Zum Jahrestag des Amoklaufs von München

In München missbrauchen die typischen Vertreter der
Asyl – und Migrantenlobby den Amoklauf eines Iraners,
um denselben als „rechtsextremistischen“ und „frem –
denfeinlichen“ Anschlag darzustellen und das Geden –
ken daran für ihre Ideologie zu missbrauchen.
Der Iranerjunge Ali wurde von Mitschülern mit Migra –
tionshintergrund gemobbt, u.a. wegen seines Namens
Ali. Dieselben lud der späterer Täter ins McDonald’s –
Restaurant an der Hanauer Straße ein, um sich an
ihnen zu rächen. Dies ist der Hintergrund des Amoks –
laufs, welcher am 22. Juli 2016 neun Menschen das
Leben kostete. Ali war, wie es bei Einzeltätern mit
Migrationshintergrund fast schon die Regel ist, be –
reits als psychisch-krank bekannt und hatte auch
schon einen Aufenthalt in der Psychiatrie hinter
sich!
Der Iraner Ali wird uns, wenn überhaupt in den Me –
dien als „Deutsch-Iraner“, ansonsten aber immer als
„Deutscher“ präsentiert. Dazu immer unter dem Vor –
namen David, welchen er sich selbst zugelegt!
Zuerst wurde die Tat dann auch richtig als Amok –
lauf gewertet, erst später von durch entsprechende
„Gutachten“ zum deutschen rechtsextremistischen
Terroranschlag“ umgemünzt worden, um die Tat
perfide für sich politisch ausschlachten zu können.
Ein Täter mit so deutlichem Migrationshintergrund
wird allerdings wohl kaum aus „Fremdenfeindlich –
keit“ heraus gehandelt haben!
Als „Beweise“ galten dann, dass der 18-jährige Ali
den psychisch-kranken Einzeltäter aus Norwegen,
Anders Behring Breivik, welcher 2011 77 Menschen
erschoss, verehrt habe, und seinen Amoklauf genau
am Jahrestag des norwegischen Anschlag, am 22.
Juli, verübte.
Genaugenommen hätte man aus derartigen Bewei –
sen ebenso gut es konstruieren können, dass der
Iraner Ali den Anschlag im Namen jüdischer Frei –
maurer begangen: Hier die Beweise: So legte sich
der wegen seines Vornamens „Ali“ ohnehin von sei –
nen muslimischen Mitschülern gemobbte Iraner
sich ausgerechnet auch noch selbst einen jüdischen
Vornamen „David“ zu. Fakt! Könnte man also als
seinen „Kampfnamen“ David Sonboly aufassen.
( Interessant wäre es in diesem Zusammenhang
einmal zu erfahren wie denn der falsche Name
war im von ihm gefälschten Profil auf Facebook
mit welchem Ali seine Opfer in das McDonald’s –
Restaurant eingeladen ).
Kommen wir nun zum Hauptargument, nämlich
dem, dass Ali sich den „rechtsextremistischen“
Norweger Breivik zu Vorbild genommen habe.
Breivik war selbst eine Zeit lang Mitglied bei den
Freimauern in Norwegen. Fakt!
Dazu verwendete Brevik in seinem 1.500 seitigen
Pamphlet seitenweise Textauszüge aus Werken jüd –
ischer Autoren, wie z. B. Gisele Littman. Ja er ver –
weist sogar auf Hendryk M. Broder. Fakt!
Wir sehen schon an diesen drei Fakten kann man
leicht ein Tat konstruieren, welche höchstwahr –
scheinlich sogar noch mehr Fakten liefert als ein
„rechtsextremistischer fremdenfeindlicher Ter –
roranschlag“, welchen man schließlich aus der
Tat des psychisch-kranken iranischen Mobbing –
opfer Ali machte.
So hieß es noch am 24. Juli 2016 in der Presse
über den Münchener Amokläufer klar und deut –
lich: „Er hat seine Tat ein Jahr lang vorbereitet
und dazu ähnlich wie der norwegische Massen –
mörder Anders Behring Breivik ein Manifest
verfasst. Einen politischen Hintergrund schließen
die Behörden aber aus. Seine Opfer, die überwie –
gend einen Migrationshintergrund haben, suchte
er sich nach den Erkenntnissen der Ermittler
nicht gezielt aus ( Quelle: shz.de ).
Noch im März 2017 stuften Staatsanwaltschaft und
LKA den Fall als unpolitischen Amoklauf ein. Dies
hatte auch ein Gutachten ergeben, in dem der Täter
als „ein psychisch-gestörter Jugendlicher, der Opfer
von Mobbing und körperlichen Misshandlungen
wurde und hierdurch selbstwertbelastende Kränk –
ungen erlitt“. Auch die Amokforscherin Britta
Bannenberg bewertete im November 2017 die
Tat als „klassischen Amoklauf“. Der Täter sei
kein Rechtsextremist gewesen, wie die „selek –
tive Wahrnehmung mancher Politikwissenschaft –
ler“ nahegelegt habe„.
Auf „Wikipedia“ finden wir dann jenen in diesem
Fall sehr aufschlussreichen Hinweis: “ Drei im Auf –
trag der Fachstelle für Demokratie der Landeshaupt –
stadt München von Christoph Kopke, Matthias Quent
und Florian Hartleb erstellte und Anfang Oktober 2017
vorgestellte Gutachten ordnen die Tat dagegen unab –
hängig voneinander alle als „politisch motiviert“ ein“.
Christoph Kopke ist Politikwissenschaftler mit Schwer –
punkt Rechtsextremismus und Antisemitismus, Matt –
hias Quent ist Rechtsextremismusforscher und Florian
Hartlieb ebenfalls Politikwissenschaftler mit Forsch –
ungsschwerpunkt Populismus und Rechtsextremis –
mus!
Also alle drei schon beruflich derart vorbelastet, dass
von man von ihnen wohl kaum als ein neutrales oder
gar „unabhängiges“ Gutachten erwarten könnte. So
dürfte hier einzig deren Gutachten als von vornerein
„politisch motiviert“ anzusehen ist!
Im Gegenteil : Diese scheinunabhängigen Gutachter
schlachteten die Tat sogar noch für ihre eigenen Ar –
beiten schamlos aus! Dazu heißt es auf „Wikipedia“:
,,Hartleb publizierte seine Thesen mit einem Plä –
doyer für eine Neubewertung als Rechtsterrorismus
in der Fachzeitschrift Kriminalistik, die vom Bun –
deskriminalamt und von den Landeskriminaläm –
tern (auch Bayern) herausgegeben wird„.
Schließlich schwenkten die Parteien auf die Seite der
Politikwissenschaftler und prompt wurde dann ab
2018 aus dem Amoklauf eines psychisch-kranken
Iraners ein „Terroranschlag eines deutschen Rechts –
extremisten“, welcher aus „rassistischen“ und „frem –
denfeindlichen“ Motiven gehandelt habe! Diese Ein –
schätzung dürfte letztendlich die einzige „politische
Motivation“ des Amoklaufes von München sein.
Die Profiteure des Amoklaufs dürfte nicht nur das
Häuflein geltungssüchtiger Politikwissenschaftler
gewesen sein, sondern neben einer ganzen Reihe
unehrlicher Politiker vor allem die typischen Ver –
treter der Asyl – und Migrantenlobby, welche sich
einmal mehr in der Rolle des ewigen Opfern ehren
ließen, und die alle heute am Jahrestag ihr perver –
ses Schaulaufen gerade erst wiederholten!
Die politische Ausschlachtung ist aber auch eines
der widerlichsten Kapitel der buntdeutschen Poli –
tik und ihrer Justiz, denn sie zeigt deutlich das Zu –
sammenspiel von Ideologie, Politik und Lobbyisten
auf.

