Friedliebender Islam zeigt einmal mehr sein wahres Gesicht

Der friedliebende Islam zeigt in Europa mal wieder
sein wahres Gesicht: Nach dem Überfall auf homo –
sexuelle Männer in Dresden, mit einem Toten, den
Mord an einem die Meinungsfreiheit vertretenen
Lehrer in Frankreich, folgte nun dort in Nizza ein
weiterer Messerangriff, bei dem zwei Menschen in
einer Kirche getötet wurden.
Und was tun die Politiker im Bundestag dagegen?
Nichts! Sie schauen weg und schweigen. Denn es
sind ihre Goldstücke, die da Kehlen durchschnei –
den und denen eben noch dieselben Politiker be –
stätigten, dass der Islam zu Deutschland gehöre!
Diese Politiker verweigern sich der Realität, einer
Realität, welche sie selbst in Deutschland geschaf –
fen, indem für sie die Muslime nur Opfer sind. Die –
sen Opferkult haben sie schon genügend deutsche
Zivilisten geopfert! Während Muslime im Bundes –
tag als Opfer zelebriert, für sie Mahnmale einge –
weiht oder gar Straßen und Plätze nach ihnen be –
nannt, bleiben die deutschen Opfer von Muslimen
namenlos und sollen möglichst schnell dem Ver –
gessen anheimfallen. Wer kennt denn schon die
Namen der Opfer vom Berliner Breitscheidplatz
oder all die anderen Opfer der Messer und Äxte
schwingenden Muslime in Deutschland? Selbst
ein heuchelnder Betroffenheitsfanatiker wie der
Bundespräsident, Frank-Walter Steinmeier, er –
innert nicht an sie. Die Namen all der gemeuchel –
ten Deutschen geht Steinmeier nicht so über die
Lippen wie Walter Lübcke, dessen er sich bei je –
der passenden und unpassenden Gelegenheit zu
erinnern weiß!
Während sich diese Politiker des Anschlags von
Christchurch in Neuseeland bedienten, um Mus –
lime als Opfer zu instrumentalisieren, erinnerte
nicht ein Einziger von ihnen an die über 300 von
Muslimen als Vergeltung dafür niedergemetzel –
ten Christen in Sri Lanka! Überhaupt tut man
sich im Bundestag schwer damit die Opfer von
Muslime auch als Solche anzuerkennen.
Selbst bei den Vereinten Nationen will man die
jüngsten Opfer von Muslimen mit Karikaturen
entschuldigen und fordert ,,gegenseitigen Respekt„,
was so viel bedeutet, dass man in Europa sämtliche
Karikaturisten zensiert, während von der Gegen –
seite nichts geschieht. Man sollte in diesem Zusam –
menhang auch darauf blicken, dass vornehmlich
in jenen muslimischen Ländern Proteste erfolgen,
die auf der Liste deutscher Entwicklungshilfe ste –
hen. Hier wären schon längst drastische Einschnitte
fällig. Oder will die Bundesregierung weiterhin diesen
muslimischen Staaten gegenüber, wie im Sudan han –
deln, der seit einem halben Jahrhundert deutsche Ent –
wicklungshilfe bezogen, und alles was Deutschland da –
von gehabt, war seine niedergebrannte Botschaft im
ersten Streit um die Mohammed-Karikaturen. Will
man im Bundestag auch jetzt wieder wegsehen und
weitermachen wie bisher, dann ist der nächste islam –
ische Anschlag bei derzeit über 28.000 Islamisten im
Lande vorprogrammiert. 28.000 Islamisten deren Ab –
schiebung derselbe Bundestag seit Jahren regelrecht
sabotiert, womit schon im Vorfeld feststeht, dass die
aller schlimmsten Gefährder, samt und sonders mit
Mandat im Bundestag sitzen!

USA : Der 100Prozent Antifa-Mann nun hundertprozentig tot!

Für kurze Zeit durfte sich in den USA der Antifa-Mann

Michael R. wie ein Rockstar fühlen und in der demokrat –

ischen Presse, welche ihm als willige Handlanger eine

Plattform boten, mit seinem Mord an einem Trump –

Anhänger in Portland offen herumprahlen.

