Wo Demokraten schlimmer als Nazis sind

In Dortmund zeigten Linksextremisten wieder
einmal, das sie von Demokratie nichts verste –
hen, indem sie den Rechten die Meinungsfrei –
heit und das Recht sich zu versammeln, zu neh –
men versuchten.
Wieder einmal mehr zeigte sich in Dortmund
und Köln auch die enge Zusammenarbeit von
Gewerkschaften, Kirche und Politik mit solch
gewaltbereiten Linksextremisten. Nicht nur,
das man mit Trillerpfeifkonzerten und die
Kirche mit Glockengeläut die Rechten zu be –
hindern suchte, sondern in bester SA-Manier
versuchten Linksextremisten die rechte Ver –
anstaltung zu sprengen, wobei es zu üblichen
Angriffen auf Polizeikräfte kam.
Antidemokratische Gegendemos, um den po –
litischen Gegner in seinen Grundrechten zu
behindern und stark einzuschränken, haben
leider traurige Tradition in Deutschland, und
das man sich dabei stets mit linksextremist –
ischem Krawallmob zusammentut, zeigt wohl
deutlich auf, um was für ´´ Demokraten „ es
sich dabei handelt. Zumal dieselben noch nicht
einmal den Anstand besitzen, sich deutlich oder
überhaupt von den Linksextremisten und deren
Gewalt zu distanzieren.
Sichtlich können die Toleranzforderer keine an –
dere Meinung akzeptieren als ihre eigene, und
das niemand ausgegrenzt werden soll, ist ange –
sichts solcher Gegendemos nur eine heuchler –
ische Phrase ! Sichtlich hat das politische Eta –
blissement in Köln und Dortmund solch große
Angst vor den Äußerungen Andersdenkender,
das man sich mit dem widerlichstem gewalt –
tätigem extremistischen Krawallmob gemein
macht, welcher Pflastersteine auf Polizisten
geworfen !

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Aus der Rubrik heuchelnde Geistliche

Im ´´FOCUS„ präsentiert man uns aus der Reihe
heuchlerischer Pfaffen ein ganz besonderes Pracht –
exemplar : Daniel Drescher ist Pastoralreferent in
Münster. Selbstredend ist derselbe so ein strammer
Grünen-Wähler und schätzt das politische System.
Drescher hält den Einzug der AfD in den Bundes –
tag für eine Schande.
Im Interview gibt uns Drescher tiefe Einblicke in
die Denkwelt von Pfaffen der Sorten Lothar König,
und wir lernen, wie viele es doch von denen mittler –
weile in den Kirchen gibt !
Und wie es bei der Klientel von Pfaffen, welche die
10. Gebote mit dem Klassenkampf vertauscht und
Nächstenliebe nur nach politischer Gesinnung aus –
leben, nennt Drescher auch gleich die üblichen
Komplizen : ´´ Und ich wünsche mir, dass die Volks –
parteien, aber auch Gewerkschaften, Kirchen, Bür –
gerrechts- und Menschenrechtsbewegungen in der
neuen Legislaturperiode offensiv, sehr klar und
mit Power für die Demokratie eintreten, um bei
der nächsten Bundestagswahl die AfD möglichst
wieder unter die Fünf-Prozent-Hürde zu drücken „.
Das ist wieder einmal Heuchelei pur, denn genau
die oben genannten Kräfte, – plus Antifa -, tun seit
2013 doch nichts anderes als die AfD zu behindern,
in ihrer Meinungs – und Versammlungsfreiheit ein –
zuschränken, und dieses bis hin zum offenen Ge –
setzbruch, indem man mit Gegendemos und Sitz –
blockaden, AfD-Veranstaltungen zu verhindern
sucht. Das geht bis hin zu offenen Angriffen auf
Wahlstände und Politiker !
Sich da als Christ zu wünschen, das man noch
offensiver und mit Power, – also mit offener Ge –
walt -, gegen die AfD vorgehen möge, und dazu
noch so zu tun als sei dies bislang noch nicht ge –
schehen, ist an Heuchelei und Scheinheiligkeit
wohl kaum zu überbieten.