MNMM: – Weiterer psychisch-kranker Einzeltäter aus Bayern

Der Afghane Ali Reza K., typischer „polizeibekannter“
„Einzeltäter“, wollte in München als ebenfalls szene –
typisch „psychisch kranker“ Muslim mit einem Auto
in eine Menschenmenge rasen. Seine ebenfalls szene –
typischen Beihilfeleister, die Merkel-Regierung, die
ihn unter der Tarnbezeichnung „dringend Benötigte
Fachkraft“ , „Asylbewerber, der nichts als Schutz und
Frieden in Deutschland sucht“ ins Land geschmuggelt
und mit deutschen Papieren versehen, die als seine
Geldgeber auftraten und seine kriminelle Entwicklung
dadurch massiv gefördert, dass sie seine sofortige Ab –
schiebung verhindert, stehen leider nicht mit Ali Reza
vor Gericht. Etwa der bayerische Ministerpräsident
Markus Söder, der sich als Beihilfeleister und Gefähr –
der der inneren Sicherheit, unmittelbar nach dem An –
schlag von Würzburg in einem Bekennerschreiben
auf Twitter für den besonderen Schutz solcher auch
von ihm ins Land geholter Leute einsetzte.
Zum Glück für die Münchener erwies sich Ali Reza K.
als „muslimische Fachkraft“ zu blöd, um ein Auto zu
knacken und so blieb die Stadt von dem Anschlag so
eines weiteren „psychisch-kranken Einzeltäters“ ver –
schont. Zudem war Ali ebenfalls A-typisch für ihn
und seine muslimische Terroristenszene zuvor be –
reits als MNMM also als einer von Merkels namen –
losen Messermännern, in Erscheinung getreten.
Seine Beihilfeleister von der Bundesregierung haben
nunmehr ihren Schützling Ali an die Gefährder der
Justiz unter Bandenführerin Christine Lambrecht
abgetreten. Diese wollen nun Ali nun einen „dauer –
haften Aufenthalt in einer psychiatrische Klinik “
bescheren und ihm damit seinen innigsten Wunsch,
nämlich sich bis an sein Lebensende in Deutschland
aufzuhalten, nie als „Fachkraft“ für seinen Lebens –
halt arbeiten zu müssen und bis an sein Lebensende
vom deutschen Steuerzahler alimentiert zu werden,
zu erfüllen. Natütlich auch für Alis Schwester, die
ebenfalls als „Dringend benötigte Fachkraft“ von
den Beihilfeleistern und Gefährder der Merkel-
Regierung nach Deutschland geholt!
Warum ausgerechnet in Bayern in letzter Zeit so
viele ausländische Geisteskranke als „dringend be –
nötigte Fachkräfte“ auftreten, konnte derzeit die
Landesregierung unter Gefährder Markus Söder
noch nicht ihren Bürgern erklären.

