Wegen mangelnder Erfolge: Staat erschafft einfach selbst die Rechten, die er bekämpft

Die Äußerung des Verfassungsschutz ,, zu viel
Transparenz schadet nur„ ist bezeichnend für
die Politik der Bunten Republik. Speziell ging
es darum, dass Verfassungsschützer in den So-
zialen Netzwerken unterwegs sind, sich mit
Fake Accounts als Rechte ausgeben, und sogar
Straftaten begehen.
Interessant dürfte es in diesem Zusammenhang
sein, wie oft es dann solche Verfassungsschützer
sind, die im Netz selbst Hass und Hetze verbrei-
ten und so Antifa-Bundesinnenministerin Nancy
Faeser in Zusammenarbeit mit dem Bundesjus-
tizministerium die Steilvorlage für weitere Ge-
setzesvorlagen bzw. Gesetzesänderungen lie-
fern! Dies erklärt auch, warum die vorherige
Bundesjustizministerin Christine Lambrecht,
natürlich SPD, diesbezüglich Gesetzesvorlagen
einbrachte, welche gleich mehrfach gegen das
Grundgesetz verstießen.
Immerhin soll ausgerechnet der Mordfall Walter
Lübcke 2019 den Vorwand, ,,für den massiven
Einsatz dieser neuen Methode der Informations-
beschaffung„ geliefert haben. Die Bezeichnung
,,massiv„ wirft die Frage auf wie viele nicht nur
der rechtsextremen Seiten, sondern auch wieviel
Hasskommentare dann Fakes des Verfassungs-
schutz zurückzuführen sind.
Man könnte sich zum Beispiel fragen, wie viele
von all den Hasskommentaren, welche sich die
durch ihr öffentlichen Vorlesen gerne als Opfer
generierenden Politiker und vor allem Politiker-
innen direkt aus der Feder des Verfassungsschutz
stammen.
Hier überschreitet der Verfassungsschutz sicht-
lich Grenzen, und dies bei einer keineswegs ge-
klärten Rechtslage! Wie schon beim angestreb-
ten Verbot der NPD, entpuppen sich dann im
Nachhinein die beschuldigten Rechten zu einem
erheblichen Teil selbst als Verfassungsschützer
bzw. deren V-Leute. Im Grunde erschafft sich
der Verfassungsschutz damit selbst im Gehei-
men eine Szene, welche er dann öffentlich be-
kannt gibt, bekämpfen zu wollen! Sie produzie-
ren quasi ihre eigenen Nachrichten.
Erst bestätigt man Rechte in ihrer Meinung,
hetzt sie selbst auf, um sodann deren Verhaft-
ung medienwirksam als großen Schlag gegen
die rechte Szene zu präsentieren. Mit genau
solchen Razzien und Verhaftungen hatte der
frühere Bundesinnenminister Horst Seehofer
dann über 20 mal in seinem Amt vom eigenen
Versagen gehörig ablenken können. Damals
war niemanden klar, warum, nachdem in
Stuttgart am Wochenende ein Migrantenmob
randalierend und Geschäfte plündernd durch
die Stadt gezogen, es am Montag darauf, statt
gegen sie ein weitere bundesweite große Razzia
gegen eine „rechtsextreme Gruppierung“ gege-
ben, welche der Verfassungsschutz „zufällig“
im Visier, oder sollte man besser sagen in Be-
reitschaft gehalten hatte. Während sich die
Presse auf die „Rechtsextremisten“ einschoß,
konnten die Stuttgarter Migranten in aller
Ruhe ihre Beute in Sicherheit bringen. Die –
ses Ablenkungsverfahren wandte Seehofer
über 20 Mal in seiner Amtszeit an!
Erklären diese massiven „rechten“ Fake-Ac-
counts der Verfassungsschützer auch die an-
gebliche Unterwanderung der Querdenker
und Corona-Maßnahmen-Gegner durch die
rechte Szene? Wie viele der angeblichen Q
Anon-Verschwörungstheorien, mit denen
uns die gleichgeschaltete Staatspresse zu
Beginn der Corona-Pandemie so sehr äffte,
entstammen von derlei Fake-Account? Wie
viele Aufrufe zu Gewalt und zum Sturz der
Regierung? Und wie viele Verfassungsschutz-
Leute sind 2022 als vermeintliche Putin-Ver-
steher im Netz unterwegs?
Vor allem dürfte es die Bürger in Thüringen
brennend interessieren, wie viel Antisemitis-
mus ihr Verfassungsschutzchef Stephan
Kramer, selbst durch seine Mitarbeiter im
Netz verbreiten ließ, um so dann sich mit
der Gefahr wachsenden Antisemitismus
gehörig aufspielen zu können! Ganz gewiss
beginnt man nun auch das Wirken des obers-
ten Chef des Verfassungsschutzes, Thomas
Haldenzwang, mit anderen Augen zu sehen.
Wie viele von seinen vermeintlichen „Erfol –
gen“, ließ er selbst produzieren?
Die Zersetzung der politischen Gegner mit
Gestapo – und Stasi-Methoden dürfte kein
Ruhmesblatt für die vermeintlichen Demo-
kratie-Schützer ohne jeglichen Hang zum
eigenen Volk sein!
Es dürfte extrem problematisch sein, dass
Verfassungsschützer Volksverhetzung im
Netz begehen und andere zu Volksverhetz-
ung aufstacheln. Es zeigt aber zugleich deut-
lich auf wie krank das politische System der
Buntenrepublik ist!
Es kann natürlich niemanden verwundern,
dass die frühere Antifa-Agitatorin und heutige
Bundesinnenministerin Nancy Faeser, natür-
lich SPD, eine der Drahtzieherinnen dieser
Politik ist. Sie nämlich war es, die eigens da-
zu die «verfassungsschutzrelevante Delegiti-
mierung des Staates» als neue Beobachtungs-
kategorie erschaffen. Und die operiert nach
den von Christine Lambrecht eingebrachten
Gesetzesvorlagen, die gleich mehrfach gegen
das Grundgesetz verstießen! Hier schließt sich
der Kreis. Faeser, die auch nach außen vorgab
illegale Migration bekämpfen zu wollen, um
sich sodann mit der Einschleusung von Afgha –
nen als vermeintliche „Ortskräfte“ und anderer
Migranten als „ukrainische Studenten“ aus
Drittländern selbst als oberste Schleuserin
und Schlepperin der Bunten Republik betä-
tigte, bewegte sich auch mit der Beobachtung
und Bekämpfung von Querdenkern in einer
gesetzlichen Grauzone. So wie sie sich auch
über die gegen EU-Recht verstoßende Daten-
vorratsspeicherung hinwegsetzt.
Das Ganze ist nur ein weiteres Indiz dafür, wie
viel kriminelle Energie gewisse Ministerinnen
in der Politik aufbringen. Die Meinung des Bür-
ger geht dem Staat nichts an, auch wenn solche
Ministerinnen noch nicht einmal die Meinung
ihrer eigenen Wähler interessiert. Diese Politi-
kerinnen dürften noch um Einiges kranker als
ihr politisches System sein! Und der Bürger
wird sich schon selbst seine Meinung über
Faeser, Lambrecht, Baerbock & Co gebildet
haben. Man könnte durchaus Nancy Faesers
Informationsbeschaffung als Beschaffungs-
kriminalität ansehen!

