Nancy Faeser – Echte Demokratie geht anders

Nach der in der buntdeutschen Staatspresse immer
wieder verbreiteten Fake news der links-rot-grünen
Parteien sollen Migranten nach einer fairen Quote
auf die EU-Staaten gleichmäßig verteilt werden.
Wie konnte es dann dazu kommen, dass die Bunde-
inenministerin Nancy Faeser von 40.000 Afghanen,
die auf 28 EU-Mitgliedsstaaten gleichmäßig verteilt
werden sollten, 25.000 orderte?
Hatte Faeser etwa ihren „fairen Quotenschlüssel“
verbummelt und kam so nicht wieder in die EU-
Haustür herein ohne sich zu verpflichten über die
Hälfte aller Afghanen aufzunehmen? Hat die Faeser
eine Mathematik-Schwäche, die es ihr unmöglich
macht mit Zahlen umzugehen? Hatte daher die
hohe Zahl 40.000 sie so sehr traumatisiert, dass
sie schlichtweg handlungsunfähig gewesen? Oder
meinte Frau Faeser die illegale Schlepper und
Schleuser dadurch bekämpfen zu können, indem
sie selbst eigenhändig die Mehrzahl der 40.000
Afghanen nach Deutschland einschleust?
War die Bundesinnenministerin ohne jegliche Be-
rufserfahrung als Ministerin sichtlich damit voll
überfordert, kaum im Amt gleich an solch einer
Konferenz der EU-Innenminister teilnehmen zu
müssen? ( Schließlich hatte sie ja schon vorher
angekündigt, nur den „Kampf gegen Rechts“ zu
können, wie zum Zeichen ihrer Hilfslosigkeit ).
Haben die anderen Innenminister der EU-Staa-
ten die Unerfahrenheit der Faeser gar schamlos
ausgenutzt, um die Faeser sozusagen voll über
den Tisch zu ziehen?
War Nancy Faeser am Ende gar geistig so ver-
wirrt, dass sie an dieser Konferenz eigentlich gar
nicht hätte teilnehmen dürfen?
Das alles erfahren wir aus den wie üblich extrem
tendenziösen Berichten der Staatspresse nicht.
Ebenso wenig, wie denn der deutsche Bürger es
erfahren täte, wie denn so ein „fairer Verteilungs-
schlüssel“ für Deutschland tatsächlich ausgesehen
hätte!
Selbstredend erfahren wir aus der Staatspresse
auch nicht, mit wem von der neuen Regierung
Scholz die Aufnahme von gleich 25.000 Afghanen
abgesprochen gewesen. Ebenso wenig wie wir es
denn erfahren, warum solch eine wichtige Ent-
scheidung am Parlament vorbei getroffen worden
ist! ( Immerhin hatte gerade derlei Aufnahme von
Migranten 2015 die größte Krise der Merkel-Regier-
ung ausgelöst. Dementsprechend hätte solch eine
Entscheidung nicht schon wieder vollkommen am
Parlament vorbei getroffen werden dürfen!).
Fakt ist, dass Nancy Faeser mit ihrer Handlungs-
weise einzig die Forderung der Grünen erfüllte,
nach der einer Regierung auch gegen den Willen
des Volkes Migranten nach Quote aufgezwungen
werden sollen.
Deutschland wurden so gleich 25.000 Afghanen
ohne irgendeine vernünftige Quotenregelung zu-
sätzlich aufgezwungen. Das eigene Volk wird da-
bei von vermeintlichen „Demokraten“ wie Nancy
Faeser ohnehin erst gar nicht gefragt und der ei-
gentlich in einer echten Demokratie geltende
Mehrheitswillen des Volkes wird ohnehin dabei
seit Jahren mit Füssen getreten! ( immerhin hat-
ten sich im Jahre 2016 80 % der Befragten dafür
ausgesprochen keine Migranten mehr aufzuneh-
men; 2020 hatten noch 54 bis 57 Prozent aller
Befragten dafür gestimmt, dass Deutschland in
Sachen Migration keine eigenständige Politik
unternimmt und innerhalb der EU vorprescht.
Und dies waren wohl gemerkt die Umfragewerte
in der Staatspresse! ).
Wir als Bürger, bleiben bei solch Beschlüssen der
Regierung oder gar Einzelpersonen ( wie Merkel
2015 ) stets außen vor und unser Mitspracherecht
in der Buntdeutschen Blumenkübel-Demokratie
tangiert unterhalb von Null!
Schlimmer noch die Wählerstimmen des Volkes,
wie in Thüringen, zählen kaum oder Wähler wer-
den, wie in Berlin, massiv daran gehindert ihr
Wahlrecht wahrzunehmen. Dazu versucht die
Regierung seit Jahren das eigene Volk durch
eine hauseigene „Zivillgesellschaft“ und deren
Wählerstimmen durch installierte „Räte“ zu er-
setzen. Zuletzt wurden sämtliche Corona-Maß-
nahmen an Volk und Parlament vorbei in trau-
ter Minister-Runde beschlossen.
Vielleicht bekommen wir ja in Deutschland ir-
gendwann einmal eine echte Demokratie, in
der echte Volksvertreter entsprechend des
Mehrheitswillens des Volkes handeln. Dann
werden auch Politiker und Politikerinnen, wie
Nancy Faeser für ihr Handeln dem Bürger Rede
und Antwort stehen müssen! Vielleicht erfahren
wir dann auch die wahren Umstände unter denen
Deutschland 25.000 weitere Afghanen aufnehmen
musste!

