Zur Bluttat von Würzburg – Nachtrag

1.

Genau, wie wir es vorher gesagt, war der Somalier
Jibril A., der Messermann von Würzburg „polizei –
bekannt“ und „psychisch auffällig“. Also die üb –
liche, zumeist zuvor kriminell gewordene, tickende
Zeitbombe, welche die Gefährder aus dem Bundes –
tag, seit 2015 auf das deutsche Volk loslassen!
Hätte ein deutscher Rechter drei Migranten getötet
und mehrere verletzt, wäre die Tat schon im Vor –
feld als „rechtsextremistisch“ eingestuft worden,
egal ob der Täter psychisch-krank oder nicht.
Aber nun ist der Täter ein People of Color und ein
Muslim, und so weiß man angeblich wieder einmal
nichts über das Tatmotiv.
Wäre der Täter ein deutscher Rechter gewesen, so
hätte Bundesjustizministerin Christine Lambrecht
in der ihr eigenen Schamlosigkeit den Fall instru –
mentalisiert um weitere Gesetzesverschärfungen
gegen Rechte durchzusetzen. Bei toten Deutschen
aber rührt die Lambrecht keinen Finger!
Die politische Clownerie hätte wohl mindestens
die nächsten zwei Jahre lang ihren Zirkus durch –
gezogen und die Opposition im Lande, allem vor –
an die AfD, beschuldigt eine Mitschuld an der Ra –
dikalisierung des Täters zu tragen.
Nun aber ist der Täter ein People of Color und nie –
mand beschuldigt die im Zuge der Black live matter –
Kampagne verstärkt auftretenden schwarzen Aktivis –
ten den Täter mit ihrer Rassismus – und Diskriminier –
ungskampagne radikalisiert und aufgehetzt zu haben.
Ebenso wenig, wie man nun all die Muslimverbände –
und Vereine dessen beschuldigen würde.
Während man bei einer rechten Tat alle Rechten über
einen Kamm schert, muss bei einem People of Color
zwischen dem „Einzeltäter“ und den People of Color
„differenziert“ werden. Selbstredend fordert nun
niemand aus der „Zivilgesellschaft“, dass sich all
die People of Color-NGOs deutlich von dem Täter
distanzieren und dessen Tat öffentlich verurteilen!
Auch all die Migrations-NGOs wie Pro Asyl, die
Amadeus Antonio-Stiftung, Sea Watch & Co müs –
sen sich nicht vom Täter und seiner Tat distanzie –
ren. Wie in diesem Land üblich, werden nämlich
einzig deutsche Rechte einer Mitschuld angeklagt,
nie aber all diese Lobby-NGOs.
Während hinter einem rechten Täter immer gleich
ein ganzes Netzwerk stehen muss, wird bei einem
muslimischen Täter immer von einem Einzeltäter
ausgegangen. Sind die Beweise für einen islamist –
ischen Anschlag erdrückend, wird stets die Schiene
des „psychisch-Kranken“ gefahren. Während bei
Videospielen wo unter 1 Million Spielern 1 Fall von
Epilepsie auftreten kann, alle Spiele sofort mit ei –
nem Warnhinweis versehen werden müssen, wer –
den die Koranausgaben in Deutschland auch nach
der x-sten Tat eines psychisch-kranken Muslim
nicht mit Warnhinweise versehen, dass das Lesen
des Korans bei solchen Menschen zu religiösen
Wahnvorstellungen führen kann!
Natürlich wird auch keiner aus der „Zivilgesell –
schaft“ nunmehr fordern, dass der Platz vor der
Moschee, in welcher der Täter gebetet, oder die
Straße in welcher sich die Moschee befindet,
nach einem der drei Todesopfer von Würzburg
benannt.
Inzwischen ist bekannt, dass der „polizeibekannte“
Somalier auch „Gewaltverbrechen“ begangen hat.
In diesem Fall ist das Verhindern seiner sofortigen
Abschiebung als Beihilfeleisten zu werten und die
dafür Verantwortlichen als Gefährder anzusehen.
Und wie in Buntdeutschland üblich wird niemand
die politische Verantwortung für die Tat überneh –
men.

2.

