Zum Fall Giffey

Doppelmoral der SPD

Das ist in etwa so als würde ein Gauner vor Gericht
erklären zwar keine großen Raubzüge mehr zu be –
gehen um seine Diebesgilde nicht zu gefährden aber
weiterhin kleinere Taschendiebstähle begehen werde!

Die Politikerin Franziska Giffey, natürlich SPD titt als
Bundesfamilienministerin zurück. Natürlich zieht sie
sich nicht ganz aus der Politik zurück, wie es nach all
ihren Skandalen zu erwarten gewesen, sondern will
Spitzenabgeordnete der SPD im Berliner Abgeord –
netenhaus bleiben.
Das ist in etwa so als würde ein Gauner vor Gericht
erklären zwar keine großen Raubzüge mehr zu be –
gehen um seine Diebesgilde nicht zu gefährden aber
weiterhin kleinere Taschendiebstähle begehen werde!
Selbstverständlich führte nicht alleine, die inzwischen
dritte Überprüfung ihrer Dissertation aus dem Jahr
2010 zu dem Rücktritt, sondern fast zeitgleich auch
das Gerichtsurteil gegen ihren betrügerischen Ehe –
mann, zu diesem Rücktritt, mit dem sich die Giffey
nun glaubt wenigstens noch den Erhalt ihrer Abge –
ordneten-Pfründe sichern zu können.
Die Berliner SPD, die sich schon auf Anreas Geisel,
Sawsan Chibli & Konsorten verlassen kann, darf nun
auch auf Franziska Giffey hoffen.
Für die meisten Berliner und Berlinerinnen dürfte
daher Giffeys Äußerung eher wie eine Drohung klin –
gen.
Es ist aber auch ein sicheres Anzeichen dafür, wie
schwach die SPD bereits ist, dass sie solche Kader
ins Rennen schicken muss.
Es ist nicht nur eine vermeintlich abgekupferte Dis –
sertation, sondern auch Giffeys Ehemann der frühere
Berliner Beamte Karsten Giffey , hat genügend Dreck
am Stecken. Karsten Giffey hatte am Berliner Landes –
amt für Gesundheit und Soziales (Lageso) als Veteri –
när gearbeitet. Auch der so ein typischer Raffke, der
den Hals nicht voll genug bekommt: Insgesamt 54
Mal hat Karsten Giffey im Jahr 2016 während seiner
Arbeitszeit unerlaubt Vorträge und Seminare gehal –
ten. Insgesamt wurden ihm mehr als 151 Stunden
unentschuldigten Fehlens zur Last gelegt. Bei dieser
Menge konnten selbst die Richter nicht umhin, dies
als systematischen Betrug anzusehen! Brisant an
dem Fall, dass die verantwortliche linke Sozialse –
natorin Elke Breitenbach die Einschaltung eines
Staatsanwalts zu verhindern versuchte. Nur ein
weiterer Beweis für den rot-links-grünen Filz, der
in Berlin herrscht. Schließlich musste Karsten
Griffey, nachdem er doch noch vor Gericht lan –
dete, wegen seiner Betrügereien 2021 den Be –
amtenposten räumen.
Während im Jahre 2012 die deutsche Ruderin
Nadja Drygalla gleich aus der deutschen Olympia –
mannschaft flog und nicht nur ihre sportliche Kar –
riere so systematisch zerstört worden, sondern
sie musste auch ihre Ausbildung zur Polizeibe –
amtin abbrechen, nicht, weil sie selbst etwas ver –
brochen, sondern winzig, weil ihr Freund in der
NPD gewesen! Derlei Regeln gelten natürlich für
sozialdemokratische Politikerinnen, wie Franziska
Giffey und Sawsan Chibli, nicht und sie bleiben
trotz betrügerischer Ehemänner weiterhin in
ihren Ämtern!
Wie formulierte es die einstige Sozi-Bonze Sigmar
Gabriel so treffend, was ich als Politiker gesagt gilt
nicht für mich als Privatmann. Auch in der SPD ist
man halt reihenweise jener heuchlerisch-verlogenen
Doppelmoral verfallen, die unter der Merkel-Regier –
ung zum Standard in der Politik geworden.

