Erfolgreiche libysche Küstenwache wird nun zum Buhmann von Eurokraten und NGOs gemacht

Seitdem die libysche Küstenwache endlich aktiv und
vor allem die Schleuseraktivitäten zahlloser NGOs
vor seiner Küste unterband, was sogleich zu einem
deutlichen Rückgang der Mittelmeerflüchtlingen ge –
führt, wird in den deutschen Medien gegen dieselbe
gehetzt.
Vor allem, dass die libysche Küstenwache im Auf –
nehmen von Flüchtlingen vor ihrer Küste weitaus
erfolgreicher als alle NGO – und EU-Maßnahmen
zusammen, ist den Medien ein Dorn im Auge. Zu –
mal, da die Maßnahmen der EU und NGO fast aus –
schließlich daraus bestand, Flüchtlinge zu ´´ retten „,
um sodann deren Shuttleservice nach Europa zu über –
nehmen. Niemand von denen brachte nämlich all die
vermeintlich Schiffbrüchigen zu ihrem Ausgangspunkt
zurück, sondern schaffte sie statt dessen über die be –
deutend weitere Strecke an die europäischen Küsten.
In den Medien heißt es : ´´ Internationale Hilfsorgani –
sationen beschweren sich, dass die Küstenwache sie
in ihrer Arbeit behindere und die Rettung von Flücht –
lingen in Seenot erschwere „. Erschwert wurde aber
nicht deren Rettung, sondern es wurde nur vereitelt
die sogenannten Flüchtlinge nach Europa hinüber –
zuschaffen ! Ging es um eine reine Rettungsaktion,
dann brächte man die Schiffbrüchigen an die nächst
gelegene, – sprich libysche -, Küste zurück und nicht
ans andere Ende des Mittelmeers nach Europa !
Dies unverantwortliche Treiben der NGOs bewog
Schmuggler und Schleuser dazu immer weitere
Boote aufs Meer hinauszuschicken, in der berech –
tigten Annahme das EU-Marine und NGO-Schiffe
die Flüchtlinge schon retten und deren weiteren
Transport nach Europa besorgen werde. Dem hat
nun die libysche Küstenwache einen Riegel vor –
geschoben.
Natürlich schäumt die Asylantenlobby vor Wut,
denn ihre begehrte Ware Flüchtlinge nun in Eu –
ropa ausbleibt !
Es ist äußerst scheinheilig von den Eurokraten in
Brüssel die Libyer zu unterstützen, alimentieren
und auszubilden für den Küstenschutz und dann
die Leute zugleich dafür zu kritisieren, dass sie
erfolgreich ihren Job machen. Warum war von
den 25 Nationen, deren Marine im Mittelmeer
aktiv, nicht eine einzige im Stande und willig
die vor der nordafrikanischen Küste Geretteten
auf kürzestem Weg, also wieder zur nordafrikan –
ischen Küste, zurückzubringen, sondern bestand
deren Konzept ausschließlich darin, immer wei –
tere Flüchtlinge nach Europa hinüberzuschaffen ?
Sichtlich war das ´´ Sophia „-Programm einzig da –
zu ausgelegt, immer weitere illegale Flüchtlinge
nach Europa hinüberzuschaffen. Das sollte einem
sehr zu denken geben ! Und das mehr als fragwür –
dige Zusammenspiel mit eingekauften NGOs wirft
die Frage auf, welch eine Politik betreiben denn
die Eurokraten in Brüssel eigentlich ?
Diese Frage stellt man sich nicht erst, seit die EU
Millionen verschleudert für Grenzsicherung irgend –
wo im Herzen von Afrika, aber eine Beteiligung an
dem einzig wirksamen Grenzschutz, nämlich den
der osteuropäischen EU-Länder, schlichtweg ab –
lehnt. Sichtlich geht es hier einzig darum, immer
weitere Flüchtlinge nach Europa zu holen oder
sie hereinzulassen. In Hinblick auf die Bevölker –
ung der EU-Staaten ist dieses Handeln geradezu
kriminell zu nennen. Und kriminell ist es auch,
wenn die Eurokraten in Brüssel alles daran set –
zen, dass all die daran beteiligten NGOs keines –
falls ihre Finanzierungen offen legen müssen.
