Lamya Kaddor verteidigt dass, was sie wirklich ist !

Lamya Kaddor ist so eine Verfechterin des modernen
Islam, welche aber ihre Islamvorstellungen reichlich
dazu nutzt, sich selbst ins Gespräch zu bringen. Ob –
gleich die Mehrzahl sowohl der Deutschen als auch
der Muslime nichts darauf gibt, was Lamya Kaddor
von sich gibt, ist dieselbe dafür überproportional in
den Medien präsent. Wohl weil auch die Medien in
Deutschland meist über das berichten, was niemand
interessiert.
Um sich so aber nun wichtig zu machen, erfindet die
Kaddor dann in den Medien Anfeindungen gegen sich
selbst. Da läuft in der Regel so ab : Mit erhobenem
Zeigefinger zieht die Kaddor über jemanden her und
wenn der oder die sich dagegen wehrt, sieht sich die
Kaddor so Anfeindungen ausgesetzt. Wie es etwa in
der Auseinandersetzung mit der Islamkritikerin Necla
Kelek geschah.
Sich als Muslima in die Opferrolle zu bringen, dass ist
zum zweiten Lebensinhalt der Lamya Kaddor gewor –
den. Dafür lebt sie und geniesst es sehr. Dieses gerade –
zu schwelgen im Selbstmitleid : ´´ Man kann im Netz
über mich lesen, ich hätte keinen Studienabschluss in
Islamwissenschaft, wäre keine Lehrerin, sei genuin
dumm, ein „U-Boot“ der Islamisten, eine „Ungläubige“,
eine Ketzerin, eine Zionistin, eine Verräterin und vieles
mehr – und das steht zum Teil auf populären und von
manchen Intellektuellen geschätzten Internetseiten.
Damit lebe ich seit vielen Jahren „ schreibt sie selbst.
Ein wenig gleicht die Kaddor da Goethes Zauberlehr –
ling, der die Geister nicht mehr los wird, die er selbst
gerufen : ´´ Die Islamisten agitieren, weil ich eine libe –
rale Muslimin bin, die Rechten, weil ich eine Deutsche
mit syrischen Wurzeln bin. Jetzt haben sich säkulare
Linke und einige Trittbrettfahrer dazugesellt, vermut –
lich weil ich mich als gläubige Frau verstehe „ so be –
schreibt sie selbst es. Bliebe die Frage : Wer hasst denn
Lamya Kaddor eigentlich nicht ?
Vielleicht die Redaktion des ´´ SPIEGELS „, in deren
Kolumnen die Kaddor sich ausheulen, in der Opferrolle
suhlen und sich neue Feinde schaffen kann !
Aber sie hat noch Gleichgesinnte und die stellt sie uns
auch gleich alle vor : ´´ Die Vorwürfe richten sich zu –
gleich gegen Persönlichkeiten wie den Integrations –
forscher Professor Klaus Bade, den Antisemitismus –
forscher Profes sor Wolfgang Benz, die Schriftstellerin
Hilal Sezgin, den CDU-Politiker Ruprecht Polenz,
Grünen-Parteichef Cem Özdemir, den Verleger und
Spiegel-Kolumnisten Jakob Augstein, den früheren
Feuilleton-Chef der FAZ, Patrick Bahners, den Jour –
nalisten Daniel Bax und andere „ Alle die haben da
nämlich auch schon einmal die Necla Kelek kritisiert,
was sie augenscheinlich zu Mitstreitern von Lamya
Kaddor macht. Vielleicht sogar zu Mitverschwörern
bei der Verbreitung eines liberalen Kaddor-Islam in
Deutschland und ganz Europa. Ist es doch genau die
Klientel, welche ansonsten in Deutschland, neben
dem selbstverständlichen Kampf gegen Rechts, aus –
schließlich die Flüchtlingslobby bedient ! Und von
daher bemüht sich die Kaddor all die dort Aufgezähl –
ten zu ihren Jüngern zu machen, das sie eben die ein –
zig wahre Prophetin des liberalen Islam und nicht die
Ungläubige Necla Kelek ! Daneben soll diese Auf –
zählung die Kaddor selbst glaubwürdiger machen.
