Leichtes Spiel für Erdogan

Der Despot vom Bospurus, Recep Tayyip Erdoğan
ist sauer. Um von der Lage im eigenen Land abzu –
lenken, muss er dauernd Krieg haben. Wie immer
mussten dazu zuerst die Kurden herhalten und da –
nach Syrien. Bloß die Europäer wollen da nicht mit –
spielen und den Despoten beim Krieg spielen nicht
unterstützen. Daher macht Erdogan das Einzige,
was er beherrscht, nämlich das Drohen und Erpres –
sen!
So droht er damit seine Grenzen für Flüchtlinge zu
öffnen. Allerdings kann sein Grenzschutz bislang
auch nicht doll gewesen sein, wenn man die vielen
Migranten auf den griechischen Inseln sieht, denn
funktioniert hat der Türkei-Deal, wie alles was die
Merkel je ausgehandelt, nie richtig.
Die Bilder der türkischen Medien von den da nun
in Marsch gesetzten ,,Flüchtlingen„ belegen da –
bei eigentlich nur, dass die türkischen Behörden
schon immer mit den Schleusern kooperiert und
diese so auf der Stelle sogleich zur Hand hatte.
Damit will Erdogan, der die islamistische Unter –
grundbewegung unterstützt, welche gerade von
Syrern und Russen kräftig aufs Maul bekommt,
dass die NATO ihn in seinem Krieg für die Isla –
misten unterstützen. Bis auf Heiko Maas, wel –
cher der islamischen Propaganda aufgesessen
und den Syrern ,,Kriegsverbrechen„ vorwirft,
ist kaum ein europäischer Politiker dazu bereit,
Erdogans Krieg zu unterstützen und damit den
Islamisten den Arsch zu retten.
Die Bereitschaftserklärung der Merkel-Regier –
ung zur Aufnahme weiterer ,,Flüchtlinge„ leis –
tet dem Treiben Erdogans auf die verhängnis –
vollste Art und Weise Vorschub. Auf die Euro –
kraten zu Brüssel dürfen die Europäer dabei
kaum hoffen, denn dieselben waren schon im –
mer für offene Grenzen in Europa und wollten
statt dessen Grenzen mitten in afrikanischen
Wüsten sichern. Die Eurokraten werden ihre
Völker so im Stich lassen, wie sie die osteuro –
päischen Staaten beim Sichern der Außen –
grenzen im Stich ließen. Und Merkel macht
es nicht besser!
Somit dürfte Erdogan leichtes Spiel haben.

Kriegstreiber Erdogan jetzt stoppen!

In der Türkei versucht der Despot Recep Tayyip
Erdogan mit dem von ihn entfachten Krieg gegen
das kurdische Volk von den Problemen im eigenen
Land, wie der am Boden liegenden türkischen Wirt –
schaft und Währung abzulenken. Das Erdogan bei
dem völkerrechtswidrigen Einfall in Syrien eng mit
Islamisten und anderem Gesindel zusammenarbei –
tet, beweist nur seine Skrupellosigkeit.
Beim Thema Skrupellosigkeit fallen einem aber so –
fort auch jene Politiker der Merkel-Regierung ein,
welche noch vor kurzem in Erdogan einen ,,zuver –
lässigen und wichtigen Partner
„ gesehen und ihn
mit Waffen beliefert! Wer mit solchen Schurken Ge –
schäfte macht, der geht über Leichen!
Schlimmer noch, mit ihren schmutzigen Deal mit
Erdogan, welcher Deutschland Null gebracht und
Europa neben all der Erpressbarkeit nur weitere
Flüchtlinge bescherte, lieferte sich die Merkel-Re –
gierung dem Despoten vom Bosporus regelrecht
aus! Wo sind nun eigentlich all diese selbsternann –
ten ,,Experten„, welche es uns noch vor wenigen
Tagen weißmachen wollten, dass wir unbedingt
die am Boden liegende türkische Wirtschaft auf –
helfen müssten? Wo sind all die Demokraten, die
ohne jeglichen Rückhalt im eigenem Volke all die
schmutzigen Deals und Waffenlieferungen abge –
schlossen? Die noch vor wenigen Wochen der
Türkei ihre Unbedenklichkeit bescheinigten?
Sie alle schweigen nun und haben sich feige,
wie Horst Seehofer, hinter dem vermeintlichen
Kampf gegen Rechts verschanzt! Natürlich hört
man auch von jemem Bundespräsidenten kein
Wort, welcher einst glühende Erdogan-Fans in
seinem Schloß empfing, und meinte diese, gegen
jegliche Kritik, die als ,,Rassismus„ ausgelegt
wurde, schützen zu müssen!
Es ist höchste Zeit solch Wackelkandidaten wie
die Türkei aus der NATO auszuschließen, der
sie mehr schadet als von Nutzen ist! Ansonsten
ist man auf Gedeih und Verderb den ethnischen
Säuberungen Erdogans, samt Völkermord, ver –
pflichtet, und noch dazu der Unterstützung der
Islamisten in diesem Gebieten!
Und wenn Erdogan damit droht, uns mit Flücht –
linge zu überfluten, dann sollten wir ihm seine
Millionen Türken, die in Europa sind, zurück –
schicken!
Sichtlich ist einzig Donald Trump klug genug,
der türkischen Wirtschaft den Todesstoss zu
versetzen, bis dem Despoten auch noch das
Geld für seine Kriege ausgeht! Keinen Cent
an die Türken, müsste jetzt das Gebot der EU
sein. Oder kann die nur zum Schaden der eige –
nen Wirtschaft, Snktionen gegen Russland?

