Das Bollwerk Merkel zerbröckelt

Die Festung Merkel, das letzte Bollwerk gegen
den gesunden Menschenverstand, hat ernst –
hafte Risse bekommen. Der Putz bröckelt
und die Trümmer drohen ihre deutschen
Burgvogte, deren Schwachsinn nur noch
von ihrer Inkompetenz überragt wird, unter
sich zu begraben.
Verzweifelt klappert die Festungskoman –
dantin die Mittelmeer – und EU-Staaten
ab, um wenigstens noch ein paar Schwarz –
afrikaner als Besatzungstruppen zu ordern,
bevor das morsche Festungswerk Europa
ganz unter ihr zusammenbricht.
Im Wahne der letzten Tage an der Macht,
glaubte man, mit weit offenen Burgtoren,
den inneren Zerfall der Werke kaschieren
zu können.
Aber die Messermänner, welche nun zum
Besichtigen kamen, setzten sogleich ihre
Klingen an, um weitere Steine aus Merkels
Bollwerken zu entfernen, zum Aufbau ihrer
neuen Moscheen.
Kaum noch ein Deutscher will Frondienste
zum Ausbessern der schadhaften Mauern
leisten, solange die Tore sperrangelweit
offen sind.
So sandte Merkel ihr letztes Aufgebot,
eine kunterbunte Multikulti-Mannschaft
in der lieber gebetet als gespielt, hinaus
auf das Feld, damit die Masse Volk abge –
lenkt sei. Doch kaum auf dem Feld aufge –
taucht, zeigten gleich zwei Nationalmann –
schaften, die diesen Namen auch verdie –
nen, der Merkel Multikulti-Truppe deren
offene Grenzen auf.
In den verfallenem Gemäuer sucht nur
noch der Irrsinn Zuflucht. Pfaffen predi –
gen in leeren Kirchen den Homosexuel –
len als neues Ebenbild Gottes. Das Auf –
bot von Roten, Grünen und Linken, ge –
bärdet sich währenddessen als Bilder –
und Maschinenstürmer. Was noch funk –
tioniert, wird abgerissen, in dem Irrsinn,
das alles Nationale der wahre Feind sei.
Selbstredend ernährt es sich parasitär
vom Nationalstaat, den man zu über –
winden versucht.
Im morschen Bundestagsgemäuer, wo
man sich geschworen, dem eigenem
Volke nicht mehr zu dienen, wartet
man verzweifelt auf seine Bevölker –
ung, doch die bringt ihre eigenen
Imame mit, und braucht keine Poli –
tiker die Patrioten mit Idioten ver –
wechseln !
Auf dem Eurokraten-Basar der Eitel –
keiten feilscht Mutti Merkel indes
um Nachschub. Hier hundert Schwarz –
afrikaner im Sonderangebot und dort
Tausend Messer-Syrer mit eigener
Moschee. Mutti mag sich nicht so
recht entscheiden. Indes versucht
ein letzter christlicher Burgvogt zu
Bayern, wenigstens sein Burgtor
noch geschlossen zu halten.

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Mesut Özil betet lieber

Mesut Özil wurde schon bei der letzten WM
von den vaterlandslosen Gesellen im Bundes –
tag als ´´ deutscher Patriot „ bezeichnet, weil
er sich standhaft geweigert die deutsche Na –
tionalhymne mitzusingen.
Jetzt erklärte Özil, das er lieber bete als die
Nationalhymne mitzusingen, und natürlich
sind die Koranbewunderer aus dem Bundes –
tag nun wieder glücklich. Mesut Özil war zu –
letzt mit seinem Auftritt zusammen mit dem
türkischen Präsidenten Erdogan unangenehm
aufgefallen. Auch Ilkay Gündogan war dort mit
aufgetreten. Letzter erklärte sich erst dann für
Deutschland, nachdem wütende Fans sein Auto
attackiert. Özil hingegen nahm zu seinen Auftritt
mit Erdogan nie Stellung.
Anders als im Bundestag die Abgeordneten lassen
sich die Fußballfans nicht so leicht mit einem Ge –
bet einlullen. Immer lautstärker wird der Rücktritt
bzw. die Auswechslung von Özil gefordert.
Vor allem nachdem Mexico allen gezeigt hat, das
eine Nationalmannschaft, die diesen Namen auch
verdient, weitaus mehr leistet als eine bunte Multi –
kulti-Elf, die nur ein übermäßiger Verdienst zusam –
menhält!
Damit die Mannschaft der Bundesrepublik noch etwas
holt, wird es wohl mehr als eines Gebets bedürfen!

