Wenn Gefährder und Beihilfeleister vollständige Aufklärung fordern

Die Beihilfeleisterin und Gefährderin Bundesinnen-
ministerin Nancy Faeser konsultierte dem Minister-
präsident von Schleswig-Holsteins, Daniel Günther,
so als wäre der ein Opfer der Bluttat von Brockstedt.
Eigentlich müsste die Schützerin krimineller Auslän-
der sich zu den Familien der eigentlichen Opfer be-
geben und sich bei denen für ihre Politik entschuldi-
gen.
Aber die Beihilfeleister und Gefährder aus Politik
und ihre Handlanger aus der Justiz sind schwer da-
mit beschäftigt den Palästinenser Ibrahim, der ge-
rade erst wegen einer Messerattacke eingesessen,
nun schnellstens als psychisch-krank zu erklären,
um einen möglichen islamischen Terroranschlag
wie immer zu vertuschen. Seltsam, dass der Paläs-
tinenser ein Jahr in Haft keinerlei psychische Auf-
fälligkeiten aufwies. Aber kaum hat er gemordet,
machte er auf die Polizei einen „verwirrten Ein-
druck“ . Das Tatmotiv eines islamischen Anschlags
finden die Ermittler nicht, weil sie gar nicht danach
gesucht.
Wenn am laufenden Band psychisch-kranke Mus-
lime zum Messer greifen, hätte die nun Betroffen-
heit heuchelnde Nancy Faeser schon längst han-
deln müssen. Aber die Beihilfeleister und Gefähr-
der aus der Politik sind schon schwer damit über-
fordert weitere Migranten nach Deutschland einzu-
schleusen, und zwar in solcher Anzahl, dass ihren
Handlangern in Städten und Kommunen schon die
Unterbringungsmöglichkeiten für Migranten aus-
gehen.
In den USA dagegen nahm die Unterstützung von
Masseneinwanderung von Migranten ein schnelles
Ende nachdem beherzte US-Amerikaner die Migran-
ten gleich Bus weise vor dem Haus einer linken Sena-
torin abluden. Vielleicht sollte dieses Beispiel Schule
machen und der erste Bus voll Migranten direkt vor
den Wohnhäusern von Nancy Faeser, Katrin Göring-
Eckhard und andere Sprechpuppen und Handlanger
der Asyl – und Migrantenlobby, wie zum Beispiel den
Chef von ProAsyl, abliefern.
Leider fand in ganz Deutschland kein einziger Bürger-
meister dazu den Mut. Dabei sind doch die Bürgermeis-
ter mit die Hauptleidtragenden, weil sie direkt vor Ort
dem Bürger Rede und Antwort stehen müssen. Wohl
so manch Bürgermeister gab auf und hängte den Job
an den Nagel.
Die Staatspresse ist zwar reichlich vor Ort, so heißt es:
,, Der Bahnhof in Brokstedt wurde am Donnerstag von dut-
zenden Medienvertretern belagert. Wo sonst überwiegend
Pendler unterwegs sind, tummelten sich am Folgetag des
Messerangriffs Fotografen und Kamerateams“. Selbstver-
ständlich wagte keiner der schaulaufenden Mietschreiber-
linge Bundesinnenministerin Nancy Faeser zu fragen, ob
sie nun endlich etwas zum Schutz der deutschen Zivilbe-
völkerung unternehmen werde, und wenn ja, was? Statt
dessen konnte die Faeser ungestört von unangenehmen
Fragen heuchelnd vollständige Aufklärung fordern.
Und Faeser als verantwortliche Bundesinnenminister
fragte nun die Presse: ,, „Wie konnte es sein, dass ein
solcher Täter noch hier im Land war? Wie konnte es
passieren, dass er trotz so vieler Vorstrafen nicht länger
in einer Justizvollzugsanstalt war? Und wie konnte es
passieren, dass er so früh aus der Untersuchungshaft
entlassen wurde?“ Um all diese Fragen werde es in den
nächsten Tagen gehen, kündigte Bundesinnenministerin
Faeser bei ihrem Besuch in Brokstedt an.
Die Frage kann man schnell beantworten : 1. weil eine
Bundesinnenministerin die Abschiebung von kriminel-
len Ausländern verhindert, weil ihr z.B. das Wohlerge-
hen eines afghanischen Vergewaltigers mehr am Herzen
liegt als die Sicherheit des eigenen Volkes. 2- weil ihr
Komplize, Bundesjustizminister Marco Buschmann,
ebenso wie die Faeser nur Kampf gegen Rechts kann,
und gegen alle anderen eine Kuschelpolitik führt!
Und das Ergebnis einer vollständigen Aufklärung nur
der sofortige Rücktritt der Verantwortlichen Bundes-
innenministerin wäre!

