Die schlimmsten Gefährder der inneren Sicherheit in Deutschland, sitzen alle samt mit Mandat im Bundestag !

In Zeiten gravierender Volksverdummung müssen in
Deutschland immer erst Menschen umgebracht wer –
den, damit dass, was im Bundestag sitzt, aktiv wird.
Nicht anders verhält es sich bei den sogenannten
´´ unbegleiteten Jugendlichen „ unter den Flücht –
lingen.
Kriminelle aus aller Welt haben es schnell heraus –
bekommen, dass ihnen in der Heiko Maas-geschnei –
derten Justiz nicht passieren kann, wenn sie sich als
Minderjährige ausgeben. Daneben hat die Politik,
wie bei keiner anderen Gruppe bislang, übermäßige
Anreize zu deren Alimentierung erlassen.
Nach dem xsten Fall von falscher Indentität und
falscher Altersangabe, oder müsste man besser
schon sagen nach weiteren Toten, reagiert also
nun die Politik. Wie immer, allerdings mit viel
Geschwätz und leeren Worten ! Nun werden
Rufe nach einer obligatorischen Altersfeststell –
ung mittels medizinischer Untersuchungen etwa
der Handknochen, unter ihnen laut.
Wie immer in Deutschland, kommen Politiker
natürlich nicht auf die einfachste und sicherste
Lösung, nämlich Subjekte, bei denen es Zwei –
fel an der Identität oder dem Alter gibt, erst gar –
nicht sich ins Land zu holen ! Aber dass, kann
man wohl von Politikern nicht erwarten, welche
ja jetzt schon alles tun, um die rasche Abschieb –
ung von kriminellen Elementen zu verhindern.
So dürfen zum Beispiel kriminelle Familienclans
seit über einem viertel Jahrhundert in Deutsch –
land ihren kriminellen Machenschaften nach –
gehen, eben weil es im Bundestag nicht einen
einzigen fähigen Politiker gibt, welcher dass
auch nur ansatzweise zu verhindern versucht !
Lieber streitet man sich in diesem Bundestag
darüber, wie man noch mehr solcher Flücht –
linge und anschließend deren gesamte Fami –
lie nach Deutschland hereinholen könne – in –
klusisve dabei in Kauf genommene weiterer
Opfer unter der Zivilgesellschaft. Es sind ja
nur Deutsche, deren Nationalität und Kultur
man ohnehin zu überwinden, – sprich auszu –
löschen gedenkt !
Von daher wird man, mit dem, was derzeit im
Bundestag mit Mandat sitzt, nicht eine einzige
vernünftige Lösung finden. Man nimmt weitere
deutsche Tote ebenso in Kauf, wie den islam –
ischen Terror, den man sich ins Land geholt
und dessen Verbreitung man unter dem Deck –
mantel der Religionsfreiheit noch mit Steuer –
geldern maßgeblich gefördert ! Ebenso, wie
die Politik offener Grenzen, die reinste Unter –
stützung der Kriminellen gewesen ! Wir wer –
den die Gefahr nicht ansatzweise bekämpfen
können, solange die schlimmsten Gefährder
der inneren Sicherheit in Deutschland, alle
samt mit Mandat im Bundestag sitzen !

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Der Untergang – Verrat im deutschen Bundestag, 5.Teil

