Wenn Gefährder und Beihilfeleister vollständige Aufklärung fordern

Die Beihilfeleisterin und Gefährderin Bundesinnen-
ministerin Nancy Faeser konsultierte dem Minister-
präsident von Schleswig-Holsteins, Daniel Günther,
so als wäre der ein Opfer der Bluttat von Brockstedt.
Eigentlich müsste die Schützerin krimineller Auslän-
der sich zu den Familien der eigentlichen Opfer be-
geben und sich bei denen für ihre Politik entschuldi-
gen.
Aber die Beihilfeleister und Gefährder aus Politik
und ihre Handlanger aus der Justiz sind schwer da-
mit beschäftigt den Palästinenser Ibrahim, der ge-
rade erst wegen einer Messerattacke eingesessen,
nun schnellstens als psychisch-krank zu erklären,
um einen möglichen islamischen Terroranschlag
wie immer zu vertuschen. Seltsam, dass der Paläs-
tinenser ein Jahr in Haft keinerlei psychische Auf-
fälligkeiten aufwies. Aber kaum hat er gemordet,
machte er auf die Polizei einen „verwirrten Ein-
druck“ . Das Tatmotiv eines islamischen Anschlags
finden die Ermittler nicht, weil sie gar nicht danach
gesucht.
Wenn am laufenden Band psychisch-kranke Mus-
lime zum Messer greifen, hätte die nun Betroffen-
heit heuchelnde Nancy Faeser schon längst han-
deln müssen. Aber die Beihilfeleister und Gefähr-
der aus der Politik sind schon schwer damit über-
fordert weitere Migranten nach Deutschland einzu-
schleusen, und zwar in solcher Anzahl, dass ihren
Handlangern in Städten und Kommunen schon die
Unterbringungsmöglichkeiten für Migranten aus-
gehen.
In den USA dagegen nahm die Unterstützung von
Masseneinwanderung von Migranten ein schnelles
Ende nachdem beherzte US-Amerikaner die Migran-
ten gleich Bus weise vor dem Haus einer linken Sena-
torin abluden. Vielleicht sollte dieses Beispiel Schule
machen und der erste Bus voll Migranten direkt vor
den Wohnhäusern von Nancy Faeser, Katrin Göring-
Eckhard und andere Sprechpuppen und Handlanger
der Asyl – und Migrantenlobby, wie zum Beispiel den
Chef von ProAsyl, abliefern.
Leider fand in ganz Deutschland kein einziger Bürger-
meister dazu den Mut. Dabei sind doch die Bürgermeis-
ter mit die Hauptleidtragenden, weil sie direkt vor Ort
dem Bürger Rede und Antwort stehen müssen. Wohl
so manch Bürgermeister gab auf und hängte den Job
an den Nagel.
Die Staatspresse ist zwar reichlich vor Ort, so heißt es:
,, Der Bahnhof in Brokstedt wurde am Donnerstag von dut-
zenden Medienvertretern belagert. Wo sonst überwiegend
Pendler unterwegs sind, tummelten sich am Folgetag des
Messerangriffs Fotografen und Kamerateams“. Selbstver-
ständlich wagte keiner der schaulaufenden Mietschreiber-
linge Bundesinnenministerin Nancy Faeser zu fragen, ob
sie nun endlich etwas zum Schutz der deutschen Zivilbe-
völkerung unternehmen werde, und wenn ja, was? Statt
dessen konnte die Faeser ungestört von unangenehmen
Fragen heuchelnd vollständige Aufklärung fordern.
Und Faeser als verantwortliche Bundesinnenminister
fragte nun die Presse: ,, „Wie konnte es sein, dass ein
solcher Täter noch hier im Land war? Wie konnte es
passieren, dass er trotz so vieler Vorstrafen nicht länger
in einer Justizvollzugsanstalt war? Und wie konnte es
passieren, dass er so früh aus der Untersuchungshaft
entlassen wurde?“ Um all diese Fragen werde es in den
nächsten Tagen gehen, kündigte Bundesinnenministerin
Faeser bei ihrem Besuch in Brokstedt an.
Die Frage kann man schnell beantworten : 1. weil eine
Bundesinnenministerin die Abschiebung von kriminel-
len Ausländern verhindert, weil ihr z.B. das Wohlerge-
hen eines afghanischen Vergewaltigers mehr am Herzen
liegt als die Sicherheit des eigenen Volkes. 2- weil ihr
Komplize, Bundesjustizminister Marco Buschmann,
ebenso wie die Faeser nur Kampf gegen Rechts kann,
und gegen alle anderen eine Kuschelpolitik führt!
Und das Ergebnis einer vollständigen Aufklärung nur
der sofortige Rücktritt der Verantwortlichen Bundes-
innenministerin wäre!