Fußball-WM : Den Linken gegenüber deutlich Flagge zeigen!

Nachdem in Russland beim Fußball, Mexico es
allen deutlich aufgezeigt hat, das eine National –
mannschaft, welche diesen Namen auch verdient,
bedeutend besser zusammenarbeitet, als eine
bunte Multikulti-Elf, ist der Asylantenlobby das
letzte Vorzeigeprojekt für eine gelungene Inte –
gration abhanden gekommen.
Vergeblich also besuchte Merkel unmittelbar
vor der WM noch einen Fußballverein! Ihre
linken Maden indes fürchten schon das bloße
Hissen einer Deutschlandfahne. Von alters
her, zumindest seit 1968, gilt ja : Um so para –
sitärer man sich von deutschen Steuergeldern
ernährt, um so größer der Hass auf alles Deut –
sche. Diese Faustregel gilt von links, nach grün
bis hin zum Sozi.
Nationalismus ist schlimm, bedeutet es doch,
das solche Politiker etwas für das eigene Volk
bzw. Land tun müssten. In besonderer Verlo –
genheit spricht die Linksjugend von der Bedroh –
ung Andersdenkender. Bestimmt wurde noch
kein Büro der Linkspartei über 30 mal angegrif –
fen, so wie es vielen AfD-Politikern im diesem
Land passiert. Diesen hirnlosen Gestalten, de –
nen schon eine Deutschlandflagge solch eine
Angst einjagt, das sie sich davon bedroht füh –
len, so das sie nun den Fußballfans das Zeigen
der Deutschlandfahne verbieten wollen, sind
wahrlich keine Patrioten. Schon von daher
gilt es den linken Chaoten gegenüber deut –
lich Flagge zu zeigen !
In dem Aufruf zum Fahnenabreißen offenbaren
die Linken ihre ganze heuchlerisch-verlogene
Doppelmoral. Für sich selbst Meinungsfreiheit
und Toleranz fordernd, und anderen nicht ein –
mal das Zeigen der Landesfahne gewähren!
Da zeigt sich deutlich wer intolerant und
Gewalt gegen Andersdenkende ausübt
Aber wer seine Heimat liebt, wird ohnehin
nicht Links wählen!