Damit ist es nun vorbei : Die Polizei stellte den 100 Pro –

zent Antifa-Mann auf der Flucht in Lancey Washington

und nachdem Michael R. wieder meinte sich mit Schuß –

waffen ,,selbst verteidigen„ zu müssen, erschossen sie

ihn.

Der Fall Michael R. wirft ein grelles Licht auf die Antifa

und Black lives matter-Bewegung. Immerhin war der

Antifa-Mann vorbestraft und besaß trotzdem Waffen.

Sein Fall gibt US-Präsident Trump Recht, welcher die

Antifa von Anfang an als kriminelle Vereinigung ange –

sehen hat. Der vorbestrafte Michael B. ist nun bester

Beweis dafür aus welchen Kreisen Antifa und Black

live matter-Aktivisten sich rekrutieren. B. war für die

Black live matter-Bewegung in Portland als Ordner

unterwegs als er zum Mörder wurde! Wer da noch

einen Beweis brauchte, den lieferte die Antifa prompt

mit ihrem Aufruf unmittelbar nach dem Tod ihres 100

Prozent-Antifa-Mannes zu Angriffen auf die Polizei auf –

riefen.

Das sich Michael B. nach dem Mord nicht bei den Be –

hörden stellte, sondern bewaffnet die Flucht antrat,

dürfte Bestätigung genug sein, dass er kaum aus Not –

wehr gehandelt als er einen Trump-Anhänger erschoss.

Der Fall Michael B. wirft auch die Frage auf, wie viele

Menschen nun in den USA von Black live matter-Akti –

visten auf diese und andere Art erschossen worden und

warum die Demokratische Partei sich hinter diese Mord –

bande stellt und sie schützt. Gerade ist demokratische

Präsidentschaftkandidat Joe Biden in Kenshoa um dort

weiter Stimmung für Black live matter zu machen. Sicht –

lich hat Biden im wahrsten Sinne des Wortes wohl noch

nicht den Schuss gehört!

USA: Demokraten die über Leichen gehen

Nachdem am 4. Juli in den USA in Atlanta Aktivisten
der Black Live Matter-Bewegung die achtjährige Afro –
amerikanerin Secoriea Turner grundlos vor den Au –
gen ihrer Mutter erschossen, dürfte auch dem einfäl –
tigstem Gutmenschen bewusst geworden sein, dass
für diese Bewegung schwarze Leben weit weniger
zählen als die es propagieren.
Der Mord an Secoriea Turner fand unweit des
Wendy’s Schnellrestaurants statt, dass von den
BLM-Kriminellen abgefackelt worden war. Dort
hatten die BLM-Anhänger Barrikarden und Ab –
sperrungen errichtet. Socorieas Mutter hatte mit
ihrem Wagen auf einem Parkplatz wenden wollen
und dabei die von den BLM-Kriminellen willkür –
lich gezogene Absperrung überschritten, worauf
mindestens drei Bewaffnete ohne Vorwarnung so –
fort das Feuer eröffneten.
Schon im Februar 2020 bewies der Fall Ariel
Roman, bei dem eine schwarze Polizistin einen
unbewaffneten Weißen in den Rücken schoß
und es danach zu keinen Protest gegen über –
mäßige Polizeigewalt kam, dass auch dieser
Grund nur vorgeschoben.
Spätestens nach dem gewaltsamen Tod der 8 –
jährigen Secoriea Turner muss man in den USA
schon sehr charakter – und gewissenlos sein, um
sich noch vorbehaltslos hinter die Black Live Mat –
ter-Bewegung zu stellen. Aber es gibt unter den
Demokraten solche Subjekte, welche trotzdem
weiter schamlos der inszenierten BLM-Kampagne
bedienen.
Einer von ihnen ist der Demokrat Bill de Blasio,
der Bürgermeister von News York! Bill de Blasio
und seine Ehefrau Chirlane McCray fiel nichts
besseres ein als vor dem Trump Tower auf New
Yorks Fifth Avenue in die Manhattan Black Live
Matter-Parole aufs Straßenpflaster zu malen.
Bill de Blasio der seinen eigentlichen Namen
Warren Wilhelm änderte, weil dieser ihm zu
Deutsch klang, – sein Vater hatte deutsche Vor –
fahren -, ist also genau der Richtige, dem man
seinen Auftritt für BLM abnehmen würde. Das
er mit Hilfe der ,,New York Times„ die Wahl
zum Bürgermeister gewann, also genau jenem
Blatt, dass die Sperrspitze in der Hetze gegen
US-Präsident Donald Trump bildet, dürfte da
nur ein weiteres Zeichen sein. In seiner dama –
ligen Wahlrede kündige de Blasio an : ,, Liebe
New Yorker: Heute habt Ihr Euch laut und deut –
lich für einen Richtungswechsel in unserer Stadt
ausgesprochen, vereint in dem Glauben, dass
unsere Stadt keinen New Yorker zurücklassen
darf „. Secoriea Turner hat er gerade zurückge –
lassen, die stammte zwar nicht aus New York
aber über deren Leiche hinweg macht er nun
BLM-Werbung!
So zeigt es sich, dass es in den USA im Augen –
blick nicht die Republikaner sind, die buchstäb –
lich über Leichen gehen!