Dumm gelaufen in Dresden

Sichtlich dumm gelaufen ist es für ein paar linke
Demonstranten in Dresden vor der Uniklinik, da
ausgerechnet an diesem Tag die sächsische Polizei
ihren schlechten Ruf vollkommen parteiisch zu
sein, loszuwerden gedachte.
Die linken Demonstranten, laut Staatspresse alle-
samt Studenten der Klinik, standen nicht nur viel
zu eng zusammen, sondern waren auch noch mehr
als das derzeitige Demontrationsvorlagen in Sachsen
zuließ.
Also taten die Polizisten endlich einmal Dienst nach
Vorschrift und nahmen auch deren Personalien auf.
Daraufhin, so die Staatspresse „entbrannte in den
Sozialen Netzwerken Kritik. Unter anderem wurde
auf Twitter die Fake news verbreitet, dass „die in weiße
Kittel gekleideten Gegenprotestierer Anzeigen wegen
eines Uniformierungsverbots auf Versammlungen er-
hielten“. Hier muss nun eigentlich auch Bundesinnen-
ministerin Faeser eingreifen und das Verbreiten linker
Fake news ahnden. Da dieselbe immer wieder über
Twitter und Facebook verteilt, müsste eigentlich die
Bundesinnenministerin auch gegen diese Konzerne
ebenso vorgehen, wie gegen Telegram. Noch aber
kann sich Nancy Faeser zu der in ihrem Amt nötigen
Neutralität nicht durchringen, sondern lässt weiter
einseitig nur „Rechte“ verfolgen.
Vielleicht macht das Handeln der Dresdener Polizei
nun in ihrem Dienst alle gleich zu behandeln ja doch
noch im Bundesinnenministerium sowie im Bundes-
justizministerium Schule. Alle Augen sind daher nun
ganz besonders auf den Bundesjustizminister Marco
Buschmann gerichtet. Werden die Verstöße gegen
die Corona-Maßnahmen und das Versammlungsver-
bot bei den linken Demonstranten ebenso bestraft,
wie etwa gleichartige Verstöße bei Querdenker? Bis-
lang hatte man diesen Eindruck eher nicht.
Aber vielleicht geschehen ja in der Bunten Republik
doch noch Wunder!

Wer nichts will und wer nichts kann, schließt sich dem Kampf gegen Rechts an! – Der Beweis

