Kein Heimatgefühl im deutschen Blumenkübel

Die politische Ideologie der Blumenkübel-Demokratie
ist in großen Teilen von einer unübersehbaren Idiotie
geprägt, dies liegt zum Einen daran, dass man in dem
Sack Politischer Korrektheit eingebunden, kaum noch
etwas vom seinem Umfeld real wahrzunehmen ver –
mag, und zum Anderen daran das die Gleichmacherei
schnell an ihre Grenzen gelangt.
So wird dem Muslim laufend bestätigt, dass er seine
Identifizierung mit Religion, Steinzeitbräuchen aus
der Heimat und mit seinem Herkunftsland selbst,
brauche, wie die Luft zum atmen und niemand käme
auf die Idee einen Türken, Syrer oder sonstigen Mus –
lime als Nationalisten oder Schlimmeres anzusehen.
Wenn sich nun aber ein Deutscher mit seiner Natio –
nalität zu identifizieren versucht, dann ist dies aber
als ´´ Bestrebungen gegen die freiheitliche demokrat –
ische Grundordnung „ angesehen !
Schon an solchen kleinen Beispielen zeigt es sich offen,
dass die Demokratie ohne Volk, also die Blumenkübel –
Demokratie ganz offen gegen das eigene, deutsche Volk
ausgerichtet ist. Letzteres wurde zum Staatsvolk degra –
diert und jede hergelaufene tschetschenische IS-Hure
kann so zum Teil des Staatsvolks und damit sogar zur
Deutschen werden ! Wobei mit ´´ deutsch „ ohnehin
nur noch abwertend der Kriminelle mit Migrations –
hintergrund gemeint ist. Das erklärt warum ein irak –
ischer Amokläufer, der sich selbst den jüdischen Vor –
namen David zugelegt, so zu einem deutschen Rechten
geworden. Ebenso wie die marokkanischen und tschet –
schenischen IS-Huren, die man nun im Irak aufgegrif –
fen und um die sich Blumenkübel-Beamte eifrig be –
mühen, sie als ´´ Deutsche „ ins Land zu holen, damit
sie dort ihrer gerechten Strafe entgehen. Überhaupt
scheint die Politik der Blumenkübel-Demokratie
eine Vorliebe für ausländische kriminelle Subjekte
zu haben, so dass man stets versucht ist, deren Ab –
schiebung zu verhindern. Gleich und gleich gesellt
sich eben gerne oder wie man so schön sagt, eine
Krähe hakt der anderen kein Auge aus !
Diese politische Idiotie der Blumenkübel-Demokra –
tie bringt es auch mit sich, solch Subjekten Asyl zu
gewähren, da sie in ihrer Heimat angeblich verfolgt,
und die kaum dass sie die BRD-Papiere in der Hand,
sofort auf Urlaub in ihr Heimatland fahren. Da den
Blumenkübel-Beamten inzwischen so ziemlich alles
als Asylgrund gilt, – für einen Muselmanen reicht es
da schon aus zu sagen er sei Christ, ohne je etwas
von der Bibel gehört zu haben oder Homosexueller,
denn was deutlich für den Arsch ist, daran kommt
kein Blumenkübel-Demokrat vorbei, schon seit den
Zeiten von Konrad Arschbeschauer, einem Kriecher
vor dem Herrn ! Diese gängige Praxis erklärt auch,
warum so die Zahl von Gefährdern, Hasspredigern,
Salafisten, Islamisten und von Muslimen allgemein,
wobei zwischen den einzelnen Gruppen denn kaum
noch ernstliche Unterscheidungsmerkmale gibt, so
drastisch zunehmen.
Nicht zuletzt weil sich die Blumenkübel-Demokra –
ten dabei mit Eurokraten sowie der UN verbündet,
um legal noch weitaus mehr Muslime aus Libyen,
Ägypten, Niger, Ähiopien und Sudan nach Deutsch –
land hinein zuschaffen. Da in der Blumenkübel –
Demokratie dass Volk nur Staatsvolk ist und im
Bundestag noch nie eine Entscheidung im Sinne
oder gar zum Wohle des deutschen Volkes ge –
troffen, so braucht man das Volk gar nicht erst
zu befragen. Volksentscheide meidet man, wie
der Teufel das Weihwasser.
Gerne sprechen Blumenkübel-Demokraten auch
von Werten, die es zu verteidigen gelte, aber bei
der allgemein vorherrschenden Idiotie darf stark
bezweifelt werden, dass diese Politiker irgend –
welche Werte besitzen, ja wahrscheinlich noch
nicht einmal einen genauen Plan oder irgend
eine Vorstellung davon haben, was sie da gerade
in ihrem Land anrichten. Sie folgen einfach den
verkümmerten Instinkten ihrer grenzenlosen
Dummheit !