 

Die Spaltungsirre mit den vielen Aktivistinnen-Persönlichkeiten

Es war wohl nur eine Frage der Zeit, bis die deutsche
Schlepperkönigin Carola Rackete als Trittbrettfahrerin
auch auf den in voller Fahrt befindlichen Rassismus –
vorwurfs-Zug mit aufspringen würde.
Zuvor war die Rackete auch schon auf den Friday for
future-Zug als Trittbrettfahrerin aufgesprungen, in –
dem durch Teilnahme an einer einzigen Demontra –
tion die überzeugte Umwelt-Aktivistin schauspielerte,
nur um danach allen zu zeigen, dass ihr die Umwelt
völlig am Allerwertesten vorbei geht, und in den Ur –
laub nach Argentinien flog.
Mit derselben Glaubwürdigkeit springt die Rackete,
die als Schlepperkönigin die Kapitänin der zwielich –
tigen Migrantenlobby-NGO ,,Sea-Watch„ geschau –
spielert, numehr auf den Rassismusvorwurfs-Zug
auf, welchen die Medien gerade in Höchstfahrt ins
Rollen gebracht. Da passt es gut ins Geschäft, wenn
die Einschleuserin von Kriminellen ( Drei von ihren
Passagieren sind in Italien gerade wegen Mord, Fol –
ter und Vergewaltigungen zu mehrjährigen Haftstra –
fen verurteilt worden ), nun der EU ,,Rassismus„
vorwirft. Von daher stellt diese Aktivistin-Schauspie –
lerin numehr ihre illegale Einschleusung solcher Kri –
mineller nach Europa, als ,, Zeichen des Widerstands
gegen den strukturellen Rassismus der europäischen
Behörden „ dar. Wenn sich schon die Rassismusbe –
kämpfer in den USA mit dem schwarzen Knastbruder
Georges Floyd schmücken, dann dürfen dieselben sich
in Europa nun mit der kriminellen Schlepperkönigin
Rackete krönen. Der Höhepunkt dieser schauspieler –
ischen Laiendarstellung der Daueraktivistin bildet es
sodann, dass sich die Rackete dafür entschuldigt als
,,Weiße im Rampenlicht zu stehen„.
Darüber sagte Carola Rackete: ,, Sie entziehe den Ge –
retteten „das Rampenlicht und schafft fälschlicherweise
die Illusion, dass manche Menschen einzigartig oder an –
ders sind „. In diesem Fall dürfte es für ,,Sea Watch„
eher ein Glücksfall gewesen sein, dass die Presse in
Deutschland ihre Augen nur auf die ,,weiße„Rackete
gerichtet, und nicht die drei Mörder, Folterer und Ver –
gewaltiger, für welche sie den Shuttle-Service nach Eu –
ropa übernommen, ins Rampenlicht gerieten!
Bei Frontex hat man allerdings die Trittbrettfahrerin
Rackete schnell entlarvt : Eine Frontex-Pressesprecherin
erklärte nämlich ,, Eine Handvoll Seenotrettungs-Aktivis –
ten würde sich nun der #BlackLivesMatter-Bewegung in
den USA anschließen, um ihre eigene Agenda voranzutrei –
ben, die auf „vorsätzlicher Unkenntnis der Fakten“ beruhe „.
Deutlicher ausgedrückt: Lügen und Betrügen war schon
immer der Geldverdienst dieser NGOs, die sich nun die
Aktivistinnen-Schauspielerin Rackete zur Symbolfigur
erhoben.
Vielleicht ist es ja auch der Rassismus dieser Weißen
Carola Rackete, ihre kriminellenBusenfreunde in den
italienischen Gefängnissen, nachdem sie diese nach
Europa herübergeschafft, vollkommen im Stich zu
lassen. Aber vielleicht kommt die Spaltungsirre mit
den vielen Aktivistinnen-Persönlichkeiten, ja bald
als Menschenrechts-Aktivistin daher, die gegen die
,,unmenschlichen Haftbedingungen „ in den italien –
ischen Gefängnissen anprangert. Spätestens dann
gibt es die ganz große Party mit jenen drei ,,Party  –
gängern„ im italienischen Knast!