Innenministerin Nancy Faeser schürt Hass im Netz
gegen die Teilnehmer an Protesten gegen die Corona-
Maßnahmen, indem sie diese in rechte Nähe rückt.
Als typische Linke versteht es Faeser ja noch nicht
einmal, dass man in der Opposition auch andere
Meinungen gelten lässt. Deshalb sind bei diesen
Demos ebenso Rechte wie Linke vorhanden. Und
niemand grenzt die Linken dort aus!
Nur in Diktaturen und Regimen und ihnen nahe-
stehenden Ideologien und Parteien ist es üblich
andere Menschen ausgrenzen zu wollen! Hier
zeigt die neue SPD-Innenministerin deutlich,
wo sie steht!
Wenn schon solche Aufrufe einer Ministerin,
dann bitte nicht nur gegen einzelne Gruppen
sondern gegen alle! Das heißt sie müsste nicht
nur eine Abgrenzung von Rechten fordern, son-
dern auch von Linken, Umweltschützern und
der Asyl – und Migrantenlobby richten sich von
Gewalttätern und Extremisten deutlich abzu-
grenzen!
Aber schon mit ihrer Ankündigung sich überwie-
gend dem „Kampf gegen Rechts“ zu widmen, was
zugleich auch aufzeigt, dass ihr eine gewisse Neu-
tralität des Amtes einer Innenministerin vollkom-
men abgeht, bewies sie, dass sie nichts anderes
kann.
Wäre Deutschland tatsächlich ein Rechtsstaats
dann würden gefühlt gut 80 Prozent der Politiker
und Journalisten wegen „Volksverhetzung“ ein-
sitzen oder wegen Verbreitung von Hasskrimi-
nalität gegenüber Ungeimpften, Querdenkern
und anderen Oppositionellen! Aber im Land der
heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral gelten
die von der Regierung erstellten Standards nur
für deren politische Gegner nicht aber für sie
selbst und ihre Systemlinge.
Aber im buntdeutschen „Rechtsstaat“ gelten
die „Volksverhetzung“-Paragraphen ganz aus-
schließlich nur gegen Rechte und andere Op-
positionelle und der oberste Grundsatz eines
jeden echten Rechtsstaat, nämlich das vor
dem Gesetz allen Menschen gleich sind, der
wird weiterhin mit Füssen getreten!
Während als die Faeser die Protestierenden
dazu aufruft sich von den Rechtsextremisten
abzugrenzen, rufen wir die Bundesinnerminis-
terin dazu auf, sich deutlich von der Asyl – und
Migrantenlobby abzugrenzen. Das heißt, sie
müsste sich erst einmal dazu äußern, wie sie
entgegen der Wahlversprechen ihrer Partei
die Migration begrenzen zu wollen und ohne
Beschluß eines Parlamentes einfach so mal
schnell für sich entschied 25.000 weitere
Afghanen aufzunehmen! Daneben erwarten
wir von dieser Ministerin, dass sie sich klar
gegen Linksextremisten und islamische Ter-
roristen abgrenzt, dann endlich aus der Kom-
fortzone des „Kampf gegen Rechts“ heraus-
kommt und endlich damit anfängt, was wirl-
lich die Aufgaben eines Innenministers bzw.
einer Ministerin ist. Sich als Schleuserin mit
dem Einschleusen von 25.000 Afghanen zu
betätigen, gehört jedenfalls nicht dazu!
Schon der vollkommen talentbefreite Horst
Seehofer konnte nichts anderes als mit dem
andauernden Verboten irgendwelcher „rech-
ter Gruppierungen“ von seinem eigenen Ver-
sagen abzulenken. Gleich 20 Mal griff der zu
solcherlei Polizeiaktionen. Aber gegen Faeser
wirkte sogar noch der Seehofer wie ein echter
Experte! Erstere muss schon in ihrer ersten
Wochen im Amt mit „Kampf gegen Rechts“
gehörig von ihrer Schlepper – und Schleuser-
tätigkeit ablenken.

Neuer Negativrekord der Regierung Scholt: Wahlversprechen gleich 25.000 Mal gebrochen in nur zwei Tagen Amtszeit!