Die ´´WELT„ offenbart ganz nebenbei ungeahnte Details über Muslime in den USA unter Donald Trump

Es ist mal wieder Sommerloch und so greifen die
Medien gerne auf Mythen und Legenden zurück.
2017 wird aber das Sommerloch, wie auch jedes
andere Loch in der Berichterstattung auch mit
negativen Aussagen über Donald Trump reich –
lich ausgefüllt
So kommt uns denn nun auch die ´´ WELT „ mit
dem orientalischen Basarmärchen zunehmender
Diskriminierung der Muslime unter Donald Trump
daher. Es ist eben eines dieser Märchen aus Tausend
und einer Nacht, welches mal wieder auf Grund einer
in Auftrag gegebenen ´´ repräsentativen Befragung
unter Muslimen „ stattfand. Dass die Ergebnisse
solch in Auftrag gegebener Umfragen, dann meist
im Sinne des Auftraggebers liegen, ist der ´´ WELT „
wohl noch nicht aufgegangen. Zumal wenn diese Be –
fragung ausschließlich unter Muslimen stattfand !
Hauptsache man hat in der ´´ WELT „ seine Schlag –
zeile. Wenigsten räumt man, wenn auch nur indirekt
ein, dass es sich bei den Befragten, um Trump-Gegner
gehandelt : ´´ Wie manche Minderheit in den USA
fühlen sich viele Muslime politisch besser aufgehoben
bei der Linken. 66 Prozent identifizieren sich als De –
mokraten oder neigen der Partei zu „. Sozusagen ist
damit diese Befragung ein ganz linkes Ding !
Die einzige Untermauerung der Diskriminierung bil –
det dann angeblich, der viel zu oft in dieser Hinsicht
schon strapazierte Begriff der ´´ Islamphobie „; wo –
bei es umgekehrt den Muslimen die zum großen Teil
westliche Werte ablehnen, nie unterstellt wird an einer
Phobie zu leiden oder dass ihre Diskriminierung nur
eine gefühlte sei, sie sich die Muslime nur einbilden !
Immerhin fand die Befragung nur unter Muslimen statt
und diese bezichtigen dann sogleich sämtliche Nicht –
muslime an Phobien zu leiden und diskriminieren so
eher ihre Mitbürger, worin sich zeigt, wer hier der
wahre Rassist ist.
Und Muslime dürfen natürlich pauschalisieren und
müssen nicht differenzieren. So liest sich denn auch
der Satz : ´´ … und 62 Prozent von ihnen glauben, dass
ihre Mitbürger den Islam nicht als Teil der Mainstream-
Gesellschaft sehen „, das es eben nur gefühlt ist ! Und
an was Muslime sonst noch so alles glauben, darin wol –
len wir hier an dieser Stelle lieber nicht weiter ins Detail
gehen !
Und in weiten Teilen ergibt die Befragung gar Anzeichen
ernsthafter Paranoia, wenn zum Beispiel als Diskriminier –
ung angegeben wird : ´´ … und man bekommt natürlich
seltsame Blicke und solche Sachen „. Daneben scheint
unter Muslimen die Paranoia ziemlich hoch zu sein :
´´ Überraschend viele Muslime in den USA teilen die
Sorgen ihrer Mitbürger über die Gefahr, die von radikalen
Islamisten weltweit ausgeht. 82 Prozent sind darüber be –
sorgt, davon 66 Prozent sogar sehr besorgt – was deutlich
höher ist als in der Gesamtbevölkerung (49 Prozent) „.
Demnach haben 82 Prozent der Befragten Angst vor
ihrer eigenen Religion !
Auf gewisse Äußerungen muß man eher nichts geben, –
denn wir erinnern an dieser Stelle mal an Aiman Mazyeks
Aussage vom September 2014, dass es in seinen Gemeinden
keinen einzigen IS-Unterstützer gebe – : ´´ Drei Viertel von
ihnen sagen, dass es in den Gemeinden in den USA wenig oder
gar keine Unterstützung für Extremisten gäbe „.
Würde umgekehrt aber bedeuten das über ein Viertel aller
muslimischen Gemeinden in den USA Islamisten unter –
stützen, und somit Donald Trump durchaus Recht geben !