Und mutet es nicht seltsam an, dass auffallend
viele dieser NGOs augenblicklich ihre Arbeit
im Mittelmeer einstellten, als es um Offenleg –
ung ihrer Arbeit, ihrer Praktiken und vor allem
ihrer Finanzierung ging ?

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Aktionen der Asylantenlobby-NGO und das Geheimnis, um deren Finanzierung

Nachdem die libysche Küstenwache die Operationen
der NGOs, deren Hauptbeschäftigung gewesen, mög –
lichst große Flüchtlingsmassen nach Europa herüber
zuschaffen, mit Gewalt lahmgelegt, krankt es bei der
Asylantenlobby daran, nun weiterhin Flüchtlinge un –
gehindert nach Europa zu holen.
So behilft man sich nunmehr in Flüchtlingslagern mit
inszenierten Aktionen. So etwa die jüngste Aktion in
Griechenland, wo etwa 150 Menschen vor der deut –
schen Botschaft medienwirksam demonstrierten, um
nach Deutschland hereingelassen zu werden. Unter
den angeblich dort demonstrierenden Flüchtlingen
befanden sich daher auch viele ´´ Aktivisten und
Flüchtlingshelfer „.
Kein Wunder also das immer mehr Staaten solche
NGOs suspekt werden und sie daher eine Offenleg –
ung der Finanzierung solch NGO fordern. Geradezu
auffallend, und für das EU-Parlament in Brüssel, un –
gewöhnlich energisch, versucht man die Offenlegung
der Finanzierung dieser NGO zu verhindern. Während
jeder Millionär, Unternehmer und Investor usw., wegen
der Steuern seine Konten offen legen müssen und ihnen
ansonsten die Steuerfahndung auf dem Hals gehetzt, so
soll es bei den NGOs, nun plötzlich ein grundlegendes
Menschenrecht sein, die Geldströme und Finanzierung
geheim zu halten. Augenscheinlich hat man da viel zu
verbergen !
Und das wieder einmal mehr das EU-Parlament in Brüs –
sel den willigen Handlanger spielt, lässt in diese Richt –
ung einiges vermuten. Nicht erst seit der Affäre um die
Soros-Stiftungen, weiß man um die kriminellen Steuer –
abschreibungen, beim Begünstigen solch NGO und obs –
kurer Stiftungen !

Pariser Gipfel : Nur ein weiterer Anschlag auf die Europäer

Sichtlich trat der französische Präsident Emmanuel
Macron gut geschminkt zum Treffen mit Angela
Merkel an, da niemand die ungeschminkte Wahr –
heit über die Flüchtlingskrise sagen wird und schon
gar nicht diese beiden Politiker ! Um sich auf das
Treffen mit Merkel bestens vorzubereiten, ließ sich
Macron aus dem nächstem Tierheim einen schwar –
zen Hund holen, denn er schnell adoptierte. Somit
ist er gut geschminkt und völlig auf den Hund ge –
kommen, bestens auf Merkel vorbereitet.
Bundeskanzlerin Merkel, die mit der dreisten Lüge
angereist, dass man weitere Flüchtlingsanstürme
auf Europa verhindern zu wollen, statt dessen aber
nur Mittel und Wege suchte, um nurt noch mehr
Flüchtlinge auf ´´ legalem „ Wege nach Deutsch –
land zu holen. Keine Lüge ist Merkel dabei zu
schmutzig, wie etwa die Fachkräftelüge, wo sich
die Merkel nun Afrikaner als dringend benötigte
Pflegekräfte in Deutschland vorstellen kann.
Nicht im mindesten geht Merkel von ihrem Plan
ab, auch die anderen EU-Staaten mit Kontigenten
von Flüchtilanten weiter zu fluten.