Selbredend hält unser christlicher Heuchler den
politischen Heuchlern die Stange : ´´Wenn ich
mir die Debatten im Bundestag, etwa in der ver –
gangenen Woche mit den Statements von Cem
Özdemir und Wolfgang Kubicki, anschaue, habe
ich die Hoffnung, dass viele Politiker aufgewacht
sind und die Verteidigung von demokratischen
Rechten und Pflichten und die Abgrenzung von
der Ausgrenzung durch die AfD jetzt besser im
Visier haben. Das sollte unbedingt so bleiben „.
Genau ! Wolfgang Kubicki der in seiner Rede
die im Bundestag vorherrschende heuchlerisch
verlogene Doppelmoral bestens zur Schau ge –
stellt als er Yücels Äußerung dem Politiker
Thilo Sarazin den Tod zu wünschen, damit ab –
tat, das jeder mal einen schlechten Tag habe,
aber Gaulands Äußerung nach der Entsorgung
einer Integrationsbeauftragten dagegen als ein
Verbrechen dargestellt, trifft natürlich genau
den Geschmack unseres heuchlerischen Pfaf –
fen ! Selbstverständlich findet der auch die
heuchlerisch-verlogene Rede eines Özdemir
gut. Der hatte offen geheuchelt und gelogen,
das man sich für jeden inhaftierten Juornalis –
ten ebenso eingesetzt hätte, wie für den Deniz
Yücel. Blöder Weise hatte aber weder Cem
Özdemir noch einer seiner Beifallspender im
Bundestag auch nur ansatzweise für den 2016
in Syrien inhaftierten Journalisten Billy Six
eingesetzt, eben weil Six unter anderem auch
für die ´´ Junge Freiheit „ geschrieben !
Solch Heuchelei, Doppelmoral und glatte Lüge
im Bundestag, belebt nach Meinung unseres
heuchlerischen Pfaffen ´´ die politische Kul –
tur „ !
In diesem Sinne findet der selbstredend die
SPD gut, die sich mit dem Bruch ihres Ver –
sprechen, keine neue Koalition mit der CDU
einzugehen, in die Regierung gelogen, voll
Klasse : ´´ an diesem Punkt war die Wende
der SPD für mich nachvollziehbar und alter –
nativlos „. Das Belügen der Wähler ist also
für den Pfaffen alternativlos ? Die 10 Ge –
bote sind es für den sichtlich nicht !

 

Gute Nachricht : Margot Käßmann geht in Rente

Na großartig. Lange habe wir in Deutschland mal
auf eine gute Nachricht warten müssen. Da ist man
fast schon in Feierlaune, wenn man erfährt, das die
Margot Käßmann in Rente geht !
Margot Käßmann, wer war das doch gleich ? Sie
stand 2009 für ganze vier Monate einmal an der
Spitze des EKD. Wahrscheinlich so ein Job, den
man nur noch im Suff ertragen kann.
Aber so ist das in einer Welt, wo man anderen
Wasser predigt und selbst Wein säuft ! So war
die Käßmann sichtlich schon von Gott verlassen
als sie angetrunken bei Rot über eine Ampel ge –
fahren ! Aber kleine Sünden bestraft der Herrgott
sofort und so hielt die Polizei sie an. Käßmann
dachte am nächsten Tag nicht daran, das sie
betrunken am Steuer Menschenleben hätte ge –
fährden können, so wie sie auch nie nachge –
dacht, was sie mit ihren Predigen anrichtet.
Ihr war nur wichtig, daß die Presse nichts
davon erfährt ! Dieses Verheimlichen liegt
den EKD-Oberen sichtlich.
Nachdem die große EKD-Sause vorbei war,
mutierte die Käßmann zum üblichen evange –
lischen Pfaffen, der die 10 Gebote mit dem
Klassenkampf vertauscht, der predigt, das
echte Christen keinen Menschen ausgrenzen
und dies dann doch mit Andersdenkenden
tun ! Fortwährend trat Käßmann nun als
PEGIDA-Schreck und szenübliche AfD –
Ablehnerin auf. Mit solchen Deutschen
möchte sie nicht zusammenleben. Aber
hat die Käßmann selbst eine Flüchtlings –
familie bei sich aufgenommen, also genau
die Leute mit denen sie zusammenleben
will ? Oder ward wieder einmal mehr
nur Wasser gepredigt, und Messwein ge –
soffen ? Lebt uns Käßmann, für die der
Islam selbstredend zu Deutschland gehört,
selbst mit Muslime zusammen ? Selbst,
wenn sie nur für vier Monate an der Spitze
der EKD gestanden, hat sich Käßmann
deren vorherrschende Heuchelei verin –
nerlicht. Es ist zu ihrem zweiten Ich ge –
worden. Und die Deutschen, welche die
Käßmann ausgrenzt und ihnen die christ –
liche Nächstenliebe verwehrt, mit denen
sie nicht in Deutschland zusammenleben
will, die werden es mit Freude hören, wenn
die Käßmann nun in Rente geht. Dann näm –
lich, ganz ohne Amt und Würde, wird sie zu
einem Gespenst, gleich einer Jutta Ditfurth,
das man nur noch zum Phrasendreschen hin –
term Ofen hervorholt. Jemand, der sich selbst
überlebt und in der Presse nur noch die Saure
Gurken-Zeit und das Sommerloch füllen darf.