Wenn in Buntdeutschland Bürger die Migrationspolitik
der bunten Regierung als Umvolkung bezeichnen, dann
sind sie „Nazis“.
Was ist aber dann die neue Bundesinnenministerin
Nancy Fraeser, natürlich SPD, wenn sie mehr Afgha-
nen über Umsiedlungskontingente einfliegen lässt als
alle übrigen EU-Länder zusammen?
Vielleicht hat sich die Fraeser auch nur von den an –
deren 15 EU-Staaten über den Tisch ziehen lassen,
hat sie ja schon bei ihrem Amtsantritt zugegeben,
dass sie nur den „Kampf gegen Rechts“ kann. Und
wer nur diesen kann, kann meist auch nichts Ande-
res!
Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einer
Umvolkung und einer Umsiedlung? Der einzige
Unterschied scheint momentan der zu sein, das
Rechte klar definieren, was sie wollen und die
Linken, und insbesondere die Bunte Regierung
selbst, tun das eben nicht. Die siedeln verstärkt
dauerhaft Muslime in Deutschland an, belügen
darüber in allen Punkten ihr eigenes Volk und
behaupten es gebe keine Umvolkungspläne!
Die existieren sichtlich, denn ansonsten könnte
es keine „Umsiedlungskontigente“ geben, deren
sich die Fraeser jetzt bedient!
Wer hat übrigens diese „Umsiedlungskontigente“
festgelegt und warum hat man völlig vergessen
die betreffenden Völker darüber zu informieren?
Warum müssen vorgebliche Demokraten derlei
heimlich hinter dem Rücken der Völker beschlies-
sen und durchführen? Warum wird das deutsche
Volk von den mutmaßlichen „Demokraten“ aus
Bundestag und Bundesregierung immer erst in-
formiert, wenn die Sache schon gelaufen ist, wie
beim einseitigen Entschluss von Faeser? Wer im
Bundestag war von der Aufnahme von 25.000
weiterer Afghanen zuvor informiert und hat da-
für abgestimmt?
Hatte man bislang geglaubt, die da im Bundestag
hätten es nur ansatzweise begriffen, dass Einzel-
entscheidungen, wie sie unter Merkel seit der
2015 erfolgten Grenzöffnung, keinesfalls demo-
kratisch sind, sondern im Gegenteil die Demo-
kratie gefährden, – denn nichts hat Deutschland
so gespalten wie Merkels Migrationspolitik -, so
wird man nun eines Schlimmeren belehrt!
Die Tinte unter den Ernennungsurkunden war
noch nicht einmal trocken, da begannen all die
Minister und Ministerinnen schon wieder ihre
Alleingänge, ganz wie es unter Merkel zu einem
Standard in der Politik wurde.
Nancy Faeser eröffnet den Reigen sogleich mit
einem 25.000-maligem Bruch rot-grüner Wahl-
versprechen, die Migration nach Deutschland
begrenzen zu wollen! Dies ist zugleich auch ein
25.000-maliger Bruch der Demokratie, denn
in Deutschland gibt es aktuell keinerlei Mehr-
heit im Volk für eine derartige Aufnahme von
Afghanen und Migranten überhaupt! Aber was
in Bundestag und Bundesregierung mit Mandat
sitzt, hat eines nie interessiert, nämlich der demo-
kratische Mehrheitswille des deutschen Volkes.
Selbst im Zweifelsfalle wurde sich immer gegen
das eigene Volk entschieden!
Mit ihrem 25.000-maligem Verrat entpuppt sich
die Nancy Fraeser zugleich zur derzeit größten
Schlepper und Schleuserin von Migranten. Auch
dies ein klarer Bruch der Wahlversprechen. Im-
merhin hat die neue Regierung Scholz versprochen
energischer gegen Schlepper und Schleuser vorzu-
gehen! Aber wohl nur, um selbst in einen weitaus
umfangreicheren Stil den Job der Schleuser und
Schlepper zu übernehmen, so die Bundesinnen-
ministerin mit der Einschleusung von 25.000
weiteren Afghanen nach Deutschland!
Andererseits ist es gut seinen Feind, und damit
die Feinde echter Demokratie zu kennen. Der
Erste hat gerade seine Maske fallengelassen!
Es versteht sich von selbst, dass die Fraser, die
nur den „Kampf gegen Rechts“ kann, denselben
zum Vorwand nehmen wird, um ihre Kritiker
zum Schweigen zu bringen. Hier schließt sich
dann der Kreis von einer Scheindemokratie
hin zur offenen Diktatur!

Das Kabinett des Grauens steht!