Taliban-Kämpfer wollen in den Westen

Im „The Daily Digest“ kommt man uns mit der rühr-
seligen Story über afghanische Taliban-Kämpfer,
die nun unbedingt in den Westen wollen, weil sie
„Frieden und ein besseres Leben“ wollen.
Also eine Bande muslimischer Idioten die, nach-
dem sie Jahre lang für das gekämpft, was sie nun
endlich erreicht, erst feststellen, dass es nicht dass
ist, wofür sie gekämpft. Und nun, nachdem sie in
ihrem eigenen Land das geschaffen haben, vor
dem sie nun meinen, flüchten zu müssen!
Keine westliche Demokratie sollte solche Subjekte
aufnehmen, sondern die in ihrem eigenen Land,
dass ausbaden lassen, was sie dort angerichtet! So
einem Gesindel  Asyl zu gewähren oder es sogar
aufzunehmen, ist geradezu als Verbrechen am
eigenen Volk zu werten!
Dieses widerwärtige Taliban-Gesocks – und Ge-
sindel möchte, nachdem es sein eigenes Land
zerstört, sich ein besseres Leben, genau in den
westlichen Demokratien machen, die es eben
noch so hartnäckig bekämpft.
Im „The Daily Digest“ kommt man uns nun mit
der Geschichte von Taliban Hamad daher. Der
war mit der Überwachung von Kontrollpunkten
betraut. Aber Hamad, wohl das erste Mal in
seinem Leben so mit etwas wie einer Arbeit
konfrontiert, wollte „dieses Leben nicht mehr“.
„Ich bin kriegsmüde. Ich habe viele Menschen
getötet. Ich bereue nichts, aber heute möchte ich
nach vorne blicken“, sagte Hamad den Journalis-
ten Célia Cuordifede und Mortaza Behboudi, ohne
Reue zu zeigen“. Kaum hat Vollpfosten Hamad
nach sieben Jahren endlich genau dass erkämpft,
wofür er zuvor gemordet, stellt er plötzlich fest,
dass er “ ein Recht auf Frieden und Freiheit“ habe.
Und wie zum Beweis, dass er ein absoluter Voll-
idiot erklärt Hamad dann den verblüfften Repor-
ter: „Das System, das wir eingeführt haben, ist
gut, ich glaube daran. Das ist nicht das Problem“.
Warum Hamad, wo er doch nun sein so tolles
System in Afghanistan mit errichtet hat, dann
unbedingt nach Paris wollte, kann er selbst nicht
erklären.
Dann stellt man uns Faisal vor. ,,Faisal arbeite als
Wachmann in einem Kinderkrankenhaus und als
Aufklärer für die Taliban“. Weil seine Glaubens-
brüder ihn 14 Monate nicht bezahlt, will auch
Faisal in den Westen. Auch Faisal hat sofort
einen Schuldigen ausgemacht: ,, das Problem ist
die Wirtschaft, die fehlenden Gehältern und die
Nichtanerkennung des Emirats durch die inter-
nationale Gemeinschaft.“ Mit anderen Worten
die Idioten von der Taliban haben tatsächlich
darauf gesetzt, dass wenn sie ihre Regime er-
richten, sie anschließend von der „internatio-
nalen Gemeinschaft“ bezahlt werden. Wobei
unter der „internationalen Gemeinschaft“
wohl kaum die über eine Milliarde Muslime
weltweit gemeint sein dürften. Bezahlen las-
sen wollen sie sich nur von den westlichen
Demokratien. Die sind, wie das Beispiel
Deutschlands aufzeigt, dass nach der Macht-
übernahme der Taliban gleich 700 Millionen
bereitstellte, um die Taliban und ihre Anhän-
ger durchzufüttern, blöd genug den Terror
auch noch zu bezahlen.
Die effektivste und zugleich billigste Methode
die Islamisten zu bekämpfen, ist es, diese
ihrem eigenen System zu überlassen. Der
leere Bauch eines Talibans zeigt eher Erfolg
als 20 Jahre Militäreinsätze gegen die. Nur,
wenn er am eigenen Leib das Regime zu spü-
ren bekommt, dass er selbst mit erkämpft,
kann ein echtes Umdenken erfolgen.
Nun in der EU solche Taliban aufzunehmen,
sie so ihrer gerechten Strafe und der Verant-
wortung zu entziehen, ist ein Verbrechen!
Zumal der afghanische Taliban so nicht das
aller geringste aus seinen Fehlern lernt. In
Deutschland und anderen EU-Staaten gleich
alimentiert zu werden und so keine finanziel-
len Sorgen zu haben, lässt den Taliban sogleich
wieder im Westen, kaum, dass er sich auf Kos-
ten der Steuerzahler den Bauch vollgeschlagen,
gleich wieder, nun in den westlichen Demokra-
tien, den Kampf für einen islamischen Gottes-
staat wieder aufnehmen.
Hier darf es nur eines für jeden Taliban geben,
nämlich denselben seinen Gottesstaat daheim
in Afghanistan bis zum bitteren Ende durchle-
ben zu lassen. Und, es wäre ein Verbrechen ihn
seiner selbstgewählten Strafe zu entziehen und
ihn irgendwo in Europa aufzunehmen!
In Deutschland haben ein Dutzend Toter durch
genau solche aufgenommenen Afghanen bitter
gezeigt, das falsche Solidarität und die Täter in
Afghanistan ihrer gerechten Strafe zu entziehen,
ein Verbrechen ist.
Natürlich könnte man den Umstand, dass Frauen
unter den Taliban keine Rechte haben, auch umge-
kehrt ausnutzen, dass jeder Taliban-Kämpfer, der
ohne schriftliche Genehmigung seiner Ehefrauen
und Mutter im Westen um Asyl ersucht, schon im
Voraus abgelehnt wird!
Derzeit treten die Bundesinnenministerin Nancy
Faeser und Bundesaußenministerin Annalena Bar-
bock noch als Gefährder und Beihilfeleister auf, in-
dem sie solche Afghanen nach Deutschland holen.
Der überwiegende Teil der Afghanen hat nachweis-
lich keinen Finger gerührt als die Taliban die Macht
übernommen. Also haben wir jedes Recht nun auch
keinen Finger für Hilfe für Afghanen zu rühren.
Die sollen ihren geliebten Islam in vollen Zügen aus-
leben und wenn sie finanzielle Hilfe wollen, gibt es
genügend reiche muslimische Staaten, an die sie
sich wenden können.
Wie heißt es so schön bei der Solidarität: Geteiltes
Leid ist halbes Leid! Also was spricht dagegen, dass
nun die Taliban-Kämpfer das Leid mit den Afghanen
teilen, denen sie das Schicksal ihres Taliban-System
zugedacht? Nichts!!!!
Zumal jegliche westliche Hilfe für Afghanistan nur
den Taliban zugutekommt und ihnen den Machter-
halt sichern.
Im Gegenteil, wir sollten jedem osteuropäischen
Grenzbeamten, der solch ein Taliban-Gesindel an
der Grenze zurückprügelt, von tiefsten Herzen aus
dankbar sein!

