Ist ARD Tageschau-Chefredakteur Kai Gniffke damit überfordert eine Meldung richtig einschätzen zu können?

Es ist noch keinen Monat her, daß der ARD
Tageschau-Chefredakteur Kai Gniffke allen
erklärte, dass man über Morde von Flücht –
lingen nicht berichte, weil solche Fälle an –
geblich ´´ keine überregionale Relevanz
haben. In diesem Zusammenhang schrieb
Gniffke auch recht zynisch daß ´´ über so
einem Fall nur dann berichtet werde, wenn
der Asylbewerber an überproportional vie –
len Tötungsdelikten beteiligt gewesen wäre „.
Nach den Vorfällen im Chemnitz scheint der –
selbe Chefredakteur plötzlich sogar berichten
zu lassen, wenn ein Deutscher angeblich an
´´ Herzversagen „ stirbt!
Warum ist es plötzlich von überregionale Re –
levanz Herr Gniffke, in den Nachrichten es
nun unbedingt verkünden zu müssen, daß
in Köthen ein Deutscher nach einer Ausein –
andersetzung mit zwei Afghanen an ,, Herz –
versagen„ gestorben ist?
Wenn also ein Deutscher von einem Flücht –
ling ermordet wird, ist das für die ARD nicht
von Interesse, ist aber in Chemnitz ein Flücht –
ling vor einem Deutschen 10 m weggerannt,
dann ist das für die Tagesschau von größter
Bedeutung! Hat hier nun noch jemand den
Verdacht, dass ein Herr Gniffke sichtlich da –
mit schwer überfordert ist, eine Situation
bzw. eine Nachricht richtig einordnen zu
können, und somit für den Zuschauer fa –
tale Fehhlentscheidungen abliefert ?

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Die gezielte Kampagne des Ali Can

Ali Can ist glücklich, er hat das Ziel seiner Kam –
pagne erreicht. Das verkündet er in den sozialen
Netzwerken auch sogleich : ´´Niemand könnte
später sagen „Wir haben davon nichts gewusst.“ „.
Als Trainer für interkulturelle Toleranz spielt er
hier ganz bewusst mit der deutschen Geschichte,
ohne anscheinend selbst über ein Grundwissen
zu verfügen.
Denn täte er die deutsche Geschichte tatsächlich
kennen, dann wüsste er auch, wie der ´´ Aufstand
der Anständigen „ kläglich endete und würde es
nicht offen fordern : ´´ Es muß einen Aufstand
des Anstandes geben „.
Oder ist sich Ali Can vielleich dessen nur zu gut
bewusst, das der ´´Aufstand der Anständigen
mit einer Lüge begann und in einem Gespinst
aus Lügen schmählich endete ? Bedient sich
etwa auch Ali Can der Lüge?
Etwa, wenn er behauptet : ´´ Es hat niemand
den Hashtag genutzt und behauptet, dass er
oder sie von jedem Deutschen Rassismus er –
fährt. Jeder erzählt nur seine Geschichte und
redet dabei nicht allgemein über Deutschland.
Niemand pauschalisiert„.
Das klingt doch ganz nach dem berühmten
Satz : ´´ Niemand hat vor eine Mauer zu
bauen „!
In einem Interview erklärte er nämlich: ´´ Es
gibt zwei Formen von Rassismus. Die eine
Form ist sehr direkt und unmittelbar: Wenn
mich jemand aufgrund meines Migrations –
hintergrundes diskriminiert und abwertet.
Rassismus kann aber auch subtiler sein:
Wenn man beispielsweise einen Job sucht
und aufgrund des ausländischen Namens
nicht eingeladen wird. Das ist auch schon
Rassismus, weil dadurch eine bestimmte
Gruppe weniger Rechte bekommt „.
Damit scheidet ´´der Deutsche „ schon
einmal ganz bewusst als Opfer von Rassis –
mus aus! Oder sollte man besser sagen er
wird hier regelrecht ausgegrenzt?
Seit Tagen nun schon puschen die Medien
die Kampagne von Ali Can. Nun darf der
Deutsche auch noch GEZ-Gebühren dafür
zahlen, das ARD und ZDF die Kampagne
quasi promoten!
So gelangt Ali Can als Thema in den Nachrich –
ten, und bestimmt schon bald in den gängigen
Talkshows der Ersten Reihe. Wie vorherseh –
bar!
Egal ob sich jemand eine Kippa aufsetzt, sich
als Flüchtling ausgibt oder wie Ali Can so eine
Rassismus-Debatte entfacht, ist die Kampagne
der Medien immer dieselbe, das ein deren Ein –
tönigkeit fast schon überrascht.
Fester Bestandteil solch einer gezielten Kam –
pagne ist immer das Märchen, das der Veran –
stalter vollkommen überrascht von dem Ergeb –
nis sei. Das ist natürlich sehr glaubwürdig, das
der Betreiber seine Kampagne nur abgezogen,
weil er denn im Voraus mit höchstens nur mit
zwei, drei Zustimmern derselben gerechnet.
Aber Klappern, oder sollte man besser sagen
Lügen, gehört zum Geschäft!
Ein weiteres festes Ritual solch einer gezielten
Kampagne ist es, das sämtliche Medien so tun,
als wären sie alle rein zufällig, aber gleichzeitig,
auf diese eine Kampagne aufmerksam gewor –
den.
Als Nächstes werden Politiker auf den fahren –
den Zug aufspringen und man wird Ali Can für
die üblichen Preisverleihungen vorschlagen.
Damit dürfte das Ziel der Kampagne erreicht
sein!