Nunmehr ist die Bildung der Regierung Scholz als
„Kabinett des Grauens“, mit der Bekanntgabe der
SPD-Minister und Ministerinnen beendet.
Die zukünftige SPD-Bundesinnenministern Nancy
Faeser kündigte, noch nicht einmal im Amt, gleich
an, dass sie sich hauptsächlich dem „Kampf gegen
Rechts“ widmen werde. In der bunten Republik
gilt seit langem: Wer nichts will und wer nichts
kann, der kündigt den „Kampf gegen Rechts“ an.
Insofern sollte man keine allzu großen Hoffnungen
auf die neue Ministerin setzen. Faeser war übrigens
2017 bei den Demos für Deniz Yücel dabei und
fühlte sich 2020 von der deutschen Reichskriegs-
flagge als ,,ein Ausdruck einer tiefen Verachtung
der Demokratie, der Freiheit und der Toleranz„
provoziert. Das zeigt deutlich wohin der Weg mit
ihr ins Innenministerium führen wird!
gebende ehemalige „Justizministerin“ Christine
Lambrecht die bislang auf einem Ministerposten
einzig durch Gesetzesentwürfe, welche gleich in
mehreren Fällen gegen das Grundgesetz verstie-
ßen, auffiel, sol nun Verteidigungsministerin wer-
den. Nein, das ist keine bitterböse Satire oder ra-
benschwarzer Humor, sondern Sozi-Realitätsver-
lust in Reinkultur.
In diesen Bereich fällt zweifelsohne auch die Er-
nennung von Carl Lauterbach zum Gesundheits-
minister! Wer nach Jens Spahn geglaubt, dass es
wohl kaum noch schlimmer kommen könne, wird
so nun im real existierenden Sozialismus der SPD
eines Besseren belehrt.
Aber schlimmer als die grüne Wahl von Annalena
Baerbock zur Außenministerin ist dies auch schon
nicht mehr!
Dazu der neue Bundeskanzler Olaf Scholz: „Das
entspricht der Gesellschaft, in der wir leben“. Der
Mann ahnt noch gar nicht, wie recht er damit hat!
Die bisherige Bundesumweltministerin Svenja
Schulze, natürlich SPD, wird nun als Entwicklungs-
ministerin dafür sorgen, dass weiterhin dem Aus-
land ein Großteil der deutschen Steuereinnahmen
zukommen wird.
Für Bündnis90/Die Grünen, im Volksmund auch
die „Kinderfickerpartei“ genannt, geht ein Herzens-
wunsch in Erfüllung, sie erhalten das Familienmi-
nisterium und kommen so wieder an die Kinder
heran. Demselben steht die Grüne Anne Spiegel
als Ministerin vor.
Die ehemalige „Bundesgeschäftsführerin der Grü-
nen“, Steffi Lemke, darf nun ihre Geschäfte als
Umweltministerin weiter betreiben.
Der Grüne Cem Özdemir als Landwirtschaftsminis-
ter ist hier fast schon die bessere Wahl als Anton
Hofreiter, obwohl ernsthaft bezweifelt werden darf,
dass sich unter Özdemir irgend etwas zum Besseren
entwickelt, und schon gar nicht in der deutschen
Landwirtschaft!
Bei solch Aufstellung ist man fast schon geneigt,
den FDP-Generalsekretär Volker Wissing als Ver-
kehrsminister als „Glücksgriff“ zu bezeichnen. Als
eben solchen könnte man es auch sagen, dass das
Bildungsministerium nicht an die Grünen gefallen,
sondern mit Bettina Stark-Watzinger als Ministerin
an die FDP ging. Obwohl man bislang in der bunt-
deutschen Politik von solch Frauen mit Doppel-
namen, die sich noch nicht einmal auf einen Nach-
namen einigen können, nicht allzu viel erwarten
sollte. Hier besteht, wie schon gesagt, der „Glücks-
griff“ einzig darin, dass den Grünen nicht die Bild-
ung überlassen.
Wer nun von dieser Regierung wahre Wunder er-
wartet, ist bei weitem dümmer als die, welche de-
ren Parteien gewählt!

Bedeutungslose Parteien befassen sich halt mit bedeutungslosen Dingen

Nachdem sich die SPD faktisch bereits zur Bedeutungs –

losigkeit heruntergewirtschaftet, befassen sich auch ihr

Führungskräfte vorrangig mit den unbedeutesten The –

men.

So hat etwa die hessische SPD-Vorsitzende Nancy Faeser

tatsächlich keine anderen Sorgen als eine alte deutsche

Fahne. Die SPD-Vorsitzende fühlt sich von der Reichs –

kriegsflagge nicht nur provoziert, sondern wird durch

dieselbe auch eingeschüchtert! Daher fordert sie nun

Sanktionen für alle jene die sich mit solch einer Reichs –

kriegsflagge in der Öffentlichkeit zeigen. Dies nämlich

sei, so Faeser,  ,, ein Ausdruck einer tiefen Verachtung

der Demokratie, der Freiheit und der Toleranz„.  Be –

sonders Letzteres dürfte da eher wie bitterböse Satire

oder gar rabenschwarzer Humor wirken, wenn man

selbst nicht einmal die kleinste Flagge toleriert!

Aber so sind nun einmal die SPD-Genossen, sie wissen

oft nicht was sie eigentlich tun, und noch weniger, was

sie da gerade verkünden! Da fällt es dann auch kaum

mehr ins Gewicht nur für sich selbst Toleranz einzu –

fordern und allen anderen gegenüber Null-Toleranz

zu zeigen!

Auch der Innenminster von Nordrhein-Westfalen,

Roger Lewentz, natürlich SPD, hat seine Fahne in

den Wind gehängt, und seine ganze Aufmerksam –

keit der Reichskriegsflagge gewidmet. Dank Innen –

minister Lewentz haben nun in NRW Polizei und

Ordnungsbehörden nichts an zu tun als das öffent –

liche Zeigen oder Verwenden der schwarz-weiß-ro –

ten Reichsflagge zu unterbinden und die Fahne ein –

zuziehen! Natürlich droht Fahnenträgern noch ein

kräftiges Bußgeld!

Sichtlich benötigen die SPD-Genossen dringenst alle

Reichskriegsflaggen, um mit fliegenden Fahnen unter

zu gehen.