Und da die Medien der Masche der Kaddor, von der
´´ WELT „ bis hin zur ´´ FAZ „ keine Aufmerksam –
keit schenken, sondern die allein seligmachende Pro –
phetin Kaddor kritisieren, verfällt sie zwar nicht gleich
einer Ohnmacht, schon weil Jammern ihr Leben ist,
sondern dem Selbstmitleid : ´´ Kennen Sie das: Je –
mand versucht Ihnen weiszumachen, die Wiese sei
blau, und Sie müssen nun argumentieren, dass sie
doch grün ist? Eigentlich ist es müßig, etwas Offen –
sichtliches oder etwas Selbsterklärendes noch einmal
zu erklären. Aber wir leben nun mal in sonderbaren
Zeiten „ heult sie als hätte nur sie recht. Dabei lebt
kaum einer der Milliarden Muslime auf der Welt
ihren liberalen Islam, aber Recht will sie trotzdem
immer haben. Und im Fall der Necla Kelek kein
Recht zu bekommen, dass zerfrisst die Kaddor
innerlich, wenngleich es ihre Opferrolle auch
ungemein nährt.
Der Kelek Äußerungen über einen Islam, indem
in manchen arabischen Provinzen angeordnet,
dass die Hinterteile von Tieren, wie Schafen,
Ziegen und ähnliche, verhüllt werden müssen,
um nicht etwa die Lust des Mannes heraufzu –
beschwören, sind für Kaddor ´´ ein Skandal,
„dem“ Islam derartige Auffassungen über die
Sexualität von Männern zuzuschreiben. Das
ist in etwa so, als würde man dem Katholizis –
mus pauschal eine Nähe zum Kindesmissbrauch
unterstellen. So etwas kritisiere ich in der Tat
sehr scharf „. Ja etwas zu unterstellen und es
dann sehr scharf zu kritisieren, dass tut sie tat –
sächlich gerne. Gut, dass sie es an dieser Stelle
selbst sagt.
Übrigens wie viele muslimische Flüchtlinge, die
hier Sexualstraftaten begingen, gaben es später
selbst vor Gericht zu, dass sie es dringend ge –
braucht, weil ihre eigenen Frauen daheim ge –
blieben ? Diese unbestrittene Tatsache würde
auch eher der Kelek Recht geben als der Kad –
dor ! Wobei man es sich fragen muss, warum
die liberale Muslimin Kaddor nun ausgerech –
net solche Männer vor der Necla Kelek meint
in Schutz nehmen zu müssen. Da entpuppt sich
ihr liberaler Islam und der Islamismus als ein
Kopftuch, dessen beiden verschiedene Seiten
doch einen festen Knoten bilden. Und genau
dass ist es, was die Kaddor einfach nicht be –
greift, noch eingestehen will !

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Erste Reihe : Nach Propaganda nun die gezielte Provokation

Gerne redet man in Deutschland über Meinungsfreiheit,
die man aber längst nicht allen in diesem Land gewährt.
Rechte zum Beispiel oder das, was die politische Elite
und ihre Antifa und Autonomen-Schlägertrupps dafür
halten, denen gilt keine Toleranz oder räumt man ihnen
Meinungsfreiheit ein. Wo man sie nicht gleich verbietet,
da versucht man eben zu provozieren.
Besonders pikant daran ist wohl, dass Nemi El-Hassan
mit ihrer Muslima-PR-Aktion indirekt den Rechten sogar
aufzeigt, dass die Überfremdung bittere Realität ist : Die
können nämlich nicht einmal mehr in ihrem eigenem
Land friedlich ein Konzert besuchen, ohne dabei vom
Islam belästigt zu werden ! Womit die sich eigentlich
durch den Kopftuch-Auftritt der El-Hassan in ihrer
Meinung nur noch bestätigt fühlen, Dank dieser frag –
würdigen Initiative aus der Ersten Reihe.