Wie vorhergesehen: Ukrainer wollen in Deutschland bleiben

Wurde uns in der Staatspresse immer erklärt, dass
die ukrainischen Kriegsflüchtlinge so ganz anders
seien als dass, was ansonsten für gewöhnlich so
als Flüchtling zu uns kommt, so scheint dieses
Bild, wie so viele andere, was in der Staatspresse
steht, so nicht zu stimmen. Die Staatspresse, die
sich hierzulande selbst „Qualitätsmedien“ nen-
nen, haben immer wieder und wieder betont,
dass die meisten Ukrainer nach dem Krieg so-
dort wieder in ihre geliebte Ukraine zurück wol-
len.
Im Laufe der Zeit wurde aus die meisten in der
Berichterstattung „viele“ Ukrainer und nun muß
man offen eingestehen, dass kaum noch ein Vier-
tel der ukrainischen Kriegsflüchtlinge in die Uk-
raine zurück will.
Jetzt muss man eingestehen, dass jeder dritte
ukrainische Flüchtling für mehrere Jahre oder
gar dauerhaft in Deutschland bleiben will.
Dazu hat man die übliche Studie bzw. Befrag-
ung „in Auftrag gegeben“. Darin heißt es dann
auch : ,, Von den mehr als 11.000 Ukrainern,
die daran teilnahmen, äußerten 26 Prozent die
Absicht, für immer in Deutschland leben zu wol-
len. Elf Prozent der Kriegsflüchtlinge wollen meh-
rere Jahre bleiben“.
Selbstredend fand in der buntdeutschen „Demo-
kratie“ keine Befragung der deutschen Bürger
statt, was die von der Ukrainisierung ihres Landes
halten, die aber immer noch besser zu sein scheint
als die unter Merkel abgelaufene Islamisierung.
Auch zu der wurden die deutschen Bürger nie
gefragt. Die läuft auch unter der Regierung unter
Olaf Scholz munter weiter, wie die dauerhafte An-
siedlung zehntausender Afghanen zeigt. Dazu wer-
den immer noch weiter munter bevorzugt Flüchti-
lanten aus dem muslimischen Raum, gepaart mit
Schwarzafrikanern aufgenommen, anderen EU-
Staaten „abgenommen“ oder im Mittelmeer „See-
notrettung“ vortäuschende linke NGOs mit ihren
Schiffen staatlich alimentiert, damit die weitere
Flüchtilanten nach Europa herüberschaffen.
Bei Muslimen und Schwarzafrikanern macht man
sich gar nicht erst die Mühe einer Befragung oder
„in Auftrag gegebene Studien“, sie zu fragen, wie
lange sie denn vor haben in Deutschland zu blei-
ben.
Dass, was in Deutschland für gewöhnlich so eine
„Regierung“ stellt, missbraucht seit Jahrzehnten
das „Asylrecht“ zur dauerhaften Ansiedlung von
Migranten. Nicht umsonst feierte die Staatspresse
es, dass inzwischen in Deutschland jeder Vierte
einen Migrationshintergrund hat. Die Staats-
presse quillt dementsprechend über von türkisch-
stämmigen Deutschen, Deutsch-Irakern und
deutschen Kurden usw. und so fort, die größten-
teils im Zusammenhang mit Verbrechen Erwähn-
ung finden.
Für gewöhnlich wird in der Staatspresse kaum der
Migrationshintergrund des Täters bei Verbrechen
genannt. Hier hat es der Leser zwischen den Zeilen
gelesen gelernt. Wenn vom Verbrecher nur das Al-
ter genannt, wie zum Beispiel „ein 27-Jähriger“
oder „ein vierzigjähriger Mann“ oder der Täter
nach der Stadt benannt, wie z.B. “ ein Duisbur-
ger“ beging dies, oder „ein Kölner“ hat in der
vergangenen Nacht das getan, dann weiß man
auch so, wer dahintersteckt!
In den Statistiken zur Kriminalität werden un-
ter „deutschen“ Tätern auch die Migranten mit
der BRD-Staatsbürgerschaft dazugezählt, damit
diese Statistiken nicht vollends aus dem vorgege-
benen Rahmen fallen. Das zum Beispiel die 2015
von Merkel unkontrolliert ins Land gelassenen
Migranten in kürzester Zeit 1,5 Millionen Straf-
taten begingen, dürfte hier durchaus als Mess-
latte dienen!
Unter der Regierung Scholz sollen Einwanderungs-
gesetze aus Deutschland ein „Einwanderungsland“
machen, und man gibt sich erst zufrieden, wenn
der biodeutsche Bürger im eigenen Land zu einer
Minderheit geworden, die dann wegen dem Rassis-
mus und Kolonialismus, und nicht zuletzt wegen
zweier verlorener Weltkriege, den neuen Herren
mit Migrationshintergrund dienen müssen. Schon
geben in „Islamkonferenzen“ die Muslime mit dem
Schwerpunkt „Islamfeindlichkeit“ die Richtung für
2023 vor. Die Bevölkerung ist so von 80 Millionen
auf 84 Millionen angewachsen. Jedoch wundert
sich in der Bundesregierung niemand darüber,
dass trotz 4 Millionen Neubürger sich kaum echte
Fachkräfte befanden!
Neben der einheimischen Kriminalität, wie Mafia,
Banden, Familienclans usw., – so gibt es Osteuro-
päer spezialisiert auf Einbrüche, Migranten aus
Rumänien und dem Balkan spezialisiert auf den
Taschendiebstahl, werden nehmen den Banden-
kriegen um die deutschen Reviere auch die eth-
nischen und religiösen Konflikte gleich mit aus
der Heimat importiert. Das früher bekannte Kur-
den gegen Türken ist heute viel bunter: Ukrainer
gegen Russen, Schiiten gegen Sunniten, Muslime
gegen Christen, Kosovoalbaner gegen serbische
Banden, Syrer gegen Afghanen und alle zusam-
men gegen Bio-Deutsche!
Übrigens zeichnete sich diese Entwicklung schon
bei der ersten großen rot-grünen Einwanderungs-
welle unter der unseligen Regie von Gerhard Schrö-
der und Joschka Fischer ab. Damals nahm man
überwiegend Kriegsflüchtlinge vom Balkan auf.
Das direkte Ergebnis war, dass wann immer es
in Deutschland in den folgenden Jahren auf den
Straßen zu Schießereien kam, zumeist Kosovo-
albaner beteiligt waren. Gelernt daraus hat man
nicht im Mindesten, wie die Regierung Scholz es
täglich neu unter Beweis stellt!
Nicht nur der biblische Turmbau zu Babylon war
am Sprachgewirr gescheitert, sondern auch das
buntdeutsche Sünden-Babel!
Im üblichen Wahne zahlt die Regierungen aus
Deutschland den afrikanischen Staaten Millio-
nen, damit deren Bewohner dableiben, alimen-
tiert gleichzeitig aber hier tausende Afrikaner,
um sie zum Bleiben zu animieren. Auch in der
Krise wird der Wahnsinn noch forciert. So sollen
80 Millionen Gas, Öl und Energie sparen, damit
die erwarteten 6 Millionen Zuwanderer die ge-
samten Einsparungen aufbrauchen. Ebenso, wie
man im Sommer 2022 im Staatsfernsehen der
Ersten Reihe wochenlang Kampagnen über den
Klimawandel abgehalten, in denen dann dem
Zuschauer erklärt, dass im heißer werdenden
Sommern in vielen deutschen Regionen bereits
ein spürbarer Wassermangel herrsche, ausge-
trocknete Bäche und Felder, absinkender Grund-
wasserspiegel usw. und so fort wurden präsentiert,
was aber die Bundesregierung in keinster Weise
daran hindert, in eben genau diese deutschen
„Trockengebieten“ weitere Tausende Migranten
zusätzlich anzusiedeln!
Nicht viel anders ist die Politik der Bundesregier-
ung gegenüber der Ukraine. Neben dem Krieg,
deren Staatshaushalt, – denn als Staat ist die Uk-
raine chronisch pleite und konnte schon seit dem
Jahr 2014 nur künstlich durch EU-Zuschüsse am
Leben gehalten, weshalb die Regierung Merkel seit
2014 an kräftig zahlte -, der Rückeroberung von
Donbass und Krim, militärischer und humanitären
Lieferungen, hat sich die Regierung aus Deutsch-
land auch verpflichtet, der Ukraine den Wieder-
aufbau zum erheblichen Teil mitzufinanzieren.
Gleichzeitig alimentiert dieselbe Regierung aller-
dings auch die Ukrainer in Deutschland, damit
möglichst viele von denen in Deutschland blei-
ben!
Würde man so den deutschen Staat als Schiff
ansehen, dann bohren die Regierenden riesige
Löcher in den Schiffsrumpf, damit das Wasser
schneller abfließe, während sie an der gegen-
überliegenden Wand fingergroße Löcher mit
Korken verschließt und dies der Schiffsbesatz-
ung und den Passagieren als riesigen Erfolg
verkauft. Das ist ungefähr so als hätte man
auf der Titanic versucht das riesige Leck mit
dem Geld aus dem Schiffstresor zu verschlie-
ßen. Und wir alle wissen, dass die für unsink-
bar gehaltene Titanic unterging.
So ist denn die einzige Antwort der Bundesre-
gierung, darauf, dass man zwar über Jahre Mil-
lionen von Migranten aufgenommen, aber nie
auch Millionen an Fachkräften dazu gewonnen
hat, einfach noch mehr solcher Migranten nach
Deutschland zu holen.
Gegenwärtig ist der einzige Unterschied zwischen
der Bundesregierung und den Offizieren auf der
Titanic, dass Letztere es begriffen, dass das Schiff
aufgegeben werden muss und nichts den Unter-
gang aufhalten kann! Von echter Einsicht ist man
im Bundestag gegenwärtig noch weiter entfernt
als Namibia von der ersten Mars-Landung!

Sabotage

Durch das seltsam kleinlaute Herumgedruckse in den
Medien nach den gezielten Sabotage-Anschlägen auf
das Kabelnetzwerk der Deutschen Bahn können wir
„Rechte“ als Täter schon einmal gänzlich ausschlie-
ßen, denn dies hätten sich die Medien, – noch dazu
unmittelbar vor den Wahlen in Niedersachsen -,
ganz bestimmt nicht als Thema entgehen lassen.
Auch die Anschuldigungen gegen Russland sind
eher kleinlaut.
Bleiben also die üblichen Verdächtigen übrig, bei
deren Taten Medien und ermittelnde Behörden
auch ansonsten gerne einvernehmlich schweigen.
Wann immer das „Motiv unklar“ ist, dann sind die
Täter in diesem Land entweder psychisch-kranke
Muslime oder Linksextremisten! Da der psychisch
Kranke eher wehrlose Frauen in einer Großstadt
messert, bleibt am Ende der Linksextremist übrig!
Und da passt es wie die berühmte Faust aufs Auge,
dass die Linksextremisten in Berlin schon öfters
Anschläge auf die Deutsche Bahn verübt.
Natürlich kann solch ein Anschlag auch einen ganz
anderen Hintergrund haben. Denn es ist seltsam,
dass die Bundesbahn gerade nach dem Anschlag
davon spricht, dass „Schutzmaßnahmen seien oft
wirtschaftlich nicht lukrativ genug“ und eine Ver-
staatlichung fordert. Frei nach dem Motto die Ge-
winne dem Unternehmen, die Kosten dem Staat!
Da könnten schon Konzerne die aktuell geschürte
Russland-Hysterie nutzen, um sich die teure Se-
curity für ihre sensiblen Bereiche zu sparen und
mittels vorgetäuschter Sabotage-Akte diesen
Schutz dem Staat aufzunacken. So heißt es plötz –
lich von allen Seiten „Für eine sicherere Infrastruk –
tur braucht es daher eine bessere Partnerschaft
zwischen Staat und privaten Akteuren“. Vielleicht
ist es ja genau dass, was man unter einer „staatlich
gelenkter Sabotage“ zu versteht hat!
Allerdings hätte man in diesem Fall uns sofort einen
Feind präsentiert! Schon der Ablenkung wegen.
Wenn aber der Staatsschutz in Bochum im Fall der
Bahn-Sabotage von einer „politisch motivierten Tat“
ausgeht, ohne einen klaren Tatverdächtigen zu nen-
nen, dann kommt eher der Linksextremist in Frage!
Sichtlich ist man hier in Deutschland kaum einen
Schritt weiter als in Polen, wo man ein plötzlich auf-
tretendes Leck in der Druschba-Trasse uns noch als
„unbeabsichtigte Beschädigung“ zu verkaufen sucht.