Auch ist es interessant das Donald Trumps Einreiseverbot
sonderliches bewirkte :´´ Bei Neueinwanderern liegt der
Bildungsgrad generell höher als bei jenen, die schon im
Land sind. Wirtschaftlich gesehen scheint die muslimische
Gemeinschaft gespalten zwischen einem oberen Segment
über 100.000 Dollar Jahreseinkommen, das etwa so groß
ist wie in der Gesamtbevölkerung, und einer Gruppe von
weniger Privilegierten, die drei Mal häufiger arbeitslos
oder arbeitssuchend sind wie andere Amerikaner „:
Letzteres deutet nicht gerade auf einen höheren Bildungs –
grad hin, sondern entspricht mehr den Neigungen, wie sie
den Muslimen in Europa entspricht, nur mit dem Unter –
schied, dass man in Europa ganz bewusst nur die unterste
Schicht, worunter sehr viele Analphabeten, einwandern
ließ ! Umgekehrt könnte man diesen höheren Bildungs –
grad auch Donald Trump zugute halten, der nun nicht
mehr jeden Muslim so ohne weiteres ins Land lässt !
Aber ein Satz in der ´´ WELT „ muß dann doch für alle,
die da in Europa die Nationalstaaten überwinden wollen,
wie ein Schlag ins Gesicht wirken : ´´ Auch die Identi –
fikation amerikanischer Muslime mit ihrem Land bleibt
weiterhin stark. Das ist ein wichtiges Gut, gerade auch
zur Vermeidung von islamistischem Terrorismus in
Amerika „. Nun wissen wir, dass der islamische Terror
in Europa hausgemacht von den Linken ist. Irgendwie
haben wir es doch schon immer geahnt !

Etwas stimmt mit dem Islam nicht

Geht es um den Islam, dann belügt sich der Gut –
mensch gerne selbst. Redet sich ein, dass ja der
Großteil der Muslime doch friedliebend wäre
und all diese Terroranschläge nichts mit dem
Islam zu tun haben. Warum dann Abweichler
im Glauben Morddrohungen erhalten, wie etwa
die Leiter der liberalen Moschee in Berlin, dass
vermag sich der Gutmensch dann allerdings doch
nicht zu erklären. Friedliebende Muslime, die da
offen Morddrohungen ausstoßen und somit allen
deutlich zu verstehen geben, wie es um dem wah –
ren Islam bestellt. Und der weicht immer mehr ab
von den politisch-korrekten Norm des vereinigten
Gutmenschentums.
Überhaupt fällt es dem Gutmenschen zunehmend
schwerer, zwischen dem richtigen, den friedlieben –
den, und nun noch dem liberalen Islam, zu differen –
zieren und unterscheiden zu können. Zumal letztere
gerade alle bei der Bekundung gegen den Islamist –
ischen Terror komplett gefehlt, so als mache es
denen nicht viel aus, dass im Namen ihrer Reli –
gion fast täglich gemessert, gebombt und getötet
wird. Und weshalb radikalisieren sich immer mehr
der Muslime, wo doch der Gutmensch bereit sein
letztes Erspartes für sie zu geben ?
Ja, etwas stimmt mit all diesen Muslimen nicht,
aber was, dass ist dem Gutmenschen noch nicht
so recht aufgegangen, zumal er die Muslime nicht
voneinander mehr zu unterscheiden vermag.
Ist nun etwa Londons Bürgermeister Sadiq Khan,
der bislang die Opfer der Terroranschläge damit
verhöhnte, wie sicher seine Stadt sei und das man
mit dem Terror leben müsse und der plötzlich aber
nicht mehr mit dem Terror leben kann, als es nun
einen der Seinen, einen Muslim, auf die selbe Art
erwischt, ein gemäßigter oder friedliebender Mus –
lim ? Und was ist mit Recep Tayyip Erdoğan ?
Immerhin machte die Bundesregierung und die Eu –
rokraten jahrelang mit dem Geschäfte und nann –
ten ihn einen zuverlässigen Partner ! Ebenso, wie
mit den Saudis ! Aber was sind dass denn nun für
Muslime ? Gemäßigt wirken die nicht und beson –
ders friedliebend auch nicht !
Und dann noch all diese Antänzer, kriminellen
Familienclans, Gefährder und Hassprediger. Sicht –
lich ist der Islam vielfältiger als sämtliches Multi –
kulti, so dass ihn einem noch nicht einmal so ein
Islamwissenschaftler ihn zu erklären vermag.
Langsam geht es allmählich auch dem einfältigs –
tem Gutmenschen auf, dass da mit dem Islam irg –
end etwas nicht stimmt.
Im Zweifelsfall bleibt wohl nur eine Armlänge,
oder besser Messerlänge, Abstand zu halten !
Was allerdings auch nicht viel nützt, da die
neuerdings immer mit Fahrzeugen in Menschen –
massen rasen !