merkel_vs_demokratie

In gewohnt tendenziöser Berichterstattung wird
nun über die Abschiebung von gerade einmal 14
Afghanen berichtet. Zur gewohnten Einseitigkeit
gehört, dass man gar nicht zu berichten wagt, was
diese Afghanen so auf dem Kerbholz haben.
Trotzdem fanden sich wieder genügend Realitäts –
verweigerer, welche sich mit den Kriminellen ver –
bündet und gegen deren Abschiebung protestierten.
Etwa die sächsische Linkspartei-Politikerin Julia
Nagel. Die fand : ´´ auch Strafgefangene dürfen
nicht Gefahren ausgesetzt werden „. Derlei Politi –
ker(innen) ist es lieber, dass etwa Vergewaltiger in
Deutschland weiter herumvergewaltigen, natürlich
nur, wenn sie dabei mit deutschen Mädchen und
Frauen vorlieb nehmen, als wenn sie in ihrer Hei –
mat der gerechten Strafe entgegensehen müssen.
Das eigene deutsche Volk gilt diesen Politiker nichts
und noch weniger deren Sicherheit. Lieber verbrüd –
dert man sich mit Antänzern, Vergewaltigern und
anderen Kriminellen, sowie mit Islamisten. Eigentlich
egal mit was, Hauptsache, die sind gegen Deutsche
feindselig eingestellt !
Insofern sind diese Kräfte natürlich auch für immer
weitere Masseneinwanderung. Hat sich die Zahl der
Flüchtilanten, die HartzIV. beziehen, mittlerweile
auch verdreifacht, können diese Politiker gat nicht
genug neue Flüchtlinge nach Deutschland holen. Da –
her werden offene Grenzen propagiert und jegliche
Obergrenze kategorisch abgelehnt. Sichtlich kann
man das deutsche Volk gar nicht genug belasten !
Die drastische Erhöhung der HartzIV.-Bezieher
unter den Flüchtlingen entlarvt zugleich auch die
´´ Fachkräfte „-Lüge und beweist, dass der größte
Teil der Flüchtlilanten schlichtweg nicht brauchbar
für den deutschen Arbeitsmarkt. Daneben zeigt es
sich deutlich, dass die meisten Flüchtilanten nie
und nimmer in der Lage sind, ihre Familien selbst
zu versorgen. Trotzdem engagieren sich die Politi –
ker vornehmlich beim Familiennachzug als wäre
da ein Wettrennen am Laufen, wie man dem deut –
schen Volk die meisten Kosten verursachen kann.
Zuletzt, noch unter Steinmeier als Außenminister,
orderte man zum Jahresende 2016 sogar schon die
Flüchtilanten aus ägyptischen Knästen. Auch jetzt
haben die Ministerien alle Hände voll zu tun, um
in immer mehr Verträgen mit anderen Staaten oder
der UN, sich Selbstverpflichtungen für die Deutschen
aufzuerlegen, um immer weitere Kontigente von Flücht –
lingen aus aller Welt zu ordnern. Mittlerweile gilt fast
alles als Asylgrund, ja selbst, dass sich Flüchtilanten
der schlimmsten Verbrechen selbst bezichtigen. Man
gibt einfach an in der Heimat gemordet, geraubt oder
vergewaltigt zu haben und erhält, weil man ja vom
Strafrecht in seiner Heimat schwer an Leib und Leben
bedroht, dann in Deutschland Asyl. Wohl weil es dort
an Mördern, Islamisten, Vergewaltigern und andere
Gewohnheitskriminellen als ´´ Fachkräfte „ mangelt.
Dies erklärt dann auch zugleich die stetig steigende
Kriminalitätsrate im Land, welche längst nicht mehr
im deutschen Volk als ´´ nur gefühlt „ wahrgenom –
men.
Kein Wunder, denn die schlimmsten Gefährder der
inneren Sicherheit, sitzen alle samt mit Mandat als
Abgeordnete im Deutschen Bundestag ! Die haben es
tatsächlich dahin gebracht, dass die Deutschen ihre
Feste im eigenen Land nur noch in ´´ Schutzzonen
feiern können ! Aber keine Sorge : Musel-Mutti, ge –
rade erst von Gutmenschen wiedergewählt, sagt, das
sie alles wieder genauso wie 2015 machen würde.
Selbst das ist mittlerweile eine Lüge, denn heute
würde sie es ´´ um ein Vielfaches „ schlimmer machen.
Wir schaffen das !

