Endlich sah man Merkel einmal leiden

Ausgerechnet im Vogelpark Marlow bekam die
Bundeskanzlerin Angela Merkel die Quittung
für ihre Bewunderung für alles Ausländische.
Ein australischer Lori, sichtlich mit einer weit-
aus besseren Menschenkenntnis als so manch
deutscher Wähler ausgestattet, verschmähte
das von Merkel dargebotene Futter und biß
stattdessen lieber Merkel in den Finger.
Vielleicht handelte der Lori auch nur aus Na-
tionalstolz, denn Australien war einer der
wenigen Kontinente, welche Merkel nie mit
deutschen Steuergeldern bedachte!
Den Besuch im Vogelpark vollführte Merkel
ganz wie ihre bisherige Amtszeit, während sie
ausländische Sittiche und Loris mit Futter be-
dachte, wurde der deutsche Uhu von ihr ver-
schmäht!
Jedenfalls machte der australische Lori daher
viele Deutsche glücklich diese so erbärmliche
Frau endlich einmal leiden gesehen zu haben,
deren abgrundtiefe Abneigung gegen alles
Deutsche sich sogar auf deutsche Uhus er-
streckt. Mögen sich noch viele deutsche Tiere
der Bundeskanzlerin in Zukunft annehmen.

Steinmeier spaltet die Nation

Not my President

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hält mal
wieder eine seiner völlig unnützen Reden. Dieses
Mal möchte er die schwarz-rot-gelbe Flagge für
sich und seine Politik vereinnahmen.
Was hätten wohl die Lützower, welche 1813 zuerst
schwarz-rot-gold trugen, von einem Politiker wie
Steinmeier gehalten, der für Deutsche kaum ein
gutes Wort und nur für Ausländer predigt? Ver –
mutlich hätten die auf der Stelle auf ihn geschos –
sen!
Auch auf dem Hambacher Fest wäre so einer bei
den Burschenschaften nicht ohne Prügel davon
gekommen. Denn damals glaubte man national
und liebte sein Vaterland. Da hätte so ein vater –
landsloser Geselle wie Steinmeier, der den deut –
schen Nationalstaat vernichten will, wohl nichts
zu lachen gehabt.
Trotzdem versucht Steinmeier wieder einmal die
deutsche Geschichte für sich zu vereinnahmen
und zu instrumentalisieren. Und darin ist dieser
Mensch weitaus schlimmer als alle Diejenigen zu –
sammen, deren er dessen frech beschuldigt!
Steinmeier hat ja noch nicht einmal verstanden,
was für ein Bild er da abgibt, wenn er als vorgeb –
licher ,,Volksvertreter„ in einem königlichem
Schloß residiert, genau wie jener Adel, gegen
den man 1848 auf die Barrikarden ging!
Von daher hätten also eher die Steinmeier dieser
Republik kein Anrecht auf Schwarz-rot-gold. Der –
lei Politiker, deren Geschichtsbild so verwirrt ist,
dass sie auch das 1841 von August Heinrich Hoff –
mann von Fallersleben gedichtet Lied der Deut –
schen, das den Text der heutigen Nationalhymne
bildet für ein Naziwerk halten, und dessen erste
Strophe sie nie singen. Dabei geht es darin nicht
etwa darum, dass Deutschland über alles herrsche,
sondern, dass man Deutschland über alles liebe!
Aber diese Politiker, die am liebsten auch noch
die Zeilen ,,Dem deutschen Volk„ vom Reichs –
tagsgebäude entfernen gewollt, die sich seit dem
Jahre 2000 weigern das eigene Volk zu vertreten
und für die das deutsche Volk nur noch eine ,,Be –
völkerung„ ist, glauben nun, dass die schwarz –
rot – gelbe Fahne einzig ihnen zustände.
,, Wer die parlamentarische Demokratie und die
Menschenrechte verachtet, der hat kein Recht,
sich auf diese Farben zu berufe „ krähte nun
der Bundespräsident los.
Wer hat denn dann ein Anrecht auf diese Farben?
Etwa die Bundeskanzlerin Merkel, die vollkommen
gestört reagiert, wenn man ihr solch ein Fähnchen
in die Hand drückt? Womit will sich den Steinmeier
dieses ,,Recht„ erworben haben? Was hätten wohl
die Freiheitskämpfer von 1848, auf die sich Stein –
meier beruft, von ihm als Politiker gehalten?
,, Wenn wir etwa an das Hambacher Fest oder
die Paulskirche erinnern, dann stellen wir klar:
Schwarz-Rot-Gold, das sind die Farben unserer
demokratischen Geschichte, die Farben von Ei –
nigkeit und Recht und Freiheit „ behauptet der
Populist Steinmeier.
Wie immer ist hier der Einzige, der das Hambacher
Fest und die Revolution von 1848 vereinnahmt, der
Buntenpräsident Steinmeier selbst. Ebenso, wie er
nun die Deutschlandfahne für seine platte Propa –
ganda für sich instrumentalisiert!

