Der Staatsmediziner

Lange hatte man geglaubt er sei nach der Zeit des
Nationalsozialismus wenigstens im Westen ausge-
storben, doch feierte er dort gerade in der Zeit der
Corona-Krise fröhliche Auferstehung. Die Rede ist
hier vom Staatsmediziner.
Der Staatsmediziner hat sich in der Bunten Repu-
blik bei der Privatisierung des Gesundheitswesens
bereichert und geriet so, um seinen Profit zu sichern
in die Abhängigkeit des Staates. So ist er gezwungen
nicht seinem medizinischen Kodex sondern dem
System zu dienen. So wie der an Universitäten und
Instituten herumlungernde Politologe oder Sozial-
wissenschaftler uns die Politik einzutrichtern ver-
sucht, bedient der Staatsmediziner in Sachen Me-
dizin das politische System.
Wider besserem Wissen präsentiert er Bilanzen
und Statistiken, die eher dem Willen der Politik
als dem Stand der Medizin entsprechen. Wenn
das System es verlangt, muss er dienen, und sei
es vor laufenden Kameras. Ganz wie in finsters-
ten Zeiten des Nationalsozialismus braucht er
einen, dem er die Schuld für die eigene Beteilig-
ung am Versagen des Systems anlasten kann. Al-
so beteiligt er sich an der Progromstimmungs-
mache gegen Ungeimpfte. Selbst Menschenver-
suche sind ihm nicht fremd!
Je mehr das politische System in Schräglage ge-
rät umso größer die Verstrickung des Staatsme-
diziners darin! Er wusste von den Nebenwirkun-
gen der Impfstoffe, schwieg aber. Er wusste von
den vielen Toten unter künstlich beatmeten Co-
ronapatienten und schwieg. Er wusste um die
Wirklosigkeit des übereilt hergestellten Impf-
stoffes und schwieg, denn er verdiente ja am
Impfen und Schnelltesten kräftig mit! Dem
Profit wurde sein letztes bisschen Anstand ge-
opfert. Der Staatsmediziner wusste um die
Lage in seinen Kliniken, die er ja selbst aus
reiner Profitgier durch permanente Einspar-
ungen bei gleichzeitiger Überlastung des vor-
handenen Personals angerichtet. Trotzdem
gesteht er seine Schuld nun nicht etwa ein,
sondern macht den Ungeimpften zum Sün-
denbock.
Letztendlich aber wird das System selbst zum
größten Feind des Staatsmediziners. Wenn das
System tatsächlich eine Impfpflicht einführt,
und alle zwangsgeimpft, dann hat er keinen
Sündenbock mehr, auf den er das Ansteigen
der Erkrankten unter Einfach- Doppelt – und
Dreifach-Geimpften schieben kann. Aber der
Staatsmediziner hat mit dem System Verträge
abgeschlossen, dass er nicht mit haftbar ge-
macht werden kann. Jedoch haben diese Ver-
träge nur Geltung, solange das System besteht.
Von daher ist der Staatsmediziner der sich an
das System verkauft, auch auf Gedeih und Ver-
derb vom System abhängig. Kann sich das Sys-
tem nicht halten, verliert er alles, die Karriere,
das Ansehen, welches schon mächtig gelitten,
und letztendlich den Profit, der das deutsche
Gesundheitswesen so ruiniert.
So sind es die niedersten Instinkte der Selbster-
haltung, die den Staatsmediziner den Medien
zutreiben, um das System zu schützen. Man
weiß fast nicht, ob man ihn nun bedauern oder
verfluchen soll. Mit jedem Canossagang vor die
Mikrofone und Kameras büßt auch er für das
Versagen des politischen Systems, dem er ge-
dient!

Volkstrauertags-Oper im Bundestag aufgeführt

Not my President

Am Volkstrauertat konnte Betroffenheitsfanatiker
Frank Walter Steinmeier im Bundestag seiner „Er-
innerungskultur“ voll ausleben. Seine in seinen all-
seits gefürchteten Betroffenheitsarien kam denn
auch wie gewohnt der Deutsche gar nicht als Opfer
vor. Allenfalls die bei Auslandseinsätzen gefallenen
Bundeswehrsoldaten ließ Steinmeier als Opfer gel-
ten. Ansonsten galt sein Gedenken, wie von ihm ge-
nicht anders wohnt, einzig sämtlichen Opfern von
Deutschen.
Dieses Mal reichte im Bundestag eine Arie Steinmeiers
nicht aus. Von daher kaperte Steinmeier einfach die
eigentlich für ausländische Gäste reservierte Redezeit
und sang anstatt einer Arie sodann eine ganze Oper
in zwei Aufzügen. In gleich zwei Reden konnte so
der Bundespräsident seiner Betroffenheit genügend
Ausdruck verleihen und  seine „Erinnerungskultur“,
in welcher eben die Deutschen nur als Täter vorkom-
men voll ausleben.
Wohlig wie ein Schwein im Schlamm suhlte sich denn
auch Frank Walter Steinmeier in dem Humus aus 12
Jahren Nationalsozialismus. Wie ein rückwärtslaufen-
der Pillendreher formte Steinmeier aus diesem Hu-
mus bittere Pillen für sein eigenes Volk und sang
im glückseligen Rausch von Betroffenheit seine
erste Arie. Kein Verbrechen der Nationalsozialisten
blieb dabei unbesungen.
Nach kurzer Musikeinlage folgte dann der zweite Akt.
Dieses Mal besang Steinmeier alle Opfer von rechter
Gewalt, Rassismus , Antisemitismus usw. u.s.f. Seine
Betroffenheit wollte gar kein Ende finden, auch weil
Steinmeier in eine Art von Vollrausch in seiner Erin-
nerungskultur schwelgte. Der Deutsche als Opfer und
schon gar nicht als ein Opfer buntdeutscher Politik
kam in seiner zweiten Arie auch nicht vor. Dafür
musste man selbst die im Ausland umgekommenen
Flüchtlingen mit voller Betroffenheit betrauern!
Zwischendurch befürchteten einige Anwesende be-
reits, dass Steinmeier so sehr in eigenen und den
in seine Kultur übernommenen Erinnerungen an
die Zeit des Nationalsozialismus schwelgend, wie
einst der Führer stundenlange Reden halten werde.
Aber schließlich fand Steinmeiers Betroffenheits-
arie dann doch noch ihr Ende, und so konnten
doch noch andere in den Bundestag eingeladene
Betroffenheitsfanatiker auch ihre Reden halten
und so Steinmeiers gesammelter Erinnerungs-
kultur weitere Seiten hinzufügen. Einige Gäste
waren so in die Erinnerungskultur entschwebt,
dass sie es am Volkstrauertag nur betrauerten,
das ihr großer Meister, der Bundespräsident
keine dritte Rede hielt und damit eine weitere
seiner fanatischen Betroffenheitsarien unter-
blieb.

