Das wird uns wieder teuer zu stehen kommen

Bundeskanzler Olaf Scholz ist nun in Kiew bei
Wolodymyr Selenskyj. In der Staatspresse heißt
es dazu ,,er sei nicht mit leeren Händen gekom-
men„. Mit anderen Worten, es dürfte wieder
teuer für Deutschland werden.
Neben Scholz waren auch Frankreichs Präsident
Emmanuel Macron, Italiens Ministerpräsident
Mario Draghi, sowie Rumäniens Präsident Klaus
Iohannis in Kiew aufgelaufen. Welchen Beitrag
etwa Italien oder gar Rumänien für die Ukraine
leisten, ist ungewiß, auch Macron belässt es lie-
ber bei blanken Lippenbekenntnisse.
So in einem nicht existierenden Weltstreit mit
den anderen Regierungschefs, überbot sich Olaf
Scholz wieder mit Angeboten. Was er speziell
dem Selenskyj alles zu liefern angeboten, gilt
als ,,geheim„, damit sich der Bundesbürger
gar nicht erst ausrechnen kann, was ihm denn
Scholz Auftritt in Kiew kosten wird. Eines aber
ist sicher: Billig wird Deutschland nicht davon
kommen! „Deutschland unterstützt die Ukraine
massiv“, so die Bilanz des Kanzlers.
Daneben will man die pleite Ukraine und das
osteuropäische Armenhaus Moldau in die EU
aufnehmen, das heißt zwei weitere Patienten,
die dauerhaft am EU-Tropf hängen werden!
Sichtlich fehlte die als korrupt geltende ukrain-
ische Regierung noch im EU-Panoptikum. Was
der EU-Bürger von der Ukraine oder Moldau
haben werden, dass konnten weder Scholz,
noch Macron oder Draghi erklären.
Wie zur Einstimmung darauf drehte Russland
schon einmal etwas den Gashahn für Deutsch-
land zu und vielleicht rettet dies den Bundes-
bürger vor weiteren Versprechungen Scholz.
Schließlich muss Deutschland ja auch noch
kräftig aufrüsten und über die NATO heißt es
diesbezüglich in der buntdeutschen Staatpresse
,, nun liegt es an Staaten wie Deutschland, Ka-
nada oder Großbritannien, langfristige Zusagen
zu machen, damit Polen und Balten sich sicher
fühlen„. Die 100 Milliarden „Sondervermögen“
für die Bundeswehr werden da wohl nicht aus-
reichen, damit ,, Polen und die Balten sich sicher
fühlen„!
An der Sicherheit der deutschen Bürger ist der
Bundesregierung eher wenig gelegen, wie die
jüngsten Versuche eine Koalition der Willigen
innerhalb der EU zu bilden, um weiterhin mas-
senhaft Migranten aus Nordafrika nach Deutsch-
land zu holen. Dazu werden aus Pakistan von der
Regierung aus Deutschland weitere Afghanen als
vermeintliche „Ortskräfte“ nach Deutschland ge-
holt. Nicht zu vergessen die mehreren Hundert-
tausend Ukrainer, echte und „Studenten“, die
wir als Gäste aufnehmen dürfen.
Mit deren aller Alimentierung wird der Bundes –
bürger dann zu Inflation, Wirtschaftskrise und
Ukraine-Hilfe zusätzlich belastet. Nicht zu ver-
gessen die gestiegene Entwicklungshilfe. Daher
wird der Deutsche wohl bald erst mit 70 oder
noch später in Rente gehen dürfen, – wenn es
noch Arbeitsplätze in der Krise geben wird -,
um all diese Milliarden an Gelder aufzubringen.

Bunte Regierung setzt Abschiebungen aus

Unter der buntdeutschen Schlepper – und Schleuser-
königin Nancy Faeser, die als „Bundesinnenministe-
rin“ ihr Gesellenstück mit der Einschleusung weiterer
25.000 Afghanen hinlegte, nimmt die Umvolkung
endlich wieder merkelsche Ausmaße von 2015 an.
Damit der deutsche Bürger gar nicht erst weiß, wer
da statt echter ukrainischer Kriegsflüchtlinge, also
Frauen, Kinder und Alte, kommt, hat Faeser neben
dem Öffnen der Grenzen auch das Registrieren der
Flüchtlinge untersagt.
Da der Schlepperkönigin selbst so noch nicht genü-
gend Migranten, getarnt als „Ukrainer“, ins Land
kommen, so setzt man auch noch gleich die Abschieb-
ung nach Belarus und Moldau aus. Wer sich also aus
diesen Regionen nach Deutschland einschleusen läßt,
hat gute Chancen hier bleiben zu können und dauer-
haft alimentiert zu werden. Auf diese Nachricht hin
werden bestimmt aus Afrika und der arabischen Welt
sich unzählige „Reisegruppen“ auf den Weg machen!
Auch nach Russland hin, finden keine Abschiebungen
statt. Endlich können russische, tschetschenische so-
wie osteuropäische Banden wieder ungestört ihren
Geschäften in Deutschland nachgehen, ohne etwa Ab –
schiebungen befürchten zu müssen, und können sich
gleichzeitig noch mit frischem Nachwuchs versorgen!
Damit noch nicht genug, und da man als staatlicher
Schlepper und Schleuser schon mal mit dem Abschie-
ben aufgehört, so stellt die Bunte Regierung auch gleich
noch das Abschieben in die EU-Staaten Polen, Rumä-
nien, Tschechien und Slowakei ein! Begründet wird
der Irrsinn damit, dass in diese Länder die „hohe Be-
lastung der Aufnahmesysteme“ herrsche. Schließlich
darf, wegen der Kollektivschuld am Zweiten Weltkrieg
im neuen EU-Europa nur der Deutsche noch über alle
Gebühr belastet werden!
So verstärken nun alle Nichtabgeschobenen noch das
in die Hunderttausende gehende Heer der ohne jeg-
lichen Asylanspruch „Geduldeten“. Hat der Deutsche
diese über Jahre hinweg erduldet, werden die dann
ganz automatisch auch Bürger der BRD, mit dauer-
hafter Duldung im Sozialsystem!
Und sollte sich dann trotzdem noch in Buntdeutsch-
land irgendwo ein freies Plätzchen finden, keine Sorge,
dass regelt die frisch finanziell großzügig ausgestattete
Bundeswehr. Die ist nämlich jetzt im Mittelmeer aktiv,
um vor der libyschen Küste die NGO-Schlepper-Schiffe
bei ihren vorgetäuschten „Seenotrettungen“ behilflich,
bei denen man Migranten aus dem Meer fischt und
frisch nach Europa sendet.