Frankfurt am Main : Polizei stoppt MNMM-Angriff mit Schußwaffe

In Frankfurt am Main hat die Polizei im Bahnhofs –
viertel einen MNMM ( Merkels namenlose Messer –
männer ) niedergeschossen. Der 26-jährige Marok –
kaner war mit einem Messer auf die Polizisten los –
gegangen.
Wenn es um die ,,Verrohung der Gesellschaft„ in
den Staatsmedien geht, tauchen dort die MNMM
eher nicht nicht auf. Immerhin sind für Merkels
namenlose Messermänner ausnahmlos Politiker,
wie Merkel, nach der, nach dem Verursacherprin –
zip, ihre messernden ,,Goldstücke„ benannt, bei
denen die Staatsmedien niemals deren Namen
nennen, weil sonst die Bevölkerung dadurch un –
weigerlich auf die ethnische Herkunft, und damit
auf die wahren Ausmaße des MNMM-Problems
in Deutschland schließen könnten.
Gemein ist allen MNMMs, dass sie Dank Merkel,
vollkommen unkontrolliert nach Deutschland hin –
eingelangen konnten, und man sie hier nun nicht
wieder los wird. Ebenso wenig, wie man denn von
Regierung oder Medien erfahren täte, wie vielen
Menschen hier in Deutschland MNMM-Angriffe
schon das Leben gekostet! Wie zu allen Punkten
zum Thema Migration, wird hier von den dafür
verantwortlichen Politikern gemauert! Offen –
oder Ehrlichkeit war noch nie deren Ding. Immer –
hin haben sie bei jeder einzelnen MNMM-Tat in
Deutschland massiv Beihilfe geleistet!
Für gewöhnlich werden uns die MNMM als ,,Ein –
zeltäter„ bzw. ,,psychisch-krank„ oder beides
präsentiert. Dabei dürfte das Ausmaß der MNMM
bei weitem alle seit 2015 von rechten begangenen
Straftaten, einschließlich die auf ihre Konten ge –
henden Toten übertreffen. Von daher spricht man
in Politikerkreisen nicht so gerne über das Thema.
Dies dürfte zum Teil vom schlechten Gewissen her –
rühren, in dem Wissen, dass die Politik die Haupt –
schuld an dem Phänomen MNMM trifft. Also sieht
man lieber weiter weg und unternimmt nichts!
Anders als bei Opfern mit Migrationshintergrund,
wird von der Obrigkeit an die MNMM-Opfer nicht
nur nicht erinnert, sondern jedes Gedenken syte –
matisch unterbunden. Es gebe wohl auch nicht ge –
nügend Straßen oder Plätze, welche nach ihnen be –
nannt, und kein Gedenkstein oder gar Denkmal er –
innert an die MNMM-Opfer in Deutschland! Weil
dass, was im Bundestag sitzt nicht an seine Toten,
die sie mit zu verantworten haben, nichts an diese
erinnern soll! Die Opfer der MNMM bleiben daher
meist so namenlos wie ihre Messermörder!