Wenn Großvater unbedingt ein Nazi gewesen sein muss

In der „Zeit“ darf Simone Gaul die Kollektivschuld neu
ankurbeln. Das ist immer ein Barometer dafür, das et-
was im Lande nicht stimmt oder gerade etwas gewaltig
schiefläuft. Dann vermehren sich in TV- Programmen
die Reportagen über die Schrecken des Dritten Reich
und den Holocaust. Wenn auch die Presse mitzieht,
dürfte etwas oberfaul sein.
Die Gaul ist der Meinung, dass unsere Großeltern alle
Verbrecher waren, und gemäß dessen fantasiert sie
daher: „NS-Vergangenheit: Warum fragen wir nicht,
was Opa getan hat?“ Leider vergaß die Gaul, dass in-
zwischen das Ende des 2.Weltkriegs 75 Jahre zurück-
liegt und daher die aller meisten Großeltern höchstens
noch als Kinder oder Jugendlicher die Zeit des Natio-
nalsozialismus erlebt haben. Opa müsste so ab 96 auf-
wärts sein, um noch in die Verbrechen der Nazis ver-
strickt gewesen zu sein!
Da einer alleine nicht so viel dummes Zeug schreiben
kann, wird dem einfältigen Journalisten zumeist ein
noch einfältigerer Politologe oder Sozialwissenschaft-
ler an die Seite gestellt. In diesem Fall übernimmt der
Sozialpsychologe Jonas Rees von der Universität Biele-
feld die Sache.
Der schreibt: ,, Die Aufarbeitung des Holocaust endet
oft, wenn es um Eltern und Großeltern geht: Sie waren
doch lieb. Dieses Schweigen ist gefährlich„.
John Rees ist so ein Fan von telefonischen Befragun-
gen, aus denen er sich dann aus langer Weile und
weil sein Schlag sonst an den Universitäten und Ins-
tituten nichts zu tun hat, dann die übliche nichtssa-
gende Studie zusammenstellt.
Bei Rees läuft das so ab: ,, Seit 2017 befragen wir
jedes Jahr in repräsentativen Studien 1.000 Menschen
telefonisch zu ihrer Erinnerung an die NS-Zeit. Nur
knapp 20 Prozent der Befragten geben an, dass unter
ihren Vorfahren Täterinnen oder Täter gewesen seien.
Dafür berichtet ein gutes Drittel von NS-Opfern unter
ihren Vorfahren. Und 29 Prozent geben an, dass ihre
Vorfahren potentiellen Opfern geholfen hätten„.
Wieviel Prozent der Angerufenen einfach auflegen,
um den Telefonterror zu entgehen oder weil sie glau-
ben, dass Rees & Co ihnen ein Werbeprodukt auf-
schwatzen, ist nicht bekannt. Wahrscheinlich sind
es genau diejenigen, welche Jonas Rees dann so ei-
ner „systematisch verzerrten Erinnerung“ verdäch-
tigt.
Zumal Rees dann auch noch die Opfer seines Tele-
fonterrors verdächtigt Lügner zu sein: ,, Nein, diese
Zahlen können nicht stimmen. Historikerinnen und
Historiker schätzen zum Beispiel, dass damals maxi-
mal zwei Prozent der Bevölkerung zu den Helfenden
gehörten„. Nun ja, Historiker die über keinerlei Fak-
ten verfügen und sich daher in Schätzungen ergehen,
sind auch nicht gerade das Gelbe vom Ei.
Andere Sätze lassen arges befürchten: ,, Wir schützen
uns selbst und wir schützen die Familie„. Warum
redet Rees plötzlich von „wir“? Waren seine Groß-
eltern also selbst üble Nazis, dass in dem Enkel
nun durch Telefonstreiche einen Wiedergutmach-
ungssyndrom auslebt? Indem er jedes Jahr 1.000
Menschen anruft und fragt: Waren ihre Großeltern
böse Nazis? Nur um so seine wirren Theorien zu
überprüfen die auf irgendwelche Schätzungen von
Historikern beruhen?
Das nimmt dann manische Züge bei Rees an: ,, Wir
sagen: Großvater konnte ja nicht anders, weil alle
Nachbarinnen und Nachbarn ja auch mitgemacht
haben„. Schon wieder dieses „wir“! Wer ist wir?
Eine Reihe durchgeknallter Wissenschaftler, die
in bester Gestapo – und Stasimanier nicht nur den
eigenen Großvater verdächtigen sondern auch des-
sen Nachbarn gleich mit?
Wenn man nur noch in einer „Erinnerungskultur“
schwelgt, in der ein ganzes Volk kollektiv schuldig
ist, muss es eben auch jeder sein vom Nachbarn
bis zum eigenen Großvater. Das entspricht ganz
den Wahnvorstellungen, nach denen man früher
überall Hexen gesehen haben will. Es muss sie ja
geben, schließlich haben wir gerade eine von ihnen
verbrannt! Das ist sozusagen die moderne Abart
der Hexenjagd!
Man könnte das Ganze auch umgekehrt aufziehen,
also das tun, was Rees als “ fundamentalen Attribu-
tionsfehler“ bezeichnet, indem nun jährlich 1.000
Menschen den Herrn Rees an der Universität Biele-
feld anrufen und ihn fragen, ob seine Großeltern
böse Nazis gewesen, und zwar solange bis Rees
es gesteht!
Dementsprechend entsetzt, reagiert nun auch die
Gaul : ,, Hat unsere Erinnerungskultur in Bezug
auf die Familiengeschichten versagt?„ Ja, Frau
Gaul und Herr Rees in eurer „Erinnerungskultur“
wird such halt an den Nazigroßvater in der eige-
nen Familie ebenso wenig erinnert, wie an die
von psychisch-kranken „Flüchtlingen“ gemes-
serten Deutschen! Vielleicht solltet ihr lieber,
anstatt den toten Großvater wieder auferstehen
zu lassen, euch mit der Verdrängung in der Ge-
genwart und allem voran in eurer „Erinnerungs-
kultur“ befassen.
Dazu Rees: ,, An vielen Stellen haben sich viele
schlaue und kreative Menschen Gedanken ge-
macht, wie wir an die Verbrechen erinnern.
Und wir haben viel erreicht, beispielsweise in
Gedenkstätten, an Gedenkorten, in Projekten
oder im Schulunterricht. Aber wir haben oftmals
eben auch eine recht unpersönliche und rituali-
sierte Erinnerungskultur um uns herum aufge-
baut„. Man könnte es nun in Zweifel ziehen,
ob die Fröner der „Erinnerungskultur“ wirk-
lich „schlau“ sind, besonders kreativ sind sie
darin jedenfalls nicht!
An dieser Stelle kommen dann selbst Simone
Gaul so ihre Zweifel: ,, Kann man einer heute
20-Jährigen vorwerfen, wenn sie sagt, ich habe
keine Lust, mich damit zu befassen, was meine
Urgroßeltern möglicherweise getan haben?„
Natürlich darf dies nach Rees nie ein Ende ha-
ben, schon, weil sein Arbeitsplatz auf dem Spiel
steht, die gutbezahlte Pfründestellen in der man
über Jahrzehnte an etwas forscht, ohne je zu
einem wirklich überzeugendem Ergebnis zu
kommen. Von daher ist Rees denn auch der
festen Überzeugung: ,, Ich glaube, Erinnerung
hört nie auf. Wenn wir aufhören, uns damit aus-
einanderzusetzen, was in unserer Geschichte
passiert ist, dann verlieren wir auch den Bezug
dazu, wer wir heute sind. Man kann dann vieles
nicht verstehen. Man lernt das Grundgesetz nicht
zu schätzen, oder Europa als Institution„. Hitler,
Himmler, Göring und Goebbels als Väter eines
vereinten Europas und geistige Väter des deut-
schen Grundgesetz? Das geht nun doch etwas
zu weit. Wir können natürlich verstehen, dass
es sich Jonas Rees seit 2017 in seiner Pfründe-
stelle an der Universität Bielefeld es sich gemüt-
lich eingerichtet hat. 1.000 Anrufe in einem
Jahr machen ungefähr 2,7 pro Tag. Davon gut
leben zu können ist wahrscheinlich der Traum
jedes Callcenters! Ansonsten wäre Rees eben
nur einer unter Hunderten, die an den Univer-
sitäten und Instituten herumlungern um den
Humus von 12 Jahren Nationalsozialismus wie-
der und wieder durchsieben, die sich davon er-
nähren.
Jonas Rees scheint zu ahnen, dass man von die-
sem Humus nicht mehr allzu lange wird zehren
können. Schon ist er daher dabei seine „Erinner-
ungskultur“ auf neue Geschäftsbereiche auszu-
dehnen: ,, Dazu müssen wir bedenken, dass un-
sere Gesellschaft sich verändert, wir sind ein Ein-
wanderungsland. Heute leben viele Menschen in
Deutschland, deren Vorfahren zur NS-Zeit noch
gar nicht hier waren. Solche Geschichten und Er-
innerungen müssen ebenso einen Platz in unserem
kollektiven Gedächtnis haben: Rückkehr, Migration
und zuletzt auch Flucht nach Deutschland„. Ja,
warum nicht auch noch die Erinnerungen aller
Schleuser und Schlepper mit aufnehmen in die
buntdeutsche „Erinnerungskultur“! Wenn man
doch nur einen Weg fände den Nazigroßvater
auch noch für die heutige Migrationspolitik
verantwortlich zu machen.
Aber zur Zeit haben Rees und Konsorten eher
Angst davor, dass ihre „Erinnerungskultur“ in
Vergessenheit geraten könnte. Man könnte mit
Blick in die etwas jüngere Geschichte, also mit
Blick auf die DDR durchaus aus deren Unter-
gang es lernen, dass ein staatlich aufgezwun-
gener Antifaschismus mit seinen inszenierten
Ritualen praktisch zu nichts geführt und ideo-
logisch eher das Gegenteil bewirkte. Aber da-
für müsste man sich erst einmal aus dem Mo-
rast des Humus aus der Zeit des Nationalsozia-
lismus befreien, indem die akademischen Pil-
lendreher immer noch bis zum Hals stecken.
Es wird auch nichts bringen die Opfer der Na-
zigroßväter durch heutige Migranten als ver-
meintliche Opfer von Rassismus und Diskri-
minierung zu ersetzen. Weil ebenso, wie man
in der „Erinnerung“ die Deutschen, die das
Opfer der Alliierten geworden, vollkommen
ausgeblendet hat, heute die deutschen Opfer
von Straftätern mit Migrationshintergrund
vollkommen ausblendet. Und deshalb immer
den Eindruck hat als würde in der Geschichte
irgendetwas fehlen. Wenn man an Universi-
täten und Instituten weiter dem Wahne des
Hexenglaubens folgend, auf die Meinung be-
haart, dass alle Deutschen vom Säugling bis
zum Greis schuldig seien, ehrt man nicht die
Opfer, sondern geht genau den Weg ein, den
die Nationalsozialisten gegangen sind, denn
für die war eben auch jeder Jude schuldig, so
wie sein Nachbar, der ihm half. So wie eben
auch für die Staatssicherheit der untergegan-
gegen DDR das gesamte Volk verdächtig ge-
wesen! Man bekämpft kein Regime, indem
man dessen Politik fortführt und beständig
darum eine „Erinnerungskultur“ inszeniert!
Wenn echte Geschichtsaufarbeitung vollkom-
men fehlt und nur eine staatlich verordnete
Sicht auf die Geschichte zugelassen wird,
ganz gleich ob der nun „Antifaschismus“
wie in der DDR oder „Erinnerungskultur“
in der BRD heißt, ist diese Geschichtschreib-
ung zum Untergang verdammt. Da kann der
Herr Rees noch so viele Telefonate im Jahr
tätigen!

