Die Weihnachtsgeschichte für alle deutschen Gutmenschen

Joseph mußte mit seiner hochschwangeren Frau Maria aus
seiner Heimat im Osten des Landes fliehen. Weil sie bei Nacht
und Nebel über die Außenmauer ihres Ortes entkommen, so
nannte man sie Mauerflüchtlinge und da sie aus dem Osten
kamen, so galten sie den Einheimischen nicht viel.
Voller Hoffnung auf barmherzige Nächstenliebe machte
sich das Paar auf den Weg nach Bethlehem. Aber dort
angekommen, erlebten sie eine böse Überraschung, da
der ganze Ort voller Römer war. Überall auf den Gassen
und Plätzen sah man die Römer herum laufen. Daneben
Einheimische mit Schildern auf denen sie die Römer will –
kommen hießen. Dieselben bewohnten nun die besten
Häuser, die Schenken und Herbergen, so das Joseph, für
sich und sein Weib, keine Unterkunft zu finden vermochte.
Als Joseph die Bethlehemer Einwohner fragte, warum die
denn alles für die Fremden täten und nichts für Einheim –
ische wie ihn, da nannte man ihn einen Rassisten sowie
Fremdenhasser und jagte ihn aus der Stadt. In einem
heruntergekommenen leerstehenden Stall fand Joseph
schließlich eine Unterkunft.
Als sein Weib in den Wehen lag und ihm schließlich einen
Sohn gebar, da kamen drei Könige aus dem Morgenland
an dem Stall vorbei. Dieselben hatten sich als Händler ge –
tarnt, um zu sehen, was da in Bethlehem vor sich gehe.
Am Stadttor trafen sie einen Römer, der frech eine Ein –
laßsteuer von ihn forderte. Die drei Könige zahlten gut
und der Römer war ihnen deshalb gesonnen, so daß er
ihnen erzählte, wie beschränkt doch die Bethlehemer
Gutmenschen seien, das sie alle Römer in ihren Mauern
aufgenommen und denen sogar geglaubt, das im fernen
Europa nur junge wehrfähige Männer verfolgt. Und der
Römer führte die drei Könige in die Stadt, um ihnen die
Beschränktheit der Einwohner vorzuführen. Zuerst stahl
der Römer etwas vor ihren Augen von einem Marktstand.
Die einheimischen Wachen wurden zwar herbeigerufen,
aber der Römer erklärte ihnen, das sei in seinem Land so
Sitte, dadurch die Einheimischen zu ehren. Damit gab sich
die Stadtwache zufrieden und zog ab. Wenig später, da be –
gegnete ihnen ein schönes einheimisches Weib und vor
den entsetzten Augen der entsetzten drei Könige ent –
blößte der Römer deren Brüste und verging sich an ihr.
Als die Frau laut um Hilfe rief, eilte träge eine Stadtwache
herbei. Der Römer erklärte, das er die Frau habe mit ihrer
Kultur vertraut machen und kulturell bereichern wollen.
Und während sich das geschändeten Weib in eine Seiten –
gasse schlich, gab sich die Stadtwache auch mit dieser Er –
klärung zufrieden. Danach verabschiedete sich der Römer
von den drei Königen, da er noch in den Tempeln zu seinen
vielen Göttern beten müsse. Die drei Könige aber suchten
eine Taverne auf, um sich zu beratschlagen.
Der erste König sagte ´´ Ich habe in meinem Reich viel zu
viele Arme. Die könnte ich alle hierher schicken und müßte
die nicht mehr ernähren „. Der zweite König sprach ´´ Ich
habe in meinem Land so viele Kriminelle, daß die Gefäng –
nisse schier überquellen und die Henker und Folterknechte
gar nicht mit ihrer Arbeit hinterher kommen „. Der dritte
König sagte ´´ Mir geht es da nicht viel anders. Ich habe in
meinem Reich so viele Kranke, das es keine abgelegenen
Ort dort mehr gibt, wo man die an Seuchen Erkrankten
noch von den Gesunden zu trnnen vermag „. Und sie
beschlossen all ihre Armen, Kriminellen und Kranken
ganz einfach nach Bethlehem zu schicken. Auf dem
Rückweg trafen sie in einem Stall eine Frau mit einem
Säugling im Arm, die ihrem Mann erklärte, das sie sich
kaum noch auf den Markt in der Stadt traue, da sie dort
ständig von Römern verfolgt und belästigt werde. Aber
ihr Mann, ein Zimmermann, war so damit beschäftigt
Latein zu lernen und sich die römischen Holzmaße ein –
zuprägen, das er seiner Frau gar nicht zuhörte. Aus Mit –
leid schenkten die drei König dem Weib Weihrauch und
andere Gaben, mit denen das arme Weib aber nichts an –
zufangen wußte. Kaum waren die drei Könige in ihre Län –
der zurück gekehrt als aus unerklärlichen Gründen in allen
drei Reichen im Morgenland Bürgerkriege und Unruhen
ausbrachen, so das aus all diesen Reichen nun Arme,
Kranke und Kriminelle nach Bethlehem herein kamen.
Joseph verlor seine Arbeit als Zimmermann, weil er auf
der Baustelle einen Witz darüber gemacht, das sie noch
froh sein müßten, das so viele Flüchtlinge im Roten Meer
ertrunken. Bis zu seinem Lebensende hauste er mit seinem
Weib und Sohn in dem alten Stall vor den Stadttoren. Als
sein Sohn Jesus das Mannesalter erreicht, da regierten be –
reits die Römer überall und als er Gleichheit zwischen Ein –
heimischen und Römern forderte, da schlugen ihm die
Römer erst aufs Maul und dann ans Kreuz. Der römische
Statthalter war natürlich ein echter Demokrat und von
daher ließ er auch die Juden frei entscheiden, ob sie denn
lieber einen ausgemachten Gauner, wie den Barabas oder
aber Jesus hätten, wobei man natürlich durchblicken ließ,
das Jesus für Multikulti stehe. So wurde mit 100 Prozent
damals Barabas gewählt und Jesus endete, wie gesagt, am
Kreuze.
Die jüdischen Priester aber verkrochen sich in die Höhlen
am Roten Meer,wo sie nie wieder auch ein gutes Wort über
Andersgläubige verloren. Die letzten freien Bürger aber
flohen auf einen hohen Berg, wo sie sich sich gegenseitig
schworen, lieber sterben zu wollen als noch einen einzigen
ausländischen Flüchtling bei sich aufzunehmen. Mit der Er –
stürmung ihrer Festung Masada endete ein eigenes jüdisches
Reich ebenso, wie das erste multikulturelle Projekt. Und
es geschah wohl zur Warnung, das man die Geschichte vom
Turmbau zu Babel und dem babylonische Sprachgewirr in
sämtliche heiligen Schriften aufnahm. Und keine andere
Religion erließ damals so harte Bestimmungen, um die
nationale Identität und jüdische Kultur zu wahren, wie
das, wie es noch heute in den Thorarollen steht.