Weiterer MNMM-Angriff in München

In gewohnt tendenziöser Berichterstattung wird
nun aus München von der Attacke eines von
Merkels namenloser Messermänner ( MNMM )
berichtet. Schon dass aus dem ein ´´ deutscher
Staatsbürger „ gemacht und man sich scheut,
seinen echten Namen zu nennen, passt ins Bild.
Und sichtlich haben wir auch nichts anderes er –
wartet, als dass uns der Täter als der üblich ´´po –
lizeilich Bekannte „ präsentiert wird. Also wieder
einer, der durch die Heiko Maas-geschneiderte
Justiz der gerechten Strafe entzogen worden !
Gewiß auch, wird er uns schon bald auch als
der ebenfalls szenetypische ´´ psychisch Kranke
präsentiert und seine ´´ aus einer psychischen
Störung heraus begangen „ einmal mehr straf –
frei bleiben.
Wie oft haben wir seit 2015 nun schon diese
Kombination, aus Messerattacke, polizeilich
bekannt und psychisch krank, aus den Medien
vernehmen können. Hätte es nur ansatzweise
halb so viele rechte Vorfälle gegeben, wären
bereits dutzende Maßnahmen ergriffen und
die Strafmaße erhöht worden. Dagegen wird
in den MNMM-Vorfällen nicht das aller Ge –
ringste unternommen und niemand beschützt
die Bevölkerung vor deren Attacken. Statt
dessen wird nur vertuscht, schon wenn es
um die wahre ethnische Herkunft der Täter
geht, wie uns heute der ´´ deutsche Staatsbür –
ger `` nur zu gut beweist.
Natürlich müsste endlich auch einmal der Zu –
sammenhang zwischen ´´ polizeilich bekannt
also kriminell und psychisch krank geklärt wer –
den ! Aber aus politischer Korrektheit tut man
nichts. Ja noch nicht einmal die MNMM-Opfer
zu zählen !

 

Zum Anschlag in Kabul und zum Mordfall Hatun Sürücü

Auch die deutsche Botschaft wurde beim Anschlag
in Kabul beschädigt. Aber friedliebende Muslime
können auch ruhig die deutsche Botschaft abfackeln,
ohne das die Politiker der deutschen Blumenkübel –
Demokratie etwas anderes unternehmen täten als
dem betreffendem muslimischen Land noch mehr
Entwicklungsgelder zuzusagen. Immerhin zahlen
die ja auch der viergrößten Industriemacht auf der
Welt, nämlich Indien, Entwicklungshilfe !
Und von Sigmar Gabriel erwartet in diesem Fall
schon einmal garnichts.
Vielleicht wollten die Bombenleger von Kabul,
die ja ansonsten ganz friedliebende Muslime sind,
was ihnen jede Blumenkübel-Integrationsbeauf –
tragte umgehend bestätigen täte, auch nur auf
solch drastische Art und Weise Asyl in Deutsch –
land bekommen. Immerhin geniessen dort genau
solche Mörder, Vergewaltiger und Schwerver –
brecher, denen dafür in ihrer Heimat die Todes –
strafe droht, ein besonderes Asylrecht im Binten
Deutschland, was mit den obskuren Vorstellungen
von Menschenrechten zusammenhängt, denen die
Blumenkübel-Demokraten im Bundestag anhän –
gen. Weshalb genau solche Bombenleger auch vor
Abschiebung bewahrt und lieber auf die restdeut –
sche Bevölkerung losgelassen werden.
Das erklärt übrigens auch, warum immer wieder
afghanische Soldaten an den Anschlägen beteiligt
sind, denn an statt für die Bewachung der Hand –
langer solcher Politik täglich sein Leben zu riskie –
ren, schießt man lieber gleich selbst auch die ! Das
ist ja zugleich ein Asylgrund für Afghanen hier
in Deutschland ! Und nun fragen Sie es sich ein –
mal, wer damit genau solchen Terror fördert und
verbreitet. Kleiner Hinweis : Es ist ganz gewiß
kein Zufall, dass sich dieselbe Klientel auch so
sehr für offene Grenzen, und zwar nur in Europa,
einsetzt, den Saudis dagegen hilft, deren Grenzen
absolut undurchlässig zu machen.
Genau durch diese Politik der deutschen Blumen –
kübel-Demokratie ist es nur eine Frage von Tagen,
bis es auch in Deutschland wieder zu so einem An –
schlag kommt !