Uli Hoeneß klärt trefflich über die Bindenaffäre auf

fAESER

Wie es von ihr nicht anders zu erwarten, ging der
läppische Versuch sich verteidigen zu wollen der
Bundesinnenministerin Nancy Faeser, natürlich
SPD.
Mit der Zielsicherheit eines Elefanten im Porzel-
lanladen zerschlug die Faeser kostbares Porzellan
mit ihrem Angriff auf Rudi Völler. Sichtlich hat
die Faeser mit ihrem Bindenauftritt in Katar ei-
nen noch größeren Scherbenhaufen hinterlassen
als bei ihrer Kiewer Balkonszene.
Auch, wenn es die Staatspresse anders darzustel-
len versuchte, hätten die meisten deutschen Fuß-
ballfans lieber auf dem Spielfeld agierende Spie-
ler gesehen, anstatt sich Mund und Augen zuhal-
tende Affen, die sich vor jedem politischen Karren
spannen lassen. Das besckämende Aus für solch
eine Mannschaft war da nur folgerichtig.
Leider ist für Nancy Faeser nach extreme Unfähig-
keit im Amt, nach Kiewer Balkonszene und Binden-
Affäre das politische Aus noch immer nicht gekom-
men. Anders als im Fußball bleiben nichtsleistende
Politiker leider weiter im Spiel.
Nun hat sie sich mit ihrer Bindenaffäre auch noch
den Zorn der Fußballfans zugezogen. Uli Hoeneß
fand dazu klare Worte: „Dieses Ausmaß: Die gan-
zen vier Wochen standen nur die Menschenrechte
im Fokus. Wir waren die großen Verlierer bei dieser
Veranstaltung. Ich bin weit weg davon, dass nicht
über Menschenrechte diskutiert wird. Aber wir
Deutschen glauben, wir allein könnten die Welt
verändern, und das ist das Problem.“
Und Hoeneß zieht das Fazit: ,, Die Freude, die der
Fußball vermitteln soll, die war doch in Deutsch-
land in keiner Sekunde da.“ Ja sichtlich scheint es
momentan die einzige Aufgabe der Politik in Bunt-
deutschland zu sein, dem Bürger hierzulande auch
noch die allerletzte Freude zu nehmen.
Und Hoeneß hat auch gleich die gleichgeschaltete
Staatspresse als Verantwortlichen ausgemacht:
,, Doch auch die Medien, allen voran die Öffentlich-
Rechtlichen, hätten dazu beigetragen, dass hierzu-
lande der Fußball während des Turniers nicht im
Mittelpunkt stand: „Schauen Sie mal nach Argenti-
nien, was da los war. Die sind auch für Menschen-
rechte. Aber in diesen vier Wochen steht der Fußball
im Fokus. Das war bei uns überhaupt nicht der Fall.
Die Öffentlich-Rechtlichen haben mit Jochen Breyer
und Co. eine Viertelstunde vor dem Eröffnungsspiel
noch über Menschenrechte diskutiert. Erst zehn Mi-
nuten von Anpfiff wurde zum Eröffnungsspiel geschal-
tet.“ Der Staatspresse war die Beleuchtung der Stadien
in Regenbogenfarbe schon immer wichtiger als die ei-
gentlichen Fußballspiele. Diese lächerliche Selbstzu-
friedenheit, wenn eine verschwindend geringe Minder-
heit mal wieder die Mehrheit dominieren und über sie
bestimmen kann. Eben ganz im Sinne der links-grünen
Politik.
Und dann geht Hoeneß direkt auf die Binden-Affäre
ein: „Die FIFA besteht aus über 200 Ländern. Die One-
Love-Binde war zwischen fünf, sechs Europäern koor-
diniert. Aber als die anderen gemerkt haben, dass das
nicht durchzusetzen ist, haben die den Schwanz einge-
zogen und wir Deutschen waren die Dummen. Unsere
Innenministerin setzt sich mit der Binde neben Gianni
Infantino. Damit hat sie sich lächerlich gemacht.“
Und dem wird ganz gewiss die Mehrheit und nicht nur
eine verschwindend geringe Minderheit zustimmen!

Binden-Nancy beweist mal wieder eine sämtliche Grenzen überschreitende Einfältigkeit

Getroffene Hunde bellen bekanntlich am lautesten!
Und so wie Bundesinnenministerin Nancy Faeser
unter der Kritik von Rudi Völler an ihrem Binden-
Auftritt in Katar sofort aufheult, ist Beleg genug,
dass sie bei ihrer Binden-Aktion alles andere als
ein reines Gewissen hatte.
Und wer noch eines Beweises bedurfte wie vorge-
schoben ihre Binden-Aktion gewesen, der bekam
ihn prompt von Nancy Faeser nach ihrer Rück-
kehr aus Katar geliefert, indem sie in Deutsch-
land eine Islamkonferenz mit dem Schwerpunkt
„Islamfeindlichkeit“ abhielt!
Und nach der Kritik von Rudi Völler gibt Nancy
Faeser auch sogar noch offen zu, dass es ihr nicht
im aller Geringsten um die Rechte der Homosexuel-
len in Katar gegangen: ,, Das war eine Aktion als Prot-
est gegen die FIFA und nicht gegen Katar“. In der für
sie eigenen Inkompetenz wusste diese Ministerin al-
so noch nicht einmal, wofür diese Binde eigentlich
steht! Ebenso wenig wie sie als vermeintliche Antifa-
Kämpferin gegen Rechts bei ihrem Ukraine-Besuch
nicht wusste, was die Aufdrucke auf den T-Shirts
der beiden rechten ukrainischen Abgeordnetinnen
bedeutete, mit denen sie sich groß ablichten ließ!
Vielleicht hätte Nancy Faeser einmal bevor sie sich
so dumm unters Volk begibt, in der Staatspresse
nachlesen sollen, wofür die Binde, die sie sich, im
Irrglauben es handele sich dabei um eine Protest-
aktion gegen die FIFA umband wirklich steht. In
der buntdeutschen Staatspresse wird es nämlich
ausführlich erklärt: ,, Die Aktion war schon im ver-
gangenen September angekündigt worden: Mit der
sogenannten „One Love“-Binde wollten neben dem
Deutschen Fußball-Bund (DFB) ursprünglich sieben
weitere Nationalmannschaften bei der WM in Katar
auflaufen. Auf der Binde ist ein Herz in bunten Re-
genbogenfarben zu sehen, sowie der Slogan One
Love zu lesen. Die Idee stammt ursprünglich vom
niederländischen Verband KNVB. Auch Schweden
und Norwegen wollten teilnehmen, qualifizierten
sich aber nicht für die Titelkämpfe. Die Aktion sollte
ein Zeichen gegen Homophobie, Antisemitismus und
Rassismus sowie auch für Menschenrechte und Frauen-
rechte sein“.
Und was macht Nancy Faeser daraus? ,, «Die «One-
Love»-Binde hatte ich natürlich vom Deutschen Fuß-
ball-Bund.» Nationalmannschafts-Kapitän Manuel
Neuer hatte in Katar die «One-Love»-Kapitänsbinde
als Symbol für Gleichberechtigung und Meinungsfrei-
heit tragen wollen. Weil die FIFA angekündigt hatte,
das Tragen der Binde zu sanktionieren, verzichtete
der Deutsche Fußball-Bund auf das Zeichen“.
Wie müssen also schon froh sein, dass ihr in Katar
im Stadion kein Eis – oder Getränkeverkäufer die
Binde verkauft, wer weiß was Nancy Faesers fast
nicht vorhandenes Kombinationsvermögen sonst
daraus gemacht!
Betrachtet man zudem die Entfernung von Katar
von Deutschland, dann kann man aus den Äußer-
ungen der Nancy Faeser auf dem Neujahrsempfang
des Deutschen Olympischen Sportbundes in Frank-
furt tatsächlich nur schließen, dass das Einzige, was
in Deutschland wirklich grenzenüberschreitend ist,
ist wahrlich einzig die Dummheit seiner politischen
Akteure!

