Fußball-WM : Den Linken gegenüber deutlich Flagge zeigen!

Nachdem in Russland beim Fußball, Mexico es
allen deutlich aufgezeigt hat, das eine National –
mannschaft, welche diesen Namen auch verdient,
bedeutend besser zusammenarbeitet, als eine
bunte Multikulti-Elf, ist der Asylantenlobby das
letzte Vorzeigeprojekt für eine gelungene Inte –
gration abhanden gekommen.
Vergeblich also besuchte Merkel unmittelbar
vor der WM noch einen Fußballverein! Ihre
linken Maden indes fürchten schon das bloße
Hissen einer Deutschlandfahne. Von alters
her, zumindest seit 1968, gilt ja : Um so para –
sitärer man sich von deutschen Steuergeldern
ernährt, um so größer der Hass auf alles Deut –
sche. Diese Faustregel gilt von links, nach grün
bis hin zum Sozi.
Nationalismus ist schlimm, bedeutet es doch,
das solche Politiker etwas für das eigene Volk
bzw. Land tun müssten. In besonderer Verlo –
genheit spricht die Linksjugend von der Bedroh –
ung Andersdenkender. Bestimmt wurde noch
kein Büro der Linkspartei über 30 mal angegrif –
fen, so wie es vielen AfD-Politikern im diesem
Land passiert. Diesen hirnlosen Gestalten, de –
nen schon eine Deutschlandflagge solch eine
Angst einjagt, das sie sich davon bedroht füh –
len, so das sie nun den Fußballfans das Zeigen
der Deutschlandfahne verbieten wollen, sind
wahrlich keine Patrioten. Schon von daher
gilt es den linken Chaoten gegenüber deut –
lich Flagge zu zeigen !
In dem Aufruf zum Fahnenabreißen offenbaren
die Linken ihre ganze heuchlerisch-verlogene
Doppelmoral. Für sich selbst Meinungsfreiheit
und Toleranz fordernd, und anderen nicht ein –
mal das Zeigen der Landesfahne gewähren!
Da zeigt sich deutlich wer intolerant und
Gewalt gegen Andersdenkende ausübt
Aber wer seine Heimat liebt, wird ohnehin
nicht Links wählen!

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Kandel : Linksextremisten zeigen, von Politik – und Gewerkschaftsbonzen angefeuert, wie ihr friedliches und tolerantes Zusammenleben wirklich aussieht

In Kandel solidarisierte sich wieder einmal Poli –
tikprominenz, Kirche und Gewerkschafter mit
ihrem linksextremistischem Krawallmob und
machten so keinen Hehl daraus, das ihre Sym –
pathie einzig dem afghanischen Täter galt.
Für dessen Opfer, das fünfzehnjähriges Mäd –
chen Mia, hat man keinerlei Mitgefühl. Nur
Angst das ihr Tod ausgenutzt werden könne.
Wie abartig ist denn dass ? Statt dessen geht
man einzig auf die Straße, um den Anders –
denkenden nicht den Platz zu überlassen, und
ihnen ihr Reicht auf Meinungsfreiheit und Ver –
sammlungsfreiheit zu nehmen.
Dabei bedient sich die Asylantenlobby ein –
mal mehr des linksextremistischen Krawall –
mobs, welche in bester SA-Schlägermanier
auf die Polizisten losgingen und dieselben
mit Pyrotechnik und Flaschen bewarfen.
Sieht so die Demokratie einer Malu Dreyer,
natürlich SPD, aus ? Frau Dreyer hat zuvor
noch gefordert, man lasse nicht zu, daß der
Tod einer 15-jährigen instrumentalisiert
werde ! Die rheinland-pfälzische Minister –
präsident hatte sichtlich kein Problem damit
das Andenken der Toten mit den Krawallen
ihren Linksextremistischen Gesinnungsge –
nossen in den Schmutz zu ziehen.
Die herangekarrte Antifa, von den linken
Medien als ´´ Kandeler Bürger „ bezeich –
net, ebenso wie die angereiste Prominenz
aus Politik und Gewerkschaft ! Oder wohnt
Malu Dreyer etwa in Kandel ?
Die Antifa verhöhnte die Gegendemons –
tranten als Partyfeierer mit dem Spruch :
´´ Rassismus ist kein Grund für Partys „.
Mit solchen Zyniker machte sich die
Ministerpräsidentin gemein.
Die Polizei mußte Pfefferspray einsetzen
und 250 Chaoten einkesseln. Sehen so also
Dreyers Bürger aus die für ein´´ weltoffenes,
liberalen und gewaltfreies Miteinander „ ein –
treten ? Ist eine Ministerpräsidentin, die sich
mit mit gewalttätigen Linksextremisten ge –
mein macht eigentlich, für ein politisches
Amt noch tragbar ? Immerhin zeigten ihre
Linksextremisten, mit ihren Angriffen auf
die Polizei, mehr als deutlich, wie denn ihr
´´ toleranten und friedliches Zusammenle –
ben in Deutschland „ aussieht. Lange ge –
nug stecken Politiker und Linksextremisten
unter einer Decke und wollen nun in Kandel
mit Gewalt die Andersdenkenden zum Schwei –
gen bringen, welche an die Opfer von Multi –
kulti und Masseneinwanderung friedlich de –
monstrierten !
´´ Wir sind laut, aber wir sind mehr „ hetzte
Dreyer ihre linken Schläger auf. „ Wir lassen
uns jetzt nicht auf einen Demonstrationswett –
lauf mit den Rechten ein “ springt ihr Dietmar
Muscheid vom DGB bei, der sicher auch noch
nie was von Meinungsfreiheit und Versamm –
lungsrecht gehört. Statt dessen sollten sich die
Partei – und Gewerkschaftsbonzen einmal fra –
gen, welch Zerrbild sie von einer Demokratie
in Kandel geliefert, wenn sie Seite an Seite mit
randalierenden Linksextremisten in Kandel
zeigen.

