Zum Trommeln der Asyl – und Migrantenlobby nach mehr Flüchtlingen aus Moria

Es ist noch gar nicht solange her als Armin Laschet das

Flüchtlingslager in Moria nicht besuchen konnte wegen

der dort herrschenden Sicherheitslage. Das hindert je –

doch diese Sprechpuppe der Asylanten – und Migranten –

lobby nicht daran, nun dreist die Aufnahme jener zu for –

dern, bei denen er sich selbst nicht wagte blicken zu las –

sen.

Schon damals herrschte im Lager tägliche Gewalt vor

und nun will Laschet diese Gewalttäter, zu deren Ver –

brechen noch nun noch das Niederbrennen des Lagers

hinzukommen, nach Deutschland holen. Quasi als Be –

lohnung für ihre Verbrechen. Das ist grob fahrlässige

Gefährdung der inneren Sicherheit! Aber die Sicher –

heit derer, die schon länger hier leben, hat Laschet nie

interessiert. Und ganz bestimmt wird der nicht die poli –

tische Verantwortung übernehmen, wenn die von ihm

ins Land geholten Gewalttäter und Brandstifter dann

auch in NRW die ersten Verbrechen begehen.

Auch in Leipzig zeigt sich deutlich die verlogene Doppel –

moral der Sprechpuppen der Migrantenlobby. Während

deren linke Handlanger wegen fehlenden Wohnraum

randalieren, schickt man sie gleichzeitig für die Migran –

tenlobby unter dem Motto ,,Es ist viel Platz in Leipzig

für Migranten„ auf die Straße. Hier ist es die sich vor

allem auf Linksextremisten auf Connewitz stützende

Julia Nagel von der Linkspartei, die am lautesten nach

mehr Migranten schreit.

Wobei es in Leipzig gerade der Unterstützer der Links –

extremisten, Bürgermeister Burkhard Jung ist, der sich

für die Aufnahme von mehr ,,Flüchtlingen„ besonders

stark macht. Bei der SPD gehören Linksextremisten und

Asylanten – und Migrantenlobby eng zusammen. Auch in

Berlin setzt sich der stille Dulder von linksextremistischen

Randalen und illegalen Hausbesetzungen, Innensenator

Andreas Geisel, auffallend für mehr Migranten ein. So

wie man in der SPD auf linksextremistischen Demos bei

der Einhaltung von Corona-Maßnahmen wie das Einhal –

ten von Sicherheitsabständen, gerne wegschaut, ganz so

schaut man auch bei Verbrechen von Straftätern mit Mi –

grationshintergrund gerne weg. Die Gefährder von der

SPD stört es nicht, dass ihre Flüchtlinge seit 2015 über

1,3 Millionen Straftaten begingen! 

Die Genossen schreien weiter nach mehr Migranten.

Kein einziger der Länder-Innenminister, Bürgermeister,

oder sonstigen Mandatsträger hat je die politische Ver –

antwortung dafür übernommen, wenn in seinem Wahl –

kreis Migranten die schwersten Straftaten begehen. Da

wird weggesehen, geduldet, und wenn doch etwas an

die Öffentlichkeit zu kommen droht, schickt man seine

linksextremistischen Radaubrüder auf die Straße, da –

mit diese verhindern, daß ,,Rechte„ die Opfer instru –

mentalisieren. Während sie selbst von Walter Lübcke,

über Harnau und Halle, die Einzigen sind die Opfer

beständig für ihre politischen Zwecke instrumentali –

sieren, sollen die Namen all der deutschen Opfer von

Migranten vergessen gemacht werden. Denn es ist

ihr Blut, dass an den Händen der Handlanger der

Asylanten – und Migrantenlobby klebt. Daher darf

es für die keine ,,Erinnerungskultur„ geben. Daher

erfährt man in den Nachrichtensendungen der Ers –

ten Reihe nichts über die vielen Morde, weil die sich

für die linksversifften Redakteure nicht propagandist –

isch ausschlachten lassen. Ganz im Gegenteil, wenn

die Mandys und Lisas in Deutschlang gemessert wer –

den, ist es für sie ein ,,Aussterben der schönsten Art„;

 wie es der migrantische Schmierlappen Deniz Yücel,

so passend formulierte, dass sich gleich der gesamte

Bundestag für ihn stark machte.

Selbst die von diesen Politikern mit finanzierte UN

ist mit ihrem ,,Flüchtlingshilfswerk„ ( UNHCR) fest

in der Hand der Asyl – und Migrantenlobby. Dort wird

gar nicht erst nach Lösungen gesucht, wie etwa der,

dass 1,5 Milliarden Muslime auch für ihre Glaubens –

brüder einstehen und sie aufnehmen. Die unbeschreib –

liche Faulheit und Einfältigkeit deren Führungskräfte

macht alleine die EU für die Aufnahme sämtlicher

Migranten verantwortlich, der Rest der Welt inters –

siert sie nicht. Denn da müssten sie handeln, hart

verhandeln, eben etwas tun, da ist es doch weitaus

bequemer nichts zu tun als die EU-Staaten zu kriti –

sieren!

Nicht viel anders steht es um die unzähligen NGOs,

die ihre Schleuser – und Schlepper-Schiffe ins Mittel –

meer entsenden, und deren einzige ,,Seenotrettung„

tatsächlich darin besteht, Migranten illegal nach Eu –

ropa einzuschleusen. Kein Wunder, dass die Eurokra –

ten seit Jahren mit allen Mitteln zu verhindern suchen,

dass diese Handlanger-Organisationen ihre wahren

Finanzierer offen legen müssen.

Dabei vertritt die Migrantenlobby bei weitem nicht

die Mehrheit des Volkes. Selbst aus ihren eigens da –

für zurecht gebogenen Umfragen wird ersichtlich,

dass 50 Prozent der Befragten weitere Alleingänge

Deutschlands ablehnen und damit auch die völlig

einseitigen Aufnahmebereitschaftserklärungen. Es

sind gerade mal die Handlanger in 10 Städten, ein

Häuflein grüner, linker und roter Politiker und die

NGOs der Asyl – und Migrantenlobby die hier am

lautesten Geschrei machen, dazu 20 der ihnen hö –

rigen Journalisten, die Fake news über  Mehrheiten

die Migranten aufnehmen verbreiten, und dass die

Mehrheit der Migranten in Moria aus Frauen und

Kinder bestehen, sowie der übliche linksextremist –

ische Krawallmob, der für sie noch auf die Staße

geht. Diese Nutten von Dauerdemonstranten mar –

schieren ebenso gegen Rechte, gegen Rassismus

oder Umweltschutz auf. So wie Leipzig es bestens

aufzeigt: Drei Tage wird wegen der Wohnungsnot

in Leipzig randaliert und am anderen Wochenende

gehen dieselben mit der Parole, dass in Leipzig viel

Platz für Migranten sei, auf die Straße!

Qualitätsmedien : Die aller größten Opfergruppen werden schlichtweg vergessen

In den deutschen ,,Qualitätsmedien„, die in gleich

bleibend schlechter Qualität dem Schweinejourna –

lismus frönen, wird die tendenziöse Berichterstatt –

ung immer unerträglicher.

In der Berichterstattung über das Massaker von

Christchurch wird nur der muslimischen Opfer

gedacht. Niemand erwähnt auch nur ansatzweise

die über 300 Christen, die am 21.April 2019 in

Sri Lanka bei Anschlägen auf christliche Kirchen

und Hotels von Muslimen als Vergeltung für den

Anschlag in Christchurch getötet wurden. Weil

es für diese widerlichen Medien nicht in das von

ihnen propagandistisch verbreitete Bild vom

,,friedliebendem Islam„ passt.

Ebenso wie man bei Morden und anderen schwe –

ren Verbrechen im eigenen Land gerne mal ver –

gisst zu erwähnen, dass der mutmaßliche Täter

wieder einmal mehr einen deutlichen Migrations –

hintergrund gehabt! Hier verhält man sich in der

Berichterstattung ebenso : Verbrechen von Deut –

schen oder vermeintlich Deutschen an Migranten

werden groß aufgezogen, den Opfern gehuldigt,

während man die Opfer der Straftäter mit Migra –

tionshintergrund tot schweigt! Während so die

Namen der Opfer von Hanau hoch und runter in

den Medien gebetet werden, kennt man die Na –

men der Opfer vom Anschlag auf den Berliner

Breitscheitplatz immer noch nicht!

Während man den Opfern mit Migrationshinter –

grund Denk – und Mahnmäler errichtet, Straßen

und Plätze nach ihnen benennt, in einer dem Volk

aufgezwungenen vollkommen ewinseitigen ,,Erin –

nerungskultur„, bleiben dagegen deutsche  Opfer

weitgehend namenlos und niemand in diesem Land

gedenkt ihnen. Hier fordert kein Politiker, das vor je –

der Moschee ein Denkmal für die deutschen Opfer

islamischen Terrors errichtet werden muss, sondern

nur Mahnmäler für Migranten an exponenter Stelle!

