Asylantenlobby instrumentalisiert Selbstmord eines Afghanen

In der ´´WELT „ erblödet sich die Redaktion unter einem
ihrer Artikel groß zu schreiben : ´´ In der Regel berichten
wir nicht über Selbsttötungen – außer die Tat erfährt
durch die Umstände besondere Aufmerksamkeit „, nur
um sodann in besagtem Artikel, in der für die Medien
typischen tendenziösen Berichterstattung, ausführlich
über den Selbstmord eines aus Deutschland abgescho –
benen Afghanen zu berichten.
Warum nun gerade dessen Selbstmord der ´´ besonde –
ren Aufmerksamkeit „ bedürfe, daß berichtet uns die
´´ WELT „ natürlich nicht. Handelt es sich dabei doch
nur um einen Versuch der Asylantenlobby den Toten
für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. Keinem ande
rem Zweck dient nämlich diese Schlagzeile : ´´ Aus
Deutschland abgeschobener Afghane nimmt sich in
Kabul das Leben „.
Das diese ´´ Nachricht „ von der Asylantenlobby be –
wusst in die Medien lanciert, beweist schon der Um –
stand, daß das Blatt uns noch nicht einmal den Na –
men des Toten zu nennen vermag, geschweige denn
den Grund seiner Abschiebung.
Das Ganze erinnert stark an die Schlagzeile vom toten
Flüchtling vor dem Lageso in Berlin !
Ganz im tendenziösen Stil, weiß man zwar sein angeb –
liches Alter, sowie aus welcher afghanischen Provinz er
stamme und wie lange in Deutschland gelebt. Dafür
aber weiß man weder seinen Namen, noch was er die
8 Jahre in Deutschland so getrieben, und schon gar
nicht erfährt man den Grund für seine Abschiebung.
Sichtlich dient somit der ganze Fall einzig als Aufhän –
ger, um gegen Seehofers Abschiebepraxis zu interve –
nieren. Und um solch Ideologien durchzusetzen, geht
man im wahrsten Sinne des Wortes, förmlich über
Leichen !

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Unglaubwürdig !!!

Angeblich hat ja die Zuwanderung von Migranten,
welche sich nun ´´ Flüchtlinge„ nennen, stark ab –
genommen. Da kann man sich schon fragen, wie –
so man dann 1.650 neue Stellen bei der BAMF ein –
richten muß.
Aber es ist wohl, wie mit der angeblich stark zurück –
gegangenen Kriminalität, bei der die Gerichte völlig
überlastet, und man im jedem Bundesland nach
mehr Polizei schreit. Das man gerade nun, wo die
Kriminalität vorgeblich auf den niedrigsten Stand
seit 25 Jahren überall verstärkt gegen arabische
Familienclans vorgehen will, welche zunehmend
die Großstädte beherrschen, trägt auch nicht ge –
rade dazu bei, das glaubhafter zu machen, was
uns die staatlichen Nachrichten so verkünden.
Aber gewiß hat man schon eine Studie ´´ in Auf –
trag gegeben „, die uns das Gegenteil beweißt.