Anmerkung : In der Politik der deutschen Blumen –
kübel-Demokratie darf man sich fast schon glück –
lich schätzen, dass ein türkisches Gericht nunmehr
die Brüder von Hatun Sürücü, von jeder Mitschuld
freigesprochen, denn hätte man sie etwa zum Tode
verurteilt, dann hätten die bekennenden Islamisten
wieder nach Deutschland kommen und hier Asyl
genießen können. Sichtlich, weil die Idiotie in den
Amtsstuben der Blumenkübel-Demokratie wahr –
lich keine Grenzen kennt.
Dank Doppelpass, auch so ein Bewis von Unfähig –
keit und Unwilligkeit der Blumenkübel-Demokraten
das eigene Land vernünftig nach außen hin zu reprä –
sentieren, konnten sich die beiden Brüder damals in
die Türkei absetzen und so jeder Strafe entgehen.
Aber zwei verkappte Islamisten mit Steinzeitvor –
stellungen von Ehre und Moral sind in der Türkei
immer noch besser aufgehoben, als wenn sie ein
Gericht in Deutschland, wo man nicht einmal mehr
eine Zeugin ausfindig machen kann, die Dank solch
Gestalten in einem Zeugenschutzprogramm leben
muß, zu der üblichen lächerlich geringen Strafe ver –
urteilt oder vielleicht auch gar aus Mangel an Bewei –
sen freigesprochen, und sodann zwei dieser Gestalten
mehr in Deutschland herumlungern täten !
Mutlu und Alpaslan Sürücü bleiben so den Deutschen
vorerst erspart ! Und wer nun das türkische Gericht
kritisiert, sollte bedenken, das an Gerichten in Deutsch –
land, in Zusammenhang mit genau solch Migranten –
gestalten, weitaus schlimmere Urteile gesprochen
wurden.

Kriminelle bei Asylrecht stark bevorzugt

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ( Bamf )
zeigt gerade aller Welt auf, dass in Deutschland reine
Idiotie in weiten Teilen das Geschehen in der Justiz
bestimmt. In der BAMF nämlich bezichtigen sich
gerade Migranten der schlimmsten Verbrechen, um
nicht abgeschoben zu werden. Und wer solche Ver –
brechen gesteht, genießt in der Bundesrepublik natür –
lich besonderen Schutz und darf hier obendrein frei
herumlaufen. Warum schreibt Heiko Maas eigent –
lich nicht darüber einmal ein Buch ?
Richtig, der kann ja nur gegen Rechts und ist an –
sonsten zu rein gar nichts zu gebrauchen. Dies
scheint mittlerweile die einzige Voraussetzung
zu sein, um in der Bundesregierung einen Minis –
terposten zu ergattern.
Und Heiko Maas sein Justizministerium ist der
größte Hort von Unfähigkeit und Idiotie ! Die
Heiko Maas-geschneiderte Justiz ist die reinste
Perversion eines Rechtsstaat. Man schaue sich
nur die dort verkündeten Urteile an. Etwas, das
welches es dem Türken Malik Karabulut, nun –
mehr gestattet die Deutschen als Hundeclans
und Köterrasse zu bezeichnen, weil es ja die
Deutschen so als Volk gar nicht gäbe. Dies
verkündet der Richter dann im Namen des
deutschen Volkes, dass es nach seiner Auf –
fassung gar nicht gibt ! Ganz zu schweigen
davon, das die Heiko Maas-geschneiderte Jus –
tiz in diesem Land Vergewaltiger mit Migra –
tionshintergrund frei spricht, weil in deren
´´ Kultur „ das Vergewaltigen von Frauen so –
zusagen Freizeitsport sind ! Dies sind nur ein
paar Beispiele für den täglichen Irrsinn der
Maas-geschneiderten Justiz.
Heiko Maas der sich einen Co-Autor nehmen
mußte, weil er sichtlich sehr damit überfordert,
seine Dummheit in Worte zu kleiden, macht es
in seinem Machwerk auch deutlich, dass fortan
seine Gesetze nur noch gegen Rechte gelten.
Von daher können Migranten hier Obdach –
lose anzünden und mit 14 Tage Jugendarrest
davon zu kommen, sie können hier Menschen
umbringen, solange es nur Deutsche sind, und
werden, selbst, wenn man bei ihnen noch eine
Jacke mit dem Blut des Opfers drauf, aus Man –
gel an Beweisen freigesprochen. All das geht
in der Bundesrepublik an, solange nur ein 80 –
jähriger Holocaust-Leugner für 10 Jahre ins
Gefängnis geht !
Das in einem Rechtsstaat vor dem Gesetz alle
Menschen gleich sein sollen, gilt unter Geset –
zespervertierer Maas schon lange nicht mehr,
eben weil der nur maaslos gegen Rechts kann.
Und so lässt man hier nun sich selbst der aller
schlimmsten Verbrechen bezichtigende Migran –
ten frei auf die deutsche Bevölkerung los und
dieselben genießen auch noch den ganz beson –
deren Schutz des Staates.
Was kommt bei diesem Irrsinn als Nächstes ?
Holt man etwa alle Mörder aus den USA aus
dem Gefängnis nach Deutschland, weil sie in
ihrer Heimat die Todesstrafe erwartet ? Oder
alle Drogendealer aus den Philippinen ? Ge –
nau das schreibt doch die neuste Pervertierung
des deutschen Asylrechts vor ! Ein Asylrecht,
das allen Ernstes den Kriminellen schwer be –
vorzugt ! Da wünscht man es sich um so mehr
unter Merkel ein Ministerium zu finden, wo
nicht der Irrsinn regiert und der Sachverstand
waltet. Aber auch psychisch Kranke werden
in diesem System stark bevorzugt. Unter
Merkel hat eben selbst der Irrsinn noch
Methode !