Die Namen all der vielen deutschen Opfer bleiben

ebenso vergessen, wie die der über 300 niederge –

metzelten Christen in Sri Lanka. Mit dem syste –

matischem Sie vergessen machen, töten diese Me –

dien sie täglich immer wieder neu!

Flüchtlingspolitik : Nichts als Verrat, Täuschung und Lügen!

Wer schon immer wissen wollte, wie in diesem Land
der Verrat am eigenem Volk funktioniert, bekam da –
für gestern fast schon ein Lehrbuchbeispiel von der
Bundesregierung geliefert.
1 ) Ablenkung: Diese besorgte Wolfgang Schäuble,
indem er in den Medien von Auffanglager für die
Flüchtlinge im Ausland sprach, und so tat als tue
die Bundesregierung alles, um die Flüchtlinge von
den EU-Aussengrenzen zurückzuhalten.
2 ) Der eigentliche Grund : Gleichzeitig verhandelt
nämlich Innenminister Horst Seehofer direkt über
die Aufnahme weiterer Flüchtlinge in Europa.
3 ) Fazit : In Deutschland herrscht schon seit lan –
gem eine deutliche Stimmung gegen die Aufnahme
weiterer Flüchtlinge, und zwar schon seit 2016. So
mussten danach alle die Migration betreffenden Ab –
kommen, wie das Migrationsabkommen mit der UN,
heimlich hinter dem Rücken des Volkes hinter ver –
schlossenen Türen ausgehandelt werden. Man weiß
also im Bundestag ganz genau, dass man seit 2016
konsequent gegen den Mehrheitswillen des Volkes,
und damit undemokratisch handelt! Von daher hat
man sich auf das Belügen, Betrügen und Blenden
des eigenen Volkes verlegt. Es gibt seit 2015 ohne –
hin nicht einen Bereich der Migration über den wir
nicht belogen wurden.
Die jüngsten Plünderungen in Stuttgart und die ver –
logene Berichterstattung ( Partygänger ) trugen auch
nicht gerade dazu bei, das Bild des Flüchtlings zu ver –
bessern.
Wie sehr die Stimmung gekippt, zeigt uns die Bericht –
erstattung der Ersten Reihe die uns laufend nur kleine
Kinder auf Flüchtlingsbooten zeigt und nicht die zu –
meist über 80 Prozent diese Flüchtlinge ausmachen –
den jungen Männer ( weil man nur zu gut weiß, dass
genau die das Problem sind, dass in Deutschland be –
reits Dutzenden Menschen das Leben gekostet! Aber
über diese Fälle berichtet die Erste Reihe auch nur,
wenn sie dazu von empörten Zuschauerreaktionen
förmlich gezwungen werden ). Gestern wagte man
noch nicht einmal mehr die Zahl der gerade in Ita –
lien angelandeten Flüchtlinge zu nennen, die sich
der Seehofer natürlich sogleich wieder bereit er –
klärt hat aufzunehmen. Man weiß ganz genau, dass
dieses Mal ungewöhnlich viele psychisch-Kranke
mit an Bord waren, die eine große Gefahr für sich
selbst und andere darstellen. Man weiß, dass es
grob fahrlässig ist solche Subjekte auf die deut –
sche Zivilgesellschaft loszulassen, und tut es doch
wieder und wieder!
Dabei dürfte es bezeichnend sein, dass der Mann,
der bei Abschiebung, Bekämpfung von Clan – und
Ausländerkriminalität und zuletzt bei der Aufklär –
ung der Stuttgarter Plünderungen, nämlich Horst
Seehofer, für das weitere Ordern von Flüchtlingen
hauptverantwortlich ist!
Geradezu lächerlich ist Seehofers Ziel nunm mit
genau jenen Staaten in Nordafrika Abkommen
abzuschließen, in die er zuvor nicht einen einzi –
gen Kriminellen aus denselben abgeschoben be –
kommen hat!
Schlimm genug also, dass die Bundesregierung,
die unfähig ist dem Mehrheitswillen des Volkes
entsprechend zu handeln, sich nunmehr so aufs
Tricksen und Täuschen verlegen muss! Etwas,
wenn die Medien über Seehofer, der ja gerade
darüber verhandelt, wie man so ,,Flüchtlinge„
nach Europa holt und diese verteilt, behauptet:
,, Wer aber als asylberechtigt anerkannt wird,
würde dann nach einem Verteilungsschlüssel
in der Europäischen Union verteilt. Von diesem
Verfahren verspricht sich Horst Seehofer vor al –
lem eine drastische Senkung der Migrantenzah –
len, die überhaupt in die EU hineinkommen
könnten. Die Meisten von ihnen würden an
den Grenzen nach kurzer Prüfung zurückge –
schickt „ ( Deutsche Welle ). Wer nicht asyl –
berechtigt darf nämlich gar nicht erst auf ein
EU-Land verteilt werden. Hat der erst einmal
illegal EU-Land betreten, ist unmöglich ihn
schnell wieder abzuschieben, zumal wenn man
eine darin so unfähige Regierung hat, wie in
Deutschland!
Schon seit 2018 sind diese Außenlager, die der
Wolfgang Schäuble nun zur Ablenkung wieder
ins Gespräch gebracht, in der EU ein Thema,
dass der reinen Ablenkung der wahren Ziele
der Eurokraten dient. Denn es geht ja keines –
weg darum die Migranten von Europa fern zu
halten. Dies ist nur eine weitere Lüge.
Selbst die Deutsche Welle gibt in diesem Punkt
einmal offen zu : ,, Gleichzeitig fordern Seehofer
wie die EU-Kommissarin „legale Wege“ zur Ein –
wanderung „. Wozu? Wie die hohen Arbeits –
losenquoten in der Corona-Krise deutlich zeigt,
werden die nicht als ,,dringend benötigte Fach –
kräfte„ gebraucht?
Dazu gleichen die Vorschläge der Bundesregier –
ung zum Thema EU und Migration eher Hand –
lungen einer Mafia im Umgang mit Schutzgeld –
erpressung, denn, ,, Wer keine Menschen auf –
nehmen will, kann sich also auch nach dem
neuen Modell freikaufen „ ( DW ). In wie fern
ist solch räuberische Erpressung anderer EU –
Staaten eigentlich ,,demokratisch„? Die deut –
schen Eurokraten forderten früher schon den
osteuropäischen Staaten ,,notfalls auch gegen
den Willen ihrer Völker„ Migranten aufzuzwin –
gen. Und genau diese Kräfte führen gerade in
der EU den Vorsitz!
Als wäre dies alles noch nicht schlimm genug,
ja fast schon kriminell zu nennen, fordert Horst
Seehofer, der ja nach aussen vorgibt Migranten
an den EU-Grenzen zurück halten zu wollen,
offen kriminell handelnde NGOs dazu auf wei –
ter ihr Schleuser-Unwesen zu betreiben: ,, Den –
noch denkt Horst Seehofer nicht an eine neue
Seenot-Rettungs-Mission und bekennt sich statt –
dessen zur Arbeit der Nichtregierungsorganisa –
tionen. „Rettung muss nicht durch den Staat er –
folgen“, die Organisationen müssten nur darauf
achten, dass sie nicht indirekt das Geschäft der
Schlepper betreiben„ ( DW ) ! Denn diess Ge –
schäft der Schlepper behält sich die Bundesre –
gierung vor ! Seehofers Aufforderung an diese
NGO eben nur nicht allzu offen ( direkt ) das
Geschäft der Schlepper zu betreiben, zeigt an,
dass man im Bundestag also sehr wohl weiß,
dass es sich bei Carola Rackete & Co um nichts
anderes als um Schlepper und Schleuser han –
delt, welche man nun von Regierungsseite auch
noch offen dazu ermutigt ihrem schmutzigem
Handwerk nach zugehen. Zur Gefährdung der
inneren Sicherheit in Deutschland gesellt sich
bei Innenminister Seehofer nun also auch noch
das direkte Beihilfeleisten für mehr als zwielich –
tige NGOs! Eben darum wollten die Eurokraten
auch mit allen Mitteln den Vorstoß Ungarns ver –
hindern, dass genau solche NGOs ihre Finanzier –
ung offen legen müssen, was so betrachtet nichts
als ein weiteres Beihilfeleisten gewesen!

