Merkel bereit zur großen Völkerschlacht

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Angela Merkel dürfte sich derzeit fühlen, wie
Napoleon 1812 bei seiner Flucht aus Rußland.
Ihre Verbündeten laufen ihr angesichts der
von ihr angerichteten Katastrophe davon
und wechseln die Seiten.
Die eigene CDU wirkt, wie Anfang 1813 die
Rheinbundstaaten und die SPD übernimmt
die tragische Rolle, welche die Dänen 1813
gespielt. Man weiß also längst, daß man mit
Merkel nichts mehr gewinnen kann, ist aber
trotzdem bereit sich auf die letzte große Völ –
kerschlacht einzulassen. Wobei hierbei die
Bezeichnung Völkerschlacht durchaus zu –
treffend ist, wenn man an die arabischen
und afrikanischen Völkerschaften denkt,
welche gegen die europäischen Grenzen
anfluten!
Merkel ist bereit, wie Napoleon in Leipzig,
diese, ihre letzte Schlacht zuschlagen. Wo –
bei abzuwarten bleibt, ob sie Leipzig über –
springt und sich gleich nach Waterloo be –
gibt! Wie auch Napoleon 1813 und 1815,
so ist es auch ihre einzige Chance, die Ver –
bündeten einzeln zu schlagen. Von daher
ist Merkel eine gesamteuropäische Einig –
ung ein Dorn im Auge. Sie verhandelt da
lieber einzeln mit den dahinschmelzenden
Ja-Sager-Regierungen, in der vagen Hoffnung
auf einen schmutzigen Deal.
Wenn die Mehrheit der EU-Staaten nun fest
bleibt, hat Merkel keine Chance, und ihre Zeit
ist abgelaufen. Vielleicht hofft man ja in der
Rheinbund-CSU genau darauf! Im richtigen
Augenblick vor den Wahlen in das Lager der
Allianz zu wechseln. Doch jeder Tag, welchen
man dem Merkel-Napoleon gewährt, wird
Deutschland große Opfer kosten. Es wäre
besser für alle, besonders für Deutschland
und die europäischen Völker die Merkel so –
fort auf eine einsame Insel abzuschieben.
Jedes Zögern beschert Europa mehr nicht
gewollte Flüchtlinge, welche man hinterher
nur schwer oder gar nicht mehr los wird!
Aber genau das ist der Plan der Diktatorin
Merkel.
Jetzt fehlt ihr nur noch ein schwaches Glied
in der Kette, ein Handlanger, der bereit ist
einen schmutzigen Deal mit Merkel zu akzep –
tieren! In dieser Hinsicht ist weder den Sozis
in Spanien, noch den Linken in Griechenland
zu trauen. Mehr stehen ohnehin nicht mehr
für Merkels Europa. Dagegen wird Marcon
alles daran setzen, das Deutschland seine
hochtrabenden Pläne bezahlt. Dem ist die
wackelige Führung unter Merkel so ganz
recht. Um so eher kann er die Merkel über –
rumpeln. In der deutschen SPD gibt es der –
zeit keine Führungspersönlichkeit, die will –
lens und imstande wäre das falsche Spiel
noch abzuwenden.
Da man als Deutscher keinen einzigen Volks –
vertreter hat, so muß man wohl auf Orban
und Italien vertrauen! Beschämend, das
nach den täglichen Meldungen von nieder –
gemesserten Frauen und Mädchen nicht
ein einziger Abgeordneter bereit ist für
sein Vaterland einzutreten. Ja, schlimmer
noch : Das was derzeit noch im Bundestag
sitzt, und nichts mehr fürchtet als Neuwah –
len, verweigert den Opfern jeglichen Res –
peck ! Die reinste Schande, wie man dort
einfach zur Geschäftsordnung übergehen
wollte!