Der Fall Tugce – Ein absoluter Tiefpunkt der Heiko Maas-geschneiderten Justiz

Der Totschläger Sanel M. soll nach der Haft nun abgeschoben
werden. Die Ermordung Tugce hatte 2014 für Aufregung ge –
sorgt. Vor allem dadurch, das Sanel M. beim Prozess all das
mit nehmen durfte, was die Heiko Maas-geschneiderte Justiz
für Täter mit Migrationshintergrund so aufwenden kann : Zu
dem wie üblich völlig überzogenem Jugendstrafrecht und dem
Migrationsbonus wurde noch für diesen Fall eigens der Straf –
milderne Umstand einer ´´ medialen Vorverurteilung „ quasi
erfunden, um dem Täter schließlich mit ganzen drei Jahren
Haft davon kommen zu lassen. Zum Vergleich einmal : Eine
Deutsche, die nur die eigentlichen Täter zum Tatort gefahren,
wo diese einen Brandanschlag auf eine Asylunterkunft verübt,
bei der niemand zu Schaden kam, wurde dafür zu vier Jahren
Haft verurteilt. Natürlich zählte bei der Deutschen nicht die
´´ mediale Vorverurteilung „ und wir können so gut sehen,
wie viel der natürlich offen nie vor deutschen Gerichten zu –
gegebene Migrationsbonus bei der Urteilsfestlegung doch
ausmacht !
Über den Fall Tugce Albayrak selbst, einer der unrühmlichsten
Höhepunkte in der Heiko Maas-geschneiderten Justiz, habe ich
früher schon berichtet :

Der Fall Tugce – Teil 3
16-06-2015

Nun also ist das Urteil über Sanel M. dem Mörder von Tugce
Albayrak gefällt : 3 Jahre Jugendknast. Die Staatsanwaltschaft
legte mit ihrem Urteil ein wahres Glanzstück deutscher Justiz
hin :
1. Der Täter einschlägig vorbestraft – Unerheblich für die Staats –
anwaltschaft !
2. Kurz vor der Tat belästigte der Täter zwei minderjährige Mädchen
auf der Damentoilette eines McDonald-Restaurant – Nicht von Belang
für die Staatsanwaltschaft !
3. Der Täter lauerte seinem späterem Opfer ganz bewusst vor dem
Schnellrestaurant auf. – Nicht zur Kenntnis genommen.
4. Das Opfer wagte es sich gegen die groben Beschimpfungen des
Täters verbal zur Wehr zu setzen. – Selbst Schuld für die Staatsan –
waltschaft !
Statt dessen bringt die Staatsanwaltschaft ein vollkommen neues
Indiz zur Anwendung bei der Strafmaßverkündung, nämlich die
vorgebliche mediale Vorverurteilung des Straftäters. Mal ehrlich
wäre diese wirklich für so einen Strafprozess ausschlaggebend,
dann müsste doch eine Beate Zschäpe längt frei sein ! Immerhin
sitzt dieselbe ja schon länger in Untersuchungshaft als Sanel M.
je im Knast sitzen wird.
Als die Angehörigen der Familie von Sanel M. nach der Urteils –
verkündung das Gericht verließ, wurde aus ihren Reihen auf
ein Bild von Tugce gespuckt. Indes fiel schon zuvor der jüngere
Bruder von Sanel M., Velid M. dadurch auf, das derselbe vor
laufender Handykamera, der Freundin von Sanel ins Gesicht
schlägt.
Wahrlich ein recht deutliches Zeichen, für was für Leute man
das Gesetz verbiegt !