Als solch eine gezielte Provokation kann man die Aktion
der Muslimin Nemi El-Hassan betrachten, die kopftuch –
bewehrt, in der Thüringer Stadt Themar auf dem Konzert
´´ Rock gegen Überfremdung „ erschien, um dort ganz
bewusst zu provozieren.
Würde man etwa auch einen so ausgestatteten augenschein –
lichen Transvestiten, mit großem Kreuz behängt, in einer
Moschee nach homophoben Vorurteilen fragen lassen ?
Oder täte die Este Reihe etwa, jemand so ausgestattet,
mit deutlich sichtbarer Kleidung aus der rechten Szene
zu einem ´´ Rock gegen Rechts „-Konzert entsenden, um
dort auf eben diese Art und Weise gezielt linksextremist –
ische Vorurteile zu provozieren? Wohl kaum !
Diesen platten Propagandastil behält sich die Asylanten
Rundschau Deutschland ( ARD ) und das Zwielichtige
Fernsehen Deutschland ( ZDF ) ausschließlich dem
´´ Kampf gegen Rechts „ vor und nennen das Ganze
schamlos ´´ investigativen Journalismus „. Natürlich
heißt die Dokumentation ´´ Neue Rechte Welle „ und
dient ausschließlich dem Angstmachen der Zuschauer
vor den ´´ Rechten „. Seit der 2013 er Fallstudie von
Anja Röpkes Kameramann in Bremen bei einer AfD –
Wahlveranstaltung scheinen solche gezielten Provoka –
tionen zum Standard solcher Dokumentationen zu sein,
was den deutlichen Verfall der Ersten Reihe aufzeigt.
Mehr hat man für GEZ-Zwangsgebühren nicht mehr
zu bieten !
In diesem Provokationsstil lief die libanesische Mus –
limin mit ihrem Kopftuch nun auf dem Konzert her –
um und fragte ´´ Bin ich für Sie deutsch ? „. Die Ant –
worten, die sie darauf erhielt, waren wohl vorherseh –
bar. Obwohl die Libanesin in Deutschland geboren
und einen deutschen Pass besitzt, bekam sie folge –
richtig zur Antwort ´´ Sie sind Libanesin „. Ebenso
wenig, wie eben ein kaukasischer Schäferhund, der
in Deutschland geboren und mit deutschen Papieren
versehen, damit nicht automatisch zum Deutschen
Schäferhund wird: Das kann man den ´´ Nazis „
nun wirklich nicht vorwerfen !
Wie zu erwarten erntete die schon im Vorfeld auf
YouTube gestellte Dokumentation somit nicht nur
Zuspruch. Inzwischen scheinen die Macher so von
den Reaktionen überrascht, dass die Erste Reihe
kalte Füsse bekam und das ´´ Jäger und Sammler „-
Online-Format schnell wieder von Netz genommen.
Man spricht von einer ´´ gemischten Resonanz „
in den sozialen Netzwerken. Das war wohl zu er –
warten !
Offiziell weiß man in der Ersten Reihe nicht, warum
YouTube das Video von Netz genommen. Sichtlich
reicht der gesamte investigativen Journalismus von
ZDF und ARD nicht aus, um die Hintergründe zu
recherchieren, was deutlich macht, wie dort ´´ ge –
arbeitet „ wird !

Vielleicht hilft dies Bild ja Frau Nemi El-Hassan bei ihrer Frage, ob sie denn eine Deutsche sei  :
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Aydan Özoguz macht Schluß mit dem Mythos von der kulturellen Bereicherung der Deutschen

Als die Bundesbeauftragte für Integration, Aydan
Özoguz den Medien wieder einmal eines ihrer
vollkommen sinnentleerten Statements gab, da
ahnte sie es wohl selbst nicht, dass sie damit
einem der größsten urbanen Mythen des 21.