Von Lützerath bis zum Berliner Jugendgewalt-Gipfel trieft es nur vor Doppelmoral

Wie in der buntdeutschen Idiotkratie nicht anders zu
erwarten, wurde nach den Silvester-Unruhen einfach
die Realität ausgeblendet und daher die Täter zu ver-
meintlichen Opfern erklärt. Dementsprechend wurde
auf dem Berliner Gipfel auch schnell mehr Geld für
Jugendarbeit beschlossen.
Das ist in etwa so als würde man nach einem rechten
Anschlag Millionen für AfD, NPD und andere rechte
Gruppierungen aufbringen!
Um die völlige Verkehrung der Tatsachen voll zu
machen, ließ man die Integrationsbeauftragte der
bunten Regierung, Integrations-Staatsministerin
Reem Alabali-Radovan von der Kette, die auch so-
gleich, wie es nicht anders zu erwarten, mit den
Rassismuserfahrungen der Migranten ein Schau-
laufen veranstalte. Somit hatte man aus der Mehr-
zahl der Tätern der Silvester-Unruhen nun endgül-
tig den Opferstatus beigelegt.
So braucht sich dass, was in Regierung, Bundestag
und den Ministerien rumlungert, nicht mehr weiter
mit dem Thema befassen, zumal in Lützerath ihre
links-grünen Komplizen nun selbst Böller und an-
dere Pyrotechnik gegen die anrückende Polizei ein-
setzte.
Gerade noch versprach die Bundesinnenministerin
Nancy Faeser hartes Vorgehen gegen alle die Böller
auf Sicherheitskräfte werfen und diese mit Raketen
beschiessen. Von einem totalen Böllerverbot für alle
war gar die Rede. Aber das war nur das übliche polit-
ische Geheuchel. Denn die heuchlerisch-verlogene
Doppelmoral der bunten Regierung fand schnell ein
Ende als die linksversifften Umweltschützer, mit de-
nen die Regierung größtenteils sympathisiert bei der
Räumung von Lützerath die ersten Böller zündete und
Pyrotechnik abfeuerte. Da blieb vom harten Vorgehen
Nancy Faesers gegen Böllerwerfer nichts mehr übrig.
In der bunten Idiotkratie stellte man sich wie üblich
blind, taub und blöd, wobei sie sich beim Letzteren
nicht groß verstellen müssen!
Selbst als in Lützerat Molotowcocktails flogen, blieb
das harte Vorgehen der Antifa Faeser gegen ihre lin-
ken Schützlinge aus.
Staatspresse und Staatsfernsehen sympathisieren
deutlich mit den linksversifften Chaoten in Lützerath.
Deren Sprechpuppen dürfen im Staatsfernsehen der
Ersten Reihe völlig unwidersprochen ihre Propaganda
verkünden. Von Kritik an der Gewaltbereitschaft der
mutmaßlichen „Umweltschützer“ ist in der Ersten
Reihe nichts zu hören, auch keine Silbe über härter
Strafen für Chaoten die Sicherheitskräfte mit Böller
und Pyrotechnik bewerfen. Die Berichterstattung
des Staatsfernsehen triefte nur so vor Doppelstan-
dards der heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral
die seit Jahrzehnten der Hauptbestandteil bunt-
deutscher Politik geworden. In Lützerath kamen
sie wieder alle zum Einsatz!

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Rassisten in der Staatspresse