Die Asylantenrundschau Deutschland, kurz ARD genannt

In der Asylantenrundschau Deutschland, kurz ARD
genannt, wird der Zuschauer gezielt geistig nach –
gerichtet, ganz im Sinne der Asylantenlobby. Da
ist dann im Krimi der Enkeltrickbetrüger natürlich
ein Deutscher und im Tatort der Reichsbürger der
Böse. In sämtlichen Talkshows wird gegen die
AfD gewettert und in den Nachrichten ganz so
getan als ob die Messerangriffe nicht zugenom –
men hätten.
Ebenso ist man in sämtlichen Talkshows schwer
damit beschäftigt, so zu tun als gebes es all die
Prbleme mit dem Islam gar nicht, sondern die –
selben beruhten nur auf deutsche Vorurteile
und Unkenntnis des Islams.
Das ist in etwa so als würde man dem Islamisten
vorwerfen, das er nur so handelt, da er nichts
über das Christentum wisse.
Auf jedem Fall kommt auf einen Islamkritiker,
dann mindestens drei Gutmenschen, vom
Schlage eines Politikers, Politologen oder
Journalisten, die von solch Vorurteilen über –
zeugt sind, und daher den Islam schön zu
reden suchen.
Daneben werden uns in der ARD am laufen –
dem Band, Künstler und Schauspieler prä –
sentiert, die so, wie man in tiefster DDR-
Zeit die Vorzüge und Errungenschaften des
Sozialismus vorzutragen pflegte, uns nun
ihr Engagement für Flüchtlinge und Asyl –
bewerber vortragen, um so in den Genuß
eines GEZ-Zwangsgebühren finanzierten
Auftritt im Staatsfernsehen der BRD, also
in der Ersten Reihe, zu bekommen. Wie
in Zeiten der kommunistischen Säuber –
ungen mit ihren Schauprozessen, mit
ihren Selbstbezichtigungen der Vorge –
führten, treten die Prominenten nunrtige
mit Statements gegen die AfD oder die
Rechten ansich, auf. Berüchtigt für der –
artige Auftritte sind in der ARD Sendun –
gen wie Brisant. Die Agitprop überneh –
men Sendungen wie Monitor und die
für ihre tendenziöse Berichterstattung
allseits bekannte Tagesschau.
Die politische Korrektheit macht so den
Schauwert von ARD-Sendungen, dem des
Schwarzen Kanals des DDR-Fernsehens
mitte der 1980er Jahre gleich. Und es
wird in dieser Hinsicht eher schlimmer
als besser !

Die neuen Journalisten der Qualitätsmedien

Neuerdings tauchen sie in den ´´ Qualitätsmedien „
verstärkt auf : Journalisten mit deutlichem Mi –
grationshintergrund, von denen man zwar nie
etwas in Deutschland gehört oder gelesen und
deren einziger Journalismus in einem einzigen
Augenzeugenbericht besteht. Zuerst erlebten
wir so eine Journalistin in der Münchener
Bahn, die uns die Brutalität von Sicherheits –
kräften berichtete und nun folgt der ´´ Journa –
list Ali Osman Yayla „ mit seinem Handyvideo