Weil es noch nie funktioniert

Im ,,TAGESSPIEGEL„ hatte ein Malte Lehming die Auf –
gabe sich die Einwanderung von Muslimen irgendwie
schön zu reden und sie gleichzeitig mit den unschönen
Demonstrationen im Einklang zu bringen.
,, Aber muss jeder, der hier lebt, die Werte des Landes
teilen, seine Sitten und Gebräuche, seine Kultur und
Tradition? Nein. Keiner sollte gezwungen werden, am
Vatertag mit dem Böllerwagen loszuziehen, beim Chris –
topher-Street-Day mitzulaufen oder aufs Münchner
Oktoberfest zu gehen „ schreibt er. Sichtlich sind
Malte seine Vorstellungen vom deutschen Brauch –
tum die eines US-amerikanischen Touristen, der
meint, dass alle Deutschen nur in Lederhosen her –
umlaufen und ständig am sich besaufen sind. Und
der Christopher-Street-Day ist weder Tradition noch
ein Feiertag in Deutschland!
Echte, und gar noch christliche Feiertage spart unser
Lehming = Lemming nämlich ganz bewusst in seiner
Erwähnung aus ; fühlen sich doch immer mehr zie –
genbärtige Männer und Kopftuchfrauen von denen
gestört oder in ihrem Glauben verletzt. Da bleibt
unser Lehming lieber politisch-korrekt beim ge –
wohnten tendenziösen Berichterstattungsstil. So
wird bei ihm eben aus Christi Himmelsfahrt der
Vatertag, mit dem auch die sehr geburtenfreudige
Muslime eher etwas anzufangen wissen.
Statt Realitätsnähe schwellt unser Lemming lieber in
der staatlich verordneten Erinnerungskultur, in der
sich jeder Systemling seine deutsche Identität mit
Auschwitz begründet. Stolz widerkäut er den Satz
des ehemaligen Bundespräsidenten, des Gauklers:
,, „Es gibt keine deutsche Identität ohne Auschwitz“.
Das Fazit unseres Lehmings ist dies, dass man zwar
getrost auf Oktoberfest und Vatertag verzichten kann,
nicht aber auf Auschwitz. Und zur Bestätigung dessen
wiederholt unser Lehming dann auch gleich noch die
Sätze des latenten Deutschhassers Joschka Fischer :
,, Alle Demokratien haben eine Basis, einen Boden.
Für Frankreich ist das 1789. Für die USA die Unab –
hängigkeitserklärung. Für Spanien der Spanische
Bürgerkrieg. Nun, für Deutschland ist das Auschwitz.
Das kann nur Auschwitz sein.“ Vielleicht hätte er da –
bei erwähnen sollen, dass es ja gerade das Schöne an
Deutschland ist, dass hier jeder Dummkopf einen
noch Größeren findet, der ihn in seiner Dummheit
noch bestätigt!
Blöderweise liegt die Identität der Muslime in Bunt –
deutschland auf den sie verbindenden Koran und
nicht auf Auschwitz. Insbesondere Migranten, die
keinen familiengeschichtlichen Bezug zum Holo –
caust haben und denen jeder biographische Bezug
zum Holocaust fehlt, laufen Gefahr, als „erinner –
ungspolitischer Störfall“ wahrgenommen zu wer –
den „ zitiert unser Lemming den Orientalisten
Navid. Vergisst dabei aber zu erwähnen, dass der –
lei Orientalisten wie Islamwissenschaftler stets in
der Vergangenheit leben und von daher stets keine
guten Erklärbären des Islams in der Gegenwart ab –
geben. Aber in einem Land in dem bloße Titel von
jeher mehr zählten als echter Sachverstand, wird
auch der Orientalist glatt zum Weisen, ganz so wie
der Taxifahrer mit dem Außenministertitel oder
der Pfaffe mit dem eines Bundespräsidenten! Das
in diesem Deutschland immer noch Karrieren an
derlei akademische Titel fest gebunden zeigt uns
gerade der Fall Giffey sehr eindrucksvoll auf.
Malte Lehming selbst ist ganz der linke Journalist,
wie man ihn aus diversen gleichgeschalteten ande –
ren Blättern zum Erbrechen genug kennengelernt
hat, und der seinen unterschwelligen Antisemitis –
mus nur notdürftig unter dem Mäntelchen der
Israelkritik zu verbergen weiß. ,, Vielleicht ist es
kein Zufall, dass überwiegend konservative Politiker
und Medien den argumentativen Bogen vom Anti –
semitismus über Migration zu deutschen Werten
spannen. Es klingt wie ein aufrechtes Einstehen
gegen israelbezogenen Antisemitismus, dient aber
oft ganz anderen Zwecken. Wertebekenntnisse
als Integrationsleistung zu fordern, ohne die ein
Deutschsein unmöglich sei, wird eben schnell als
Drohung verstanden – und soll es wohl auch „.
Weiter stellt Malte fest: ,, Das von Migranten ver –
langte Bekenntnis zum „Nie wieder“ soll auch als
Eintrittskarte in den geläuterten deutschen Volks –
körper dienen „. Vorerst dient das Migrantensein
eher als Eintrittskarte ins deutsche Sozialsystem,
und das Bekenntnis zu Deutschland wird eher von
den ausgezahlten Summen geprägt als etwa von
Auschwitz oder sonst einer von oben verordneten
Erinnerungskultur. Und genau dies leben nun die
Muslime auch auf deutschen Straßen und Plätzen
voll aus, wurden sie doch eben noch von all den
Machern der Erinnerungskultur darin bestärkt
ewig nur Opfer zu sein. Opfer von Fremdenhass,
Rassismus, Diskriminierung, Islamophobie und
Polizeigewalt! Ihnen gerade jetzt, wo sie eben ge –
nau diese Opferrolle ausleben, sich darin so gut
integriert haben, kommt man ihnen mit Ausch –
witz daher!
Natürlich kollidieren nun die Erinnerungskultur –
Gläubigen mit ihrer These vom deutschen Täter –
volk, stark mit dem, dass sie zuvor es nie gewagt,
in ihren Gazetten den Muslime auch mal als Tä –
ter beim Namen zu nennen. Aber daran ist nun
nicht etwa der Muslime schuld. Ebensowenig, wie
man den eingewanderten Russen, Polen, Vietna –
mesen oder Schwarzafrikaner oder einen nach 1945
geborenen Deutschen mit dem Fluch des Tätervol –
kes belegen kann! Das Hauptmanko dieser Erinner –
ungskultur liegt darin begründet, dass sie ein künst –
lich erschaffene Ersatzreligion ist mit welcher die
Hohepriester aus der Bunten Regierung ihre einzige
Daseinberechtigung herzuleiten suchen. Von daher
kommt die Hölle von Auschwitz auch beim wahren
Gläubigen eher nicht an! Das Problem ist das mehr
als morsche Gerüst auf dem die Erinnerungskultur
aufgebaut, das kaum dem ersten Zweifel standhält
und in sich zusammenbricht und alle, welche sich
auf der morschen Plattform es sich eingerichtet,
unweigerlich zurück in die Tiefe des Straßenkotes
aus zwölf Jahren Nationalsozialismus fallen läßt.
Da landen dann all die Mistkäfer auf dem Rücken
und sind unfähig eine weitere bittere Pille aus dem
Humus des Nationalsozialismus zu drehen. Um
die Menschen miteinander zu vereinen, braucht
es stets des positiven Effekts. Jeder betet lieber
zum Himmel als die Hölle an! Und gerade hier –
an ermangelt es all den Hohepriestern der Erin –
nerungskultur, weil ihre Ersatzreligion zudem
von einer heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral
geprägt ist, und sie so nie etwas Gutes hinbekom –
men. Selbst die Texte ihrer heilige Schrift der Ver –
fassung begannen sie zu verfälschen und dem Zeit –
geist anzupassen. Man sieht es zur Zeit zwar nur
besonders deutlich bei den gläubigen Muslimen
aber niemand außer der Schar von Hohepriester
aus Politik und den ihr hörigen Medien betet den
Götzen Auschwitz an!
Aber die Geschichte der Menschheit ist voll von
Helden, die das Gute gewollt und erst dadurch
das Böse auf Erden geschaffen. Und dies lange
schon vor dem Kommunismus und Faschismus!
Allzu schnell wurde aus dem ,,nie wieder„ ein
immer wieder! Jedoch sollten die Hohepriester
der Erinnerungskultur gerade am Kommunis –
mus, Faschismus, Islamismus und Nationalso –
zialismus endlich erkennen, dass es stets böse
endete, wenn man versuchte die Volker umzu –
erziehen und einen neuen Kult aufzuzwingen!