Homolobby: Nach EM-Kampagne folgt nun die der Eurokraten gegen Ungarn

Im „Express“ bedient sich Matthias Trzeciak stark po –
pulistischer Phrasen, um im Auftrag der Homolobby
gegen die UEFA zur Felde zu ziehen. Es soll, wie im –
mer der Eindruck entstehen, dass es da eine Mehrheit
gebe, welche unbedingt alle Stadien in Regenbogen –
farben beleuchtet sehen will. „Die Kritik an der Ent –
scheidung der UEFA ist deutlich. Kaum einer kann
das Verbot verstehen“ behauptet Trzeciak. Wen je –
doch hat er zu der Entscheidung befragt? Es ist halt
die übliche populistische Phrase mit der man eine
Mehrheit darstellen will, die man nicht hat!
Dann folgt ein weiterer populistischer Satz: “ Aber
sind wir mal ehrlich – liegt das Problem nicht ganz
woanders?“ Als ob man es denn mit dem Leser ehr –
lich meinen würde. Es soll vermitteln, dass der Leser
denkt, dass in diesem Blatt nur die Wahrheit gesagt
werde. Wer es aber gelernt hat, zwischen den Zeilen
zu lesen fragt sich eher: Was soll das mit dem „mal
ehrlich“? Lügt sie etwa Matthias Trzeciak ansonsten
eher an?
“ Findet in Köln der Christopher Street Day (CSD)
statt, holen alle ihre Regenbogenfahnen aus dem
Keller und feiern mit. Tanzen, Spaß haben – Haupt –
sache Party“. Noch so eine Behauptung mit „alle“,
die dem Leser irgendwelche Mehrheiten vorgaukeln
soll! Weder die strenggläubigen Katholiken noch die
Kölner Muslime oder Rechte, deren Zahl ja angeblich
jedes Jahr zunimmt, sind auf dem CSD zu finden! Es
ist eben nicht ganz Köln, sondern es sind statt dessen
vielmehr Teilnehmer aus ganz Deutschland und der
halben Welt!
Schon ist Trzeciak mit seinem Journalistenlatein
am Ende und muss auf Ereignisse aus den USA zu –
rückgreifen, weil er nicht einmal im Stande ist zu
anderen Aktionen der Homolobby in Deutschland
zu recherchieren. Es ist im Einkopierjournalismus
zur Gewohnheit geworden zu allen Deutschland
betreffenden Sachen, Beispiele aus den USA an –
zuführen.
Dann holt Trzeciak ganz groß aus: “ Zwei Beispiele,
die die Doppelmoral in unserer Gesellschaft aufzei –
gen. So viel Scheinheiligkeit ist kaum noch zu ertra –
gen“. Der einzige, der hier scheinheilig wirkt, ist der
Autor selbst, der uns Mehrheitsverhältnisse vorzu –
gaukeln versucht, die nicht existieren! Und mit der
Doppelmoral hat es dieser Journalistenschlag be –
deutend mehr als die „Gesellschaft“!
Trzeciak hat also ein Problem damit, dass “ Homo –
sexualität und die LGBTIQ-Community sind in un –
serer Welt einfach noch nicht angekommen“. Das
die geringe Zahl der Homosexuellen mit ihrer ein –
flussreichen Lobby nicht längst vollkommen unse –
ren Alltag bestimmt, stört den Autor. Und das sie
eben nun keinen direkten Einfluss auf den Fußball
haben!
Die angeblich so sehr diskriminierenden Gesetze in
Ungarn ziehen darauf, dass Homosexuelle keinen
Einfluss auf minderjährige Kinder ausüben können.
Steht etwa der feine Herr Matthias Trzeciak auf Sex
mit Kindern? Und wenn ein Verbot des Herumschwu –
lens in der Öffentlichkeit diskriminierend ist, müssen
wir dann den Hetero-Paaren nicht auch Sex in der
Öffentlichkeit zugestehen, um diese nicht gleichfalls
zu diskriminieren und Homosexuelle besser zu stel –
len?
Aber am Ende liegt Trzeciak wenigstens einmal rich –
tig, indem er denn erkennt: „Politisch lässt sich damit
Stimmung machen – die Wirtschaft versucht damit,
ihr Image aufzupolieren und Geld zu verdienen“. Da
fehlt nur noch die eigene Einsicht, dass er zu denen
gehört, die hier „Stimmung machen“ wollen! Jedoch
kann diese Journaille stets nur mit dem Finger auf
andere zeigen.
In der „Tele Schau“ (ts) erzeugt man nicht selbst
Stimmung, sondern lässt sie es einen Systemling
wie den Sportjournalist Lucas Vogelsang erledigen.
Vogelsang der auch für den berüchtigten „Tages –
spiegel“ schrieb und bei der ARD als Sportredak –
teur angestellt, ist natürlich bei dem Thema alles
andere als neutral. In der Ersten Reihe benutzte
man sogleich eine seiner Talkshows (die von Mar –
kus Lanz ), damit ausgesuchte Systemlinge dort
Stimmung für die Homolobby machen.
Für Tobias Hans, CDU-Politiker und Ministerpräsi –
dent des Saarlands, war es „total schade“, dass auf
die Regenbogen-Farben an der Allianz-Arena ver –
zichtet wird. Wie fände es Hans wohl, wenn nun im
Ausland die Stadien aus Protest gegen den Umgang
in Deutschland mit der einzigen Oppositionspartei
in Deutschland, der AfD, hellblau beleuchtet wür –
den und die Mannschaftskapitäne der anderen
Nationalmannschaften mit AfD-Armbinden auf
dem Spielfeld herumlaufen würden? Bestimmt
fände er es dann nicht „total schade“, wenn die
UEFA die blaue Beleuchtung des Stadions unter –
sagen täte! Aber schon Matthias Trzeciak sprach
ja von der „Doppelmoral der Gesellschaft“!
Aber kommen wir zurück zu Lucas Vogelsang. Der
erklärte populistisch: “ Es geht bei dieser Europa –
meisterschaft auch um europäische, um westliche
und um demokratische Werte. Und dann sind die
Regenbogenfarben nicht nur eine deutsche Idee,
sondern eine gesamteuropäische Idee.“ Ob aber
nun wirklich ganz Europa der Homolobby zu Füs –
sen liegt, darf ernsthaft bezweifelt werden. Dann
wechselt Vogelsang noch zu den Verschwörungs –
theoretikern und Aluhutträgern, indem er behaup –
tet: “ So sei es seiner Meinung nach auch kein Zufall
gewesen, dass das Gesetz zur Einschränkung der
Rechte Homosexueller in Ungarn während dem
Turnier verabschiedet wurde“. Eigentlich müsste
der ach so tolerante Sportjournalist es doch super
finden, dass der Sport neutral ist. Statt dessen heult
der Systemling herum: “ Die Entscheidung der UEFA
sei ein Kniefall vor Orban“! Nein, es ist ein Kniefall
vor der strikt gewahrten Neutralität, mit der man
jede Politik aus dem Fußball heraus hält! Auch,
wenn in Buntdeutschland bereits viele Sportfunk –