Bestätigt bekommen, in was für einem Land wir leben

Das Karlsruher Verfassungsgericht hob das Haft –
urteil gegen die siebenköpfige Migrantenbande
auf, die in Augsburg am 6. Dezember 2019 einen
49-jährigen Deutschen erschlugen.
Man braucht es sich in diesem Land gar nicht
erst zu fragen, ob wohl von sieben Rechtsradi –
kalen die einen Ausländer angegriffen und ge –
tötet, auch sechs der Komplizen freigekommen.
Ob in solch einem Fall wohl auch die Karlsruher
Richter ,,die Ausführungen zum dringenden Tat –
verdacht nicht hinreichend begründet„ gese –
hen, darf stark bezweifelt werden.
Während bei Rechten schon wenn diese in einem
Chat von Umsturz fantasieren, nicht nur jener,
welcher es gepostet, sondern alle aus der Gruppe
zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt, gelten
bei Komplizen mit Migrationshintergrund, so –
gar nach begangenem Totschlag ganz andere
Regeln!
Aber schön das es uns die Karlsruher Rotroben
wieder einmal bestätigt, in was für einem Land
wir leben!

Etwas über Schuld und Schweinejournalismus

Seit Wochen benimmt sich die Journaille wie ein
Sechsklässler, der zum ersten Mal für die Schul –
zeitung einen Artikel schreibt, aber eigentlich
kaum versteht, worüber er da nun eigentlich
schreibt. Heraus kommt dabei Schweinejourna –
lismus in Reinkultur!
Da wird täglich jede Äußerung eines dieser geis –
tigen Müllkübel irgend einer Partei wiedergege –
ben, ohne den aller kleinsten Beweis dafür zu
haben.
So verhält es sich mit der beinahe schon täg –
lichen Wiedergabe der Äußerungen von Poli –
tikern, dass die AfD eine Mitschuld an dem
Verbrechen von Halle habe. Beweise bleiben
die Politiker wie die Lückem-Presse immer
schuldig dabei.
Hatte sich etwa Stephan B. in den Sozialen
Netzwerken anerkennend über die AfD ge –
äußert? Hat er in seinem auf englisch ge –
schriebenen Pamplet etwa Björn Höcke zi –
tiert oder Auszüge aus einem AfD-Wahlpro –
grmm wiedergegeben ? Man hat ja nicht ein –
mal einen AfD-Aufkleber in seinem Zimmer
gefunden! Welcher Zusammenhang besteht
also zwischen dem Täter von Halle und der
AfD? Gar keiner!
Trotzdem geben die Vertreter des Schweine –
journalismus, wider besseren Wissens, in all
ihren Lücken-Presse-Ausgaben die Behaupt –
ungen gewisser, oder sollte man lieber sagen
gewissenloser, Politiker wieder, ohne die aller
geringste Recherche! Die Faulheit der Jour –
naille überwiegt und den Parteien, denen
man hörig ist, einen Gefallen zu erweisen!
Für diese Vetternwirtschaft ist der deutsche
Schweinejournalismus bereit auch noch den
aller letzten Rest von Glaubwürdigkeit zu ver –
spielen!
Wenn man aber der AfD quasi für alles was in
diesem Land schief läuft eine Mitschuld gibt,
was bedeutet das dann aber letztendlich im
Umkehrschluss?
Nehmen wir einmal die beiden Wolgaster Mör –
der, welche eine schwangere Achtzehnjährige
abgeschlachtet: Diese waren glühende Antifa –
Sympathisanten und verbreiteten in den Sozia –
len Netzwerken dieselbe Hetze gegen die AfD,
wie wir sie oft genur von linken, grünen und
roten Politikern hören, und zwar gerade jetzt
wieder!
Um wie vieles schuldiger als die AfD sind dann
erst diese Politiker ? Immerhin haben wir einen
sozialdemokratischen Bundespräsidenten und
einen Außenminister, welche solch Parolen ver –
btreitende linksextremistische Band loben! Und
selbst eine AKK war auf deren Konzert. Ja genau,
sie sind die Beihilfeleister, vor denen sie nun an –
dere warnen. Um wie viel höher aber liegt ihre
Mitschuld, wo sich die Mörder von Wolgast zu
ihren Latrinenparolen offen bekannt?
Warum wohl erwähnte der Schweinejournalis –
mus nicht eben so oft und offen, dass die Wol –
gaster Schlächter Antifa-Fans waren und die
AfD hassten? Warum wird daraus nicht all
den linken, roten und grünen Politikern, die
sich zu den gleichen Werten wie diese Mörder
bekennen, eine Mitschuld-Anklage erhoben?
Richtig, weil es unter Schweinejournalisten
keinen unabhängig-sachlichen Journalismus
mehr in diesem Lande gibt. Es sind nämlich
genau solch unbequeme Wahrheiten, welche
in der Lücken-Presse nie genannt!

