Was Europa droht …

Wenn man es sich fragt, welche Gefahr heute in Europa
von immer mehr Muslimen ausgeht, genügt ein kurzer
Blick in die jüngere Geschichte. Was uns als heutiges
Phänomen dargestellt, hat ein gutes Jahrzehnt lang
schon Tradition :
Am 11. Dezember 2005 kommt es in Australien zu Un –
ruhen. Schauplatz der Unruhen war Cronulla, einer der
beliebtesten Surfstrände in der Nähe Sydneys. Mehr
als 5.000 Anwohner, viele von ihnen in Badekleidung,
waren am Sonntag abend auf Mitbürger losgegangen,
die arabisch aussahen. In den anschließenden Straßen –
schlachten, die die Polizei zum Teil hilflos aussehen
ließen, wurden mehr als dreißig Personen verletzt.
Den Prügeleien in Cronulla vorausgegangen war
ein Angriff libanesischstämmiger Jugendlicher auf
zwei Bademeister, über den die lokalen Medien in
der vergangenen Woche berichtet hatten. Zeitungs –
kommentatoren machten darauf aufmerksam, daß
dies nicht das erste Ärgernis war und schon seit ge –
raumer Zeit der Unmut der Anwohner über ihre
muslimischen Nachbarn gestiegen war. Die Zeit –
ung ´´ The Australian „ wies in einem Leitartikel
darauf hin, daß sich in dem Strandort vor allem
Klagen über sexuelle Belästigungen durch Mus –
lime gehäuft hatten. In dem Badeort Cronulla
haben sich übermäßig viele Libanesen angesie –
delt. Auch am 12. und 13.12. 2005 setzten sich
die Übergriffe fort.
Am 29.Januar 2006 haben, mit vier Monaten Ver –
zögerung elf Zeichnungen mit dem Propheten
Mohammed als Motiv dem kleinen Dänemark
den massiven Zorn der islamischen Welt einge –
bracht. 1,3 Milliarden Muslime verlangten eine
Entschuldigung für die aus ihrer Sicht blasphem –
ischen Karikaturen in Dänemarks größter Zeitung
´´ Jyllands-Posten „, erklärte die Organisation der
Islamischen Konferenz ( OIC ) am 29.1. Libyen
schließt Botschaft, Proteste überall im Nahen Osten.
Dänisches Außenministerium mahnt bei Reisen in
arabische Länder zu Vorsicht.
Am am 3.Februar 2007 demonstrieren Hundert –
tausende in Iran nach dem Freitagsgebet gegen die
Veröffentlichungen von Mohammed-Karrikaturen
in der dänischen Presse. Der frühere iranische Prä –
sident Akbar Haschemi Rafsandschani ( *1934 )
warf dem Westen eine ´´ organisierte Strategie
gegen Muslime „vor. Ähnliche Proteste gab es
in Indonesien, Bangladesch, Irak, Syrien, Ägypten,
der Türkei, den Palästinensergebieten und Pakistan.
Das pakistanische Parlament verabschiedete eine
Resolution, in der die Karikaturen als ´´ nieder –
trächtig, empörend und provokativ „ verurteilt
werden. In Indonesiens Hauptstadt Jakarta ver –
suchten einige hundert Menschen, drei skandi –
navische Botschaften zu stürmen, was im Fall
des dänischen Konsulates auch gelang.
Am 4.Februar 2007 stecken in Syrien aufge –
brachte Moslems in Damaskus die dänische
und norwegische Botschaft an.
Am 5.Februar stecken im Libanon aufge –
brachte Moslems in Beirut die dänische
Botschaft an. Dänemark hat alle Dänen
im Libanon und in Syrien zum Verlassen
des Landes aufgerufen. Darüber hinaus
griffen Demonstranten eine nahegelegene
Kirche und Privathäuser im christlichen
Stadtviertel Ashrafieh an.
Auch in Europa kam es zu Demonstrationen.
In London versammelten sich mehrere hun –
dert Menschen zu einer Protestkundgebung
vor der dänischen Botschaft. Im dänischen
Hilleröd kam es zu Zusammenstössen zwischen
Rechtsextremisten und Muslimen sowie links –
gerichteten Aktivisten. Nach Polizeiangaben
wurden 140 Personen festgenommen.
Am 5. Februar 2007 wurde in Dänemark be –
kannt, dass Akhmad Akkari, Sprecher von
21 dänisch-muslimischen Organisationen,
bestätigte, den ursprünglichen 12 bei Jyllands –
Posten abgedruckten Mohammad-Cartoons noch
drei hinzugefügt habe, ´´ um einen Einblick in
die hasserfüllte Stimmung gegen Moslems in
Dänemark „zu verdeutlichen. Der Streit um
die Mohammed-Karikaturen war in Dänemark
eskaliert, nachdem eine Gruppe extremistischer
Moslems in Dänemark, eine 43 Seiten lange
Broschüre vorbereitete, mit der sich die Gruppe
auf Reisen nach Ägypten und Libanon begab,
um der arabischen Liga, Akademikern, Reli –