Der Aufstand der anständigen Muslims verkommt schon im Vorfeld zum reinen Hinterhof-Rückzugsgefecht

Da wollen nun in Deutschland die Muslime in
einer medienträchtigen PR-Aktion gegen den
islamistischen Terror auf die Straße gehen und
zeigen schon im Vorfeld mit ihrer Uneinigkeit,
wie es tatsächlich um den friedliebenden Islam
in Deutschland tatsächlich bestellt.
Der Islamverband Ditib lehnte es ab sich an der
Demonstration zu beteiligen, schon weil es deren
Geistlichen aufgegangen, dass die damit gegen
sich selbst auf die Straße gingen. Vielleicht hat –
ten die islamischen Hardliner auch nur das Motto
der Demo ´´ Nicht mit uns „ allzu wörtlich genom –
men, schließlich legen die ja auch jeden einzelnen
Koranvers wortwörtlich aus !
Der Islamverband Ditib erklärte ´´ Muslime würden
mit der Demonstration gegen den Terror stigmatisiert
und der internationale Terrorismus auf sie verengt „.
Auf was man Ditib verengen soll, konnten deren
Imame jedoch auch nicht erklären.
Die somit stark eingeengten Muslime mußten sich
daher anderswo verstärken und zwar bei den üblichen
Islamverehrern der CDU sowie der anderen in solch
Dingen üblichen Parteien. Schon dass man denn aus –
gerechnet in Thomas de Maiziere und Heiko Maas
zwei ganz besondere Fürsprecher fand, macht das
Anliegen der Demonstranten verdächtig, dass man
fast schon ein wenig Verständnis mit Ditib aufbrin –
gen kann, denn wer möchte schon mit den beiden
gemeinsame Sache machen ? Da ist man dann wirk –
lich stigmatisiert und politisch stark eingeengt !
Heiko Maas legte sich denn auch voll in Zeug, jetzt
nur noch über Gastartikel in Zeitungen, da er seit
dem 1. Mai in Zwickau öffentliche Auftritte sehr
zu scheuen scheint. Heiko Maas erklärte, in der zu
ihm zu eigen seienden Einseitigkeit ´´ Juden sollen
nie wieder Angst haben müssen, sich in Deutschland
als Juden erkennen zu geben „. Deutsche, die Dank
ihm ohnehin schon von Muslimen als ´´ Köterrasse „
sich beschimpfen lassen müssen, sollen also ruhig
Angst vor den Muslimen haben, denen Maas sich
da anbiedert. Hauptsache all die Antänzer, Messer –
stecher, Lüstlinge, Islamisten und was die sonst noch
alles so aufzubieten haben, lassen die armen Juden
in Ruhe ! Nun mag man tatsächlich da nicht mehr
mit marschieren !
Kein Wunder also, dass die friedfertigen Muslime
so denn wohl kaum 10.000 Leute auf die Beine bekom –
men, ebenso viel wie PEGIDA in Dresden ! Selbst die
´´ Qualitätsmedien „ müssen es offen eingestehen :
´´ In Köln haben mehrere Hundert Menschen, dar –
unter viele Muslime, unter dem Motto „Nicht mit uns“
gegen islamistischen Terror demonstriert
Dann geht dieser Punkt wohl klar an die Islamisten,
und die Gewohnheitslabberer vom friedliebendem Islam,
sind in Wahrheit eine verschwindende Minderheit.
Zumal wenn die ganze Aktion von solch einschlägigen
Bekannten, wie Aiman Mazyek und die Islamwissen –
schaftlerin Lamya Kaddor, sowie den jegliche von
Flüchtlingen begangene Straftat beharrlich leugnenden,
und das Antanzen als ganz natürlich findenden vor –
geblichen Aktivisten Tarek Mohamad unterstützt.
Diese Riege der Gelegenheitsheuchler wird noch unter –
stützt von der unter einer latenten Deutschenphobie lei –
denen Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor, welche
beständig betont, dass sich vor allem die Deutschen
den Einwanderern anzupassen haben.
Auf all deren Geschwätz fallen nämlich noch nicht
einmal mehr die einfältigsten Teddybärwerfer herein.
Sichtlich sind so die erwarteten 10000 Demonstranten,
dieselben Laiendarsteller, welche zuvor schon an der
Demo beim Brandenburger Tor mit dabei gewesen.
Vielleicht gibt es aber auch einfach nur noch diese
10.000 friedliebende Muslime in Deutschland.