 

Asylantenlobby instrumentalisiert Selbstmord eines Afghanen

In der ´´WELT „ erblödet sich die Redaktion unter einem
ihrer Artikel groß zu schreiben : ´´ In der Regel berichten
wir nicht über Selbsttötungen – außer die Tat erfährt
durch die Umstände besondere Aufmerksamkeit „, nur
um sodann in besagtem Artikel, in der für die Medien
typischen tendenziösen Berichterstattung, ausführlich
über den Selbstmord eines aus Deutschland abgescho –
benen Afghanen zu berichten.
Warum nun gerade dessen Selbstmord der ´´ besonde –
ren Aufmerksamkeit „ bedürfe, daß berichtet uns die
´´ WELT „ natürlich nicht. Handelt es sich dabei doch
nur um einen Versuch der Asylantenlobby den Toten
für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. Keinem ande
rem Zweck dient nämlich diese Schlagzeile : ´´ Aus
Deutschland abgeschobener Afghane nimmt sich in
Kabul das Leben „.
Das diese ´´ Nachricht „ von der Asylantenlobby be –
wusst in die Medien lanciert, beweist schon der Um –
stand, daß das Blatt uns noch nicht einmal den Na –
men des Toten zu nennen vermag, geschweige denn
den Grund seiner Abschiebung.
Das Ganze erinnert stark an die Schlagzeile vom toten
Flüchtling vor dem Lageso in Berlin !
Ganz im tendenziösen Stil, weiß man zwar sein angeb –
liches Alter, sowie aus welcher afghanischen Provinz er
stamme und wie lange in Deutschland gelebt. Dafür
aber weiß man weder seinen Namen, noch was er die
8 Jahre in Deutschland so getrieben, und schon gar
nicht erfährt man den Grund für seine Abschiebung.
Sichtlich dient somit der ganze Fall einzig als Aufhän –
ger, um gegen Seehofers Abschiebepraxis zu interve –
nieren. Und um solch Ideologien durchzusetzen, geht
man im wahrsten Sinne des Wortes, förmlich über
Leichen !

Unglaubwürdig !!!

Angeblich hat ja die Zuwanderung von Migranten,
welche sich nun ´´ Flüchtlinge„ nennen, stark ab –
genommen. Da kann man sich schon fragen, wie –
so man dann 1.650 neue Stellen bei der BAMF ein –
richten muß.
Aber es ist wohl, wie mit der angeblich stark zurück –
gegangenen Kriminalität, bei der die Gerichte völlig
überlastet, und man im jedem Bundesland nach
mehr Polizei schreit. Das man gerade nun, wo die
Kriminalität vorgeblich auf den niedrigsten Stand
seit 25 Jahren überall verstärkt gegen arabische
Familienclans vorgehen will, welche zunehmend
die Großstädte beherrschen, trägt auch nicht ge –
rade dazu bei, das glaubhafter zu machen, was
uns die staatlichen Nachrichten so verkünden.
Aber gewiß hat man schon eine Studie ´´ in Auf –
trag gegeben „, die uns das Gegenteil beweißt.