Moldau ist überall

Der berüchtigte ´´Tagesspiegel„ weiß zu berichten,
dass ein ´´Netzwerk junger Moldauer„ in Berlin
ihr Unwesen treibt. Die Polizei registriert immer
mehr Verdächtige aus Moldau, die in Berlin ´´Roh-
heitsdelikte„ begehe.
Bei diesen Moldauern dürfte es sich um diejenigen
handeln, die Buntdeutschlands größte Schlepperin
und Schleuserin, Bundesinnenministerin Nancy
Faeser, natürlich SPD, als vermeintliche ´´ukrain-
ische Studenten„ nach Deutschland einschleusen
ließ. Wir bekommen auch gleich noch einen guten
Eindruck, wie Faesers engster Komplizin, Bundes-
außenministerin Annalena Baerbock, Hilfe für
Moldau aussieht. Oder besser gesagt die „Dank-
barkeit„ der Moldauer.
Natürlich werden weder Faeser noch Baerbock da-
für die politische Verantwortung übernehmen, ge-
schweige denn dagegen auch nur das aller Geringste
tun oder gar zurücktreten. Denn noch nie hat in der
gesamten Geschichte der Bunten Republik ein Poli-
tiker bzw. eine Politikerin einmal die politische Ver-
antwortung für die Opfer übernommen die ihre Po-
litik im eigenen Lande in Massen produziert. Weder
eine Angela Merkel für die 1,5 Millionen Straftaten,
die von ihr nach Deutschland am Volk und Parla-
ment vorbei ins Land gelassene Migranten inner-
halb kurzer Zeit beginnen. Wenn selbst 1,5 Millio-
nen Straftaten kein Grund in diesem Land sind,
irgend eine politische Verantwortung zu überneh-
men, dann werden es auch die anderen ebenso
verantwortungslos handelnden Politiker niemals
tun.
Da Politikerinnen wie Baerbock und Fraeser, die
über keinerlei Unrechtsempfinden verfügen, schon
gar nicht. Aber von Politikerinnen, denen selbst
die eigenen Wähler egal sind, kann man wohl
auch nichts anderes erwarten. Andersherum,
wer bei den kommenden Wahlen, wie etwa die
in Niedersachsen, trotzdem noch deren Parteien
SPD und Grüne wählt, bekommt, wie bestellt so
geliefert, eben genau solche Politiker und Politike-
rinnen!
Und schließlich ist Moldau überall. Zumindest wer-
den wir Dank genau solcher Politiker und Politiker-
innen schon in kurzer Zeit ebenso bitter arm sein
wie die moldauische Bevölkerung! Vielleicht soll-
ten wir daher umgehend damit anfangen die dafür
verantwortlichen Politiker und Politikerinnen zur
Rechenschaft zu ziehen, denn sind wir erst einmal
denen zum Opfer gefallen, dann können wir keine
Rechenschaft mehr ablegen!

Weil sie ebenso hirn – wie nutzlos sind

Nachdem in Ansbach eine afghanische ´´Ortskraft„
unter »Allahu Akbar«-Rufen Menschen mit einem
Messer attackierte, und von der Polizei erschossen
werden musste, laufen weiterhin die ´´psychisch-
kranken Muslime in Deutschland Amok.
So verletzte in Fürth der übliche namenlose Messer-
mann einen anderen Mann lebensgefährlich mit
einem Messer. Der Täter war wie gewohnt ´´poli-
zeibekannt„ und ´´psychisch-krank„`. In Neubran –
denburg dagegen ging ein Syrer mit einer Axt auf
einen anderen Mann los.
Während sich so die Taten psychisch-kranker Mus-
lime häufen, tut die Bundesinnenministerin Nancy
Faeser, natürlich SPD, nicht das aller Geringste für
die innere Sicherheit. Sie ist ja auch schwer damit
beschäftigt, zusammen mit ihrer Komplizin Anna-
lena Baerbock, weitere Muslime als vermeintliche
afghanische ´´Ortskräfte„, ´´ukrainische Studen-
ten„ oder vermeintlich aus ´´Seenot gerettete„
nach Deutschland einzuschleusen. Die werden so-
dann, – ganz wie man es bereits unter Merkel ge-
wohnt, vollkommen unkontrolliert auf die bio-
deutsche Zivilisten losgelassen. Tote und Schwer-
verletzte nehmen die obersten Schleuserinnen
und Schlepperinnen der bunten Republik, Faeser
und Baerbock dabei billigend in Kauf.
Da Nancy Faeser nur den ´´Kampf gegen Rechts„
kann, und der in diesen Fall nicht weiterhilft, so
tut sie eben nichts. Würde es umgekehrt in die-
sem innerhalb einer Woche drei rechte Anschläge
auf Migranten geben, mit Toten und Schwerver-
letzten, dann wäre Nancy Faeser bereits hyper-
aktiv! Aber Tote und Verletzte, deren Blut an
ihren Händen klebt und deren Opfer sie nicht
für ihre kranke Ideologie instrumentalisieren
können, interessieren diese Regierung aus Bunt-
deutschland nicht. Hier wird in altgewohnter
Weise heruntergespielt, verharmlost und weg-
geschaut!
Das man innerhalb von nur einer Woche mehr
Tote und Verletzte hatte als bei den gesamten
Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen vor
30 Jahren, interessiert die politische Blase nicht,
weil sie lieber die Ereignisse von 1992 erneut für
ihre fehlgeschlagene Migrationspolitik instrumen-
talisiert, auch, um sich so mit der Gegenwart nicht
befassen zu müssen.
Kein Bundespräsident erscheint nach den Taten
eines Messermanns. Kein Politiker fordert eine
restlose Aufklärung der Tat und keine NGO for-
dert daraus die Lehren zu ziehen. Schon, weil
man innerhalb der staatlich inszenierten ´´Zi-
vilgesellschaft„ ebenso hirn – wie nutzlos ist!
So geht das Morden auf deutschen Straßen mun-
ter weiter.
Und dies alles nur, weil eine volkkommen ver-
antwortungslos handelnde Politikerclique unbe-
dingt den Krieg aus aller Welt nach Deutschland
importieren musste. Man sollte daher den führen-
den Köpfen der Asyl – und Migrantenlobby, mit
all ihren Schleppern und Schleusern, sowie auch
den ihnen hörigen Politiker und Politikerinnen
als den eigentlichen Gefährdern, Terrorfinanzierer
und Beihilfeleistern endlich den Prozess machen.