aus Duisburg. Für wen oder was diese ´´ Jour –
nalisten „ schreibt, weiss man nicht zu sagen.
Man findet schlichtweg keinen einzigen Artikel
von ihm im Netz ! Und seit der ´´Lügen-Presse „
sind die Zeiten ohnehin vorbei, in denen es glaub –
hafter war, wenn ein ´´ Journalist „ eine Nach –
richt verbreitete.
Ali Osman Yayla hatte nun seine 15 Minuten
Ruhm, indem er den ´´ Qualitätsmedien „ sein
selbst gefilmtes Handyvideo und ein Interview
verkaufte, dass ihn zum ´´ Journalisten „ macht.
Wie viele Orientale hat Ali Osman Yayla kein
bißchen Respekt vor den Polizeibeamten und
so ignoriert er mehrfach deren Aufforderung.
Als wahrer Journalist sollte er zudem wissen,
dass man Nachrichten verbreitet, – und dies
möglichst der Wahrheit entsprechend -, und
nicht seine Meinung ! Jedoch ist Ali Osman
Yayla der Meinung, dass die Polizei angeb –
lich zu hart gegen einen Migranten bei einer
Kontrolle vorgegangen sei. Wie viele andere
Migranten auch, reagierte derselbe allergisch
auf jede Ausweisung ! Sichtlich geben solche
Subjekte nicht gerne ihre Identität preis. Ge –
nau an solch ein Subjekt gerieten nun die Po –
lizeibeamten. Natürlich hatte dieses Subjekt
auch kein bißchen Respekt vor den Polizei –
beamten, zumal er sich der Hilfe seines Cla –
nes gewiß, welcher dann auch gleich in einer
Horde von 250 Mann auflief, um das Subjekt
aus der Polizeigewalt zu befreien.
Dazu nun hatte unser ´´ Journalist keine Mein –
ung, sondern nur die, dass die Eskalation ein –
zig von der Polizei ausgegangen. Einen Hinter –
grundbericht, woher die Horde so schnell an –
trabte, wohl weil von denen kaum Einer einer
geregelten Arbeiten nach geht und was da unter
denen sonst noch so im Viertel abläuft, bekom –
men wir von dem Journalisten Ali Osman Yayla
nicht. Ebenso wenig wie es uns Yayla uns zu er –
klären vermag, warum der Autofahrer bei einer
Verkehrskontrolle ausgerechnet in einem Haus –
eingang festgenommen wurde. Sichtlich war
also unser ´´ Journalist „ überhaupt nicht in –
formiert, sondern wurde durch das zweimalige
Ignorieren eines Platzverweises einfach zu
einem beteiligten Straftäter, der nun mit einer
Anklage zu rechnen hat. Und wäre er wirklich
Journalist, dann stünde mit ihm die gesamten
´´ Qualitätsmedien „ wegen ihrer stark tenden –
ziösen Berichterstattung vor Gericht. Aber in
der Heiko Maas-geschneiderten Justiz wird
der Alibaba mit seinen Räuber – und Wunder –
geschichten ganz bestimmt einen gnädigen
Richter finden. Ansonsten kann er ja als
Journalist gleich über seine eigene Verhand –
lung berichten.