Würde ein Rechter bei einem ausländerfeindlichen
Angriff „Sieg Heil!“ schreien, würde für alle sofort
feststehen, dass es ein rechter Anschlag gewesen
ist, ganz gleich, wie „psychisch-krank“ er ist!
Bei einem Anschlag von einem der üblicher Weise
„psychisch-kranken“ Muslime brauchen dieselben
Ermittler plötzlich einen Taschenrechner um 1+1
zusammen zu addieren!
Der Täter von Würzburg rief während der Tat laut
„Allahu Akbar“ gerufen, und erklärte bei seiner Fest –
nahme zudem, dass er den Dschihad erfüllt habe!
Aber da in Buntdeutschland nicht sein darf, was
ist, reicht dies im Fall des People of Color plötz –
lich nicht aus als Hinweis auf einen „islamist –
ischen“ Tathintergrund.
Vermeldeten zuvor noch einige Zeitungen, dass
man in der Unterkunft des Somalier IS-Propa –
gandamaterial gefunden hätte, so heißt es heute
plötzlich: „Welche weiteren Gegenstände nun
untersucht und bewertet werden, sagte der
Sprecher nicht. Damit ist unklar, ob unter an –
derem auch Schriftstücke entdeckt wurden, die
auf ein politisches Motiv hindeuten könnten“.
Entweder haben da die „Qualitätsmedien“ da
eindeutig Fake news verbreitet, wie Alexander
von Ammon in der ARD-Tagesschau oder es
verschwinden schon wieder ( der NSU-Prozess
lässt grüssen ) auf seltsame Art und Weise ein
paar wichtige Beweisstücke. Vielleicht soll sich
die „Aufklärung“ auch nur solange hinziehen,
bis in der schnelllebigen Zeit die Menschen
den Anschlag wieder vergessen haben.
Augenscheinlich dienen die Ermittlungen im
Augenblick weniger der Aufklärung als viel –
mehr dem Umstand uns den Täter ausschließ –
lich als „psychisch-kranken“ Einzeltäter zu
vermitteln!
Wer bezahlte zum Beispiel die Telefonrech –
nungen für die gleich zwei Handys des Täters?
Wer besorgte dem angeblich so mittellosen
Somalier, der in einer Obdachlosenunterkunft
leben musste diese Handys?
Wer gewährte ihn “ subsidiäre Schutz“ und ver –
hinderte so maßgeblich die sofortige Abschieb –
ung des abgelehnten und kriminellen Asylbewer –
bers?
Wer entließ ihn schon am selben Tag wieder aus
der geschlossenen psychiatrischen Einrichtung,
dies auch noch gleich zwei Mal, und ließ ihn so
als tickende Zeitbombe auf die Würzburger
los? Dies noch dazu, obwohl der Täter Mitbe –
wohner mit einem Messer bedroht!
Diese Fragen sind die relevanten und nicht die
Untersuchung seiner Handyinhalte durch „Is –
lamwissenschaftler“!
In den Medien hat der Prozess der Verdrängung
schon eingesetzt. So meldet etwa DPA: „Bislang
ist nicht bekannt, warum der Migrant am Freitag
in Würzburg drei Frauen mit einem Messer tötete
und sieben Menschen verletzte, fünf davon lebens –
bedrohlich. Womöglich war der Mann geistig ver –
wirrt oder psychisch krank, wie Ermittler vermu –
ten“. Da könnte einem glatt der Verdacht kommen,
dass derlei Ermittler auch bei rechten Anschlägen
lieber mit Vermutungen arbeiten als mit Beweisen.
Da würde zumindest all die Pannen bei der Aufklär –
ung der NSU-Morde erklären!
Dagegen absurdes Theater in den Medien. So heißt
es in der „WELT“: “ Laut Bayerns Innenminister
Joachim Herrmann (CSU) habe man bei der Durch –
suchung der Unterkunft des Angreifers „einiges ge –
funden, was auf islamistisches Propagandamaterial
hinweisen könnte“. Ob der Messerangreifer von
Würzburg ein Terrorist war, lässt sich nach den
Worten des bayerischen Innenministers Joachim
Herrmann derzeit noch nicht sagen. „Das lässt
sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt so noch nicht
beurteilen“, sagte der CSU-Politiker am Montag
im „Morgenmagazin“ von ARD und ZDF „. Auf
„T-Online news“ heißt es gar: “ Der bayerische
Innenminister Joachim Herrmann hat seine
erste Einschätzung zur Tat in Würzburg noch
einmal relativiert. Man könne nach wie vor
noch nicht sagen, ob es sich um Terror han –
delt“.
Man stellt sich also wie üblich blind, blöd und
taub! Oder wurde Hermann gar von oben zu –
rückgepfiffen? Hat er etwa Fake news verbrei –
tet oder sich nur zu weit vorgewagt?
Und wir sollten unbedingt dringend in die Ge –
setzgebung für Waffen aufnehmen, dass an solch
psychisch-Kranke nur noch Plastebesteck verkauft
werden darf. Wenn der Somalier nun als Islamist
enttarnt, wird dann, wie bei rechten Strafttaten
der Waffenverkäufer, auch der Messerverkäufer
mit belangt, damit man aus beiden zusammen
sich eine terroristische Gruppierung zusammen –
basteln kann?