tionäre wie Kader aus der untergegangenen DDR
auftreten, muss dass im restlichen Europa im Sport
nicht so sein! Dementsprechend war das Verbot der
Regenbogenbeleuchtung weitaus demokratischer
als es die Politik der Systemlinge in Deutschland
jemals sein wird! Systemling Vogelsang entpuppt
sich auch gleich noch als Vertreter der Asyl – und
Migrantenlobby: „So wie er damals Zäune gebaut
hat, macht er jetzt die Grenzen für die UEFA auf,
um die Stadien vollzumachen“. Es geht also gar
nicht um die vermeintlich gefährdeten Rechte der
Homosexuellen, die sind also nur vorgeschoben,
sondern es geht darum gegen Viktor Orban auf –
zutreten, sich an denselben dafür zu rächen, dass
er mit dem Zaunbau verhinderte, dass weitere
Millionen Migranten in Europa einfallen konn –
ten! Damit outet sich Vogelsang als den typischen
Linksextremisten, den man so gerne in der Ersten
Reihe beschäftigt!
Die ganze Regenbogenbeleuchtungs-Kampagne
ist eine gezielte Schmutzkampagne gegen die un –
garische Regierung unter Viktor Orban, unter ge –
wohnter Anführung der Bunten Republik. Nach –
dem es der buntdeutschen Homolobby nicht ge –
lungen die Fußball-EM zu vereinnahmen, begin –
nen nun die Politiker direkt mit ihrem Angriff.
Den ersten Schritt machte EU-Kommissionspräsi –
dentin Ursula von der Leyen, welche das neue un –
garisches Gesetz, das Kinder vor nicht-heterosexuel –
len Orientierungen schützen soll, eine „Schande“
nannte. Was hat von der Leyen eigentlich gegen
ein Gesetz, dass Homosexuellen verbietet sich an
Minderjährige heranzumachen? Sollen dies etwa
die „fundamentalen Werte“ der EU sein, dafür zu
sorgen, dass Homosexuelle sich in den Schulen
an kleine Kinder heranmachen? Was ist daran
„diskriminierend“, so etwas zu verbieten? Was
versteht Ursula von der Leyen dann unter einer
Welt „in der wir lieben können, wen wir wollen“.
Niemand verbietet in Ungarn Homosexuellen
sich zu lieben, jedenfalls solange sie es nicht in
der Öffentlichkeit tun! Allerdings wird auch bei
heterosexuellen Paaren Sex in der Öffentlichkeit
strafrechtlich geahndet, und sogar in Buntdeutsch –
land als etwas Anstößiges empfunden! Also kann
es hier nur um den Sex von erwachsenen Homo –
sexuellen zu Kindern gehen! Was soll es heißen,
dass ein Land, dass Homosexuellen die gezielte
Einflussnahme auf Kinder in Schulen verbietet
gegen EU-Verträge verstößt?
Europastaatsminister Michael Roth, natürlich
SPD schrieb auf Twitter: „Die Würde des Men –
schen ist unantastbar. Das ist der Wesenskern
europäischer Identität. Immer und überall.“
Was ist mit der Würde von Kindern? Langsam
beginnen wir es zu verstehen, warum diese Poli –
tiker aus Buntdeutschland kein funktionierendes
Kinderschutzgesetz zustande bekommen. Wie
sagte einst schon Woody Allen: „Die Moral von
Politikern liegt noch ein Grad unter der von Kin –
derschändern“! Von daher darf es niemanden in
diesem Land wundern, dass eine Partei, wie die
Grünen, die sich schon in den 1980ern für die
freie Liebe mit Kindern eingesetzt und es beju –
belt, dass endlich ein Kinderschänder im Bundes –
tag sitzt, noch heute als eine der Stützen der bunt –
deutschen Gesellschaft gilt. Aber dass, sind wohl
genau die „fundamentalen Werte“ auf den auch
die Politik der Eurokraten unter Ursula von der
Leyen stehen. Von daher ist es in der Tat um so
mehr zu begrüßen, dass denen die UEFA nun
das Licht abgedreht und sich so nun die bunt –
deutsche Politik nicht in den schrillsten Farben
darstellen kann!
In der „WELT“ ist man schwer am Jubeln: „So trickst
München die UEFA aus“. Münchens Oberbürger –
meister Dieter Reiter, natürlich SPD, hat nun voll
ein Rad ab, denn er will ein großes und auch vom
Stadion aus gut sichtbares Windrad an der A9 ge –
genüber der Münchner Arena in den Farben des
Regenbogens angestrahlt werden. In der Stadt wird
das Rathaus mit Regenbogenflaggen geschmückt.
Dazu werden an Fußballfans die zu dem Spiel ge –
gen Ungarn gehen 10.000 Regenbogenfarbene
Fähnchen verschenkt, selbst an einigen Trambah –
nen sind vorne auch zwei kleine Regenbogen-Fah –
nen angebracht. Am Münchner Rathaus wehen sechs
zehn Meter lange Regenbogenflaggen ( solch ein
Hang von Gigantismus kennt man sonst nur von
Diktatoren mit ihren Denkmälern! ).
Man könnte sich natürlich fragen, wie die Sozis, wo es
sich doch angeblich um eine „spontane Aktion“ han –
delt, auf die Schnelle all diese ganzen Regenbogen –
fahnen – und Flaggen besorgt. Hier wäre es höchst
interessant einmal zu recherchieren, wann bei den
Herstellern bzw. Händlern die Bestellungen dazu
eingegangen sind. Aber um dies zu recherchieren,
bräuchten wir eine wirklich unabhängige Presse
und die gibt es in Buntdeutschland kaum.
Und noch eine andere Frage wird uns nirgends in
den Medien beantwortet, nämlich die, wer all die
Werbung für die ungarische, buntdeutsche und EU –
Homolobby am Ende bezahlt. Aus welchem Ressort
nimmt etwa der Münchener Oberbürgermeister und
sein Stadtrat diese Gelder?
Wie im tiefsten DDR-Sozialismus kommen von im –
mer Kadern und Funktionäre der buntdeutschen
Fußballvereine nun die Selbstverpflichtung ihre
Stadien in Regenbogenfarben erstrahlen zu lassen.
So melden schon die Fußball-Clubs wie Eintracht
Frankfurt, Hertha BSC oder der FC Augsburg den
Vollzug. Selbst der Sportbeauftragte der Evange –
lischen Kirche in Deutschland ist voll auf Linie.
Daneben natürlich all die NGOs, Stiftungen und
Vereine der Homolobby, wie etwa die „Bundes –
stiftung Magnus Hirschfeld zur Erforschung von
geschlechtlicher und sexueller Diversität“ oder
der obligatorische Lesben- und Schwulenver –
band (LSVD).
Da kommt also die Frage, ob es sich um eine von
langer Hand geplante, gezielte Hetzkampagne
gegen die ungarische Regierung und National –
mannschaft handelt, wohl gar nicht erst auf.