Zweifellos ist Tarek Mohamad der neue aufgehende
Star der großen Moslem-Familie in Deutschland. ie
kein anderer verkörpert er in blinder Ignoranz den
gläubigen Moslem.  Verfolgt man aber seine Inter –
views in den Medien in letzter Zeit einmal etwas
genauer, dann wird einem schnell bewusst, dass
all seine Kritik an die Glaubensbrüder nur vor –
geschoben und es ihm einzig um die Missionierung
des liberalen Islam in Deutschland geht. Ein wei –
terer Wolf, der uns im Schafspelz daher kommt !
Verbrechen von Flüchtlingen in Deutschland be –
gangen gibt es für ihn nicht und Diebstahl gehört
für ihn scheinbar zur Kultur. Da fragt man sich,
wozu der selbsternannte Aktivist dann überhaupt
auf die Straße gehen will. Viele Freunde scheint
die von Figuren wie Mohamad, Mazyek und Kad –
dor geprägte Islamauslegung allerdings nicht in
ganz Deutschland zu haben, rechnet doch die Po –
lizei mit höchsten 10.000 Teilnehmern, und dass
ist wohl nicht rein zufällig dieselbe Anzahl, wie
sie auch schon bei der Demo vor dem Branden –
burger Tor zugegen !
Tarek Mohamad sagte in einem Interview ´´ Die
Menschen wollen endlich in Frieden leben „. Wie
bitte ? Waren denn nicht angeblich genau deshalb
all die Muslime nach Deutschland gekommen ?
Oder meinte er damit, dass die Muslime endlich
in Ruhe gelassen werden wollen. Die Bringschuld
im Umgang mit den Muslimen sieht Mohamad so –
dann natürlich erwartungsgemäß bei den Deutschen,
die nicht genügend aufgeklärt und sich mit dem Is –
lam auseinandergesetzt hätten. Soll wohl heißen,
dass die erst einmal Muslime werden müssen, um
da mitreden zu können. Darum geht es dem selbst –
ernannten Aktivisten also.
Dabei geht ihm nicht um das Zueinanderfinden, son –
dern einzig : ´´ vielmehr darum, sich zu positionieren „.
Und im Grunde genommen geht es nicht darum, dass
nun Muslime endlich einmal ihre Fehler und auch all
die begangenen Verbrechen offen und ehrlich einge –
stehen, sondern wie immer, soll nur ein Zeichen ge –
gen Rechts gesetzt werden !
Vor allem geht es Mohamad darum, den Muslim als
Opfer zu positionieren : ´´ Viele Migranten haben das
Vertrauen zur deutschen Bevölkerung verloren. Die
ziehen sich zurück und fühlen sich ausgegrenzt. Da –
durch bekommen salafistische Organisationen Zulauf.
Wenn wir denen keinen Rückhalt geben, tut das ein
anderer. Es ist fünf vor zwölf „. Also ist der Deutsche
natürlich mal wieder einzig Schuld daran , wenn Mus –
lime hier Amok laufen !
Und natürlich suhlt sich Tarek Mohamad genüßlich,
wie ein Schwein im Schlamm, in der vermeintlichen
Opferrolle, weil er als Muslim ausgegrenzt werde :
´´ Natürlich sehr oft. Auf Facebook werde ich regel –
mäßig angefeindet, weil ich meine Meinung kundtue „:
Großer Gott, wenn ich da an die Kommentare denke,
welche ich auf meinen Blog so erhalten. Verdammt
ich werde in dieser Gesellschaft aber so etwas von
ausgegrenzt ! Dabei sind es im Fall von Mohamad
nun natürlich Rechte und Salafisten, also der Durch –
schnitt der deutschen Gesellschaft, die ihn ausgren –
zen !
Natürlich will Muslim Mohamad nun auch gleich
unter Beweis stellen, dass er Demokratie verstan –
den habe und fordert dementsprechend ´´ Auch die
AfD muss geächtet werden „. Ja die begeht ja auch
Terroranschläge, messert Menschen nieder und be –
lästigt zu Hauf Mädchen und Frauen ! Natürlich ist
Mohamad auch gegen Meinungsfreiheit : ´´ Wenn
gewisse Grenzen wie etwa das Schießen auf Kinder
überschritten werden, wenn auch nur verbal, hat man
jedes Recht auf Diskussion verwirkt „ lügt er. Kein
einziges AfD-Mitglied hat jemals zum Schießen auf
Kinder aufgerufen ! Was ist aber mit seinen muslim –
ischen Glaubensbrüdern, die hierzulande schon so
manches Kind gemessert ? Darüber schweigt der
selbsternannte Aktivist.