Grüne Fäkalfaschisten im Aufwärtstrend

Der grüne Fäkalfaschismus der sich einst mit der
Unisextoilette den Thron der Macht erschaffen
wollte, erlebt einen neuen Auftrieb.
Dem braunen Sumpf bayerischer Abwasserkanäle
soll sie einen Riegel vorschieben, die Toilette für
das dritte Geschlecht an den Grundschulen. Da –
ran führt kein Weg vorbei. Da sich niemand bes –
ser mit dem Produzieren von Scheiße auskennt
als die grünen genderneutralen Fäkalfaschisten,
so war es nur eine Frage der Zeit, wann diese
Faschisten wieder zuschlagen werden. Und da
diese Grünen seit den 1980er Jahren sehr auf
kleine Kinder stehen, war es zu erwarten, daß
ihr Anschlag in einer Grundschule erfolgen
würde.
Obwohl kleine Schulkinder mit dem dritten
Geschlecht noch schwieriger aufzutreiben
als Homosexuelle in der Bundesliga, soll
es Wissenschaftlern oder war es eher die
Relotius-Presse, solches gelungen sein.
Die grünen Fäkalfaschisten sollen sogar
mehrere Expeditionen nach ihnen aus –
gesendet, von denen eine immer noch
in den Berliner Unterwelten vermisst.
Auf jeden Fall behaupteten die ergrif –
fenen Exemplare, dass es sie ihr ganzes
Leben lang verfolgt und natürlich schwer
traumatisiert habe als Kind seinem Ge –
schäft nicht in einer eigenen Bedürfnis –
anstalt nachkommen zu können. Das
sei in Zeiten, in denen jeder Drogen –
dealer und jede Gang an den Schulen
ihre eigene Toilette haben, einfach
nicht mehr hinzunehmen.
Bei den Lieblingsfreunden der grünen Fäkal –
faschisten, den korantreuen Muslimen konn –
ten die Faschisten ihren Machtanspruch noch
nicht mit einem Lokusthron untermauern. Ja,
nicht eine einzige Moschee, noch nicht einmal
einer der ´´ Kulturvereine „, war für die gender –
neutrale Toilette zu gewinnen. Da die Muslime
der Unisextoilette den heiligen Krieg erklärt,
blieb den grünen Fäkalfaschisten nichts weiter
übrig als ihren ursprünglichen Plan in die Tat
umzusetzen und sich mit der Toilette für das
dritte Geschlecht an den kleinsten, und damit
wehrlosesten Schulkindern, zu vergehen.
So soll nun zuerst in Bayern an den Grundschu –
len der Machtanspruch grüner Fäkalfaschisten
mit einem Lokusthron untermauert werden.
Bei der zunehmenden Zahl von Analphabeten,
Dank der Bemühungen um Migration, wird sich
schon irgendwann jemand auf den drittklassigen,
äh drittgeschlechtigen, Lokusthron verirren und
denselben mit einem gehörigen Schiß einweihen.
Träumt davon nicht jeder grüne Fäkalfaschist da –
von, einen Ort zu haben, wo er anders sein kann ?
Einen Ort, an dem man im wahrsten Sinnes des
Wortes, der Scheiße, die man ständig produziert,
Ausdruck verleihen kann !
Einziges Hindernis ist dabei, daß grüne Fäkalwis –
senschaft es noch nicht hinlänglich klären konnte,
ob sich nun das dritte Geschlecht auch über ein
solches entleert. Aber die guten Onkels und be –
sonderen Kinderfreunde haben da schon so eine
Idee : Man bringt einfach eine Kamera über dem
drittklassigen Lokus an. Das dient natürlich nur
der Erforschung frühkindlicher Sexualität und
nicht der Bereicherung diverser Videosamm –
lungen !
So werden mit der Einführung der Toilette für
das dritte Geschlecht, die Strukturen geschaf –
fen, um in Zukunft, die von den Grünen pro –
duzierte Scheiße in die richtigen Kanäle um –
zuleiten.
Unbestätigten Berichten zufolge, hat bereits
Class Relotius seine Behandlung abgebrochen,
um einen Zeitungsartikel darüber zu verfass –
sen, wie ein afrikanisches Waisenkind, daß
wegen seines Geschlechts in Afrika von der
eigenen Familie in die Wüste gejagt und so
als unbegleiteter jugendlicher Flüchtling
nach Deutschland kam, um hier auf einer
Unisextoilette seine wahre Bestimmung
zu finden.