Die Garmisch-Partenkirchen-Erfahrung

Im „Merkur“ wird uns die Ankunft der ersten
„ukrainischen“ Flüchtlinge in Garmisch-Parten-
kirchen geschildet. Plötzlich wieder die bekannten
Bilder: „Zwei Busse mit 100 Flüchtlingen aus der
Ukraine sind am Mittwoch im Garmisch-Parten-
kirchner Atlas-Sporthotel angekommen. Ein gro-
ßer Teil davon sind wohl Studenten aus Afrika
und Asien“.
Von den eigentlich erwarteten ukrainischen
Frauen und Kindern heißt es: ,, vorrangig Fami –
lien mit Kindern. Doch die Anzahl derer ist über-
schaubar … Der Rest sind Männer aus Afrika und
Asien. Es herrscht Verunsicherung, Verwirrung“.
Und es wird noch besser : Die vermeintlichen
„Studenten“ die in Ukraine angeblich studiert
haben, können weder Ukrainisch noch Russisch:
,, Die Kommunikation ist jedoch schwierig, da
sie weder ukrainisch noch russisch sprechen.
„Sie studieren wahrscheinlich in Englisch“, mut-
maßt eine Caritas-Mitarbeiterin. Doch selbst da
gestaltet sich die Kommunikation als sehr schwie-
rig. „.
Seltsame Studenten, die im Ausland studieren
ohne wenigstens einen Grundkurs für die dort
gesprochene Sprache absolviert zu haben? An
der Universität, wenn sie denn je dort waren,
können sie noch mit Englisch zurecht gekom-
men sein, aber außerhalb der Universität? Zu-
mal diese angeblichen Studenten noch nicht
einmal des Englischen mächtig!
Man kann sich des Verdachts nicht erwehren,
dass uns so, wie man zuvor Afghanen alle zu
Ortskräften erklärt uns nun Migranten als
ukrainische „Studenten“ verkauft! Warum
unternahm bislang kein einziger afrikanischer
Staat nennenswerte Anstrengungen seine „Stu-
denten“ zurück in die Heimat in Sicherheit zu
bringen? Warum tauchen diese „Studenten“
nun verstärkt gerade in Deutschland auf?
Man kann sich des Verdachts nicht erwehren,
dass wir von der Bunten Regierung mit den
ukrainischen „Studenten“ schon wieder, -wie
in nahezu allen die Migration betreffenden
Punkte -, nach Strich und Faden belogen wuo-
den um auf dem Rücken ukrainischer Frauen
und Kinder uns weitere, also die üblichen männ-
lichen Flüchtlinge aus Afrika aufzuhalsen. Daher
ist die oberste buntdeutsche Schleuserin, Bundes-
innenministerin Nancy Faeser auch so was von
aktiv „Flüchtlinge aus Drittländern“, – also keine
Ukrainer“ -, aufzunehmen.
Gerade ist die oberste Schleuserin der Bunten
Republik, Nancy Faeser, zusammen mit Außen-
ministerin Baerbock schwer damit beschäftigt,
den Anrainerstaaten der Ukraine weitere Flücht –
linge abzunehmen und nach Deutschland einzu-
schleusen, die ersten 2.500 aus Moldau können
da “ nur ein Anfang sein“, so Baerbock. Da diese
Länder nur christliche, echte ukrainische Kriegs-
flüchtlinge aufnehmen, können wir es uns aus-
rechnen, welche Art von Flüchtlingen es sind,
die Faeser und Baerbock ihnen „abnehmen“!
Sichtlich ist der Krieg für die ukrainische Regier –
ung günstige Gelegenheit sich seiner Ausländer
zu entledigen und die allesamt zu „Studenten“
zu erklären! Und nur die buntdeutsche Regier-
ung ist einzig bereit diese allesamt unkontrol-
liert aufzunehmen. Da werden die Anrainer-
staaten die günstige Gelegenheit nutzen ihre
Migranten mittels „Studenten“ – und anderer
Tricks den Deutschen abzugeben bzw. gegen
christliche Ukrainer eintauschen.
Es wird so nicht lange dauern, bis wir wieder
eine Situation wie 2016 haben, mit all den
sexuellen Übergriffen, Massenschlägereien
unter Flüchtlingen, Messerstechereien und
steil ansteigender Kriminalität!
Doch erst einmal werden nun in den nächsten
Tagen und Wochen noch viele deutsche Städte
und Gemeinden die Garmisch-Partenkirchner
Erfahrung machen!