlepper-NGOs zur
Höchstform aufgelaufen, um weitere Migranten
für Deutschland zu sichern.
Die sich auf das Vortäuschen von „Seenotrettung“
spezialisierte SOS Mediterranee-NGO hat denn,
wenn auch nicht pünktlich zu Scholz Regierungs-
antritt, so doch jetzt, gleich 114 Seenot vortäusch-
ende Migranten „gerettet“ und wartet wie üblich
vor irgend einem europäischen Hafen darauf,
dass ihnen ihre menschliche Fracht abgenommen
wird. Natürlich hoffen die linken Schlepper und
Schleuser hier auf Scholz. Wie gewohnt wird man
dazu an Bord der „Ocean Viking“ eine „humani-
täre Notlage“ herbeiführen, um die Abnahme der
Migranten zu beschleunigen. Im speziellen Fall
setzt die Crew auf ein „elf Tage altes Baby“, dass
man an Bord sozusagen in Geiselhaft genommen,
um seine erpresserischen Forderungen durchzu-
setzen.
In der „Tagesschau“ heißt es über die Arbeit der
Schlepper – und Schleuser-NGO: ,, Die Crew der
„Ocean Viking“ habe die Migrantinnen und Mi-
granten in ihrem Schlauchboot vor Libyen in
internationalen Gewässern an Bord genommen.
In der Nacht hatte die Besatzung das Schlauch-
boot, in dem die Menschen ausharrten, demnach
über Stunden gesucht„. Dadurch hat verriet
die „Tageschau“, wenn auch unbeabsichtigt,
dass internationale Schleusertum. Denn, wenn
die „Ocean Viking“ stundenlang nach diesem
einen Schlauchboot gesucht, hat sie jemand zu-
vor auch darüber informiert, dass das selbige
auf dem Weg ist. Hier kann man Absprachen
der nordafrikanischen Schleuser mit den NGO-
Schleppern vermuten. Wer da die „Ocean Vi-
king“ informierte, dass erfahren wir aus der
wie üblich stark tendenziösen Berichterstatt-
ung der Ersten Reihe natürlich nicht!
Die Piraten des Mittelmeers fürchten nämlich
mit ihrer Einnahmequelle vorgetäuschter See-
notrettung im Mittelmeer ins Hintertreffen zu
geraten, wenn ihre Kumpane an der polnischen
Grenze erst einmal auf die Migranten in Belarus
losgelassen werden. Immerhin hat sich ja die
Regierung Scholz gerade für Letztere stark ge-
macht! Da gilt es schnell zu handeln, bevor die
Spießgesellen an der Grenze einen erst einen
Tag alten Säugling vorfinden, und damit wie-
der alle Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Es
steht ja Weihnachten vor der Tür, und da ist
alles, was die buntdeutsche „Zivilgesellschaft“
an einfältigen Narren und Gutmenschen auf-
zubieten hat besonders in Laune für Spenden.
Allso sozusagen ist Weihnachten die Hauptein-
nahmezeit für alle Schlepper – und Schleuser-
NGOs!
Und die kommen ja nicht mit leeren Händen,
sondern haben zur Bescherung der Europäer
gleich mal 114 Migranten im Sack. Und ein 11
Tage altes Kind sozusagen als Weihnachtssym-
bol für das Christkind in der Krippe, da kommt
kein Spendenscheck dran vorbei! Immerhin hat
ja selbst die Kirche es Weihnachten schon mit
schwarzem Christuskind in der Krippe versucht!
Dementsprechend hat die linke Schlepper – und
Schleuser-NGO auch gleich all ihre Spießgesellen
in der linken Presse und der noch weiter linken
Ersten Reihe auch vorsorglich über ihre Ankunft
informiert!
Damit haben sich die Piraten, äh „Seenotretter“
einen hinreichenden Vorsprung vor den Schlep-
per- und Schleuser-Räubern, welche immer noch
an der polnischen Grenze ausharren müssen, ge-
sichert! Somit dürfte auch dieses Jahr wieder der
größte Teil der buntdeutschen Weihnachtsspen-
dengelder an die vermeintlichen „Seenotretter“
im Mittelmeer gehen.
Aber es könnte noch eng werden, denn auch an
der Balkanroute sind die Schleuser und Schlep-
per samt ihrer Helfer-NGO wieder sehr aktiv,
denn hier wurde ein Anstieg der Migranten um
138 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnet.
Zum Glück sind weit über 80 Prozent dort nur
Männer, dass man da kaum einen Säugling un-
ter 11 Tagen noch auftreiben kann. Zumal die
Schlepper und Schleuser im Mittelmeer nur
89 Prozent mehr Migranten als im Vorjahr
zu verzeichnen haben! Von daher werden
wohl die NGO-Schiffe den Sieg beim Run
von Migranten auf Europa in der Kategorie
„Beste Schlepper- und Schleuser-NGO“ 2021
einfahren!
Es sei denn, dass die gegnerische Mannschaft
der Malteser und Italiener ihre Schiffe wieder
an die Leine legen. Auch könnte die Regierung
Scholz immer noch, eher weniger überraschend,
Migranten aus Belarus ordern. Somit ist beim
jährlichen Pokalspiel der Schlepper – und Schleu-
ser-NGOs um die großen deutschen Weihnachts-
zeit -Spenden noch alles offen!

