Neuer Versailler Vertrag für Deutschland steht 2.Teil

1. Erfüllungspolitiker

Die Erfüllungspolitiker aus Deutschland sind voll
mit der Ukrainisierung Deutschlands beschäftigt.
Schon sind sie dabei das Z-Symbol, – weil es auf
russischen Kriegsfahrzeugen zu sehen -, zu verbie-
ten. Wer das weiße Z offen zeigt, gilt als Unterstüt-
zer eines Angriffskriegs. Und dies aus dem Munde
von Erfüllungspolitikern, die selbst massenhaft
Waffen in ein Kriegsgebiet liefern!
Auch das Verbrennen einer ukrainischen Flagge
gilt jetzt als Straftat, bei welcher der Staatsschutz
ermittelt! Sichtlich ist es in der Bunten Republik
um den Schutz des ukrainischen Staates weitaus
besser bestellt als um den Deutschlands.
Die Erfüllungspolitiker lassen indes Regierungs-
gebäude in ukrainischen Farben erstrahlen und
in Regierungssitzen ukrainische Gesänge ertönen.
Alles, was den Erfüllungspolitikern zuvor an den
Deutschen so verhasst, wird nun als größte Tu-
genden der ukrainischen Verteidiger bejubelt,
vom Zeigen der Staatsflagge bis hin zum Absin-
gen der ukrainischen Nationalhymne. Jeden
Tag opfert die Regierung aus Deutschland, neben
der Souveränität des Staates, eines ihres „Werte“,
bis hin zum Umgang mit Faschisten! Während es
dem Erfüllungspolitiker zuvor galt die deutschen
Nationalstaat unbedingt als angeblich größtes
Übel zu überwinden, beteiligt man sich nun an
der Verteidigung der ukrainischen Nation. Und
dieselben Erfüllungspolitiker, die es eben noch
bezweifelt, dass es ein deutsches Volk gibt, über-
schlagen sich nun damit dem ukrainischen Volk
ihre Solidarität zu bekunden!
Auch die pausenlos über alle Sender in Deutsch-
land laufende ukrainische Propaganda zeigt be-
reits deutlich Wirkung, immer wieder werden in
Deutschland Russen beleidigt und angegriffen.
Zuletzt wurden zwei Russen in Berlin mit Messer
attackiert. Selbst Merkels namenlose Messermän-
ner ( MNMM ) wurde so nun durch eine ukrain-
ische Variante bereichert!
Daneben fordern die Erfüllungspolitiker, welche
selbst nicht auf das aller Geringste verzichten
das deutsche Volk zum Einsparen auf und ver-
künden, dass sich das Volk auf härtere Zeiten
einstellen müsse.
Für den Erfüllungspolitiker aus Deutschland
stellte das Belügen des eigenen Volkes schon
immer die Höchstform dessen dar, was er un-
ter “ Demokratie“ versteht. So wie uns Wirt-
schaftsminister Robert Habeck gerade belog
über Gaslieferungsverträge mit Katar. Wie
immer sind die beliebtesten Lügen die, dass
ihr Handeln “ alternativlos“ sei und das die
Ereignisse “ nicht vorhersehbar“ gewesen.
Natürlich war es vorhersehbar. So vorher-
sehbar wie, dass eine Partei die mit einer
ehemaligen Kinderfickerpartei zusammen-
arbeitet, deren „Menschenrechtsbeauftragte“
sich 2007 schützend vor einem vollgekoksten
Vergewaltiger osteuropäischer Zwangsprosti-
tuierte stellte, nicht einmal im Stande sein
würde, die ukrainischen Frauen und Kinder
vor den guten-Onkel-Typen auf den Bahnhö-
fen zu schützen!
Die Erfüllungspolitiker aus Deutschland for-
dern, dass ihr eigenes Volk verarme, weil Pu-
tin einen Angriffskrieg in der Ukraine führe,
wollen dann aber Erdöl und Gas in „Muster-
demokratien“ wie Saudi Arabien und Katar
kaufen, wo man es mit den Menschenrechten
noch weniger genau nimmt als in Russland!
Dazu ist Saudi Arabien selbst in einen Krieg
im Jemen verstrickt, der schon 4 Millionen
Flüchtlinge produzierte! Also wird unser
Vaterland wegen einer Moral vorsätzlich
ruiniert, welche für die Erfüllungspolitiker
selbst nicht gilt.
Die Erfüllungspolitiker liefern ihre Waffen
an die Ukraine ab, um die 100 Milliarden
für die Bundeswehr möglichst schnell mit
sinnlosen Waffeneinkäufen im Ausland zu
verpulvern. Etwa für Kampfflugzeuge, die
Atomwaffen tragen können, die man selbst
aber gar nicht besitzt. Nun fühlen sich die
Erfüllungspolitiker in ihrem Wahn schwer
von russischen Raketen bedroht, um mög-
lichst teuer im Ausland Flugabwehrraketen-
systeme einzukaufen. Wenn Deutschland
so schwer bedroht, warum entsandte man
dann die vorhandenen Abwehrraketen nach
Slowenien? Oder steht Deutschland selbst
beim Schutz der eigenen Zivilbevölkerung
bei diesen Politikern an aller letzter Stelle?