Es geht demselben also in keinster Weise darum,
einmal klar den Muslim auch als Terroristen und
damit Täter zu definnieren und gegen deren Ver –
brechen aufzubegehren, sondern das Ganze ist nur
eine reine makabere Showeinlage des üblichen
Kampf gegen Rechts !
Und der vorgeblich große Islamistenbekämpfer
hat sich als erstes ausgerechnet an die verkappten
Ditib-Islamisten gewandt : ´´ Frau Kaddor und ich
haben Ditib als eine der ersten Organisationen an –
geschrieben, gleich am zweiten Tag, nachdem wir
die Idee der Demo hatten „. Das ist in ungefähr so,
dass wenn ich die Idee zu einer Demo gegen Rechts
habe, mich zuerst an PEGIDA damit wende !
Dazu kommt noch diese pure Überheblichkeit : ´´ Frau
Kelek fordert ständig einen liberalen Islam. Und jetzt
kritisiert sie mit Frau Kaddor und mir ausgerechnet die
zwei liberalsten Muslime! „. Okay, also wenn dass,
was die Kaddor und der Mohamad von sich geben
schon so etwas von liberal ist, dann sollte einem
der Islam wirklich Angst machen !
Im Bericht über die klägliche Kölner Demo gibt sich
die´´ Süddeutsche „ ganz der Missionierung hin :
´´ Hamed dagegen ist Deutscher, „ein deutscher Muslim“,
sagt er. Der junge Mann hat sich einen Turban um den
Kopf gebunden und sich in eine Europa-Fahne gewickelt,
um zu zeigen, dass Islam und europäische Demokratie
zusammengehören„.
Im ´´ Tagesspiegel „ klingt die neue Missionierung
des liberalen Islams als Mohamad und Kaddor gleich
noch eine Spur bedrohlicher : ´´ Denn wonach sich
viele Nicht-Muslime in Deutschland ja tatsächlich
sehnen, ist nicht nur ein verbandspolitisches Bekennt –
nis gegen Gewalt im Namen des Islam. Sondern da –
nach, zu sehen, dass der liberale und selbstkritische
Islam neben bekannten Einzelpersonen wie Seyran
Ates, Lamya Kaddor oder Mouhanad Khorchide in
diesem Land eine breite Basis hat, Menschen, die
sich jenseits der Bekenntnispolitik für den moder –
nen Islam einsetzen und ihn verteidigen – oder ihn
schlicht leben „. Man nimmt also nicht einmal mehr
nur den Führungsanspruch über alle liberalen Mus –
lime für sich in Anspruch, sondern den über die Ge –
samtheit der Nicht-Muslime gleich mit als sei es de –
ren glühenster Wunsch es hautnah mit erleben zu
dürfen, wie Mohamad und Kaddor ihren liberalen
Islam in vollen Zügen ausleben !
Nun bin ich doch schon sehr erleichtert, dass denn
kaum jemand dem Lockruf aus Köln gefolgt ist !

Endstation EU : Osteuropäische Staaten nun letzte Bollwerke der Demokratie

Da die Eurokraten zu Brüssel, deren Gesinnung nicht
den Völkern Europas gilt, sondern mehr der von Ge –
wohnheitsverbrechern ähnelt, so schrecken dieselben
auch nicht vor offener Erpressung zurück. Das brit –
ische Volk ist derzeit versucht mit mehr oder weniger
Erfolg ihren Machenschaften zu entfliehen, deren
Hauptziel es zu sein scheint die europäischen EU –
Staaten mit Muslimen, getarnt als Flüchtlinge, zu
überschwemmen, bis die Identität und eigenständige
Kultur dieser Völker vollständig ausgelöscht sind.
Die Erfolge der Brüsseler Gewohnheitsverbrecher
kann man gut in Schweden, aber auch schon in
deutschen Straßen bewundern.
Überall dort wo es in Ländern keine Volksvertreter
mehr gibt, hatten die Eurokraten bislang leichtes
Spiel, nicht aber in den osteuropäischen Ländern,
welche sich die Demokratie erst hart erkämpfen
mußten und nun nicht bereit sind, dieselbe zu
Gunsten der Oligarchen in Brüssel aufzugeben.
Eurokrat, das bedeutet nämlich immer gleich
auch ein Feind des Volkes zu sein; – zumindest
des Eigenen !