Weihnachtsgeschenk der Regierung Scholz: 25.000 weitere Afghanen!

Was hatte die Merkel-Regierung und allem voran der
Außenminister Heiko Maas, natürlich SPD, nicht alles
getan um aus 576 real existierende afghanische Orts-
kräfte ( Stand 11/2018 ) 15.000 zu machen, und dies
obwohl man bis August 2021 schon 1.300 vorgebliche
„Ortskräfte“ klamm heimlich eingeflogen hatte.
Klammheimlich erklärte sich die Merkel-Regierung
auch, wie immer hinter dem Rücken des Volkes, da-
zu bereit von 40.000 Afghanen mit 25.00 Afghanen
mehr als die Hälfte der gesamten EU aufzunehmen.
Inzwischen hatte die Bundesregierung die Zahl an-
geblicher afghanischer „Ortkräfte“ schon auf mittler-
weile 19.000 hochgelogen.
Zuerst waren es 2.000, dann 5.000, dann 10.000
und nun haben sich die afghanischen „Ortskräfte“
inflationär auf 19.000 erhöht und es werden ganz
bestimmt noch mehr im Jahre 2022!
Das Belügen des eigenen Volkes bildet neben solchen
Heimlichkeiten den Hauptbestandteil buntdeutscher
Migrationspolitik.
Sichtlich reichen die so 25.000 dem Volk heimlich
aufgenackten Afghanen der neuen Regierung Scholz
noch nicht, denn deren Innen – und Außenministerin
möchten auch noch gerne an die 7.000 an der poln-
ischen Grenze herumlungernden Migranten heran-
kommen. Derzeit will man denen „humanitäre Hilfe“
zukommen lassen, dass heißt die NGOs der Asyl – und
Migrantenlobby zu den Migranten zu entsenden. Die
sogenannte „humanitäre Hilfe“ bildet meist die Vor-
stufe zur Aufnahme der Migranten. Man darf also
jeden Tag damit rechnen, dass sich die buntdeutsche
Regierung wieder einseitig dazu bereiterklären wird
Migranten aus Belarus aufnehmen zu wollen.
Mit solchen Bereitschaftserklärungen machte sich
bereits die Merkel-Regierung zum Hauptabnehmer
für Seenot vortäuschende Migranten aus dem Mittel-
meer.
Daran wird sich auch unter der Regierung Scholz nicht
das aller Geringste ändern, sondern es dürfte diesbe-
züglich sich eher alles noch verschlimmern.
Die Aufnahme von 25.000 weitere Afghanen dürfte da
nur die Spitze des Eisbergs sein. Natürlich wird auch
gegen Schlepper und Schleuser nicht wirklich etwas
unternommen, zumal die aller schlimmsten Schleuser
samz und sonders mit Mandat im Bundestag sitzen!
Invasionshochburg ist wie immer NRW, wo bereits
1.600 von den 25.00 klammheimlich eingeflogen
und versorgt werden!
Zu den 40.000 Afghanen, welche die EU nun wieder
aufnehmen will, gesellen noch einmal 28.000, die
man bereits, natürlich ebenfalls klammheimlich,
und trotz Corona, in die EU eingeflogen hat!
Dabei nehmen es die Gefährder und Beihilfeleister
aus dem Bundestag billigend in Kauf, dass die Mehr-
zahl der heimlich Eingeflogenen keinerlei Papiere
besitzen und man auf Pässe auch keinerlei Wert
legt. Nein, der Regierung Scholz genügen da die
Angaben, welche die Migranten selbst machen!
Von daher befanden sich schon beim ersten Trans-
port der Bundesregierung unmittelbar nach der
Machtübernahme ein gutes Dutzend bereits in
Deutschland „polizeibekannte“ Afghanen. Unbe-
kannt ist die Zahl der eingeflogenen Afghanen,
welche bislang „nur“ in ihrer Heimat kriminell
in Erscheinung getreten sind. Die Gefährder
aus Bundestag und Bundesregierung nehmen
Opfer unter der deutschen Zivilgesellschaft bil-
ligend in Kauf. Aber echte Deutsche finden als
Opfer ohnehin keinen Eingang in der „Erinner-
ungskultur“ der bunten Regierung. Dieselbe tut
ohnehin alles damit die deutschen Opfer von
Straftätern mit Migrationshintergrund namen-
los bleiben. Denn die Politiker wissen nur zu
gut, dass das Blut zahlreicher ziviler deutscher
Opfer an ihren Händen klebt!
Die heimliche Aufnahme weiterer 25.000 Migran-
ten zeigt uns auch deutlich auf, dass das Begrenzen
der Migration, nichts als eine Wahlkampflüge der
Regierung Scholz gewesen. Keine zwei Tage im
Amt und schon gelogen und das Volk dreist betro-
gen, dass ist ein Rekord, den noch nicht einmal
Bananenrepubliken zu toppen vermögen!