2. Hyänen

Hätte man noch Ende des Jahres 2021 in irgend
einem Beitrag das Wort „Kriegsheld “ auch nur
erwähnt, wäre man von einem ganzem Rudel
rot-links-grüner Hyänen attackiert worden, die
einem vom “ preußischen Militarismus “ über
die “ Verbrechen der Wehrmacht“ bis “ Hitler“
alles an den Kopf geknallt.
Doch genau diese Hyänen vergöttern und ver-
herrlichen nunmehr den Wolodymyr Selenskyj
als „Kriegsheld“!
Plötzlich haben die Hyänen, die ansonsten jeden
sofort anfallen, auch nicht das aller Geringste da-
gegen einzuwenden, wenn in der Ukraine nun je-
mand den „Führer“ macht. Ganz in Gegenteil der
neue Führer darf sich in Videobotschaften direkt
an den Bundestag wenden. In Österreich, wo man
aus bitterer Erfahrung gelernt, was so ein Führer
anrichten kann, ließ man Selenskyj nicht so vor
der Nationalversammlung auftreten. Dagegen
schickt dass, was im Bundestag sitzt, dem neuen
Führer sogar noch Waffen, wenn der den totalen
Krieg verkündet!
Hätten noch vor zwei Monaten Deutsche es sich
gewagt, etwa bei einem Fußball-Länderspiel, die
deutsche Staatsflagge zu zeigen, hätten die links-
grünen Hyänen darin sofort einen neu aufkom-
menden Nationalismus und völkisches Gedanken-
gut gewittert. Inzwischen ordnen sie selbst die
Beleuchtung ihrer Herrschaftssymbole in den
ukrainischen Nationalfarben an!
Galt den links-rot-grünen Hyänen der „Kampf
gegen Rechts“ alles, so empfängt man nun die
Forderungen eines als „Botschafter“ getarnten
Faschisten und bejubelt die zweifelhaften mili-
tärischen Erfolge der Faschisten und Nationa –
listischen Brigaden in der Ukraine und feiert
deren heldenhaften Kampf. Das sich diese Mi-
litärs in den Städten verstecken und dabei die
eigenen Zivilisten als Schutzschilde mißbrauchen
wird nun als „heldenhafter Verteidigungskampf“
gefeiert. Sogar Selbstmordattentäter werden zu
„Partisanen“ verklärt!
Dieselben Hyänen, die es Ernst Moritz Arndt nie
verziehen, dass er sich im Befreiungskampf gegen
die Fremdherrschaft der Franzosen, negativ über
dieselben und ihre Unterstützer geäußert, sprin-
gen nun vor Freude im Kreis über die Parolen der
Ukrainer gegen die Russen! Äffen diese Parolen
hirnlos nach und werfen dabei all ihre bisherigen
Ansichten über Bord. Ideale, die sie jetzt aufgeben
müssten, besitzen sie ohnehin nicht mehr.

ICE-Messermann

In Buntdeutschland wird gemessert was das Zeug
hält. Drei Tote Frauen in Würzburg, und allein in
dieser Woche ein Schwerverletzter in Leipzig und
mehrere Verletzte im ICE in der Oberpfalz.
Außer Demonstrationen und Aktionen gegen Rechts
hat die Bundesregierung nichts gegen Merkels na-
menlose Messermänner ( MNMM ), außer aus aller
Welt fleißig für weiteren Nachschub derselben nach
Deutschland zu sorgen.
Ansonsten steht die Regierung, die in diesem Fall
die obersten Gefährder und Beihilfeleister stellt,
denn Messermännern ebenso hilflos wie hirn –
und planlos gegenüber.
Geradezu im Eilverfahren werden die Täter noch
bevor überhaupt die Untersuchung ihrer Taten
aufgenommen wird, zu „Einzeltätern“ erklärt,
und ebenso schnell zu „psychisch-Kranken“,
um die Ermittlungen gegen sie einzustellen!
Auffallend ist auch, dass es ausgerechnet im
Land der Statistiken und in Auftrag gegebene
Studien keine einzige über Merkels namenlose
Messermänner existieren, außer einer in Auf-
trag gegebenen jahrealten Studie, nach der
die meisten Messermänner im Saarland vor-
geblich „Deutsche“ seien. Aber auf die beruft
sich längst niemand mehr, ebenso wenig wie
dem Begriff der „nur gefühlten Zunahme“ sol-
cher Taten.
Von daher erfährt der Bürger nicht, wie viele
solch tickender Zeibomben „psychisch-kran-
ker“ Migranten die Bundesregierung hat in
den letzten 6 Jahren heimlich hinter dem
Rücken des Volkes einfliegen oder illegal
ins Land gelassen und auf die deutsche Zi-
vilgesellschaft losgelassen.
Von der Politik ist in dieser Hinsicht über-
haupt nichts zuerwarten, zuletzt nach dem
Anschlag von Würzburg, nahm Markus Sö-
der die Tätergruppe unter seinem persön-
lichen Schutz, da er nicht imstande ist sein
eigenes Volk vor solchen Anschlägen zu
schützen. Im Bundestag macht man gar
nicht erst den leisesten Versuch dazu,
sondern erklärt dem Volk, dass es in Zu-
kunft mit solchen Anschlägen halt leben
müsse. Ihre einzige Angst vor solchen An-
schlägen ist einzig, dass „Rechte“ diese
Anschläge „instrumentalisieren“ könnten.
Weil das inzwischen viele Blut der Opfer
an den Händen der Politiker aus Bundes-
tag und Kanzleramt klebt, müssen auch
die Namen der Opfer vergessen gemacht,
denn dessen Namen man nicht kennt, an
den wird man sich nicht erinnern! Von
daher kommen auch die Namen der drei
getöteten Frauen aus Würzburg in Frank
Walter Steinmeiers „Erinnerungspolitik“
nicht vor.
Der Täter des ICE-Anschlags wurde schon
zum „Einzeltäter“ erklärt, über dessen Mo-
tive man angeblich nichts wisse. Es ist nur
noch eine Frage von Stunden, bis uns der-
selbe zum üblich „psychisch-Kranken“ er-
klärt wird. In einem kranken System müs-
sen eben auch die echten Täter krank sein!