Ob sie dann noch ihr eigenes Gesicht im Spie –
gel betrachten kann, ohne zur Flasche zu grei –
fen ?

EKD – Wo pure Heuchelei die Nächstenliebe verdrängt

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in
Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm
macht sich nun zum Sprachrohr gegen die AfD:
Die EKD zeichnet sich vor allem durch pure
Heuchelei aus, schon weil sie solch ´´ fromme
Christen „ wie Katrin Göring-Eckardt bei sich
beschäftigt. Dieselbe beging bei ihrer Arbeit
für den EKD nicht nur Ehebruch, mit deren
stellvertretenden Vorsitzenden, sondern gibt
sich in der Politik der puren Heuchelei hin.
Etwa indem sie vor den Wahlen behauptete,
damals mit den Mauerflüchtlingen der DDR
mitgefühlt zu haben. Hätte sie tatsächlich
auch nur das Geringste für die DDR-Flücht –
linge empfunden, wäre sie gewiß nicht in
die einzige Partei eingetreten, die 1989 mas –
siv gegen DDR-Bürger gehetzt und auf die
Straße gegangen ! Von derlei die 10 Gebote
wenig achtenden Christen wimmelt es in der
EKD und deren Vorsitzender gibt nun wieder –
um eine gewisse Vorstellung davon.
Das ein echter Christ seine Nächstenliebe na –
türlich auch AfD-Wählern und deren Politi –
kern zukommen lassen würde und sich nicht
von denen irritiert fühlen würde und dazu
auch niemanden ausgrenzen täte, hat man
in der EKD nicht verstanden. Statt der Be –
folgung der zehn Gebote übt man sich im
Klassenkampf, und gibt sich, wie leider
nicht nur das Beispiel des Erfurter Jugend –
pfarrers Lothar König zeigt, offen der Zu –
sammenarbeit mit Linksextremisten hin.
Mit denen den gottlosen Linksextremisten
hat die EKD ebensowenig Berührungs –
ängste wie mit muslimischen Kopfab –
schneidern !
Von daher fühlen sich geflohene Christen
in dieser Kirche wo ihre früheren muslem –
ischen Peiniger schon auf sie warten, kaum
zu Hause ! Aber das stört einen Bedford –
Strohm ebenso wenig wie die Muslime,
welche nicht aus Glauben, sondern einzig,
um Bleiberecht zu erhalten, zum christlichen
Glauben konvertieren. Diese benutzen den
christlichen Glauben ebenso, wie die Be –
zichtigung eines Mordes, nur um Asyl zu
erhalten.
Während immer mehr wahre Christen solch
einer Kirche in Scharen den Rücken kehren,
sind dort die Heuchler bald unter sich.
Selbstredend gehört für diese Leute auch der
Islam zu Deutschland. In der von ihnen ge –
wohnten Heuchelei macht man sich selbst
etwas vor, indem man behauptet der polit –
ische Islam sei ein anderer als der welcher
in Deutschland gelebt. Man streut sich so
selbst massenhaft Sand in die Augen, und
tritt als blinde Kirchenobrigkeit auf.
Auch die ehemalige Ratsvorsitzende dieser
Evangelischen Kirche in Deutschland, Mar –
got Käßmann, ist mit solch einer Blindheit
gesegnet. Sie nämlich behauptet, das man
mehr Begegnungs- und Gesprächsräume
schaffen müsse. ´´ Dann würden beispiels –
weise Ängste gegenüber Muslimen über –
haupt nicht erst entstehen „. Das schon
jetzt viele Mädchen und Frauen solch eine
Begegnung nicht überlebt, wird mit evan –
gelischen Scheuklappen nicht gesehen.