Deutschland: Wohin man schaut, überall pures Systemversagen

Seit sich Bundesinnenministerin Nancy Faeser,
natürlich SPD, sowie ihre grüne Komplizin, die
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock als
oberste Schleuserinnen und Schlepperinnen be-
tätigen, steigt in Deutschland die Zahl der Mi-
granten wieder an.
Schon hat man so stellenweise eine Situation,
wie 2015, so dass man wieder dahin angelangt,
Sporthallen als Massenunterkünfte in Erwäg-
ung zu ziehen. ,, Weil Unterkünfte und Erstauf-
nahmen voll sind, nutzen immer mehr Kreise
und Kommunen wieder Sporthallen als Unter-
künfte„ berichtet die „Welt“.

Flüchtlingssucht
Die beiden Politikerinnen schleusten vor allem
massenhaft Afghanen als vermeintliche „Orts-
kräfte“, sowie Afrikaner, Sinti und Romas und
andere als angebliche „ukrainische Studenten“
aus Drittländern nach Deutschland ein. Natür-
lich dürfen im Portfolio der staatlichen Schleuser
und Schlepper auch die angeblich im Mittelmeer
„aus Seenot“ geretteten Migranten nicht fehlen!
Weil die Bundesinnenministerin Faeser nebenbei
auch für innere Sicherheit in diesem Land zustän-
dig ist, reichte es in ihr vollkommen, wenn sich
die Polizisten in den ,,Zügen die Ausweise an-
sehen„.
Nun fürchtet man im Schleuser – und Schlepper-
paradies Deutschland, dem besten Deutschland,
in dem je ein Migrant untergekommen ist, dass
die Stimmung im Lande kippen könne.
Faesers Komplizin, Annalena Baerbock, welche
sich zuletzt mit der Einschleusung falscher af-
ghanischer Ortskräfte aus Pakistan betätigte,
hatte sich gerade erst mit ihrer Äußerung, ,,egal
was ihre Wähler in Deutschland denken„ für
reichlich Unmut gesorgt.

Bedenklich

Die Bundesinnenministerin Nancy Faeser dagegen
hatte bei ihrem Amtsantritt in der ihr üblichen
heulcherischen Verlogenheit erklärt, dass sie die
illegale Migration eindämmen wollte. Das sie sich
dabei dann selbst als oberste Schlepperin – und
Schleuserin betätigt, davon war nie die Rede! So
holte Faeser neben den ukrainischen Frauen auch
gleich deren Vergewaltiger mit nach Deutschland.

nancy-faeser-schlepperin

Während so durch die hauptsächlich von der Re-
gierung selbst verursachte Krise und Inflation im-
mer mehr Firmen Insolvenz anmelden müssen
und es dadurch zu vermehrt Arbeitslosen kommt,
bleibt die Bundesregierung dabei, weitere Migran-
ten als vermeintlich „dringend benötigte“ Fach –
kräfte nach Deutschland einzuschleusen.
Derweil bewies der Wirtschaftsminister Robert
Habeck in einer Talkshow der Ersten Reihe, dass
sein Verstand nicht einmal dazu in der Lage ist,
überhaupt zu erfassen, was denn eine Insolvenz
ist.

AAYLH4e

In genau dieser arroganten Dummheit holt man sich
immer weitere Migranten ins Land, obwohl man noch
nicht einmal die Energieversorgung der eigeben
Bevölkerung im Winter sicherstellen kann. Nie-
mand in Bundesregierung oder Bundestag macht
sich darüber einen Gedanken wie weitere Zehntau-
sende Migranten mit Wohnraum, Energie, Nahr-
ungsmittel und reichlich deutschen Steuergeldern
versorgt werden sollen oder wo das Wasser in Re-
gionen in denen schon jetzt Trinkwassermangel
herrscht für weitere Tausende von Migranten her-
kommen soll. Die Regierung holt weiter in der von
ihr gewohnten Art und Weise Tausende Migranten
nach Deutschland, überlässt sie dort weitgehend
sich selbst und lässt sie so auf die deutsche Zivilis-
ten los! Das zu erwartende Ergebnis sind jährlich
mehrere Dutzend Tote, die in keine der Erinner-
ungskulturen der Bundesregierung auftauchen.
Bei der Regierung ist längst nicht mehr nur deren
Migrationsspolitik, sondern inzwischen das ge-
samte politische System beim Volk auf den Prüf-
stand! Egal, was die Wähler denken, wird nicht
mehr lange gut gehen!

Baerbock Wähler

Zu dem was auf den Prüfstand gehört, ist, dass
sich Generationen von Deutschen, die nach dem
Zweiten Weltkrieg geboren, immer noch von aller
Welt für die deutsche Vergangenheit erpresst und
zur Kasse gebeten werden! So wie es gerade wieder
die Angehörigen der vor 50 Jahren bei einem Ter-
roranschlag umgekommenen Israelis taten. Deren
Präsident, Isaac Herzog, beschied gerade erst den
Erfüllungspolitikern im Bundestag „Die Lebenden
haben kein Recht zu vergessen“. Soll heißen, dass
Deutsche, die Jahrzehnte nach dem Zweiten Welt-
krieg geboren, weiterhin erpresst und ausgenom-
men werden. Gerade präsentierten polnische Er-
presser ja wieder Billionen-Beträge als Wiedergut-
machung! Niemand von den Erpressern interessiert
es, dass diese Gelder von Deutschen aufgebracht wer-
den müssen, die nicht das aller Geringste mit den Er-
eignissen von damals zu tun haben. „Überlebende“
Deutsche haben eben keine Rechte! Dass, was im
Bundestag als Erfüllungspolitiker herumsitzt, ap-
plaudierte in gewohnter Weise der Rede Herzogs.
,, „Nur die Toten haben das Recht zu vergeben, die
Lebenden haben kein Recht zu vergessen“ sagte
der. Um die Erpressung und ihren Job als Erfüll-
ungspolitiker zu rechtfertigen, lässt man Jagden
auf vermeintliche Rechte veranstalten. Gerade be-
mächtigte sich Militärischen Abschirmdienstes
(MAD) Feldjäger der Bundeswehr um solch eine
Jagd auf Bundeswehrangehörige in Hannover zu
starten. Dabei kam heraus, die Zielperson habe
«kein Dreck am Stecken», man wolle aber «gezielt
unter Druck setzen und vor den Bug schießen,
um über ihn an Informationen zu den anderen
Personalien zu gelangen». Werden also in der
BRD Bürger „gezielt unter Druck gesetzt“, um
etwas zu gestehen, mit dem sie womöglich gar
nichts zu tun haben? Erklärt dies die vielen fest-
genommenen „rechten Gruppierungen“ mit de-
nen die Geheimdienste in Deutschland ihre Bi-
lanzen aufhübschen? Wurde zum Beispiel der
Bundeswehroffizier Franco A. auch so „gezielt
unter Druck gesetzt“? Diese Taktik würde auch
erklären, wie vor einer Zeit sieben Sachsen be-
waffnet nur mit einem Luftgewehr, beinahe den
politischen Umsturz in Deutschland bewältigt
haben sollen!
Das es hier in Deutschland momentan an allen
Ecken und Enden kriselt, ist nur eines von vie-
len Anzeichen dafür, dass hier nicht nur eine
Regierung sondern das gesamte politisches Sys-
tem auf den Prüfstand gehört. Und hierbei gilt
es die buntdeutsche Blumenkübeldemokratie,
in der ein Volk nicht existiert und der Wähler-
wille nichts zählt, endlich durch eine echte De-
mokratie, in welcher echte Volksvertreter ent-
sprechend des Mehrheitswillen ihres Volkes
handeln, ersetzt werden muss!