Wo MNMM weiter die Demokratie meucheln

In Erfurt stellte sich einer von Merkels namenlosen
Messermännern ( MNMM ) nun der Polizei. Bei
dem 35-Jährigen der einen 28-Jährigen erstochen
hatte, handelt es sich um einen Nordafrikaner,
ebenso wie bei seinem Opfer.
Dass es sich bei Täter und Opfer um die üblichen
Migranten handelte, ging schon daraus aus den
Pressenachrichten hervor, dass weder Namen
noch sonstige Angaben zur Person gemacht wor-
den. Der Kenner buntdeutschen „Qualitätsjour-
nalismus“ kann schon aus solch tendenziöser
Berichterstattung den Migrationshintergrund
des Täters herauslesen.
Auch dass man den Mord an den 28-jährigen
Nordafrikaners nicht augenblicklich als „rechte“,
„rassistische“ oder „fremdenfeindliche“ Straftat
instrumentalisierte, ließ nur diesen einen Schluß
zu, dass der Täter selbst einen Migrationshinter-
grund hatte!
In dieser Hinsicht macht also die politisch-kor-
rekte Selbstzensur der Medien, nie den Migra-
tionshintergrund des Täters zu nennen, keinen
Sinn, sondern stärkt nur das Misstrauen des
Bürgers gegen solcherlei Berichterstattung und
letztendlich gegen die Presse selbst. Letztere hat
derlei Berichterstattung schon im Volksmund
den wenig schmeichelhaften Titel der „Lücken-
Presse“ eingebracht.
Während die tendenziöse Berichterstattung in
solchen Fällen nie etwas über Opfer und Täter
zu wissen meint, überschlägt man sich im Falle
einer „rechten“ Straftat geradezu mit dem Preis-
geben des Wissens über Opfer und Täter. Diese
Vorgehensweise, wie sie unterschiedlicher nicht
sein könnte, brachte der Presse den Begriff des
„Gesinnungsjournalismus“ ein.
Dabei sind die Leser bei Leibe nicht so dumm,
wie es der einfältige Journalismus vielleicht
glauben mag! So gut wie Jeder hat es inzwi-
schen gelernt, wie es in der damaligen DDR
Gang und Gebe war, zwischen den Zeilen zu
lesen. Gerade was da nicht geschrieben wird,
ist interessant. Das sagt allerdings auch viel
über die Gemeinsamkeit von DDR – und west-
deutschen Journalismus aus! Was in der DDR
noch Zensurzwang von oben ist im buntdeut-
schen Journalismus die politische Korrektheit
mit ihrer Selbstzensur, wobei die Übergänge
fließend sind!
Genau das Nichtberichtete wird schnell zum
eigentlichen Problem, denn es wirft viele Fra-
gen auf. Warum wird zum Beispiel nie über
den Migrationshintergrund von Tätern berich-
tet? Sind etwa die Zahlen der von Straftätern
mit Migrationshintergrund begangenen Straf-
taten in Wahrheit so hoch, dass man sie ver-
schleiern muss. Hat man Angst, dass der Leser
aus den täglichen Berichten eine Strichliste für
solche Verbrechen zu führen beginnt und diese
dann mit den veröffentlichten Statistiken ver-
gleicht? Übrigens auch in der DDR wurden
gerne Kapitalverbrechen in der Presse ver-
schwiegen. Ganz so wie in der buntdeutschen
Presse heute der muslimische Terroranschlag
von Würzburg kein solcher sein darf und der
Amokläufer von München, der Iraner Ali als
„deutscher Rechter“ geführt wird. Verheimlich-
ung ist allen Untergangs Vorreiter! Noch nicht
einmal dies hat der Qualitätsjournalismus aus
dem Untergang der DDR gelernt!
So wie die eben nach dem Verursacherprinzip
( Merkels Grenzöffnung 2015 ) so genannten
Merkels namenlose Messermänner ( MNMM )
in den Medien immer der namenlose 35-Jährige
oder 28-Jährige sein müssen, weil der Leser an-
sonsten es schon aus den Vornamen schließen
könnte, das hier eher keine „Deutschen“ am
Start waren!
Dabei macht es das Verschweigen nicht im aller
Geringsten besser, sondern im Gegenteil schürt
es nur weiter das ohnehin schon reichlich beste-
hende Misstrauen gegen Presse und Nachrichten-
sendungen im Volke. Kein Wunder also, dass in-
zwischen der größte Teil solch Berichterstattung
nicht mehr Glauben schenkt, sondern diese auch
nicht mehr konsumiert und sich lieber nur noch
in den Sozialen Netzwerken informiert.
Merkels namenlose Messermänner meucheln
also in Buntdeutschland nicht nur Menschen
am laufenden Band, sondern die Glaubwürdig-
keit der Medien und das Vertrauen in den Staat
gleich mit!
Wobei es umso beschämender ist, dass die Ver-
treter der offenen Gesellschaft dazu schweigen.
So wird letztendlich jeder Messerhieb eines von
Merkels namenlosen Messermännern zu einem
direkten Stich ins Herz jeder Demokratie!