Die Silvesterkrawalle sind noch keine Woche her, da
setzen Politiker und die ihr hörige Staatspresse ganz
auf das Verharmlosen. Berlins Bürgermeisterin Fran-
zika Giffey gibt mit ,,145 Chaoten in einer Viermillio-
nen-Stadt“ das Motto vor.
Schon tags zuvor hatte Bundesinnenministerin Nancy
Faeser, im Beisein der Giffey auf einer Berliner Feuer-
wache erklärt, dass nicht Polizisten und Rettungskräfte,
sondern die Migranten aus Berlin-Neukölln die eigent-
lichen Opfer seien.
Natürlich waren in Berlin nicht nur 145 Chaoten unter-
wegs, sondern die 145 sind nur die als sich Babara Slo.
wiks Knüppelgarde endlich zum Eingreifen aufraffte,
welche man noch zu fassen bekam! Übrigen waren in
Berlin wie um Giffey Verteidigung dagegen dass unter
ihrer Regierung Berlin zu einer Chaosstadt geworden
( O-Ton Söder ) blanken Hohn zu sprechen auch wie-
der die Aktivisten der Letzten Generation unterwegs
um Regierungsgebäude mit Farbe zu beschmieren
und Straßen zu blockieren. Auch gegen die sind die
SPD-Bonz*innen Faeser und Giffey ebenso willen –
wie machtlos etwas zu unternehmen.
Indessen heulen sich in ihren Schmierblättern die
Zeilenstricher und Medienhuren kräftig darüber
aus, dass nun nach den Krawallen an den Stamm-
tischen nach Konsequenzen gerufen. Einer der wohl
übelsten Vertreter des Schweinejournalismus ist
David Schmitz im „Kölner Stadtanzeiger“. Der ist
schwer am Heulen: ,, Mal wieder, weil es in Deutsch-
land zu einer düsteren Tradition zu werden scheint,
dass nach Vorfällen dieser Art populistische Töne
die vermeintliche Aufarbeitung bestimmen“. Sicht-
lich hat Schmitz Kurzzeitgedächtnis völlig ausge-
setzt und er gänzlich vergessen, wie seine Zunft
nach der Verhaftung von 25 Reichsbürgern in
ganz Deutschland und Österreich in „düsterer
Tradition“ am lautesten nach Aufarbeitung ge-
schrien haben!
Da hat keine Giffey oder Faeser und alle sonstigen
Schmierlappen der gleichgeschalteten Staatspresse
von 25 und 84 Millionen erwähnt, sondern es wurde
sofort gehörig Stimmung gegen sämtliche Reichsbür-
ger, inklusive aller Rechten gemacht. Wenn nun aber
ihren geliebten Migranten das Gleiche widerfährt,
dann soll dies nicht sein und ist Rassismus!
Und bei den Amok laufenden Migranten wurde in
der Staatspresse auch nicht wie es bei den Reichs-
bürgern mit jedem Dekorschwert und Armbrust ge-
schehen, jeder Böller und Rakete, mit denen die
bewaffnet, einzeln aufgezählt! Auch stellte sich
keine Nancy Faeser nach der Riesenrazzia hin
und erklärte, dass die friedliche Mehrheit der
Reichsbürger und der Rechten die eigentlichen
Opfer der gezielten Kampagne gewesen.
Aber rechtsdenkende Deutsche unter Generalver-
dacht zu stellen, wegen 25 Reichsbürger-Rentner
ist angeblich ganz was anderes als Muslime wegen
145 Gewalttäter alleine in Berlin unter Generalver-
dacht zu stellen.
Der in Sachen eigene Artikel demente David Schmitz
schreibt im „Kölner Stadtanzeiger“: ,, Wer Herkunft
thematisiert, macht sich zum Steigbügelhalter des
Rassismus“. Zu was macht sich dann eigentlich ein
Schmierlappen aus der Staatspresse, wenn er die
politische Gesinnung von Deutschen thematisiert?
Zum Steigbügelhalter der Asyl – und Migranten-
lobby, würde ich sagen!
Und Schmitz weiter: “ Um Vertuschung geht es da-
bei nicht. Die Vornamen von Festgenommenen bie-
ten schlicht keinen Erkenntnisgewinn“. Und dies
von den Journalisten denen laufen förmlich einer
abgeht, wenn deutsch klingende Vornamen bei
Straftaten nennen können. Wieso ist “ Jens P.“
in der Staatspresse ein „Erkenntnisgewinn“ aber
„Achmed S.“ nicht? Da sage noch einer, dass es
hier nicht ganz ausschließlich um Vertuschung
geht!
Und Schmitz fantasiert weiter: ,, Wer diese Klavia-
tur spielt, will die Krawalle und Probleme vor allem
aber überhaupt nicht bekämpfen oder lösen, sondern
nutzt sie lediglich, um nach Wählerstimmen am rechts-
extremen Rand zu fischen“. So wie die Staatspresse
eben diese Klaviatur voll bei der Namennennung der
Reichsbürger-Rentner ausspielte, um eben Propaganda
zu betreiben.
Weiter bei Schmitz: ,, Wer Nationalität anhand von Blut-
linien und Vornamen definiert, handelt rassistisch“. Ge-
nau, denn wir erinnern uns alle noch gut daran, wie ge-
npßlich die Staatspresse es immer wieder erwähnte,
dass sich unter den Reichsbürgern ein Adeliger, ein
Prinz befindet. Was für verdammte Rassisten!
Und dann macht Schmitz noch schnell ganz einen auf
Nancy Faeser, indem er die randalierenden Migranten
zu Opfern erklärt. Eben Opfer von “ Perspektivlosigkeit
und sozialer Benachteiligung“.
Natürlich hat der Rassist von der Staatspresse auch kei-
nerlei Erklärung dafür, ,, warum Menschen mit Migra-
tionshintergrund in diesen Milieus überrepräsentiert
sind „! Vielleicht sollte David Schmitz da mal bei der
Nancy Faeser und Franziska Giffey nachfragen, oder
gleich beim Zentralrat der Muslime und den Flücht-
lingsräten.

Hier das Original:

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/silvesterkrawalle-die-wahren-integrationsverweigerer-sitzen-an-stammtischen/ar-AA162WYQ?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=d84ca26796fa4ca7af229c1407ea06e8

Nun Böllerverbot für alle, weil Regierung mal wieder zu feige, um gegen die eigentlichen Tätergruppen vorzugehen?

Zu Silvester waren in den Großstädten wieder die
üblichen Jugendbanden unterwegs um „ihr“ Vier-
tel zu terrorisieren und Sicherheitskräfte anzugrei-
fen. In Staatsfernsehen und in der Staatspresse wird
es tunlichst vermieden Ross und Reiter klar beim
Namen zu nennen.
Der Bürger, der es gelernt hat zwischen den Zeilen zu
lesen, der weiß auch so, um was für „gruppendynam-
ische Jugendliche“ es sich dabei handelte.
Und wer etwas schwerer von Begriff, dem sei es zur
Hilfe gesagt, dass es sich weder um Rechte, noch um
Reichsbürger oder Querdenker handelt!
Und man darf es nicht erwarten, dass der Bundepräsi-
dent Frank-Walter Steinmeier diese spezielle Täter-
gruppe in seine Erinnerungskultur aufnehmen wird.
In seiner Erinnerungskultur sind ja auch keinerlei
Aufzeichnungen über die Silvesternacht 2015/2016
vorhanden! Schon merkwürdig, dass einem bestän-
dig moralisierendem Bundespräsidenten immer so
plötzlich jede Moral abhandenkommt!
Dementsprechend handelt, in von ihr gewohnter
Unfähigkeit und Inkompetenz auch die dafür zu-
ständige Bundesinnenministerin, Nancy Faeser,
natürlich SPD, auch nicht. Zwar verurteilt sie die
Angriffe auf ihre Sicherheitskräfte, aber auf ihre
leeren Lippenbekenntnisse gibt kaum noch ein
Bürger etwas.
Da man die Täter nicht nur nicht beim Namen nen-
nen, sondern auch nicht speziell gegen sie vorgehen
will, muss eine Ablenkung her. Und da man seine
„rechten Gruppierungen“, mit deren Verhaftung
man hätte noch gehörig ablenken können, aufge-
braucht, auch die letzte Riesenrazzia von den meis-
ten Bürgern als Ablenkung von Illerkirchberg durch-
schaut worden, muss man anderweitig suchen.
Und prompt kommt man mit einem Böllerverbot
daher! Da trifft wieder die anonyme graue Masse, aber
am vor allem die Mehrheit der Bürger, die sich nur
friedlich am Silvesterfeuerwerk erfreuen wollen und
für die das Böllern eine jahrzehntelange Tradition
hat. Die werden nunmehr quasi in Gruppenhaft und
üblicher Kollektivschuld genommen, weil die Regier-
ung schlichtweg zu einen viel zu feige und zum ande-
ren auch ebenso unwillig wie unfähig ist, um gegen
die eigentlichen Täter entschieden vorzugehen.
Das ist in etwa so als würde man gegen die Aktivisten
der „Letzen Generation“ vorgehen, indem man anstatt
speziell gegen sie, einfach den gesamten Verkauf von
Klebstoff verbieten und alle Käufer von Kleber krimi-
nalisieren würde!
Das Überwachungsverbot bei Böllerkäufen wird dann
bei der „mutmaßlichen“ Tätergruppe ebenso im Sande
verlaufen, wie das Mitführen von Messern.
Da sich unter den Mitgliedern der Letzten Generation
zumeist Bio-Deutsche in der Mehrzahl befinden, nennt
man sie in der Staatspresse auch beim Namen. Warum
werden die wohl nicht als nur anonyme „gruppendy-
namische Jugendliche“ erwähnt? Warum wird uns
nur immer bei einer ganz bestimmten Gruppe von
Straftätern deren Herkunft verschwiegen?
Noch auffälliger ist einzig die Komplettverweigerung
der Bundesregierung diesbezüglich endlich ihre Arbeit
zu machen!