Frank-Walter Steinmeier zwischen Erdogan-Fans und Migranten

Natürlich war es dem Bundespräsidenten Frank-
Walter Steinmeier ein echtes Bedürfnis, die bei –
den Fußballer Mesut Özil und Ilkay Gündogan
zu empfangen. Der Asyllobbyist Steinmeier bot
den beiden verkappten Erdogan-Anhängern nicht
nur seinen Amtssitz als Plattform, sondern nutzte
deren Besuch auch sogleich aus, um Werbung für
die Migrantenlobby zu machen.
Deutsche Bürger, die Opfer eines Straftäters mit
Migrationshintergrund geworden, oder deren An –
gehörige, hat weder Steinmeier noch seine Vor –
gänger je empfangen ! Wohl auch, weil das be –
deuten würde, einmal den Opfern seiner eigenen
Politik gegenüberzustehen ! Natürlich stünde es
einem deutschen Bundespräsidenten gut zu Ge –
sicht auch einmal Deutsche, außerhalb all der
Systemlinge, zu empfangen.
Und wenn schon Fußballer, dann doch wenigs –
tens die gesamte Nationalmannschaft ! Aber der
Asylantenlobbyist Steinmeier kann eben nicht
aus seiner Haut und Umdenken, ja das Denken
überhaupt, liegt ihm nicht so und so wurde es
wieder einmal mehr nichts als ein weiterer Be –
such von Migranten !
Und anders als bei ihrem Auftritt mit Erdogan,
hatten die für den Bundespräsidenten keine Ge –
schenke dabei, und so gab es denn für Steinmeier
auch kein Trikot ! Das sollte einem Steinmeier
sehr zu denken geben, was seinen Stellenwert
bei diesem Besuch betrifft ! Und mit seinem
politisch korrektem Geschwätz über Heimat,
dürfte sich Steinmeiers Stellenwert noch mehr
den Umfragewerten seiner SPD angeglichen
haben ! Dieses Treffen dürfte das Ansehen
des Bundespräsidenten, wenn der nach der
Aufforderung an seine SPD zum offenen
Bruch von Versprechen, so etwas noch be –
sitzt, gewiß mehr geschadet haben als es
Özil und Gündogan genützt ! Damit hat
sich Frank-Walter Steinmeier endgültig
von der Realität verabschiedet.
Seine Arschkriecherei mit Heimatsprüchen
ist noch um einiges erbärmlicher als das
Treffen der beiden türkischen Fußballer
mit ihrem Präsidenten Erdogan ! Das sich
Steinmeier benutzen ließ, damit Özil und
Gündogan ihr ramponiertes Images aufbes –
sern können, macht es auch nicht besser.
Aber wenigstens die Asylantenlobby wird
es gefreut haben !

Özil und Gündogan – Eine weitere Bastion der Vorzeige-Migranten reißt ein : Systempresse schon im Rückzugsgefecht

In Deutschland muß man es sich schon fragen,
was wohl passiert wäre, wenn sich ein deutsch –
stämmiger Nationalspieler mit Viktor Orban
und einem T-Shirt, mit der Aufschrift ´´ Das
ist mein Präsident „ zusammen hätte ablichten
lassen.
Dann würde wohl die Medien Gift und Galle
spucken, welche nun Verständnis für Mesut
Özil und Ilkay Gündogan heucheln. Immer –
hin wurde Özil schon von Politikern u.a. als
´´ deutscher Patriot „ verteidigt, als er sich
weigerte die deutsche Nationalöhymne mit
zusingen. Schnell ist auch nun wieder die
Systempresse zur Stelle, um jegliche Kri –
tik an Özil und Gündogan als aus ´´ rechts –
nationaler Eintracht „ ( NTV ) kommend
hingestellt wird.
Immerhin sind die beiden Türken ´´für die
vom DFB beschworene und geförderte Inte –
grationskraft des Fußballs so wichtig „. Also
so etwas, wie die Frauen verachtenden und Ge –
walt verherrlichenden Rapper in der Musik !
Geht es um Typen mit Migrationshintergrund,
dann gelten andere Regeln, ob in der Musik
oder beim Sport. Plötzlich gelten die ansons –
ten so viel beschworenen Werte einen Scheiß !
´´ Wobei das Wort „Werte“ ohnehin eine Hülse
für maximal fadenscheiniges Gebaren ist „, wie
es Tobias Nordmann für NTV meint. Bei der
´´ ZEIT „ sind sie halt ´´ Leitbilder des bunten
Deutschland „.
Wir erinnern uns noch gut daran, daß es bei einer
deutschen Ruderin schon ausgereicht, das deren
Freund in der rechten Szene aktiv gewesen, um
sie deshalb von den Olympischen Spielen auszu –
schliessen ! Aber für ´´ biodeutsche Sportler
gelten schlichtweg andere Regeln.
Aber was bedeuten schon Werte, wenn man keine
hat und zwei türkische Erdogan-Fans als Vorzeige –
gut Integrierte braucht ! So kann sich Deutschland
nunmehr offen rühmen, dass hier sogar die total be –
scheuersten Migranten noch Karriere machen kön –
nen : ´´ Das Treffen mit Erdogan in der politisch
äußerst angespannten Situation – besonders zwischen
der Türkei und Deutschland – war für die Fußballer
im besten Fall maximal naiv und dumm, im schlech –
testen Fall total bescheuert und sinnfrei rücksichts –
los „ ( O-Ton NTV ). Ja, Deutschland braucht tat –
sächlich dumme, total bescheuerte aber rücksichts –
lose Migranten  !
Ja, plötzlich heißt es ´´ Demokratie muss auch
Dummheit aushalten „ ( O-Ton Tim Sohr im
´´NEON„. Irgendwie wussten wir es ja schon
immer, das die Vertreter des bunten Deutsch –
land nicht gerade die Hellsten sind. Und das
Schönste an der Sache ist, das ausgerechnet
die Systempresse nunmehr politisch korrekt
dazu verbannt, Dummheit gut zu finden und
zu verherrlichen.
In der ´´ZEIT„ versucht man sich es damit zu
entschuldigen, das Özil und Gündogan ´´ eben
nur Fußballer seien „, also von Haus aus etwas
naiv. Naiv, wie Gutmenschen halt ! Na geht
doch !
Daneben gefällt Oliver Fritsch in der ´´ZEIT „
im Aufrechnen der Vergehen ´´ biodeutscher
Nationalspieler „, um den Komplettausfall
von Özil und Gündogan zu relativieren. Aber
Fritsch selbst hat dann einen Komplettversager
als er formuliert : ´´ Wer jetzt Integration und
Hymne sagt, muss auch NSU sagen „. Sicher
war er da in Gedanken schon dabei einmal bei
der Zschäpe einlochen zu wollen. Auf jeden
Fall schoß Fritsch, typisch für die ´´ZEIT„,
mal wieder den Vogel ab.