Nun auch Messermänner in der Türkei

In der Deutschen Welle versucht uns Daniel Derya
Bellut die fremdenfeindlichen Vorfälle in der Tür-
kei zu erklären.
Wie man es aus Deutschland gewohnt, sind natür-
lich immer nur die anderen schuld, die Türken,
deren Regierung und die Wirtschaftslage.
Alle, eben nur nicht die syrischen Messermänner,
welche mit einer Gruppe Türken in Streit gerieten
und ein jungen Türken erstachen!
Immerhin kennt man diese auch aus Deutschland
als Merkels namenlose Messermänner (MNMM),
weil nach jeder Attacke die Presse bloß nicht ihre
Namen nennt, weil der Deutsche so sofort wüsste,
dass wieder einmal einer von Merkels Gästen zu-
geschlagen hat!
Von daher erfahren wir natürlich in der Deutschen
Welle ganz gewiß nicht, wie viele solcher Messer-
männer in der Türkei, wie in Deutschland, wo man
sie oft als „Partygänger“ verharmlost, bandenmäßig
herumlaufen. Und wie oft es schon zu solchen Aus-
einandersetzungen zwischen Einheimischen oder
anderen Migrantengruppen, wie etwa den berüch-
tigten Afghanen, und solch syrischen Jugendban-
den gekommen ist. Ganz bestimmt war die Messer-
stecherei von Ankara, nicht, so wie es die Deutsche
Welle behauptet, der einzige Vorfall der das Fass
nun auch in der Türkei zum Überlaufen brachte!
Immerhin muss selbst Daniel Derya Bellut in sei-
nem stark tendenziösen Berichterstattungsstil es
zugeben, dass in der Türkei die Stimmung gegen-
über den Flüchtlingen schon „in den vergangenen
Jahren“ kippte.
Auch das erinnert stark an Deutschland, wo die
Stimmung ebenfalls schon nach einem Jahr stark
kippte als bekannt wurde wie viele Straftaten die
Flüchtlinge hier begehen, ganz zu schweigen von
den sexuellen Übergriffen auf einheimische vor
allem minderjährige Mädchen und Frauen. Man
denke nur an die vielen Vorfälle 2016 in den Frei-
und Schwimmbädern oder die Vorfälle in der Sil-
vesternacht 2015/2016! Gewiss hat es solche Vor-
fälle auch in der Türkei gegeben.
Anders als in Deutschland, wo die Flüchtlinge mit
allem reichlich versorgt, trotzdem noch über 1,5
Millionen Straftaten begingen, wird es in der Tür-
kei wegen der schlechten Wirtschaftslage und bei
6 Millionen Flüchtlingen auch mehr Verbrechen
gegeben haben.
Wenigstens lässt Daniel Derya Bellut die Soziolo –
gin Ulas Sunata zu Wort kommen, welche es offen
eingesteht: „In der Einwanderungspolitik sind viele
Fehler passiert. Sie war intransparent und schlecht
kommuniziert.“ Damit lief die Einwanderungspoli-
tik der türkischen Regierung auch nicht viel anders
ab als die der Merkel-Regierung in Deutschland!
Letztere verheimlich bis heute ihren Bürgern, wie
viele „Flüchtlinge“ sie heimlich einfliegen ließ, ver-
heimlicht deren Verbrechen in Deutschland und
nie werden die Bürger informiert, wenn einer von
Merkels Satrapen eigenwillig und ohne dass er da-
für irgendeine Mehrheit hätte, mehr Migranten in
seiner Stadt oder Gemeinde aufzunehmen. Somit
ist die Merkelsche Migrationspolitik auch alles an-
dere als transparent. Auch in der Türkei gaukelte
die Regierung der Bevölkerung vor, dass man „die
Einwanderer bald wieder zurückschicke“. Auch in
Deutschland wird das Asylrecht mehr als massiv
dazu missbraucht immer mehr Migranten hier
dauerhaft anzusiedeln! Auch in der Türkei hat
die Regierung den Bürgern Abschiebungen ver-
sprochen und dann nichts getan. Was wiederum
stark an die Politik der Merkel-Regierung erin-
nert.
Der einzige Unterschied zwischen Türken und
Deutschen in Bezug auf Flüchtlinge, ist dezeit,
dass sich die Türken nicht einfach so alles ge-
fallen lassen von ihren „Gästen“!
Während in Deutschland die Umsiedlungspläne
der UN genau befolgt werden und Merkel immer
mehr Migranten in Deutschland dauerhaft ansie-
deln lässt, wehren sich die Türken massiv dage-
gen, dass von der Erdogan-Regierung numehr
„die Türkei als vorübergehendes Umsiedlungs-
land vorgesehen“ ist für die Afghanen.
Man traut Erdogans „vorübergehend“ eben so
wenig, wie in Deutschland Merkels „kurzfristi-
ges Asyl“, weil man hüben wie drüben von der
eigenen Regierung allzu schnell betrogen und
belogen wird, egal um welches Thema es sich
im Zusammenhang mit Migration handelt!
Vielleicht soll mit solchen Berichten auch nur,
wie zuvor schon gegen Libyen oder Griechen-
land, nunmehr Stimmung gegen die Türkei ge-
macht werden, damit Merkel so noch Gelegen-
heit bekommt, von der Türkei weitere Migran-
ten zu ordern! Nicht umsonst fordern die Ver –
treter der Asyl -und Migrantenlobby, welche
sich unter Merkel im Kanzleramt die Klinke
in die Hand geben, einen neuen Türkei-Deal!
Die Absicht, welche in der stark tendenziösen
Berichterstattung der Deutschen Welle über
die Vorkommnisse in der Türkei steckt, ist
damit schnell durchschaubar. Genau diese
Absicht spiegelt sich denn auch deutlich im
letzten Satz von Daniel Derya Bellut plattem
Propaganda-Artikel in der DW wieder: “ An-
gesichts des massiven Fremdenhasses, der
letzten Nacht in Ankara aufflammte, stellt
sich jedoch die Frage, ob ein Aufenthalt in
der Türkei für die afghanischen Flüchtlinge
wesentlich sicherer ist“. Einen Schutz, wie
ihn afghanische Ehrenmörder und Vergewal-
tiger in Deutschland von der Merkel-Regier-
ung erhalten, werden sie in der Türkei wohl
kaum bekommen, dessen können die sich
allerdings sicher sein!