Buntdeuschland : Hausgemachte Gewalt

Es war abzusehen und somit nur eine Frage der Zeit,
bis die Unruhen in Israel auch auf Deutschland über –
schwappen würden.
Im Vielfalt-Völkerstaat von Merkels Gnaden bringen
die ethnischen Völkerschaften auch gerne ihre Pro –
bleme mit, um sie auf deutschen Straßen auszutragen.
Kurden gegen Türken, Muslime gegen Christen und
Juden usw. und so fort. Dazu gesellen sich sodann
noch die Banden, Clans und Familien mit ihren Re –
vierkämpfen. Gerade das zeichnet ja die Vielfalt in
Deutschland so sehr aus!
In Schweden hatten die Sozialisten ihrem Volk die
gleichen Probleme beschert und auch dort bestand
die Vielfalt bald nur noch aus vielfältigen kriminel –
len Verbrechen, wobei Letzteres auch den größten
Teil all der ,,kulturelle Bereicherung„ der schwed –
ischen Volkes ausmachte. In Schweden sind längst
sogar die einfältigsten Sozis aufgewacht und haben
die Reißleine gezogen.
In Schweden kann man, wie unter einem Brennglas
genau sehen, was Deutschland in Sachen Vielfalt
und kulturelle Bereicherung noch bevorsteht.
In Deutschland freut sich die heuchlerisch-verlogene
Führungsriege derzeit noch, dass sie nun all die An –
griffe auf Synagogen zu den ,,rechte Gewalttaten„
dazu addieren und endlich wieder verkünden kann,
dass ,,rechte Gewalt„ zugenommen habe. Selbst –
verständlich werden die Überfälle von Muslimen
und Araber auf Juden und Synagogen nicht zu den
Straftaten von Straftätern mit Migrationshinter –
grund gerechnet, wie überhaupt die Mehrzahl der
Straftaten von Migranten als die von deutschen
Staatsbürgern und somit die kriminellen Migran –
ten als ,,Deutsche„ gezählt werden. So kann man
sich und das eigene Volk auch schön weiter belü –
gen, dass ,,Deutsche„ die meisten Straftaten be –
gehen!
In Sachen Belügen des eigenen Volkes kennt die
bunte Regierung weder Scham noch Grenzen. So
werden zum Beispiel bei linken Demonstrationen,
wo Linke auf Banner, Plakaten, Aufkleber usw. ein
Hakenkreuzsymbol, also ein verfassungsfeindliches
Symbol zeigen, diese nicht, wie es eigentlich sein
müsste als linksextremistische Straftat gewertet,
sondern als ,,rechte Straftat„. Auch vermeint –
licher Versicherungsbetrug bei dem der Straftäter
mit Migrationshintergrund selbst seinen Laden
verwüstet und mit Hakenkreuz verziert, wird so
als rechte Straftat gewertet.
Auch jede Verstoß gegen Corona-Regeln, jede
Rangelei eines Querdenkers mit der Polizei wird
als ,,rechte Straftat„ gewertet, ganz egal welcher
politische Gesinnung der ,,mutmaßliche„ Täter
tatsächlich hat.
Geht es darum einen Vorfall mit Toten zu einer
,,rechten Straftat„ umzumünzen, die man so –
dann auf das Schamloseste für seine politischen
Zwecke instrumentalisieren kann, dann kennt
das Merkel-Regime keinerlei Scham mehr. Da
wird dann der Amokläufer von München, ein
Irakerbengel, der sich an den Migranten rächen
wollte, welche ihn an der Schule gemobbt zum
,,deutschen Rechtsextremisten„ erklärt, eben –
so, wie der an Verfolgungswahn leidende psych –
isch kranke Einzeltäter von Hanau! Beide Fälle
wurden von Merkels Politikern gnadenlos ins –
trumentalisiert und man denke nur an den Hype,
den man um den Amoklauf von Hanau in letzter
Zeit veranstaltete.
Zu der üblichen von heuchlerisch-verlogener
Doppelmoral geprägten Politik der Merkel-Re –
gierung gehört es auch, dass während man den
Anschlag von Halle schamlos instrumentalisiert,
um verstärkt zur Jagd auf alle rechte Deutsche
zu blasen, bei den nun von Arabern und Mus –
limen durchgeführten Angriffe auf Synagogen
bewusst den Ball flach hält. Kein einziger Poli –
tiker von denen aus dem Bundestag, die nach
dem Anschlag von Halle Konsequenzen, här –
tere Gesetze und vollständige Aufklärung for –
derten, wagt es nun diese auch gegen Araber
und Muslime einzufordern. Der Bundespräsi –
dent, der wie kein anderer die Taten von Halle
und Hanau beständig instrumentalisiert, der
schweigt nun zu den Taten der Muslime.
Hat man doch gerade noch inmitten der in
Deutschland angezettelten Black live matter –
Kampagne versucht uns eben diese Muslime
als beständige Opfer der Deutschen zu verkau –
fen versucht. Als Opfer von Rassismus, Dis –
kriminierung, als Opfer von Polizeigewalt
usw. und so fort. Da sich die Bundesregier –
ung dadurch regelrecht zum Komplizen ge –
macht und massiv darin Beihilfe geleistet,
dass in diesem Land sich kaum noch ein
Polizist es sich wagt einen Muslim zu kon –
trollieren, ohne sich des Vorwurfs des Ras –
sismus und Diskriminierung ausgesetzt zu
sehen, entpuppte sich dass, was im Bundes –
tag sitzt wieder einmal mehr als die aller
schlimmsten Gefährder der inneren Sicher –
heit in Deutschland.
Dementsprechend sind die Angriffe auf
Synagogen auch kein rechtes Teufelwerk,
sondern systematische Endkonsequenz
Merkelscher Politik, wo man rechte Straf –
taten am laufenden Band erfindet, alle an –
deren Straftaten kaum noch verfolgt, die
Straftäter mit Migrationshintergrund syste –
matisch zu Opfern erklärt und nicht nur das
Abschieben solcher Straftäter mit System ver –
hindert, sondern obendrein heimlich hinter
dem Rücken des Volkes weitere einfliegen
lässt.
In Schweden ist inzwischen der mit Abstand
dümmste Sozialdemokrat aufgewacht aber in
Deutschland regiert das Dümmste zu dem Po –
litik je fähig war munter weiter. Da ist es nur
noch eine Frage der Zeit bis die ersten Syna –
gogen und christlichen Kirchen brennen wer –
den.

Neue Corona Hotspots : So was kommt von so was! – Nachtrag

Auch in München gab es derartige Demos, worauf die

Stadt ebenfalls zum Corona-Hotspot wurde. Darüber

heißt es in der Presse: ,, Die Stadt hatte bereits am

Freitag den Alarmwert 50 überschritten, derzeit liegt

die Sieben-Tage-Inzidenz laut dem Bayerischen Lan –

desamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

bei 56,13. Höher ist die Zahl in Bayern nur in Würz –

burg (61,78) „.

Selbstverständlich gilt auch Würzburg als Hochburg

linker und Demos der Asyl – und Migrantenlobby.

Bereits Anfang Juni hat man in Würzburg wegge –

sehen als bei einer Demo gegen Rassismus und Poli –

zeigewalt statt der angemeldeten 300 dann 1.000 er –

schienen.

Auch in Bielefeld marschierte am 20. September die

Handlanger der Asyl – und Migrationslobby wieder

auf. Die hatten aus Corona nichts gelernt: ,, Die Flücht –

lingsunterkunft Oldentruper Hof in Bielefeld – früher

ein Hotel – war ein Hotspot von Corona-Infizierten. Im

April hatten sich 63 der rund 260 Bewohner sowie zwei

Mitarbeiter mit dem Virus angesteckt „. Sicher wird so

Bielefeld schon bald wieder zum Corona-Hotspot wer –

den! Immerhin war es hier Anfang September an gleich

5 Schulen und einer Kita zu Corona-Ausbrüchen gekom –

men!

Auch in Kiel marschierte am 20. September die Asyl – und

Migrantenlobby auf. Hier ware ebenfalls Anfang Septem –

ber an zwei Schulen neue Corona-Fälle eingetreten. Wäh –

rend man in Schleswig-Holstein über neue Corona-Maß –

nahmen, vor allem wegen der Situation in Dittmarschen

nachdenkt, darf die Asylantenlobby in Kiel unbeeinträch –

tigt fröhlich aufmarschieren.