 

Wenn Fußball zu Politik und die Nationalmannschaft zur Nullnummer wird

In den Wochen vor der Europameisterschaft war man in
den deutsche Medien wieder einmal eifrig darum bemüht
uns Fußball als gelungene Integration zu verkaufen. Da
wurden Jerome Boateng und Mesut Özil quasi zum Ur –
germanischen erklärt und das Deutsch sein zum Migra –
tionshintergrund. Zum größten Aufhänger wurde es,
das man einem AfD-Politiker ein Zitat über einen Fuß –
baller in den Munde legte und die Nationalmannschaft
sollte es dem nun so richtig zeigen ! Oder ist das gestrige
Ergebnis nun genau das, was die Nationalmannschaft
Alexander Gauland zeigen wollte ?
Jetzt aber, nach dem Spiel gegen Polen sprechen diesel –
ben ´´ Qualitätsmedien „ von einer Nullnummer. Ist so –
dann etwa nun auch die ´´ gelungene Integration „ für
welche doch die Nationalmannschaft das Prestigeobjekt
gewesen, eine Nullnummer für Deutschland ? Hat bei
der Integration nun auch ´´ nach vorne hin etwas ge –
fehlt „ ?
Ein schönes Beispiel für dieses vollkommen gestörte
Nationalgefühl deutscher Politikern, trug übrigens
weithin sichtbar Frank-Walter Steinmeier als er da
beim EM-Spiel mit einem deutsch-polnischen Schal,
wie ein vaterlandsloser Zwitter hockte, während da
neben ihm sitzend, sein polnischer Amtskollege, eben
mit seinem gesunden Nationalempfinden da stolz einen
rein polnischen Schal trug.
Anstatt Fußball und Politik zu vermischen, sollten
daher all jene Journalisten lieber mal den Ball flach
halten und Sport einfach Sport sein lassen. Bislang
hat es den Medien wenig Positives eingebracht, den
Profifußball im Sinne der Homosexuellenlobby ver –
schwulen zu wollen, noch im Sinne der Asylantenlobby
zum gelungenen Integrationsobjekt zu machen. Schnell
nämlich geht der Schuß mal nach hinten los. Dann hat
man nichts als ein paar hochbezahlte und eingekaufte
Migranten, die nichts gebracht, was dem Deutschen,
genau durch diese Politik, ein sehr Vertrautes Bild
ist. Somit also dann doch lieber bitte schön keine
weiteren journalistische Nullnummern !