MNMM: – Weiterer psychisch-kranker Einzeltäter aus Bayern

Der Afghane Ali Reza K., typischer „polizeibekannter“
„Einzeltäter“, wollte in München als ebenfalls szene –
typisch „psychisch kranker“ Muslim mit einem Auto
in eine Menschenmenge rasen. Seine ebenfalls szene –
typischen Beihilfeleister, die Merkel-Regierung, die
ihn unter der Tarnbezeichnung „dringend Benötigte
Fachkraft“ , „Asylbewerber, der nichts als Schutz und
Frieden in Deutschland sucht“ ins Land geschmuggelt
und mit deutschen Papieren versehen, die als seine
Geldgeber auftraten und seine kriminelle Entwicklung
dadurch massiv gefördert, dass sie seine sofortige Ab –
schiebung verhindert, stehen leider nicht mit Ali Reza
vor Gericht. Etwa der bayerische Ministerpräsident
Markus Söder, der sich als Beihilfeleister und Gefähr –
der der inneren Sicherheit, unmittelbar nach dem An –
schlag von Würzburg in einem Bekennerschreiben
auf Twitter für den besonderen Schutz solcher auch
von ihm ins Land geholter Leute einsetzte.
Zum Glück für die Münchener erwies sich Ali Reza K.
als „muslimische Fachkraft“ zu blöd, um ein Auto zu
knacken und so blieb die Stadt von dem Anschlag so
eines weiteren „psychisch-kranken Einzeltäters“ ver –
schont. Zudem war Ali ebenfalls A-typisch für ihn
und seine muslimische Terroristenszene zuvor be –
reits als MNMM also als einer von Merkels namen –
losen Messermännern, in Erscheinung getreten.
Seine Beihilfeleister von der Bundesregierung haben
nunmehr ihren Schützling Ali an die Gefährder der
Justiz unter Bandenführerin Christine Lambrecht
abgetreten. Diese wollen nun Ali nun einen „dauer –
haften Aufenthalt in einer psychiatrische Klinik “
bescheren und ihm damit seinen innigsten Wunsch,
nämlich sich bis an sein Lebensende in Deutschland
aufzuhalten, nie als „Fachkraft“ für seinen Lebens –
halt arbeiten zu müssen und bis an sein Lebensende
vom deutschen Steuerzahler alimentiert zu werden,
zu erfüllen. Natütlich auch für Alis Schwester, die
ebenfalls als „Dringend benötigte Fachkraft“ von
den Beihilfeleistern und Gefährder der Merkel-
Regierung nach Deutschland geholt!
Warum ausgerechnet in Bayern in letzter Zeit so
viele ausländische Geisteskranke als „dringend be –
nötigte Fachkräfte“ auftreten, konnte derzeit die
Landesregierung unter Gefährder Markus Söder
noch nicht ihren Bürgern erklären.