Christentum ist wichtiger als Marxismus

Einst erklärten die Kommunisten Gott für tot. Nun aber wo
ihnen christliche Nächstenliebe ganz gut in den Kram passt,
erklärt plötzlich der linke Thüringer Ministerpräsident Bodo
Ramelow ´´ Christentum ist wichtiger als Marxismus „ Zu –
gegeben irgendwie hat der Mann ja recht, denn eigentlich
ist doch so ziemlich alles wichtiger als Marxismus ! Aber im
Fall der Linkspartei ist es schon verwunderlich, dass der Wolf
da plötzlich Kreide gefressen und im Gewand des wiederer –
weckten Christen daher kommt.
Rein zufällig erklärte Bodo Ramelow nämlich gerade erst
gestern, dass er noch zusätzlich weitere 2.000 Flüchtlinge
in Thüringen aufnehmen wolle und nur einen Tag später
also wird derselbe Kommunist zum gläubigen Christen ?
Will er nun dem Volke die weitere Aufnahme immer
weiterer Flüchtlinge gegen den Willen der Bevölkerungs –
mehrheit gar als barmherzigen Akt der Nächstenliebe
verkünden ?
Ramelow fasziniert am Christentum das Unerklärliche,
wohl weil er für seine Wähler langsam auch keine Er –
klärungen mehr parat hat. Soll nun deshalb verstärkt
das Göttliche dafür herhalten ? Ramelow, nunmehr
ganz als Gläubiger ´´ Man müsse Widersprüche auch
aushalten und daraus Kraft ziehen können. Versöhnung
heiße, aufeinander zuzugehen, selbst in Fällen, in denen
das nicht möglich erscheint „. Na dass haben aber all
die Gegner seiner Asylpolitik in Thüringen anders in
Erinnerung, denn denen stand Ramelow bislang eher
unversöhnlich gegenüber. Mittlerweile quasi der Mehr –
heit der Bevölkerung in Thüringen ! Wie wäre es daher,
wenn sich Herr Ramelow daher erst einmal als gläubiger
Christ die zehn Gebote an Herz lege. Vor allem jene Pas –
sage ´´ du sollst nichts Falsches gegen deinen Nächsten
aussagen „.