Man will nur glauben, was der Politik der
Obrigkeit dient ! Das aber hat schon im
Dritten Reich nicht funktioniert als genau
solche Pfaffen um das Heil des Führers ge –
betet !

AfD-Parteitag in Hannover : Die wahren Nazis blieben draussen

Beim AfD-Parteitag in Hannover zeigten sich die
wahren Faschisten wieder deutlich am Auftreten
und zwar unter den Demonstranten. In bester SA –
manier zogen die Linksfaschistischen wieder mit
ihren Schlägerhorden auf. Die Polizei setzte Was –
serwerfer, Schlagstöcke und Pfefferspray gegen
sie ein.
In bester Nazi-Manier werden immer Gastwirte
bedroht, die der AfD noch Räume zur Verfügung
stellen, wird versucht Versammlungen zu spren –
gen und zu verhindern. So etwas kennt man aus
den 1930er Jahren und zwar von den National –
sozialisten ! Auch die lieferten sich nämlich
gerne einmal Schlägereien mit der Polizei.
Einer Polizei, die den Rechtsstaat und die Demo –
kratie schützt ! Dementsprechend kann man die
Protestanten wohl kaum als Demokraten bezeich –
nen und es ist nichts als pure Heuchelei und Lüge,
dass es sich bei denen um Verteidiger der Demo –
kratie handelt. Sichtlich versteht man in diesen
Kreisen unter Meinungsfreiheit, nur das Vertreten
der eigenen Meinung !
Es ist schon ein bitteres Zeichen das eine völlig
legitime und demokratisch gewählte Partei nur
noch hinter NATO-Stacheldraht sich versammeln
kann. Daran sieht man wie weit der Links – und
Ökofaschismus in Deutschland bereits auf dem
Vormarsch ist. Und man kann an den Demons –
tranten gut ablesen, welche Teile der Gesellschaft
ihm bereits verfallen sind ! Schon das faschistische
Ausgrenzen Andersdenkender, dass unter der Parole
´´ Unser Hannover „ stand, zeigt es deutlich auf.
Sagen die es doch selbst, wer von ´´ Unserer Heimat„                                                            redet,  ein Rechter ist. Dann sind also die Vertreter
eines bunten Deutschlands wohl die größten aller
Faschisten !
Auch die neuen Nazis bedienen sich, wie ihre
1933er Vorbild der Religion. Betete man 1933
für den Führer, so betet man heute die Losungen
der Linksfaschisten nach. Man sieht Gewerkschafts –
bonzen sich mit Islamiste und militanter Antifa in
den Armen liegen. So wie die typische Vertreter
der Asylantenlobby sich mit Kirchenoberen, die
längst vergessen, das christliche Nächstenliebe
allen Menschen gelten soll und nicht nach Gut –
dünken im Willen des jeweiligen politischen
Systems verteilt ! Natürlich gelten denen die
10 Gebote auch nichts. Zu den Aufhetzern zählte
selbstverständlich auch der Zentralrat der Mus –
lime, aber das hat ja nichts mit dem Islam zu tun.
Das man von Demokratie und Meinungfreiheit
wenig hält, zeigen schon Losungen, wie ´´ Keine
Toleranz „ ! Mit solchen Losungen treten genau
die auf, die in verlogenster Art und Weise angeb –
lich für ´´ mehr Toleranz „ eintreten. Unter Tole –
ranz verstehen diese Kreise einzig, dass man nur
sie, ihr Auftreten und ihre Verbrechen toleriert.
Es sind sozusagen die Toleranzfaschisten !
´´ Nein zu jeder Form von Rassismus und Extre –
mismus „ ist auch so eine Losung, zumal wenn
deren Forderer selbst als Extremisten auftreten,
wie die Angeriffe auf die Polizei wohl deutlich
zeigen.
Der Rassistenfaschist aber ist von allen das größte
Übel der Neuzeit, weil er jede andere Rasse über
den Weißen stellt und ausschließlich den Weißen
des Rassismus bezichtigt. Das führt unter anderem
zu der gesellschaftlichen Verwerfung, das ´´ Ras –
sist „ zum Lieblingswort eines jeden schwarzen
Drogendealers oder nordafrikanischen Antänzers
geworden. Der Rassismusfaschismus propagiert
auch, dass weiße Kultur minderwertig sei und
von daher kulturell bereichert werden müsse.