Boykott linker Aufhetzer

Herbert Grönemeyer hetzt auf seinen Konzerten
massiv gegen Rechte. Er zeigt dabei genau dieselbe
Gesinnung, wie auch die bestialischen Mörder der
schwangeren Maria K. in Wolgast, welche densel –
ben politischen Losungen anhingen.
Von daher darf sich Grönemeyer bei seiner Hetze
der Hilfe des Außenministers Heiko Maas sicher
sein. Heiko Maas, ein Bejubler der Gewalt gegen
Polizisten verherrlichenden linksextremistischen
Band Feine Sahne Fischfilet. Schon als Justizmi –
nister unterstützte Maas durch sein Ministerium
den linksextremistischen Jornalisten Sören Kohl –
huber, welcher auf dem G20-Gipfel zur Menschen –
jagd auf US-amerikanische und kanadische Jour –
nalisten aufgehetzt!
,, Es liegt an uns, für eine freie Gesellschaft einzu –
treten und die Demokratie gemeinsam zu vertei –
digen „ heuchelt der Unterstützer von gewalt –
tätigen Linksextremisten, Heiko Maas. Sichtlich
ist das Urteilsvermögen des an einem rechten
Verfolgungswahn leidenden Maas stark getrübt,
dass er linksextremistische Gewalttäter als freie
Gesellschaft sieht, welche die Demokratie ver –
teidigen. So wie die glühenden Antifa-Anhänger,
welche bestialisch die schwangere Maria K. er –
mordeten! Das ist nämlich genau das Gesindel,
dem ein Grönemeyer diktieren will, wie seine
Gesellschaft auszusehen habe.
Vielleicht sollte die echte Gesellschaft endlich
den Mut aufbringen solche linksextremistische
Gewalttaten verherrlichende Künstler, welche
andere ihren Willen aufdiktieren wollen, ein –
fach einmal zu boykottieren. Keine Songs von
Grönemeyer mehr kaufen und keine seiner Kon –
zerte besuchen. Und natürlich seine Unterstützer
in der Politik, allem voran die SPD, abwählen!