Falsche Brüder und Verbrüderungen

In gewohnter Manier entlarvte sich Bundespräsident Joachim
Gauck in eine seiner Reden wieder einmal gehörig selbst. Die
strikte politische Neutralität, welche sein Amt eigentlich mit
sich bringt, hat Gauck längst schon über Bord geworfen, in –
dem er in seinen Reden sich deutlich gegen gewisse Parteien
und Organisationen stellt.
So meinte Gauck sich in seiner neuesten Rede wieder einmal
öffentlich gegen die friedlichen PEGIDA-Demonstranten stel –
len zu müssen. Gauck sagte ´´ Freiheit sei aber nicht denkbar
ohne gegenseitigen Respekt „.
Was die Frage aufwirft : Welchen Respekt denn Joachim Gauck
selbst für PEGIDA oder die AfD aufbringt ? Keinen ! So wissen
wir denn auch gleich, wie es mit der Freiheit im Lande bestellt
ist !
Respekt, Herr Gauck, ist nicht etwas, daß man auf Anordnung
erteilt, sondern man verdient ihn sich !
Dagegen beschwörte Gauck nun die ´´ Brüderlichkeit „ und
das Europa für ihn bedeute, dass ´´ Alle Menschen Brüder
werden „. Nun mag sich Joachim Gauck ruhig mit Antänzern
aus Nordafrika verbrüdern und mit muslimischen Sexualstraf –
tätern „ und uns dieses versuchen als ´´ christliche Nächsten –
liebe „ zu verkaufen. Nicht Europa, sondern Sie selbst Herr
Gauck haben sich mit ihrem selbstgefälligem Dahergerede
´´ unendlich weit entfernt „ von jedem Gedanken an die
Freiheit der Menschen ! Das den Europäern Aufzwingen von
immer neuen muslimischen Flüchtlingen, erinnert mehr an
den Spruch ´´ und willst du nicht mein Bruder sein, so schlage
ich dir den Schädel ein „ und die Vorfälle in der Silvesternacht
in Köln und anderen deutschen Großstädten, wie es um diese
´´ Brüder „ steht, die sie uns da aufs Auge drücken wollen.
Warum beweisen Sie als deutscher Bundespräsident nicht
selbst einmal etwas Brüderlichkeit und laden einmal die
deutschen Frauen die in der Silvesternacht Opfer ihrer
Brüder geworden, zu sich ein ? Oder gibt das ihre christ –
liche Nächstenliebe nicht her ?

Was uns Lothar König über die Evangelische Kirche verrät

Der Fall des Erfurter Jugendpfarrers Lothar König,
offenbart deutlich, in welchem Dilemma die Evan –
gelische Kirche in Deutschland steckt.
Die eigentliche Ursache scheint darin begründet zu
liegen, dass man in der Evangelischen Kirche viel zu
lange schon selig machende Dummheit mit wahrem
Glauben verwechselt.
Ein christlicher Pfarrer, wie Lothar König, der jene
Linken anhimmelt, die einst Gott für tot erklärt, das
hat schon was ! Damit nicht genug, ist Lothar König
nun in der Vorweihnachtszeit, der Zeit des Friedens
und der Besinnung, ganz ohne jegliches Besinnen,
mit seiner Erfurter Krawalltruppe in Leipzig unter –
wegs gewesen und hatte sich wieder einmal unter
mit linksextremen Gewaltmob zusammen getan.
Nicht zum ersten Mal traf man König unter eben
diesen deutsche Staatsbeamte bekämpfenden Mob
an !
Finanziert die Erfurter Evangelische Kirche eigent –
lich auch jenen Lautsprecherwagen, von dem aus
König, statt Nächstenliebe den Klassenkampf pre –
digt ? Jedenfalls scheint es in der Evangelischen
Kirche niemanden zu stören, dass sich König in –
mitten linksextremistischer Schlägerhorden wohl
fühlt, wie die Sau im Schlamm !
Geht die Sache wieder einmal schief, dann verlässt
sich König nicht auf Gott, sondern mehr auf seine
Tochter Katharina. Die sitzt nämlich für die Links –
partei im Thüringer Landtag und setzt ihr Mandat
nur zu gerne eine, um die Aktionen ihres Vaters,
sodann als übertriebene Polizeigewalt zu geiseln.
Übrigens auch ein schönes Zeichen wie sehr man
in der Linkspartei linksextremistische Gewalt bil –
ligt und offen unterstützt.
Und der Evangelische Kirche gilt offensichtlich den
bei den Aktionen ihres Jugendpfarrers verletzten Poli –
zeibeamten sichtlich nicht ihre Nächstenliebe. Dort
betrachtet man den Christlichen Glauben nur noch
als Geschäftsidee, setzt die Zehn Gebote schnell
mal aus, wenn einer ihrer Pfaffen mit den Linken
das Lager teilt und das beileibe nicht nur in Erfurt.
Da darf es einen nicht verwundern, wenn immer
mehr Gläubige solch einer Kirche den Rücken
kehren. Die nämlich haben es satt, statt gelebten
Glauben, nur die Mogelpackung Politische Kor –
rektheit von den Kanzeln präsentiert zu bekom –
men und Klassenkampf statt Gott in ihren Gottes –
häusern vorzufinden. Nicht zuletzt gerade in der
Weihnachtszeit offenbart es sich dem Gläubigen,
wenn das Krippenspiel wieder einmal mehr zum
politischem Gaudium geworden.