Wie Paris zum russischen Winter für Merkel wurde – 6.Teil & Abschluß

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Nachdem Angela Merkel aus Paris zurückkehrte,
wie einst Napoleon aus Russland, nutzt nun Martin
Schulz die Gelegenheit sich in Paris bei Emmanuel
Marcon gehörig einzuschleimen. Wie ein Fünfjäh –
riger, dem Merkel den Lutscher geklaut, heulte sich
Schulz nun bei Marcon aus. ´´ Seht her, ich bin der
Verbündete Macrons“, lautet die Botschaft, die der
SPD-Kanzlerkandidat mit seinem Besuch in Paris zu
vermitteln versuchte.
´´ Martin Schulz präsentiert sich bei seinem Paris –
Besuch als Verbündeter Macrons „ versuchten die
Qualitätsmedien nun Schulz peinlichen Auftritt zu
verlieren. Schulz trat in Paris auf, wie 1813 die pol –
nischen Generäle, die merkten, dass sie an der Seite
von Napoleon sämtlicher Unabhängigkeit beraubt.
Schulz, daheim schon von den Wählern massenhaft
verlassen, klammert sich in Paris nun an jedem noch
so erbärmlichen Strohhalm. Dabei ist er sich für nichts
mehr zu schade, noch nicht einmal für einen Auftritt
als Pausenclown. ´´ Zumindest brachte er hundert Stu –
denten mit einem Seitenhieb auf Merkel zum Lachen
kommentiert es die Presse.
Vor derselben gibt sich Schulz dann auch als der große
Freund von Marcon aus ´´Wir kennen uns schon sehr
lange: Es gibt eine große Übereinstimmung unserer
Europaprogramme „. Als Freund der Deutschen geht
er auch kaum noch durch, da er für dieselben nichts
übrig hat ! Um so mehr gilt es die Gemeinsamkeit
mit imaginären Europäern zu bekräftigen, für die
Schulz einsteht. Die weißen Ureuropäer sind damit
sichtlich nicht gemeint !
Nachdem die Null-Wirkung des ´´ Schulz-Effekt „ sang –
und klanglos verpufft, hofft Schulz nun tatsächlich auf
den ´´ Marcon-Effekt „, was deutlich aufzeigt, dass er
daheim nichts als heiße Luft mehr zu bieten hat und
mit derselben gedenkt Schulz nunmehr denn Marcon-
Ballon zu füllen, der ihn wieder aufsteigen lassen soll.
Gegen diesen Auftritt geschah selbst Merkels Abgang
noch in Würde !

Wie Paris zum russischen Winter für Merkel wurde

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Das Bild der aus Paris abreisenden Merkel, so
wie dieselbe da in ihrer Limousine saß, erinnert
uns schon irgendwie an Frankreich, denn genau –
so sah Napoleon Bonaparte auf den Gemälden
aus, welche ihn 1812 in einer Kutsche sitzend
zeigen, wie er da aus Rußland flieht. Wohl so
muß sich die Buntenkanzlerin der deutschen
Blumenkübel-Demokratie bei ihrer Abreise
gefühlt haben.
Obwohl Emmanuel Marcon sichtlich, nun
sagen wir mal vorsichtig, auf reifere Frauen
steht, beschloß er den Nationalfeiertag doch
lieber ohne Mutti, und als ganz besondere De –
mütigung für dieselbe, mit Donald Trump zu
feiern.
Mutti Merkel war gerade grandios mit ihrem
G20-Gipfel gescheitert, denn alles, was die
Staatsoberhäupter von dort mit nahmen, war
das Bild, wie es in Hamburg aussieht, wenn
man linken Idealen nachhängt und deren An –
hängern freien Lauf lässt. Was müssen sich in
jenem Augenblick als dichte Rauchwolken über
Hamburg aufstiegen, der russische und der chi –
nesische Staatschef gefreut haben, dass ihre bei –
den Staaten nicht den Fehler gemacht solch west –
lichen Werten nachgeeifert zu haben. Selbst ein
Donald Trump blieb es erspart nach Schweden
zu reisen, um sich dort selbst ein Bild von der
Lage zu machen, da er in Hamburg dieselbe
vorgefunden. Und Marcon, die neue Hoffnung
der Linken in Europa, schickte Mutti fort, um
mit Trump in Ruhe den Nationalfeiertag zu
feiern. Was soll er dabei auch mit Mutti und
ihren Anhang, die doch alle Nationen in Eu –
ropa überwinden wollen.
So herrschte für Merkel in Paris russischer
Winter und als sie von ihrer Flucht, äh Heim –
reise zurückkehrte, fand sie keinen ihrer La –
kaien vor, um sich wie sonst üblich, von deren
Speichelleckereien wieder aufrichten zu lassen.
Ihr Finanzminister hatte sich zur eigenen Sicher –
heit im Tresor einschließen lassen. Der Innen –
minister hatte sich mit einer elektronischen Fuß –
fessel selbst außer Gefecht gesetzt und ihr Justiz –
minister Maas war schwer damit beschäftigt an
einem Entschuldigungszettel für seine Linksextre –
misten zu schreiben. Ihr Außenminister galt im
Ausland irgendwo im Nahen Osten als verschollen.
Wie Napoleon aus Rußland zurückgekehrt in Paris
kaum noch jemanden antraf, der noch freiwillig be –
reit sich weiter seiner Sache anzunehmen, so fand
nunmehr auch Angela Merkel sich in ihrem Berlin
vollkommen verlassen vor. Das ganze Ausmaß der
Krise wurde sich Mutti aber erst überdeutlich als
sich noch nicht einmal mehr ihre über alles geliebten
Neuen Landesbürger für ein Selfi mit ihr vor dem
Bundestag einfanden. Mit Blick auf den Brexit in
Großbritannien wird es sich Merkel wohl gefragt
haben, auf welche einsame Insel man sie wohl
einst verbannen werde.

Hier folgt die Fortsetzung :
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