Letztes Aufgebot von Trump-Gegner : Heute Mika Brzezinski von MSNBC

Wie Mika Brzezinski Kinn in der amerikanischen                                                 Öffentlichkeit zu Robert Jenkins Ohr gemacht                           

Laut der ´´ Welt „ gehören Mika Brzezinski und Joe
Scarborough zu den ´´ zu den bekanntesten Figuren
des US-Nachrichtenfernsehens „. Nun griff Trimp
das Majonettenkinn einer dieser Figuren an und
man fragt sich, wer dieselben wohl auf dem Spiel –
feld plazierte. Das MSN seit langem gegen Donald
Trump hetzt ist ein offenes Geheimnis.
Viel zu lange schon hatte die US-Fernsehmoderatorin
Mika Brzezinski auf Donald Trump herumgehackt
als dass sie sich jetzt als großes Opfer seiner Attacke
im Entertainment sonnen könnte. Aber tendenziöse
Berichterstattung liegt ihr sehr am Herzen.
Sichtlich brauchten die Trump-Gegner und die mit
ihnen verbundene Journaille genau solch Publicity,
schon weil sie gerade eine erhebliche Schlappe ein –
gefahren, nachdem Trumps Einreiseverbot nunmehr
seine gerichtliche Rechtmäßigkeit erhielt. Daneben
geht den Trump-Gegnern zunehmend die mediale
Munition aus, was man schon daran erkennt, dass
deren Medien nunmehr in jede Handbewegung des
Präsidenten und in jedem Blick seiner Gattin etwas
hineinzuinterpretieren suchen.
Aber man hat ja noch die US-Moderatorin Mika
Brzezinski, sozusagen das letzte Aufgebot ! Die –
selbe, die Trump zuvor schon immer heftig kriti –
siert, spielt nun das große Opfer dessen Attacke
und wie sie sich wehrt. Das ist nun nicht gerade
Hollywood-reif, aber für das Schmierentheater
der Medien reicht es alle mal. So stellt die groß
Beleidigte sogleich Zweifel an der Qualifikation
Trumps für das Amt des Präsidenten. Würde sie
keine tendenziösen Berichte vorlesen, sondern
reale, wüßte sie Trumps Erfolge zu würdigen.
Statt dessen verdreht man jede Äußerung des
Präsidenten, um seine angebliche Frauenfeind –
lichkeit zu beweisen. Das ist so ziemlich das
Einzige, womit die Brzezinski es als Frau ein –
fach hat. Alles andere ist nur Gewäsch einer
bösartig gealterten Frau, deren Alter in den
Vordergrund gerückt und auch die kleinen
Schönheits-OPs mit denen sie verzweifelt
ihr Alter zu überdecken sucht ! Dadurch er –
hält sie natürlich Zuspruch von allen ewig
29-jährigen Amerikanerinnen. Weinerlich
erklärt die Moderatorin : ´´ Es stimme nicht,
dass sie wegen eines Face-Lifts geblutet habe.
Sie habe lediglich ein wenig Hautunter ihrem
Kinn straffen lassen „. Was für Donald Trumps
ungeheuren Scharfblick sprechen würde !
Augenscheinlich bestand also Donald Trumps
ganze extreme Frauenfeindlichkeit darin, die
Schönheits-OP einer alternden TV-Diva in der
Öffentlichkeit publik gemacht zu haben ! Das
Witzeln über Facelifting gleicht im den dem
Schönheitswahne verfallenen USA sichtlich
schon einem mittelschweren Staatsskandal.
Brzezinski`s Kinn wird so zu Robert Jenkins
Ohr und zum erklärten Kriegsgrund der Medien
gegen Trump ! *
Beflissentlich übergeht die Brzezinski dabei
auch, eben um so einzig mit Trumps angeblicher
Frauenfeindlichkeit punkten zu können, in der
üblichen tendenziösen Berichterstattung, dass
Trump eben nicht nur sie, sondern auch ihren
Lebensgefährten Joe Scarborough, dessen Send –
ung ´´ Morning Joe „ sie bei MSNBC mit mode –
riert, sich zur Brust genommen und denselben
als ´´ Psychopathen „ bezeichnet. Das Auslassen
bestimmter Fakten liegt also sichtlich im Wesen
der ´´ verrückten „ Mia ! Anderseits gibt sie ja
Trump mit dessen Äußerung über ihren Gelieb –
ten vollkommen recht, da sie es nicht in der
Öffentlichkeit so dementiert, wie ihre OP-Blut –
ungen. Dumm gelaufen !
Obwohl die Brzezinski und ihr Boss-Geliebter
sichtlich so was von gelassen auf Trumps An –
griff reagierten, verschoben sie extra einen ge –
planten Urlaub, nur um in ihrer Show auf den
Angriff reagieren zu können. Sichtlich also
hat man lange auf solch eine Chance gewar –
tet, – außerdem könnte es für die alternde
Brzezinski fast so etwas wie eine Alters –
vorsorge sein, wenn, – ja wenn, die Trump –
Gegner doch noch an die Macht kommen.
Da verschiebt man doch gerne mal seinen
Urlaub !