Sachsen-Anhalt : Der Fall Hempel

Der jüngste Polizei-Skandal in Sachsen-Anhalt passt
zum Merkel-Regime wie die berühmte Faust aufs
Auge.
2017 schlug einer von Merkels Goldstücke, der Syrer
Sabri H. den 30-jährigen Deutschen Marcus Hempel
tot.
Da in der Bunte Republik der Rechtsstaat abhanden
gekommen, und statt dessen in der Heiko Maas-ge –
schneiderten Justiz willkürlich nach ethnischer Her –
kunft und politischer Gesinnung abgeurteilt wird,
kam der syrische Totschläger standesgemäß mit der
üblich geradezu lächerlichen Bewährungsstrafe da –
von.
[ Wir brauchen uns an dieser Stelle gar nicht erst zu
fragen, ob wohl ein Deutscher, der im Streit einen
Flüchtling totschlägt auch nur mit 2 Jahren Bewähr –
ung davon gekommen wäre. Diese Frage erübrigt
sich in diesem politischem System! ]
Im besonders linksversifften Sachsen-Anhalt galt
es nun den Totschläger den besonderen Schutz
des Merkel-Regierung angedeihen zu lassen. Wo –
zu die Bunte Regierung Sabri H. Fachkraft dring –
end benötigte, ist nicht bekannt. Jedenfalls schützte
die Polizei nun den syrischen Totschläger ganz be –
sonders und ging daher gegen den Vater seines
Opfers vor.
Karsten Hempel ist nämlich Deutscher und als
Deutscher hat man unter Merkel im Buntentag
weder einen Vertreter noch eine Fraktion und
schon gar nicht eine Lobby. Wohingegen die
Asyl – und Migrantenlobby, welche uns solche
Goldstücke wie Sabri H. in Massen beschert,
sich bei Merkel im Kanzleramt die Klinke in
die Hand gibt. Somit galt Karsten Hempel aus
Wittenberg dem Merkel-Regime als leichtes
Opfer. Zum Schutz von Sabri H., welcher ja
für Merkel & Co ,,wertvoller als Gold„ wurde
nun Karsten Hempel von der Polizei massiv
unter Druck gesetzt und sogar als ,,Gefährder„
eingestuft, der angeblich Rache am Goldstück
Sabri H. nehmen wolle. Selbstverständlich war
der syrische Totschläger nicht sofort abgescho –
ben worden, sondern hatte sich mit dem Tot –
schlagen eines Deutschen das dauerhafte Bleibe –
recht in Deutschland hinlänglich gesichert. Da –
mit Sabri seinen Totschlag eines Deutschen ge –
bührend feiern konnte, wurde er ganz besonders
gut von der Polizei beschützt. Statt dessen bespit –
zelte die Polizei lieber den Vater seines Opfers
und drohte dem Konsequenzen an.
Karsten Hempel erinnerte das stark an das Trei –
ben der Staatssicherheit, und damit lag er gold –
richtig! Nicht viel anders hätte der SD im Natio –
nalsozialismus oder eben die Stasi im SED-Re –
gime gehandelt und damit schließt nun also das
Merkel-Regime den düsteren Kreis der Geschichte,
indem die Angehörigen der Opfer bedroht und
schikaniert werden.
Hempel hatte sich nämlich getraut Sabri H. in
einem Zivilprozess zu verklagen und so muss
Sabri H. nun wenigsten 20.000 Euro und 5.300
Euro Anwaltgebühren berappen, und die sind
pfändbar.
Inzwischen hatte Sabri H. gegen Bewährungs –
auflagen verstoßen, was aber in der buntdeut –
schen Justiz niemand zur Kenntnis nahm. Der
gegen die Auflagen verstoßende Wohnortswech –
sel galt auch für die Polizei, welche gegen zwar
gegen Hempel ermittelte, den syrischen Tot –
schläger aber nicht überprüfte. Natürlich stellte
Sabri H. nicht seine dringend benötigte Fach –
kraft zur Verfügung, um sein Schadensgeld ab –
zuzahlen. Wahrscheinlich kam der anonyme
Tipp von Sabri selbst.
Da Karsten Hempel standhaft blieb und nun
gegen die Polizei Anzeige stellte, stellte nun
die Polizeiinspektion Dessau-Roßlau fest,
dass die gegen Hempel ergriffenen Maßnah –
men ,,rechtswidrig„ waren. Anders als bei
rechten oder gegen Migranten gerichteten
Polizeiaktionen, hatte Hempel allerdings,
weil er ein Deutscher ist, keinen einzigen
Politiker hinter sich, welcher sodann um –
gehend eine restlose Aufklärung des Vor –
falles und mögliche personelle Konsequen –
zen von der Polizeiführung gefordert hätte.
Das ist von Volksvertretern, welche sich seit
dem Jahre 2000 dem verweigern, ihr Volk
zu vertreten, auch nicht zu erwarten gewesen.
Indes legt der Fall Hempel schonungslos of –
fen, wie tief das politische System Merkel be –
reits dem Einfluß der Sprechpuppen der Asyl –
und Migrantenlobby erlegen ist, und wie ver –
hängnisvoll sich dieser Einfluß auf Staat und
Justiz bereits ausgewirkt. Bei derartig intensiv
verseuchten Bundestag und Landtagen hilft
nur noch die vollständige Entkernung von allen
darin sitzenden Parteien!