So etwas gehört weder in die Regierung noch in ein Amt

Hätten Mitglieder der Identitären Bewegung nur
ein oder zwei Mal eine Autobahn besetzt oder auch
nur eine Aktion direkt vor dem Bundestag gestartet,
dann hätte sich Bundesinnenministerin Nancy Antifa
Faeser und der Bundesjustizminister Marco Busch-
mann geradezu überschlagen, Hausdurchsuchungen
angeordnet, Gesetzesänderungen – und Verschärfun-
gen erlassen und in der Staatspresse pausenlos zum
Kampf gegen Rechts aufgerufen und behauptet, dass
die Demokratie in Gefahr sei.
Nach gut 100 Autobahnbesetzungen, über 100.000
Einsatzstunden der Polizei, zwei Aktionen direkt vor
dem Bundestag, und vielen weiteren Aktionen der
Letzten Generation taten Faeser und Buschmann
gar nicht. Selbst nach dem Versuch einen im Staats-
fernsehen übertragenen Gottesdienst zu stören,
kommt vom Bundesjustizminister wieder nichts,
außer einem Kommentar in der Staatspresse.
Die Staatspresse empfindet Sympathie für die
Aktivisten, die Politik deckt sie und die Justiz
animiert sie mit lächerlichen Urteilen vom Frei-
spruch, weil der Aktivist „so nett“ war, bis hin zu
allenfalls lächerlichen Geldstrafen, die oft in kei-
nerlei Verhältnis zu den Taten stehen!
Das Auftreten von Nancy Faeser und dem Marco
Buschmann gegenüber der Letzten Generation
kann man nur als totale Arbeitsverweigerung
bezeichnen, und man muss sich fragen wie lange
noch man solche Nichtsnutze auf dem Minister-
posten belässt. Diese beiden Gestalten, die sicht-
lich nur zum „Kampf gegen Rechts“ taugen, wel-
chen sie zudem immer mehr zu einem Kampf
gegen bestehendes Recht verkommen lassen,
und es sich geradezu weigern endlich ihren Job
zu machen, sind eine Schande für jede Demokra-
tie, und nicht nur für die wehrhafte Demokratie.
Wer Bedrohungen erfindet, wie den angeblichen
Umsturzplan von ein paar Reichsbürger-Rentnern
aber unfähig ist eine echte Bedrohung zu erkennen,
gehört weder in eine Regierung noch in ein Amt!
Im Falle der Klebebanden der „Letzten Generation“
lässt man diese nicht nur ein Jahr lang gewähren,
sondern sich von denen auf der Nase herumtanzen.

Klebebandenterror: Bundesregierung vollkommen unfähig zu handeln.