Deutsche Trümmerfrauen werden weiter drastisch abgewertet

Die deutschen Trümmerfrauen hatten es wahrlich
nicht leicht. Sie mussten im Krieg sehr viel durch –
machen und durften 1945 dann den Schutt weg –
räumen.
Als man im Jahre 2000 im Bundestag beschloß,
fortan nicht mehr dem deutschen Volk zu dienen,
sondern einer imaginären Bevölkerung, was man
am Haackischen Erdtrog feierlich mit Sandsäcken
beschwor, da begann man im Wahne von Multi –
kulti und politischer Korrektheit die Trümmer –
frauen zu opfern. Man opferte sie dem oriental –
ischen Basarmärchenerzählern, welche es nun
verkündeten, das türkische Gastarbeiter Deutsch –
land aufgebaut. Fortan galt es die Leistungen der
Trümmerfrauen zu schmähen und klein zureden.
Das Ganze wurde noch gehörig mit der Kollek –
tivschuld gewürzt.
Schließlich musste man die Trümmerfrau der
neuen Bevölkerung in Deutschland opfern,
welche zu großen Teilen aus Muslimen be –
steht. Und für die tut man im Bundestag ja
alles, vor allem immer mehr von ihnen ins
Land zu holen !
Der Lohn für ein hartes entbehrungsreiches
Leben bestand für die Trümmerfrauen nur
noch in Altersarmut.
Einen neuen Tiefpunkt in ihrem Ansehen
dürfte es nun sein, dass die Systempresse
nun die Trümmerfrau mit Andrea Nahles
und Angela Merkel gleichstellt. Das ist
wohl die schlimmste Beleidigung, die
man diesen Frauen antun konnte. Sicht –
lich kennt man in den Medien weder
Scham noch Grenzen !