Schämen sollten sich die Abgeordneten im Bundestag !

Die Bundesregierung verkündet ´´ Man muss sich
schämen, wenn auf den Straßen deutscher Städte
so offen Judenhass zur Schau gestellt wird „.
Schämen müsste sich vor allem eine Regierung,
die solche Leute in Massen ins Land geholt, sie
üppig alimentiert und bis dato gemeinsame Sache
mit ihnen gemacht !
Wer da nämlich zuvor groß verkündet, ´´ dass der
Islam zu Deutschland gehöre „, braucht sich dann
nicht zu wundern, wenn eben dieser Islam auf den
deutschen Straßen aufmarschiert !
Wer zuvor alle Islamkritiker kriminalisiert und den –
selben ´´ Islamphobie „ vorwarf, der darf sich nicht
wundern, wenn die wahren Rassisten und Fremden –
hasser nun unwidersprochen ihren Antisemitismus
kundtun.
Wer zuvor Hassprediger alimentiert und in Moscheen
und ´´ Kulturvereinen „, zügellos ihren Hass verbrei –
ten ließ, und jeden der das anfocht als Gegner von Re –
ligionsfreiheit und Grundgesetz bloßzustellen suchte,
braucht sich nun nicht zu wundern, wenn die so ge –
säete Saat des Hasses immer mehr in Deutschland
aufgeht !
Nun zeigt es sich einmal mehr, dass denn die wahren
Gefährder der inneren Sicherheit, alle samt mit Man –
dat im Bundestag sitzen. Nun nämlich gehört eben
genau dieser Islam, dessen man sich plötzlich schämt,
zu den Bundestagsabgeordneten ! Denn im Bundestag
sitzen genau jene geistigen Brandstifter, deren Saat
nun aufgeht !
Die Abgeordneten im Bundestag haben nicht das aller
Geringste getan als denn das eigene, – sprich deutsche -,
Volk, nur noch in ´´ Schutzzonen „ oder hinter Beton –
poller geschützt, ihre Feste und Feiertage feiern konn –
ten. Statt dessen belohnten sie jeden Anschlag und je –
den sexuellen Übergriff, mit weiterer Alimentierung,
Aussetzen von Obergrenzen, kriminell zu nennenden
Grenzöffnungen und Familiennachzug !
Wer hat sich denn dafür eingesetzt, die Familien –
angehörige der IS-Islamisten aus den Knästen zu –
rück nach Deutschland zu holen ? Wer alimentiert
die Weiber und Bälger von Terroristen, Hasspredigern
und Islamisten, auf Kosten des deutschen Steuerzahlers ?
Wer förderte den Islam schon in den KITAS und Schulen ?
Wer machte sich stark, für die Kopftuchträgerinnen ?
Wer wollte islamische Feiertage in Deutschland ein –
führen ? Wer alimentierte all die Imame ?
Wenn sich da also einer schämen muß, dann dass, was
als Abgeordnete im Bundestag sitzt !
Merkel selbst ist doch die Drahtzieherin jener ´´ gra –
vierenden Ausschreitungen „, welche man nun auf
deutschen Straßen sieht ! Immerhin sprachen Abge –
ordnete des Bundestages es dem eigenem Volk ab,
dass Deutschland ihre Heimat sei ! Abgeordnete
dieses Bundestags sprachen den Deutschen, sogar
jegliche eigenständige Kultur an, nur um sich bei
genau Jenen anzubiedern, deren Mob nunmehr die
Straßen füllt !
Gerichte in diesem Land erlaubten, dass man unge –
straft jeden Deutschen beleidigen könne, da es den
Deutschen ansich ja gar nicht gebe. Dazu ihr unver –
hohlener Einsatz für Deniz Yücel, einem linksex –
tremen Journalisten, welcher 2011 in der ´´taz „
das Aussterben der Deutschen gefeiert und beju –
belt ! Schämen sollten sich all die Politiker, die
somit bereit gewesen ihr eigenes Volk dem Islam
preiszugeben und zu opfern ! Die nämlich sind es,
die schändlich an ihrem eigenen Volk gehandelt !
All dass, was im Bundestag sitzt und das eigene
Volk und die eigene Nation bereit sind zu opfern,
für eine Bevölkerung, wie man sie nun als Mob
auf der Straße dem Antisemitismus frönen sieht !
Es waren die Abgeordneten des Bundestag, die
auf verantwortungslose Weise diese Kriminellen
ins Land geholt ! Es war die Merkel-Regierung,
die massiv Beihilfe geleistet und seit 2 Jahren
nichts anderes getan, als dafür zu sorgen, dass
noch mehr Muslime ungehemmt nach Deutsch –
land kommen ! Es war diese Bundesregierung,
die mit allen Mitteln jetzt Neuwahlen verhin –
dern will, um Obergrenzen umgehend und Fa –
miliennachzug fördernd, nur noch weitere Mus –
lime nach Deutschland holen will.
Die Drahtzieher für ´´ alle Formen des Antisemi –
tismus und Fremdenhasses „ sitzen direkt im
Bundestag ! Wer von den Abgeordneten nicht
direkt den Islam unterstützt, der hat weggesehen,
wie bei den Vorfällen in der Silvesternacht in
Köln !
Die Abgeordneten im Bundestag können nicht
auf allen Hochzeiten gleichzeitig tanzen ! Man
kann nicht Israel den Arsch küssen und gleich –
zeitig die weitere Ausbreitung des Islam fördern !
Und da Bundesregierung und Bundestag unfähig
ist, um zu handeln, sollte man endlich den Bürger
durch Neuwahlen die Entscheidung überlassen !
Jedes weitere Verhindern von Neuwahlen, und
die damit verbundene Handlungsunfähigkeit, ist
nur weiteres Beihilfeleisten ! Wie lange will
sich diese Bundesregierung, ohne jegliche Mehr –
heit, eigentlich noch zum Komplizen machen ?