Nancy Faeser gibt sich weiterhin lernresitent

Faeser Blind

Bundesinnenministerin Nancy Faeser, natürlich SPD,
machte sich schon zu den Corona-Protesten lächerlich,
indem sie von den Demonstranten verlangte sehr ge-
nau hinzusehen mit wem sie da auf die Straße gehen.
Wie immer in der Bunten Republik, gilt dass, was
man dem Bürger abverlangt, natürlich nicht für die
Politiker selbst. Folgerichtig ließ sich Deutschlands
größte „Kampf gegen Rechts“-Frönerin dann auch
in Kiew mit zwei extremrechte ukrainische Abgeord-
nete ablichten. Nancy Faeser guckte nicht hin mit
wem sie da ablichtet. Hätte sie wenigstens vom
„Kampf gegen Rechts“, – das Einzige, was Faeser
meint zu beherrschen -, ein wenig Ahnung, dann
hätten ihr die T-Shirt-Aufdrucke der beiden weib-
lichen Abgeordneten, deren Gesinnung durchaus
verraten.
Nachdem Faeser diesen extremen Fauxpas noch
mit lustigem Sekt-Selfie in einem Kriegsland gar-
nierte, zeigt Nancy Faeser nun allen, dass sie ab-
solut lernresistent und aus ihrem Kiew-Gate nicht
das aller Geringste gelernt hat.
Denn als wäre nichts gewesen, stellt sich diese Bun-
desinnenministerin schon wieder hin und spielt –
offensichtlich hat ihre Schallplatte einen gewaltigen
Sprung -, und fordert vom Bürger ,, eine klare Ab-
grenzung zu extremistischen Gruppen „.
In gewohnter Art und Weise, wie schon bei den Co-
rona-Protesten, droht Faeser dem Bürger damit,
die befürchteten Proteste „extremistische Mobili-
sierungsversuche sehr genau“  zu beobachten.
Der sächsische Verfassungsschutzpräsident Dirk-
Martin Christian, sprang, wie zuvor schon sein
Thüringer Pedant, der Faeser bei. Sichtlich hat
der Verfassungsschutz nicht so genau beobachtet,
mit wem sich da Nancy Faeser in Kiew trifft. Ver-
sagen wird in der Bunten Republik eben gerne kol-
lektiv betrieben! So teilt man sich eben beim Ver-
fassungsschutz ein und dieselbe Blindheit mit
dem Bundesinnenministerium.
Auch was falsche afghanische Ortskräfte und uk-
rainische Studenten aus Drittländern betrifft, be-
wies der Verfassungsschutz diese Blindheit und
ließ so sich die Bundesinnenministerin Faeser
als oberste Schleuserin und Schlepperin der bun-
ten Republik betätigen. Zuvor hatte Faeser noch
versprochen gegen illegale Migration vorgehen
zu wollen! Sichtlich fiel auch dies niemanden
beim Verfassungsschutz auf, eben, weil man
hier nur mit den „Kampf gegen Rechts“ schwer
beschäftigt. Das auch die Linken Proteste ange-
kündigt und dementsprechend auch Linksextre-
misten unterwegs sein werden, hat man im Ver-
fassungsschutz wohl übersehen. Und dabei hat
der Verfassungsschutz ein großes Problem, denn,
wenn die Linken auch mit protestieren, dann hat
man plötzlich keine Linksextremisten mehr, die
bei den üblichen Gegendemos gegen Rechts die
„Zivilgesellschaft“ schauspielern, ausbleiben. Oft
genug schon standen in der letzten Zeit die Omas
gegen Rechts ganz alleine da. ,, Konfliktpotenzial
sieht der Verfassungsschutz für Montag auch noch
darin, dass auch im linksextremistischen Spektrum –
wiederum gegen rechts – mobilisiert werde„. Die
„Gefahr“ dürfte dann darin liegen, dass Linksextre-
misten plötzlich auf beiden Seiten stehen und man
sie nicht mehr auseinanderzuhalten vermag!
Und solange sich Nancy Faeser nicht für ihren Kiew-
Auftritt öffentlich entschuldigt und sich von ihren
Fotos mit ukrainischen Rechtsextremisten deutlich
distanziert, wird niemand ihre Forderung ernst neh-
men!