gionsführern und dem Großmufti von Ägypten
die angebliche ´´ Hasskultur der Dänen zu be –
weisen „. An der Spitze der Delegation stand
Ahmed Abdel Rahman Abu Laban. Diese Bro –
schüre aber enthielt nicht nur die 12 abgedruckten
Darstellungen des Propheten, darunter die mit
einem zur Bombe stilisierten Turban. Abgebildet
sind da auch die drei hinzugefügten Bilder und
weitere satirische Seiten der Jyllands-Posten.
Ein Bild zeigt den Propheten mit Schweine –
schnauze, wie er in ein Mikrophon singt, eine
Kritzelzeichnung beschreibt ihn als pädophilen
Dämonen und eine besonders schlimme Karika –
tur zeigt einen am Boden knien den betenden
Moslem, den gerade ein Hund besteigt.
Gesehen hat die Karikaturen in der islamischen
Welt ohnehin kaum jemand. Nur eine jordanische
Zeitung wagte, sie nachzudrucken. Der Heraus –
geber der Wochenzeitung ´´ Shihan „ließ sofort
alle Ausgaben der Zeitschrift vom Markt zu neh –
men und eine Untersuchung darüber einzuleiten,
wer im Verlag für dieses schändliche Verhalten
verantwortlich ist. Der Vorstandsvorsitzende des
Verlags Taba´un Al-Arab beschloß, den Chefre –
dakteur ab dem 2.2.2006 von seinen Aufgaben
zu entbinden. Arabische TV-Sender wie Al-
Dschasira blenden die Karikaturen aus und selbst
CNN verpixelt sie bis zur Unkenntlichkeit. So
wirkt allein eine verbale Beschreibung dessen,
was in dieser Broschüre enthalten war. Aber
das reichte offenbar aus, um 1,3 Milliarden
Moslems in eine Rage zu versetzen, an der
sich Tausende mit unbeschreiblicher Zerstör –
ungswut beteiligen. In Indien und Pakistan
wurden Kopfgelder in Millionenhöhe für die
Ermordung der dänischen Karikaturisten aus –
gesetzt.
Am 17.Februar 2007 kommt es in Libyen in
Benghasi zu gewaltsamen Ausschreit ungen
bei denen 11 Menschen sterben. Die Proteste
richteten sich gegen den italienischen Minister
Roberto Calderoli ( *1956 ), der provokative
T-Shirts mit den umstrittenen Mohammed –
Karikaturen getragen hatte. Bei den Aus –
schreitungen soll die libysche Polizei das
Feuer auf Demonstranten eröffnet haben, als
diese die Absperrungen vor dem Gebäude
des italienischen Konsulats durchbrachen.
Der libysche Innenminister Nasre al-Mabruk
wurde entlassen.
In Nigeria griffen muslimische Demonstranten
Christen an. 15 Personen wurden getötet. Nach
einem Bericht der Nachrichtenagentur AP waren
Demonstranten in der Stadt Maiduguri mit Mache –
ten, Stöcken und Eisenstangen bewaffnet. Unter
den Toten seien drei Kinder und ein katholischer
Priester. 18 Kirchen in Nigeriawurden zerstört.
Mindestens 140 Personen wurden in dem Land
festgenommen.
Am 18. Februar 2007 stellte die Polizei in Pakistan
radikale Muslimführer unter Hausarrest und nahm
mehrere hundert Menschen fest, um eine Großkund –
gebung in der Hauptstadt Islamabad zu verhindern.
Trotz des Verbots und Gegenmaß nahmen der Poli –
zei demonstrierten in Islamabad Hunderte Personen.
In Karachi demonstrierten etwa 12.000 Frauen gegen
die Karikaturen. In der nordindischen Stadt Lucknow
demonstrierten rund 15.000 Muslime weitgehend fried –
lich gegen die Karikaturen. In der indonesischen Haupt –
stadt Jakarta bewarfen am 19.2. etwa 300 Demonstran –
ten die US-amerikanische Botschaft mit Steinen und
Eiern. Der saudiarabische König Abdullah warnte
davor, den Karikaturenstreit als Ausdruck eines
´´ Kampfes der Kulturen „ zu werten. Der Groß –
imam der Al-Aschar-Universität in Kairo, Mohamed
Sajjed Tantawi, schlug ein weltweit gültiges Verbot
von Beleidigungen religiöser Empfindungen vor.
In Duisburg und in Kasse demonstrier ten am 18.2.
jeweils zwischen 1.000 und 2.000 Personen, über –
wiegend Muslime, gegen die Karikaturen. In Lon –
don beteiligten sich am 18.2. mehr als 15.000 Per –
sonen an einem Protestmarsch, zu dem der Dach –
verband muslimischer Vereine aufgerufen hatte. In
Istanbul gingen am 19.2. Zehntausende wegen der
Bilder auf die Straße. Die Demonstranten forderten
einen Boykott dänischer Produkte.
Am 20. Februar 2007 zünden in Pakistan muslimische
Randalierer wegen des Karikarturenstreits zwei christ –
liche Kirchen und eine Schule an.