Zur Bluttat von Würzburg

In Würzburg hat einer von Merkels namenlosen Messer –
männer ( MNMM) drei Menschen getötet und mehrere
schwer verletzt. Der somalische Messermann, einer der
üblichen von Merkel ins Land geholten „Flüchtlinge“
wird uns wie ebenfalls szenetypisch als „Einzeltäter“
und vermutlich „psychisch-Kranker“ präsentiert.
In der ARD-Tagesschau versuchte man uns die Bluttat
sogar als „Beziehungstat“ zu verkaufen, wonach der
Täter mit einer Frau in Streit geraten sei. Der sich in
Fake news ergehende Reporter Alexander von Ammon
berichtete auch, dass es keine Hinweise auf eine isla –
mistischen Anschlag gegeben, obwohl der Täter bei
seiner Tat „Allahu Akbar“ gerufen, bei seiner Festnahme
erklärte, dass er den Dschihad erfüllt habe und in sei –
ner Unterkunft IS-Propagandamaterial gefunden wurde!
Wenngleich von Ammon Letzteres vielleicht zu diesem
Zeitpunkt nicht wissen konnte, hätte er zumindest von
den Augenzeugen über das „Allahu Akbar“-Geschrei des
somalischen People of Color unterrichtet sein müssen.
Warum also lügt er bewusst in die Kamera?
Die Beihilfeleister aus der Politik, die solchen Elemen –
ten die Einreise und den Daueraufenthalt in Deutsch –
land besorgt, und sich damit einmal mehr als die aller
größten Gefährder der inneren Sicherheit entpuppten,
heucheln nun Mitgefühl mit den Opfern. Natürlich wer –
den dieselben Politiker dafür sorgen, dass die Opfer mal
wieder namenlos bleiben, damit ihnen niemand gedenkt.
Sichtlich will man so verhindern, dass nach Opfern von
Tätern mit Migrationshintergrund ebenfalls Plätze oder
Straßen benannt, wie nach Opfern mit Migrationshinter –
grund in diesem Land.
Bundespräsident Frank Walter Steinmeier erklärte
groß spurig : „Für diese menschenverachtende Tat
wird er durch den Rechtsstaat zur Verantwortung
gezogen“.
Soll wohl heißen, dass der Täter als „psychisch-krank“
nicht für seine Tat verantwortlich gemacht wird und
mit der längeren Einweisung in eine psychiatrische
Klinik obendrein noch mit einem Daueraufenthalt in
Buntdeutschland belohnt wird. Es würde niemanden
in diesem Land verwundern, wenn sich der Somalier
in den nächsten Tagen schon bald als der übliche „po –
lizeibekannte“ Straftäter mit Migrationshintergrund
entpuppen wird, dessen Abschiebung eben diese nun
Krokodilstränen vergießenden Politiker aus „humani –
tären Gründen“ erfolgreich verhindert haben. Quasi
ein weiterer Fall von Beihilfeleisten durch die Gefähr –
der aus der Politik!
Selbstverständlich wird kein Politiker als Vertreter
der Asyl – und Migrantenlobby oder die Führungs –
kräfte deren unzähligen NGOs und Vereine für die
Bluttat die politische Verantwortung übernehmen.
Ebenso szenetypisch, dass sich all die Islamverste –
her, Rassismus – und Diskriminierungsbekämpfer,
Peoples of Color, Trans – und Homosexuelle, die
Migrations – und Flüchtlingsräte sowie ihre Helfer,
die Antifa und Gutmenschen sich in ihre Löcher
verkrochen, für Interviews erst einmal nicht zur
Verfügung stehen und abwarten bis der Sturm
sich gelegt.

MNMM messert Asylbewerberin

In Hesepe, einem Ortsteil von Bramsche im Landkreis
Osnabrück schlug mal wieder einer von Merkels namen –
losen Messermänner ( MNMM) zu und erstach eine 43 –
jährige Asylbewerberin. Wie immer, wenn ein MNMM
in Deutschland zusticht, findet sich kein Politiker oder
Asylantenlobbyist, der dafür die Verantwortung über –
nimmt. Ebenso wenig wie Angela Merkel nie die poli –
tische Verantwortung dafür übernimmt, genau solche
Menschen nach Deutschland geholt zu haben.
Wäre nun der MNMM anstatt eines Migranten ein deut –
scher Rechter, dann würden die Politiker schreien und
toben, schärfere Gesetze fordern, und die Staatsanwalt –
schaft ließe sogar den Messerhändler verhaften, um sich
aus demselben und den mutmaßlichen Täter eine rechte
Gruppe zusammen zu basteln. Politologen würden zu
Hauf auflaufen, um zu erklären wie sich der mutmaß –
liche Täter derart radikalisieren konnte sowie welche
Seiten er im Internet besucht und für all die Rechts –
extremismusforscher wäre der Fall eine Steilvorlage
für die Gefährlichkeit von Rechten in Deutschland
und deren angeblicher Frauenfeindlichkeit.
Doch bei einem MNMM mit Migrationshintergrund
läuft das alles etwas anders ab. Die Politik schaut weg,
allem voran die linke, grüne und rote Asylantenlobby.
Niemand fordert, auch nach der x-sten Messerattacke
Konsequenzen. Der Täter ist ein ,,Einzeltäter„ und
wahrscheinlich wird er plötzlich ,,psychisch-krank„
und damit einer langjährigen Haftstrafe entgehen.
Anders als bei einer ,,rechten„ Straftat wird man in
der Ersten Reihe nun keine endlosen Reportagen
über die Gefährlichkeit von MNMMs und deren
menschenverachtendem Frauenbild zeigen. So
wie die Opfer der MNMM immer anonym bleiben,
keiner ihre Namen nennt und niemand wird diesen
Mord so instrumentalisieren, wie man es mit dem
Mordfall Walter Lübcke tut, dessen Name rauf und
runter in den Medien gerasselt wird.
Den Namen einer 43-jährigen Asylbewerberin, ge –
meuchelt von einem MNMM interessiert in den Me –
dien keinen, da man ihren Fall nicht propagandist –
isch bis ins Unendliche ausschlachten kann, so wie
eben den Mordfall Walter Lübcke. Schon weil man
weiß, dass ihr Blut an den Händen von Merkel und
den anderen Profiteuren der Asylantenlobby, von
der Führung der Amadeu Antonio-Stiftung, über
die Aufnahme von mehr Migranten fordernden Po –
litiker den Bundestag, über die Führungriegen von
ProAsyl bis SeaWatch, bis in höchste Kreise der
Geistlichkeit, klebt. Die alle tragen Mitverantwort –
ung für die Bluttat eines MNMM, den sie ins Land
geholt, ( oft genug auf illegalem Weg ), den sie ali –
mentiert und auf das eigene Volk vollkommen un –
kontrolliert losgelassen! Gerade wieder erst hatte
Horst Seehofer Migranten von solchen NGO-Schiff –
Schleppern übernommen, unter den sich viele auf –
fällig psychisch-Kranke befanden. Und in Italien
wurden von der Fracht der im Bundestag viel be –
jubelten Carola Rackete gerade drei Migranten als
Folterer, Mörder, Vergewaltiger und Schlepper, in
deutschen ,,Qualitätsmedien„ selbstredend uner –
wähnt, zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Was
deutlich genug beweist, wie fahrlässig man im Bun –
destag mit der inneren Sicherheit umgeht und das
eigene Volk einer unüberschaubaren Gefahr aus –
setzt. Der neuste MNMM-Fall beweist auch wieder
eindringlich, dass die aller schlimmsten Gefährder
der inneren Sicherheit, samt und sonders mit Man –
dat im Bundestag sitzen.
Und für die Asylantenlobby darf selbst eine tote Mi –
grantin keinen Namen haben, wenn die Tat auf ihr
Konto geht und deren Blut an ihren Händen klebt.
In all ihrer heuchlerisch verlogenen Doppelmoral
ist ihre einzige Angst, dass jemand offen den Na –
men der Frau nennt, und ihren Fall gegen sie so
instrumentalisiert, wie sie selbst es mit Walter
Lübcke getan.
Aus demselben Grund werden auch nie die Na –
men der Täter genannt, die bleiben Merkels na –
menlose Messermänner!
Wenn wir schon nicht die Namen der Opfer kennen,
so kennen wir jedoch die Namen all der Beihilfe
Leister aus Bundestag, Kirche und NGOs.
 