Auch nach über 2.000 Strafanzeigen und 100.000
Stunden Polizeieinsätze gegen die Letzte Genera-
tion haben sich Bundesinnen – und Bundesjustiz-
ministerium immer noch in üblicher Inkompetenz
und Unfähigkeit sich nicht dazu durchgerungen,
endlich wirksame Maßnahmen gegen die linksver-
sifften Aktivisten zu ergreifen. Das Nichtstun ist
schon als Beihilfeleisten zu werten.
Dabei könnte die Bundesinnenministerin Nancy
Faeser durchaus etwas unternehmen, wenn sie
es denn wollte. Hätten etwa Rechte oder Mitglie-
der der Identitären Bewegung nur einmal eine
Aktion vor dem Bundestag gestartet, wäre die
Faeser sofort mit Razzien, Gesetzesverschärf-
ungen und Schnellverfahren zur Stelle gewe-
sen. Und die Reichbürger-Razzia mit 3.000
Beamten gegen ein paar Rentner zeigt deut-
lich auf, dass man auch über das nötige Per-
sonal verfügt.
Umso unverständlicher, dass hier in den Bun-
desministerien kein Finger gerührt wird um
dem Umtrieben der Endzeitsekte ein Ende
zu bereiten.
Nancy Faeser hat angeblich wichtigeres zu
tun, wie einer Handvoll Rentner einen Staats-
streich anzulasten oder afghanische Vergewal-
tiger vor der Abschiebung zu schützen! Neben-
bei band sie sich schnell noch eine Alibi-Binde
um, um in Katar die Fußballspiele auf Kosten
der deutschen Steuerzahler zu genießen und
hielt anschließend eine Islamkonferenz mit
dem Schwerpunkt „Islamfeindlichkeit“ ab.
Während ihre Regierung sich gegenüber dem
Iran für Kopftuchfrauen einsetzt, Faeser selbst
in Katar mit Binde der Homolobby protestiert,
hält sie eine Islamkonferenz mit Schwerpunkt
„Islamfeindlichkeit“ ab. Das dürfte wohl Beweis
genug sein, dass in ihrem Oberstübchen einiges
durcheinandergeraten.
Weshalb Bundesjustizminister Marco Buschmann
nichts gegen den Terror der Klebebanden unter-
nimmt, ist nicht bekannt. Aber es ist zu vermuten,
dass er schwer mit Ausarbeitung neuer einseitig
gegen Rechte gerichtete Gesetze bzw. Gesetzesver-
schärfungen ausgelastet ist. Die Inszenierung der
Riesen-Razzia gegen Reichsbürger-Rentner bietet
dafür die Steilvorlage. Und außer „Kampf gegen
Rechts“ konnte man im Bundesjustizministerium
noch nie etwas.
Während so alles, was die Bunte Republik an
Inkompetenz und Komplettversagern aufzu-
bieten hat, schwer mit sich selbst beschäftigt
ist, terrorisieren die Klebebanden weiter mun-
ter das Land. Ob Autofahrer, Flugreisende oder
Tannenbäume, niemand bleibt von ihrem Ter-
ror verschont.
In Bayern besteht das angekündigte „harte Vor-
gehen“ der Söder-Regierung in der Ankündigung,
dass nun die Klebebanden die Loslöseaktionen
der Polizei „möglicherweise“ bezahlen müssen.
Das bei der letzten Klebebanden-Aktion wieder
Bandenmitglieder dabei waren, die bereits mehr-
fach in Polizeigewahrsam ( Präventivgewahrsam )
waren, zeigt deutlich wie wirksam das bayerische
mit Wattebällchenbewerfen funktioniert!
Im rot-links-grünen Berlin fanden die Klebeban-
den Eingang in die „Protestkultur“ und so wird
hier teils aus Sympathie, teils aus gewohnter Un-
fähigkeit nichts unternommen. Ein paar Politi-
ker geben die üblichen halbseidenen Parolen
aus, von wegen, dass man härter gegen die Ak-
tivisten vorgehen müsse, um sich sodann wieder
nichtstuend auf ihre fetten Bierärsche zu setzen.
Andernorts leistet die Justiz sogar offene Beihilfe,
so sprach etwa eine Freiburger Richterin einen
der Aktivisten umgehend frei, weil „er so nett“
war!
Allmählich wirkt das viele Klebstoffschnüffeln
bei den Klebebanden. So gab die Berliner Klebe-
bande nun offen zu: ,, Wir wissen keine anderen
effektiven Mittel, um uns alle zu retten“. In der
Tat sind die nicht mehr zu retten! Und wie lange
sich noch Politiker im Unterstützungswahn im
Amt halten können, ist ungewiss. Und wie es der
Fall „Faxe“ lehrt, ist Wahnsinn von sonstiger links-
rot-grüner Politik kaum zu unterscheiden! Als der
Gerwald Claus-Brunner kurz vor seinem komplet-
ten Abdrehen, die wirrersten Äußerungen tätigte,
das hielten es seine Kumpane in der Piratenpartei
tatsächlich für seine üblichen Statements gegen
Rechts!
Es ist daher kaum anzunehmen, dass in Bundes-
regierung und Bundestag noch Politiker oder Po-
litikerinnen zur Besinnung kommen werden und
endlich entschlossen gegen die Endzeitsekte ein-
schreiten. Politiker und Politikerinnen aus ganz
Deutschland waren 2022 für den Bürger nur
eine einzige Enttäuschung und warum sollte
sich daran so kurz vor Jahresende noch etwas
ändern? Bis unmittelbar vor den nächsten Wah-
len rühren die sich keinen Millimeter! Solange
die Bürger nicht zur Selbsthilfe schreiten oder
Rechte und Reichsbürger die Letzte Generation
unterwandern, besitzen die Aktivisten in der
Bunten Republik Narrenfreiheit, unter voller
Ausnutzung der Unfähigkeit der Regierungs-
vertreter, und können das Land und die Bür-
ger weiter terrorisieren. Den Bürgern bleibt
so von ihrer Regierung einmal mehr im Stich
gelassen, nur, sich in den Sozialen Netzwerken
über die Klebtroddel lustig zu machen. Humor
ist ja bekanntlich, wenn man trotzdem lacht!