Zwischen den Zeilen gelesen

Bei der guten alten ,,WELT„ kann man es sich sicht –
lich noch leisten, gleich drei Leute mit dem Schreiben
eines Artikels zu beschäftigen.
So versuchen sich also Kaja Klapsa ( – die heißt wirk –
lich so – ), Christina Brause und Martin Lutz am Fall
des Bahnschupsers von Frankfurt am Main. Das ganze
hat schon etwas von George Orwell ,,1984„, bei dem
die Geschichte umgeschrieben werden muß.
Immerhin galt unter der Regierung Merkel offene
Grenzen und das Wegfallen jeglicher Kontrollen
als das Nonplusultra von Demokratie, oder besser
gesagt, dem, was man im Bundestag darunter zu
verstehen glaubt.
Plötzlich soll nun nach Straftätern europaweit ge –
fahndet werden dürfen. Aber nicht nur das! Hieß
es gestern noch in der System – oder Lügen-Presse,
seit 2018 auch unter dem Begriff Relotius-Presse
besser bekannt: Der Täter sei zuvor unauffällig
und geradezu ein Vorbild gewesen, so liest sich
dieses nun in der ,,WELT„ doch ganz anders :
,, Nach Angaben der Züricher Ermittler war er
schon mehrfach durch Gewalttätigkeiten aufge –
fallen und seit diesem Jahr in psychiatrischer Be –
handlung``.
Allerdings können sich auch unsere drei Verfasser
immer noch nicht so ganz von der politischen Kor –
rektheit lösen, indem sie immer noch dem Unsinn
des ,, mutmaßlichen Täters`` anhängen, als ob
denn nur bei Straftätern mit einem Migrations –
hintergrund an der Tat Zweifel bestünden. Wird
dagegen über ,,rechte`` Straftaten berichtet, ist
in Berichten nie vom ,,mutmaßlichen Täter„ die
Rede, weil dieser in typisch medialer Vorverurteil –
ung für die Systempresse schon im Vorfeld als
Täter fest steht!
Aber folgen wir weiter dem Inhalt des ,,WELT„ –
Artikels : ,, Wenn eine Fahndung vorher kommuni –
ziert worden wäre oder er in internationalen Syste –
men gespeichert worden wäre und wir zudem kon –
trolliert hätten, dann hätten wir ihn entdeckt. Aber
das ist hypothetisch „, lassen die dort den Präsi –
denten der Bundespolizei, Dieter Romann, sagen.
Vielleicht hat ja das politische System, wie etwa die
Merkel-Regierung, welche ja ohnehin für offene
Grenzen und Abschaffung von Grenzkontrollen
plädiert, gar kein Interesse daran, dass jede Poli –
zeidienststelle weiß, wo sich Merkels Goldstücke
gerade befinden. Immerhin könnten dadurch er –
brachte Erfolge der Polizei die ohnehin schon sehr
stark getürkten Verbrechensstatistiken noch mehr
nach oben treiben, und dies Dank europäischer
Fahndungserfolge gleich in der gesamten EU!
Daneben lassen die Autoren noch Konstantin
Kuhle, seines Zeichens innenpolitischer Sprecher
der FDP-Bundestagsfraktion, mit folgendem alt –
klugen Satz zu Worte kommen : ,, Eine frühzeiti –
gere europäische Fahndung ist grundsätzlich be –
grüßenswert, denn weder Verbrechen noch Ver –
brecher machen an Landesgrenzen halt „.
Dabei sorgt aber nicht das Unterbleiben einer
,,europäischen Fahndung„ dafür, dass das Ver –
brechen nicht an den Grenzen halt macht, son –
der die Beschlüsse der aller schlimmsten Gefähr –
der der inneren Sicherheit in Deutschland, die
samt und sonders mit Mandat im Bundestag
sitzen! Genau dies nämlich ist nichts als die
direkte Folge ihrer Politik der offenen Gren –
zen!
Mehr nach dem Suchen einer Entschuldigung
klingen da die Sätze von Thorsten Frei (CDU),
stellvertretender Vorsitzender der Unionsfrak –
tion im Bundestag: ,, Das Verbrechen von Frank –
furt sollte Deutschland zum Anlass für eine Prüf –
ung nehmen, in welchen Fällen „möglicherweise
ein Automatismus zwischen nationaler und euro –
paweiter Fahndung geschaffen werden kann und
muss „. Hierin zeigt sich zugleich, wenn auch von
den drei Autoren völlig unkommentiert, ganz die
Arbeitsweise der Bundestagsabgeordneten : Es
muss also erst Tote geben, bevor die ihre Bier –
ärsche in Bewegung setzen, wobei der dortige
Automatismus darin besteht, in alter Kohlscher
Manier, die Dinge einfach auszusitzen. Nächste
Woche erinnert sich keiner mehr an den toten
Achtjährigen und alles kann bei Alten bleiben!
Aber Irene Mihalic wäre keine Grüne, wenn sie
als innenpolitische Sprecherin der Grünen-Bun –
destagsfraktion, die geballte Ansammlung von
politischer Inkompetenz, nicht locker zu steigern
wüsste! Von daher kommt sie mit dem Einwand:
,, Man sollte von deutscher Seite nicht voreilig mit
dem Finger auf andere zeigen. Schließlich klappt
schon die Fahndung in Deutschland über Bundes –
ländergrenzen hinweg nicht immer so, wie es sein
sollte „. Ein unabhängig-sachlicher Journalist
hätte sicherlich an dieser Stelle eingeworfen, dass
es ausgerechnet die Grünen gewesen, die es doch
immer wieder verhindert, das in Warnvideos der
Polizei Straftäter mit Migrationshintergrund ge –
zeigt, oder dieselben in Fahndungsaufrufen ein –
deutig als solche beschrieben werden!
Dagegen begreift es Ulla Jelpke, innenpolitische
Sprecherin der Linksfraktion, ja noch nicht ein –
mal, dass ein ausländischer Straftäter sich ins
Ausland und dabei allem voran in seine ursprüng –
liche Heimat absetzen werde. Anders ist ihr Kom –
mentar : ,, Ich sehe keinen Vorteil darin, der Polizei
quasi vorzuschreiben, jedes Mal gleich europaweit
fahnden zu lassen, selbst dann, wenn es keinerlei
konkrete Hinweise auf einen Auslandsaufenthalt
des Gesuchten gibt „, nicht zu werten.
Im Grunde genommen erfahren wir hier sehr auf –
schlußreich, dass mit dem, was derzeit im Bundes –
tag sitzt, wohl kaum eine Verbesserung der Lage
in dieser Hinsicht in Aussicht steht!