Zum MNMM-Angriff von Hanau

Nachdem in Hanau zwei syrische MNMM ( Merkels
namenlose Messermänner ) wahllos mit Messern auf
Passanten eingestochen, sieht die stets parteiische
Staatsanwaltschaft, die bei Straftaten die man soge –
nannten ,,Rechten„ zuordnen kann, sofort mit der
medialen Vorverurteilung beginnt, in diesem Fall
mal wieder nicht durch, und hat somit,, keine Hin –
weise auf politische Motive „. „Wir haben derzeit
keine Anhaltspunkte auf eine fremdenfeindliche,
politisch motivierte oder terroristische Tat“, erklärte
dazu der Oberstaatsanwalt Dominik Mies, und ließ
damit deutlich erkennen, dass er nur gegen Rechte
kann und mit allem anderen schlichtweg vollkom –
men überfordert ist.
Für den Herrn Oberstaatsanwalt ist es eben hier in
Deutschland vollkommen normal, wenn irgend –
welche Muslime wahllos auf Passanten einstechen,
so dass er schlichtweg kein Motiv erkennen kann.
Und weil die MNMM keine Lust dazu verspüren,
auszusagen, was sie zu der Messerattacke getrie –
ben, so tappt die Staatsanwaltschaft buchstäblich
im Dunkeln. Zumal es sich bei den Opfern eben –
falls um Migranten, zwei Syrer, einen Iraker und
einen Albaner, handelt.
Wären die Täter Deutsche, so hätte der Oberstaats –
anwalt, allein daraus schon ein ,,rassistischen Tat –
motiv„ sich zusammengebastelt. Anders als im
Fall der beiden Syrer, hätten sich deutsche Täter
gar nicht erst über das Motiv auslassen müssen,
denn es hätte schon im Vorfeld ein ,,rechtes, aus –
länderfeindliches sowie rassistisches Motiv„ fest –
gestanden, und wäre genau so an die Presse über –
mittelt worden, noch bevor man überhaupt die Er –
mittlungen aufgenommen.
Wie aber, und als was , stuft man nun den x-sten
Messerangriff von Merkels namenlosen Messer –
männern ein? Oberstaatsanwalt Dominik Mies
ist mit der Situation vollkommen überfordert,
zumal wenn man es nur gelernt hat gegen Rechte
zu ermitteln, und dadurch Migranten nur immer
als Opfer wahrgenommen. MNMM haben aller –
dings stets einen Migrationshintergrund und da
könnte die Ermittlung durchaus kritisch werden.
Etwa, wenn es um die Hintermänner, die Kom –
plizen, Helfershelfer und Beihilfeleister solcher
MNMMs geht. Schließlich sitzen die samt und
sonders mit Mandat im Bundestag! Denn die
dortigen Abgeordneten, Minister, einschließ –
lich der Bundeskanzlerin, sind die Schleuser
der MNMMs, die sie nach Deutschland geholt,
sie mit deutschen Papieren versorgt und ali –
mentiert haben. Dementsprechend muß es
sich denn auch bei den beiden Syrern unbe –
dingt um ,,Einzeltäter„ handeln, denn wenn
die MNMMs bandenmäßig auftreten würden,
blieb kein Zweifel daran, dass sie zum links,
rot-grünen Familienclan des Bundestags ge –
hören, und von der Bundeskanzlerin höchst –
selbst als ,,dringend benötigte Fachkräfte„
nach Deutschland geholt. Und gegen eine
Bandenchefin Merkel, Clanname ,,Mutti„,
wird Oberstaatsanwalt Dominik Mies ganz
bestimmt nicht ermitteln. Das wäre ober –
mies! Von daher muß also das Tatmotiv der
syrischen MNMMs bis nach deren Verurteil –
ung weiterhin ,,völlig unklar„ bleiben! Nur
so kommen die MNMMs in den Genuß des
üblichen Migrantenbonus, und wenn sie wei –
terhin schön dicht halten, haben sie, in der
immer noch Heiko Maas-geschneiderten
Justiz, beste Aussichten mit einem gerade –
zu lächerlichem Strafmaß davonzukommen.