Oberstaatsanwalt Alexander Homm erklärte in seinem Plädoyer
´´ weder sei Sanel M. ausschließlich ein aggressiver Koma-Schläger
noch Tugce eine nationale Heldin für Zivilcourage. Deswegen sei
es im Prozess so wichtig gewesen, immer wieder einen Schritt
zurück zu machen und sich nicht vor dem zu verschließen, was
tatsächlich stattgefunden habe. Es sind die Grautöne, die das
Bild ergeben „. Ja, es ist wahrlich schon ein grauer Tag für das
deutsche Rechtswesen !
Das Bild der toten Tugce mußte nachhaltig zerstört werden, da
sie nicht als Nationalheldin tauchte. Ihr einziger Makel, das ihr
Mörder auch einen Migrationshintergrund besaß. Jeder hierzu –
lande weiß, das die Sache mit dem Bundesverdienstkreuz und
vor Gericht anders verlaufen wäre, wenn nun der Täter so ein
böser Deutscher gewesen. War er nun aber einmal nicht und
so mußte eben vor Gericht ein Schritt zurück gegangen wer –
den !
So ein Schritt zurück, bedeutet für den Straftäter den typischen
Migrantenbonus und für das Opfer, die Zerstörung der Opfer –
rolle. Dafür bot die Staatsanwaltschaft auch über 60 Zeugen
auf, nur um das Unsagbare wieder einmal zu beweisen, daß
denn das Opfer selbst Schuld gewesen sei. Und so hat der
feine Herr Staatsanwalt es schon richtig angesprochen, es
war für die deutsche Rechtsprechung nichts als ein Rück –
schritt.

Nachtrag zum Fall Tugce
22-05-2015

Die arme Tugce wurde Opfer eines Gewaltverbrechens
und dieses gleich in zweifacher Weise. Denn kaum war
bekannt, das es sich bei ihrem Mörder, Sanel M. um
einen vorbestraften Täter mit Migrationshintergrund
handelte, durfte die arme Tugce plötzlich nicht mehr
das Opfer sein. Alle jene Gutmenschen, die eben noch
lautstark für Tugce das Bundesverdienstkreuz postum
gefordert, ließen nun Tugce wie eine heiße Kartoffel
fallen. Eine nicht überraschende Wendung, bei der man
es sich nur zu gut ausmalen kann, was geschehen wäre,
wenn es sich bei dem Täter nun um einen Deutschen
oder gar einen Rechten gehandelt hätte. Da hätte die
Staatsanwaltschaft wohl kaum die Mühe gemacht 60
Zeugen zu befragen. Hier wird offensichtlich weder
Kosten noch Mühe gescheut, um den mutmaßlichen
Mörder zu entlasten. Neustes Paradestück in dieser
Prozessfarce ist die Aussage eines Anästhesisten,
das ´´ bei Tugces Erstversorgung sind Fehler gemacht
worden „. Na großartig, vielleicht kann man so ja
endlich einen Deutschen, etwa den Notarzt oder
einen Sanitäter für Tugces Tod verantwortlich
machen und somit Sanel M. weiter entlasten.
Darauf läuft es doch letztendlich hinaus, das
der Täte wieder einmal mit einer lächerlichen
Strafe, höchstens 3 Jahre Jugendknast, davon
kommen wird.