Kam er extra zum Töten nach Deutschland?

Im Fall des Mörders eines Achtjährigen und des
versuchten Mordes an dessen Mutter sowie einer
Rentnerin, offenbart die Asylantenlobby ihr häss –
liches Anglitz :
Das Subjekt aus Eritrea war im Jahre 2006 illegal
in die Schweiz eingewandert, hatte dort Asyl bean –
tragt, was ihm trotzdem zwei Jahre später auch ge –
währt wurde.
In den Schweizer Medien galt der Mann nun als ,, gut
integriert „ und wurde in Publikationen als Beispiel –
fall ,,für gelungene Integration„ präsentiert. Dann
wurde er, wie in dieser Szene üblich, überaschend
,,psychisch krank„ , attackierte seine Familie, und
floh nach Deutschland.
An diesem Fall zeigt sich einmal mehr, wie wenig
man doch dem Urteil einer Ausländer- und Asyl –
behörden vertrauen kann, welche den Mann als
,, vorbildlich„ einstuften. Wie bei Straftätern mit
Migrationshintergrund üblich, wurde ein Verkehrs –
delikt wegen Geringfügigkeit eingestellt, schließlich
wollte man das aus Publikationen als ,,Vorbild„ be –
kannte Subjekt nicht diskreditieren, schon weil man
damit hätte zugeben müssen, dass alle Pressebe –
richte über ihn nicht den Pfifferling wert gewesen.
Aus den Veröffentlichungen geht nicht hervor, ob
der Täter schon lange ,, psychisch-krank„ gewe –
sen, oder wie in diesen Kreisen es schon langsam
zur Routine geworden, erst unmittelbar vor der
Tat erkrankte.
Auf jedem Fall ist nach Deutschland gekommen,
um hier Menschen zu töten! Wahrscheinlich war
ihm trotz seiner psychischen Erkrankung durch –
aus bewusst, dass er einzig in Deutschland einen
verständnisvollen Richter und Staatsanwalt fin –
den werde, die seine Tat entsprechend verharm –
losen und ein mildes Urteil fällen werden! Schon
beginnt in den Medien die übliche Kampagne,
von wegen psychisch-Kranken, um schon im
Vorfeld für ein geringes Strafmaß Stimmung zu
machen! Wir dürfen an dieser Stelle es nicht ver –
gessen, dass es dieselben Medien sind, die einst
über ihn als ,,Vorbild„ berichtet.
Vielleicht kam der Mörder auch nur zum Töten
nach Deutschland, um seine Beihilfeleister aus
der Schweizer Asylantenlobby nicht bloß zu stel –
len, die ihm immerhin eine ,,Vorbildwirkung
bescheinigt!
Bei der weiterhin ansteigenden Asylantenflut
können wir sicher sein, noch vielen solcher
Vorbilder aus den Medien vor Gericht wieder
zu begegnen!