Die Achse der Mösen

Nach der Achse des Bösen folgt nun die Achse der
Mösen. Letztere wird gegen den Intimfeind Iran
in Stellung gebracht. Nicht etwa, weil es denen
tatsächlich in irgendeiner Weise um die Freiheit
der Frauen geht oder ganz speziell um die der
Frauen im Iran. Die sind denen nur Mittel zum
Zweck!
Es geht hier einzig darum, den Iran dafür abzu-
strafen, dass er, ebenso wie China, dass nun stän-
dig mit Taiwan provoziert, an der Seite Russlands
geblieben!
Also inszeniert man die Achse der Mösen. Diese
könnte eigentlich in der gesamten islamischen
Welt hyperaktiv werden, aber da es sich um ein
abgekartetes Spiel handelt, wird sie nur gegen
den Iran aktiv!
Um die Achse der Mösen zu durchschauen, da
braucht man nur in Deutschland sich anzusehen,
wer und warum dort für dieselbe auf die Straße
geht und aktiv wird.
Es ist in der Tat schon bemerkenswert, dass die-
selbe Presse, die als „unabhängig“ und „frei“ in
einer Demokratie scheinbar nicht in der Lage
gewesen, die Namen der drei in Würzburg von
einem Muslim zu Tode gemesserten Frauen zu
ermitteln oder mit deren Angehörigen Kontakt
aufzunehmen, im fernen Iran sofort die Namen
der Opfer, Mahsa Amini und Nika Shakarami,
kennen und in dem ohne weiteres , in einem
Land, in dem doch angeblich alle Informationen
unterdrückt, sogar noch deren Angehörige aus-
findig machen und sie interviewen können.
Also in einem Land in dem doch alles stark unter-
drückt, gelangt die Presse an mehr Informationen
zu von radikalen Muslimen ermordete Frauen als
im demokratischen und freien Deutschland! In
Letzterem ging allerdings auch niemand für die
ermordeten Frauen auf die Straße!
Der Tod von Mahsa Amini kam da sehr gelegen
und wurde sogleich instrumentalisiert. Dass es
sich hierbei um eine systematisch geplante Ak-
tion handelt, daran dürfte keinerlei Zweifel be-
stehen. Man fährt den üblichen Demonstranten-
Mob mit seinen Scheinfeministinnen auf die
Straße. Von diesem Mob, der nun angeblich
wegen Mahsa Amini und gegen das Kopftuch-
tragen, unterwegs, war niemand zu sehen als
in Würzburg so ein Muslim gleich drei Frauen
messerte. Sie schwiegen, als ein Afghane auf
eine Rentnerin einstach, weil er keine Frau
arbeiten sehen konnte! Man sieht, dass ihnen
tote oder schwer misshandelte Frauen im
eigenen Land im Grunde vollkommen egal
sind, solange sich deren Fälle nicht für die
Politik der Regierung instrumentalisieren
lassen.
Dieselbe Presse, die eben noch schwer am
Jammern, dass Frauen in Deutschland in
öffentlichen Dienst an Schulen oder christ-
lichen Krankenhäuser kein Kopftuch tragen
dürfen oder in Schwimmhallen und Frei-
bädern keine Burka ähnlichen Badeanzüge,
heulen jetzt mit den Wölfen, dass im Iran
eine Frau wegen nicht ordnungsgemäß ge –
tragenem Kopftuch getötet worden!
Dabei galt ihnen eben noch Jeder, der dies
öffentlich angeprangert als „islamphob“
oder der übliche Diskriminierer und Ras-
sist!
Dieselben Medien, die uns Jahr für Jahr
wieder darüber belehrt, dass man zum
Ramadan ganz besonders viel Rücksicht
auf Muslime nehmen müssen, wollen
nun auf einmal Vorkämpfer gegen den
Islam im Iran sein.
Saudi Arabien, wo die Stellung der Frau
bei weitem keinesfalls besser als im Iran
ist, wird natürlich schön außen vor ge-
lassen, weil die Regierung aus Deutsch-
land dorthin gerade Waffen verkauft und
um Öl und Gas gebettelt! Dies ist nur ein
weiteres Zeichen für die heuchlerisch-ver-
logene Doppelmoral, mit der man die Me-
dien beherrscht.
Selbstverständlich sind nun die EU-Staaten,
die zuvor den Islam und seine weitere Aus-
breitung bei jeder Gelegenheit im eigenen
Land begünstigt, denen die Leben der vielen
Frauen, die im eigenen Land von Muslimen
getötet, nichts bedeuten, nun sogleich für
Sanktionen gegen den Iran. Die Frauen-
rechte in Saudi Arabien sind ihnen scheiß
egal, weil sie mit den Saudis glänzende Ge-
schäfte machen!
Da die Proteste gegen den Iran sozusagen
von oben gesteuert, gab es im Bundestag
auch sogleich am 29. September so eine
“ Aktuellen Stunde des Bundestags zu den
Protesten in Iran“. Da kann man wunder-
bar von den selbst produzierten Krisen im
eigenen Land ablenken. So eine aktuelle
zu den Menschen – und besonders zu den
Frauen-Rechten in Saudi Arabien, dass
der Bundeskanzler zeitgleich bereist und
nichts mitgebracht außer eine Corona-
Ansteckung, gab es in diesem Bundestag
selbstverständlich nicht!
Bei der gegen den Iran gerichteten Tagung
im Bundestag warf dabei die Schein-Opposi-
tion der Außenministerin Annalena Baerbock
vor, sich zu wenig für die Frauen in Iran ein-
zusetzen. Selbstredend forderte niemand von
dem was im Bundestag herumlungert, dass
die Baerbock auch etwas mehr für Frauen aus
Deutschland tun müsse. So wie niemand der
Abgeordneten etwa von der Bundesinnenmi-
nisterin fordern täte, mehr für die Sicherheit
deutscher Frauen zu tun! Dabei tut die Baer –
bock wahrscheinlich weitaus mehr für iranische
Frauen als der gesamte Bundestag für deutsche
Frauen! Zum Schutz Letzterer vor ins Land ge –
holten Muslime wird nicht das aller Geringste
getan. Selbst mach vermehrten sexuellen Über-
griffen, Morden und Messerattacken, oder dem
Schupsen von Frauen von Treppen und vor Zü-
gen, wurde nichts im Bundestag getan. Ganz im
Gegenteil man verweigerte einem der getöteten
Mädchen im Bundestag sogar eine Schweige-
minute!
Und dieselben Bundestagsabgeordneten, die nun
eine Kopftuchbefreiung für iranische Mädchen
und Frauen fordern, stellen im eigenem Land
Kopftuchfrauen und das System dahinter unter
ihren ganz besonderen Schutz!
Für all die deutschen Frauen, die hier in Deutsch-
land von Muslimen bereits getötet, gab es noch
nie eine Aktuelle Stunde im Bundestag! Zu den
Frauenrechten im Iran gab es dagegen sofort
eine aktuelle Stunde! Und auf der versprach die
Baerbock dann auch gleich: »Im Kreis der EU-
Staaten tue ich gerade alles dafür, dass wir Sank-
tionen auf den Weg bringen können«! Und dies
aus dem Munde einer Frau, denen tote deutsche
Frauen vollkommen egal sind, solange sich deren
Tod nicht gerade für die eigene perverse Politik
missbrauchen lässt! Ebenso wie das Los der
Frauen in Saudi Arabien oder Pakistan. Letz-
teres ist ja auch so ein toller Partner der Baer-
bock beim weiteren Einschleusen afghanischer
Muslime als vermeintliche „Ortskräfte“!
Dagegen kündigte die Außenministerin an,
auf einer Wahlveranstaltung am 2. Oktober
in Hannover sich für die iranischen Frauen
einsetzen zu wollen. »Wir schauen hin, wir
stehen an eurer Seite«, rief Baerbock einer
Gruppe von Frauen zu, die Schilder mit den
Losungen der iranischen Protestbewegung
hochhielten. Zu unserem Glück dürfen die
Frauen im Iran noch nicht in Deutschland
die Grünen wählen!
Wie viele all dieser Musliminnen, die hier
in Deutschland nicht nur auf grünen Wahl-
veranstaltungen gegen den Iran unterwegs
sind, werden wohl von Saudi Arabien & Co
losgeschickt?
Zeitgleich entsandte der Bundestag zur weite.
ren Eskalation und Provokation eine sechsköp-
fige Politikertruppe nach Taiwan. Auch da darf
man sich sichersein, dass den sechs Bundestags-
abgeordneten die Menschenrechte der Taiwaner
scheiß egal sind. Da darf man sich fast sicher
sein, dass neben den Sanktionen gegen Russ-
land und nun gegen den Iran, schon bald auch
welche gegen China folgen. Und hierbei dürfte
es ganz gewiß kein Zufall sein, dass man im
Bundestag ausgerechnet die Menschenrechte
muslimischer Minderheiten in China stärken
will!
Und ganz gewiss wird in Bunddeutschland auch
schon bald so eine chinesische Menschenrechts-
aktivistin von der Achse der Mösen auftauchen,
die den Bundestag medienträchtig über die Un-
terdrückung der muslimischen Minderheit in
China unterrichten werden. Dabei kommt es
ganz bestimmt auch nicht zur Sprache ob nun
die Uiguren ihren Frauen ein Kopftuch verord-
nen!
Allen Schein-Feministinnen und Möchtegern-
Emanzen, die da nun meinen sich hier in diesem
Land für die geschürte Intrige gegen den Iran be-
nutzen lassen zu müssen, die sollten sich zuvor
erst einmal die arabischen Länder ansehen, in
denen westliche Demokratien sich daran versucht
dort eine angebliche Demokratie einzuführen. Von
Libyen bis in den Irak herrschen dort nun Bürger-
krieg, in denen es eher nicht um Menschenrechte
geht!
Und was meint ihr Emanzen, Feministinnen und
sonstige woke Gender-Gaga-Durchgeknallten ,
wer da wohl die größte Opfergruppe stellt? Ge-
nau die Frauen, für deren Rechte ihr da nun in
Deutschland meint auf die Straße gehen zu müs-
sen! Diese Frauen werden es auch sein, die als
Erste die Folgen einer Destabilisierung des Irans
schultern müssen. Und dann wird es deren aller
geringste Sorge sein, ob sie vor der Haustür ein
Kopftuch werden tragen müssen!
Werden sich dann auch, wie bislang in der arab-
ischen Welt üblich, zumeist iranische Männer zu
uns flüchten, die ihre Frauen und Kinder im Iran
im Stich lassen werden? Werden es wieder solche
muslimischen Männer sein, die dann in Deutsch-
land genauso leben wollen, wie unter dem, vor
dem sie eigentlich geflohen? Und werden wieder
in Deutschland es Frauen und Mädchen sein,
die diese Migrationspolitik der Bunten Regier –
ung mit ihrem Leben bezahlen?
Aber dann werden all die Fröner einer heuch –
lerisch-verlogenen Doppelmoral wieder eben-
so wegschauen, wie sie es bei den drei von ei-
nem Muslim ermordeten Frauen von Würz-
burg und auch davor schon immer getan!
Und die Achse der Mösen wird an der ihnen
anhaftenden heuchlerisch-verlogenen Doppel-
moral scheitern. Es ist dieselbe heuchlerische
Verlogenheit, mit der sich in den USA einst
Feministinnen mit Islamisten in den Armen
gelegen um gegen den Sexismus von Donald
Trump zu protestieren, um diesen als Präsi-
dent zu verhinden.
So wie nicht eine einzige Angehörige dieser
Achse der Mösen es tatsächlich weiß oder es
sie je interessiert, was die Uiguren in China
oder die Rohingya aus Myanmar für deren
Rechte sie ja so sehr eintreten, ihren Frauen
aus religiösen Gründen abverlangen: Wie sie
sich nun auch wieder vor den Karren in Richt-
ung Iran spannen lassen und durch ihre Scheu-
klappen Saudi Arabien nicht sehen können!