Frankfurt am Main : Polizei stoppt MNMM-Angriff mit Schußwaffe

In Frankfurt am Main hat die Polizei im Bahnhofs –
viertel einen MNMM ( Merkels namenlose Messer –
männer ) niedergeschossen. Der 26-jährige Marok –
kaner war mit einem Messer auf die Polizisten los –
gegangen.
Wenn es um die ,,Verrohung der Gesellschaft„ in
den Staatsmedien geht, tauchen dort die MNMM
eher nicht nicht auf. Immerhin sind für Merkels
namenlose Messermänner ausnahmlos Politiker,
wie Merkel, nach der, nach dem Verursacherprin –
zip, ihre messernden ,,Goldstücke„ benannt, bei
denen die Staatsmedien niemals deren Namen
nennen, weil sonst die Bevölkerung dadurch un –
weigerlich auf die ethnische Herkunft, und damit
auf die wahren Ausmaße des MNMM-Problems
in Deutschland schließen könnten.
Gemein ist allen MNMMs, dass sie Dank Merkel,
vollkommen unkontrolliert nach Deutschland hin –
eingelangen konnten, und man sie hier nun nicht
wieder los wird. Ebenso wenig, wie man denn von
Regierung oder Medien erfahren täte, wie vielen
Menschen hier in Deutschland MNMM-Angriffe
schon das Leben gekostet! Wie zu allen Punkten
zum Thema Migration, wird hier von den dafür
verantwortlichen Politikern gemauert! Offen –
oder Ehrlichkeit war noch nie deren Ding. Immer –
hin haben sie bei jeder einzelnen MNMM-Tat in
Deutschland massiv Beihilfe geleistet!
Für gewöhnlich werden uns die MNMM als ,,Ein –
zeltäter„ bzw. ,,psychisch-krank„ oder beides
präsentiert. Dabei dürfte das Ausmaß der MNMM
bei weitem alle seit 2015 von rechten begangenen
Straftaten, einschließlich die auf ihre Konten ge –
henden Toten übertreffen. Von daher spricht man
in Politikerkreisen nicht so gerne über das Thema.
Dies dürfte zum Teil vom schlechten Gewissen her –
rühren, in dem Wissen, dass die Politik die Haupt –
schuld an dem Phänomen MNMM trifft. Also sieht
man lieber weiter weg und unternimmt nichts!
Anders als bei Opfern mit Migrationshintergrund,
wird von der Obrigkeit an die MNMM-Opfer nicht
nur nicht erinnert, sondern jedes Gedenken syte –
matisch unterbunden. Es gebe wohl auch nicht ge –
nügend Straßen oder Plätze, welche nach ihnen be –
nannt, und kein Gedenkstein oder gar Denkmal er –
innert an die MNMM-Opfer in Deutschland! Weil
dass, was im Bundestag sitzt nicht an seine Toten,
die sie mit zu verantworten haben, nichts an diese
erinnern soll! Die Opfer der MNMM bleiben daher
meist so namenlos wie ihre Messermörder!

Grünen-Politiker erklärt, dass man sich in Zukunft in der Kölner Innenstadt auf noch mehr Tote einstellen muss

Kölner Grüner erklärt, dass man sich in Zukunft auf
noch mehr Tote in Deutschland einstellen muß: Der
Grünen-Politiker Jörg Frank erklärte angesichts des
Mordes eines somalischen Kulturbereicherer an ei –
nen von Merkels somalischen Gästen: ,, Es wäre fa –
tal, wenn nun wegen dieses Vorfalls von interessier –
ter Seite die erfolgreichen Aktivitäten zur Wiederbe –
lebung des Ebertplatzes, den sich viele Bürger zu –
rückgeholt haben, zurückgedreht würden. Massen –
schlägereien mit Todesfolge können in einer Groß –
stadt wie Köln auf jedem Innenstadtplatz gesche –
hen. Es ist kein Merkmal des Ebertplatzes „.
Wäre allerdings der Somalier von einem deutschen
Rechten ermordet, dann hätte der Platz für solch
einen Politiker natürlich eine ganz andere Bedeut –
ung.
In der Tat ist es in der Kölner Innenstadt auf Plät –
zen für Jemanden mit Migrationshintergrund so
gewöhnlich geworden von einem MNMM gemes –
sert zu werden, dass die örtliche Antifa mit den
üblichen Demos gegen Rechts garnicht hinterher
kommt!
Wo bleibt eigentlich der Aufschrei der Touristik –
branche? Immerhin könnten demnächst doch in
Köln die Touristen ausbleiben, wenn es ganz nun
alltäglich wird, auf Kölns Plätzen in eine Massen –
schlägerei zu geraten und von einem von Merkels
namenloser Messermänner ( MNMM ) gemessert
zu werden. Immerhin sind ja Plätze in deutschen
Innenstädten praktisch nach grüner Meinung no –
go-Areas, in denen es nichts Ungewöhnliches ist,
gemessert zu werden!
Immerhin wurde auf dem Kölner Ebertplatz schon
2017 ein Kulturbereicherer aus Guninea von einem
von Merkels Gästen aus Marokko gemessert!
Augenscheinlich reicht in Köln der Rat der Oberbür –
germeisterin Henriette Reker zu Migranten immer
eine Armlänge Abstand zu halten, nicht mehr aus.
Nun kommt auf Plätzen in Kölns Innenstadt noch
eine Messerlänge dazu!