Am 19. September marschierte die Asyl – und Migranten –

lobby in Mainz auf. Prompt wurden am 21. September 25

neue Corona-Fälle gemeldet. In der Presse heißt es dazu:

,, In der Landeshauptstadt steigen die Infektionszahlen

weiter an. Auch in der Flüchtlingsunterkunft im Allianz –

haus gibt es erneut einen Corona-Fall „.

Ebenfalls in Duisburg wurde am 19. September aufmar –

chiert. Am 21. wurden dort 117 aktuell Infizierte gemeldet.

In Stuttgart marschierte man am 19. September gegen Fa –

schismus und Krieg auf. Hier wurden am 21.September

137 Neuinfizierungen mit Corona, bei insgesamt 2.536

Fällen gemeldet.

Trotz steigender Corona-Fälle und weitere Verschärfung

der Corona-Maßnahmen dürfen Linksextremisten sowie

andere Handlanger der Asyl – und Migrantenlobby weiter –

hin dort ihre Demos und Protestaktionen durchführen.

Anders als bei den Corona-Demos der Opposition gelten

bei ihnen nirgends Abstandsregeln oder wird das Tragen

von Mundschutzmasken streng kontrolliert. Ihre Demos

werden auch nicht verboten nach Krawallen, wie in Leip –

zig oder aufgelöst, wenn wie in Würzburg die Menge der

Demonstration das Dreifache der Angemeldeten über –

schritten! In der von heuchlerisch-verlogenen Doppel –

moral der Merkel-Regierung gelten Vorschriften nur

für Regierungsgegner. Beim Mob, der noch für Merkel

und ihre Satrapen auf die Straße geht, werden grob fahr –

lässig alle Corona-Maßnahmen ignorriert und neue Co –

rona-Hotspots billigend in Kauf genommen. Somit ge –

fährden die Handlanger der Asyl – und Migrantenlobby

nicht nur grob fahrlässig die innere Sicherheit, sondern

auch die Gesundheit der Menschen.

Um so seltsamer ist es, dass niemanden aus den Medien,

die doch gerade bei den Corona-Demos so darauf geach –

tet, das bei den linken Demos aufgefallen sein will! Aber

auch in den Medien herrscht ja bekanntlich, neben der

tendenzösen Berichterstattung die heuchlerisch-verlo –

gene Doppelmoral vor. Wenn aber ein Polizist einem

linken Demonstranten mit Schutzwaffeneinsatz droht,

dass hören und sehen alle Journalisten, wenn aber nur

2 m von dem Polizisten die Antifa keinerlei Mindestab –

stand einhält, dann sehen sie alle weg!

Neue Corona Hotspots : So was kommt von so was!

Plötzlich gilt Berlin-Kreuzberg als neuer Corona-Hotspot.

Berlin-Kreuzberg? War das nicht der Bezirk, wo Innen –

senator Andreas Geisel und Polizeipräsidentin Babara

Slowik gleich mehrfach linke Antifa ohne Einhaltung

von Mindestabständen aufmarschieren ließ? Wo die

Polizei immer wieder gezielt wegschaute, während sie

gleichzeitig bei den Corona-Demos ausschließlich da –

rauf geachtet!

Wir dürfen schon gespannt sein, wie Geisel und Slowik

sich dieses Mal wieder rausreden und aus der Verant –

wortung stehlen werden.

In den Medien wird gemeldet:  ,, Der Berliner Bezirk

Friedrichshain-Kreuzberg droht sich derzeit sogar zum

neuen Brennpunkt der Corona-Krise zu entwickeln: In

dem Innenstadtgebiet mit seinen rund 290.000 Einwoh –

nern klettert die Zahl der neu entdeckten Fälle seit Tagen

immer weiter in die Höhe. In den Daten des Robert-Koch-

Instituts (RKI) taucht der dicht besiedelte Bezirk längst in

der Gruppe der zehn am schwersten betroffenen Regionen

Deutschlands auf „. 

Auch in Sachsen, wo in Leipzig sich die Antifa tagelang hat

austoben können, ebenso in Dresden bei einer Demo der

Antifa, sah die Polizei ebenso gezielt weg, bei der Einhalt –

ung von Mindestabständen aufgrund der staatlichen Co –

rona-Maßnahmen. Prompt lesen wir: ,, Nicht nur bundes –

weit, sondern auch in Sachsen häufen sich inzwischen wie –

der die Corona-Fälle. Am Montag vermeldete das Sozial –

ministerium 112 Neuinfektionen – so viele wie seit dem 15.

April nicht mehr „.

Auch in Hamburg durften Linksextremisten demonstrieren

ohne, dass die Polizei hier besonders auf die Einhaltung von

Mindestabständen bestanden. Die Folge: ,, Die Zahl der regis –

trierten Corona-Fälle in Hamburg ist innerhalb eines Tages

um 65 Fälle gestiegen. Damit sind seit Beginn der Pandemie

7.229 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden,

wie der Senat am Montag mitteilte „. 

Ist es nicht seltsam, dass genau überall dort, wo Antifa sowie

Handlanger der Asyl – und Migrationslobby, welche ebenfalls

zum Großteil aus örtlicher Antifa rekrutiert, zuletzt aufmar –

schierten sich unmittelbar danach neue Corona Hotspots bil –

den?

Noch mehr Beweise gefällig? Bitte schön! Auch in Frankfurt

am Main marschierten Linksextremisten für die Asyl – und

Migrantenlobby nach den Bränden von Moria verstärkt auf.

Auch hier bestand die Polizei nicht sonderlich auf die Einhalt –

ung von Mindestabständen unter den linken Demonstranten.

Prompt wird auch von dort gemeldet: ,, Frankfurt – Offenbach 

führt am Montag die Liste der bundesweit zehn Städte und

Landkreise mit den höchsten Corona-Infektionsraten an„.

Auch in Köln fand deratige Antifa-Demos für die Aufnahme

von mehr Migranten statt. Nun heißt es von dort: ,, Kölns

Oberbürgermeisterin Henriette Reker befürchtet einen

starken Anstieg der Neuinfektionen in der Domstadt und

warnt davor, die Kontaktbeschränkungen erneut verschär –

fen zu müssen. „Es muss alles getan werden, um einen zwei –

ten Lockdown zu verhindern“, sagte Reker auf einer Presse –

konferenz am Freitag. Zuletzt sei die Zahl der Infizierten ge –

stiegen. Dies sei auf Reiserückkehrer und private Veranstalt –

ungen zurückzuführen. Aktuell seien in Köln 370 Menschen

mit dem Coronavirus infiziert„. 