Prozessbeginn im Fall Tugce
24-04-2015

Der Fall ´´ Tugce „ offenbart vor allem eins, die
Verlogenheit des Gutmenschentums in diesem
Lande. Wäre Tugce nun von so einem tumben
Deutschen ermordet, wäre der Fall wohl längst
zu den Akten gelegt und Tugce postum das
Bundesverdienstkreuz verliehen worden.
Nur ist eben Tugce Mörder kein Deutscher,
sondern besitzt einen Migrationshintergrund,
was den Fall dann für den Gutmenschen zu
einem schier unlösbaren Problem macht.
Zuerst kniff dementsprechend auch Karl
Lempert aus Hannover feige den Schwanz
ein. Dieser hatte eine Petion auf den Weg
gebracht, die forderte das Tugce das Bundes –
verdienstkreuz verliehen werden sollte. Als
nun aber mit Sanel M. ein Migrant als Täter
auf der Bildfläche erschien, ließ Herr Lempert
die Tugce schnell fallen wie eine heiße Kartof –
fel und wandte sich lieber gegen PEGIDA. Da
konnte er ja als Gutmensch eben nichts falsch
machen. Auch all die anderen Verfechter von
Zivilcourage schwiegen ebenso auffällig wie
erbärmlich. Nunmehr begann man auch in den
Medien Tugce immer mehr zu diskretieren.
Höhepunkt dieser Kampagne war wohl das
Interview mit Sanel M. seinen Freunden in
einem dieser Schmierblätter, in denen die
den Mörder als geradezu liebenswert ge –
schildert und besonders immer nett zu
Mädchen. Nun im Prozeß geht diese
Demontierung des Opfers gnadenlos
weiter, etwa wenn ein Sachverständiger
ihren Bruder fragt ´´ wie oft Tugce feiern
ging „ und wissen will ´´ Ob jemals etwas
vorgefallen sei „ als ob er nicht wüsste das
Tugce an ihrem Arbeitsplatz und nicht auf
einer Feier ermordet wurde ! Nein, man will
hier Tugce ganz gezielt als aggressiv darstellen,
nach dem üblichen Motto : Selbst schuld ! So
geht es offensichtlich nur noch darum, der
Toten jeglichen Heldenstatus zu nehmen.
Dagegen wird nunmehr der Täter immer mehr
zum Opfer stilisiert, dem eben nur mal so ein
kleiner Unfall unterlaufen.
Man schaue sich hierzu nur einmal die Bericht –
Erstattung über den ersten Prozesstag in der
ARD an. Allein schon wie es als etwas offenbar
vollkommen Normales dargestellt, das sich der
Täter auf einer Damentoilette aufgehalten und
minderjährige Mädchen angemacht. Einfach nur
schlichtweg pervers !
Noch dazu durfte nun der Täter Sanel M. ganz
in der Opferrolle glänzen, etwa wenn er aus –
führlich darüber berichten darf, das er im
Gefängnis angegriffen worden sei. Schon im
Voraus wurde ja sein Fall ins Jugendstraf –
recht heruntergerechnet und der Totschlag
in Körperverletzung abgemildert. Und wenn
er sich dann in der weiteren Vernehmung
ganz als reumütige Heulsuse präsentiert,
kann ihm das Verständnis unserer Justiz
sicher sein.