Da muß Emmanuel Macron wohl die Schminke
bereits in die Augen gelaufen sein, so dass er denn
blind der Merkel beistimmte. Während man nach
außen hin das französische, wie auch das deutsche
Volk dahingehend belog, dass man Flüchtlinge
schon in Afrika stoppen wolle, was in Wahrheit
aber nichts als ein bloßer Vorwand ist, um arab –
ische und afrikanischen Staaten massiv die Gelder
der europäischen Steuerzahler zuzuschieben, galt
in Wahrheit das Hauptaugenmerk dem, wie man
in diesen Staaten Anlaufstellen schafft, um immer
weitere Flüchtlinge ´´ legal „ nach Europa hin  –
über schaffen kann.
Um den Europäern die ganze Verlogenheit dieser
Politiker vor Augen zu führen : Während man die
osteuropäischen EU-Staaten heftig kritisiert als die
ihre Außengrenzen dicht gemacht, weil man ja für
eine ´´ Politik der offenen Grenzen „ sei, zahlt man
nun afrikanischen Staaten, wie etwa Niger mit 50
Millionen, Millionen von Euro für die Grenzsicher –
ung. Während also afrikanische Grenzen balds bes –
tens gesichert, fordert man in Vollverblödung ein
offenes Europa ohne Grenzen !
Mit nicht minderer Verlogenheit feiert Merkel ihre
angeblichen Maßnahmen, welche die Zahl all der
Flüchtlinge, die aus Libyen kommen, in dem letzten
Monat stark eingeschränkt worden sei. In Wahrheit
hat erst der Einsatz der libyschen Küstenwache unter
Androhung von Gewalt gegen die NGO, welche oft mit
EU-Unterstützung, mit den Schleppern zusammen –
gearbeitet, diese Erfolge erzielt, welche sich Merkel
nun auf ihre Fahnen schreiben will. Merkel selbst,
hat wie üblich, nicht das Geringste unternommen
und einfach abgewartet.
Die afrikanischen Staaten dagegen sehen die ganze
Flüchtlingskrise als Lizenz zum Gelddrucken. 20
Milliarden Euro jährlich, welche die EU als Ent –
wicklungshilfe zahlen, reichen denen bei weitem
nicht. Die wollen mehr Geld und haben in Merkel
und Marcon zwei geeignete Handlanger gefunden,
welche ihnen mit größter Bereitwilligkeit das Geld
der europäischen Steuerzahler aushändigen.
Da kann der europäische Steuerzahler noch so viel
zahlen, all die Flüchtlinge aus Afrika, bekommt er
Dank Merkel trotzdem aufgenackt. Dazu nämlich
werden, natürlich auch mit EU-Steuergeldern, so –
genannte Hotspots in besagten afrikanischen Län –
dern aufgebaut, in denen dann einzig die Afrikaner
entscheiden dürfen, mit welchen Flüchtlingen sie
Europa beglücken ! So viel zum Thema Flüchtlinge
in Afrika stoppen.
Marcon, der als Staatsmann schon allein vom Be –
griff ´´ Hotspot „ vollkommen verwirrt, spielte so
Merkel und ihren afrikanischen Potentaten blind
in die Hände. Zu den Drahtziehern in diesem Spiel
gehört auch die UNHCR, das Flüchtlingshilfswerk
der Vereinten Nationen, dass Merkel dahingehend
unterstützt, dass Europa noch nicht genügend von
den Flüchtlingen aus aller Welt aufgenommen habe.
Das fast schon kriminelle UN-Flüchtlingshilfswerk
dient aber einzig dazu, der geplanten Massenum –
siedlung von Flüchtlingen aus aller Welt nach Eu –
ropa einen legalen Anstrich zu geben. Dahinter ver –
bergen sich aber Strukturen, die man von den eben –
falls in Szene gesetzten NGOs bestens kennt. So
kommt nun das UNHCR mit dem abstrusen Plan da –
her, dass jenen von ihnen bestimmte Flüchtlingskon –
tingent von Syrern für Europa nicht voll ausgelastet sei
und mit Afrikanern aufgestockt werden könne.