System Merkel erschafft kriminell neue Flüchtlingsströme

Hätten die Eurokraten etwas Durchblick, dann hätten
sie Erdogan längst in die Schranken gewiesen. Vor al –
lem hätten sie überlegt, in wie weit die Türkei unter
Erdogan noch als ,,Partner„ in Frage kommt und ob
es nicht alle höchste Zeit wäre die türkische Zwangs –
ehe zu beenden.
Aber leider sind die Eurokraten so einfältig, dass sie
immer genau das Falsche tun. So gab die Merkel-Re –
gierung den Ansporn zu einer weiteren Abnahme von
Flüchtlingen aus Griechenland. Wie immer erfolgte
dies undemokratisch und selbst innerhalb der EU
fand sich nur noch eine kleine Schar der Willigen,
deren Regierungen gegen die Interessen ihres eige –
nen Volkes handeln. So kam es, wie es kommen
musste!
Damit nämlich schufen die Eurokraten unter Mer –
kels erst einen Absatzmarkt für weitere Flüchtlinge
und prompt schickte Erdogan neue! Somit haben
die Merkelschen Satrapen das Problem nicht ge –
löst, sondern noch verschlimmert.
Wozu braucht man die Türkei eigentlich noch? Als
Partner eines Flüchtlingsdeal, der von Anfang an
nie funktioniert ?
Als militärischen Verbündeten, wo man noch nicht
einmal seine Truppen auf türkischen Basen dann
besuchen darf ? Wo man immer damit rechnen
muß, in einen weiteren völkerrechtswidrigen Krieg
Erdogans mit hineingezogen zu werden? Um einen
,,Verbündeten„ zu haben der sogar die eigenen Mit –
glieder, siehe Griechenland und Zypern, bedroht?
Anstatt sich von Erdogan auf der Nase herum tanzen
zu lassen, täte die Merkel-Regierung weitaus besser
daran, endlich einen harten Kurs gegen Erdogan ein –
zuschlagen. Als Erstes gilt es zu überlegen, ob man
die unsinnigen Gastarbeiterverträge aus den 1960er
Jahren noch weit aufrecht erhält und nicht endlich
aufkündigt, denn eine Vielzahl der unter diesen Vor –
aussetzungen nach Deutschland gekommen, ist hier
weder Gast noch Arbeiter! Zumal sich Erdogan ja
selbst um die Einhaltung von Verträgen kaum schert!
So könnte man endlich einmal klären, wieso denn
einzig Europa für die Versorgung und Aufnahme
von muslimischen Flüchtlingen zuständig sein soll,
während die reichen muslimischen Länder selbst
keinen Finger für ihre Glaubensbrüder rühren.
Durch die ständige Hilfe der Eurokraten wird so
erst künstlich ein Markt geschaffen, dessen Quel –
len ansonsten längst versiegt, wenn die Eurokraten
nicht in volksverräterischer Absicht sich beständig
bereit erklären würden, weitere Flüchtlinge aufneh –
men zu wollen! Damit erschaffen sie erst die Voraus –
setzungen dafür, dass sich noch mehr Flüchtlinge
auf den Weg nach Europa machen. Die Folge der
Merkelschen Politik sind so noch mehr Flüchtlinge
an den EU-Außengrenzen!
Davon abgesehen, dass weit über 90 Prozent der
Flüchtlinge Männer sind, und es demografische
Folgen hat überwiegend Männer aufzunehmen.
Dazu lügt man sich in der Merkel-Regierung von
kleinen Kindern in griechischen Lagern. Diese
sind dort so knapp, das die griechische Regierung
einzelnen willigen EU-Staaten nur noch unbeglei –
tete Jugendliche über 14 Jahren anzubieten hatte!
Neben der unbestrittenen Tatsache, dass gerade
diese Gruppe hochkriminell und für zahlose Ver –
brechen, bis hin zu Morden in Europa verantwort –
lich sind, gesellt sich noch die Tatsache, das sich
viele der kriminellen muslimischen Männer als
Minderjährige ausgeben! Da wird so deren Auf –
nahme nicht nur zu einer groben Gefährdung der
inneren Sicherheit des eigenen Landes, sondern
geradezu zum Beihilfeleister. Und die Merkel –
Regierung stört es nicht im mindesten bei meh –
reren Dutzend Verbrechen bereits Beihilfe geleis –
tet zu haben, bis hin zum Mord!
Eine Regierung, die selbst nach mehreren Morden
nicht handelt, und wie aus Hohn und Trotz gegen –
über dem eigenen Volk, weiterhin Migranten or –
dert, taugt in der Wurzel nicht! Die Beihilfeleister
aus dem Bundestag, welche so künstlich Abnahme –
märkte für Flüchtlinge erst schaffen, und dadurch
weitere Flüchtlingsströme provozieren, sind damit
zugleich die schlimmsten Gefährder der inneren
Sicherheit in Deutschland! Selbst in der schlimms –
ten Krise haben die nichts anderes im Kopf als wei –
tere Flüchtlinge zu ordern. Die handeln nicht nur
kriminell, es sind Kriminelle!
Und wie jeder Kriminelle lügen und betrügen sie in
jedem einzelnen Punkt, welcher die Migration be –
treffend. So belügt man das eigene Volk nicht nur
darin, wie viele Verbrechen Strafttäter mit Migra –
tionshintergrund tatsächlich begehen, man lügt
und betrügt das eigene Volk auch, wenn es um
die Inhalte der von ihnen abgeschlossenen Migra –
tionspakte geht. Selbst die Zahlen, der durch die –
selben nach Deutschland eingeflogenen Migran –
ten wurden zur Geheimsache erklärt!
Echte Demokraten würden wohl kaum so handeln!
Aber für jene, die im Bundestag sitzen stellt das Be –
lügen des eigenen Volkes auch die Höchstform von
dem da, was die für Demokratie halten. Eine echte,
vom Mehrheitswillen des Volkes oder sogar zu des –
sen Wohl, getroffene demokratische Entscheidung
wurde in diesem Bundestag seit Jahrzehnten nicht
mehr getroffen! Man ist längst dazu über gegangen,
das Volk überhaupt nicht mehr zu fragen. Als sich
unlängst 500 solcher merlelscher Satrapen dazu
hergaben weitere Flüchtlinge aufnehmen zu wol –
len, sind vorher nicht in einer einzigen dieser Städ –
te und Gemeinden die Einwohner dazu befragt wor –
den. Wie immer im Merkelsytem wurde über den
Kopf des Volkes hinweg entschieden, dazu noch oft –
mals, wie etwa 2015 bei der Grenzöffnung, über den
Kopf des Scheinparlamentes in Berlin hinweg! Wie
gesagt, so handeln keine Demokraten, sondern so
handeln Kriminelle!
Und da Kriminelle einander so gut vrstehen, wer –
den mit kriminellen Methoden weitere muslimische
und schwarzafrikanische Kriminelle, dort oft genug
nur deswegen aus Knästen und Irrenanstalten ent –
lassen, nach Deutschland geholt. Was bezeichnet
dieses Bild besser als die letzte Amtshandlung des
heutigen Bundespräsidenten, damals als Außen –
minister, Flüchtlinge direkt aus ägyptischen Ge –
fängnissen zu ordern! Noch eines besitzen alle
dieser Kriminellen aus dem Bundestag gemein :
nicht ein Einziger von ihnen ist bereit die polit –
ische Verantwortung für sein Handeln zu über –
nehmen! Nicht ein einziger der verantwortlichen
Politiker ist nach den Übergriffen in der Silvester –
nacht in Köln zurück getreten, keiner übernahm
die Verantwortung als Deutsche auf Straßen und
Plätzen totgeprügelt, oder Frauen und Mädchen
bestialisch vergewaltigt und ermordet wurden!
Gewissenlos und ohne jegliche Gefühl für An –
stand und Ehre, welche völkisch.nationalistische
Begriffe für sie sind, haben sie unermüdlich wei –
ter daran gearbeitet, noch mehr Migranten nach
Deutschland zu holen, selbst als sich in den Um –
fragen bereits über 80 Prozent der Bürger für
eine deutliche Verringerung der Migration aus –
gesprochen. Aber was schert diese Kriminellen
schon der Mehrheitswillen des eigenen Volkes?
Im System Merkel sind selbst die, welche sich
als Beschützer der Demokratie aufspielen, voll –
kommen unfähig dazu auch nur ein einziges
Mal in ihrem Leben eine echt demokratische
Entscheidung zu treffen! Und damit ist dass,
was im Bundestag sitzt, selbst zum schlimms –
ten alle Feinde der Demokratie mutiert!