Der Fall Tugce – Teil 2 : Das Opfer wird demontiert
08-02-2015

Es gehört zu den Eigenarten des deutschen Gesetzes,
das ein Verbrechen je nach Nationalität des Täters
anders bewertet wird. Niemand spricht gerne offen.
darüber, aber es ist in Deutschland nun einmal so.
Wie nun im Fall der ermordeten Tugce. Wäre nun
ihr Mörder ein Rechter oder Nazi gewesen, so hätte
seine Verurteilung schon fest gestanden. Nun aber
hat der Täter selbst einen Migrationshintergrund
und deshalb ist wieder einmal alles ganz anders.
Wie in solchen Fällen üblich darf der Straftäter
von vornherein wieder einmal mit zahlreichen
Boni deutscher Strafgesetzgebung rechnen,
angefangen mit ´´ Jugendstrafrecht „, dem
im Milieu üblichem Migrationsbonus, der sich
vor allem dadurch auszeichnet, das man eben
von Anfang an die Straftat an sich herunter zu
spielen versucht. Das der Mörder von Tugce
dem Mädchen aufgelauert, das heißt mit Vor –
satz seine Tat begangen, wird schnell zu reiner
Nebensache. Jetzt heißt es, das sein Schlag ja
nicht tödlich gewesen, sondern ihr Sturz, also
tut man es beinahe schon als Unfall ab. So
wird Sanel M. nun auch nur wegen Körper –
verletzung angeklagt. Auch beginnt nun die
übliche Demontage des Opfers, nach dem
Motto, das es letztendlich ja selbst Schuld
gewesen sei. So behaupten nunmehr so
genannte Freunde des Täters, das Tugce
ihren Mörder zuvor arg beleidigt habe und
als ´´ Hurensohn „ beschimpft. Auch der
SPIEGEL berichtet ´´ Tugce Albayrak ließ
sich zu derber Beleidigung hinreißen „ Im
STERN dürfen seine Freunde regelrechte Lob –
lieder auf den Mörder singen : ´´ Sanel ist ein
Romantiker und bei Mädchen etwas schüchtern.
Aber er ist süß zu Mädchen „oder ´´ Er ist
guter Junge. Er kann mit jedem umgehen. Er
ist eher ruhig. Er hatte viele Freunde, fast
jeder hier von den Offenbacher Jugendlichen
kennt ihn „. Wäre der Täter nun ein deutscher
Neonazi gewesen, hätten gewisse Boulevard –
blätter wohl kaum dessen Freunde so zu Wort
kommen lassen und jeder wäre von Vorsatz
ausgegangen ! Hier aber wird bewußt für
einen Mörder um schön Wetter gebetet !
Dabei ist der serbisch stämmige Sanel M.
den Gerichten beileibe kein Unbekannter, so
liefen gegen ihn mehrere Strafverfahren, er
wurde vier Mal verurteilt, mal wegen Körper –
verletzung, mal wegen schweren Raubes.
Es ist also offensichtlich, das Sanel M.
wieder einmal solch ein Paradebeispiel
für eine mißlungene Integration ist
und das es sich nun keiner offen ein –
gestehen will.

Der Fall Tugce
29-11-2014

Ein junge Frau, Tugce Albayrak, musste sterben weil
sie Zivilcourage gezeigt. Dafür wurde sie, kurz
vor ihrem 23.Geburtstag auf einem Parkplatz in
Offenbach totgeschlagen. Das der Fall nun so
in so auffälliger Weise durch die Presse geht,
liegt vor allem daran, das Tugce einen Migra –
tionshintergrund hat. Das gedenkt man nun –
mehr ebenso auszuschlachten, wie die Orgarne
des armen Mädchens. So titelte etwa die BILD
´´ Heute sind wir alle Tugce „, die FAZ
´´ Trauer um Prügelopfer – Ein Land betet
für Tugce „. Gleich wurden Forderungen laut,
das Tugce postum das Bundesverdienstkreuz
verliehen werden soll und Bundespräsident
Gauck, will es mit größter Eifrigkeit prüfen
lassen. ´´ Gauck zeigt sich entsetzt und er –
schüttert „ über diesen Fall heißt es in der
Presse dazu. Hessens Ministerpräsident Volker
Bouffier hatte es sogleich angeregt, Tuğçe das
Bundesverdienstkreuz zu verleihen. Man benötigt
um so dringender offensichtlich Vorzeigefiguren
für eine gelungene Integration, zumal ja auch
ihr Mörder einen Migrationshintergrund hat.
Wäre nun aber das Opfer deutschstämmig
gewesen, hätte die Presse wohl kaum über
diesen Fall so dermaßen intensiv berichtet, –
ist eben passiert, wie schon so oft und fertig !
So wie man denn wohlweislich in eben der –
selben Presse auch den Migrationshintergrund
des 18-jährigen Täters Senal M., mehrfach vor –
bestraft, verschweigt.
Auffallend ruhig auch die türkische Presse, die
sich doch ansonsten solch eine Gelegenheit nicht
entgehen läßt. Nicht das die türkische Presse
aus den Vorfall in Ludwigshafen etwas gelernt
hätte.