Das Boot ist nicht mehr nur voll, es ist bereits im Sinken begriffen!

In Buntdeutschland füllen sich die Asylunterkünfte,
sind stellenweise bereits überfüllt. Die Erfüllungs-
politiker tun wie üblich nichts. Die Asyl – und Mi –
grantenlobby schweigt zu dem Problem und for-
dert im Gegenteil die Aufnahme immer weiterer
Asylanten.
Der neue Ansturm auf die EU-Grenzen ist durch
die Regierung Erdogan in der Türkei ausgelöst,
denn diese zwingt immer mehr Asylanten, allen
voran Syrer, zur Rückkehr in ihre Heimat. Selt –
sam, dass nicht eine der fadenscheinigen NGOs
der Asyl – und Migrantenlobby, weder das Flücht-
lingshilfswerk der UN, weder EU-Parlament noch
andere sich für ein Bleiberecht der Migranten in
der Türkei einsetzt.
Ebenso wenig, wie die Erfüllungspolitiker aus
Buntdeutschland von ihren neuen Busenfreun-
den, Saudi-Arabien und Katar, eine Aufnahme
von muslimischen Migranten, noch dazu, wo
es sich doch um deren Glaubensbrüder handelt,
fordern würde.
Für die Asyl – und Migrantenlobby und den ihr
hörigen Erfüllungspolitiker ist und bleibt eben
Deutschland das Hauptaufnahmeland. Hier soll
sich neben der halben Ukraine, dem Großteil all
der muslimischen Migranten, nun auch bald noch
die vor dem Wehrdienst flüchtende Russen ein-
finden.
Das Ganze ist so, als hätte man die sinkende Ti-
tanic damit zu retten versucht, indem man ein-
fach die doppelte Anzahl von Passagieren an
Bord geholt!
Die Regierung aus unfähigen Erfüllungspolitiker,
die noch nicht einmal die Versorgung der eigenen
Bevölkerung sicherstellen kann, hat natürlich kei-
nerlei Erklärung, wie man all die bereits vorhan-
denen und noch hinzukommenden Migranten
versorgen will. Da die Regierung aus Deutsch-
land vollkommen unfähig sich diesem Problem
zu stellen, und in gewohnter Weise die von ihnen
eingeschleusten Migranten, kaum dass diese ins
Land geholt, praktisch sich selbst überlässt und
unkontrolliert auf die Zivilbevölkerung loslässt,
wird sich kaum etwas zum Guten ändern. Im Ge-
genteil, betätigen sich Innenministerin Faeser
und Außenministerin Baerbock noch zusätzlich
als Schleuser – und Schlepperinnen, die immer
weitere Afghanen als angebliche „Ortskräfte“
und sonstige Migranten als vermeintlich „uk-
rainische Studenten aus Drittländer“ ins Land
eingeschleust und damit die Bürger, neben all
den Ukrainern und sonstigen Migranten, ne-
ben allen Krisen und Inflationen, noch zusätz-
lich belasten. Für die von dieser Klientel began-
gene Verbrechen hat noch nie ein Politiker bzw.
eine Politikerin die politische Verantwortung
übernommen. Ebenso wenig wie denn die da-
malige Bundeskanzlerin Angela Merkel die po –
litische Verantwortung für die 1,5 Millionen
Straftaten der von ihr 2015 hinter dem Rücken
des Volkes und am Parlament vorbei, völlig un-
kontroliert ins Land geholt. Diese Politiker sind
zwar Beihilfeleister und Gefährder, aber ansons-
ten ihrem eigenen Volk keinerlei Hilfe! Sie lösen
nicht ein einziges Problem mit ihrer Migrations-
politik, sondern verschärfen dieselben nur und
schaffen mit jeder weiteren illegalen Einreise
von Migranten täglich Neue! Alles was sie kön-
nen, ist weiterhin vor diesem Problem die Au-
gen zu verschließen und zu glauben, dass die
von ihnen ins Land gekommenen und geholte
Migranten schon irgendwo unterkommen und
versorgt werden sollen. Während der deutsche
Bürger Energie sparen soll, holt die Politik täg-
lich weitere Hunderte Energieverbraucher sich
ins Land! Dazu werden alle Kosten, die diesel-
ben verursachen auch noch dem deutschen Bür-
ger aufgenackt.