Die Duden-Gestapo

Wenn man in diesem Land noch eine eigene
Meinung hat, die nicht zu 100 Prozent, jener
der regierenden Parteien entspricht, ist man
ein Rechter. Wenn man es dann auch noch
wagt, diese, seine eigene Meinung offen zu
vertreten, ist man ein Nazi. Und als solcher
wird man überwacht.
Da gibt es zum Beispiel die Duden-Gestapo
die jedes deiner benutzten Wörter überwacht
und ist es nicht 100 Prozent politisch-korrekt,
dann wird es einfach dem Sprachgebrauch des
Nationalsozialismus zugerechnet. So stammt
mittlerweile fast jeder Begriff der eine Sache
genau beschreibt aus dem Vokabular des Na –
tionalsozialismus. Man könnte glatt von daher
glatt meinen, dass die Nazis in Deutschland
die Einzigen waren, die sich je klar und ver –
ständlich auszudrücken vermochten. Vielleicht
diskutieren von daher die Linken auch nicht so
gerne mit einem Rechten.
Die Duden-Gestapo, ist mittlerweile unter an
derem auch ein fester Bestandteil von Wikipedia
und durchforstet quasi alles, was in Deutschland
je geschrieben, vom Kinderbuch aus den Fünfziger
Jahren bis hin zum modernen Facebook-Eintrag.
Bei solch reger Tätigkeit bleibt es nicht aus, das
Jahr für Jahr immer mehr Wörter auf die Schwarze
Liste der Duden-Gestapo kommen.
Was einst mit Wörtern wie ´´ Negerhäuptling „,
und ´´ Negerkuß „ oder ´´ Ziegeunerschnitzel
begann, ufert längst in blankem Gesinnungsterror
gegen die deutsche Sprache aus. Der Fantasie der
Duden-Gestapo ist da keine Grenzen gesetzt. Wie
in Georges Orwell ´´ 1984 „ die Geschichte, so
müssen nun im Zeitgeist der Duden-Gestapo, mit
gewohnter Regelmäßigkeit Jahr für Jahr immer
mehr Bücher und Artikel umgeschrieben werden.
Wie schon erwähnt, ist die Duden-Gestapo dabei
sehr erfolgreich auf Wikipedia, wo seit 2010 nahe –
zu sämtliche Artikel politisch-korrekt umgeschrie –
ben. Die Duden-Gestapo ist darin weitaus erfolg –
reicher als es die DDR-Staatssicherheit je gewe –
sen.
Neben dem Umschreiben ist aber auch das Verbot
bestimmter Bücher zur Hauptaudgabe der Duden –
Gestapo geworden. Immer wieder verschwinden
so Bücher von den Bestellerlisten, Rezessionen
oder Onlinebestellversand. Auch hier ist die Du –
den-Gestapo sehr aktiv.
Dank Multikulti ist längst kein deutscher Begriff
oder Wort vor den Nachstellungen der Duden-Ge –
stapo mehr sicher.
Eines der jährlichen Highlights der Duden-Gestapo
ist zum Beispiel das Kürren des ´´ Unwort des Jah –
res „, wo in der Regel mit besonderer Parteilichkeit
immer ein Wort oder Begriff gewählt, welche gerade
unter Rechten sehr beliebt sind. Aus dem rot-grün ver –
sifften Gender-Multikulti-Bereich machte die Duden –
Gestapo noch nie etwas ausfindig.
Das Ziel der Duden-Gestapo scheint es zu sein, die
Deutsche Sprache möglichst so auszulöschen, wie
die deutsche Nationalität und das deutsche Volk
selbst.

Nationalismus ist nicht das Grundübel der Zeit !