Es wird schlimmer als 1933 sein

In den letzten Umfragen sprachen sich 54 bis 57 Pro –
zent aller Befragten dafür aus, das Deutschland nicht
im Alleingang Flüchtlinge aus Griechenland aufnimmt.
Das wäre eine demokratische Mehrheit gewesen. Aber
Demokratie und Mehrheitswillen des Volkes? Nicht
unter dem, was im Bundestag sitzt.
Dort wurde gegen den Mehrheitswillen des Volkes be –
schlossen, wie üblich vollkommen einseitig, 1.553 aner –
kannte Flüchtlinge aufzunehmen. Zudem beschloss die
Koalition aus CDU/CSU und SPD im März, im Rahmen
einer europäischen Hilfsaktion 243 kranke Kinder mit
engen Familienangehörigen aus Griechenland zu über –
nehmen. 150 unbegleitete Minderjährige, deren Auf –
nahme Deutschland nach dem Brand ebenfalls zuge –
sagt hatte, sind bereits hier.
Schon 2016 als sich in Umfragen bis zu 80 Prozent der
Befragten dafür aussprachen keine weiteren Migranten
aufzunehmen, interessierte es im Bundestag Nieman –
den, sondern man orderte weiter fleißig Migranten und
unterzeichnete Abkommen und Pakts, welche uns im –
mer mehr Migranten bescheren.
Dabei hatten Merkel und ein Dutzend ihrer Handlanger
ein Jahr zu vor, sogar am Parlament vorbei, einseitig die
Grenzen öffnen lassen, und vollkommen unkontrolliert
eine Million Flüchtilanten ins Land gelassen.
Wenn ein Bürger sich nicht an die Corona-Maßnahmen
der Regierung halten, drohen hohe Bußgelder. Wenn
sich dagegen vermeintliche ,,Volksvertreter„ aus dem
Bundestag nicht am Mehrheitswillen des Volkes halten
und damit eine undemokratische Politik betreiben, so –
dann passiert gar nicht!
Schon seit langem hat im Kanzleramt unter Merkel die
Asyl – und Migrantenlobby das Sagen, und wenn es der
nach mehr Migranten verlangt, wird jede Demokratie
und Rechtsstaatlichkeit außer Kraft gesetzt, und der
Mehrheitswille des Volkes zählt gar nichts. Schon
schreien deren Sprechpuppen im Buntentag nach
weiteren Flüchtilanten aus Griechenland, die man
mit einem ewigwährenden Daueraufenthalt hier in
Deutschland damit belohnen will, dass sie auf Les –
bos in den Lager ein Gewaltregime errichtet, dass
sich noch nicht einmal Sprechpuppen der Asyl –
und Migrantenlobby wie Armin Laschet mehr in
das Lager hineingetraut, und die es waren, welche
dann auch noch dieses Lager in Brand gesteckt!
Wenn vertreten eigentlich Abgeordnete wie Volker
Kauder ( CDU) oder Hilde Mattheis ( SPD ), sowie
die anderen 250 Volksverräter, eh Volksvertreter
aus dem Bundestag, wenn sie danach eiterer Auf –
nahme von Flüchtlingen aus Griechenland schreien?
Welche Mehrheit steht hinter ihnen, außer jene der
Asyl – und Migrantenlobby? Wahrscheinlich steht
hinter Kauder noch nicht einmal eine Mehrheit der
eigenen Fraktion! Wer also ermächtigt solche Politi –
ker dazu laufend gegen den Mehrheitswillen des ei –
genen Volkes zu handeln?
Schon im Jahr 2000 beschloss dass, was im Bundes –
tag herumlungert, fortan nicht mehr dem deutschen
Volk dienen zu wollen, sondern nur noch einer imagi –
nären Bevölkerung, welche man sich erst durch die
Masseneinwanderung von Migranten erschaffen ge –
wollt und setzt sich im Nordhof des Reichstagsge –
bäude als Zeichen des Verrats den Haackischen
Erdtrog oder Blumenkübel als Denkmal. Wie aber
kann jemand, der sich weigert dem eigenen Volk
zu dienen, noch ein ,,Volksvertreter„ sein? Ge –
schweige denn es sich wagen sich selbst als einen
solchen zu bezeichnen? Nur mit viel gutem Willen
sind sie als Bevölkerungspolitiker zu bezeichnen.
Und selbst diese Bevölkerungsvertreter halten sich
dann in der deutschen Blumenkübeldemokratie
noch nicht einmal an den Mehrheitswillen der
nunmehrigen Bevölkerung! Somit entsprechen
sie letztendlich genau dem Typus, welchen die
echte Opposition im Lande als ,,Volksverräter„
bezeichnet!
Bevor das deutsche Volk vollständig zu einer un –
definierbaren Bevölkerung herabgewürdigt, sollte
es möglichst bald diese Bevölkerungsvertreter, mit
samt ihren zu nichts zu gebrauchenden Parteien,
ein für alle Mal abwählen, und damit aufhören an
all die NGOs der Asyl – und Migrantenlobby jähr –
lich zu spenden. Nur so kann man diesen Sumpf
noch trocken legen! Und genau davor haben diese
Bevölkerungspolitiker so große Angst, das inzwi –
schen gut über 80 Prozent ihres Wirkens, Arbeit
kann man dies ja kaum nennen, der Bekämpfung
der Opposition widmen, welche sie ohne Unter –
schied als ,,Rechte„ bezeichnen. Kein Wunder
also, dass der sogenannte ,,Kampf gegen Rechts„
Jahr für Jahr Unsummen an Steuergeldern kos –
tet, außer den unzähligen NGOs, Antifa und an –
deren Handlangern gut dotierte Pfründeposten
einzubringen, nichts bringt. Der ,,Kampf gegen
Rechts„ zur Erinnerungskultur verklärt, soll
zugleich dem Deutschen den Glauben an eine
ewig währende Schuld einbleuen, wegen der
er nun ungefragt sämtliche Migranten aufzu –
nehmen hat. Nicht umsonst arbeiten in die –
sem und alle anderen Bereiche Linksextremis –
ten und Asyl – und Migrantenlobby eng zusam –
men. Die Linksextremisten dienen Regierung
wie der Asyl – und Migrantenlobby, wie in den
1930er Jahren die SA , um die Opposition auf
der Straße einzuschüchtern und zu bekämpfen.
Diese Klientel findet man wechselseitig auf deren
Demonstrationen. Von der Merkel-Regierung, nun
in Ermangelung eines eigenen Volkes, auch ,,Zivil –
gesellschaft„ oder da, wo sie sichtbar nur eine ver –
schwindene Minderheit sind auch als ,,Stadtgesell –
schaft„ bezeichnet.
Von daher sind Überfälle von Linksextremisten
auf vermeintlich ,,rechte„ Politiker an der Ta –
gesordnung. Die sogenannten ,,Qualitätsmedien„
fungieren dabei mit ihrer tendenziösen Berichter –
stattung in der Rolle des ,,Stürmer„ oder ,,Nieder –
deutschen Beobachters„, welche nur über Über –
fälle auf die eigene Klientel berichten, nie aber so
über Überfälle auf AfD – oder PEGIDA – und Quer –
denker-Mitglieder oder sonstige Oppositionellen.
So wie man kaum offen über die Verbrechen der
Straftäter mit Migrationshintergrund berichtet.
Die, welche den Anfängen wehren wollten, haben
so längst die 1920er Jahre wiedererweckt! Ohne
es selbst zu ahnen, sind sie genau die, welche sie
bekämpfen gewollt!
Man kann natürlich abwarten, bis neben der An –
tifa-SA die Migrantenbanden alles vollends be –
herrschen, so wie sie es in einigen Großstädten
schon in ganzen Straßenzügen oder gar schon
Stadtvierteln bereits offen tun! Und die Sprech –
puppen aus dem Bundestag sind gerade dabei
ihnen weitere Verstärkungen zukommen zu las –
sen, natürlich immer schön hinter dem Rücken
des Volkes! Was dabei am Ende herauskommt,
wird weitaus schlimmer als 1933 sein!