Möge der Fall Michael Höntsch allen Politikdarstellern eine deutliche Warnung sein

Der Politikwissenschaftler Michael Höntsch war
seit 1985 in der SPD. 2004 trat Höntsch aus der
SPD aus und in die Linkspartei ein. Da er bei den
Linken weder Erfolge hatte noch Karriere machen,
trat er 2010 erneut der SPD bei. Warum Höntsch
als Politiker kaum ein Erfolg beschieden, ergibt
sich von selbst: Im Niedersächsischen Landtag
war er für die SPD-Fraktion der Verantwortliche
für den Kampf gegen Rechts. Von 2013 bis 2017
saß Höntsch im Niedersächsischen Landtag. Im
dessen Innenausschuss war Michael Höntsch
ebenfalls für den Kampf gegen Rechts zuständig
und für Gedenkstättenarbeit, also die Erinner –
ungskultur. Ob nun Michael Höntsch den Vor –
fall vom 23. April 2022 in die Erinnerungskultur
aufnehmen wird ist fraglich.
Jedenfalls musste Michael Höntsch am 23. April
die direkten Folgen seiner jahrelangen Politik
schmerzlich am eigenen Leib erfahren.
Am jenem Tag war Höntsch in Hannover unter-
wegs und wollte demonstrieren. Wie für derlei
Politiker üblich, natürlich nicht für sein Land
oder das deutsche Volk, sondern Höntsch hielt
die Flagge Israels, zusammen mit einer anderen
unbekannten Frau, hoch.
Nun lernte der linke Sozi wahrscheinlich zum
ersten Mal genau die Menschen real und näher
als ihm lieb sein konnte, kennen, denen er in sei-
nem unermüdlichen Kampf gegen Rechts so den
Rücken gestärkt. Denn er traf auf friedliebende
Muslime, welche hier in Deutschland nichts als
Frieden und Sicherheit suchen und diese Rechte
auch für Palästinenser in Israel in Deutschland
einforderten. Dieses Kennenlernen haute den
Innenpolitiker Höntsch glatt um. Es könnte al-
lerdings auch der Faustschlag eines Muslim ge-
wesen sein, selbst das Gericht war sich später
da nicht sicher.
Jedenfalls wurde der Politiker mit schlagfesten
Argumenten nicht nur auf die Lage der Palästi –
nenser, sondern auch mit der Realität in vielen
buntdeutschen Städten aufmerksam gemacht
und ging ohnmächtig zu Boden. In diesem be-
sagten Augenblick wurde der Sozi vom System,
dass er vertreten, ausgeknockt!
Die Polizei ging zwar dazwischen aber verhafte-
ten weder den oder die Schläger, sondern nahmen
wie üblich einfach nur die Personalien von Einem
der Verdächtigen auf. Da diese vorwiegend stets
innerhalb eines großen Mobs, wie etwa Familien-
clans auftreten, so ist später meistens kein einzel-
ner Täter zu überführen, zumal die zuständigen
Behörden wenig Lust dazu verspüren, in diesen
Kreisen intensiv zu ermitteln. Dies tritt später
auch im Fall Höntsch deutlich zutage.
Es gab zwar auch Videomaterial aber dies reicht
bei weitem nicht aus um vor einem buntdeutschen
Gericht einen People of Color, noch dazu, wenn es
sich um den Anhänger einer friedliebenden Religion
handelt, nicht ohne Diskriminierung und Rassismus
dabei zu begehen, zu verurteilen.
Somit blieb die Tat gegen den SPD-Mann, der sich
selbst als „Israelfreund“ bezeichnet vollkommen
straflos.
Die Staatsanwaltschaft erklärte dazu: ,, „Das Ver-
fahren gegen den staatenlosen 55 Jahre alten Mann
wurde mangels hinreichenden Tatverdachts einge-
stellt, weil eine vorsätzliche Körperverletzung nicht
nachgewiesen werden konnte.“ Gegen einen Rech-
ten hätte nun die Staatsanwaltschaft etwas konstru-
iert und ihn zumindest wegen Antisemitismus,
wenn nicht gar wegen mehr belangt. Aber da im
buntdeutschen Rechtsstaat, wo eben nicht alle
Menschen vor dem Gesetz gleich sind, sondern
willkürlich nach ethnischer Herkunft und polit-
ischer Gesinnung abgeurteilt wird, konnte der
„Staatenlose“ seinen Migrantenbonus vollends
geltend machen und als freier Mann das Gericht
verlassen!
Natürlich wäre die deutsche Justiz nicht dass, was
sie ist, wenn man schon die echten Täter laufen
lässt, sich nicht wenigstens an deren Opfer schad-
los hält. Dies geschah prompt und daher ging man
nun gegen die Schwiegertochter des Israelfreunds
Höntsch, Rebecca Seidler, vor. Dieselbe ist die Ge-
schäftsführerin der Liberalen Jüdischen Gemeinde
Hannover. Die Staatsanwaltschaft verklagte Anfang
September 2022 die Seidler zu einer Geldbuße in
Höhe von 128,50 Euro, weil eine nicht angezeigte
Versammlung unter freiem Himmel durchgeführt
und damit eine Ordnungswidrigkeit begangen zu
haben. Wohl nur der strafmildernde Umstand,
dass sie nicht etwa für Deutschland, sondern für
Israel auf die Straße gegangen, verhinderte die
sonst obligatorisch hohe Geldbuße, -mindestens
des Zehnfachen -, wie sie sonst gewöhnlich vor
allem einzig gegen deutsche Rechte verhängt.
Auch dürfte die Nähe zu einer jüdischen Ein-
richtung das Urteil der „unabhängigen“ bunt-
deutschen Justiz stark beeinflusst haben!
Das Mitleid für Michael Höntsch hält sich schon
von daher in Grenzen, dass er es als früherer SPD-
Innenpolitiker ja selbst mit in der Hand gehabt
solch schlagkräftige Muslime abzuschieben. Je-
doch bekämpfte er als Politiker lieber all jene,
die genau vor solchen Migranten immer gewarnt!
Er hatte sich sogar selbst gegen eine Anzeige ent-
schieden, nicht nur, damit die People of Color
die ihn K.O. geschlagen, straffrei davon kom –
men, sondern wohl auch, weil er sich als Innen-
politiker gut ausmalen konnte, wie ein Prozess
ausgehen würde. Aber auch aus Sorge, dass er
durch einen Prozess bekannt werde und seine
Familie und er dadurch weiterhin von friedlie-
benden Muslimen bedroht werden könnte. Da-
zu sagt Höntsch im Interview: „Ich will den
Herren, die auf mich losgegangen sind, nicht
noch einmal allein begegnen.“ Sichtlich hat der
Israelfreund einsehen müssen, wer jetzt, auch
Dank der direkten Politik seiner Partei, die Her-
ren auf deutschen Straßen sind!
Dabei hätte sich Höntsch gerade als Freund
Israels gut ausmalen können, wer in diesem
Land zumeist antisemitisch auftritt, nämlich
die, welche er mit seiner Innenpolitik über
Jahre hinweg gedeckt und deren natürliche
Gegner er mit seinem unermüdlichen Kampf
gegen Rechts mithalf mundtot zu machen. So
ist Höntsch, wenn schon als Opfer, so nur als
direktes Opfer seiner Politik zu betrachten!
Möge daher der Fall Michael Höntsch allen
Politikern und Politikerinnen in diesem Land
eine eindeutige Warnung sein!

