Heiko Maas ist es schon wieder passiert: Niemand vermag etwas Gutes über seine Arbeit als Außenminister zu sagen.

Der Auftritt von Außenminister Heiko Maas in der
Synagoge in der Münsterschen Straße in Berlin –
Wilmersdorf hatte schon etwas von Theater, wohl
deshalb nahm Maas seine Freundin, eine Schau –
spielerin mit, die ihn bei der Darstellung eines
Außenministers beraten kann.
Sichtlich wird Heiko Maas, ansonsten nur bekannt
für einen schon krankhaft zu nennenden rechten
Verfolgungswahn, nirgends als Außenminister so
richtig wahrgenommen.
Von daher hatte dann auch Gideon Joffe, langjäh –
riger Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Ber –
lin, reichlich Mühe nach Maas üblicher Standard –
rede zu Antisemitismus, um in Gegenzug nun des –
sen Arbeit als Außenminister zu loben. Doch Herr
Joffe konnte da nicht einen einzigen Punkt finden,
welcher Maas ein Lob eingebracht. Aber Gideon
Joffe half sich aus der Verlegenheit, indem er nun
statt dessen die sportlichen Leistungen des Heiko
Maas als Triathlet in Tel Aviv lobte.
Diese Szene erinnert sehr auffallend, stark an den
Auftritt des Kommentator Moritz Rödle in der ARD –
Tagesschau, als Heiko Maas gerade Außenminister
geworden, und Herr Rödle zu der Qualifikation des
Heiko Maas zum Außenminister, in einer Beschreib –
ung des Saarlandes Zuflucht nehmen müssen, weil
ihm tatsächlich nichts einfallen wollte, was Maas
für dieses Amt qualifiziere.

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Nicht Horst Seehofer, sondern der Irre aus dem Saarland ist noch Minister

Im Bundestag waren sich die selbsternannten
Volksvertreter durchaus dessen bewusst, das
Neuwahlen nur einem dienen, nämlich dem
deutschen Volk! Von daher galt es Neuwah –
len unter allen Umständen zu verhindern.
Während die Systempresse in der für sie üb –
lichen Propaganda in Hort Seehofer einen
Irren sah, sitzt der eigentliche Wahnsinnige
immer noch auf seinen Posten.
Der Irre aus dem Saarland, darf weiterhin
den Außenminister mimen! Heiko Maas,
der mit seinem rechten Verfolgungswahn
als Justizminister ein Klima geschaffen, wie
man es zuletzt aus der MacCarthy-Ära in
den USA gekannt, mit Verfolgung, Ausgrenz –
ung, Rechtlosigkeit und Denunziation von
Andersdenkenden, darf weiter den Außen –
minister mimen. Das aber ist nun wirklich
eine Gefahr für Deutschland!
Die eigentliche Gefahr liegt darin, daß der
Außenminister auch die Weltpolitik, ganz
wie zuvor in Deutschland, in Rechte und
Linke einteilt. Schon im Justizministerium
hat Maas enge Zusammenarbeit mit Links –
extremisten, wie Sören Kohlhuber, für Auf –
sehen gesorgt. Ein Justizminister, welcher
solch Propagandisten, welche im Internet
zur Menschenjagd auf Andersdenkende
aufrief, alimentierte und eng mit ihnen
zusammenarbeitete, ist eine Gefahr für
jede Demokratie.
Die sogenannte ´´ Heiko Maas-geschneiderte
Justiz „ ist allen noch in böser Erinner –
ung geblieben als blanke Persiflage einer
unabhängigen Justiz und blanke Verhöhnung
eines Rechtsstaates!
In dieser Hinsicht erinnerte man sich an
dem Tag seiner Ernennung. Selbst die
systemnahe Agitprop der Ersten Reihe,
konnte vor lauter Überraschung tatsäch –
lich nichts nennen, was Maas zum Außen –
minister tauglich mache. Man sehe sich
diesbezüglich nur den Kommentator Moritz
Rödle an, wie derselbe völlig überfordert da –
mit gewesen, dem Zuschauer Heiko Maas
Qualifikation für den Außenminister-Posten,
vor laufender Kamera nennen zu können und
statt dessen regelrechtin einer Beschreibung
des Saarlandes Zuflucht nehmen musste !
Das noch nicht einmal die Systemlemminge
Maas für qualifiziert halten, spricht Bände.
Der Mann, der bislang nur mit linken und
teilweise recht zwielichtigen Organisationen
seinen rechten Wahn als Justizminister aus –
lebte, nunmehr auf die freie Welt loszulas –
sen, ist als ob man versuche ein Feuer mit
Öl löschen zu wollen. Es wird bestimmt
nicht lange dauern, bis Maas wieder zum
geistigen Brandstifter wird. In dieser Hin –
sicht ist allen noch sein erster öffentlicher
Auftritt mit einer blanken Lüge im Fall
Skripal in unangenehmer Erinnerung.
Und der wirkt jetzt wie eine böse Vorahn –
ung auf das Kommende!