Ein letztes Gedenken

Wohl kaum ein Mordfall ist von der Politik so sehr
instrumentalisiert worden, wie der Mordfall Walter
Lübcke. Der Innenminister Horst Seehofer nutzte
den Mord aus um hunderte neue Stellen im Kampf
gegen Rechts zu schaffen. Daneben wurde gegen
Tausende Bürger wegen sogenannten Hate speech
im Internet ermittelt.
Es verging wohl kaum ein Tag an dem sich nicht
irgend ein Politiker in seiner Rede an Lübcke er –
innert und den Mord an ihn als Aufhänger für die
krudesten Thesen im Kampf gegen den politischen
Gegner schamlos ausnutzte. Ganz besonders als
Vorwand für eine in der Geschichte des Landes
wohl einzigartige neue Zensur.
Was dem Nationalsozialist sein Horst Wessel, ist
dem buntdeutschen Politiker sein Walter Lübcke.
Beide Fälle ähneln sich nicht nur im Ablauf der
Tat auffällig. Inzwischen ist der Personenkult so –
weit fortgeschritten, dass schon die erste Schule
nach Walter Lübcke benannt. Solch Personenkult
mit den Blutzeugen der Bewegung erinnert einen
eher unangenehm an Zeiten des Nationalsozialis –
mus und der SED-Diktatur der DDR, mit ihrer
völligen Verklärung der Helden. Schon gilt Wal –
ter Lübcke als Überdemokrat und großer Vertei –
diger der Demokratie. Man fragt sich, was wohl
als nächsten kommt, müssen Schüler bald auch
wieder Gedichte über Walter Lübcke auswendig
lernen und aufsagen? Bestimmt wird es auch bald
schon einen Walter-Lübcke-Preis für Demokratie
geben.
Dabei ist den aller meisten Deutschen sein Name
nur durch seinen Spruch über das Nahelegen des
Auswanderns seiner politischen Gegner bekannt.
Übrigens als US-Präsident Donald Trump linken
Senatorinnen sinngemäß das Gleiche sagte, wurde
ihm dafür in den selben Medien als Rassismus und
Diskriminierer unterstellt, welche den Lübcke da –
für als Verteidiger der Demokratie gefeiert!
Der Prozess gegen seinen Mörder groß aufgezo –
gen, fast schon im stalinistischen Schauprozess –
stil. Der Täter zuvor schon medial szenetypisch
vorverurteilt, so dass im Grunde das Urteil der
Höchststrafe schon im Vorfeld feststand. Anders
als in sonstigen Mordfällen, etwa denen, in den
der Täter einen Migrationshintergrund hat, wur –
den die Hinterbliebenen Walter Lübckes immer
wieder mediengerecht in Szene gesetzt und me –
dial ihr unermessliches Leid beschrieben.
Den Angehörigen der Opfern von Lübckes Politik,
da er sich ja sehr für Migration einsetzte, also die
Opfer von Straftätern mit Migrationshintergrund,
wurde von Gericht und Medien dagegen kaum et –
was Aufmerksamkeit geschenkt. Während man
des Walter Lübcke nun unentwegt bedenkt und
etwas nach ihm benennt, müssen die Opfer sei –
ner Politik namenlos bleiben, so das denn kaum
ein Deutscher ihre Nachnamen kennt. Und die
Politik verweigert ihnen jegliches Gedenken!
So wird der Fall Lübcke zugleich auch zu einem
Symbol für die vorherrschende heuchlerisch-ver –
logene Doppelmoral, welche längst alle Bereiche
der Merkel-Regierung bestimmt. Und eben ge –
nau diese Politik wird das Andenken an Walter
Lübcke noch weitaus nachhaltiger schädigen als
es rechte Hasskommentare je vermochten!