Schweden geht hart gegen Endzeitsekte vor

Schweden zeigt gerade der Bundesinnenministerin
Nancy Faeser und dem Bundesjustizminister Marco
Buschmann, wie man erfolgreich gegen Autobahn-
blockierer vorgeht.
In Schweden glaubten zwei Deutsche, Christian Bläul
und Kevin Hecht, von der Endzeitsekte „Letzte Gene-
ration“ ungestraft genauso wie in Buntdeutschland
schnell mal mit eine Autobahn zu besetzen. Aber an-
ders als in Deutschland, wo wegen völlig inkompe-
tenter Minister die Endzeitsekten eine Art Narren-
freiheit besitzen, war in Schweden die Polizei gleich
zur Stelle und verhaftete die Aktivisten. Nun sitzen
die in Untersuchungshaft. Auch die Zahlung einer
Kaution lehnte die schwedische Justiz ab. Immer-
hin drohen den beiden Aktivisten eine Strafe, von
bis zu vier Jahren Haft.
Die Pressesprecherin der Endzeitsekte Letze Gene-
ration, Carla Hinrichs, erklärte: ,, Christian Bläul
sitzt – mit Stand 29. August – seit zwölf Tagen in
Einzelhaft, „länger, als je zuvor ein Mensch der
‚Letzten Generation‘ in Gefangenschaft verbringen
musste“. In Buntdeutschland kommen die Aktivis-
ten nämlichgleich wieder frei und können so noch
am selben Tag weiter Autobahnen blockieren!
In Buntdeutschland benötigen die Regierenden in
völliger Ermangelung eines Volkes, das ihre Politik
unterstützen würde, all die Durchgeknallten und
Idioten, damit dieselben noch die sogenannte „Zi-
vilgesellschaft“ schauspielern können, welche in
der „Erinnerungskultur“ der Bundesregierung so-
dann für das Volk bzw. deren „demokratische“
Meinung gehalten wird. Von daher kommen hier
die Verrückten gleich wieder auf freien Fuß, auch,
weil man sie als vermeintliche Gegendemonstran-
ten gegen die zu erwartenden Proteste im heißen
Herbst noch braucht. Nicht umsonst es es hier in
Buntdeutschland ein und dieselben linksversifften
Spinner, die mal für Klimaschutz, mal für mehr
Migranten, dann bei Friday for Future mitgehen
und ganz besonders gerne für den Kampf gegen
Rechts auf die Straße gehen!
Die Endzeitsekte kündigte indes an, sich auch durch
Gefängnisstrafen nicht ruhig stellen zu lassen. In
Schweden ist man seit dem Fall Greta Thunberg
sichtlich gewarnt und sensibilisiert, was falsche
Propheten des Untergangs und Messias angeht.
In Deutschland dagegen gelten immer noch halbe
Kinder als vermeintliche Klima – und Umweltschutz-
Experten, wie es der jüngste Auftritt einer Carla
Reemtsma in einer Talkshow im Staatsfernsehen
bestens belegt.
Da Endzeitsekten-Anhänger in Deutschland voll-
kommene Narrenfreiheit besitzen, werden ihre
Aktionen immer krimineller, wie etwa das Fest-
kleben an historischen Gemälden. In Deutsch-
land muss es erst Verletzte und Tote geben, bis
man sich in den Ministerien überhaupt bewegt.
Und wenn die Täter keine biodeutschen Rechte
sind, deren Taten man gehörig instrumentali-
sieren kann, bewegt Nancy Faeser ihren Bier-
arsch keinen Zentimeter, schon weil sie außer
Kampf gegen Rechts ohnehin nichts, aber auch
gar nichts kann. Und selbst ihr Kampf gegen
Rechts wurde sehr in Frage gestellt als sich
die Faeser in Kiew mit rechten Abgeordnete
ablichten ließ, die von ihrer Meinung mit T-
Shirt-Aufdrucken keinerlei Hehl machen.
Möge das schwedische Beispiel Schule machen
und auch in Deutschland die Verrückten end-
lich von der Straße geholt werden, bevor es
hier wirklich noch Tote und Verletzte gibt.

Bald eine Million Afghanen in Deutschland?