Jahrhunderts ein Ende bereitete, nämlich dem
von der kulturellen Bereicherung der Deutschen
durch Migranten.
In einem Interview im ´´ Tagesspiegel „ sagte
Aydan Özoguz nämlich wörtlich ´´Eine spezifisch
deutsche Kultur sei jenseits der Sprache schlicht
nicht identifizierbar „. Indem sie den Deutschen
also eine Kultur absprach, räumte sie sogleich ein,
dass ein Kernstück jeder linker, grünen und sozial –
demokratischer Politik, nämlich der glorifizierte
ein Vierteljahrhundert alte Mythos der kulturellen
Bereicherung, nichts als eine dreiste Lüge ist !
Wenn es nämlich keine deutsche Kultur gibt,
kann dieselbe auch nicht bereichert worden
sein. Dieses Nichts mit dem Garnichts zu be –
reichern, prägte doch über Jahrzehnte hinweg
jede linke, grüne oder rote Politik, und nun ent –
larvte Aydan Özoguz dies als die Lüge der bun –
desdeutschen Geschichte !
Auch leugnete sie dreist, dass die Deutschen je –
mals Verbrechen gegangen, denn ´´ Einwander –
ung und Vielfalt „ haben unsere Geschichte ge –
prägt ! Irgendwie wussten wir es ja schon immer,
seitdem bekannt geworden das Hitler ein Öster –
reicher gewesen ! Aber nun erteilt die muslimische
SPD-Politikerin Aydan Özoguz uns endlich Abso –
lution und übernimmt die vollen Verantwortung
für die deutsche Geschichte, natürlich mit samt
allen Migranten !
Es gibt also weder eine deutsche Leitkultur, noch
ein deutsches Volk und deshalb übernimmt Frau
Aydan Özoguz nunmehr die volle politische Ver –
antwortung für die moderne Geschichte in Deutsch –
land und beweist zugleich, dass kulturelle Bereicher –
ung eben solch ein Mythos ist, wie die Kollektiv –
schuld des deutschen Volkes, denn Schuld ist ein –
zig und alleine die kulturelle Vielfalt ! Mit diesem
Eingeständnis hat Aydan Özoguz beispielhaft Ge –
schichte geschrieben.
Und schon bald wird Aydan Özoguz auch nach –
weisen, dass deutsche Sozialdemokratie keine
politische Strömung, sondern wie das Betrunken –
sein, einfach nur ein Zustand ist, in dem Genossen
zuweilen verfallen, da sie kein eigenes Volk haben
und keine Kultur !

Was denn nun, Lamya Kaddor ?

Schon mit ihrer Leibesfülle zeigt es Lamya Kaddor allen
deutlich an, zu welchem Wohlstand man als Migrant in
Deutschland kommen kann und das dieses nicht unbe –
dingt mit Arbeit verbunden sein muß.
Ganz in diesem Sinne ließ sich die Religionspädagogin
nun auch bis Sommer 2017 vom Schuldienst beurlauben.
Als Grund für diesen staatlichen Sonderurlaub gibt die
muslimische Fachkraft Lamya Kaddor Sicherheitsgründe
an, da sie Morddrohungen erhalte. In einer Erklärung
gibt Kaddor an ´´ Nach ihrem durch eine Bedrohungs –
welle bedingten Rückzug aus dem aktiven Schuldienst
sieht die Pädagogin und Buchautorin sich und andere
durch regelrechte Feldzüge von Rassisten attackiert „.