Das ist Rassismus in Reinkultur ! Und so darf
es niemanden verwundern, dass man in diesem
Land die größten Rassisten unter den Rassismus –
bekämpfern vorfindet, ebenso wie sich die größten
Extremisten unter den Extremismusbekämpfern
befinden und die Toleranzforderer am intoleran –
testen sind !
Die Meldung : ´´ Die Polizei hat sich auch darauf
vorbereitet, dass Krawalle sich in andere Stadtteile
verlagern könnten „ bestätigt dies voll und ganz :
Die Toleranz-Forderer sind auf Krawall aus und
zeigen damit deutlich, wie intolerant sie wirklich
sind.
Der größte Irrsinn aber in Deutschland ist es, dass
der Staat seine Polizisten gegen einen Krawallmob
einsetzen muß, den er selbst reichlich alimentiert
und sekundiert ! Hier zeigt sich die enge Verflecht –
ung von Parteien wie die Linken, die Grünen und
die SPD mit dem Linksextremismus. Und seit man
weiß, dass ein SPD-Justizminister mit linksextrem –
istischen Journalisten zusammenarbeitetet, die auf
dem G20-Gipfel in Hamburg offen zur Menschen –
jagd auf Andersdenkende aufgerufen, weiß man,
dass die sogenannten Demokraten die schlimmsten
Gefährder der Demokratie sind !
Das konnte man nun vor dem Congress Center in
Hannover gut beobachten. Der blanke Hohn ist es,
wenn die Schläger und Scheindemokraten, welche
ihren Hass dort freien Lauf ließen, dass man ihrem
Hass ein Großaufgebot an Polizisten und Stachel –
draht entgegenstellen mußte, dann noch fordern
´´ Kein Hass und Menschenfeindlichkeit auf unseren
Straßen und im Internet „ ! Und schon wieder reden
sie im aller besten Nazijargon von´´ unseren Straßen
daher.

Kirchen denen nur noch Fremdenliebe als Nächstenliebe gilt

Kaum war auf dem Kirchentag die Metamorphose
der christlichen Oberhäupter zur ProAsyl-Sekte,
unter dem Beifall von Merkel und Obama voll –
zogen, da braut sich auch schon die Inquisition
zusammen, um alle Glaubensabtrümmige auf
den Glauben der Unfehlbarkeit von Asyl zurück –
zuführen. Das moderne ( 3. ) Testament könnte so
tatsächlich zum Letzen Vermächtnis beider deutschen
christlichen Kirchen werden.
Gerade erst sah man auf dem Kirchentag reihenweise
Pfaffen, welche sich bei den Politikern angebiedert,
denen auf dem Kirchentag eine Plattform für ihren
Wahlkampf geboten und nun soll plötzlich Politik
und Kirche nicht mehr zusammenpassen ? Was war
da passiert ?
In der Katholischen, wie auch in der Evangelischen
Kirche, wurde ganz im Sinne der Asylantenlobby,
der Begriff NÄCHSTENLIEBE einfach durch den
Begriff FREMDENLIEBE ersetzt, was immer öfter
zur Folge hat, dass außer den Fremden kaum noch
Jemanden innerhalb dieser Kirchen, Vergebung und
wahre Nächstenliebe zu Teil wird, und schon garnicht
jenen, welche nicht linientreu zur Merkel-Regierung
stehen !
So kommt es, dass ein Pfarrer, welcher nicht, wie
in den Kirchen üblich, die Politik der Regierenden
von der Kanzel verkündet, wie man eben von deren
Kanzeln schon für den Kaiser und auch den Führer
gebetet hat, sondern eigene politische Vorstellungen
hat. Und diese führten dazu, dass sich etwa der Pfar –
rer Paul Spätling zu Duisburg öffentlich zu PEGIDA
bekannte. Vom Vatikan, dessen Papst gerade den
Muslimen die Füsse gewaschen und dessen Bischof
das Kreuz auf dem Tempelberg abgenommen, und
damit seinen Glauben verleugnet, um unter den ach
friedliebenden und toleranten Muslimen ´´ Schlim –
meres zu verhindern „, erteilte man dem Pastor da –
raufhin quasi ein Verrufverbot und untersagte dem
Pastor das Beten. Mit dem freien Willen tat sich die
Kirche ja schon immer schwer. Aber in der unermeß –
lichen Gnade des Papstes darf Pastor Spätling nun
wieder einmal die Woche in Kleve beten.