Die Asylantenrundschau Deutschland, kurz ARD genannt

In der Asylantenrundschau Deutschland, kurz ARD
genannt, wird der Zuschauer gezielt geistig nach –
gerichtet, ganz im Sinne der Asylantenlobby. Da
ist dann im Krimi der Enkeltrickbetrüger natürlich
ein Deutscher und im Tatort der Reichsbürger der
Böse. In sämtlichen Talkshows wird gegen die
AfD gewettert und in den Nachrichten ganz so
getan als ob die Messerangriffe nicht zugenom –
men hätten.
Ebenso ist man in sämtlichen Talkshows schwer
damit beschäftigt, so zu tun als gebes es all die
Prbleme mit dem Islam gar nicht, sondern die –
selben beruhten nur auf deutsche Vorurteile
und Unkenntnis des Islams.
Das ist in etwa so als würde man dem Islamisten
vorwerfen, das er nur so handelt, da er nichts
über das Christentum wisse.
Auf jedem Fall kommt auf einen Islamkritiker,
dann mindestens drei Gutmenschen, vom
Schlage eines Politikers, Politologen oder
Journalisten, die von solch Vorurteilen über –
zeugt sind, und daher den Islam schön zu
reden suchen.
Daneben werden uns in der ARD am laufen –
dem Band, Künstler und Schauspieler prä –
sentiert, die so, wie man in tiefster DDR-
Zeit die Vorzüge und Errungenschaften des
Sozialismus vorzutragen pflegte, uns nun
ihr Engagement für Flüchtlinge und Asyl –
bewerber vortragen, um so in den Genuß
eines GEZ-Zwangsgebühren finanzierten
Auftritt im Staatsfernsehen der BRD, also
in der Ersten Reihe, zu bekommen. Wie
in Zeiten der kommunistischen Säuber –
ungen mit ihren Schauprozessen, mit
ihren Selbstbezichtigungen der Vorge –
führten, treten die Prominenten nunrtige
mit Statements gegen die AfD oder die
Rechten ansich, auf. Berüchtigt für der –
artige Auftritte sind in der ARD Sendun –
gen wie Brisant. Die Agitprop überneh –
men Sendungen wie Monitor und die
für ihre tendenziöse Berichterstattung
allseits bekannte Tagesschau.
Die politische Korrektheit macht so den
Schauwert von ARD-Sendungen, dem des
Schwarzen Kanals des DDR-Fernsehens
mitte der 1980er Jahre gleich. Und es
wird in dieser Hinsicht eher schlimmer
als besser !