Natürlich könnte man es sich da fragen, wenn diese
Drohungen erst einsetzten nach ihrem Rücktritt aus
dem Schuldienst, warum Kaddor dann den Dienst
aufgab und damit quasi erst den Argumenten all
ihren rassistischen Gegnern vom ´´ faulem Moslem „
regelrecht Vorschub leistet. Zumal in den von ihr
abgehaltenem Religionsunterricht wohl kaum die
Sprößlinge von blonden und blauäugigen Deutschen
sitzen, gegen die Frau Kaddor so gerne zu Felde zieht.
Somit besteht also für sie während des von ihr abge –
haltenen Unterrichts auch keine Bedrohung für ihre
Person !
Sichtlich genehmigt sich Frau Kaddor hier nicht nur
einen schön langen, staatlich bezahlten Sonderurlaub,
sondern setzt zugleich auch mediengerecht eine sehr
gezielte Werbekampagne für ihr neues Buch in Gange.
Dieses widmet sich dann auch, wie passend, dem an –
geblich gegen ihre Person ´´ organisiertem Hass „ von
Netzwerken, ´´ die einem wirklich heimsuchen „ !
Damit ist Lamya Kaddor, sehr Guinessbuch-verdächtig,
die erste reale Person, die von einem Netzwerk Besuch
bekommen. Wie zur Bestätigung einer gezielten Werbe –
kampagne klingen dann auch diese Sätze in den Medien :
´´ Sie selbst erhalte seit Jahren wegen ihrer Meinungen
Hassbotschaften, vor dem Hintergrund des Erscheinens
ihres neuen Buchs und der momentanen Stimmungslage
sei es derzeit aber besonders schlimm „. Auch dies ist in
der Tat sehr Guinessbuch-verdächtig, dass eine Autorin
Hassbotschaften für ein Buch bekommt, dass sie stellen –
weise noch gar nicht geschrieben und damit auch noch
niemand zu lesen bekommen hat !
Um so verwirrter dann diese Aussage von der Autorin :
´´ Ich musste mich aus Sicherheitserwägungen vom Schul –
dienst beurlauben lassen, da das, was da gerade gegen
meine Person lanciert wird, nicht mehr berechenbar ist –
und das nur, weil ich es gewagt habe, einen Blick in Sachen
Integration auf die Mehrheitsbevölkerung zu richten „.
Ja, was denn nun Frau Kaddor ? Langsam müssen sie sich
nun einmal für eine Variante entscheiden ! Also zuerst
setzten die Hasspostings vermehrt gegen sie ein, nach –
dem sie den Schuldienst quittiert und wurden schlimmer
nachdem Sie an einem Buch schreiben, dessen Inhalt nie –
mand kennt und nun hat das Ganze auf einmal wieder
während ihres Schuldienstes angefangen ?
Dann aber entscheidet sich Frau Kaddor wieder für die
Version, das ihr ihr noch nicht erschienenes Buch der
eigentliche Auslöser sei : ´´ Ursache seien auch „verkürzte
Vorabdrucke“ ihres neuen Buchs sowie Journalisten und
Intellektuelle, die sehr massiv gegen sie Stimmung mach –
ten „.
Welcher Journalist hat denn da nun so massiv gegen Frau
Kaddor Stimmung gemacht ? Etwa jene, die nicht genug
Werbung für ihr neues Buch gemacht ? Und mutet es nicht
auch um so merkwürdiger an, wenn Frau Kaddor sich am
laufenden Band dann bei eben jenen Journalisten um so
mehr um Interviews bemüht und bei derselben Presse
Vorabdrucke und Reklame für ihr neues Buch ordert ?
Etwas näher kommen wir der Wahrheit dann doch noch,
woher nun wirklich der Hass gegen Frau Kaddor rührt :
´´ Dann bekomme ich eine Hasswelle zu spüren, wie ich
es wage, als Ausländerin meinen Mund aufzumachen und
den Deutschen diktieren wollen würde, welche Identität
die hier sich zuzuschreiben hätten „.