Alltägliche Doppelmoral in Deutschland

Nadja Sawsan

Wie es einst Sigmar ,,das Pack„ Gabriel so schön formu –
lierte, was für ihn als Politiker für andere galt, muss für
ihn als Bürger noch längst nicht gelten.
Die Messlatte der hohen Normen wird unter der Merkel –
Regierung ohnehin nur für den Bürger und insbesondere
für alle Rechten hochgehalten. Ansonsten gelten Ehre,
Treue, Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit und Selbstwertgefühl
wohl als Begriffe aus dem nationalsozialistischen Sprach –
gebrauch und sind damit für den Politiker nicht bindend.
Jedenfalls sitzt im Bundestag keiner, welcher mit diesen
Begriffen noch etwas anzufangen weiß!
So gilt dass, was 2012 noch für die deutsche Ruderin Nadja
Drygalla gegolten, nun nicht etwa für eine Sawsan Chebli.
Damals hatte sich die Ruderin selbst nichts zuschulden
kommen lassen, nur dass ihr Freund Michael Fischer in
der NPD gewesen, genügte, sie sofort von den Olymp –
ischen Spielen auszuschließen und damit ihre sportliche
Karriere für immer zu vernichten.
Sawsan Chebli hingegen, kann neben einen durch dubiose
Geschäfte in die Schlagzeilen geratenen Ehemann auch
noch mit gleich 2 kriminellen Nichten auftrumpfen, und
bleibt trotzdem im Amt!
Weil, wie üblich der Migrationshintergrund in diesem
Land über allen gesellschaftlichen Normen steht. Hätte
also Nadja statt dessen Aishe geheißen, hätte ihr selbst
mit noch zwei kriminellen Cousins im Olympischen
Gepäck, niemand die Teilnahme an den Olympischen
Spielen in London 2012 verweigert. Genau diesen Ein –
druck stellt Sawsan Chebli zum Beweis, indem sie weiter –
hin auf ihrem Posten klebt wie ein Kaugummi unter der
Schuhsohle. Dabei hat die Chebli, ganz im Gegensatz zu
der Drygalla, sich mehrfach in den Sozialen Netzwerken
in einer Art und Weise zu Wort gemeldet, die für jede
AfD-Politikerin wohl das sofortige Aus bedeutet hätte.
Aber da unter der Merkel-Regierung heuchlerisch-ver –
logene Doppelmoral zum Standard geworden mit all
ihren Doppelstandards, darf die Chebli eben weiter in
ihrem politischen Amt bleiben und der Demokratie
den größtmöglichen Schaden zufügen. Das Ansehen
der Bundesregierung kann Chebli dagegen nicht mehr
schaden, denn es ist quasi nicht mehr vorhanden!