Heuchlerisch verlogene Doppelmoral beim Verbot der Demo in München bei gleichzeitigem Erlauben der vierten gewalttätigen Demo in Leipzig

Während man die Münchener Corona-Demonstration

schon wieder gerichtlich verboten hat, weil ,,Verstöße

gegen die Abstandsregeln vorhersehbar seien„, dürfen

wie zum blanken Hohn in Leipzig gewalttätige Links –

extremisten zum vierten Mal infolge ohne jegliche Ein –

schränkungen aufmarschieren. Selbstredend sah hier

die Justiz keine Gewalttätigkeiten voraus. So darf also

in Leipzig linksextremistischer Krawallmob ungestört

wieder aufmarschieren und randalieren. Warum er –

lässt kein Gericht in Leipzig Auflagen für linke Gewalt –

täter oder begrenzt deren Teilnehmerzahlen, so wie

es in München geschehen? Augenscheinlich weil wir

nicht in einem Rechtsstaat leben, sondern unter einer

Justiz die willkürlich nach ethnischer Herkunft und

politischer Gesinnung urteilt!

,, Der Streit um Connewitz schwelt seit vielen Jahren.

Und die harte Linke Szene genießt für ihre Anliegen

eine grundsätzliche Sympathie „ heißt es dazu im

,,Tagesspiegel„. Linksextremisten die auf Polizisten

einschlagen, Brände legen und Häuser besetzen ge –

nießen also die Sympathie der Lügen – und Lücken –

Presse!  Wir verstehen langsam warum ein Sigmar

Gabriel der rechte Demonstranten als ,,Pack„ be –

schimpfte, dafür in diesen Medien gefeiert wurde,

während dieselben über die sächsische Polizei her –

ziehen, welche den linksextremistischen Krawall –

mob in einem Tweet als ,,linkes Pack„ bezeichnet.

Es gilt eben auch hier die heuchlerisch verlogene

Doppelmoral, welche unter der Merkel-Regierung

geradezu zum Standard erhoben.

Im ,,Tagesspiegel„ etwa beschreibt  Julian Theilen,

mit eben dieser Sypathie, wie Connewitzer Linke

ein Kamerateam verjagen. Selbstredend wird dies

nicht als Angriff auf die Pressefreitheit gewertet

oder lautstark dagegen protestiert. Nur wenn auf

dieselbe Art und Weise ,,Rechte„ einer Dunja

Hayali ein Intervirw verweigern, dann wird da –

raus sogleich ein ,,Angriff„ konstruiert und über

die angebliche Gewalt bei rechten Demos gejam –

mert. Kein Wunder als das von solchen Subjekten

weder Linke noch Rechte interviewt werden wol –

len!

Während in Berlin das Widerlichste was die Politik

im Bundestag aufzubringen vermag, wochenlang

gegen friedliche Demonstranten auf den Treppen

des Reichstagsgebäude hetzte, sahen dieselben bei

den dreitägigen echten Krawallen in Leipzig mit

tatsächlichen Angriffen auf die Polizei wieder ein –

mal mehr weg. Was im Bundestag herum lungert,

tat, was es am Besten kann, nämlich sich blind,

blöd und taub zu stellen! Selbstredend war nicht

ein Einziger von ihnen dafür auch die Polizeibe –

amten aus Leipzig, die tagelang ihre Gesundheit

für diese Regierung riskierten, auszuzeichnen oder

gar zu ,,Helden„ zu erklären. Die unerträgliche

heuchlerisch verlogenen Doppelmoral dieser Ab –

geordneten kennt weder Maß noch Grenzen.

Diese Politik der Merkel-Regierung ist nicht nur

vollkommen blind, sondern sie ist allgemeingefähr –

lich! Wie kann man einen gewalttätigen Krawallmob

zum vierten Mal Randale zugestehen, während man

anderswo friedliche Demonstrationen verbietet. Will

man dass, was in Leizig zu erwarten ist, wieder als

,,Protestkultur„ verkaufen? Sind das die europä –

ischen ,,Werte„, die man im Bundestag vertritt?

Kein Wunder, wenn die nun danach schreien die

Brandstifter aus Moria aufnehmen zu wollen! Für

solche Politiker kann man nur noch Verachtung

empfinden. Die sind keine Beschützer der Demo –

kratie sondern deren schlimmste Feinde!

Zwischen den Zeilen lesen

Bei der Lücken-Presse muss man, wie einst bei der
Presse der untergegangenen DDR, zwischen den
Zeilen lesen können.
Etwa, wenn es um die Berichterstattung über den
Prozess um eine Schleuserbande geht. Diese habe
im großen Stil Integrationskurse an verschiedenen
Sprachschulen in ganz Deutschland anstelle der
eigentlichen Ausländer, zumeist Kosovo-Albaner,
absolviert.
Die Sprecherin der zuständigen BAMF behauptet:
,, Durch die gründlichen Kontrollen bei den Prüf –
ungen fallen einfache Betrugsversuche sofort auf „.
Sicherlich war dem nicht so, denn ansonsten hät –
ten die Täter dies wohl kaum ,,im großen Stil
durchziehen können! Und wie Kontrollen dagegen
bei der BAMF aussehen, ist aus zahllosen Skanda –
len bestens bekannt.
Interessant ist dass die Staatsanwaltschaft den
vier Verdächtigen ,, gewerbs- und bandenmäßiges
Einschleusen von Ausländern und Beihilfe zum
Erschleichen einer Einbürgerung „ vorwirft.
Das ist auch nichts anderes als Carola Rackete
von ,,Sea Watch„ und andere kriminell han –
delnde NGOs betreiben.
Der einzige wirkliche Unterschied dürfte in der
Finanzierung liegen! Die angeklagten Schleuser
ließen sich von den Ausländern, die sie nach
Deutschland geholt haben, bezahlen, die NGO
werden aus zwielichtigen Quellen finanziert, ge –
gen deren Offenlegung sich die Eurokraten mit
allen Mitteln wehren, wie der Fall Ungarn bes –
tens belegt!
Es ist in diesem Fall wohl wie mit den Fake news:
Lügst du für die Regierung ist das straffrei, lügst
da als Regierungsgegner, stellt dies eine Straftat
dar!
Übrigens ist dass, was die Merkel-Regierung seit
Jahren unter dem Vorfand ,,dringend benötigter
Fachkräfte„ betreibt, genau genommen ebenfalls
als ,, gewerbs- und bandenmäßiges Einschleusen
von Ausländern und Beihilfe zum Erschleichen
einer Einbürgerung „ anzusehen. Nur, wer stellt
schon die vor Gericht, welche die Gesetze machen?
Warten wir die Urteile ab, rechnen das Ganze mal
2, weil die Merkel-Regierung dasselbe in weitaus
größerem Umfang begangen, und wir wissen, was
Merkel und ihre Handlanger, sowie Carola Rackete
und ihr NGOs  in einem echten Rechtsstaat erwarten
täte!