Hetze der sechs Altparteien trägt üble Früchte

Die Hetze der Sozis, Grünen, Linken, Liberalen
und Christdemokraten, die seit Monaten den
Mordfall Lübcke instrumentalisiert, den An –
schlag von Halle vereinnahmt und besonders
schlimm nach Hanau wurde, trägt nun wie er –
wartet Früchte.
Der Terroranschlag von Volkmarsen und die
Hetzjagden von Migrantenbanden beim Kar –
neval in Köln auf junge Deutsche sind das un –
mittelbare Ergebnis.
Mit ihrer Hetze tragen die Politiker von sechs
Parteien und die Medien, einschließlich der
Redaktionen der Ersten Reihe eine erhebliche
Mitschuld an den Anschlag und den Übergrif –
fen! Die haben gerade in den letzen Tagen wirk –
lich Volksverhetzung betrieben. Und ihr Volk,
von ihnen aus dem Ausland herbei geschafft,
alimentiert und hofiert, rottet sich nun auf
den Straßen zusammen!
Von diesen Politikern und Politikerinnen,
für die Anstand und Ehre, ,,Begriffe aus der
Sprache des Nationalsozialismus sind„, ist
nicht einer bereit die politische Verantwort –
ung zu übernehmen. Wie schon nach den
Übergriffen der Silvesternacht 2015/16,
den vielen Randalen in Asylbewerberunter –
künften, den Übergriffen und Schlägereien
sogenannter ,,unbegleiteter minderjähriger
Flüchtlingen„, den Vergewaltigungen und
Morden an Mädchen und Frauen, den Trep –
pen – und Bahnsteig-Mordversuchen, wird
weggeschaut als existiere das eigene Volk
für das was im Bundestag sitzt nicht. Die
nahmen es kommentarlos hin, dass die
Deutschen im eigenen Land ihre traditio –
nellen Feste nur noch hinter Stahl – und
Betonpoller oder in sogenannten ,,Schutz –
zonen„ noch feiern können, und selbst
dort nicht mehr sicher sind, wie es die
aktuellen Vorfälle beweisen.
Statt endlich zu handeln, hetzen sie in
einer schier unerträglichen Art und
Weise die Migranten zu Gewalttaten
auf, und wollen gleichzeitig Sonder –
rechte für Migranten durchsetzen.
Während der deutsche Bürger nach
Gewalttaten von Straftätern mit Mi –
grationshintergrund weitgehend von
Politik, Staat und Justiz im Stich ge –
lassen, werden die Migranten als Op –
fer geradezu mit Segnungen von der
Politik überschüttet. Nach welchem
deutschen Opfer von Migranten wurde
denn je eine Straße oder Platz benannt,
bzw. ein Mahnmal errichtet?
Bekamen etwa die deutschen Frauen
und Mädchen nach den Übergriffen in
der Silvesternacht 2015/16 besseren
Polizeischutz oder gar Sonderrechte?
Nein, sie mussten sich von Politikern
noch mit Sprüchen, wie dem von eine
Armlänge Abstand zu Ausländern ver –
höhnen lassen! Die Justiz ließ die deut –
schen Opfer im Stich. Nach über 660
Übergriffen wurde nur ein einziger Tä –
ter ins Gefängnis gesperrt, zwei weitere
kamen mit der für Migranten üblich ver –
hängten Bewährungsstrafen davon!
Wieso an der Aufklärung von Straftaten
bei den Deutsche Opfer wurden, kein
,,öffentliches Interesse„ an der Auf –
klärung bestehen soll und die Verfah –
ren rasch eingestellt, dass kann uns
kein Jurist ehrlich erklären, während
der Bundesstaatsanwalt sofort angelau –
fen kommt, wenn ein Migrant Opfer ist,
und diese Verfahren nie verjähren! Aber
in Deutschland gilt schon lange nicht mehr
der oberste Grundsatz eines Rechtsstaats,
dass vor dem Gesetz alle gleich sind, nein
hier wird seit Jahrzehnten nach ethnischer
Herkunft und politischer Gesinnung will –
kürlich abgeurteilt!
Nachdem so der Migrant schon vor Gericht
besser gestellt, will das , was im Bundestag
sitzt, ihm nun auch noch den Aufstieg in
Justiz und Politik ermöglichen. Der gerade
tobende Streit um das Kopftuchverbot an
deutschen Gerichten spricht da Bände.

1.September-Gedenkfeier : Der Opfer der Polen wird nicht gedacht

Endlich kann sich der Pole wieder in seiner Lieblings –
rolle, der des ewigen Opfers, sonnen und diese zele –
brieren. Natürlich wird dabei von den Polen auf die
alleinige deutsche Schuld, – inzwischen als zweite
und dritte Schuld – verwiesen, um anhand dieser
nunmehr ewigen deutschen Kollektivschuld die un –
möglichsten Reparationszahlungssummen, – welche
nach jüngster Rechnung der Polen inzwischen bei
weit über 800 Milliarden Euro liegen -, von den
Deutschen zu erpressen. Hiebei gefällt sich der
Pole in der Rolle des zu kurz gekommenen Kriegs –
gewinnlers.
Dabei spielt die Merkel-Regierung den gierigen Polen
geradezu in die Hände. Der Auftritt Bundespräsident
Steinmeiers, der sich einzig vor den polnischen Opfern
verneigt und um Vergebung bat, und damit die ewige
Kollektivschuld der Deutschen noch untermauerte,
wird nicht im Mindesten dazu beitragen, dass die
Polen von ihren Forderungen ablassen werden. Eher
das Gegenteil dürfte der Fall sein. Steinmeier sagte:
,, Die Vergangenheit vergehe nicht. Und unsere Ver –
antwortung vergeht nicht„um damit polnischen For –
derungen, mit dem Vertreten der ewigen Kollektiv –
schuld, geradewegs in die Hände zu spielen.
Wie immer hatten Politiker aus Deutschland nicht an –
satzweise den Mut auch das Schicksal vielen Deut –
schen, die das Opfer polnischer Rache und Nationa –
lismus geworden, während sie um die Polen herum
krochen.

Mag Steinmeier auch die deutschen Opfer der Polen
vergessen haben, wir erinnern dennoch an sie:

In Polen wurden nach dem Krieg die Deutschen wahl –
los zur Zwangsarbeit gezwungen. Darüber hinaus
regeln aber auch verschiedene Dekrete Inhaftierung
und Sklavenarbeit. Zu nennen ist u.a. das Dekret vom
4. November 1944, das Internierung für unbegrenzte
Zeit und Zwangsarbeit für alle polnischen Staatsange –
hörigen im Generalgouvernement und in der Wojewod –
schaft Bialystok anordnete, die deutscher Abstammung
waren. Gemäß Dekret vom 30.11.1944 wurden Personen
unter 13 Jahren davon ausgenommen.
In den Dekreten vom 28.Februar 1945 und vom 6.Mai
1945 über den Ausschluss feindlicher Elemente aus der
polnischen Volksgemeinschaft ergingen ergänzende
Regelungen für Personen der Volksliste Gruppe 3 und
4. Zu nennen sind weiter die Dekrete vom 20. Oktober
1946 und vom 28.Oktober 1946 über die Reklamierung
von deutschen Fachleuten. 1945 befanden sich noch et –
wa 4,5 Millionen Deutsche in Polen, welche die Polen
mit aller Gewalt zu vertreiben suchten. ´´ Gemäß einer
Anweisung des Ministeriums für öffentliche Verwalt –
ung vom Juni 1945, der zufolge den Deutschen „das
Leben derart erschwert werden“ solle, dass auch die
“ hartnäckigsten Feinde des Polentums den Mut ver –
lieren“, in Polen zu bleiben, wurden “ freiwillige Aus –
reisen“ gefördert: durch Enteignungen, unzureichende
Versorgung, Ausschluss von ärztlicher Versorgung,
Ausschluss der Kinder von der Schulpflicht, durch
massenhafte Beseitigung der “ Spuren des Deutsch –
tums “ und durch Duldung von Diebstählen und Ver –
gewaltigungen. Bis Ende 1945 verließen bis zu 550 000
Deutsche “ freiwillig “ Polen. Noch in den Zügen wur –
den sie ausgeraubt. Von Februar bis Dezember 1946
erfolgten organisierte Aussiedlungen in Absprache mit
den Alliierten. Etwa 1,5 Millionen Menschen kamen in
die britische und – bis November 1947 – 1,84 Millionen
in die sowjetische Zone. Insgesamt verließen in dieser
Zeit fast 3,5 Millionen Deutsche die alten Ostgebiete.
Noch bis 1950 kamen vereinzelt Transporte mit Frauen,
Kindern und Alten aus Ostpreußen, wo vor allem junge
Frauen für die Sowjets hatten Zwangsarbeit leisten
müssen, oder aus polnischen Internierungslagern wie
Jaworzno und Potulice, in denen Angehörige der deut –
schen Minderheit zur Zwangsarbeit herangezogen wor –
den waren. Die Deutschen, die nach 1950 in Polen blie –
ben, wurden “ polonisiert “ : Sie mussten polnische
Namen annehmen und sich als Polen erklären „
( Helga Hirsch, 2003 ).
Wie es 1945 in den von den ´´ unschuldigen Polen „
betriebenen Konzentrationslagern zuging, schildert
Josef Thiel aus Grüben in seinem Bericht ´´ Ich war
Totengräber im Lager Lamsdorf „ : ´´ Nach 14 Tagen
Kerkerhaft mußte ich mit vier Kameraden zur Ver –
nehmung. Zwei kamen gleich an die Reihe. Ich und
zwei andere mußten im Vorzimmer warten, das Ge –
sicht gegen die Wand gerichtet, in strammer Haltung.
Hinter uns saß ein Posten mit Gewehr. Die geringste
Bewegung, und wir hatten den Gewehrkolben oder
Stiefel im Kreuz sitzen. Aus dem Vernehmungszim –
mer hörten wir öfters dumpfe Schläge und Schreie.
Endlich wurden wir in den Keller zurückgebracht.
Am Nachmittag mußten die beiden morgens Ver –
nommenen noch einmal nach oben. Wir anderen
drei durften im Keller bleiben. In den Nachmittags –
stunden kamen elf neue Männer in den Keller. Sie
waren aus dem Arbeitskommando der Russen ent –
lassen worden. Der Pole hatte sie von der Straße
aufgegriffen und interniert. Ähnliche Fälle wieder –
holten sich fast täglich. Ich wurde am selben Tage
noch zur Vernehmung geholt. Als ich verlauten ließ,
daß ich in der Hitlerjugend und der Arbeitsfront war,
bekam ich Faustschläge, desgleichen, als ich sagte,
daß ich in Rußland gekämpft und dort den Arm ver –
loren hätte. Am übelsten waren meist die dran, die
in keiner Nazi-Organisation gewesen waren. Sie
wurden so schwer und so lange geschlagen, bis sie
sich aus Angst zu einer Organisation bekannten.
Ich war drei Wochen in jenem Keller. In dieser
Zeit ist mir nicht einmal zum Waschen Gelegenheit
gegeben worden. Unsere Bedürfnisse mußten wir
in einen Eimer verrichten, der im selben Raume
stand, in dem wir hausten. Den Eimer mußte einer
von uns einmal am Tage unter Aufsicht eines Miliz –
mannes zum Entleeren heraustragen, dabei gab es
jedesmal Kolbenschläge. Wir bekamen alle Läuse,
die uns quälten, ebenso quälte uns die dumpfe Luft
in dem finsteren Keller. (…)Der Appell wurde genau
wie am Abend gehalten. Am Ende wurden die Ar –
beitskommandos eingeteilt. Die nicht Benötigten
und wir Neulinge mußten weiter exerzieren. Die
Kommandos wurden nur in polnischer Sprache
gegeben. Beim Abzählen sagten sie uns das erste
mal die Zahl auf Polnisch, beim zweiten und jedem
weiteren Mal wurden die Männer, die die Zahl
nicht mehr wußten, schonungslos zusammenge –
hauen. Drei Männer von meinem Transport ver –
loren an diesem Morgen das Leben. Mir wurden
anschließend sechs Mann zugeteilt, mit diesen
mußte ich die Toten begraben. Nach dem Erschla –
gen waren sie von Männern hinter die Frauen –
baracke geschleift worden und lagen nun im
Grase, wo ich sie zuerst gar nicht finden konnte.
Ich erkundigte mich bei den Frauen. Diese wollten
mir zuerst keine Auskunft geben; denn sie waren
eingeschüchtert, weil sie in ähnlichen Fällen schon
sehr trübe Erfahrungen gemacht hatten. Schließ –
lich zeigten sie mir die Stelle. Dem ersten Toten
hatten die Posten den Schädel eingeschlagen, so
daß der Unterkiefer nur noch vom Kopf übrig blieb.
Das Gehirn und Knochen lagen herum. Den zweiten
hatten sie zertreten und die Kleider angezündet, so
daß es nur wenige Überreste davon zu sehen waren.
Der Körper selbst war stark angekohlt. Den dritten
hatten sie auch zertreten. Während des Grabmachens
kamen mehrere Posten zu uns heran. Bei dem ersten
mußte sich G. aus Hilgersdorf auf den Bauch legen.
Er bekam 25 Schläge mit dem Gewehrkolben. Nach
einer Weile kamen drei andere. Jetzt mußten sich
alle sechs nacheinander hinlegen und bekamen
auch Schläge mit dem Gewehrkolben. ( . . . ) Kinder
sind oft vor Körperschwäche hingefallen. Waisen –
kinder sahen am schlechtesten aus. Viele Kinder sind
in kurzer Zeit gestorben. Bis 700 Kinder können ins –
gesamt im Lager gewesen sein, vom 25. Juli 1945
bis Juni 1946. Höchstens 300 sind lebend heraus –
gekommen. Im März 1946 waren 84 Waisenkinder
im Lager. Ihre Angehörigen warenim Lager umge –
kommen. Diese 84 kamen im Mai 1946 unheimlich
verwahrlost heraus. Wenn von Kindern die Rede ist,
handelt es sich immer um Kinder unter zehn Jahren.
Altere mußten wie die Großen arbeiten.„ Insgesamt
kamen in dem Todeslager Lamsdorf 6.480 Deutsche
ums Leben. Natürlich wurde der polnische Kommandant
dieses Lagers Czeslaw Geborski ( *1924 -†2006 ) nie für
seine Taten belangt. Zwar wurden gegen ihn 1959 und
2001 zwei Prozesse geführt, die aber nichts brachten.
Sein Spießgeselle Ignaz Sz ( Szypula ) 1 ) , welcher sich
bis ans Lebensende mit all seinen Schandtaten rühmte,
wurde ebenfalls nie belangt und starb 1973 den groß –
polnischen Heldentod als er betrunken vom Balkon sei –
nes Hauses stürzte.
Aus dem polnischen Vernichtungslager Potulice berich –
tete die Diakonieschwester Erna Kelm aus Bromberg :
´´ Ich war von November 1945 bis September 1947 dort
und will aus eigener Erfahrung schildern, wie es dort
zugeht. Es gehörten 29.000 Deutsche zu diesem Lager.
Die meisten waren auf Arbeitskommandos außerhalb,
4.000 etwa im Lager. Beim Eintritt in das Lager begin –
nen die ersten Grausamkeiten, und bei der Beerdigung
hören dieselben auf. Bei der Revision wurde den Menschen
alles, was sie noch an guten Sachen, auch Photographien,
besaßen, fortgenommen. Die l4tägige Quarantänezeit ist,
seit der jetzige Chefarzt dort ist, besonders im Winter,
weil die Baracken nicht geheizt werden, eine Qual; Stroh –
säcke gibt es in diesen Baracken nicht. Soweit die Men –
schen im Besitz von Betten und Kopfkissen sind, werden
diese ihnen abgenommen, über eine Decke verfügen die
meisten nicht. So wissen sie nicht, was sie auf die Bretter
legen und womit sie sich bedecken sollen. Die Fenster
mußten auch bei starkem Frost geöffnet sein. Traf der
Chefarzt, Dr. Cedrowski, ein nicht ganz geöffnetes Fens –
ter oder eine Frau, die wegen ihres geschorenen Kopfes
bei strenger Kälte eine Kopfbedeckung hatte, so erfolg –