Advertisements

Neulich im Kika

Früher wurden unseren Kleinen im Kinderfernsehen
Märchen erzählt und vom Sandmännchen Sand in die
Augen gestreut.
Im GEZ-Zwangsgebühren-finanziertem Kinderkanal
kam die linke Multikulti-Agipropabteilung, sozusagen
als kulturelle Bereicherung, darauf, diese Rolle dem
19-jährigen syrische Flüchtling Diaa auf dem Leib zu
schreiben.
Mit der Wahrheit nimmt man es beim KIKA nicht so
genau, oder es sollte eine cineastische Homage daran
sein, dass sich viele Flüchtlinge als viel jünger und
sodann als unbegleitete Jugendliche ausgeben. Auf
jeden Fall wurde dem Zuschauer der 19-Jährige als
Sechzehnjähriger vorgeführt.
Warum und zu welchem Zwecke man minderjährigen
Kindern überhaupt die Doku ´´ Malvina, Diaa und die
Liebe`` vorführte, bleibt Sache der Propagandaabteil –
ung der Redaktion. Denn nicht nur, dass man die lie –
ben Kleinen mit dem wahren Alter des Syrers belog,
bekamen sie nun vorgeführt, wie ein muslimischer
Mann seine 16-jährige deutsche Freundin vor laufen –
der Kamera islamisiert ! Vor laufender Kamera be –
kommt Malvina nämlich nun von ihrem Freund vor –
diktiert, keine kurze Kleidung zu tragen, natürlich
auch kein Schweinefleisch mehr zu essen, das Kopf –
tuch zu tragen und zum Islam überzutreten.
Ganz nebenbei erfahren die lieben Kleinen dass Diaa
keine Homosexuellen mag. Aber wahrscheinlich war
das als satirischer Seitenhieb auf grüne frühsexuelle
Aufklärung gemeint.
Überhaupt erfüllte der Syrer vor laufender Kamera
sämtliche Stereotype, dass man denken könnte, hier
hätte Veit Harlan Regie geführt, auf Anweisung von
Goebbels, in einen Film über schleichende Islamisier –
ung in Deutschland ! Ansonsten muß man die Doku –
mentation wohl als reine Persiflage ansehen, da sie
ausgerechnet unter dem Thema ´´ Respekt für meine
Rechte! – Gemeinsam leben „ stand.
Man fragt sich, was die Redaktion des Kika wohl als
nächste Reportage bringt. Etwa wie der 25-jährige Ost –
afrikaner Obote ( im Film natürlich 15 ! ) seiner 12 –
jährigen deutschen Freundin Mandy, auf Kosten des
Sozialamtes, eine Reise in seine afrikanische Heimat
spendiert, wo Mandy sich dann, vor laufender Kamera,
einer dort typischen Genitalverstümmelung unterzieht ?