Weil sie ebenso hirn – wie nutzlos sind

Nachdem in Ansbach eine afghanische ´´Ortskraft„
unter »Allahu Akbar«-Rufen Menschen mit einem
Messer attackierte, und von der Polizei erschossen
werden musste, laufen weiterhin die ´´psychisch-
kranken Muslime in Deutschland Amok.
So verletzte in Fürth der übliche namenlose Messer-
mann einen anderen Mann lebensgefährlich mit
einem Messer. Der Täter war wie gewohnt ´´poli-
zeibekannt„ und ´´psychisch-krank„`. In Neubran –
denburg dagegen ging ein Syrer mit einer Axt auf
einen anderen Mann los.
Während sich so die Taten psychisch-kranker Mus-
lime häufen, tut die Bundesinnenministerin Nancy
Faeser, natürlich SPD, nicht das aller Geringste für
die innere Sicherheit. Sie ist ja auch schwer damit
beschäftigt, zusammen mit ihrer Komplizin Anna-
lena Baerbock, weitere Muslime als vermeintliche
afghanische ´´Ortskräfte„, ´´ukrainische Studen-
ten„ oder vermeintlich aus ´´Seenot gerettete„
nach Deutschland einzuschleusen. Die werden so-
dann, – ganz wie man es bereits unter Merkel ge-
wohnt, vollkommen unkontrolliert auf die bio-
deutsche Zivilisten losgelassen. Tote und Schwer-
verletzte nehmen die obersten Schleuserinnen
und Schlepperinnen der bunten Republik, Faeser
und Baerbock dabei billigend in Kauf.
Da Nancy Faeser nur den ´´Kampf gegen Rechts„
kann, und der in diesen Fall nicht weiterhilft, so
tut sie eben nichts. Würde es umgekehrt in die-
sem innerhalb einer Woche drei rechte Anschläge
auf Migranten geben, mit Toten und Schwerver-
letzten, dann wäre Nancy Faeser bereits hyper-
aktiv! Aber Tote und Verletzte, deren Blut an
ihren Händen klebt und deren Opfer sie nicht
für ihre kranke Ideologie instrumentalisieren
können, interessieren diese Regierung aus Bunt-
deutschland nicht. Hier wird in altgewohnter
Weise heruntergespielt, verharmlost und weg-
geschaut!
Das man innerhalb von nur einer Woche mehr
Tote und Verletzte hatte als bei den gesamten
Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen vor
30 Jahren, interessiert die politische Blase nicht,
weil sie lieber die Ereignisse von 1992 erneut für
ihre fehlgeschlagene Migrationspolitik instrumen-
talisiert, auch, um sich so mit der Gegenwart nicht
befassen zu müssen.
Kein Bundespräsident erscheint nach den Taten
eines Messermanns. Kein Politiker fordert eine
restlose Aufklärung der Tat und keine NGO for-
dert daraus die Lehren zu ziehen. Schon, weil
man innerhalb der staatlich inszenierten ´´Zi-
vilgesellschaft„ ebenso hirn – wie nutzlos ist!
So geht das Morden auf deutschen Straßen mun-
ter weiter.
Und dies alles nur, weil eine volkkommen ver-
antwortungslos handelnde Politikerclique unbe-
dingt den Krieg aus aller Welt nach Deutschland
importieren musste. Man sollte daher den führen-
den Köpfen der Asyl – und Migrantenlobby, mit
all ihren Schleppern und Schleusern, sowie auch
den ihnen hörigen Politiker und Politikerinnen
als den eigentlichen Gefährdern, Terrorfinanzierer
und Beihilfeleistern endlich den Prozess machen.

SPD & FDP: Verrat nicht nur am olympischen Gedanken, sondern überwiegend am eigenen Volk

Allzu interessant dürften die Aufdeckungen zum 50.
Jahrestag des Versagens buntdeutscher Behörden
bei den Olympischen Spielen nicht sein. Vielleicht,
dass der Verrat am deutschen Volk bereits zu diesem
Zeitpunkt in vollem Gange gewesen. Und genau die-
ser Verrat begünstigte dann auch die Ereignisse in
München!
Schon damals waren die buntdeutschen Behörden
ganz damit beschäftigt und wie gewohnt vollkom-
men überlastet damit Asylbewerber in die BRD
einzuschleusen: ,, Von Seiten der Behörden hatte
man vor allem mit Asylbewerbern und Asylanträge
aus osteuropäischen Olympiateams gerechnet. So-
gar der Bundesnachrichtendienst war in die mona-
telangen Vorbereitungen eingeschaltet. Am 31. Mai
72 wurde er angewiesen, Vordrucke für Asylbewer-
ber aus dem Ostblock in 12 Sprachen herzustellen,
die report München nun erstmals veröffentlichen
darf. Zitat aus einem Formularvordruck des Bundes-
innenministeriums von 1972: „Ich bitte die Behörden
der Bundesrepublik Deutschland um politisches Asyl.
Ich bitte für meine Sicherheit zu sorgen, (… und wer-
de …) bis zur Beendigung der Olympischen Spiele
den Unterkunftsbereich nicht verlassen.“ heißt es in
der ARD Tagesschau dazu.
Gelernt hat man in dieser Hinsicht in der BRD aus den
Olympischen Spielen nicht das aller Geringste, denn
es waren gerade die 1970er Jahre in denen man sich
massenhaft arabische Familienclans aus dem Libanon
und Muslime aus dem Iran, und vielen anderen Län-
dern in die BRD geholt, mit den noch heute sichtba-
ren Folgen.
Während also die Behörden in der BRD schwer damit
ausgelastet sich auf die Aufnahme von Migranten vor-
zubereiten, – etwa die selbe Überforderung in den Be-
hörden herrschte, wie 2015 und die darauffolgenden
Jahre -, hatte man damals wie heute kaum noch Res –
sourcen für anderes und das Unglück konnte seinen
Lauf nehmen. Auch 2022 ist das Bundesinnenminis-
terium unter Nancy Faeser so schwer damit beschäf-
tigt Migranten als vermeintliche afghanische Orts –
kräfte oder mutmaßliche ukrainische Studenten aus
Drittstaaten in die BRD einzuschleusen, dass man
sich hier um kaum was anderes kümmern kann.
Mit anderen Worten im Bundesinnenministerium
herrscht eine 50-jährige Lernresistenz, die man mit
normalen Worten, ohne dabei ausfällig zu werden,
schlichtweg nicht zu beschreiben vermag.
Selbst als der Terror dann zuschlug, tat man in den
Behörden der BRD nicht das alle Geringste dagegen,
sondern fuhr munter damit fort sich per Asylgesetz-
gebung weitere Terroristen ins Land zu holen. Da-
rin unterschieden sich die Behörden von 1972 in
Nichts von denen im Jahre 2022. Zumal sich in
den vergangenen 50 Jahren kein einziger dafür
Hauptverantwortlicher des politischen Systems
der BRD je dafür vor einem Gericht verantwor-
ten musste!
Aus den neuen Enthüllungen 2022 geht hervor,
dass die Beihilfeleister aus der Bundesregierung
sogar einen Pakt mit den palästinensischen Ter-
roristen abschloß, um die 3 Terroristen, die am
Olympia-Anschlag beteiligt gewesen und in der
BRD im Gefängnis saßen, möglichst geräuschlos
abzuschieben. Im britischen Außenministerium
ist ein Gespräch mit dem deutschen Botschafter
in Tripolis vom Oktober 1972 dokumentiert. Da-
rin heißt es: „… die Deutschen hatten vorab Kennt-
nis davon, dass am 30. Oktober etwas passieren
würde.“ Und weiter: “ … in Tripolis hatte man
seit 15 Tagen auf die Entführung der Lufthansa
Maschine gewartet.“ War also die Entführung
der Lufthansa-Maschine LH 615 auf dem Flug
von Beirut nach München nur fingiert? Schon
damals war die politische Führung der BRD be-
reit Tote unter der deutschen Zivilbevölkerung
billigend in Kauf zu nehmen. Man begreift so
nun auch, warum buntdeutsche Geheimdienste
seit jener Zeit über so gute Kontakte im Nahen
Osten verfügten.
Die Familien der Opfer in Israel haben sich Jahr-
zehnte lang um Aufklärung all der Vorfälle rund
um die Olympischen Spiele 1972 und die Zeit da-
nach bemüht. Man beginnt zu verstehen, warum
die Regierung Scholz denen gleich weitere 5 Mil-
lionen Euro an Schweigegeld gezahlt, und zu al-
len Forderungen aus Israel in gewohnter Weise
vollständig einknickte. Nicht umsonst hatten
auch 1972 Sozialdemokraten unter Willy Brandt
zusammen mit der FDP, fast so wie 2022 auch
wieder das Sagen in der BRD! Nur hatte damals
unter Brandt die FDP unter Walter Scheel das
Auswärtige Amt und unter Hans-Dietrich Gen-
scher das Innenministerium inne! In der Staats-
presse 2022 tut man aber weiter so als wären
1972 nur ein paar höhere Polizeibeamte und
Geheimdienstleute in die Sache verstrickt.
Doch dieselben konnten damals wie heute
ohne Zustimmung und Rückendeckung der
Bundesregierung nicht alleine unternehmen.
Es darf bezweifelt werden, dass ausgerechnet
Staatspresse und Staatsfunk die Beteiligung
der damaligen Bundesregierung vollends auf-
decken werden.
Das sich ausgerechnet die Erste Reihe plötzlich
so um die Aufklärung bemüht, dürfte eher daran
liegen, dass man so ein Beibehalten der alten Ver-
hältnisse mit solchem Druck erreichen will, seit
ihnen die Verhältnisse bei RBB, MDR und NDR
immer mehr um die Ohren fliegen. Deckst du
meine Leichen im Keller auf, zeige ich dir deine
im TV dürfte das Motto sein.
Das eigentlich Brisante an den Enthüllungen
dürfte es aber sein, dass schon wieder eine Re-
gierung aus den alten Komplizen SPD und FDP
an den Asylgesetzen herumschraubt und immer
weitere Migranten, darunter zumeist Muslime,
nach Deutschland einschleust. Womöglich gar
über die alten Seilschaften, die man in den 1970er
Jahren aufgebaut! Dies würde auch hinlänglich
erklären, warum in den letzten 50 Jahren nicht
ein einziger krimineller Familienclan komplett
zurück in den Libanon abgeschoben worden ist!