Den wahrhaft politisierenden Pfaffen, denen die linke
Meinung der Öffentlichkeit längst wichtiger als das,
was in der Heiligen Schrift steht, laufen gegen das
Einlenken des Vatikans Sturm. Etwa Emmerichs
Stadt- und Landpfarrer Bernd de Baey, der klagte
„Ich habe den Bischof vor seinem Urlaub nicht
mehr erreicht, aber ich weiß, dass er intervenieren
möchte.“ Die Öffentlichkeitswirkung eines solchen
Beschlusses sei im Vatikan wohl unterschätzt wor –
den „. Da haben wir es also Schwarz auf Weiß :
Bischof von Münster, Dr. Felix Genn, dem sichtlich
die öffentliche Meinung mehr gilt als der Glaube.
Was ist denn nun mit all der viel beschworenen Ver –
gebung und christlichen Nächstenliebe ? Wurde bei –
des für Paul Spätling außer Kraft gesetzt ? Gilt bei –
des in Zukunft nur noch für Muslime, denen man vor
dem nächsten Anschlag die Füsse wäscht, vor denen
man in aller Öffentlichkeit das Kreuz abnimmt und
denen man nach dem nächsten Anschlag Vergebung
zuteil werden lässt, sowie deren Imame nach jedem
Anschlag vor den Angehörigen der Opfer die Worte
jenes Gottes verkünden lässt, in deren Namen die
Opfer ermordet wurden ?
Auch die Evangelische Kirche hat an politisieren –
den Pfaffen reichlich aufzubieten. Etwas den Er –
furter Jugendpfarrer Lothar König, welcher die
christlichen Friedensglauben am liebsten vor
linksextremistischen gewaltbereiten Autonomen
predigt. Dabei muß der nicht mit einem Berufs –
verbot rechnen, da er ja für die richtige, sprich
staatstreue Seite, die Masse aufwiegelt. Auch
in Dresden stimmt man in den Kirchen solch
Friedensgebete nur an, wenn gerade eine fried –
liche PEGIDA-Demo statt findet, nicht aber,
wenn wieder einmal ihre Glaubensbrüder in
der arabischen Welt abgeschlachtet werden.
Was zählen schon ein paar Hundert ermordete
Christen, wenn man in Deutschland gegen eine
friedliche PEGIDA-Montagsdemo zu Felde zie –
hen kann ? Besonders schlimm, das PEGIDA
auch noch friedlich christliche Weihnachtslieder
gesungen ! Auch in den evangelischen Kirchen –
oberen-Kreisen werden Vergebung und Nächsten –
liebe eben nur noch nach Linientreue verteilt.
Das bekommt nun auch der Pfarrer im brandenburg –
ischen Ihlow, Christian Kohler, zu spüren. Angefan –
gen hatte der Streit schon 2015 als Gemeindemitglie –
der als Ehrenbeauftragte der Asylantenlobby, auch
in die brandenburgische Kirche das staatlich verord –
nete Wohlfühlprogramm für Flüchtlinge in der Ge –
meinde in die Tat umzusetzen gedachten und zuerst
´´ Aktionen für die Flüchtlinge im Kirchenkreis „
vorschlug. Als dass in der Gemeinde wenig ankam,
begann der Kampf der Vierbande gegen den Pfarrer,
welcher nun ebenfalls Werbung für PEGIDA machte.
Neuster Höhepunkt ist der RBB-Beitrag vom 29. Mai
über Ihlow, wo nach der im typischen Erster Reihe-
Propagandastil angeblich der Großteil der Gemeinde
gegen den Pastor ist, aber man tatsächlich bis auf die
Betroffenheitsmiemem Frauke Hildebrandt und Frank
Witte, keinen aus der Gemeinde vor die Kamera be –
kam.