Corona-Proteste : Schlimmste Gefährder kommen aus Regierungskreisen

Mittlerweile geht die Bewegung, welche gegen die
Corona-Maßnahmen demonstrieren in die Taus –
ende. Die Staatspresse kommt kaum noch hinter –
her all die Demonstranten als ,,Rechte„ oder als
,,Verschwörungstheoretiker„ zu verunglimpfen.
So lesen wir etwa im ,,Abendblatt„ über die Pro –
teste in München: ,, Auch als Rechte oder als Ver –
schwörungstheoretiker zu erkennende Personen
waren darunter. Rufe wie „Wir sind das Volk“ und
„Lügenpresse“ waren zu hören „. Wer es sich also
in Deutschland noch wagt, sich dem deutschen Volk
zugehörig zu fühlen, ist ein ,,Rechter„.
Die Politiker bekommen langsam das große Muffen –
sausen, wenn in ihren Städten die Zahl der Demons –
tranten von ein paar Hundert auf Tausende ansteigt.
Wie groß die Zahl der Protestler ist, sieht man auch
daran, dass die von der Politik zur Auflösung der
Demonstrationen in bester SA-Schlägermanier be –
nötigte örtliche Antifa große Mühe hat mit ihren
Stör-, Blockade- und Schlägeraktionen noch Ein –
fluß auf die Proteste zu haben! Ja, Steinmeiers
und Maas geliebte Linksextremisten drohen zu
verschwindenen Minderheit zu werden. Sie ge –
hen in der Masse der Proteste unter. So konnte
etwa das ,,Abendblatt„ bei den Münchener Pro –
testen nur noch ,, Kleingruppen von Linksextre –
men „ vorfinden! Auch in Stuttgart konnte die
,,Welt„ gerade noch ,,ein Dutzend Linke„ aus –
machen, und in Berlin waren es noch 40 linke
Demonstranten!
Gerade noch in Hamburg und Franfurt am Main
konnte Merkels Volkssturmaufgebot noch etwas
erreichen: ,, Mehrere Hundert Menschen demons –
trierten in Hamburg gegen die Anhänger von Ver –
schwörungstheorien. Sie lieferten sich Wortgefechte
und Prügeleien mit Demonstranten, die gegen die
staatlichen Schutzmaßnahmen protestierten. Bei
einer Auseinandersetzung wurde mindestens eine
Person leicht verletzt, wie die Polizei bestätigte
( Die ,,Welt„). ,, Insbesondere in Frankfurt
hatten sich aber auch Hunderte Gegendemons –
tranten formiert, die den Veranstaltern „Nazi-
Propaganda“ vorwarfen. Die Polizei hatte Mühe,
die unterschiedlichen Gruppen von jeweils meh –
reren Hundert Menschen in der Innenstadt aus –
einanderzuhalten. Insgesamt seien rund 1.500
Demonstranten beider Seiten in der City unter –
wegs gewesen, sagte ein Polizeisprecher. Es sei
gelegentlich zu Wortgefechten gekommen, Ge –
walt habe es aber nicht gegeben, so die Polizei
weiter. Vereinzelt seien die Menschen aufgefor –
dert worden, den notwendigen Abstand einzuhal –
ten „ ( ,,Sächsische Zeitung„`).
Natürlich könnte man sich fragen, warum in Coro –
na-Zeiten, wo man doch große Menschenansamm –
lungen, Gedränge verhindern und Sicherheitsab –
stand wahren will, die Merkel-Satrapen zu einer
bereits beantragten Demonstration immer noch
im alten Stil gleichzeitig Gegendemonstrationen
zulassen. Nur damit Linksextremisten mit Gewalt
die Protestbewegung behindern können, gefähr –
den diese Satrapen Gesundheit und Sicherheit
der Menschen. Ja es ist kriminell linke Gegen –
demos zuzulassen, obwohl man weiß, dass von
diesen die eigentliche Gewalt ausgeht. Sichtlich
sitzen hier die geistigen Brandstifter direkt in
den Stadträten, Senaten und Polizeiführung!
Oder ist es etwa Absicht, dass man linke De –
monstranten zur Gegendemos zulässt, wo sie
die eigentlichen Demonstranten blockieren,
und es so zum Stau kommt, so dass die Polizei
dann wegen fehlenden Sicherheitsabstand die
Proteste auflösen kann?
Und man braucht es sich an dieser Stelle gar
nicht erst zu fragen, wer da in Hamburg, Frank –
furt, Berlin, Stuttgart und anderen Städten die
Gegendemos mit den absehbaren Folgen geneh –
migt. Es dürften nämlich die üblichen grünen,
roten und linke Gefährder sein, denen die Ge –
sundheit und Sicherheit der Protestler scheiß
egal, und die bereit sind dafür auch ihre eige –
nen Polizeikräfte aufzuopfern! Deren abscheu –
liches Verhalten, gerade in der Krise, gibt den
echten Demonstranten Recht und wird dazu
führen, dass weitere Tausende gegen sie auf
die Straße gehen!

SPD-Wahlkampf gleich immer mehr Verzweiflungstaten

Kaum begonnen, ist der Wahlkampf für die SPD
wohl schon gelaufen.
Der Wahlkampf bei der SPD gleicht immer mehr
Verzweiflungstaten. Kein Wunder bei Kandidaten
mit der Ausstrahlung einer seit Monaten offenen
Dose Spargelsuppe.
Denn deren Spitzenkandidatin ist die Justizminis –
sterin Katarina Barley, deren bidsheriges Amtshigh –
light die gerade erfolgte Einstellung des Verfahrens
gegen die Mörder des in Bonn erschlagenen Nikolas
P. ist!
Die übrigen Kandidaten wie Udo Bullmann, Maria
Noichl, Jens Geier, Bernd Lange, Birgit Sippl, Diet –
mar Köst, Gaby Bischoff, Ismail Ertug, Constanze
Krehl, Tiemo Wölken, Petra Kammervert, Norbert
Neuser und Evelyne Gehard, allesamt Inhaber von
sozialistischen Pfründeposten im EU-Parlament,
haben dort solch hervorragende Arbeit geleistet,
dass kaum jemand sich ihrer Namen erinnert!
In Bremen, wo man der Familienclan kaum noch
Herr wird, übt sich die SPD lieber in der Benenn –
ung von Straßen mit Frauennamen.
In München, wo die eigenen Jusos der Partei im
Augenblick eher peinlich, erteilen die SPD-Oberen
lieber den Rednern der AfD-Jugend ein Hausverbot
für München als sich um die eigenen immer mehr
in kommunistische Gefilde abgleitende Jusos zu
kümmern.