Selbstredend werden von der UNHCR solch Kontin –
gente nicht für die reichen arabischen Golfstaaten
und andere Staaten vorgesehen, weil der kriminelle
Plan einzig darin besteht die Nationen, Völker und
Kulturen im EU-Europa mit massiver Einwanderung
von überwiegend Muslimen und Schwarzafrikanern
zu vollziehen. Und Merkel und Marcon haben sich in
ihrer grenzenlosen Einfalt auf dem Gipfel in Paris
einmal mehr zu Handlangern dieser Kräfte gemacht.
Dafür belügen und betrügen sie sogar ihren Völker
nach Strich und Faden.

NGOs : Den Rechtsextremisten muß geholfen unbedingt werden

Voller Häme und Schadenfreude kommentieren die
Qualitätsmedien in Deutschland in der üblich stark
tendenziösen Berichterstattung darüber, dass das
Schiff der identitären Bewegung ´´ C-Star „ mit
Motorschaden im Mittelmeer liege.
Obwohl die Identitäre Bewegung lediglich die frag –
würdigen Aktionen diverser NGOs bei der Aufnahme
von Flüchtlingen im Mittelmeer rein dokumentieren
wollte, heißt es der ´´ZEIT„, dass sie ausgelaufen sei
´´ um Flüchtlinge daran zu hindern, nach Europa zu
fahren „. In der ´´ ZEIT „ liest sich das dann so : ´´ Die
Mitglieder der rechtsextremen Identitäten Bewegung, die
in Deutschland vom Verfassungsschutz beobachtet wird,
machen seit mehreren Wochen im Mittelmeer Druck auf
Flüchtlingsretter, denen sie „Menschenhandel“ vorwerfen.
Erst vor wenigen Tagen hatten sie ein Schiff der beiden
Hilfsorganisationen Ärzte ohne Grenzen und SOS Mé –
diterranée verfolgt „. Wie derlei NGOs schon schwer
unter Druck geraten, wenn man nur von einem Schiff
aus der Nähe ihre ´´ Arbeit „ beobachtet und dokumen –
tiert, dass vermag die ´´ ZEIT „ ihren Lesern natürlich
nicht zu vermitteln. ´´ Unter Druck „ gerät sichtlich
nur der, welcher etwas zu verbergen hat !
Voller Häme auch lässt man sich in der ´´ ZEIT „da –
rüber aus, dass ausgerechnet NGOs denen nun zu Hilfe
eilen. Natürlich bekam gerade die stark in die Kritik ge –
ratene Flüchtlingshilfsorganisation ´´ Sea Eye „ augen –
blicklich von ihrer Zentrale den Auftrag unverzüglich
und mediengerecht den ´´ Rechten „ zur Hilfe zu eilen.
Und da ja solche Hilfe so was von selbstverständlich ist,
konnte natürlich der Vorsitzende von Sea-Eye, Michael
Buschheuer, gar nicht schnell genug Interviews geben
und die Sache über Facebook verbreiten lassen. Obwohl
ansonsten doch mit der Arbeit vollkommen überlastet
gewesen, scheint man bei ´´ Sea Eye „, nachdem sie
in die Schlagzeilen geraten und die vor der libyschen
Küste ´´ geretteten„ Flüchtlinge nicht mehr so ohne
Weiteres in Italien anlanden lassen darf, nun nicht
mehr so viel zu tun zu haben, dass man gleich alles
in Bewegung gesetzt, um medienträchtig ´´ Rechten „
zu Hilfe zu eilen, die gar keine Hilfe wollen.