Weitverbreitet ist immer noch die absurde These, das
Faschismus eine direkte Konsequenz aus Nationalis –
mus ist. Wäre dem so, hätten die ältesten National –
staaten, wie Großbritannien und die Schweiz auch
zuerst dem Faschismus verfallen müssen. Ja eigent –
lich hätte dann schon 1918 mit fliegenden Fahnen
sämtliche Staaten zu faschistischen Gesellschaften
sich wandeln müssen.
Die, welche heute ´´ Nationalstaaten überwinden „
wollen, sind ebenso heuchlerisch, wie inkonsequent.
Denn während nur in Europa die Nationalstaaten an –
geblich abgeschafft werden müssen, tritt man dagegen
für ein Existenzrecht des israelischen Nationalstaates
ein und niemand von denen würde das Auslöschen der
US-Nation fordern. Warum eigentlich nicht ? Weil die
Ideologie dafür genau aus diesen Kulturen stammt ?
Warum müssen die deutsche, die schwedische, die
niederländische, französische oder italienische Kul –
turen untergehen und dagegen aber für den Erhalt
der jüdischen Nation gekämpft werden ?
Warum fordert zum Beispiel niemand die Auflösung
der arabischen Nationalstaaten oder der afrikanischen
Nationen ? Richtig, weil hier die eigentlichen Rassisten
gefährlich am Werk sind, welche den weißen Europäer
abgrundtief hassen. Mutet es nicht seltsam an, das denn
einzig die europäischen Nationen überwunden, das heißt
ausgelöscht werden sollen ? Es ist ein erklärter Krieg
gegen sämtliche europäischen Kulturen ! Die Eurokraten
selbst sind damit die schlimmsten Feinde der Europäer.
Eine Politik, die 500 Millionen Europäer förmlich aus –
löschen will, ist weitaus schlimmer als jeder Nationa –
lismus ! Weder Hitler, noch Mussolini noch Franco,
also die führenden Faschisten ihrer Zeit, hatten je
vor, sämtliche Europäer in ein Gemisch aus Arabern,
Afrikanern und Resteuropäer zu verwandeln, wie es
die Pläne der Eurokraten vorsehen !
Daneben ist es ebenso ein Fehlurteil, dass National –
staaten für die Kriege verantwortlich seien. Es sind
von Vielvölkerstaaten weitaus mehr Kriege ausge –
gangen als von reinen Nationalstaaten ! Und aus
einem europäischen Vielvölker – und Kulturge –
misch, wie es die EU plant, wird sich die Gefahr
einer militärischen Auseinandersetzung nur
geradezu vervielfachen. Das ist wie der Versuch
einen Brand mit Benzin löschen zu wollen !
Schon jetzt herrschen in vielen Großstädten, die ein
Opfer der Eurokraten-Politik geworden, in bestimm –
ten Stadtvierteln bürgerkriegsähnliche Zustände und
zwar genau da, wo es keine einzelne Nationalität mehr
gibt, sondern Multikulti herrscht ! Das müßte auch
dem Einfältigstem aufzeigen, dass das vorsätzliche
Zerstören von Nationen, nur den eigenen Untergang
beschleunigt !
Es ist nicht nur völlig illusorisch, sondern geradezu
ein Verbrechen in europäischen Ländern, in denen
bislang eine oder höchsts zwei Religionen domi –
nierten, noch weiter Religionen und Kulturen hin –
zuzufügen und zu glauben, dass dadurch nunmehr
erst Frieden herrsche. Das ist in etwa so als würde
man in eine Meute ausgehungerter Löwen eine
Gruppe ausgehungerter Katzen setzen, in dem
Irrglauben, dass die sich nun friedlich vereinen
und so für hinlänglich Nachwuchs sorgen täten.
Nach allem Betrachten scheint mir im Augen –
blick Eurokrat zu sein das schlimmste aller Übel
zu sein, unter denen Europa leidet. Dieselben
sind versucht mit blanker Idiotie einen Natio –
nalismus zu ersetzen, von dem sie sichtlich
nicht die geringste Ahnung haben.

Ist Winfried Kretschmann etwa aufgewacht ?

Seit jenem Videomitschnitt fragen sich immer mehr
Menschen in Deutschland : Was ist nur los mit dem
grünen Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg,
Winfried Kretschmann?
Haben Vertreter der heimischen Automobilindustrie
dem eine Stoßstange in den Allerwertesten gescho –
ben, hatte der etwa gar ein Bier zu viel oder ist der
Kretschmann einfach nur der Politiker, der irgend –
wann dann doch noch wider zur Besinnung kommt
und sich fragt, ,, was mache ich hier eigentlich ? „
Sichtlich kann einem diese Frage schon kommen,
wenn man eng mit den drei apokalyptischen Reitern
der Grünen, Roth, Özdemir und Göring-Eckardt zu –
sammenarbeiten muß. Das ist in ungefähr als wenn
ein dauerniesender Allergiker als Bombenentschärfer
aheuert ! Irgendwann geht die Bombe hoch !
Und als Steuermann auf der grünen Titanic, welche
schon vorher das reinste Wrack, angeheuert zu haben,
dass könnte bei Winfried Kretschmann doch schon
Existenzängste ausgelöst haben !
Oder war alles einfach nur der eigenen Bequemlich –
keit geschuldet, dass man als Grüner ja stets Vorrei –
ter sein muß und da sah sich Kretschmann bereits in
einem E-Auto sitzend an irgendeiner Tankstelle und
auf eine freie Zapfsäule wartend ? Dreißig Minuten
können in einer Tankstelle im Grünen Berliner Mus –
terbezirk Friedrichshain-Kreuzberg verdammt lange
sein. Schnell zieht da das ganze Leben an einem vor –
bei !
Dazu liegt noch die Zukunft der Deutschen nach Mein –
ung der grünen Führungsspitze in Analphabeten, die
man sich aus aller Welt ins Land holt. Wie schnell
kann dann so einer die genderneutrale Toilette mit
der Elektrozapfsäule verwechseln, wobei es dann
zu einvernehmlichen Sex kommt, wenn denn die
Frau lange genug stillhält. Aber dieses Problem
hatte Kretschmann bestimmt nicht ins Auge ge –
fasst als er fragte ´´ Wie soll das denn gehen ? „`
Damit aber steht der Ministerpräsident nicht allein,
denn das fragen sich immer mehr Menschen ange –
sichts grüner Politik !

