SPIEGEL mit Morning Briefing

Irgendwie hat der ´´ SPIEGEL „ -Haupstadtbüro-Leiter wohl
zu viel Ballerspiele gespielt, denn großkotzig nennt Rene
Pfister seinen Bericht ´´ Morning Briefing „. Vielleicht will
er damit auch nur seine amerikanisierte Sklaven-Seele
streicheln. In seiner Haussklavenrolle spricht er dann
auch mit der Stimme seines Herrn, etwa wenn er da den
muslimischen Burkini gar mit den Neoprenanzügen von
Surfern gleich setzt. Und die dürfen ja auch … Was, das
weiß Pfister schon nicht mehr, schließlich hat er ja noch
mehr – und das militärisch knapp – in seinem Rapport zu
vermelden.
Etwa wie viel Arbeit sein Kollege Markus Feldenkirchen
mit dem Interviewen von Winfried Kretschmann gehabt.
Wäre vielleicht interessant geworden, wenn uns Pfister
es nun sagen könnte, was dabei denn herausgekommen.
Das aber geht aus seinem Briefing nicht hervor. Beim Mili –
tär macht man in einem Briefing die Soldaten mit der ak –
tuellen Lage bekannt. Daran muß Pfister wohl noch arbeiten,
sonst droht er den Medienkrieg zu verlieren. Aber wenn man
aus Berlin berichtet, über die dortige Politik, was soll denn da
auch anderes in einem Briefing stehen als leeres Geschwätz ?