Nun will man Polen, Ungarn und Tschechien
dazu erpressen, auch Scharen von Muslime auf –
zunehmen, damit diese Länder endlich dieselben
Probleme wie die westeuropäischen, einschließ –
lich Islamisten und deren Terrorverbreitung be –
kommen. Diese Entscheidung hat nicht das aller
Geringste mit Demokratie zu tun, denn die ost –
europäischen Völker wurden von den Eurokraten
gar nicht erst dazu befragt, was sie davon halten
weitere Millionen Flüchtlinge innerhalb der EU
aufzunehmen ! Und wenn die Handlanger der
Brüsseler Eurokraten nun von ´´ europäischer
Solidarität „ daher fantasieren, meinen sie da –
mit nicht die Europäer innerhalb der EU, denn
die wurden nie gefragt, sondern nur die Betei –
ligung an den Verbrechen des Multikulti !
Die osteuropäischen Regierungen haben sehr
wohl nach Schweden und vor allem auch nach
Deutschland geschaut und gesehen, wie dort
das eigene Volk immer mehr zu Menschen
zweiter Klasse gemacht und ihnen die Hei –
mat entfremdet und dass wollen sie als die
letzten wahren Volksvertreter Europas ihren
Völkern nun wahrlich nicht antun ! Immer –
hin wissen sie klare Volksmehrheiten hinter
sich, – auch etwas, von dem Eurokraten nur
träumen können -, und handeln dementsprech –
end auch ganz im Sinne und zum Wohle ihrer
Völker, was ein Eurokrat ums Verrecken nie
tun würde ! Man schaue sich nur einmal deren
Proteste an als Donald Trump verkündete, dass
bei ihm Amerika an erster Stelle stehe. Eigent –
lich sollte es das Normalste der Welt sein, dass
bei einem gewählten Volksvertreter sein Volk
an erster Stelle steht, – daher wurde er ja ge –
wählt ! -, und nicht wie bei den Eurokraten
irgendeine abstruse Ideologie, die in der Aus –
löschung der eigenen Völker mündet. Das ha –
ben die Gewohnheitsverbrecher in Brüssel,
anders kann man dieselben leider nicht mehr
nennen, nie begriffen. Deren ganze Streben
gipfelt darin die eigenen Völker auslöschen
und durch eine imaginäres Bevölkerung zu
ersetzen.
Wer als Europäer in Europa noch eine Zu –
kunft haben will, der kann nur hoffen, dass
die letzten osteuropäischen Bollwerke der
Demokratie dem Wüten der Eurokraten
standhalten mögen.

Zum Anschlag in Kabul und zum Mordfall Hatun Sürücü

Auch die deutsche Botschaft wurde beim Anschlag
in Kabul beschädigt. Aber friedliebende Muslime
können auch ruhig die deutsche Botschaft abfackeln,
ohne das die Politiker der deutschen Blumenkübel –
Demokratie etwas anderes unternehmen täten als
dem betreffendem muslimischen Land noch mehr
Entwicklungsgelder zuzusagen. Immerhin zahlen
die ja auch der viergrößten Industriemacht auf der
Welt, nämlich Indien, Entwicklungshilfe !
Und von Sigmar Gabriel erwartet in diesem Fall
schon einmal garnichts.
Vielleicht wollten die Bombenleger von Kabul,
die ja ansonsten ganz friedliebende Muslime sind,
was ihnen jede Blumenkübel-Integrationsbeauf –
tragte umgehend bestätigen täte, auch nur auf
solch drastische Art und Weise Asyl in Deutsch –
land bekommen. Immerhin geniessen dort genau
solche Mörder, Vergewaltiger und Schwerver –
brecher, denen dafür in ihrer Heimat die Todes –
strafe droht, ein besonderes Asylrecht im Binten
Deutschland, was mit den obskuren Vorstellungen
von Menschenrechten zusammenhängt, denen die
Blumenkübel-Demokraten im Bundestag anhän –
gen. Weshalb genau solche Bombenleger auch vor
Abschiebung bewahrt und lieber auf die restdeut –
sche Bevölkerung losgelassen werden.
Das erklärt übrigens auch, warum immer wieder
afghanische Soldaten an den Anschlägen beteiligt
sind, denn an statt für die Bewachung der Hand –
langer solcher Politik täglich sein Leben zu riskie –
ren, schießt man lieber gleich selbst auch die ! Das
ist ja zugleich ein Asylgrund für Afghanen hier
in Deutschland ! Und nun fragen Sie es sich ein –
mal, wer damit genau solchen Terror fördert und
verbreitet. Kleiner Hinweis : Es ist ganz gewiß
kein Zufall, dass sich dieselbe Klientel auch so
sehr für offene Grenzen, und zwar nur in Europa,
einsetzt, den Saudis dagegen hilft, deren Grenzen
absolut undurchlässig zu machen.
Genau durch diese Politik der deutschen Blumen –
kübel-Demokratie ist es nur eine Frage von Tagen,
bis es auch in Deutschland wieder zu so einem An –
schlag kommt !