Migrationspolitik beruht weiter zu 99 % auf dem Belügen des eigenen Volkes

Während die Noch-Nicht-Regierung weiter wie in der
Weimarer Republik nun auch in Corona-Zeiten mit
Notstandsgesetzen regiert und gerade zu Weihnachten
das eigene Volk wieder einsperrt, herrscht einzig bei
der Asyl – und Migrantenlobby Goldgräberstimmung.
Hier ist Günther Burckardt von Pro Asyl sowas von
gut gelaunt, weil ihm die Regierung Scholz geradezu
den Allerwertesten küsst.
Migranten sollen als „Fachkräfte“ schon in ihren Hei-
matländern angeworben werden.
Der Shuttleservice den NGOs im Mittelmeer für die
nordafrikanischen Schlepper und Schleuser nach Eu-
ropa übernehmen, unter Tarnung angeblicher „See-
notrettung“ soll staatlich werden. Das heißt bald sol-
len mit staatlichen Geldern und Hilfe die Schlepper
und Schleuser dazu animiert werden noch mehr ihrer
Boote aufs Mittelmeer hinauszuschicken, wo man sie
dann den staatlichen Schiffen anstatt den NGO-Hand-
langern überlässt! Hier braucht es allerdings noch der
Zustimmung der anderen EU-Länder und die können
der bunten Regierung den Unsinn immer noch aus-
reden.
Ginge es nach Günter Burkhardt von Pro Asyl und
anderen Managern der Asyl – und Migrantenlobby,
dann dürfte Polen noch nicht einmal die gegen seine
Grenzen anstürmenden Horden abwehren, sondern
wir müssten auch die alle aufnehmen. Für Typen wie
Burkhardt ist Erpressung kein Problem, so soll nach
seiner Meinung Polen kein Geld mehr von der EU er-
halten. Migranten den Ländern auch gegen den Wil-
len derer Völker aufzuzwingen, ist schon eher im
Sinne von Pro Asyl & Co. Als echter Demokrat sollte
man lieber überlegen solchen NGOs den Geldhahn
abzudrehen. Hätten wir eine unabhängige Presse in
Deutschland, dann würden dort nicht ausschließlich
nur solche Repräsentanten der Asyl – und Migranten-
lobby zu Worte kommen. Aber der buntdeutsche Jour-
nalismus hält den Lobbyisten mit tendenziöser Bericht-
erstattung weiter die Stange!
Von der „neuen“ Regierung, in der sich nur die Köpfe
der Führungsriege geändert haben, nicht aber die Ge-
sinnung oder gar die Politik, setzt man weiter auf das
Belügen des eigenen Volkes. Demselben wird versucht
es weißzumachen, dass weniger Migranten ins Land
kommen und man die illegale Migration damit bekämp-
fen könne, einfach indem man die „legale“ Migration
einführt. Das heißt, dass illegale Migranten auf dem
Papier einfach in „legale“ Migranten umgewandelt
werden, quasi so wie aus jedem Afghanen eine „Orts-
kraft“ gemacht! Das Belügen des eigenen Volkes wird
im Bundestag ohnehin als die Höchstform dessen, was
man dort für „Demokratie“ hält angesehen. So gerät
denn jeder einzelne Punkt zur Migration zur reinsten
Mogelpackung!
Man belügt das eigene Volk, indem man vorgibt we-
niger Migranten nach Deutschland zu holen, und
fordert aber gleichzeitig, dass kein illegaler Migrant
an den EU-Außengrenzen abgewiesen werden darf!
Unter dem blanken Vorsatz „dringend benötigter
Arbeitskräfte“ hatte schon die Merkel-Regierung
eine Million Migranten nach Deutschland geholt,
die hier als alles andere als „Fachkräfte“ auftraten.
Zumal die Mehrzahl der Migranten noch nicht ein-
mal eine Arbeitserlaubnis bekommen!
Die Regierung Scholz lügt, dass sie Asylbewerber
die keinen Anspruch auf Asyl haben, abschieben
wolle. Dabei will sie aber gleichzeitig, dass genau
diese illegalen Asylanten hier arbeiten dürfen, so
nicht abgeschoben werden, und ihnen zudem so-
gar noch erleichtern die deutsche Staatsbürger-
schaft zu erlangen. Daneben sind es genau die
nunmehrigen Regierungsparteien, die immer
mehr Gründe erfunden und immer mehr Her-
kunftsländer als „nicht sicher“ eingestuft und
damit Abschiebungen systematisch verhindert
haben. Wir werden also nicht nur schon wieder
nach Strich und Faden belogen, sondern voll ver-
arscht!
Man hat auch 1,5 Millionen alleine von sogenann-
ten „Flüchtlingen“ begangenen Straftaten, keinen
echten Plan zur Migration, der nicht auf dem sys-
tematischen Belügen des eigenen Volkes beruhen
würde!
Und das versteht man also in der Regierung Scholz
unter einer „ehrlicheren Migrationspolitik“!
Um es drastisch zu formulieren: Es wird auch von
der neuen Bundesregierung das Asylrecht systemat-
isch dazu missbraucht um in großen Mengen Mi-
granten dauerhaft in Deutschland anzusiedeln.