Drauf gepfiffen … – Neue Studie von Krimiloge Christian Pfeiffer

Der Krimiloge Christian Pfeiffer, auf dessen Studien
man getrost pfeifen kann, kommt uns mit solch einer
neuen Studie daher. Nunmehr muß auch Pfeiffer es
offen eingestehen, dass Flüchtlinge mehr Verbrechen
begehen. Zu 92 % sei die Zunahme von Kriminalität
den Flüchtlingen anzulassen.
Soweit kann man Pfeiffer noch folgen, aber von da an
sind seine Lösungsvorschläge, dass man quasi krimi –
nelle Flüchtlinge für ihre Straftaten, mit Arbeitsplätze
und Familiennachzug belohne.
Pfeiffer und seine Mitstreiter begründen den Familien –
nachzug, mit der ´´ zivilisierenden Wirkung von Frauen „.
Nicht nur dass sie damit indirekt Beatrix von Storch
rechtgeben, was männliche Flüchtlinge betrifft, so ist
dieses Ergebnis doch mehr als fraglich. Vielleicht soll –
ten Pfeiffer & Co da erst einmal ausgiebig bei den vie –
len arabischen Familienclans nachforschen, denn da
scheint sich die Zivilisierung durch Ehefrauen wenig
durchgesetzt zu haben. Aber auf ein wirklich reales
und wissenschaftliches Studienergebnis pfeipft der
Krimiloge Pfeiffer halt.
Andererseits ist sein Studienergebnis von der großen
Perspektivlosigkeit krimineller Flüchtlinge zugleich
ein Beweis, dass es mit der uns von staatlicher Seite
weißgemachte Arbeitsbeschaffung für Flüchtlinge
nicht weit her ist. Die meisten sind schlichtweg für
die deutsche Wirtschaft nicht zu gebrauchen !
Von daher bleibt Pfeiffer nicht anderes übrig als sich
am Ende dann doch für ein freiwilliges Rückkehrpro –
gramm, eine bessere Sicherung der europäischen Gren –
zen und mehr Integrationsanstrengunge auszusprechen.
Noch besser wäre es allerdings, wenn man all diese un –
zivilisierten Männer erst gar nicht nach Europa und erst
recht nicht nach Deutschland hineinlässt ! Dass erspart
dem Staat nicht nur Milliarden an Aufwendungen für
Alimentierung, Bildung und letztendlich doch teuren
Abschiebungsmaßnahmen. Aber zu diesem Ergebnis
kommt der Krimiloge natürlich nicht, deutet es allen –
falls vorsichtig mit ´´ Grenzsicherung „ an.
Und hätten wir im Bundestag ein paar befähigte Ab –
geordnete sitzen, die auch bereit sind das deutsche
Volk zu vertreten, dann hätte man sich längst auf eine
Obergrenze und eine vernünftige Einwanderungspoli –
tik geeinigt, welche dem eigenen Volke nutzt. Aber
natürlich ist diese Erkenntnis nicht in all den Studien
zu finden. Denn dann müsste man offen eingestehen,
dass nämlich die aller schlimmsten Gefährder der in –
neren Sicherheit allesamt mit Mandat im Bundestag
sitzen und in der Politik noch weitaus weniger brauch –
bar als die durch Frauenentzug unzivilisierten Flücht –
lingsmänner in der deutschen Wirtschaft ! Immerhin
ist Krimiloge Christian Pfeiffer ja ein strammer SPD –
Genosse !