Hatte man in Ostdeutschland noch gedacht, dass mit
dem Ende des SED-Regimes, die DDR-Zeiten endgül –
tig vorbei, in denen sich Kirchen der Staatsführung an –
dienten, so wurde man auf dem letzten Kirchentag eines
Besseren belehrt. Ganz im Staatsauftrag der Auslösch –
ung allen Deutschen durch Migration, war nunmehr
ganz offen Nächstenliebe einzig noch zu Fremden –
liebe erklärt. Alles Fremde, insbesonders der Islam,
ist nunmehr der einzige Götze, der offiziell angebetet
werden darf ! Wer Deutsch oder noch anderer Mein –
ung, der soll gefälligst zur Hölle fahren !

Margot Käßmann erklärt uns, ohne Wein und Aber, den modernen Evangelischen Christen

Das Margot Käßmann auch ohne zu viel Wein nicht
gerade die Hellste ist, steht wohl außer Zweifel. Sie,
die als Christin Leute akzeptiert, wie etwa eine Karin
Göring-Eckard, welche selbst in ihrer Arbeit im Rat der
EKD, fremd ging und ihren Ehemann, auch ein Pfaffe,
und das ausgerechnet mit dem Vizepräsidenten der
Evangelischen Kirche in Deutschland, Thies Gundlach,
oder den Innenminister Thomas de Maiziere, der auf dem
Kirchentag, vor lauter Schreck, gar nicht wusste, was er
denn nun antworten solle als ihn Besucher fragten, wie er
es denn selbst mit dem lügen halte, also lauter Leute, die
es sichtlich mit den Zehn Geboten nicht so genau nehmen !
Die Frau, die Ehebrecher und Lügner als ´´ gute „ Christen
schätzt, kann es aber nicht vorstellen, das Christen die AfD
wählen. Sichtlicht ist diese Frau noch aus Zeiten geprägt,
in denen der Staat den Christen vorschrieb, was sie zu sein
oder zu wählen haben.
Für die politische Christin Käßmann gilt die Bibel sichtlich
nur noch als Vorlage für die Asylantenlobby und so steht
denn auch die Bibel dafür : ´´ Da steht zum Beispiel, der
Fremde, der unter euch wohnt, den sollt ihr schützen, selig
sind, die Frieden stiften, und das setzt sich dann in politische
Fragen um. Das halte ich bei einem Kirchentag aber für Pro –
testanten insgesamt für sehr normal „. Also dem islamischen
Flüchtling in den Allerwertesten zu kriechen, das hält die
Käßmann für normal oder gar für die einzige Art von
Nächstenliebe, zu der sie noch fähig.
Und um noch mal bei den Zehn Geboten zu bleiben, wie war
das doch noch gleich, damit kein falsches Zeugnis abzulegen ?
Da behauptet die Käßmann : ´´ Nein, die Kirchen sollten nicht
Parteien bewerten „, nur um dann im selben Atemzug zu sagen :
´´ aber ich habe immer klar gesagt, ich kann nicht verstehen,
dass Christen die AfD wählen, weil die AfD andere Menschen
herabsetzt. Wenn ich das Parteiprogramm lese – Menschen, die
aus anderen Ländern kommen, werden als nicht sozusagen sinn –
voll angesehen, hier Familien zu gründen –, und diese Herab –
setzung, dieser Rassismus, der sich da äußert, das halte ich für
Christen für nicht akzeptabel „. Also fassen wir zusammen, die
Kirche soll nicht Parteien bewerten, aber wenn es um die AfD
geht, wirft man diese Regel ebenso schnell über Bord, wie die
Zehn Gebote !
Wenn man schon solch konfuse Auffassungen vertritt, dann hat
man natürlich vom Asylrecht auch keine Ahnung, das Asyl in
einem Land zu bekommen, nicht gleichbedeutend damit ist, im
betreffenden Land für immer zu wohnen ! Käßmanns angeblich
christliche Auffassung von Asyl ist, daß ´´ sich hier beheimaten
können „. Oh da hätte der von ihr so verehrte Martin Luther
bestimmt seine Freude daran gehabt, dass sie all die vielen
Mohren und Heiden in Deutschland ansiedeln sollen. Ich be –
fürchte sehr, dass ein Luther sich heute von diesen Oberen
der Protestanten sehr mißbraucht vorkommen täte. Wenn
der noch lebte, würde er nach der Käßmann bestimmt ein
besonders großes Tintenfass werfen, wenn nicht gar selbst
die Fackel an den Scheiterhaufen legen !