Bunte Außenpolitik 2022

2021 hatte die Ukraine rund 43,8 Millionen
Einwohner. Das heißt, dass inzwischen jeder
44 Ukrainer in Deutschland lebt, mit ansteigen-
der Tendenz! Dazu kommen noch unzählige
Migranten aus Drittländern, die als vermeint-
liche „ukrainische Studenten“ zu Kriegsbeginn
nach Deutschland kamen. Sichtlich nutzte die
Regierung in Kiew die Chance bei Kriegsaus-
bruch sich ihrer Migranten so in die EU zu ent-
ledigen. Wo nicht wachsame polnische Beamte
an der Grenze ein wachsames Auge hatten und
die mehr als zweifelhaften „ukrainischen Studen-
ten“ aus Drittländern zurückwiesen, gelang es
diesen in die EU einzureisen, meist mit dem Ziel
Deutschland.
Die Regierung aus Deutschland hätte die Sache
eigentlich schon daran durchschauen müssen,
dass so gut wie kaum ein Staat irgendwelche An-
stalten unternahm, seine vermeintlichen „ukrain-
ischen Studenten“ in die Heimat in Sicherheit zu
bringen. Zumal sie doch dort dringend als Fach-
kräfte benötigt. Aber in der Bundesregierung
merkt man ohnehin nichts mehr und war zudem
mit Nancy Faeser als Bundesinnenministerin stark
belastet. Faeser war gerade schwer damit beschäf-
tigt, zusammen mit ihrer Komplizin, der Bundes-
außenministerin Annalena Baerbock, Afghanen
zu Tausenden als angebliche „Ortkräfte“ nach
Deutschland einzuschleusen. Von daher genügte
es Faeser, wenn sich die Polizisten ,,in den Zügen
die Ausweise ansehen“. Busse und PKW wurden
so gut wie nicht kontrolliert und so wurden die
Schnellbusverbindungen nach Osteuropa zu
Rattenlinien der vermeintlichen Ukrainer aus
Drittländern.
Selbst als aus mehreren deutschen Städten ver-
meldet wurde, dass die angeblichen „ukrainischen
Studenten“, weder Ukrainisch noch Russisch ver-
stünden, dazu noch kaum Englisch konnten, sah
Nancy Faeser keinerlei Handlungsbedarf.
Für den Fall das diese publikgewordenenen Fälle
hohe Wellen in der Bevölkerung schlugen, hatte
man „rechte Gruppierungen“ infiltriert, so dass
man bei Bedarf Razzien gegen sie zur Ablenkung
veranstalten konnte. Es dürfte daher kein Zufall
gewesen sein, dass genau ab März 2021 die ver-
stärkte Überwachung der Reichsbürger einsetzte,
deren Verhaftung, da die Meldungen über falsche
ukrainische Studenten kaum Widerhall in der Be-
völkerung fand. Sichtlich hatte man mit der Gas-
umlage dafür gesorgt, dass die meisten Bürger
damit beschäftigt, ob sie die kommenden manig-
faltig erhöhten Energie – und Lebenshaltungskos-
ten im “ schönsten Deutschland“, indem je ein Mi-
grant gelebt, noch aufbringen können. So konnte
man sich die Riesenrazzia noch bis zur Bluttat von
Illerkrichberg im Dezember aufsparen!
Im Krieg in der Ukraine hinterfragte man im Bun-
destag nicht, wie er zustande gekommen. Es war
vor allem ein ethnischer Konflikt zwischen den
Ukrainern und den Russen. So wie zuvor die Rus-
sen die Ukrainer dominiert, und Russisch zur ein-
zigen Amtssprache machten, so verboten ab 2014
die ukrainischen Nationalisten Russisch und mach-
ten Ukrainisch zur alleinigen Sprache. Die war einer
der Hauptgründe für den Konflikt. Zum besseren Ver-
ständnis, dass, was sich da abspielte war ungefähr so
als wenn sich die Lausitz von der BRD abgespalten,
Deutsch als Amtssprache verboten und Sorbisch zur
allein geltenden Sprache erklärt! Als die zumeist zum
Großteil von Russen bewohnten Gebiete mehr Auto-
nomie von der ukrainischen Regierung forderten,
schickte Kiew gleich Truppen, um sie niederzurin-
gen. So kam es zum offenen Konflikt.
Der militärische Konflikt erst mit der eigenen
russisch-sprachigen Bevölkerung, dann mit Russ-
land selbst, war also vorprogrammiert, und von
der korrupten Regierung in Kiew billigend in
Kauf genommen, weil man sich so der Hilfsgel-
der aus der EU sicher sein konnte, über die man
den seit 2014 ständig klamm bei Kasse befind-
lichen ukrainischen Staat finanzierte und die
Oligarchenherrschaft sicherte. Obwohl jeder
wusste, dass der ukrainische Staat extrem kor-
rupt war, zahlt die Bundesregierung ab 2014
verstärkt an ihn.
Seltsam, dass sich im deutschen Bundestag kein
einziger Abgeordneter darüber wunderte, dass
Kiew überwiegend extrem nationalistisch bis
offen faschistische Freikorps im Bürgerkrieg
gegen seine eigenen Staatsbürger, wie die be-
rüchtigte Asow-Brigade einsetzte! Dabei über-
wies doch die Regierung aus Deutschland seit
2014 Hilfsgelder an die ukrainische Regierung.
Wie immer, wenn es um Geld fürs Ausland geht,
interessiert es keinen Abgeordneten, wie und wo-
für es verwendet! Ebenso wenig, wie es je
einem Abgeordneten im Bundestag aufge-
fallen wäre, dass der überwiegende Teil
der Projekte der buntdeutschen Entwick-
lungshilfe keinerlei nachweisbaren Nutzen
für das deutsche Volk hat. Noch nie hat bei
der jährlichen Erhöhung der Gelder für Ent-
wicklungshilfe auch nur ein einziger Abgeord-
neter des Bundestages dagegen gestimmt oder
gefragt wer und wie diese Millionen und Mil-
larden finanziert , wie sie gegenfinanziert und
wie lange zukünftige Generationen daran abzu-
zahlen hat. So interessiert es auch keinen einzi-
gen Abgeordneten, dass man in Afghanistan 20
Jahre lang gegen die Taliban gekämpft und so-
dann 2022 mehrere Hundert Millionen deutscher
Steuergelder für das Durchfüttern der Taliban und
ihrer Anhänger verschwendet! Statt dessen erfan-
den sie die Ortskräfte-Lüge, die aus 576 im Novem-
ber 2018 real existierenden afghanische Ortkräfte
23.000 machte, – praktisch, um den Taliban ihre
Gegner, unterste Schicht, einschließlich der Krimi-
nellen, abzunehmen. Bundesaußenministerin Anna-
lena Baerbock machte Pakistan, den eifrigsten Ver-
bündeten der Taliban und IS, zu seinem Partner,
um Pakistan afghanische Flüchtlinge abzunehmen.
Das erinnert stark an eine der letzten Amtshand-
lungen des früheren Außenministers und heutigen
Bundespräsidenten unter Merkel als Außenminis-
ter sogar schon Migranten aus ägyptischen Gefäng-
nissen zu ordern.
Sichtlich haben weder die an der Ortkräfte-Lüge be-
teiligten Politiker, vom damaligen Außenminister
Heiko Mass, – welch Segen, dass der sein Bundes-
tagsmandat endlich niedergelegt -, über Nancy
Faeser bis Annalena Baerbock jemals einen Blick
in die eigene Staatspresse bezüglich der von ihnen
eingeschleusten Afghanen geworfen!
Dort hätten sie lesen können: „Afghane ermodet
Fünfzehnjährige“, „Afghane vergeht mehrfach an
lernbehinderte Elfjährige“, “ Afghane vergewal-
tigt Vierzehnjährige“, „Afghane vergeht sich an
13-Jährigen“, „Afghane tötet Ehefrau“, „Afghanen
töten Schwester wegen deren westliche Lebens-
weise“, „Afghane sticht auf Rentnerin ein, weil
er keine Frau arbeiten sehen konnte“ und so wei-
ter und so fort. Da hätte selbst dem aller dümms-
ten Politikern aufgehen müssen, dass diese Afgha-
nen keine „Ortskräfte“ sind und schon gar nicht
in Afghanistan für westliche Werte und Demo-
kratie gekämpft haben! Aber weder Faeser noch
Baerbock haben dies bis heute begriffen. Es ist
dieselbe heuchlerisch-verlogene Doppelmoral
mit der Baerbock für die Rechte der Frauen im
Iran eintritt und Faeser sich für die Rechte von
Homosexuellen, Lesben, Queren, Transen und
Sternchenmenschen in Katar einsetzt. Als beson-
ders infam mag gelten, dass Nancy Faeser unmit-
telbar nach ihrem Binden-Einsatz in Katar hier
in Deutschland eine Islamkonferenz mit Schwer-
punkt „Islamfeindlichkeit“ abhielt! Vollkommene
Charakterlosigkeit scheint ohnehin Nancy Faesers
Haupteigenschaft zu sein. Denken wir an ihre voll-
kommen absurde Kiewer-Balkonszene, in der sie
sich mitten im Krieg mit Sektgläsern prostend sich
ablichten ließ! Übertroffen wird diese Absurdität
der Bundesinnenministerin nur noch dadurch,
dass sich die hier in Deutschland als unermüdliche
Kämpferin gegen Rechts ausgebende Faeser sich in
der Ukraine mit zwei rechtsgerichteten ukrainischen
Abgeordneten ablichten ließ, deren T-Shirtaudrucke
keinerlei Zweifel an ihrer Gesinnung offen ließen!
Das einzige Wunder, dass uns die Politik in Bundes-
tag und Kanzleramt 2022 bescherten, ist wahrlich
dies, dass Nancy Faeser, neben Christine Lambrecht,
immer noch einen Ministerposten inne hat!