Die neuen Journalisten der Qualitätsmedien

Neuerdings tauchen sie in den ´´ Qualitätsmedien „
verstärkt auf : Journalisten mit deutlichem Mi –
grationshintergrund, von denen man zwar nie
etwas in Deutschland gehört oder gelesen und
deren einziger Journalismus in einem einzigen
Augenzeugenbericht besteht. Zuerst erlebten
wir so eine Journalistin in der Münchener
Bahn, die uns die Brutalität von Sicherheits –
kräften berichtete und nun folgt der ´´ Journa –
list Ali Osman Yayla „ mit seinem Handyvideo
aus Duisburg. Für wen oder was diese ´´ Jour –
nalisten „ schreibt, weiss man nicht zu sagen.
Man findet schlichtweg keinen einzigen Artikel
von ihm im Netz ! Und seit der ´´Lügen-Presse „
sind die Zeiten ohnehin vorbei, in denen es glaub –
hafter war, wenn ein ´´ Journalist „ eine Nach –
richt verbreitete.
Ali Osman Yayla hatte nun seine 15 Minuten
Ruhm, indem er den ´´ Qualitätsmedien „ sein
selbst gefilmtes Handyvideo und ein Interview
verkaufte, dass ihn zum ´´ Journalisten „ macht.
Wie viele Orientale hat Ali Osman Yayla kein
bißchen Respekt vor den Polizeibeamten und
so ignoriert er mehrfach deren Aufforderung.
Als wahrer Journalist sollte er zudem wissen,
dass man Nachrichten verbreitet, – und dies
möglichst der Wahrheit entsprechend -, und
nicht seine Meinung ! Jedoch ist Ali Osman
Yayla der Meinung, dass die Polizei angeb –
lich zu hart gegen einen Migranten bei einer
Kontrolle vorgegangen sei. Wie viele andere
Migranten auch, reagierte derselbe allergisch
auf jede Ausweisung ! Sichtlich geben solche
Subjekte nicht gerne ihre Identität preis. Ge –
nau an solch ein Subjekt gerieten nun die Po –
lizeibeamten. Natürlich hatte dieses Subjekt
auch kein bißchen Respekt vor den Polizei –
beamten, zumal er sich der Hilfe seines Cla –
nes gewiß, welcher dann auch gleich in einer
Horde von 250 Mann auflief, um das Subjekt
aus der Polizeigewalt zu befreien.
Dazu nun hatte unser ´´ Journalist keine Mein –
ung, sondern nur die, dass die Eskalation ein –
zig von der Polizei ausgegangen. Einen Hinter –
grundbericht, woher die Horde so schnell an –
trabte, wohl weil von denen kaum Einer einer
geregelten Arbeiten nach geht und was da unter
denen sonst noch so im Viertel abläuft, bekom –
men wir von dem Journalisten Ali Osman Yayla
nicht. Ebenso wenig wie es uns Yayla uns zu er –
klären vermag, warum der Autofahrer bei einer
Verkehrskontrolle ausgerechnet in einem Haus –
eingang festgenommen wurde. Sichtlich war
also unser ´´ Journalist „ überhaupt nicht in –
formiert, sondern wurde durch das zweimalige
Ignorieren eines Platzverweises einfach zu
einem beteiligten Straftäter, der nun mit einer
Anklage zu rechnen hat. Und wäre er wirklich
Journalist, dann stünde mit ihm die gesamten
´´ Qualitätsmedien „ wegen ihrer stark tenden –
ziösen Berichterstattung vor Gericht. Aber in
der Heiko Maas-geschneiderten Justiz wird
der Alibaba mit seinen Räuber – und Wunder –
geschichten ganz bestimmt einen gnädigen
Richter finden. Ansonsten kann er ja als
Journalist gleich über seine eigene Verhand –
lung berichten.

Letztes Aufgebot von Trump-Gegner : Heute Mika Brzezinski von MSNBC

Wie Mika Brzezinski Kinn in der amerikanischen                                                 Öffentlichkeit zu Robert Jenkins Ohr gemacht                           