Rassismus-Vorwürfe dienen einzig zur Sicherung linker Pfründeposten

An Universitäten und Instituten tummelt sich ein
Haufen toter Wissenschaften herum, und für die –
sen Kropf müssen laufend neue Pfründestellen ge –
schaffen werden.
Die gezielte Black live matter-Kampagne, welche
hier in Deutschland ganz bewusst von diesen Krei –
sen geschürt wird, besonders von den stets etwas
arbeitsscheuen Linken, verschafft ihnen ungeahnte
Möglichkeiten. So vergeht keine Wochen in der sie
nicht irgendwo in einem neuen Bereich angeblichen
Rassismus feststellen. Ob Polizei, Bundeswehr oder
Arztpraxen. Überall erhebt sich ihr lautes Geschrei,
verbunden mit der Forderung des genauen Nach –
forschens. In nahezu jeden Bereich in Deutschland
wollen sie ihre unnützen Statistiken und Studien
erstellen und ausgiebig nachforschen.
So sichert man sich Pfründestellen – und Posten!
Das ist auch nichts anders wie bei den Rechtsex –
tremismusforschern, die Jahr für Jahr wieder
und wieder verkünden, dass die rechten Gewalt –
taten angestiegen seien. Denn gibt es plötzlich
keine Rechten mehr, hätten die Politiker nichts
mehr womit sie von den wahren Problemen im
Lande ablenken könnten, und all die Rechtsex –
tremismusforscher würden nicht mehr gebraucht
und würden ihre Pfründen verlieren. Ebenso ver –
hält es sich nun mit all diesen Rassismuserforscher.
Die erfinden praktisch Rassismus im Alltag, nur
damit sie etwas zu forschen haben. Dementsprech –
end muss es Rassismus von Deutschen geben, da
sie ansonsten ihre Pfründeposten einbüßen wür –
den.
Nehmen wir mal den neuesten Aufschrei im bunt –
deutschen Blätterwald: Rassismus in deutschen
Arztpraxen. Dazu heißt es: ,, Auch für Deutsch –
land belegen Studien, dass Migrantinnen und
Migranten im Gesundheitssystem weniger gut
versorgt werden. Dabei geht es aber zu selten
explizit um Rassismus „. Das diese Studien
im Grunde genommen ,,Auftragsarbeiten„
und damit keinerlei Wert geschweige denn
Aussagekraft besitzen, gibt man ganz offen
selbst zu: ,, Außerdem arbeiteten viele Studien
punktuell, repräsentative Daten fehlten „( O –
Ton ,,Süddeutsche Zeitung„ ). Diese Studien
sind, da sie ebenso stark tendenziös wie die
Berichterstattung in den ,,Qualitätsmedien„,
zumeist noch nicht einmal das Papier wert auf
dem sie gedruckt!
Da der Ärztemangel in Deutschland durchaus
bekannt, müssen viele Patienten oft gut eine
Stunde warten, bis sie bei ihrem Hausarzt dran
sind. Das gilt leider heute als ,,normal„. Muss
aber nun ein Ausländer solange warten, dann
ist das gleich ,,Rassismus„! Genau so wird in
Deutschland Rassismus künstlich erzeugt und
die Vorwürfe von einer skrupellosen Presse so –
gleich ohne die aller geringste Recherche weiter –
verbreitet.
In genau so verlogener Praxis wird immer wieder
behauptet, dass es keine Unterschied zwischen
Deutschen und Ausländern gebe, während man
gleichzeitig aber fordert, dass ausschließlich die
Deutschen ,, auf interkulturelle Unterschiede vor –
bereitet „ werden müssen. Allzu schnell entpuppt
sich dieser kulturelle Unterschied verbunden mit
Rassismusvorwürfe zu einem regelrechten Krieg
gegen alle Weißen. In der ,,Süddeutschen Zeit –
ung„ ließt sich es sich zu den Rassismusvorwür –
fen in deutschen Arztpraxen dann so: ,, Dass Me –
dizin dadurch Migranten vernachlässigt und oft
von Weißen für Weiße gemacht wird, setzt sich
aber in anderen Entscheidungen fort „. Wer
solch brandstifterische Sätze gebraucht und da –
bei gleichzeitig behauptet, dass es keine Unter –
schiede zwischen Deutschen und Ausländern
gebe, wie soll man solch einem Blatt da noch
Glauben schenken? Überspitzt ausgedrückt
sagt dieser Satz doch : Ausländer werden in
Deutschland rassistisch behandelt, weil es
noch weiße Ärzte und Patienten gibt! Hierin
zeigt sich auch einmal mehr, dass man die
aller schlimmsten Rassisten stets dort findet,
wo man vorgibt Rassismus bekämpfen zu wol –
len!
In der ,,Süddeutschen„ liefert Lina Verschwele
gleich noch mehr Beispiele für diesen umgekehr –
ten Rassismus. Etwa in diesem Satz: ,, Sie führen
zu Medikamenten, die vor allem an weißen Män –
nern getestet werden – wie bei manchen Mitteln
gegen Bluthochdruck „. Dabei wäre Verschwele
wohl die Erste die laut aufschreien und von unge –
heuerlichen Rassismus sprechen würde, wenn die
deutsche Pharmaindustrie ihre Medikamente über –
wiegend an Migranten testen würde! Zum einen
wird behauptet, es gebe keine biologischen Unter –
schiede zwischen den Menschen und es dann zum
Rassismus erklären, wenn Medikamente überwie –
gend an Weißen getestet werden, ist mehr als nur
heuchlerisch verlogen! Das ist schon echter Ras –
sismus, den man da in der ,,Süddeutschen„ frönt!
Immerhin weiß Rassistin Verschwele ganz explizit
ihre Leser noch darauf hin: ,, Im sogenannten Gen –
fer Gelöbnis schwören Ärzte auf der ganzen Welt,
dass „ethnische Herkunft“, „Staatsangehörigkeit“
oder „Rasse“ in der Behandlung keine Rolle spie –
len dürfen „, nur um sich dann selbst einem mehr
als latenten gegen Weiße gerichteten Rassismus
hinzugeben.
Dieses Beispiel legt aber auch schonungslos offen,
wie man Rassismus künstlich erschafft, um sich so –
dann über die damit einher gehenden Rassismus –
vorwürfe, die es natürlich zu erforschen gilt, mit
Aufträgen zum Erstellen immer neuer Studien
und Statistiken sich weiterhin Pfründeposten zu
sichern. Nicht zuletzt fordern die Pfründeposten –
inhaber nun ,, das Thema Rassismus in den Lehr –
plan aufzunehmen„. Das hieße die Schaffung von
noch mehr Pfründestellen für linke Akademiker
an den Hochschulen und Universitäten! Um das
in Deutschland durchzusetzen genügt der hier nie
fehlende Hinweis auf den Nationalsozialismus:
,, Denn fast alle Unis verweisen auf Einheiten zu
den Verbrechen von Medizinern im Nationalso –
zialismus „ ( Verschwele ).
Wie leicht es ist sich einen Rassismus-Vorwurf zu –
sammen zu basteln, zeige ich nun an einem Bei –
spiel. Dazu nehme ich einfach Lina Verschwele
Satz aus ihrem Artikel ,,Medizin: Gibt es Rassis –
mus in deutschen Arztpraxen? „: ,, Sie führen
zu Medikamenten, die vor allem an weißen Män –
nern getestet werden – wie bei manchen Mitteln
gegen Bluthochdruck „. Nun stelle ich die Be –
hauptung auf, dass die ,,Süddeutsche Zeitung„
fordert Pharmaindustrie dazu auf Medikamente
nur noch an Migranten zu testen. Schon hätte
ich einen rassistischen Vorfall in den Qualitäts –
medien inszeniert!
Denn genau so läuft nämlich das üble Geschäft
mit den Rassismus-Vorwürfen hier in Deutsch –
land! Da werden Sätze aus dem Zusammenhang
gerissen, nur um die ausschließlich Weißen so –
dann des Rassismus zu beschuldigen.

 

Reparationszahlungen – Erst einmal die ideologischen Misthaufen entsorgen!