  • Anmerkung : Nachdem am 19. Januar 1739 der
    britische Matrose Robert Jenkins ( † 1745 )
    im britischen Parlament sein Ohr vorgezeigt,
    das ihm angeblich die Spanier abgeschnitten
    haben, erklärt Großbritannien Spanien den
    Krieg wegen Mißhandlung britischer Staats –
    bürger und ungeklärter Grenzfragen in Florida.
    Der ´´ Ohrenkrieg „ ( War of Jenkin`s Ear )
    begann.

Mit einem Fake gegen Fakes : Linksfaschisten kapern die Meinungsfreiheit in Deutschland

Sichtlich kann es sich da nur um ein „Fake“ handeln, als
Justizminister Heiko Maas, natürlich von der SPD, in von
ihm gewohnt heuchlerischer Verlogenheit, es verkündete,
daß :´´ die verleumderische Verbreitung von Falschnach –
richten etwa in Sozialen Netzwerken hart zu ahnden „.
Natürlich soll dieses in der von seiner Maas-geschneiderten
Justiz her gewohnten tendeziösen Art und Weise nur die
„rechten“ Fake-Verbreiter treffen, ansonsten würde es in
den deutschen Strafvollzugsanstalten demnächst ganz
schön eng werden.
Aber, halt STOP ! Müsste dann nicht ein Heiko Maas da
gleich eine Selbstanzeige aufsetzen ? Immerhin hatte der
am 1. Mai 2016 in Zwickau öffentlich den Fake verbreitet,
daß er sich für die Meinungsfreiheit von Rechten einsetze !
Was ist mit den Vertretern eines weltoffenen Dresden und
den Dresdener Muslimverbänden, die im Januar 2015 den
„Fake“ vom “ ersten Toten von PEGIDA“ in die Welt ge –
setzt ? Und denken wir an all die Vertreter von Medien
und Asylantenlobby, die uns im Januar 2016 den „Fake“
mit dem “ toten Flüchtling vorm Lageso“ bescherten !
Im Januar 2016 hatte man uns noch erklärt, daß das
Erfinden von toten Flüchtlingen nicht strafbar sei !
Man darf also für die Asylantenlobby völlig straffrei
jede Lüge verbreiten, solange sie Flüchtlingen zu Gute
kommt ! Diese Entscheidung der Maas-geschneiderten
Justiz zeigt offen auf, wohin der Weg führen soll. Das
Lügenverbreiten ist fortan nur noch das Privileg des
Establisment. Seit wann sind Lügen eigentlich in der
Bundesrepublik durch die Justiz gedeckt ? Seit Januar
2016 und dem Urteil zur Lageso-Lüge ! Willkommen in
der DDR-lite !
All das soll nach der Maas-geschneiderten Justiz also
weiterhin straffrei bleiben und nur der “ gemeine Rechte“
auf Facebook bestraft ? Wie mir scheint soll hier nur ein
weiteres Mal der Rechtsstaat pervertiert werden, um ein –
seitig die Meinungsfreiheit von Andersdenkenden zu be –
schneiden.
Warum soll der Privatmann der vielleicht gar nur selbst
einem „Fake“ aufgesesessen und denselben arglos auf
Facebook weiter gegeben, gleich hart bestraft, dagegen
aber die Gewohnheitslügner aus Politik und Medien wei –
terhin straffrei ausgehen ? Das widerspricht doch in allem
dem oberstem Grundsatz eines Rechtsstaats, nämlich, daß
vor dem Gesetz jeder gleich zu sein hat !
Hier soll unter Vorspiefelung falscher Tatsachen ganz ein –
deutig nur die Meinungsfreiheit weiter eingeschränkt wer –
den, so wie zuvor unter dem Vorwand „Hassposting“ aus –
schließlich „Rechte“ verfolgt wurden. Das hat mit dem
Pseudogequatsche von einer „wehrhaften Demokratie“
nicht das Mindeste zu tun, sondern ist ganz eindeutig
eine angestrebte Meinungsdiktatur !
“ Bei übler Nachrede und Verleumdung einer Person des
öffentlichen Lebens drohten bis zu fünf Jahre Freiheits –
strafe “ ! Wer wird es da fortan noch wagen die Obrigkeit
zu kritisieren ? Ist das etwa das angestrebte Ziel : Sicht –
licher Linksfaschismus der SPD ? Nicht zufällig verlangt
nunmehr ausgerechnet Martin Schulz : ´´ eine europäische
Regelung gegen die Verbreitung von Falschmeldungen im
Internet. Wenn eine freiwillige Selbstverpflichtung nicht
ausreiche, müsse „der Gesetzgeber tätig werden – und
zwar nicht nur national, sondern europäisch „.
Willkommen in der EUSSR !
Martin Schulz will auch gleich, das Unternehmen den
Menschen die Plattform für Meinungsfreiheit entziehen,
denn genau darauf läuft seine Forderung : ´´ Sogenannte
Fake News sollten für Unternehmen wie Facebook richtig
teuer werden, wenn sie die Verbreitung nicht verhindern „.
Das sagt wohl alles !
Facebook sollte sich anfangen davor zu schützen, indem
es zu aller erst die Seiten von Politikern, Journalisten und
anderen Vertretern des Etablismemt sperrt, deren Seiten
fragliche Kommentare, Meldungen und Nachrichten ent –
halten ! Und am besten fängt man da mit den Seiten von
Heiko Maas und Martin Schulz gleich einmal an.
Das Ganze ist nichts als ein Versuch einer kleinen Politik –
mafia und ihrer hörigen Handlanger die Meinungshoheit
im Netz erringen zu wollen. Dafür ist man jetzt sogar
schon bereit, Demokratie und ihre höchsten Güter wie
Rechtsstaatlichkeit und Meinungsfreiheit zu opfern.
Vertraut nicht den Wölfen, die da im Schafspelz daher
kommen und nun meinen die Demokratie schützen zu
wollen, denn das sind die wahren Meinungsmacher –
faschisten !