In einer Antwort des Bundestages vom November
2018 erklärte die Regierung Merkel, dass sie in
ganz Afghanistan über 576 Ortskräfte verfüge. *
Selbst, wenn sich diese Zahl, was angesichts der
Lage in Afghanistan eher unwahrscheinlich, bis
2021 verdoppelt haben sollte, hatte die Bundes-
regierung bis zur Machtübernahme der Taliban
schon 1.300 vermeintliche „Ortskräfte“ ausge-
flogen.
In der Antwort des Bundestages ( Drucksache 19/
5454 ) von November 2018 heißt es ganz unmiss-
verständlich: Derzeit sind insgesamt für die in
Afghanistan tätigen Ressorts 576 Ortskräfte be-
schäftigt, davon 83 Ortskräfte für das Auswärtige
Amt (AA), 10 Ortskräfte für das Bundesministerium
des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und 483 Orts-
kräfte für das Bundesministerium der Verteidigung
(BMVg). Darüber hinaus beschäftigen die im Auftrag
des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusam-
menarbeit und Entwicklung (BMZ) tätigen staatlichen
Durchführungsorganisationen, die Gesellschaft für
Internationale Zusammenarbeit (GIZ), die Entwick-
lungsbank der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)
und die politischen Stiftungen weitere ca. 1 300 lo –
kale Mitarbeiter (ohne afghanische Staatsbürger über
Werkverträge oder Subunternehmen.
Weiter heißt es in der Drucksache 19/5454 eindeutig:
,,Das BMI und die Bundeswehr beschäftigen keine af-
ghanischen Staatsbürger mit Werkverträgen. Durch
die Bundeswehr beauftragte Subunternehmer beschäf:-
tigen u. a. afghanische Staatsbürger als Angestellte. Hier-
über liegen der Bundesregierung jedoch keine detaillier-
ten Angaben vor. Derzeit sind ca. 330 afghanische Staats-
bürger als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Consul-
ting-Unternehmen im Rahmen der deutschen Entwick-
lungszusammenarbeit des BMZ sowie des Engagements
des AA in Afghanistan beschäftigt„.
Dagegen lügt 2022 Mario Kubina vom ARD-Hauptstadt-
studio: ,, Sie wurden als Übersetzer gebraucht, aber
auch als Wachleute oder Küchenhilfen. So ging das
über viele Jahre – bis zum hastigen Abzug im vergan-
genen Sommer. Immer noch sitzen Tausende frühere
Helfer in Afghanistan fest … „ Und weiter heißt es in
der ARD-Tagesschau: ,, Dagegen sei es der neuen Bun-
desregierung gelungen, viele Betroffene aus dem Land
zu holen. Wie es aus dem Auswärtigen Amt heißt, ha-
ben es bisher mehr als 23.000 gefährdete Afghaninnen
und Afghanen nach Deutschland geschafft: Ortskräfte,
andere Schutzbedürftige und enge Angehörige. Das
seien knapp dreiviertel aller, die eine Aufnahmezusage
bekommen hätten. Aber: Aktuell warten noch mehr
als 9000 Menschen mit so einer Zusage darauf, Afg-
hanistan zu verlassen„.
Die real existierenden 576 afghanischen Orts-
kräfte hinderten, aber weder die Regierung aus
Deutschland noch deren Staatspresse daran,
seit 2021 uns etwas von Tausenden Ortskräften
in Afghanistan, die vorgeblich immer noch da-
rauf warten nach Deutschland ausgeflogen zu
werden.
In Buntdeutschland hatten seit 2015 Afghanen, –
allem voran sogenannte „unbegleitete Jugend-
liche“ mehr Mensch geschädigt, als die Bundes-
wehr in 20 Jahren Militäreinsatz in Afghanistan!
Bei Mord und Vergewaltigungen sowie auch beim
unter diesen Kulturen beliebten Messern waren
Afghanen in Buntdeutschland immer ganz vorne
mit dabei, wie bei sogenannten „Ehrenmorde“,
bei denen sie ihre eigenen Frauen abschlachteten!
Von daher waren Afghanen unter der deutschen
Bevölkerung alles andere als beliebt.
Von daher musste die Asyl – und Migrantenlobby
und die ihnen untertänige Regierung, wie in allen
die Migration betreffenden Punkte, auch hier wie –
der zu einer Lüge greifen, mit der sie das Einschleu-
sen von Afghanen rechtfertigen. Die Lüge von den
Ortskräften war geboren!
Schon unter der flüchtlingssüchtigen Kanzlerin
Merkel log deren damaliger Außenminister Heiko
Maas, natürlich SPD, zunächst von 5.000, dann
10.000 angeblichen Ortskräften. 2022 betätigte
sich dann die Bundesinnenministerin Nancy
Faeser, natürlich SPD, anstatt sich auch nur
ansatzweise um ihre Belange in der Innenpoli-
tik zu kümmern, die eben nicht nur im ewigen
„Kampf gegen Rechts“ bestehen, als oberste
Schlepper – und Schleuserin der Bunten Repu-
blik. Neben dem Einschleusen von Migranten,
getarnt als vermeintliche „ukrainische Studen-
ten“ lag Faesers Hauptaugenmerk aber auf das
weitere Einschleusen von als „Ortskräfte“ ge-
tarnte Afghanen! Schützenhilfe bekam sie da-
bei von der grünen Außenministerin Baerbock,
die aus dem sicheren Aufenthaltsort Pakistan
heraus, das Einschleusen afghanischer „Orts-
kräfte“ bzw. deren Angehörige, also oft genug
den halben Stamm, übernahm.
Unter Nancy Faeser und ihrer Komplizin Anna-
lena Baerbock wurde inzwischen die Zahl der an-
geblichen afghanischen „Ortskräfte“ auf 15.000
hochgelogen, was diese beiden Schlepper – und
Schleuserinnen allerdings nicht im Mindesten
hinderte von 40.000 weiteren Afghanen, welche
auf die gesamte EU verteilt werden sollten, gleich
25.000 zu ordern! Daneben wird die Ortskräfte-
Lüge von Nancy Faeser weiter aufrechterhalten.
Gerade log Faeser in einem Interview, dass alle
einst für deutsche Stellen arbeitenden Ortskräfte
noch ausreisen könnten. Faeser versicherte: „Wir
lassen sie nicht zurück.“ Derzeit arbeite sie mit
Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) an
einem neuen Aufnahmeprogramm mit „klaren
Kriterien“. Die Ortskräfte arbeiteten früher bei-
spielsweise als zivile Helfer für die Bundeswehr
oder als Dolmetscher. Die Rückkehr der Taliban
im August 2021 sorgte für große Sorgen um ihr
Leben„. Das sind gleich mehrere Lügen auf ein-
mal, denn wären die Ausreisekriterien tatsächlich
so „klar“, dann wäre nicht mehr als 576 Afghanen
überhaupt als Ortskräfte nach Deutschland ausge-
flogen worden! In besagtem Interview wird nicht
deutlich warum eine Innenministerin praktisch
Außenpolitik betreibt. Noch weniger wird daraus
ersichtlich, warum die Faeser gegen den ausdrück-
lichen demokratischen Mehrheitswillen des Volkes
ein Einschleusungsprogramm für Afghanen betreibt!
Auch sonst blamiert sich Nancy Faeser anstatt sich
um die Innenpolitik oder gar den Schutz der Zivil-
bevölkerung im eigenen Land zu kümmern, lieber
regelmäßig mit Außenpolitik. Wie etwa bei ihrem
oberpeinlichen Kiew-Besuch, bei dem sich diese
große Kämpferin gegen Rechts erst mit zwei uk-
rainischen rechten Abgeordneten ablichten ließ
und dann mit Sektglas in der Hand lachend auf
dem Balkon ablichten ließ.
Dabei hatte die Faeser bei ihrem Amtsantritt es
doch versprochen verstärkt gegen illegale Schlep-
per und Schleuser vorgehen zu wollen. Was in
ihrem Jargon einzig bedeutet, dass sie nunmehr
das Einschleusen von illegalen Migranten selbst
übernommen und sich als oberste Schlepperin
in Buntdeutschland betätigt!
In dem Interview in der „Bild am Sonntag“ gab
die Schleuserin Faeser die Gesamtzahl der bis-
lang aufgenommenen Afghanen, die früher als
Ortskräfte für deutsche Stellen gearbeitet haben,
und ihrer Familienangehöriger mit 15.759 an.
Die oberste Schleuser – und Schlepperorganisa-
tion des Landes, auch Bundesregierung genannt,
sicherte seit dem Abzug der NATO-Truppen ins-
gesamt 23.614 Ortskräften und Angehörigen die
Aufnahme zu. Mehr als 7800 Menschen wären
demnach noch nicht aus Afghanistan ausgereist.
In der gesamten gleichgeschalteten Staatspresse
gibt es keinerlei Erklärung dafür, wie 576 realen
Ortskräften inzwischen 23.614 wurden. Im Durch-
schnitt müsste dann jede reale „Ortskraft“ mindes-
tens 40 Familienmitglieder haben! Geht man so
davon aus dass auch sämtliche 40 Familienange-
hörige ebenso viel Familien haben, sind wir bald
bei 944.560 Afghanen angelangt, die dann per
Familiennachzug nach Deutschland kommen
werden! Dazu werden ganz bestimmt noch wei-
tere „Ortskräfte“ auftauchen, welche von den
buntdeutschen Schleppern – und Schleusern
mit Abgeordnetenmandat noch nachgeholt
werden müssen. Von der unterdrückten Frau,
über den quere Afghanen, vom von der Taliban
verfolgten IS-Kämpfer, vom von IS verfolgten
Taliban, bis zu dem sich vor Strafe fürchtenden
gewöhnlichen Kriminellen, wird bald halb Afg –
hanistan in Deutschland sein, Dank Faeser und
Baerbock. Wenn also nicht gerade ein heißer
Herbst dem Irrsinn buntdeutscher Politiker
und Politikerinnen ein Ende setzt, wird man
hier bald den eine Millionsten Afghanen be-
grüßen dürfen!