Die protestantische Kirche in Deutschland war eigent –
lich immer die Martin Luthers ! Wann wurde die Frau
Käßmann dann in ihrem Glauben abtrümmig ? Das er –
klärt die uns so : ´´ Nun müssen wir sagen, dass wir in
den letzten Jahren Martin Luther wirklich von dem Hel –
densockel heruntergeholt haben, auf dem er im 19. und
20. Jahrhundert war, und dass wir das Thema von Lut –
hers Antijudaismus jetzt in den letzten Jahren heftig
thematisiert haben „. Äh, richtig, Luther war ja noch
ein echter Deutscher und die dürfen ja keine Helden
sein. Man hätte da übrigens auch einmal heftig thema –
tisieren können, was Luther so über die armen Bauern
alles gesagt. Aber die waren ja Deutsche und darüber
spricht man nicht in der EKD, ebenso wenig über all
die vielen deutschen Frauen, welche diese Protestant –
ische Kirche einst als Hexen verbrannt. Ist ja auch viel
wichtiger bis auf den letzten Punkt und Komma zu
durchleuchten, was Luther über die Juden gesagt.
Diese Art von Geschichtsaufarbeitung kommt mir
übrigens seltsam bekannt vor !
Oder gar es zu erleben, wie sich die Käßmann sexuelle
Übergriffe auf Frauen, islamistische Hassprediger und
Terroranschläge schön rdet : ´´ Natürlich ist es spann –
ungsvoll, mit verschiedenem Glauben zusammenzu –
leben, aber das Großartige ist ja dass wir das auch ge –
rade beginnen zu lernen „. Christen in arabischen Län –
dern würden die Spannungen bestimmt nicht als ´´ groß –
artig „ bezeichnen, aber diesen Christen gelten ja auch
die Zehn Gebote noch etwas !
Dann, folgt noch das Märchen, dass die Käßmann angeb –
lich mit Muslimen glücklich zusammenlebt : ´´ Aber die
Muslime, mit denen ich zusammenlebe in dieser Stadt
Berlin beispielsweise, von denen ist die große Mehrheit
der Meinung, dass es wunderbar ist, in diesem Land mit
diesem Grundgesetz und dieser Verfassung zu leben „.
Lebt die etwa mit Aiman Mazek in wilder Ehe zusammen?
Zumindest klingt die Käßmann so.
Wer bläst der Käßmann nur so etwas ein ? Aber das verrät
sie uns am besten selbst : ´´ Nun, in der evangelischen Kirche
gibt es da kein Dogma von oben herab, sondern wir sind im
Gespräch mit Politikerinnen und Politikern verschiedener
Parteien „. Wir ahnen welche Parteien dass sind, und dann
wird deren Politik von den Kanzeln verkündet und in den
Gemeinden umgesetzt. Klingt eher wie ein alter Aufguß
von SED und Kirche, wo auch die Partei bestimmte, wo
es lang geht. In der EKD scheint sich da seit Bismarcks
Kulturkampf nicht viel getan zu haben. Heute schauen
die Kirchenoberen also weniger in die Bibel als in die
Parteibücher. Die Käßmann erklärt das so ; ´´ Nein, die
evangelische Kirche ist nicht eine Kirche der Parteien,
sondern es ist eine Kirche, die Parteiprogramme anschaut
und darauf prüft und in eine Diskussion geht, ob sie, wie
Sie das eben gesagt haben, den schwachen Menschen im
Lande gerecht wird „. Also wird bald die Bibel Luthers
nach einem Parteiprogramm umgeschrieben oder die
Pfaffen verkünden einfach, dass das was im Parteipro –
gramm steht, eigentlich schon immer dem Urchristen –
tum entsprochen habe !
Ehrlich gesagt erinnert mich dann der Satz ´´ aber wir rin –
gen mit den Politikerinnen und Politikern, weil sie eben
auch in der Welt Verantwortung tragen als Christen „,
mehr an das Gerangeln zwischen den Laken von Thies
Gundlach und Göring-Eckard ! Da wundert es mich nun
echt nicht mehr, dass immer mehr gläubige Christen so
einer Kirche den Rücken kehren. Und wenn die Frau
Käßmann davon spricht, dass es schwer auszuhalten sei,
glaube ich eher für die wahren Christen.