SPD im Umfragen-Tief

Die SPD ist in Umfragen, – und das selbst bei in
Auftrag gegebenenem – im Sinkflug. Da zieht
ja noch nicht einmal mehr die Mitleidsmasche,
wenn jemand in ihre Parteizentrale kracht.
Sicher dachte der namenlose 58-jährige Selbst –
mörder, dass das Kürzel ´´ SPD „ für ´´ Selbst –
mord Partei Deutschland „ stehe.
Gewiß sind die Genossen voll und ganz damit
beschäftigt politischen Selbstmord vor laufen –
den Kameras zu begehen. Ob Genossen, die
eng mit Linksextremisten zusammen arbeiten,
Eva Högel als mit ihrer winkenden Teletubbie –
Aktion, ob der Null Schulz-Effekt oder der klare
Bruch des Nachwahlversprechens keine Koali –
tion einzugehen.
An allen Fronten waren die Genossen schwer
dabei für die AfD die reinste Wahlwerbung zu
machen. AfD-Politiker brauchen noch nicht
einmal mehr aufzutreten, sondern nur darauf
zu warten, daß ein SPD-Genosse etwas sagt.
Maas, Oppermann und Stegner sind in dieser
Hinsicht die reinsten Selbstläufer !
Mit der Überheblichkeit des Faulen bestätigen
sich die Genossen zudem gerne, welch gute
Arbeit sie doch geleistet. Könnte bei dieser
Gelegenheit jemand 10 Sozis aufzählen, die
in den letzten 15 Jahren etwas im Sinne oder
gar zum Wohle des deutschen Volkes geleis –
tet ?
Hier verscheuchen die Genossen ihre aller
letzten Wähler mit immer neuen Ansiedelungs –
vorschlägen für muslimische Flüchtlinge, die
niemand wirklich haben will. Ob Aussetzen
von Obergrenzen, Familiennachzug und das
Belohnenwollen von Gemeinden, deren Führ –
ungskräfte noch blöd genug, sich mehr von
denen hereinzuholen, – und das oft genug ent –
gegen dem Willen der Einwohner -, als sie ge –
zwungen aufzunehmen. Während die SPD so
für das eigene Volk Null tut, ist es ihnen da –
gegen wichtig weitere Afrikaner nach Europa
zu holen, zu alimentieren und auszubilden.
Der Deutsche darf es nur bezahlen !
Wer für das eigene Volk Null tut, und es über –
winden will, der redet gerne von Europa. Von
daher hört man die Genossen ständig darüber
reden, alles für Europa zu tun. Kann mir an#
dieser Stelle jemand ein europäisches Volk auf –
zählen, für dass ein deutscher SPD-Genosse et –
was getan ? ´´ Europa „ ist die faule Ausrede für
alle Politiker, die nichts für ihr eigenes Volk tun.
Aber deren Europa ist dass der Eurokraten und
ein Gebilde ohne europäische Völker, deren Kul –
tur zerstört und deren Nationalität überwunden
werden soll ! So ein Europa kann kein Europäer
wollen.

Das eigene Volk durch nicht öffentliche Veranstaltung von Anteilnahme am Breitscheid-Platz ausgeschlossen -2.Teil

Natürlich sind auch die Vertreter des Islams gleich zur
Stelle, um den Jahrestag des Anschlags auf den Weih –
nachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz für sich ge –
hörig auszuschlachten. Ebenso, wie all die NGOs, die
mit Flüchtlingen und denen angeblich widerfahrene
Diskriminierung und Rassismus, ihr schmutziges Ge –
schäft machen :
´´ Am Jahrestag des Anschlags präsentierte die EU –
weite Initiative „Stop Extremism“ eine Smartphone –
App, die Augmented Reality nutzt. Auf dem Bild –
schirm der Nutzer erscheint eine riesige goldene
Hand, wenn Sie sich am Breitscheidplatz aufhalten.
In einem kurzen Twitter-Video wirbt die Berliner
Anwältin und Moscheegründerin Seyran Ateş vor
der Gedächtniskirche für das „virtuelle Mahnmal“
und fordert: „Lassen Sie uns gemeinsam den Ex –
tremismus stoppen.“ Das Ziel der Kampagne: Eine
Unterschriftensammlung für ein EU-Maßnahmen –
paket gegen politischen Extremismus jeglicher
Art
„.
Soll etwa eine goldene Hand Merkels Goldstücke
darstellen ? Wenigstens weiß man nun, wer den
Anschlag begangen !
Dieselben Kräfte, denen Flüchtlinge zuvor wert –
voller als Gold gewesen, die uns mit ihrer Politik
von offenen Grenzen und Toleranz einzig gegen –
über dem Islam, dass diese Goldstücken erst den
islamischen Terror nach Europa gebracht !
Nie darf in diesem Land irgendwo einmal einzig der
deutschen Opfer gedacht werden. Immer muß dabei
ein ´´ Zusammenhang „ mit irgendwelchen anderen
Opfern hergestellt werden. Das war bei den Heimatver –
triebenen nicht anders als bei den Terroropfern. Auch
nun wieder kommt man uns  unterschwellig mit Opfern
´´ jeglicher Art „ so daher ! Das hat in der Politik
in Deutschland, die schon lange keine Deutsche mehr
ist, schon Tradition. Selbst in all dem geheucheltem
Gedenken, darf es nie das ´´ deutsche Opfer „ geben.
Dazu gehört der unselige Unsinn, dass man uns die
Muslime als eigentliche Opfer der Anschläge erklärt.
Auch dies klingt hier wieder durch !
Überall hört man nun die faule Ausrede. dass man
nicht darauf vorbereitet gewesen sei. Natürlich war
man nicht darauf vorbereitet, da man einzig schwer
damit beschäftigt gewesen sämtliche Warner, sowie
all jene, die sich schon dagegen gewehrt, zu krimina –
lisieren, sowie sie als ´´ Nazis „, ´´ Rechte „ und
´´ Rassisten „ abzustempeln ! Mehr hat die Regier –
ung Merkel nämlich nicht getan ! Es sei denn, man
rechnet die Alimentierung derer Gegner, wie Links –
extremisten, Islamisten und NGOs noch dazu !