ten Strafen: Ohrfeigen, Kniebeugen, stundenlanges Sit –
zen in Hockstellung bei offenem Fenster und halb ent –
blößtem Oberkörper. Eine schlimme Strafe ist, den
Zementfußboden im Flur den ganzen Tag über immer
wieder wischen, auch wenn die Knie schon wund sind.
Geht der Chefarzt in den nächsten Tagen durch die
Baracken und sieht die wunden Knie, da sagt er: Gut
so, weitermachen !“ Zuweilen wird Frauen der Kopf
trocken rasiert, was besonders schmerzhaft ist. Nach
der Quarantänezeit kommen die Aufgenommenen zu
allerlei Arbeiten. Bei den Arbeiten auf dem Gut, in der
Gärtnerei und sonstigen Arbeiten, die außerhalb des
Lagers verrichtet werden, wurden die Menschen sehr
geschlagen. Kommt dieses der Lagerleitung zu Ohren,
und es wird der Fall untersucht, werden solche Zeugen
herangeholt, die nichts Bestimmtes aussagen können.
Sagt ein Zeuge die Wahrheit, so wird er am nächsten
Tage so geschlagen, daß er nicht imstande ist, noch
einmal darüber zu sprechen. Ich habe oft Körper ge –
sehen, an denen keine weiße Stelle zu entdecken war.
Eines Tages wurde eine Frau bei der Arbeit erschossen,
angeblich wegen Fluchtverdacht, was aber nicht auf
Wahrheit beruhte. Daraufhin wurde der schrecklichste
Milizmann mit einigen Deutschen hingeschickt, die
Leiche zu holen. Diese wurde auf Forkenstiele gelegt,
und acht Frauen mußten sie tragen. Die anderen der
150 Personen, die dort arbeiteten, wurden aufgefordert,
sich quer über den Weg zu legen, und die Frauen muß –
ten mit der Leiche laufend über diese hinweggehen. Die –
jenigen, die die Leiche trugen, wurden sehr geschlagen,
denn beim Laufen kam es vor, daß die Leiche ihnen von
den Forkenstielen herunterfiel. Einem jungen Mädchen
hatten sie das Fleisch von den Wadenknochen abgeschla –
gen. Als das Fleisch später in Fäulnis überging, wurde
sie ins Spital eingeliefert und starb an den Folgen. Eine
andere Frau kannte die Ordnung noch nicht, da sie den
ersten Tag bei der Arbeit war. Sie entfernte sich, um
ihre Notdurft zu verrichten. Daraufhin wurde sie so
geschlagen, daß sie ins Lager getragen und ins Spital
eingeliefert werden mußte. Außer dem Gesicht war
von den Knien bis zu den Händen der Körper nicht
blau oder grün, sondern kohlschwarz. Eine Stunde
nach ihrer Einlieferung war sie eine Leiche.
Besonders gequält wurden die Menschen im Winter
1946/47 bei der Waldarbeit. Männer und Frauen
mußten Stubben ( Baumwurzeln ) roden. Die Erde
war hart gefroren. Auch hier reichten die Kräfte
nicht aus, um das ihnen auferlegte Pensum zu
schaffen. Männer mußten in die Löcher der aus –
gerodeten Stubben hinein. Dann wurde über ihre
Köpfe hinweg geschossen, um sie zu schrecken.
Auch blieben hier die Schläge nicht aus. Hierauf
legte man ihnen eine Kette um, und die anderen
mußten sie herausziehen und auf dem Schnee
herumschleifen. Ein besonders elender Mann
machte in seiner Verzweiflung eines Nachts sei –
nem Leben durch Erhängen ein Ende. Frauen
mußten mit einem großen Arbeitswagen all die
Stubben aus dem Walde ins Lager fahren. Auch
diese wurden, weil sie die Last in dem Schnee
nicht ziehen konnten, durch Fußtritte, Kolben –
stöße und dergleichen mißhandelt. Besonders
übel sind die Frauen dran, welche dem „schweren
Wagen“ zugeteilt sind. Dieser Wagen muß täglich,
im Winter dreimal in ein 3 km von Potulice ent –
ferntes Sägewerk nach Brettern und Bohlen fah –
ren. Die Last, welche 12 bis 15 Frauen ziehen
müssen, beträgt 50 bis 75 Zentner. Auch hier
wird tüchtig durch Fußtritte und Kolbenstöße
nachgeholfen. Als ich selbst einige Tage an die –
sem Wagen war, und wir, fast bis zur Erde ge –
neigt, den Wagen zogen, dachte ich, wenn dieses
Bild doch nur durch eine Aufnahme festgehalten
werden könnte ! Wenn man es nicht miterlebt
hat, kann man es nicht glauben und sich keine
Vorstellung davon machen. Eine Hilfsschwester
wurde eines Tages von dem Chefarzt auch an den
Wagen beordert. Der Chefarzt hat nur das Recht,
für einen Tag die Leute mit dem schweren Wagen
zu strafen, alle weiteren Tage müssen durch den
Leiter des Lagers gehen. Er sorgt dann aber schon
dafür, daß es mit dem einen Tage genügt. Der
Grund war, daß sie einem Manne Brot von sol –
chen Patienten gab, die ihrer Krankheit wegen
nicht essen konnten. Sie sollte für eine Nacht in
den Leichenkeller gehen, verweigerte dieses mit
den Worten : „Ich will zum Rapport gemeldet
werden.“ Das ist die neueste Erfindung des Chef –
arztes, daß das zu bestrafende Personal für eine
Nacht in den Leichenkeller gesperrt wird. An dem
Abend wurde ihr gleich das Haar, welches erst 3
cm lang war, wieder ganz kahl geschoren. Am
nächsten Tage ging sie an den schweren Wagen.
Die Wachmänner waren vom Chefarzt eingeweiht.
Sie mußte in der weißen Schürze gehen, damit
sie gleich erkannt wurde. Am Vormittag wurde
sie schon sehr geschlagen, aber am Nachmittag
bekam sie soviel Schläge, daß sie nicht mehr all –
ein ins Spital gehen konnte. Fast zwei Wochen
mußte sie liegen, ehe sie imstande war, sich be –
wegen zu können. Damit dieses nicht in der
Krankengeschichte festgehalten wurde, mußte
sie, was sonst nicht erlaubt war, im Personal –
zimmer liegen. Die schwerste Strafe ist der Bun –
ker. Hier kommen die Menschen ganz entkleidet
hinein. Täglich wird ihnen ein Eimer kalten
Wassers über den Kopf gegossen, und sie müs –
sen Tag und Nacht im Wasser stehen. Die Män –
ner bekommen 25 Hiebe auf die Fußsohlen, und
die Frauen werden in die Leistengegend geschlagen.
Es wurden Menschen aus dem Bunker ins Spital
eingeliefert, bei denen sich das Fleisch von den
Knochen löste und sie bald ein Opfer des Todes
wurden. Das Schlagen im Bunker besorgte der
Chefarzt mit dem Platzkommandanten. Als im
vorigen Sommer [1947] die größten Quälereien
verboten wurden, nahm man die zu Bestrafenden
in das Büro der polnischen Gestapo oder in das
Zimmer des Chefarztes. Dort wurden sie furcht –
bar geschlagen.
Um einen guten Gesundheitszustand vorzutäuschen,
ist der Chefarzt sehr darauf bedacht, daß die Zahl
der Belegschaft im Spital nicht zu hoch wird. Oft
werden die Leute erst dann aufgenommen, wenn
sie schon bald halb tot auf der Bahr hereingetragen
werden. Viele brauchen gar nicht mehr in das Bett
hineingelegt zu werden, sondern sterben schon auf
der Bahre. Andere werden oft, unfähig allein gehen
zu können, entlassen. Die Zahl der Toten betrug täg –
lich 10-12 Menschen. Erschütternd sind die Verhält –
nisse in den drei Baracken für Alte und Arbeitsun –
fähige. Etwa 1.500 Menschen sind in diesen Elends –
hütten zusammengepfercht. Schlimm ist, daß die
Geisteskranken ohne Pflege und Aufsicht unter
den Alten untergebracht sind. Viele Alte sterben
an Hunger, andere sind so elend,daß sie des
schlechten Eindrucks wegen, den sie in der Öf –
fentlichkeit machen würden, nicht nach Deutsch –
land abtransportiert werden, sondern auf ihren Tod
warten müssen. Viele Kranke im Lager müßten ope –
riert werden. Der Unkosten wegen geschieht dieses
nicht. Der Chefarzt gibt auch auf große Bitten der
Betreffenden, sie doch für den Transport freizugeben,
nicht seine Erlaubnis. So müssen sie im Lager elend
zugrunde gehen. Innerhalb zweier Jahre waren im
Lager Potulice ca. 800 Kinder. Die Zahl der Säug –
linge wechselte zwischen 30-50. Die Säuglingsba –
racke, welche gleichzeitig auch Entbindungsstation
war, wurde schön hergerichtet. Das geschah aber
nur aus dem Grunde, daß alles einen guten Ein –
druck machte, wenn die Kommissionen durch –
kamen und diese dann in der Presse davon berich –
ten konnten. Doch keiner fragt, wie viele Kinder in
den schönen, weißgestrichenen Bettchen verhungert
und erfroren sind. Wenn eine Kommission angesagt
war, wurden die Baracken geheizt. Sobald die Her –
ren aber hinter dem Tor waren, bekamen die Män –
ner, die die Heizung bedienten, den Befehl, das Feuer
ausgehen zu lassen. Als die Sterbezahl der Kinder zu
hoch wurde, stellte man einen Ofen auf. Dieser konnte
aber nur mit nassem Sägemehl geheizt werden. Da –
her rauchte er so fürchterlich, daß die Fenster geöff –
net werden mußten. Die Nahrung der Säuglinge be –
stand monatelang aus Wassersuppen. Ging man
des Morgens um 4 Uhr an der Baracke vorbei, dann
meinte man, das Blöken der Lämmer, aber keine
Kinderstimmen zu hören. In kurzer Zeit sind von