Ja auch ich als Deutscher, kann keine Sympathie aufbringen,
für eine übergewichtige Muslima, die mir vorschreiben will,
wie ich als Deutscher in Zukunft auszusehen und was ich zu
denken habe ! Das steht ihnen, Frau Kaddor, nämlich eben
so wenig zu, wie es mir, Sie bei beim nächsten Diäetkurs ihrer
Krankenkasse oder bei einer Weitch watcher-Gruppe anzu –
melden !

Die Offenbarung der Burka-Frau

In der ´´ Welt „ schreibt Beatrix Oßberger einen herzzerreißenden
Artikel über ´´ die Burka-Frau, die so sein wollte wie alle Deutschen „.
Aber bald schon verging selbst der Oßberger das Mitgefühl als sich
nach und nach in der Gerichtsverhandlung das entpuppt, was sich da
wirklich unter einer Burka verbirgt.
Was anderswo eine grobe Mißachtung des Gerichts, ficht in München
das Gericht nicht an, denn die Burka-Frau besitzt Migrationsstatus,
was zu Sonderregelungen führt. Obwohl Amira B. nun nicht etwa
vergewaltigt wurde, sondern nur beleidigt, darf der Angeklagte
sie nicht ansehen, sondern muß sich die ganze Zeit über, während
Amira B. ihre Aussage macht umdrehen. Typischer Migrantenbonus
eben. Dabei würden sich gewiß viele deutsche Frauen, die verge –
waltigt wurden, es sich wünschen, das sie vor Gericht ihren Peinigern
nicht in den Augen schauen müßte. Aber dieses steht eben in der
Heiko Maas-geschneiderten Justiz nur Burka-Frauen zu !
Auch das Amira B. obwohl sie fließend deutsch spricht von der
überaus verständnisvollen Richterin gleich eine Dolmetscherin
zur Seite gestellt bekommt. Was natürlich Amira B. gleich wieder
schwer empört : ´´ Ich bin doch hier geboren und lebe hier „ Da –
mit hat sie natürlich die Richterin gleich in der Tasche, die sich
mit ihrer Gutmütigkeit gleich in die Grauzone des Rassismus
jongliert. ´´ Man habe an seiner Mandantin ein Exempel stauieren
wollen „ kommt ihr Anwalt gleich daher. Warum hat die Burka –
Frau einen männlichen Anwalt ? Widerspricht das nicht vollkommen
dem, weshalb sie in eine Burka geschlüpft ? Aber derlei Nebensäch –
lichkeiten nimmt man kaum zur Kenntnis, denn hier soll nämlich nicht
der eigentliche Angeklagte, sondern ganz Deutschland von dieser Scharia –
Braut an den Pranger gestellt werden. Dementsprechend, nachdem die
Richterin in Rassismusnähe gebracht, kann Amira B. nun ihren großen
Auftritt starten.
Die Burka-Frau beginnt ihren Auftritt mit einer Anekdothe, das am Vor –
tag des Prozesses eine Kasserin im Supermarkt ihr Mut zugesprochen
habe, wie toll sie doch sei. ´´ So etwas Nettes passiert mir sonst nicht „.
Nicht das dies beim Prozeß nun etwas zur Sache getan, aber es entlarvt
Amira B. insoweit, das sie ein großes Aufmerksamkeitsdefizit verspürt,
welches sie mit einer Burka aufzubessern suchte. Ist ihr ja irgendwie
auch ganz gut gelungen !
Nun aber schildert die Burka-Frau wie rassistisch doch ihr Alltag sei und
dass sie täglich angefeindet werde. Wir ahnten es ja bereits, daß hier
ganz Deutschland vor Gericht stehen soll. Natürlich könnte man es sich
daher fragen, warum bei den doch nahezu täglichen rassistischen Über –
griffen auf sie, Amira B. eben nur diesen einen Mann dann angezeigt !