Deutschland : Nichtmuslimische Schüler zum Besuch einer Moschee gezwungen

Nun ist es also so weit ! Im deutschen Islamistenstadl werden
nunmehr schon nichtmuslimische Schüler vom Staat zum Auf –
suchen einer Moschee gezwungen. Die Eltern eines Schülers,
die sich in Rendsburg dem verweigerten, droht nun ein Buß –
geld von 357 Euro !
Natürlich vermochten die Leitung des Gymnasium Kronsberg
es sich ebenso wenig, wie der sich einschaltene Landrat zu
erklären, warum neuerdings der Moscheebesuch zum Geo –
graphieunterricht gehört und hier zum Thema ´´ Der Orient –
Machtfaktoren Wasser und Erdöl „ oder warum etwa der
Schüler dann ausgerechnet die Centrum-Moschee, welche
zur islamistischen und teilweise als extremistisch geltenden
Mili Görüs-Bewegung gehört, aufsuchen muß, wo er Gefahr
lief als ´´ Ungläubiger „ angesehen zu werden. Auch ist es
mehr als fraglich, ob den Schülern in der Moschee bei der
´´ reinen Informationsveranstaltung „ auch nur ansatzweise
geographische Kenntnisse vermittelt und Erdöl konnten sie
dort auch nicht vorfinden ! Es ist schon fraglich, wenn an
einem Gymnasium Geographie mit Religionsunterricht ver –
wechselt wird, was allerdings die Pisa-Studie bestätigen
würde. Und noch eine Frage drängt sich einem förmlich
auf : Hätte man auch ein muslimisches Kind zum Besuch
einer christlichen Kirche oder Synagoge gezwungen ?