50 Säuglingen nur zwei am Leben geblieben. Von
diesen zweien hatten die Mütter Gelegenheit, ihnen
zusätzlich etwas zu geben. Eines Tages ging ein poln –
ischer Herr durch die Baracke. Als er die Kinder sah,
meinte er, die müßten Milch haben. Die Antwort des
Chefarztes war : Es genügt, wenn es auf dem Papier
steht. “ Anderen Herren wurde erzählt, daß die Kin –
der Butter und Milch bekämen, welches gar nicht der
Wahrheit entsprach. Die Kinder von 1 1/2 bis 10 Jah –
ren befanden sichin einer Kinderbaracke. Diese durf –
ten bis Mai 1947 nur mittags etwas draußen sein.
War der Chefarzt, Dr. Cedrowski, aber im Lager,
wagte es kein Kind, herauszugehen. Den ganzen
Tag hockten sie eingeschüchtert und verängstigt
auf den Betten.Zu den grausamsten Tagen zählen
auch die, wenn die Mütter mit ihren Kindern, so –
weit sich diese im Lager befanden, auf dem Platz
antreten mußten, die Kinder ihnen fortgenommen
wurden, und sie nicht wußten, wo sie blieben. Wein –
ten die Mütter, dann bekamen sie Kolbenstöße. Viele
Mütter haben nie mehr etwas von ihren Kindern er –
fahren. Im Jahre 1946 kamen viele Kinder in das
Kinderheim nach Schwetz. Als dann später wieder
ein Transport dorthin ging, konnte ihn eine deutsche
Frau, die als Schwester im Lager arbeitete, begleiten.
Als diese sich dort, im Auftrage einiger Mütter, nach
deren Kindern erkundigte, wurde ihr gesagt : „ Es
sind Tausende von Kindern hierher gekommen, wir
konnten sie listenmäßig nicht erfassen. Die meisten
waren nochso klein, daß sie ihren Namen nicht wuß –
ten, sehr viele sind gleich von polnischen Leuten ab –
geholt worden, wir wissen nicht, wo sie sind.“ Als
eine Anzahl von Müttern zum Transport ins Reich
bestimmt waren und diese ihre Kinder durch das
Rote Kreuz suchen ließen, wurden einige Kinder
zurückgeführt, welche schon einen polnischen
Namen trugen. Darum braucht man sich nicht zu
wundern, daß – man kann wohl sagen – Tausende
nicht mehr ausfindig gemacht werden können. Auch
hat man sie so stark in andere Kinderheime, wie z.B.
Bromberg, Schubin, Hohensalza, Tuchel, Konitz, Thorn
und verschiedene andere gepreßt, daß ein großes Mas –
sensterben einsetzte. Eine Mutter hat von fünf Kindern
nur noch eins zurückbekommen. Dieses ist aber kein
Einzelfall. Kinder im Alter von 8 Jahren mußten bei
polnischen Bauern Pferde putzen, pflügen, eggen und
alle anderen Landarbeiten verrichten. Ein Kind erzählte
mir mit Tränen in den Augen, daß es sich zum Putzen
des Pferdes einen Schemel herangestellt hat. Drehte
das Pferd sich, dann fiel es in den Dung. Kam der
Bauer, und das Mädelchen war mit dem Putzen nicht
fertig, so wurde es geschlagen. Ein anderes Mädchen
berichtet : Ich kam zu einem polnischen Bauer. Das
Ehepaar war kinderlos, und so wollte man mich für
eigen annehmen. Ich wollte aber deutsch bleiben. Als
ich darauf bestand, wurde ich viel geschlagen.“ ( Die –
ses Mädchen war 10 Jahre alt. ) Schickte ihre Mutter
ihr Sachen, so wurden sie ihr nicht ausgehändigt. Von
März 1945 bis Dezember hat sie alles getragen. Als es
aber zu Weihnachten ging, schrieb das Kind alles sei –
ner Mutter, welche 40 km entfernt auf einem Gut ar –
beitete. Als die Mutter den Brief erhalten hatte, wurde
sie an einem Morgen tot im Bett, den Brief vor ihr lie –
gend, aufgefunden. Der Arzt stellte fest, daß sie an
Herzkrämpfen gestorben sei. Helga – so hieß das Kind –
erhielt ein Telegramm. Aber die Polin erlaubte nicht,
daß sie zur Beerdigung fuhr. Das Kind wurde sehr
von Selbstmordgedanken geplagt, weil es sich sagte :
Hätte ich nicht alles meiner Mutter geschrieben, lebte
sie heute noch. Auch war es nicht erlaubt, daß Ge –
schwister miteinander sprachen. Eines Abends
hatte ich dienstlich in einer Kinderbaracke zu tun.
Ein Junge, 13 Jahre alt, war ins Lager gekommen
und hörte, daß seine Schwester, 9 Jahre alt, in der
Baracke sei. Er kam an die Baracke, sie freuten sich
des Wiedersehens nach fast drei Jahren. Der Platz –
kommandant traf die beiden an. Der Junge bekam
einen Schlag ins Genick, daß er zu Boden fiel. Hier –
auf bekam er Fußtritte, daß einem beim Anblick fast
das Herz brach. Von wie vielen Fällen könnte man
noch berichten!
Grausam war die Behandlung deutscher Kinder in
Polen. Es ist mir unverständlich, daß Herren, die
keinen Einblick in die Grausamkeiten, die an Deut –
schen und auch an Kindern geschehen sind, es wei –
tergeben, daß diese Tatsachen nicht der Wahrheit
entsprechen. Augenzeugen stellt man als Lügner
dar, deshalb, weil die Kinder jetzt gut genährt aus
Polen kommen. Es ist aber wohl nicht bekannt, daß
alle zum Transport bestimmten Kinder vom Arzt
untersucht werden müssen. Alle zum Transport be –
stimmten Personen, ob Erwachsene oder Kinder,
die elend sind, und Aufsehen erregen würden, wer –
den jeweils sofort gestrichen. Als der Transport im
September 1947 ging, war Chefarzt verreist, daher
war die Auslese nicht so stark, und es kamen auch
elende Kinder mit. In Breslau wurden die 154 Wai –
senkinder zurückbehalten. Ich blieb bei den Kindern.
Masern brachen aus, und die Kinder mußten ins
Krankenhaus geschafft werden. Polnische Schwes –
tern sagten in meiner Gegenwart: „Wie sollen wir
nur die Kinder anfassen, die zerbrechen uns in den
Händen ! “ Es kamen sogar diesen Schwestern die
Tränen in die Augen. Die Kinder gehen nur in Lum –
pen gehüllt. Einen Tag, bevor der Transport geht,
müssen alle antreten, und dann bekommen sie Sachen.
Bis dahin kümmert sich keiner um die Bekleidung. Im
Gegenteil, wenn sie ins Lager kamen und einzelne
noch über ein gutes Stück verfügten, verschwand
dieses. Jetzt, da die Polen sahen, daß sie durch die
Transporte nicht mehr alles verbergen können und
auch die Kinder nicht alle zurückbehalten werden
dürfen, bekommen sie eine gute Zuteilung. Doch man
kann die Schandtaten der drei Jahre damit nicht zu –
decken. „
´´ Den Gewaltexzessen gegenüber den Flüchtenden
folgte ab März 1945 die ,, wilde „Vertreibung des
nicht geflohenen Drittels der Westpreußen durch pol –
nische Milizen,welche später in eine ,, organisierte „
Abschiebung überging. Auch hier kam es wieder zu
massenhaften Raubdelikten, Körperverletzungen
und Morden, insbesondere mit Überfällen auf die
vollgestopften ,, Evakuierungs„-Zügen, bei denen
die Plünderer alle niedermachten, die sich ihnen
in den Weg stellten. Das dunkelste Kapitel dieser
Epoche sind freilich die Zwangsarbeits – und Inter –
nierungslager, in die an die 100.000 Einwohner
Westpreußens getrieben wurden, darunter viele
Kinder. Es gab sogar ein reines Kinderlager auf
dem Gelände der früheren Nervenheilanstalt
Schwetz an der Weichsel ! Dort verlieren sich die
Spuren etlicher deutscher Minderjährige, welche
in den Schreckenstagen des Jahres 1945 absichtlich
von ihren Eltern getrennt worden waren. Andere
wiederum überlebten hier und in anderen Lagern
die Mißhandlungen, den Hunger, mangelbedingte
Krankheiten, versuchte und vollendete Vergewal –
tigungen und die Zwangsarbeiten, zu der teilweise
auch schon die Kleineren geholt wurden. Noch be –
rüchtigter als Schwetz war das Lager Kaltwasser
in Bromberg. Augenzeugen berichten von Massen –
erschießungen durch polnische Milizen ab dem Fe –
bruar 1945.
Der Historiker Hugo Rasmus, der sich als erster an
das lange ignorierte Thema der polnischen Lager
heranwagte, schätzt, das allein diesen Mordaktionen
etwa 12.000 Deutsche zum Opfer gefallen sind. Eine
ebenso traurige Berühmtheit erlangte das ,, Zentrale
Arbeitslager „ im westpreußischen Potulitz, dessen
über 37.000 Insassen als regelrechte Arbeitssklaven
behandelt wurden. Hier starben rund 12.000 der In –
haftierten. was in diesem Falle sowohl an der gna –
denlosen Ausbeutung bei gleichzeitig erniedrigender
Behandlung und minimalster Verpflegung als auch
am sadistischen Regime des Lagerarztes Ignacy
Cedrowski lag. Laut Aussagen von Überlebenden sah
dieser seine Aufgabe gegenüber den ,, deutschen
Schweinen „ nämlich vor allem darin, dafür zu
sorgen, daß sie ,, schneller krepierten „. Dabei
war Credrowski beileibe kein Einzelfall : Wie der
Historiker Jan M. Piskorski 2005 feststellte, befan –
den sich andere polnische Lager zu dieser Zeit eben –
falls in der Hand derartiger ,, junger, hemmungsloser
Verbrecher „ berichtet Wolfgang Kaufmann in seinen
Artikel ´´ Mordland an der Weichsel „.