Bundestag: Größter Schaden für Demokratie und Glaubwürdigkeit durch Doppelmoral

Im Jahr 2012 zog das deutsche Olympische Komitee
die deutsche Ruderin Nadja Drygalla nicht für Deutsch –
land an Olympischen Spielen in London teilnehmen,
Nicht weil sie selbst sich etwas zu Schulden kommen
lassen hatte, sondern, weil ihr Freund Michael Fischer
in der NPD gewesen.
Kein namenhafter Politiker aus dem Bundestag hatte
damals dagegen etwas einzuwenden oder protestierte
öffentlich dagegen. Sichtlich galt derlei Sippenhaft im
Bundestag als legitim und gerechtfertigt.
Man könnte nun annehmen, dass diese Standards so
denn auch für Politiker gelten. Aber weit gefehlt, im
Bundestag herrscht weiterhin eine heulerisch-verlo –
gene Doppelmoral mit Doppelstandards vor, die es
Jens Spahn, Sawsan Chibli & Co weiterhin ermög –
lichen im Amt zu bleiben, auch wenn ihr Ehe – oder
Lebensgemeinschaftspartner in krumme Geschäfte
verwickelt sind.
Was Nadja Drygalla die sportliche Karriere versaut,
dazu noch auf bloße Anschwärzungen der linksextre –
mistischen Plattform ,,indymedia„ hin, dieselben
hohen Standards gelten in der Politik nicht.
Es dürfte geradezu bezeichnend sein, dass die links –
extremistischen Anschwärzer und Existenzvernichter
von damals nun nicht eben solche Konsequenzen für
Politiker fordern. Niemand aus dieser Clique fordert
nun ebenso lautstark den sofortigen Rücktitt einer
Sawsan Chibli. Deren Ehemann Nizaar Maarouf in
dubiose Krankenhausgeschäfte rund um die Berliner
VIVANTES-Kliniken verwickelt ist. Zudem sollen zwei
Familienmitgliederinnen der SPD-Politikerin dank
Nizaar Maarouf bei VIVANTES beschäftigt worden
sein. Inzwischen wurden die beiden entlassen, nach –
dem sie 100.000 Euro von Patientenkonten gestoh –
len haben sollen ( Quelle: ,,Welt am Sonntag„ ).
Eine Politikerin MIT solch einem Umfeld, neben das
ein Freund mit NPD-Mitgliedschaft geradezu wie ein
Kavalliersdelikt wirkt, kann weiter im Amt bleiben,
um dem Ansehen der Demokratie noch länger den
größtmöglichen Schaden zuzufügen! Mehr noch die
Chibli darf sich in den Sozialen Medien noch genüß –
lich wie ein Schwein im Schlamm in der Rolle des
Opfers von Hasskommentaren suhlen!
Wenn zum Beispiel ein Rechter, der durch eine bloße
Äußerung angeblich das Ansehen der Demokratie in
Deutschland geschadet, gleich für mindestens 2 Jahre
ins Gefängnis muss, wie viele Jahre mehr müssten
dann die Nüßleins aus dem Bundestag, welche mit
ihrer Korruption das Ansehen der Demokratie, des
Staates und der Bundesregierung um ein Vielfaches
mehr geschädigt haben, im Gefängnis absitzen?
Da müsste ein Georg Nüßlein oder ein Nikolas Löbel
gut für mindestens 8 Jahre ins Gefängnis!
Aber wir alle wissen, dass dies in der Bunten Repu –
blik nicht passieren wird, weil die Doppelmoral, die
unter Merkel zum Standard in der Politik geworden,
dies mit ihren Doppelstandards verhindert! Ganz
gleich ob dies ein Schlag ins Gesicht für alle Bürger
ist, die noch ein gesundes Rechtsempfinden besit –
zen.
Was für eine deutsche Sportlerin gilt, muss für Poli –
tiker mit korrupten Partnern noch lange nicht gelten.
Da gelten eben Demokratie und ein gesundes Rechts –
empfinden gar nicht. Nicht in diesem Land!
Und wir sehen, wie es um die Ehrlichkeit in der Poli –
tik und in der Zivilgesellschaft bestellt!

Der gewisse Unterschied zwischen Politik und Sport

Als es im Jahre 2012 bekannt wurde, dass der
Freund der Ruderin Nadja Drygalla früher in
der rechte Szene aktiv gewesen, da durfte die
Sportlerin nicht mehr für Deutschland bei den
Olympischen Spielen antreten.
Wie sieht es aber in der Politik aus, wenn, wie
jetzt, der Ehemann der Bundesfamilienminis –
terin Franziska Giffey, natürlich SPD, wegen
Betrugs seinen Job verliert? Sichtlich gelten in
der Politik andere Regeln, schon weil es hier
kein fair play gibt wie im Sport!
Als würde es denn nicht schon genügen, dass
ihr Ehemann falsche Stundenabrechnungen
beim Landesamt für Gesundheit und Soziales
(Lageso) vorgelegt, muss die Giffey auch noch
wegen Plagiatsvorwürfe um ihren Doktortitel
bangen.
So stellt sich hier die Frage: wie viel Betrug ist
in der Politik erlaubt, wo das Lügen, welches
längst zum sich selbst Belügen mutiert, doch
geradezu zum täglichen Geschäft gehört?
Es macht aber zugleich auch deutlich, warum
in der Bunten Republik Sprüche wie ,,Blut und
Ehre„ zum ,,nationalsozialistischen Sprachge –
brauch„ zählen und daher verboten sind. Da
es augenscheinlich mit der Ehre bei vielen Po –
litiker(innen) nicht so weit her ist. Wo sich im
Kaiserreich noch solche Politiker längst selbst
die Kugel gegeben, kleben sie heute in der Bun –
ten Republik wie Kaugummi unter Schuh bis
zuletzt auf ihren Pfründeposten als gelte es
noch vor der Abberufung möglichst viel Scha –
den für das Land, für das Ansehen und für die
eigene Partei anzurichten.
Allerdings wird jeder Tag, in dem solche Politi –
ker noch im Amt bleiben, dadurch die Wähler –
schaft der Andersdenkenden oder ihrer polit –
ischen Gegner vermehrt. In diesem Sinne ist
Franziska Giffey schon jetzt nicht mehr für
die SPD tätig!