´´ Man sei „per Funk in Kontakt mit den Rechtsextre –
misten“ getreten. Weil keine Hilfe erwünscht war, habe
man auf Weisung der Seenotleitzentrale die Hilfsaktion
abgebrochen. Die Sea-Eye setze nun ihren Erkundungs –
kurs nach Schiffbrüchigen und Ertrinkenden fort „ heißt
es von ´´ Sea Eye „. Auf die Idee den Funkkontakt mit
den Rechten herzustellen und sich zu informieren, be –
vor man sein Schiff auf den Weg schickt, scheint in
der Zentrale niemand gekommen zu sein, was nicht
gerade für Professionalität spricht ! Sichtlich war
denen in der Zentrale die Publicity weitaus wichtiger
als die eigentliche Rettung. Das scheint überhaupt
das große Problem bei ´´ Sea Eye „ zu sein. Dem –
entsprechend nutzte man tatsächlich den Vorfall
einzig, um Kapital daraus zu schlagen.
Fassen wir den Fall noch einmal zusammen : Die
C-Star sendet einen Notruf, das nächstliegende
Schiff, eines der Flüchtlingshilfsorganisation
´´ Sea Eye „ spielt toter Mann und macht sich
nicht einmal die Mühe Kontakt mit den in See –
not Geratenen aufzunehmen. Dann erfolgt die
Weisung der Zentrale aus Rom und erst jetzt
setzt man sich in Bewegung, legt allerdings
erst eine gewisse Strecke zurück, die allen
medienträchtig die Rettung ankündigen soll,
und nun erst nimmt man überhaupt erst den
Kontakt zu den vermeintlichen sich in Seenot
Befindlichen auf. Ein doch recht merkwürdiges
Verhalten für eine Seenotrettungsorganisation !
Hatte man bei der Flüchtlingshilfsorganisation ´´ Sea
Eye „ eben noch behauptet allen zu helfen und nicht
nur Flüchtlingen, was man medial mit der vorgeblichen
Rettung der ´´ Rechtsextremisten „ zu beweisen suchte,
so unterstellte ´´ Sea Eye „ dann letzteren auch noch :
ein ´´ großangelegtes Propaganda-Manöver „ gegen
Flüchtlinge und ihre Helfer zu führen.
Wer nutzte denn da das liegengebliebene Schiff der
Rechten für eine groß angelegte PR-Aktion ?

Rechtes Schiff im Mittelmeer setzt Bundestag unter Druck

Die ´´ Identitäre Bewegung „ hat nun ein Schiff starklar
gemacht, um das Treiben sogenannter NGOs im Mittel –
meer einmal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.
Da Bundestagspolitiker mit solchen NGOs ebenso zu –
sammenarbeiten, wie mit Linksextremisten, gerät man
nun plötzlich im Bundestag sehr in Zugzwang.
Von ganz besonderer Tragweite dürfte das Treiben der
NGOs im Mittelmeer für das öffentlich-rechtliche Fern –
sehen in Deutschland sein, wo man bislang in zahllosen
Beiträgen die NGOs nicht nur ständig heroisiert, sondern
oft sogar massiv unterstützt hat, etwa mit der Verbreitung
von Spendenaufrufen und kostenloser Werbung für diese
NGOs in der Ersten Reihe. Ein weiterer Schlag ins Gesicht
der GEZ-Gebührenzahler !
Noch vor Deutschland, ist man in Österreich ist man auf –
gewacht und hat die Gefahr erkannt. Österreichs Innen –
minister Wolfgang Sobotka hat nämlich einzelnen Hilfs –
organisationen vorgeworfen, mit Schleuserbanden vor
der libyschen Küste zu kooperieren. ´´ Wichtig sei, dass
selbst ernannte Seenotretter aus Europa nicht mehr bei
den Schleusungen helfen, nicht mehr mit den Banden
kooperieren „ sagte der Minister.
In beiden Ländern ist man in Sorge, dass nun ausge –
rechnet die Rechten, die Sache vorantreiben und für
Aufklärung sorgen könnten. Nicht auszudenken wäre
allein der Imageschaden, wenn die Identitären nun
ganz andere Bilder von den ´´ Rettungsaktionen „
der Öffentlichkeit präsentierten !
