Die ZEIT : Mal wieder mit Politikwissenschaftler

In der SPD-nahen Zeit hat man die Österreicherin
Natascha Strobl aufgetrieben, natürlich so eine
Politikwissenschaftlerin, die sich einzig mit Rech –
ten befasst. Selbstverständlich erwartet man von
Politikwissenschaftlern nicht allzu viel, weil die
im Grunde wie Aufziehpuppen sind. Du ziehst
an der Schnurr und schon labbern sie unentwegt
dieselben grenzdebilen Sätze vor sich hin. An den
Bildungseinrichtungen hält man daher diese Spe –
zis streng unter Verschluss und lässt sie eigentlich
nur an die Öffentlichkeit, wenn geistig minderbe –
mittelte Journalisten, die zu dumm zu eigener
Recherchiere, genau solch nichtssagende Sätze
von ihnen brauchen, um die zum Abliefern
nötigen Zeilen zusammenzubekommen.
Ließe man Politikwissenschaftler zu oft zu Wort
kommen, könnte die Öffentlichkeit schnell mer –
ken, dass dieselben zu allem bereit und zu nichts
zu gebrauchen.
Natascha Strobl ist solch ein Fall. Zu einem an –
ständigem Psychologiestudium hat es nicht ge –
langt, und so musste sie als minderbegabte Po –
litikwissenschaftlerin sich dem Kampf gegen
Rechts widmen, um nicht als Wahrsagerin im
Astrochannel zu enden. Um auf sich aufmerk –
sam zu machen und sich von den unendlich
vielen staatlichen ABM-Kräften zu unterschei –
den, die im Kampf gegen Rechts ihren tristen
Lebensunterhalt zu fristen.
So gab Strobl vor die Fähigkeiten zu besitzen,
die Reden der Rechten analysieren zu können.
Wie nicht anders zu erwarten, fand sie in den
Reden der Rechten dass, was sie ,,faschistische
Narrative„ nannte. Da selbstverständlich solch
selbsternannte Fachkräfte niemals zu Vergleichs –
zwecken auch linke oder sozialdemokratische
Reden mit denen der Rechten vergleichen, ent –
puppt sich das, was dabei herauskommt, als die
üblichen geistigen Einzeller.
In der sehr heruntergekommenen ,,ZEIT„, wo
die Leser mittlerweile solch aufschlußreiche Ar –
tikel wie ,, So würden Superheld*innen mit durch –
schnittlichen Körpern aussehen„ lieber lesen als
den Politiktrash, welchen das Blatt sonst abson –
dert, brauchte man Natascha Strobl unbedingt,
um Björn Höcke als großen Demagogen darzu –
stellen ( sichtlich war der Rest der Redaktion be –
reits im Jahresendurlaub oder schlichtweg zu
blöd dazu ).
Aber sichtlich war man sich so in der ,,ZEIT„,
auch mit der Strobl, nicht sicher, ob der Artikel
,, Björn Höcke: Der Angstmacher „ irgendwie
beim Leser ankommt. Als ahnte man, welch
einen Müll man hier produziert, wollte kein
einziger Journalist des Blattes seinen Namen
unter diesem Artikel setzen.