ARD verteidigt ihre tendenziöse Berichterstattung

In gewohnter lapidarer Feigheit verteidigte die Redaktion der
ARD Tagesschau ihre tendenziöse Berichterstattung, in welcher
unschöne Details gerne weggelassen werden.
Der Chefredakteur der ARD-Aktuell, Kai Gniffke, mußte
im Interview mit N24 sogar schon zu blanken Lügen Zu –
flucht nehmen, um sich zu rechtfertigen. Kai Gniffke be –
hauptete nämlich dreist : “ Die Redakteurinnen und
Redakteure bei der „Tagesschau“ sind nicht gefühllos.
Aber wir berichten nur sehr selten über einzelne Kri –
minalfälle „. Und das, wo die ARD doch über jeden
einzelnen „rechten“ Vorfall ausgiebig berichtet !
Weiter behauptet Gniffke : ´´ Die „Tagesschau“ be –
richtet über gesellschaftlich, national und international
relevante Ereignisse. Da zählt ein Mordfall – so schlimm
er ist – nicht dazu „. Auch das eine blanke Lüge, denn
die Tagesschau berichtete immer wieder über einzelne
Mordfälle, wenn man Deutsche und hierbei ganz beson –
ders „Rechte“ als Täter benennen kann. Um hier einmal
ein Beispiel zu nennen : Wie oft wurde in der Tagesschau
alleine über die NSU-Morde berichtet ?
Obwohl die „Tagesschau“ ja nicht über Morde berichtet,
muß Gniffke auf Nachfrage dann gleich relativieren : “ Wir
nennen die Herkunft eines Täters beziehungsweise eines
Tatverdächtigen, wenn für das Verständnis des berichteten
Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht“. Seltsamer
Weise scheint so ein „begründbarer Sachbezug“ nur bei
deutschen Tätern zu bestehen.
Während man gerne im tiefsten Provinzblattstill oft darüber
berichtet, wie etwa ein Flüchtling eine Arbeitsstelle gefunden,
wird über die Kriminalität derselben nicht selten überhaupt nicht
berichtet. Diese überaus tendenziöse Sichtweise, zu der es auch
gehörte bei Bilder aus Flüchtlingslagern – und Booten entgegen
allen Tatsachen, überwiegend Frauen und Kinder zu zeigen, das
alles brachte der ARD den Ruf ein, die “ Asylanten Rundschau
Deutschland “ zu sein. Denn bei dem Sender spart man nicht mit
ständigen Beschönigungen in Sachen Flüchtlingskrise. Negatives
wird einfach vollkommen ausgeblendet !
So nun eben auch die Nachricht, das der Mörder der Freiburger
Studentin Maria einer dieser “ unbegleiteten Jugendlichen “ aus
Afghanistan war. Nach massiven Protesten von Zuschauern geriet
die ARD sogleich mächtig in Erklärungsnot und versteifte sich
auf diese mehr als fadenscheinige Behauptung : ´´ Bei aller
Tragik für die Familie des Opfers hat dieser Kriminalfall eine
regionale Bedeutung. Die ‚Tagesschau‘ berichtet überregional,
als Nachrichtensendung für ganz Deutschland „. So als gehöre
Freiburg nicht zu Deutschland !
Und mutet es da nicht äußerst seltsam an, das die ARD bei
Vorfällen in sehr viel kleineren Orten wie Heidenau, Mügeln
oder Clausnitz, dann plötzlich sehr regional berichtet ?
Selbstverständlich können uns daher auch die „Meinungsmacher“
der ARD es auch nicht erklären, warum nun etwa ein zum Heulen
gebrachter kleiner Araberjunge im provinziellem Clausnitz,
eine „Weltnachricht“ sein soll, die ganz Deutschland stark
interessiert, jedoch die Nachricht, das man den mutmaßlichen
Mörder der Freiburger Studentin, ein Fall, welcher die ganze
Region in Angst und Schrecken versetzte, dagegen nicht.
Obwohl die Tagesschau über jeden einzelnen rechten Vorfall sehr
ausführlich berichtet, und das oft genug am laufenden Band, noch
die eigentliche Tataufklärung überhaupt halbwegs abgeschlossen,
heißt es plötzlich im Fall des Afghanen : ´´ die Unschuldsver –
mutung „ und ´´ der besondere Schutz von Jugendlichen und
Heranwachsenden zu beachten – unabhängig von der Herkunft „.
Richtig,die Herkunft wird in der ARD sowieso oft genug nicht
genannt ! Warum, wenn es sich doch angeblich nur um einige
wenige „Einzeltäter“ handelt ? Zumindest in der Bericht –
erstattung der ARD !
Wie oft hat man dagegen in der ARD Tagesschau schon gehört,
das “ die Tat vermutlich einen rechtsextremen oder fremden –
feindlichen Hintergrund habe“ ? Hier galt die Unschuldsver –
mutung seltsamer Weise in nicht einem einzigen Fall !
Das alles zusammen verschafft der ARD schon den Charakter
eines „Staatsfernsehen“ und für ihre GEZ-Gebühren sollten
die Zuschauer schon ein wenig mehr als solch ein schnöde
höchst tendenziöse Berichterstattung erwarten können !