* https://dserver.bundestag.de/btd/19/054/1905454.pdf

Gleichgeschaltete Medienkampagne zu Kiewer Balkonszene

Im Kabinett des Grauens ist man noch in Party-
stimmung. Nach Wirtschaftsminister Lindners
drei Tage Party auf Sylt und Kanzler Scholz
Sommerfest mit 1.000 Sozibonzen vor dem
Kanzleramt, stießen nun Nancy Faeser und
Hubertus Heil, natürlich SPD, in Kiew mit
Sekt mit dem Kiewer Bürgermeister Vitali
Klitschko auf Krieg und Einsparungen an.
Bei Klitschko kann man den Vorfall noch
damit erklären, dass er eben früher als Bo-
xer einmal zu oft hart am Kopf getroffen
worden. Aber wie will man den Auftritt von
Faeser und Heil erklären. Müsste es nicht,
nachdem sich beide zusammen mit ukrain-
ischen Rechtsextremistinnen ablichten lie-
ßen nicht Heil Faeser heißen?
Auf jeden Fall war diese Peinlichkeit wohl
nur mit einer noch größeren wiedergutzu-
machen und die quasi als deutsche Waffen-
lieferung als Dumm-Dumm-Geschoss in
Kiew eingetroffenen Heil Faeser lieferten
prompt!
Lachend posiert man mit einem Glas Sekt
in der Hand im einem Kriegsland. Mehr
Peinlichkeit geht nun wirklich nicht! Das
Ganze war die Idee der deutschen Botschaf-
terin in Kiew, Anke Feldhusen. Wie zum
Zeichen, dass Frauen in der Politik mitnich-
ten besser sind! Wie die Feldhusen an ihren
Job gekommen, wissen wir nicht, aber beson-
dere Befähigungen oder gar Taktgefühl schei-
nen nicht dabei im Spiel gewesen zu sein. Doch
gegen sie wirkte selbst ihr männlicher ukrain-
ischer Kollege Andrij Melnyk geradezu wie ein
Vollprofi! Höchstwahrscheinlich wieder so ein
Klassiker wie dringender Fachkräftemangel in
der Bundesregierung.
Denn das so vermittele Bild ist eindeutig: Wir
scheißen auf unser Volk und die geforderten
Einsparungen. Wir scheißen auf den Krieg in
der Ukraine, der uns ohnehin bloß als Vorwand
dient und auf das Leid der Ukrainer im Krieg!
Hier stehen wir vor lauter Blödheit auf einem
Balkon und lachen Euch aus!
Zu Nancy Faesers Besuch in Kiew teilte ihr Mi-
nisterium mit, es sei ihr darum gegangen, „sich
vor Ort einen Eindruck von den Geschehnissen
zu machen“. Macht man auch lachend und mit
Sekt feiernd. Fehlt nur noch, dass man Selfis
vor toten russischen Soldaten gemacht!
Selbst die Staatspresse vermag sich den Vorfall
nicht mehr schön zu reden. In gewohnter Gleich-
schaltung wird hier auf das Lachen vom CDU-
Kanzlerkandidaten Armin Laschet im Ahrtal
verwiesen. Natürlich gibt es dabei die Lügen-
und Lückenpresse nicht her zu erwähnen, dass
damals auch Bundespräsident Frank-Walter
Steinmeier lachend und scherzend im Ahrtal
aufgetreten. Die Staatspresse bleibt sich eben
treu, stark tendenziös bis zur letzten Ausgabe!
Dabei ist die in Gang gesetzte Medienkampagne
so durchschaubar, wenn plötzlich angeblich allen
„freien“ und „unabhängigen“ Journalisten nur
ein und derselbe Gedanke kommt. Hier eine
Kostprobe:
Marianne Max und Nilofar Eschborn auf t-on-
line: ,, Andere Nutzer vergleichen das Bild mit
dem Lacher Armin Laschets. Der ehemalige
Kanzlerkandidat der CDU war für ein Foto aus
dem Flutgebiet im Ahrtal scharf kritisiert wor-
den, als er bei einer Rede des Bundespräsiden-
ten Frank-Walter Steinmeier herzhaft lachte„.
Zum Vergleich nun Melanie Mühl in der „Frank-
furter Allgemeine“ : ,, Dem CDU-Kanzlerkandi-
daten Armin Laschet wurde im vergangenen
Jahr ein Bild zum Verhängnis, das einen Augen-
blick beim Besuch der Flutopfer im Erftgebiet
festhielt, in dem er sich über die Bemerkung
eines Kollegen amüsierte. Den fatalen Ein-
druck vermochte der Politiker mit keiner
noch so ehrlich gemeinten Entschuldigung
wettzumachen„.
Hier im KOM, dem „Magazin für Komunika-
tion“: ,, Mit Lachen in falschen Situationen
kennt man sich in der CDU seit Armin Laschets
Desaster im Ahrtal bestens aus. Man weiß also
auch, welches Potenzial sowas bieten kann, um
politische Mitbewerber anzugreifen„.
Oder Eva Quadbeck im „RND“: ,,Manch einer
erinnerte an den früheren CDU-Kanzlerkandi-
daten Armin Laschet, dessen Popularitätswerte
im Wahlkampf 2021 in die Knie gingen, nach-
dem er lachend beim Besuch des Flutgebiets
auf einem Foto eingefangen worden war„.
Patrick Freiwah im „Merkur“ : ,, Manch einer
wittert jedoch bei der Aufnahme eine Fälsch-
ung: „Also, wenn das kein Fake ist, dann ist
das sehr nah an dem Laschet-Ausfall während
der Ahr-Flut. Wie um Himmels Willen kann
man so ein Foto autorisieren?“, lässt ein User
wissen„.
Seltsam, dass sich in der gesamten buntdeut-
schen Presse niemand auch nur ansatzweise
daran erinnern kann, dass auch Steinmeier
im Ahrtal gescherzt und gelacht hat! Es ist
zugleich auch ein schöner Beweis für eine
inzwischen vollkommen gleichgeschaltete
Presse und deren lächerlicher Versuch nun
die eigens produzierten Fotos zu abzutun
als wäre sie nicht real, sondern die Rache
der CDU für die Veröffentlichung der Bil-
der des lachenden Armin Laschet.
Wahrscheinlich sollen die Leser schon ein-
mal darauf eingeschworen werden, dass die
peinlichen Fotos aus Kiew, wie die im Ahr-
tal für Steinmeier, keinerlei Konsequenzen
für Nancy Faeser, Hubertus Heil sowie Anke
Feldhusen haben werden.
Man weiß nicht, was man mehr verachten soll,
das Auftreten solcher Minister oder die Lücken-
presse wegen ihrer Berichterstattung darüber.
Letztere hatte eher halbherzig über das Foto
von Heil und Faeser mit zwei ukrainischen
rechtsextremen Abgeordne berichtet, über-
haupt erst als sich Bilder in den Sozialen
Netzwerken nicht mehr vertuschen ließen.
Ebenso im Fall der Balkonszene, nur hier
mit gewohnter gleichgeschalteter Medien-
kampagne.