Es war damit zu rechnen, dass der Beschluß der Mer –
kel-Regierung nunmehr in Berlin ein Mahnmal für die
polnischen Opfer des Zweiten Weltkriegs zu errichten,
zu nichts anderem führen würde als den Appetit der
polnischen Nationalisten auf Reparationszahlungen
anzuregen.
Es zeigt auch auf, dass die einseitige Aufarbeitung der
Geschichte des Nationalsozialismus jemals kaum an –
dere Früchte als ewig währende Kollektivschuld des
deutschen Volkes, Reparationszahlungen und andere
ebnfalls ewig währende Wiedergutmachungen hervor –
gebracht hat. Europäische ,,Völkerverständigung„
funktionierte weitgehend nur da, wo das deutsche
Volk sie mit seinem Steuergeld reichlich finanzierte!
Staaten wie Polen und Griechenland dienten die For –
derung nach Reparationen stets als Erpressung bei
eigenen leeren Kassen.
Die Polen erklären einfach dass eine damals kommu –
nistische Regierung 1953 den Verzicht auf weitere Re –
parationen unterzeichnet, und die heutige Regierung
diese nicht anerkenne. Allerdings hat dieselbe kom –
munistische Regierung auch die Oder-Neiße-Grenze
und die Annexion der deutschen Ostgebiete akzep –
tiert, welche dann im Gegenzug die deutsche Regier –
ung, – wenn wir denn eine hätten ; wir haben statt des –
sen tatsächlich eine deutsch-polnische Fraktion im
Bundestag sitzen -, auch nicht als bindend anerken –
nen bräuchte. Selbstverständlich kann man von dem,
was im deutschen Bundestag sitzt, nicht erwarten,
dass von Polen Entschädigung fordern, für die Hun –
derttausende Deutschen, die zwischen 1918 und 1938
von Polen vertrieben wurden, oder für jene, die 1945
und später vertrieben.
Das in der bunten Republik einseitig aufgebaute stark
tendenziös ausgeprägte Gechichtsbild vom ,,friedlichen„
Polen, einzig aus ,,politischer Korrektheit„ lückenhaft
zusammengebastelt, wirkt sich nur noch negativer auf
die Sache aus.
Kein anderer Staat in Europa zettelte zwischen 1918 und
1939 mehr Kriege und Aufstände gegen seine Nachbarn
an als dieses ,,friedliche„ Polen! Aber um die moderne
polnische Geschichtsschreibung ist es auch nicht besser
bestellt : Wo geraubt, geplündert und für ein Großpoln –
isches Reich Krieg geführt, da war es ein gut Polen. Wo
man dafür aufs Maul bekommen, da waren es die bö –
sen Okkupanten!
Wie wir sehen, trägt solch ein vollkommen verzehrtes
Geschichtsbild nicht das Mindeste zur Völkerverstän –
digung bei, auch wenn sich geistige Einzeller an den
deutschen Universitäten sich dass davon versprochen
haben mochten! ,, Ein Sachstandsbericht des Wissen –
schaftlichen Dienstes des Bundestages bestätigte ver –
gangenes Jahr diese Auffassung. Die „brüske Ablehn –
ung“ der aus Polen vorgetragenen Reparationsforder –
ungen in der Vergangenheit sei zwar „juristisch formal
korrekt, aber moralisch und politisch kaum vertretbar „.
Ja, für diese Leute ist die Wahrheit schlechtweg nicht
,,politisch vertretbar„. Mehr muss dazu wohl nicht
gesagt werden!
In Deutschland selbst sind es vor allem die Grünen,
die schon von Haus aus alles Deutsche hassen, wel –
che nun die ihnen höchst willkommene Chance se –
hen, dem heutigem deutschen Volk, von dem gut
99 % nicht am 2.Weltkrieg nicht aktiv teilgenom –
men und höchstwahrscheinlich ein ebenso hoher
Prozentsatz noch nicht einmal geboren, derlei Re –
parationszahlungen aufzuzwingen. Diese Grünen,
vom Schlage eines Joschka Fischers, der garnicht
genug deutsches Geld ans Ausland fließen sehen
konnte, können sich gut ausrechnen, dass dem
Beispiel andere Staaten, allem voran das stets
pleite Griechenland, folgen werden, und die For –
derungen dann endlos sein werden. Ziel des eins –
tigen Außenministers Fischers wäre damit wohl
erreicht!
Wie schon beim Aufnacken weiterer ,,Flüchtlinge„
soll eine ,,humanitäre Geste„ da Vorschub leisten,
wo keinerlei Rechtsanspruch besteht!
Wir sehen, dass nichts nötiger ist als ein für alle Mal
einen Schlußstrich unter die deutsche Geschichte zu
ziehen!
Eine dem deutschen Volk von oben aufgenackte so –
genannte ,,Erinnerungskultur„ schafft keinerlei ehr –
liche Aufarbeitung. Was jetzt geschieht, geht nur von
linksdrehenden Mistkäfern aus, die ihre für das deut –
sche Volk so bitteren Pillen beständig nur aus dem
selben zwölfjährigen Mist des Nationalsozialismus
drehen. Und viele Wissenschaftler sind reichlich
fett und feist geworden von dem, was aus diesem
Humus gedeiht. Höchste Zeit diese ideologischen
Misthaufen zu entsorgen, die sich zwischen den
beiden Staaten wie der schon von der Weimarer
Republik 1925 zu errichten begonnene Ostwall
auftürmt, eben all den Mißwuchs zu beseitigen,
und wieder zur objektiv-sachlichen Betrachtungs –
weise der Geschichte überzugehen. Nur das wird
unser Volk vor weiterer ewig währender Schuld
und Sühnezahlungen schützen, und eine ehrliche,
nicht einseitig tendenziöse Aufarbeitung, nicht nur
der deutschen, sondern der gesamten europäischen
Geschichte wird zu einer friedlichen Völkerverstän –
digung führen. Das ist es, was wir aus der Wühltä  –
tigkeit deutscher und europäischer Mistkäfer ein –
dringlich gelernt!

 

Wo man dem Volke nichts zu bieten hat, da erfindet man Helden und schürt Ängste

In Deutschland hat das Etablissement nicht mehr viel
um die Bürger noch einzulullen als die ewige Angst
vor Nazis im Volke zu schüren, und so zu tun als
würde es wieder wie 1933 kommen.
Das sie dabei die Hauptschuld daran tragen, dass
in Deutschland immer mehr Menschen das ableh –
nen, was sie unter Demokratie verstehen, ist eben –
so gewiß. Somit ist also das Ganze Mahnen und der
Mummenschanz einer ,,Erinnerungskultur„ nichts
weiter als das Ablenkgeschrei ,,Haltet den Dieb„
des eigentlichen Diebes!
Man sieht es schon am Fall Walter Lübcke. Bislang
wurde kein Mordfall in Deutschland so sehr instru –
mentalisiert und politisch ausgeschlachtet für die
eigenen politischen Interessen wie der Fall Lübcke!
Parallelen dazu findet man bestenfalls in Regimen,
etwa im Kult um Horst Wessel und Wilhelm Gust –
loff oder den Kult um die getöteten Grenzsoldaten
in der DDR!
Gerade am Fall Walter Lübcke kann man die üb –
lichen Verdächtigen bei der Instrumentalisierung
des Mordes gut ausmachen: Es sind die Verfechter
der ,,Erinnerungskultur„ wie Frank-Walter Stein –
meier ebenso wie das Internationale Auschwitz-
Komitees, also genau die Kräfte, die aus dem stän –
digen Erinnern an die Zeit des Nationalsozialismus
den meisten Profit herauschlagen!
So war es nur eine Frage der Zeit, wann auch das
Internationalen Auschwitz-Komitees damit anfan –
gen würde, mit der Leiche Walter Lübckes hausie –
ren zu gehen! Dadurch wird deren Aktion, nun in
der deutschen Hauptstadt Berlin, medienträchtig
in Szene gesetzt, eine Straße nach Lübcke benen –
nen zu wollen, schnell durchschaubar! Man will
sein üblich ungenießbares Süppchen aus dem
Topf ,,Kampf gegen Rechts„ zusammenbrauen,
und es möglichst bitter dem Volke servieren. Da –
für muss der tote Lübcke nun als ,, großer Demo –
krat und Verteidiger der Menschenwürde„ ein –
mal mehr herhalten. Das ist zum einen makarber,
beweist aber auch, dass es in der bunten Republik
tatsächlich kaum einen lebenden Politiker gibt,
den man dem Volke als echten Demokraten zu
präsentieren vermag. Also müssen die Toten
ran! Sichtlich hatte man im Dritten Reich, wo
man zu ermordeten Parteianhängern und im
SED-Regime wo man auf tote Grenzsoldaten
zurückgreifen musste, dasselbe Problem! Üb –
rigens benannten auch beide einstmals gerne
Straßen,Plätze und ähnliches nach ihren ver –
meintlichen Helden! Und genau dass, sollte
uns nun sehr zu denken geben.
Aber wie sagte es der Exekutiv-Vizepräsident des
Internationalen Auschwitz-Komitees, Christoph
Heubner, so schön: ,, Es sind Dinge wieder mög –
lich geworden, die wir für undenkbar hielten „!