Donald Tusk ist endlich aufgewacht

Langsam geht es auch Donald Tusk auf, dass man sich
als Brüsseler Eurokrat nicht auf Dauer gegen sein Volk
stellen kann. Etwa, wenn es darum geht das eigene Land
mit muslimischen Flüchtlingen zu fluten. Rückhalt dafür
haben die Eurokraten kaum in der Bevölkerung !
Von daher war es nur konsequent, dass sich Tusk gegen
eine Umverteilung von Flüchtlingen, auf Länder deren
Bevölkerungsmehrheit das ablehnen, aufteilen zu wol –
len. Tusk musste sich quasi entscheiden, entweder für
die Wahrheit und damit für das eigene Volk oder für
das Belügen der Bevölkerung und die Eurokraten.
Ohne Zweifel hat Tusk richtig gewählt !
´´ Es ist höchst erfreulich, dass endlich eine europäische
Führungspersönlichkeit, noch dazu der Ratspräsident,
die Wahrheit ausspricht, die jeder kennt „, pflichtete ihm
der ungarische Außenminister Peter Szijjarto bei. Dage –
gen schäumten in Brüssel die Eurokraten vor Wut. Bei
aller vorgegaukelten Demokratie in Brüssel war nämlich
Ungarn das einzige Land, dass seine Bürger überhaupt
zur Einwanderung befragt ! In allen anderen EU-Staaten
wurde dies, ebenso wie die Quotenregelungen, ganz un –
demokratisch über die Köpfe der Bevölkerung hinweg
entschieden.
Es hat schon was, von bitterböser Ironie, wenn ausge –
der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras, in
dessen Land selbst nichts so richtig läuft, dann Tusk
Äußerungen als ´´ planlos, fehl am Platz und sinnlos
bezeichnet. Und dass von einem Linken der mit ultra –
faschistischen Nationalisten paktiert ! Das Einzige,
was in Griechenland nicht nach Plan lief, waren die
Grenzsicherungsmaßnahmen. Hätte Tsipras nämlich
darin nur halb soviel Elan bewiesen, wie ein Viktor
Orban, dann hätte Griechenland heute nicht all die
vielen Flüchtlinge, welche man nun, zusammen mit
den Eurokraten, auf genau die EU-Staaten abwälzen
will, welche vorausschauend gehandelt. Und nun
muß man die Flüchtlinge umverteilen, welche die
Eurokraten selbst nach Europa geholt !
Man kennt es aus Deutschland, dass aus 120.000
dann schnell eine halbe Million und mehr Flücht –
linge werden, sobald man mit dem Umverteilen
erst einmal begonnen. Schnell kommen dann Fa –
milienzusammenführung und diverse ´´ humani –
täre „ Sondermaßnahmen hinzu und schon ge –
hört der Islam zu Ungarn, Polen usw. auch dazu.