Endstation EU : Osteuropäische Staaten nun letzte Bollwerke der Demokratie

Da die Eurokraten zu Brüssel, deren Gesinnung nicht
den Völkern Europas gilt, sondern mehr der von Ge –
wohnheitsverbrechern ähnelt, so schrecken dieselben
auch nicht vor offener Erpressung zurück. Das brit –
ische Volk ist derzeit versucht mit mehr oder weniger
Erfolg ihren Machenschaften zu entfliehen, deren
Hauptziel es zu sein scheint die europäischen EU –
Staaten mit Muslimen, getarnt als Flüchtlinge, zu
überschwemmen, bis die Identität und eigenständige
Kultur dieser Völker vollständig ausgelöscht sind.
Die Erfolge der Brüsseler Gewohnheitsverbrecher
kann man gut in Schweden, aber auch schon in
deutschen Straßen bewundern.
Überall dort wo es in Ländern keine Volksvertreter
mehr gibt, hatten die Eurokraten bislang leichtes
Spiel, nicht aber in den osteuropäischen Ländern,
welche sich die Demokratie erst hart erkämpfen
mußten und nun nicht bereit sind, dieselbe zu
Gunsten der Oligarchen in Brüssel aufzugeben.
Eurokrat, das bedeutet nämlich immer gleich
auch ein Feind des Volkes zu sein; – zumindest
des Eigenen !
Nun will man Polen, Ungarn und Tschechien
dazu erpressen, auch Scharen von Muslime auf –
zunehmen, damit diese Länder endlich dieselben
Probleme wie die westeuropäischen, einschließ –
lich Islamisten und deren Terrorverbreitung be –
kommen. Diese Entscheidung hat nicht das aller
Geringste mit Demokratie zu tun, denn die ost –
europäischen Völker wurden von den Eurokraten
gar nicht erst dazu befragt, was sie davon halten
weitere Millionen Flüchtlinge innerhalb der EU
aufzunehmen ! Und wenn die Handlanger der
Brüsseler Eurokraten nun von ´´ europäischer
Solidarität „ daher fantasieren, meinen sie da –
mit nicht die Europäer innerhalb der EU, denn
die wurden nie gefragt, sondern nur die Betei –
ligung an den Verbrechen des Multikulti !
Die osteuropäischen Regierungen haben sehr
wohl nach Schweden und vor allem auch nach
Deutschland geschaut und gesehen, wie dort
das eigene Volk immer mehr zu Menschen
zweiter Klasse gemacht und ihnen die Hei –
mat entfremdet und dass wollen sie als die
letzten wahren Volksvertreter Europas ihren
Völkern nun wahrlich nicht antun ! Immer –
hin wissen sie klare Volksmehrheiten hinter
sich, – auch etwas, von dem Eurokraten nur
träumen können -, und handeln dementsprech –
end auch ganz im Sinne und zum Wohle ihrer
Völker, was ein Eurokrat ums Verrecken nie
tun würde ! Man schaue sich nur einmal deren
Proteste an als Donald Trump verkündete, dass
bei ihm Amerika an erster Stelle stehe. Eigent –
lich sollte es das Normalste der Welt sein, dass
bei einem gewählten Volksvertreter sein Volk
an erster Stelle steht, – daher wurde er ja ge –
wählt ! -, und nicht wie bei den Eurokraten
irgendeine abstruse Ideologie, die in der Aus –
löschung der eigenen Völker mündet. Das ha –
ben die Gewohnheitsverbrecher in Brüssel,
anders kann man dieselben leider nicht mehr
nennen, nie begriffen. Deren ganze Streben
gipfelt darin die eigenen Völker auslöschen
und durch eine imaginäres Bevölkerung zu
ersetzen.
Wer als Europäer in Europa noch eine Zu –
kunft haben will, der kann nur hoffen, dass
die letzten osteuropäischen Bollwerke der
Demokratie dem Wüten der Eurokraten
standhalten mögen.