Die Zivilgesellschaft 1.Teil

Man stelle sich folgendes vor : In einer Großstadt
liegt eine Schule an einer viel befahrenen Straße.
Fast jede Woche werden dort Schulkinder verletzt
oder gar getötet. Von daher nimmt sich die SPD
des Themas an und ruft an einem Sonnabend zu
einer Protestdemo auf.
Nun aber, anstatt das Anliegen der SPD zu unter –
stützen, rufen alle anderen Parteien, NGO und Ge –
werkschaften am selben Tag zu einer Gegendemo
gegen die SPD auf und bezichtigen dieselbe, dass
sie die toten Schulkinder für ihre Zwecke instru –
mentalisiere.
Natürlich würden Sie sich fragen, ob denn in die –
ser Großstadt alle verrückt geworden, und finden,
dass so etwas doch nicht sein kann.
Aber genau so handelt die sogenannte ,,Zivilgesell –
schaft„ in Deutschland, wenn um von Migranten
verübte Gewalttaten geht!

MNMM in Deutschland : Je mehr Morde desto mehr Lügen

In Iserlohn wurden schon wieder zwei Menschen
das Opfer von Merkels namenlosen Messermän –
ner ( MNMM )! Wie immer sekundierte dabei die
Merkelsche Systempresse, ganz wie üblich, dass
es sich um einen weiteren ,,Einzelfall„ handele.
Würden Rechte im Wochentakt in diesem Land
Menschen töten, dann hätte die Merkel-Regier –
ung längst hart durchgegriffen, Sondergesetz –
regelungen erlassen, bestehende Gesetze ver –
schärft und hohe Gefängnisstrafen verhängt.
Wenn aber Merkels namenlose Messermänner
mittlerweile schon im Wochentakt Menschen
in diesem Land niedermetzeln, tut die Merkel-
Regierung nicht das aller Geringste, sondern es
wird demonstrativ weggeschaut sowie die Morde
verharmlost, und dies in einer Art und Weise,
die schon einem Beihilfe leisten gleich kommt!
Die Gefährder der inneren Sicherheit, welche
samt und sonders mit Mandat im Bundestag
sitzen, haben weggeschaut, wenn Frauen und
Mädchen bestialisch ermordet. Schlimmer
noch, sie verweigerten den Opfern jegliches
Gedenken, um zur ,,Geschäftsordnung„ über
zu gehen! Diese Geschäftemacherei mit Mer –
kels Goldstücke ist zugleich die Ursache für
all die Morde. An den Händen derer, die da
im Bundestag sitzen, klebt mittlerweile das
Blut vieler gemeuchelter Zivilisten in diesem
Land!
Wann fing das an? Schon 2016 als Deutsche
ihre Feste nur noch in ,,Schutzzonen„ hinter
Betonpoller feiern konnten, hätten die Abge –
ordneten im Bundestag handeln müssen. Statt
dessen öffneten sie in kriminellster Machart
die Grenzen für Messermänner, Islamisten,
psychisch-Kranke, Vergewaltiger und andere
Kriminelle! Hierbei leisteten die Abgeordne –
ten denselben nicht nur massiv Beihilfe, son –
dern das Einzige was im Bundestag in den
Jahren von 2015 bis 2019 getan, war es hin –
ter dem Rücken des eigenen Volkes immer
weitere Subjekte dieser Art ins Land zu ho –
len. In Sachen Migration, Flüchtlinge und
Zuwanderung gibt es nicht einen einzigen
Punkt, an dem wir von dem, was im Bundes –
tag sitzt nicht belogen wurden! Ob Auslän –
derkriminalität, die Art und Weise, wie die
Migranten nach Deutschland geholt, sowie
über die wahren Ausmaße dieser Zuwander –
ung, wurden und werden wir von der Mer –
kel-Regierung nur belogen. Dem, was der –
zeit im Bundestag sitzt, gilt das Belügen der
eigenen Bevölkerung als Höchsmaß an De –
mokratie. Wirklich demokratisch, als gemäß
dem Mehrheitswillen des Volkes, hat nicht
einer von ihnen gehandelt!
Je mehr die Probleme der Zuwanderung in
der Öffentlichkeit sicht – und spürbar wurden,
um so mehr verlegte man sich im Bundestag
auf das Wegschauen, und wo man nicht mehr
einfach wegschauen konnte, auf das dreiste Be –
lügen des deutschen Volkes! Wobei die System –
presse massiv Beihilfe leistet, dass dieselbe im
Volk nur noch als ,,Lügen-Presse„ wahrgenom –
men!

Merkel-Regierung nimmt weitere Tote unter der deutschen Zivilbevölkerung billigend in Kauf

Die Bilanz der Merkel-Regierung ist erschütternd.
2019 haben wir in Deutschland 240.000 ausreise –
pflichtige Migranten. Also rund eine Viertelmillion
Ausländer, welche die Merkel-Regierung vollkom –
men unkontrolliert ins Land gelassen. Mit anderen
Worten : wir haben hier ein 240.000-maliges Kom –
plettversagen der Merkel-Regierung!
Keine andere Regierung in ganz Europa hat in solch
einem Maß ihre Unfähigkeit gezeigt. Dieser Unfähig –
keit und Inkompetenz hat inzwischen Dutzenden
Deutschen das Leben gekostet! Das Blut all dieser
vielen Toten klebt an den Händen der Gefährder
aus dem Bundestag!
Weitaus schlimmer noch, dass die Bundesregier –
ung unter Merkel nicht das aller Geringste aus ih –
ren Fehlern gelernt, wie jüngst ihr Einsatz für die
Schlepperin Carola Rackete und das Abschließen
von Verträgen hinter dem Rücken des eigenen Vol –
kes, welche Deutschland noch mehr Migranten be –
schert, mehr als beweisen. Dazu stellte Hans Georg
Maaßen unlängst fest : ,, Nach wie vor lassen wir täg –
lich 500 bis 700 Menschen als Asylsuchende in unser
Land; die meisten ohne Papiere und ohne Prüfung 
ihrer Identität „.
Damit dürften weitere Opfer aus der deutschen
Zivilbevölkerung vorprogrammiert und dies wird
von der Merkel-Regierung billigend in Kauf Genom –
men!

Tod von Walter Lübcke wird immer hemmungsloser instrumentalisiert

Mit viel geheuchelter Empörung und noch mehr
Propaganda gehen Politik und Medien Hand in
Hand um wie Pawlowsche Hunde reflexartig auf
einen Beitrag der Agiprop-Abteilung aus der Ers –
ten Reihe reagiert. Im besten Stürmer-Stil titelte
das ARD-Magazin ,,Kontraste„ : ,, Hass, Häme,
Hetze – PEGIDA nach dem Mord an Walter Lüb –
cke„ und gab damit schon das Thema vor:
Dieselben Politiker die einem von Migranten zu
Tode gemessertem Mädchen eine Schweigemi –
nute verwehrt, und zur ,, Geschäftsordnung
übergegegangen ; dieselben Politiker, die einem
von Migranten totgeprügelten Deutschen, wie
im Dritten Reich die Nazis den von ihnen im KZ
ermordeten politischen Gegnern, ,, Tod durch
Herzversagen „ bescheinigt, und in Chemnitz
den Tod eines von Migranten Gemesserten mit
einem Freudenkonzert linksextremistischer Bands
gefeiert, sind nun schwer empört über die Äußer –
ungen von Besuchern einer PEGIDA-Demo zum
Tod von Walter Lübcke.
Die immer noch Heiko Maas-geschneiderte Justiz
wird sofort aktiv mit ihren ,,Volksverhetzungs„ –
und ,, Verunglimpfungs„-Paragrafen. Selbstver –
ständlich wird auch der Staatsschutz sofort ak –
tiv.
Sichtlich sollen all Jene, die der feine Herr Lübcke
zum Verlassen Deutschland aufgefordert, nun von
den Politikern und ihrer Justiz regelrecht dazu ge –
zwungen werden, den Toten gut zu finden. Wie im
aller tiefsten Stalinismus darf an einem toten Funk –
tionär keine Kritik geübt werden!
Dieselben Politiker für die es längst zur Routine ge –
worden, dass jedes Jahr Dutzende Deutsche durch
Migranten zu Tode kommen, sind nun besonders
empört, weil ein PEGIDA-Demonstrant es gesagt:
,, im Vergleich zur linksextremen Gefahr sei ein
Mord, alle zwei, drei Jahre, aus irgendwelchen
Hass-Gründen, relativ normal „.
Ganz abgesehen davon, dass in der Geschichte der
BRD noch nie ein Toter so instrumentalisiert und
ein Mord so dermaßen schamlos ausgenutzt wor –
den. All dass, was diese Politiker den Rechten vor –
geworfen, wenn diese an einen von Migranten er –
mordeten Deutschen erinnert, dass tun die nun
selbst, aber dies tausend Mal größer!
In einer Gleichschaltung, die an die finstersten
Zeiten des SED-Regimes erinnert, kommen alle
Medien mit EIN UND derselben Schlagzeile da –
her : ,, Pegida-Demo – Hasskommentare sorgen
für Entsetzen „. Wohl der beste Beweis, dass es
sich um eine gezielte Kampagne handelt.