Warum deutsche Terror-Opfer namenlos bleiben müssen

Der beschämende Umgang der Bundesregierung mit
den deutschen Opfern von islamischen Terror zeigt
deutlich auf, wie wenig Interesse die Politiker am
eigenem Volk haben, und wem sie noch dienen.
Gemäß ihrem im Jahre 2000 am Haackischen Erd –
trog geleistetem Schwur, treten sie nur noch für
eine Bevölkerung ein, nicht aber für das deutsche
Volk.
Diese Bevölkerung, dass sind für den Bundestag
wohl einzig noch Migranten. Man erkennt dass
deutlich am Umgang mit den Opfern des soge –
nannten NSU ! Diese wurden vom Bundestag
und Bundespräsidenten empfangen, nicht aber
die Angehörigen von Terroropfern, des eigenen,
– sprich deutschen -, Volkes. Während man sich
für die Opfer mit Migrationshintergrund einsetzt,
bleiben die deutschen Opfer weitgehend verges –
sen !
Während die Opfer mit Migrationshintergrund
laufend in den Medien genannt, bleiben all die
deutschen Opfer namenlos. Wer kennt schon die
Namen der Opfer vom Breitscheidplatz ? Keine
Iniative und Verein, keine Straße oder Plätze wer –
den nach ihnen benannt. Sie müssen vor allem des –
halb namenlos bleiben, weil sie in erster Linie zu
Opfern der Politik des Bundestags geworden und
deren Abgeordnete, scheuen es ebenso sehr sie zu
treffen, wie die politische Verantwortung zu über –
nehmen. Ganz in dem Wissen, dass sie, als die wohl
größten Gefährder der inneren Sicherheit, massiv
Beihilfe geleistet haben. Denn jeder Deutsche, der
in Deutschland ein Opfer von Ausländern, Migran –
ten und Terrorismus geworden, ist ein direkltes Op –
fer der Politik des Bundestages ! Wahrlich klebt ihr
Blut an den Händen der Abgeordneten des Bundes –
tag.
Dieselben Abgeordneten, die tatenlos zugesehen,
als das deutsche Volk nur noch in ´´ Schutzzonen „
und hinter Betonpollern ihre Feste und Feiertage
begehen können. Geschützt vor Jenen, welche die
Abgeordneten in Massen ins Land gelassen und
gar noch ins Land geholt ! Man verschwieg die
Opfer ; ermordete sie gar ein weiteres Mal, in –
dem man sie namenlos machte ! Gib einem Op –
fer einen Namen, dann bekommt es auch ein Ge –
sicht ! Von daher durfte niemand die Namen ken –
nen, solange man im Bundestag, einzig um den
Familiennachzug der Täter bemüht, sowie darum,
ständig weitere Muslime, unter allerlei Vorschü –
ben, Geheimabsprachen – und Abkommen, nach
Deutschland zu holen. Schon von daher, müssen
die Namen und genauen Zahlen der deutschen
Opfer von Muslimen in Deutschland der Verges –
senheit anheimfallen. Genau deshalb belügt man
das eigene Volk über das wahre Ausmaß der Ver –
brechen, die Jahr um Jahr in Deutschland verübt !
So, wie die Bundesregierung die Namen all der
deutschen Opfer verschweigt, so verschleiert sie
die wahren Ausmaße ihrer Politik.
Es ist beschämend, dass sich die Angehörigen
der deutschen Opfer sich von ´´ ihrer „ Regier –
ung erst ein Gedenken erkämpfen mussten, und
dass die Bundesregierung, erst auf diesen mas –
siven Druck überhaupt reagiert ! Dazu benötigte
es erst eines offenen Briefes der Opferangehörigen
des Anschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt
vom Breitscheidplatz, dass die vorgeblichen Volks –
vertreter überhaupt reagiert.
Die wahre Schande für Deutschland ist die Bundes –
kanzlerin Angela Merkel, welche bis heute nicht,
den Angehörigen der deutschen Opfer weder per –
sönlich noch schriftlich kondoliert ! Ganz in dem
Wissen, dass es ihre Opfer sind. Darum gab es bis
zum heutigen Tag, anderes als in Frankreich, auch
keinen Staatsakt, für die eigenen, deutschen Opfer.
Nichts zeigt mehr die Verachtung der Bundesregier –
ung für das eigene Volk als solch Staatsversagen !
Da klingt es wie blanker Hohn, wenn Kurt Beck
als ´´ Beauftragter „ erklärt : ´´ Die Bundesrepublik
lerne momentan den Umgang mit Terrorismus – so –
wohl was den Schutz vor Anschlägen als auch die
Verzahnung der Hilfe von Betroffenen angehe „.
Man sollte längst Schluß machen mit all den un –
gelernten Abgeordneten im Bundestag und diese
schleunigst durch Neuwahlen entsorgen. Der Um –
gang der Bundesregierung mit deutschen Terror –
opfern ist nur ein Grund mehr, umgehend Neu –
wahlen einzufordern !