Laut der ´´ Welt „ gehören Mika Brzezinski und Joe
Scarborough zu den ´´ zu den bekanntesten Figuren
des US-Nachrichtenfernsehens „. Nun griff Trimp
das Majonettenkinn einer dieser Figuren an und
man fragt sich, wer dieselben wohl auf dem Spiel –
feld plazierte. Das MSN seit langem gegen Donald
Trump hetzt ist ein offenes Geheimnis.
Viel zu lange schon hatte die US-Fernsehmoderatorin
Mika Brzezinski auf Donald Trump herumgehackt
als dass sie sich jetzt als großes Opfer seiner Attacke
im Entertainment sonnen könnte. Aber tendenziöse
Berichterstattung liegt ihr sehr am Herzen.
Sichtlich brauchten die Trump-Gegner und die mit
ihnen verbundene Journaille genau solch Publicity,
schon weil sie gerade eine erhebliche Schlappe ein –
gefahren, nachdem Trumps Einreiseverbot nunmehr
seine gerichtliche Rechtmäßigkeit erhielt. Daneben
geht den Trump-Gegnern zunehmend die mediale
Munition aus, was man schon daran erkennt, dass
deren Medien nunmehr in jede Handbewegung des
Präsidenten und in jedem Blick seiner Gattin etwas
hineinzuinterpretieren suchen.
Aber man hat ja noch die US-Moderatorin Mika
Brzezinski, sozusagen das letzte Aufgebot ! Die –
selbe, die Trump zuvor schon immer heftig kriti –
siert, spielt nun das große Opfer dessen Attacke
und wie sie sich wehrt. Das ist nun nicht gerade
Hollywood-reif, aber für das Schmierentheater
der Medien reicht es alle mal. So stellt die groß
Beleidigte sogleich Zweifel an der Qualifikation
Trumps für das Amt des Präsidenten. Würde sie
keine tendenziösen Berichte vorlesen, sondern
reale, wüßte sie Trumps Erfolge zu würdigen.
Statt dessen verdreht man jede Äußerung des
Präsidenten, um seine angebliche Frauenfeind –
lichkeit zu beweisen. Das ist so ziemlich das
Einzige, womit die Brzezinski es als Frau ein –
fach hat. Alles andere ist nur Gewäsch einer
bösartig gealterten Frau, deren Alter in den
Vordergrund gerückt und auch die kleinen
Schönheits-OPs mit denen sie verzweifelt
ihr Alter zu überdecken sucht ! Dadurch er –
hält sie natürlich Zuspruch von allen ewig
29-jährigen Amerikanerinnen. Weinerlich
erklärt die Moderatorin : ´´ Es stimme nicht,
dass sie wegen eines Face-Lifts geblutet habe.
Sie habe lediglich ein wenig Hautunter ihrem
Kinn straffen lassen „. Was für Donald Trumps
ungeheuren Scharfblick sprechen würde !
Augenscheinlich bestand also Donald Trumps
ganze extreme Frauenfeindlichkeit darin, die
Schönheits-OP einer alternden TV-Diva in der
Öffentlichkeit publik gemacht zu haben ! Das
Witzeln über Facelifting gleicht im den dem
Schönheitswahne verfallenen USA sichtlich
schon einem mittelschweren Staatsskandal.
Brzezinski`s Kinn wird so zu Robert Jenkins
Ohr und zum erklärten Kriegsgrund der Medien
gegen Trump ! *
Beflissentlich übergeht die Brzezinski dabei
auch, eben um so einzig mit Trumps angeblicher
Frauenfeindlichkeit punkten zu können, in der
üblichen tendenziösen Berichterstattung, dass
Trump eben nicht nur sie, sondern auch ihren
Lebensgefährten Joe Scarborough, dessen Send –
ung ´´ Morning Joe „ sie bei MSNBC mit mode –
riert, sich zur Brust genommen und denselben
als ´´ Psychopathen „ bezeichnet. Das Auslassen
bestimmter Fakten liegt also sichtlich im Wesen
der ´´ verrückten „ Mia ! Anderseits gibt sie ja
Trump mit dessen Äußerung über ihren Gelieb –
ten vollkommen recht, da sie es nicht in der
Öffentlichkeit so dementiert, wie ihre OP-Blut –
ungen. Dumm gelaufen !
Obwohl die Brzezinski und ihr Boss-Geliebter
sichtlich so was von gelassen auf Trumps An –
griff reagierten, verschoben sie extra einen ge –
planten Urlaub, nur um in ihrer Show auf den
Angriff reagieren zu können. Sichtlich also
hat man lange auf solch eine Chance gewar –
tet, – außerdem könnte es für die alternde
Brzezinski fast so etwas wie eine Alters –
vorsorge sein, wenn, – ja wenn, die Trump –
Gegner doch noch an die Macht kommen.
Da verschiebt man doch gerne mal seinen
Urlaub !

  • Anmerkung : Nachdem am 19. Januar 1739 der
    britische Matrose Robert Jenkins ( † 1745 )
    im britischen Parlament sein Ohr vorgezeigt,
    das ihm angeblich die Spanier abgeschnitten
    haben, erklärt Großbritannien Spanien den
    Krieg wegen Mißhandlung britischer Staats –
    bürger und ungeklärter Grenzfragen in Florida.
    Der ´´ Ohrenkrieg „ ( War of Jenkin`s Ear )
    begann.