´´ Manchmal glaube ich, alle Menschen hier haben nur noch Hass in ihren
Herzen „. Warum es Amira B. die doch lange Zeit im Ausland verbracht,
dann trotzdem immer wieder nach Deutschland zieht, das erfährt man
natürlich nicht. Und als dann dieser eine Mann an der Münchener S-Bahn –
station sie beschimpfte : ´´ Ihr Arschlöcher „ und ´´ du gehörst hier nicht
her „, da habe sie ein Zeichen setzen wollen. Immerhin haben es ihr doch
genügend dümmliche Politiker bescheinigt, daß der Islam zu Deutschland
gehöre und damit eben auch die Burka-Frau ! Unfassbar deshalb für sie,
das ihr ganzer feiner Plan nun nicht aufging und es in Deutschland tat –
sächlich noch Gerichte gibt, die diesen Mann freisprachen. Das kann ja
nur Rassismus sein. ´´ Ich habe damit gerechnet „ gibt Amira B. heute
unumwunden zu und wir können uns dem nicht verschließen, daß in
diesem Fall überhaupt viel Berechnung lag. Also ging es denn nun der
Tunesnierin garnicht um den eigentlichen Sachverhalt, sondern sie
wollte austesten, wie weit man als Muslima heute schon an deutschen
Gerichten gehen kann ? Aber man durchschaute sie schnell und im
Prozeß ist es schnell vorbei mit der Selbstdarstellung. Plötzlich weicht
die Burka-Frau nämlich allen direkten Fragen aus. Etwa der, wie sie
denn nun in die Burka gekommen. Mit neunzehn Jahren sei sie, ob –
wohl ihre Eltern doch nicht sehr religiös und ach so tolerant, nach
Tunesien zurückgereist um einen ihrer Verwandten zu heiraten.
Natürlich freiwillig. Aber allen Fragen um das Warum weicht sie
aus. Stattdessen folgt eine weitere Selbstdarstellung und der üb –
liche Part über die vielen ´´ Ungerechtigkeiten, die Muslime durch
den Islam zu erleiden haben „ Die Burka-Frau steigert sich hinein,
kommt nun mit wirren Verschwörungstheorien daher. ´´ Israel
habe Deutschland geerbt „ und so. Und wir verstehen langsam,
warum das Gericht den von dieser Burka-Frau angeklagten Mann,
einfach nur noch freisprechen konnte und wie recht der doch mit
seinen Ausruf gehabt. Die Burka-Frau die von ihrem Mann wohl
etwas zu viel aufs Maul bekommen, was nun sichtlich Folgeschä –
den hinterlassen, kann natürlich niemanden erklären, warum sie
nach ihrer Scheidung aus Tunesien und als mehr als überzeugte
Muslimin nunschnellstmöglich wieder in ausgerechnet solch ein
schlimmes Land wie Deutschland, in dem doch ´´ die Juden das
Sagen haben „ zurück wollte. Wahrscheinlich weiß Amira B.
das selbst nicht so genau, engt doch so eine Burka die Sicht –
weise drastisch ein. Obwohl Allah und der Prophet so groß,
mag die Burka-Frau nun nicht eine einzige Frage über ihre
ach so muslimische Familie beantworten. Nur das ihr Kind
beim Vater blieb, findet sie ganz in Ordnung, da Männer
das Kind besser versorgen können als Frauen. Danach fährt
bei der Burka-Frau vollkommen der Schleier runter.
Eine zweite Ehe, nun in Deutschland scheiterte ebenfalls und
Amira B. begann sich nun nur noch intensiv mit dem Islam zu
beschäften und jammert vor Gericht ´´ hätte ich mich doch
früher mit dem Islam beschäftigt „. Von nun an ist sie nur
noch mit der Burka unterwegs. Statt richtiger Kontakte baut
sie sich muslimische Bekanntschaften im Internet auf. Und
so bekamen wir durch diesen Prozeß doch noch Einblicke
in die wirre Psyche jener die Allah allzu eifrig anbeten. und
sich deshalb in Deutschland rassistisch behandelt fühlen 1