So sah sich Innenminister Thomas de Maiziere in
Zugzwang und preschte nach vorne. Nach hinten
konnte er nicht mehr, da er seit den Vorfällen auf
dem G20-Gipfel in Hamburg ohnehin mit dem
Rücken an der Wand stand, was das Agieren be –
stimmter ´´ Aktivisten „ anbetrifft. Deren Auf –
treten in Deutschland hat in der Bevölkerung
längst die Schmerzgrenze erreicht, und nun
kommen noch die im Mittelmeer agierenden
NGOs dazu ! So war der Innenminister gegen
seinen Willen gezwungen zu handeln. Und
siehe da, plötzlich hat Thomas de Maiziere,
quasi über Nacht, nun plötzlich Informationen,
welche ihm anscheinend bislang sichtlich ver –
borgen geblieben, oder besser gesagt, die im
Dunkeln bleiben sollten, schon weil man im
Bundestag noch nie richtig überprüft, wem
man denn da eigentlich unterstützt.
Aber bevor die Rechten nun die Möglichkeit
erhalten, irgendwelche Beweise zu erbringen,
sah sich der Innenminister gezwungen, sie selbst
auszusprechen, wie um den Rechten so den Wind
aus den Segeln zu nehmen, und über die NGOs
nähere Angaben zu machen. Das hörte sich dann
so an : ´´ viele würden ihre Position auf See bewusst
verschleiern. Italien hat bereits mit Untersuchungen
gegen diverse NGOs begonnen „. Dann wird er deut –
licher ´´ Sein italienischer Kollege Marco Minniti
habe ihm gesagt, dass die Schiffe in libysche Ge –
wässer führen und vor dem Strand ihre Positions –
lichter einschalteten, um den Rettungsschiffen der
Schlepper schon mal ein Ziel vorzugeben „.
Warum nun aber dieses Treiben zuvor weder der im
Mittelmeer operierenden Bundesmarine, Bundesbe –
hörden und Ministerien oder gar den deutschen NGOs
nicht aufgefallen sein will, sondern nur den Italienern,
das vermag uns der Innenminister nicht zu erklären.
Auffallend ist, dass die NGOs die Anschuldigungen,
fast mit denselben Worten zurückweisen, genauso wie
die Linken sie für den Linksextremismus gebrauchen :
´´ Es wurde immer wieder versucht, uns irgendetwas
anzuhängen, doch bis heute wurde nie ein Beweis ge –
liefert“, sagte etwa der Sea-Watch-Sprecher Ruben !
Der Sprecher einer dieser NGOs, Hans-Peter Busch –
heuer von Sea-Eye zeigt sich währendessen noch un –
einsichtiger, und kann nicht verstehen, dass nun Italien
seine Häfen dichtmache. ´´ Das hätte zur Folge, dass
sie weiter fahren müssen und noch weniger Boote zur
humanitären Rettung unterwegs wären „ jammerte
Buschheuer. Warum, wenn man diese Flüchtlinge,
welche doch direkt vor der libyschen Küste, und
oft sogar noch in Libyens Hoheitsgebiet aufgenom –
men, dann erst die längere Strecke übers Mittelmeer
nach Italien antreten lässt und sie nicht an der nur
minutenweit entfernten nordafrikanischen Küste
zurück schafft, kann Sea-Eye nicht erklären, wohl
weil hier weniger ein Verhindern des ´´ Massen –
sterbens „ als vielmehr eine gezielte Schleuser –
tätigkeit im Vordergrund steht.
Was also, wenn nun die Rechten mit ihrem Schiff
genau diese Beweise liefern und in Bild und Ton
die NGOs zeigen, so wie die wirklich sind ? Wenn
die nun aufdecken, was der gesamte Apparat der
Bundesrepublik nicht ansatzweise vermag ? Dann
könnten demnächst gar noch besorgte Bürger for –
dern, dass doch diese Rechten, bitte auch all die
Verstrickungen von Bundestag im Linksextremis –
mus sowie Asylantenlobby und deren NGOs zu
überprüfen, oder gar per Volksentscheid einfor –
dern, in der Gewißheit, dass dabei bedeutend mehr
herauskommen wird als bei jedem parlamentar –
ischen Untersuchungsausschuss !