Kein Heimatgefühl im deutschen Blumenkübel

Die politische Ideologie der Blumenkübel-Demokratie
ist in großen Teilen von einer unübersehbaren Idiotie
geprägt, dies liegt zum Einen daran, dass man in dem
Sack Politischer Korrektheit eingebunden, kaum noch
etwas vom seinem Umfeld real wahrzunehmen ver –
mag, und zum Anderen daran das die Gleichmacherei
schnell an ihre Grenzen gelangt.
So wird dem Muslim laufend bestätigt, dass er seine
Identifizierung mit Religion, Steinzeitbräuchen aus
der Heimat und mit seinem Herkunftsland selbst,
brauche, wie die Luft zum atmen und niemand käme
auf die Idee einen Türken, Syrer oder sonstigen Mus –
lime als Nationalisten oder Schlimmeres anzusehen.
Wenn sich nun aber ein Deutscher mit seiner Natio –
nalität zu identifizieren versucht, dann ist dies aber
als ´´ Bestrebungen gegen die freiheitliche demokrat –
ische Grundordnung „ angesehen !
Schon an solchen kleinen Beispielen zeigt es sich offen,
dass die Demokratie ohne Volk, also die Blumenkübel –
Demokratie ganz offen gegen das eigene, deutsche Volk
ausgerichtet ist. Letzteres wurde zum Staatsvolk degra –
diert und jede hergelaufene tschetschenische IS-Hure
kann so zum Teil des Staatsvolks und damit sogar zur
Deutschen werden ! Wobei mit ´´ deutsch „ ohnehin
nur noch abwertend der Kriminelle mit Migrations –
hintergrund gemeint ist. Das erklärt warum ein irak –
ischer Amokläufer, der sich selbst den jüdischen Vor –
namen David zugelegt, so zu einem deutschen Rechten
geworden. Ebenso wie die marokkanischen und tschet –
schenischen IS-Huren, die man nun im Irak aufgegrif –
fen und um die sich Blumenkübel-Beamte eifrig be –
mühen, sie als ´´ Deutsche „ ins Land zu holen, damit
sie dort ihrer gerechten Strafe entgehen. Überhaupt
scheint die Politik der Blumenkübel-Demokratie
eine Vorliebe für ausländische kriminelle Subjekte
zu haben, so dass man stets versucht ist, deren Ab –
schiebung zu verhindern. Gleich und gleich gesellt
sich eben gerne oder wie man so schön sagt, eine
Krähe hakt der anderen kein Auge aus !
Diese politische Idiotie der Blumenkübel-Demokra –
tie bringt es auch mit sich, solch Subjekten Asyl zu
gewähren, da sie in ihrer Heimat angeblich verfolgt,
und die kaum dass sie die BRD-Papiere in der Hand,
sofort auf Urlaub in ihr Heimatland fahren. Da den
Blumenkübel-Beamten inzwischen so ziemlich alles
als Asylgrund gilt, – für einen Muselmanen reicht es
da schon aus zu sagen er sei Christ, ohne je etwas
von der Bibel gehört zu haben oder Homosexueller,
denn was deutlich für den Arsch ist, daran kommt
kein Blumenkübel-Demokrat vorbei, schon seit den
Zeiten von Konrad Arschbeschauer, einem Kriecher
vor dem Herrn ! Diese gängige Praxis erklärt auch,
warum so die Zahl von Gefährdern, Hasspredigern,
Salafisten, Islamisten und von Muslimen allgemein,
wobei zwischen den einzelnen Gruppen denn kaum
noch ernstliche Unterscheidungsmerkmale gibt, so
drastisch zunehmen.
Nicht zuletzt weil sich die Blumenkübel-Demokra –
ten dabei mit Eurokraten sowie der UN verbündet,
um legal noch weitaus mehr Muslime aus Libyen,
Ägypten, Niger, Ähiopien und Sudan nach Deutsch –
land hinein zuschaffen. Da in der Blumenkübel –
Demokratie dass Volk nur Staatsvolk ist und im
Bundestag noch nie eine Entscheidung im Sinne
oder gar zum Wohle des deutschen Volkes ge –
troffen, so braucht man das Volk gar nicht erst
zu befragen. Volksentscheide meidet man, wie
der Teufel das Weihwasser.
Gerne sprechen Blumenkübel-Demokraten auch
von Werten, die es zu verteidigen gelte, aber bei
der allgemein vorherrschenden Idiotie darf stark
bezweifelt werden, dass diese Politiker irgend –
welche Werte besitzen, ja wahrscheinlich noch
nicht einmal einen genauen Plan oder irgend
eine Vorstellung davon haben, was sie da gerade
in ihrem Land anrichten. Sie folgen einfach den
verkümmerten Instinkten ihrer grenzenlosen
Dummheit !