Olaf Scholz in der Wahlkampf-Arena

Millionen stehen hinter mir

In der Ersten Reihe durfte Olaf Scholz vor handver-
lesenem Publikum Wahlkampf machen. Natürlich
wird weder von der Moderation, anders als wenn da
einer von der AfD sitzen würde, nie nachgefragt und
auch die vermeintlichen Frager wollten es dann doch
nicht so genau wissen!
Hier nur ein Beispiel aus der Berichterstattung der
Medien über die Show: „Der emotionalste Moment…
war die Schilderung einer Kassiererin aus Lübeck,
wie sie einen Kunden beim Ladendiebstahl erwischte.
Der Mann schlug ihr ins Gesicht. Sie leidet bis heute
an den Folgen. Der Täter bekam nur eine kleine Strafe.
Scholz zeigte Mitgefühl. „Es ist schrecklich, was Sie er –
lebt haben.“ Opfer von Gewalt büßten ihr Sicherheits-
gefühl ein. Das dürfe eine Gesellschaft nicht zulassen.
Die Polizei müsse gut ausgestattet sein, Politik und
Bürger sollten aber den Gerichten vertrauen“.
Kein Wort darüber, dass sich die Justiz seit Jahren
fest in der Hand von Sozialdemokraten befindet, die
zwar am laufenden Band Gesetzesverschärfungen ge-
gen Rechte auf den Weg bringen, aber ansonsten zu
nichts zu gebrauchen sind! Sichtlich wollte es die Lü-
becker Kassiererin auch nicht so genau wissen, wer
denn da eigentlich dafür hauptverantwortlich, dass
der Täter mit solch einer geringen Strafe davon ge-
kommen.
Zur Wirecard-Affäre oder den den Cum-ex-Finanz-
skandal heißt es: ,, Der Finanzminister redete nur
über Wirecard und lobte sich selbst, weil er die
Bankenaufsicht nach dem Skandal reformiert
habe. Seine undurchsichtige Rolle und seine Ge-
dächtnislücken in der Steueraffäre um die Ham-
burger Privatbank Warburg erwähnte er selbst
natürlich nicht“. Natürlich wollte auch in die-
sem Fall niemand von den auserwählten Bür-
gern es genauer wissen. Niemand fragte nach,
was Scholz denn vor den Skandalen getan.
Bei RP-Online heißt es fast schon höhnisch da-
zu: ,, In einem Triell hätten ihn gut vorbereitete
Journalisten hier nicht so leicht davon kommen
lassen wie der Bürger“. Wobei wir alle wissen,
dass es den „gut vorbereiteten Journalisten“
nicht gibt, zumindest nicht in der Ersten Reihe!
Da ist er nur ein urbaner Mythos!
Alles in allem war schon die Werbung in der Ers-
ten Reihe für die Sendung mit Scholz die reine
Fake news, in der ein zwielichtiger Sprecher be-
hauptet, dass sei ,,gelebte Demokratie„!

Die Asylantenrundschau Deutschland, kurz ARD genannt

In der Asylantenrundschau Deutschland, kurz ARD
genannt, wird der Zuschauer gezielt geistig nach –
gerichtet, ganz im Sinne der Asylantenlobby. Da
ist dann im Krimi der Enkeltrickbetrüger natürlich
ein Deutscher und im Tatort der Reichsbürger der
Böse. In sämtlichen Talkshows wird gegen die
AfD gewettert und in den Nachrichten ganz so
getan als ob die Messerangriffe nicht zugenom –
men hätten.
Ebenso ist man in sämtlichen Talkshows schwer
damit beschäftigt, so zu tun als gebes es all die
Prbleme mit dem Islam gar nicht, sondern die –
selben beruhten nur auf deutsche Vorurteile
und Unkenntnis des Islams.
Das ist in etwa so als würde man dem Islamisten
vorwerfen, das er nur so handelt, da er nichts
über das Christentum wisse.
Auf jedem Fall kommt auf einen Islamkritiker,
dann mindestens drei Gutmenschen, vom
Schlage eines Politikers, Politologen oder
Journalisten, die von solch Vorurteilen über –
zeugt sind, und daher den Islam schön zu
reden suchen.
Daneben werden uns in der ARD am laufen –
dem Band, Künstler und Schauspieler prä –
sentiert, die so, wie man in tiefster DDR-
Zeit die Vorzüge und Errungenschaften des
Sozialismus vorzutragen pflegte, uns nun
ihr Engagement für Flüchtlinge und Asyl –
bewerber vortragen, um so in den Genuß
eines GEZ-Zwangsgebühren finanzierten
Auftritt im Staatsfernsehen der BRD, also
in der Ersten Reihe, zu bekommen. Wie
in Zeiten der kommunistischen Säuber –
ungen mit ihren Schauprozessen, mit
ihren Selbstbezichtigungen der Vorge –
führten, treten die Prominenten nunrtige
mit Statements gegen die AfD oder die
Rechten ansich, auf. Berüchtigt für der –
artige Auftritte sind in der ARD Sendun –
gen wie Brisant. Die Agitprop überneh –
men Sendungen wie Monitor und die
für ihre tendenziöse Berichterstattung
allseits bekannte Tagesschau.
Die politische Korrektheit macht so den
Schauwert von ARD-Sendungen, dem des
Schwarzen Kanals des DDR-Fernsehens
mitte der 1980er Jahre gleich. Und es
wird in dieser Hinsicht eher schlimmer
als besser !

Einfach mal abschalten – Die ARD-Talkshows

In den ARD-Talkshows galt Meinungsfreiheit nie
besonders viel. Lieber lädt man Gäste ein, die
fast immer einer Meinung sind. Besonders
schwer tut man sich mit Andersdenkenden,
zumal Moderatoren, wie deren Gäste zumeist
nicht ansatzweise in der Lage gewesen, die
Argumente von Andersdenkenden zu ent –
kräften.
Selbst mit der für die ARD üblichen feigen
Quote von Drei gegen Einen, mit vorein –
genommener Moderation oder vorherigen
Absprachen, gelang es so gut wie nie einem
AfD-Politiker Paroli zu bieten.
Von daher nutzt Frank Plasberg nun die will –
kommene Gelegenheit eine Äußerung von
Alexander Gauland schamlos auszunutzen,
um denselben nicht mehr einladen zu müs –
sen. Wie man es von den ARD-eigenen Mo –
derateuren gewohnt, scheut man die offene
Auseinandersetzung. Plasberg bietet nur ein
weiteres beschämendes Beispiel für solch
feige Agitprop-Moderatoren.
Meinungsmache ging in der ARD schon im –
mer vor Meinungsvielfalt. Man bleibt bei
den Talkshows lieber unter sich, jegliche
offene politische Diskussion scheuend.
Lieber sollen sich die üblichen Politiker
in ihren dümmlichen Monologen ergehen,
wobei andere, aus dem gleichen politischen
Lager, dann die ´´ Opposition „ verkörpern,
obwohl man sich im Großen und Ganzen
schon vor der Show einig ist. Der Zuschauer
soll nur die aufgeblähten Sprechblasen von
immer derselben Klientel hören, aber nie
erfahren, wie es wirklich um Deutschland
steht. Hier hilft einfach nur noch abschalten,
um der gezielten Manipulation zu entgehen.