Wenn da schon ein einziges Schiff der Rechten solch
Panik im Bundestag auszulösen vermag, was können
dann erst ein Dutzend Organisationen und Vereine
engagierter deutscher Bürger ?
Wie wäre es damit, dass man es im Bundestag, wohl
zum ersten Mal, seit dem Jahre 2000, mit Ehrlichkeit
versucht, und offen legt, welche Parteien bzw. Politi –
ker linksextremistische Organisationen, sowie andere
NGOs, wie, wo und mit was unterstützt !
Aber moment mal ! War es nicht genau das, was Viktor
Orban in Ungarn gewollt, dass diverse NGOs ihre Fi –
nanzierung offenlegen ? Und rein zufällig ist es wieder
so ein Rechter ! Wieso stemmt man sich in der EU so
dagegen das bei NGOS endlich einmal Transparenz
herrscht ? Weil damit die Verflechtung von Eurokraten
mit solchen NGOs dann auch offen gelegt wird ? Und
das beileibe nicht nur bei den Schleuseraktivitäten im
Mittelmeer !
Immerhin arbeitete man, bis zur Verweigerung Italiens,
Hand in Hand, um immer weitere Flüchtlinge nach Eu –
ropa herüber zu schaffen.

´´ Berliner Zeitung „ von Merkel inspiriert

In der ´´ Berliner Zeitung „ ist der Autor schwer am
grainen, dass Europa keine Flüchtlinge mehr aufneh –
men will. Österreichs Außenminister Sebastian Kurz
vergleicht er mit dem Perserkönig Xerxes, weil der
die Mittelmeerrouten dicht machen will. Sichtlich
fällt den dümmlichen Propagandisten schon nichts
anderes mehr ein. Auffällig an solch Artikeln ist,
dass die Autoren nicht einmal mehr so viel Mut
besitzen, ihren Klarnamen drunter zu setzen, wohl
weil sie nur zu gut wissen, welch einen Bockmist
sie da gerade niedergeschrieben.
Der Autor in der ´´ Berliner Zeitung „ ist so was
von bescheuert, dass er es es nicht einmal merkt,
wenn er selbst fremdenfeindlich oder gar rassist –
isch wird, etwa mit solch Kommentaren, wie :
´´ blieb dankenswerterweise frei von ähnlichen
Ausfällen, obwohl in der Runde ein Ungar saß „.
Nein, den einzigen Totalausfall legt hier der
Autor selbst hin ! Jeder der nicht seiner vorge –
fertigten Asylantenlobby-Meinung vertritt, wird
von den Mietschreiberling beleidigt, wie der CSU-
Politiker Stephan Mayer, der ein ´´ bayerischen
Dummbatz „ ist und Viktor Orban an Nieder –
tracht kaum nachsteht ! Es ist also niederträch –
tig, wenn man sich nicht Horden von Muslimen
ins Land holt und all die Antänzer, Messermän –
ner und Sexualstraftäter dann ungehemmt auf
die Bevölkerung loslässt ? Die einzige, die hier
vor lauter Niedertracht geifert, ist die Pressti –
tuierte die den Artikel ´´ Flüchtlingsdebatte bei
„Illner“: „Merkels ‚Wir schaffen das‘ war eine
Inspiration „ hingeschmiert ! Sichtlich ist dieser
Narr der Einzige, der von Merkels grenzenloser
Ignorranz gegenüber dem eigenen Volk noch
inspiriert wird !
Und dann die Blindheit dieses Schmierfinks :
´´ Und die Ungarn machten die Grenzen zu.