EU-Korruptionsaffäre: Es wird Empörung geheuchelt und kräftig abgelenkt

Der Fall der Parlaments-Vizepräsidentin Eva
Kaili und ihrer Komplizen zeigt deutlich auf,
was die EU und ihr Parlament wirklich sind,
ein Haufen überbezahlter Politiker, die den
Hals nicht voll genug bekommen.
Sie lassen sich von anderen Staaten schmieren
und verraten ihr eigenes Volk, dass sie eigent-
lich vertreten sollen. Ihre Werte oder Ideale,
die verraten sie nur nicht, weil sie keine ha-
ben!
Während bei deutschen Rechten vier Mann
schon eine gefährliche „Gruppierung“ ist die
buntdeutsche Presse eifrig bemüht als Kaili
und ihre Komplizen „Einzeltäter“ zu machen.
Aber Einzeltäter können in einem Parlament
nicht alleine Entscheidungen treffen, sondern
diese werden von der Mehrheit des Parlaments
gedeckt! Im Fall von Eva Kaili bedeutet also die
„Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinig-
ung“ die Mitgliedschaft im EU-Parlament.
Wenn die eingekaufte Kaili versucht hat Ent-
scheidungen im EU-Parlament zu beeinflussen,
sind auch die Abgeordneten schuldig, die sich
beeinflussen ließen. Inkompetenz und Unfähig-
keit sollte hier nicht vor Strafe schützen. Denn,
wer zu dumm ist die richtige Entscheidung zu
treffen, der gehört in kein Parlament!
Es müsste also im EU-Parlament jeder einzelne
Abgeordnete überprüft werden, wie er da abge-
stimmt und warum. Da würden wohl so einige
Abgeordnete sehr ins Schwitzen kommen. Also
wirft man den EU-Bürgern Eva Kaili zum Fraß
vor und drei ihrer Mitverschwörer als Bauern-
opfer, damit die Mehrheit im EU-Parlament
wie in der Politik üblich, völlig ungestraft da-
von kommt. Wie üblich heuchelt man im EU-
Parlament erst einmal große Empörung.
In Deutschland könnte man im dem Zusammen-
hang mit Katar die Auftritte von Robert Habeck
und Nancy Faeser ganz anders gesehen werden.
Welche „politische Rahmengespräche“ haben
die in Katar tatsächlich geführt?
Auffallend auch, wie die grüne Komplizin Anna-
lena Baerbock sofort in typischen „Haltet den
Dieb“-Ablenktaktik des echten Diebes vorge-
prescht und die „die restlose Aufklärung“ der
Korruptionsaffäre gefordert. Baerbock weiter:
„Das ist wirklich ein unglaublicher Vorfall, der
muss jetzt ohne Wenn und Aber aufgeklärt wer-
den mit der vollen Härte des Gesetzes“. Werden
denn etwa nun die deutschen EU-Abgeordneten
der Linken, Sozialdemokraten und Grünen über-
prüft, wie sie in welcher Sache abgestimmt und
warum? Wird auch zu den Gaseinkäufen der
Regierung Scholz im Bundestag nun ein Unter-
suchungsausschuss gebildet, der zuerst einmal
Robert Habeck vorlädt? Oder wird wie üblich
in Buntdeutschland nichts getan und stattdes-
sen lieber wieder mit einer weiteren Razzia ge-
gen Reichsbürger oder gehörig abgelenkt?
Allmählich kann man sich in Deutschland zu-
nehmend sicher sein, dass hier nicht ein, zwei
Dutzend Reichsbürger die eigentliche Gefahr
für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sind!
Um so mehr wird nun in Staatsfernsehen und
Staatspresse gegen Reichsbürger getrommelt
und die von ihnen ausgehende Gefahr tausend-
fach erhöht.
Übrigen ist eine der Hauptverdächtigen bei der
großen Razzia gegen Reichsbürger ausgerechnet
die Bundesinnenministerin Faeser, die zuvor als
Binden-Nancy in Katar aufgetreten. Ein Schelm
der Arges dabei denkt!