Kiew: Buntdeutschlands Oberste Nazi-Jägerin tappte in Nazi-Falle

In gewohnter Weise stellte Bundesinnenministerin
Nancy Faeser, natürlich SPD, ihre völlige Unfähig-
keit in Kiew offen zur Schau.
Die Frau, die außer dem „Kampf gegen Rechts“ rein
gar nichts kann, zeigte nun auch noch, dass sie sich
noch nicht einmal mit der Symbolik auskennt, die
sie in Buntdeutschland so stramm verbieten will.
Da steht nun die Frau mit der ,,klaren Kante gegen
Rechts“ in Kiew, neben einer strammen ukrain-
ischen rechten Abgeordneten des Kiewer Stadt-
rats, auf deren T-Shirt deutlich der Schriftzug
„Black Rifles Matter“ sowie ein Sturmgewehr
zu sehen ist – eine Kombination aus Verhöhn-
ung der Bewegung „Black Lives Matter“ und
demonstrativer Gewaltbereitschaft.
Auch die geballte Vorstellungskraft des Bundes-
minister für Arbeit und Soziales Hubertus Heil,
natürlich SPD, welcher sich ebenfalls mit neben
der ukrainischen Rechten ablichten ließ, reichte
sichtlich nicht aus, dass, was auf dem T-Shirt zu
sehen zu deuten.
So machten die Ministerin und der Minister mit
einem einzigen Foto mehr als deutlich, für wen
der deutsche Steuerzahler da eigentlich in der
Ukraine löhnt, und wem er den Krieg er bezahlt!
Die Ukrainerin sagte mit ihrem T-Shirt mehr
aus als alle billige Kriegspropaganda der Ersten
Reihe und bewies zudem treffsicher, das Bunt-
deutschlands vermeintlich größte Nazijägerin
schlichtweg zu doof ist, einen echten Rechten
oder Nazi vor sich zu erkennen. Damit dürfte
nun auch die aller letzte Bastion dessen, was
eine Nancy Faeser meint zu beherrschen, ge-
fallen sein. Mit dem im Netz umgehenden
Foto verliert die Faeser auch den letzten Rest
an Glaubwürdigkeit, falls sie denn einen sol-
chen noch besessen hat!
Man kann sich natürlich fragen, warum die
Kiewer Stadtabgeordnete ausgerechnet zum
Treffen mit Faeser und Heil solch T-Shirt ge-
wählt und was mit in Kiew der Welt damit
mitteilen wollte. Sollte etwa Frau harte Kante
gegen Rechts absichtlich in die Nazifalle ge-
lockt worden sein? Jedenfalls ging man in
Kiew sichtlich davon aus, dass die Bundes-
innenministerin mit ihrer Intelligenz auf
jeden Fall in die Falle tappen würde.
Da ist es schon unerheblich ob nun in Kiew
auch noch mit Sekt angestoßen wurde. Nun
haben die Deutschen tatsächlich einen Grund
den ukrainischen Nationalisten, Rechten und
Nazis etwas schuldig zu sein! Nancy Faeser hat
fertig; und sie endlich aus dem Amt zu entfer-
nen, sollte allen echten Demokraten ein
Grundbedürfnis sein!

Werte, die kaum einer noch wertschätzt

Not my President

Sichtlich ist die Zustimmung zur Unterstützung
der Ukraine im Volk bei weitem nicht so hoch,
wie es uns die Staatspresse weiß zu machen ver-
sucht. Warum sonst schickt man ausgerechnet
den Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier
in die Spur, um ,, Solidarität mit der von Kriegs-
treiber Putin attackierten Ukraine„ anzumah-
nen?
Schon schlimm genug, dass sie SPD zeitgleich die
Bundesinnenministerin Nancy Facer und den Bun-
desminister für Arbeit und Soziales Hubertus Heil,
wie für zwielichtige Gestalten üblich bei Nacht, mit
dem Nachtzug von Polen in die Ukraine entsandt,
um dort anzubieten u.a. russische Kriegsverbrechen
aufklären zu wollen.
Dabei bekommt Innenministerin Faeser im eigenen
Land kaum die Aufklärung von Verbrechensraten in
den Griff, und ist daher der Ukraine bestimmt keine
große Hilfe. Und Heil täte auch besser daran, sich
um die Arbeitsmarktsituation im eigenen Land zu
kümmern.
Es geht natürlich auch um den Wiederaufbau in
der Ukraine und natürlich um das nötige Steuer-
geld aus Deutschland hierfür. Wären beide Sozis
in ihrem Amt etwas nütze, so hättenen die sich
wohl besser ins Ahrtal begeben und dort etwas
für den Wiederaufbau bewirkt. Allerdings ist
ihr Auftritt in Kiew auch eine Art dem eigenen
Volk vorzuführen, wie egal es ihnen ist!
Und nun kommt uns auch noch der Sozi Steinmeier
daher. In seiner üblichen Betroffenheitsarie sang
der Bundespräsident davon, dass die Einheit Eu-
ropas in Gefahr sei. ,, »Wir dürfen uns nicht spal-
ten lassen, wir dürfen das große Werk eines eini-
gen Europa (…) nicht zerstören lassen.« Sichtlich
werden die Sozis plötzlich hyperaktiv, wo nicht ein
anderes EU-Land sich an des Wirtschaftsminister
Robert Habecks Einsparungen am eigenen Volk
beteiligen wollen. Deshalb bieten nun die sozial-
demokratischen Erfüllungspolitiker alles auf um
ihre katzbuckelnde Ergebenheit der ukrainischen
Regierung gegenüber zum Ausdruck zu bringen.
So wurden nun endlich völlig überraschend die
ersten Marder-Flugabwehrpanzer in die Ukraine
geliefert.
Steinmeier heulte theatralisch von Werten, für
die man angeblich stehe. « Diese Werte zu ver-
teidigen und für sie einzustehen, bedeute aber
auch die Bereitschaft, »empfindliche Nachteile
in Kauf zu nehmen«, so Steinmeier. Welcher-
lei Nachteile nimmt Steinmeier denn in Kauf,
um für seine Werte wie Heuchelei und Betrof-
fenheitsgedusel einzustehen? Dass ihn die, für
die er sich da soweit aus dem Fenster seines
Schlosses Bellevue lehnt, noch nicht einmal
dabei haben wollen und ihn höchstblamabel
ausgeladen, das erst macht den Erfüllungspo-
litiker aus. Dafür nimmt Steinmeier sogar am
christlichen 500. Libori-Mahl in Paderborn
teil, dass von Kaufmännern und Unterneh-
mern ausgerichtet ist. Passender wäre aller-
dings Steinmeiers theatralischer Auftritt bei
einer Armenspeisung gewesen. Da hätte er sich
nämlich schon einmal darauf einstimmen kön-
nen, wohin seine Sozis, Grüne und schlappe Li-
berale gerade das Land im Sinne seiner „Werte“
führen!