Péter Györkös stolz: „Wir haben Sie alle
geschützt“ (wovor, sagte er nicht) „ List der
nicht einmal seine eigene Zeitung ? Hat der
nie was mit bekommen, davon dass hier täg –
lich ein Mensch gemessert oder vergewaltigt
wird ? Hat er nicht gelesen, dass die Kriminali –
tät sprunghaft angestiegen, von der Terrorge –
fahr ganz zu schweigen ? Wie blöd muß man
also eigentlich sein, um solche Sätze zu Papier
zu bringen ?
Dazu noch noch solch platte linke Propaganda –
sätze, wie ´´ Unser Wohlstand sei aber Verpflicht –
ung „. Ob er die mal in einer Berliner Suppen –
küche gebraucht ? Natürlich wird dann auch noch
der Asylantenlobbyistin Melissa Fleming die
Stange gehalten, wenn die davon herum faselt :
´´ Deutschland, Ziel der meisten Migranten, solle
doch stolz sein auf den Ruf, eine humanes Land
zu sein „. Und dass wo man doch den Deutschen
stets untersagt hat, stolz auf ihr Land sein zu dür –
fen ! Aber auf die Asylantenlobby und ihre Hel –
fershelfer, da soll man nun unheimlich stolz sein.
Sagt mal, geht`s noch !

Thomas de Maiziere auch 2016 ohne jeden sichtbaren Erfolg !

Hat plötzlich der Innenminister Thomas de Maiziere eigene
Ideen ? Nein keine Angst, bei der CDU klaut man immer
noch die Ideen anderer, um sie als die Eigenen auszugeben.
So wie man nach außen die Grenzschließung der Balkanroute
unter Viktor Orban stark kritisiert und dann aber deren Erfolg,
das plötzlich weniger Flüchtlinge nach Europa hineinströmen
als den seiner Politik und des idiotischen Türkei-Deals dem
Volk zu verkaufen.
Nun stiehlt Innenminister de Maiziere schnell mal die Idee,
die Flüchtlinge gar nicht erst nach Europa überzusetzen, son –
dern die Geretteten umgehend in die Ausgangshäfen zurück
zu transportieren. Sichtlich geht es aufs Jahresende zu und
der Herr Innenminister hat tatsächlich, so wie jedes Jahr,
nicht einen einzigen Erfolg vorzuweisen.
Der Türkei-Deal kostete Milliarden, die gerade einmal über
500 aus Griechenland Zurückgenommenen sind ein blanker
Hohn. Die vom Innenminister ausgearbeiteten Rücknahme –
abkommen mit mehreren nordafrikanischen Staaten haben
neben weiteren hohen Kosten null gebracht und über die
innere Sicherheit in Deutschland wollen wir an dieser Stelle
gar nicht erst reden.
Daneben stand der Herr Innenminister oftmals noch blind
seinen eigenen Vorhaben im Weg, etwa als er unlängst sich
in Rimini schnell mal bereit erklärte ´´ einige Hundert „ Nord –
afrikaner in Deutschland aufzunehmen. Übrigens genau die
Menschen, die er später zu unfähig ist, wieder abzuschieben !
Insofern braucht de Maiziere unbedingt noch schnell einen
Erfolg bis zum Weihnachtsfest. Aber seine hinterlistige Idee
nun die illegalen Flüchtlinge nach Ägypten oder Tunesien zu
schaffen, um sie dort, wie unter den Eurokraten üblich in
´´ legale „ Flüchtlinge zu verwandeln, die man dann nach
Europa importiert, erinnert stark an den schmutzigen Türkei –
Deal und dient nur dazu ein paar nordafrikanischen Staaten
gehörig die Kassen zu füllen und Europa weiten mit Flücht –
lingen zu fluten. Also nichts da mit großem Denken beim
Innenminister ! Nein, der wird auch für das Jahr 2016 nicht
einen einzigen greifbaren Erfolg nachzuweisen haben ! Also
höchste Zeit das Amt des Innenministers neu und vor allem
besser zu besetzen !