Anmerkung : In der Politik der deutschen Blumen –
kübel-Demokratie darf man sich fast schon glück –
lich schätzen, dass ein türkisches Gericht nunmehr
die Brüder von Hatun Sürücü, von jeder Mitschuld
freigesprochen, denn hätte man sie etwa zum Tode
verurteilt, dann hätten die bekennenden Islamisten
wieder nach Deutschland kommen und hier Asyl
genießen können. Sichtlich, weil die Idiotie in den
Amtsstuben der Blumenkübel-Demokratie wahr –
lich keine Grenzen kennt.
Dank Doppelpass, auch so ein Bewis von Unfähig –
keit und Unwilligkeit der Blumenkübel-Demokraten
das eigene Land vernünftig nach außen hin zu reprä –
sentieren, konnten sich die beiden Brüder damals in
die Türkei absetzen und so jeder Strafe entgehen.
Aber zwei verkappte Islamisten mit Steinzeitvor –
stellungen von Ehre und Moral sind in der Türkei
immer noch besser aufgehoben, als wenn sie ein
Gericht in Deutschland, wo man nicht einmal mehr
eine Zeugin ausfindig machen kann, die Dank solch
Gestalten in einem Zeugenschutzprogramm leben
muß, zu der üblichen lächerlich geringen Strafe ver –
urteilt oder vielleicht auch gar aus Mangel an Bewei –
sen freigesprochen, und sodann zwei dieser Gestalten
mehr in Deutschland herumlungern täten !
Mutlu und Alpaslan Sürücü bleiben so den Deutschen
vorerst erspart ! Und wer nun das türkische Gericht
kritisiert, sollte bedenken, das an Gerichten in Deutsch –
land, in Zusammenhang mit genau solch Migranten –
gestalten, weitaus schlimmere Urteile gesprochen
wurden.

Invasion oder friedliches Gebet in München ?

Zeugt es etwa von Respekt anderen Religionen gegenüber
oder gar von Toleranz, wenn Muslime in München aus –
gerechnet auf dem Marienplatz ganz demonstrativ laut –
stark ihre Allah-Hochrufe in der Öffentlichkeit statt
finden lassen wollen ?
Nein, dass ist das Denken und Handeln von Invasoren,
die ganz bewusst mit ihrem Glauben die Innenstadt von
München dominieren wollen !
Religion ist Privatsache und soll zu Hause oder in den
dafür vorgesehenen Gebetshäuser stattfinden und hat
auf öffentlichen Plätzen nichts zu suchen ! Auf öffent –
liche Plätzen wird Religionsausübung zur Machtdemons –
tration und sichtlich legten es die Muslime vor allem
darauf ganz bewusst an.
In den üblichen Ausreden heißt es ´´ Vor allem Gebete
in der Mittagspause wurden so unmöglich „. Wie viele
Muslime arbeiten denn aber nun direkt in der Altstadt
von München ? Das wird natürlich nicht gesagt !
Und andersherum, warum sollten die Münchener ihre
Plätze in der Altstadt räumen, nur damit Muslime dort
ihre Gebete verrichten können ? Wie gesagt ist es das
Denken von Invasoren und nicht das von Mitgliedern
einer friedlichen und toleranten Religion. Daran ersieht
man schon, dass bei diesen Muslimen einzig und alleine
ihr Islam im Vordergrund steht und danach haben sich
eben alle anderen zu richten. Geschieht das nicht, dann
verfällt der Muslim gleich, wie nun in München, in die
Opferrolle. Böse Rechte haben nun das verhindert, was
Münchens führende Muslimköpfe da ausgebrütet !
In dümmlichster Anbiederung haben nun Kirchen diesen
Moslems Räume zum Beten bereitgestellt. Das wird vor
allem die christlichen Flüchtlinge abschrecken, die vor
genau solchen Muslimen geflohen sind ! Aber die spie –
len ohnehin bei den Oberhäuptern der Kirche keinerlei
Rolle. ´´ Gott vergelt‘s „ meinten die Muslim-Gebets –
affäre-Macher und Gott alleine mag wissen, wie diese
Vergeltung schon bald aussehen wird. Vielleicht sollten
die deutschen Pfaffen sich da doch einmal bei den christ –
lichen Flüchtlingen in ihren Gemeinden besser informie –
ren !
Vorerst gefallen sich die Münchener Muslime aber erst
mal in der Rolle des ewigen Opfers.
Weiss man nur zu gut, was in diesen Moscheen gebetet
wird und dass will man ganz bestimmt nicht auf den
öffentlichen Plätzen in München hören !