Na großartig! Auftritt von Steinmeier statt Knete

Not my President

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier konnte
natürlich nicht widerstehen nach Israel reisen zu
können um dort in seiner „Erinnerungskultur“ zu
schwelgen und vor Betroffenheit förmlich zu zer-
fließen. Wie in dem meisten Fällen davor machen
es die Betroffenheits-Arien des Betroffenheitsfana-
tikers jedoch nur noch schlimmer.
Die Angehörigen der bei den Olympischen Spielen
1972 ermordeten Israelis wollen statt Steinmeier
lieber mehr Geld sehen, da sind die 10 Millionen,
welche Steinmeiers Regierung geboten, doch nur
Peanuts für sie. Daher wollen die Israelis auch eher
nicht mit dem Betroffenheitsfanatiker Steinmeier
einen Kranz an einer Gedenkstätte ablegen, son-
dern möglichst viel Kohle sehen.
Das die Gelder dafür 50 Jahre nach der Tat von
deutschen Steuerzahlern aufgebracht werden
müssen, die nicht das aller Geringste mit der
Tat zu tun haben, ja zum großen Teil zu dieser
Zeit noch nicht einmal geboren waren, interes-
siert in Israel niemanden. Doch die Forderungen
der Israelis stellen für die Bunte Regierung eine
ganz andere Gefahr dar. Ungeachtet des Terror-
anschlags von München hatte man immer wie-
der Palästinensern, Libanesen, Iraner usw. im
Westen Asyl gewährt. Unter Flüchtlingmutti
Merkel kamen dann Migranten aus den rest-
lichen arabischen Ländern hinzu. Und die
waren in den letzten Jahrzehnten nicht untä-
tig gewesen! Wenn nun alle Opfer deren Ter-
roranschläge, Überfälle, Messerattacken und
Vergewaltigungen sowie Taten psychisch-kran-
ker Einzeltäter bzw. bei den Toten deren Ange –
hörige in Deutschland nun ebenfalls Millionen-
Entschädigungen fordern, dann wäre bald Ebbe
in der auch so schon klammen Staatskasse!
In dieser Hinsicht käme der Regierung Scholz
ein Auftritt des Bundespräsidenten in Israel,
mit gemeinsamen Schwelgen in Erinnerungs-
kultur, selbst dann bedeutend billiger, wenn
Steinmeier an jedem einzelnen Gedenkstätte
und Mahnmal einen Kranz niederlegen würde!
Auf die Idee, so wie es alle anderen machen,
etwa das Herkunftsland für die Taten seiner
Landsleute in Deutschland auf Entschädigung
zu verklagen, kommt man in der Bundesregier-
ung nicht. Beispielsweise könnte man die Ent-
schädigungen dann aus dem Entwicklungshilfe-
Fonds nehmen. Die Israelis könnten so aus den
Geldern entschädigt werden, welche die Bundes-
regierung ansonsten den Palästinensergebieten
zukommen lässt! Immerhin hatte sich der Paläs-
tinenserpräsident Mahmud Abbas mit seinem
Holocaust-Gerede geradezu dazu angeboten!
Auch die Angehörigen der drei Frauen aus
Würzburg könnten so leicht mit Millionen-
zahlung entschädigt, indem man diese aus
der Summe der Entwicklungshilfe für Soma-
lia nimmt. Auch die Angehörigen der vielen
von Afghanen gemeuchelten Deutschen könn-
ten gut aus den Millionen-Summen entschä-
digt werden, welche man als Hunger – oder
humanitärer Hilfe der Taliban-Regierung in
Afghanistan zukommen lässt. Glücklicher
Weise beglückt die Bunte Regierung ja fast
all diese Herkunftsländern mit deutschen
Steuergeldern!
Und selbstredend gibt es für die unzähligen
deutschen Opfer noch nicht einmal eine Ge-
denkstätte oder Mahnmal, an dem der Frank-
Walter einen Kranz niederlegen müsste!
So bliebe am Ende nur noch die Frage zu klä-
ren, ob die israelischen Angehörigen, nach der
Auszahlung der vielen Millionen die Kosten für
Flug, Unterbringung und Verköstigung um an
der Gedenkveranstaltung in Deutschland teil-
zunehmen, dann selbst aufbringen werden.
Die billigste Variante wäre allerdings sie in
Israel schmollen zu lassen und die Gedenk-
veranstaltung einfach ohne sie durchzuziehen.
Dazu müsse der Betroffenheitsfanatiker Frank-
Walter Steinmeier, der dabei ja nicht fehlen
darf, einfach nur etwas mehr auf die Tränen-
drüse drücken. Hauptsache derselbe lacht und
scherzt danach nicht, so wie beim Auftritt von
Armin Laschet im Ahrtal. Dann könnten die
Folgekosten rasch endlos werden!
Frank-Walter kann ja trotzdem mit leeren Hän –
den nach Israel fahren, er liebt und fordert
doch immer so die Streitkultur, und die wird er
dann zur Genüge haben!