Sozialdemokratische Außenpolitik und die Türkei

Wer einen Staat wie die Türkei zum Verbündeten hat,
der braucht keine Feinde ! Die Griechen wissen es,
seit die Türkei Zypern besetzte und traten aus der
NATO aus. Ob im Flüchtlings-Deal oder bei der
Besuchsregelung für deutsche Einheiten in der
Türkei, spielt die türkische Regierung lieber den
Erpresser als den Partner. Von daher sollte es
sich die Merkel-Regierung lieber zwei Mal über –
legen, ob deutsche Waffen in die Türkei geliefert
werden.
Außenminister Sigmar Gabriel, natürlich SPD,
ist sichtlich nicht befähigt, die derzeitige Situa –
tion und die Waffendeals real einzuschätzen. An –
ders kann man seine Äußerung : ´´ Er sehe „keine
richtige Argumentation“, warum man dem Nato –
Partner Türkei eine solche Aufrüstung verweigern
sollte „. Solch Äußerung zeigen dem deutschen
Bürger zugleich auf, was ihn in der Außenpolitik
erwartet, wenn die SPD sich erneut an der Mer –
kelregierung beteiligt.
Vom offenen Unterstützer des IS und als dessen
Hauptprofiteur wandelte sich die Türkei zu einem
Bekämpfer gegen den IS. Doch wo sind dann die
großen Erfolge der großen türkischen Armee gegen
den IS ? Auffallend ist, dass die Türken die Kurden,
die einzigen echten Kämpfer gegen den IS, mehr be –
kämpfen als den IS ! Nun bekämpft die Türkei mit
deutschen Waffen die Verbündeten der USA in Sy –
rien. Und sichtlich ist das deutsche Außenministe –
rium zur Zeit nicht befähigt, die Lage richtig ein –
schätzen zu können.
War es Steinmeiers größter und letzter ´´ Verdienst „,
Flüchtlinge direkt aus ägyptischen Gefängnissen zu
holen, so setzt Gabriel diese Politik fort, indem man
nun sich im Außenministerium darum bemüht, die
Kinder und Bräute der IS-Kämpfer nach Deutsch –
land zu holen und einen ´´ Wackelkandidaten „
von Verbündeten mit deutschen Waffen zu ver –
sorgen. Wahrscheinlich ist das Einzige, was wir
Deutschen, neben vermehrt vielen muslimischen
Flüchtlingen, von sozialdemokratischer Außen –
politik zu erwarten haben, die Rückkehr des no –
torischen Deutschenhassers Deniz Yücel ! Die
Frage ist also nur, wie viele Waffen das einem
Sigmar Gabriel wert ist. Allenfalls darf der
deutsche Steuerzahler dann auch noch die aus
diesem Konflikt hervorgehenden kurdischen
Flüchtlinge aufnehmen und versorgen.

Bundestag feiert Narrentag zu Konya

Es ist noch gar nicht allzu lange her als in der Heiko
Maas-geschneiderten Justiz ein Hamburger Gericht
einem Türken bestätigt, dass man alles Deutschen
als ´´ Hundeclan „ und ´´ Köterrasse „ bezeichnen
dürfe, da ja die Deutschen als solche gar nicht mehr
auszumachen seien.
Das Einzige, was man ganz gewiss nicht ausmachen
kann, ist eine deutsche Regierung ! Die derzeitige
Köter-Regierung hat nun vom Herrn Erdogan einen
Knochen hingeworfen bekommen, um unter dem
Schutz der NATO nun den türkischen Stützpunkt
Konya besuchen. Was die nicht als deutsche Poli –
tiker auszumachenden Politiker da nun unbedingt
wollen, kann nicht einer von ihnen erklären, eben –
so wenig, wie sie denn erklären könnten, was sie
je fürs deutsche Volk oder gar zu deren Wohle ge –
tan. Selbst die gesamte hörige Presse vermag nur
zu erklären, dass die Bundestagsabgeordneten den
Stützpunkt unbedingt besuchen wollen, nicht aber
warum. Vielleicht muß man ja den Stützpunk un –
bedingt nach Wehrmachts-Gegenständen absuchen,
denn zu mehr taugen der Verteidigungsausschuss
ohnehin nicht ! Als könnte man mit einem bellen –
dem und kläffendem Köteraufgebot in Konya da –
rüber hinweg täuschen, dass man die eigenen Sol –
daten inzwischen auch in Mali, buchstäblich in die
Wüste geschickt, mit ebenso untauglichem Mandat
wie militärische Mittel !
In gewohnter Kriecherei hält man somit nun den hin –
geworfenen Knochen für den großen Erfolg. Sicht –
lich auch, weil man viel zu feige ist, endlich sämtliche
deutsche Truppen komplett aus der Türkei abzuziehen.
Aber erst einmal findet nun das große Schwanzwedeln
der Wadenbeisser zu Konya statt. Erdogan dürfte als
einziger seine Freude daran haben, sich in den türk –
ischen Medien über dieselben lustig zu machen und
überhaupt nur von daher zugestimmt haben. Aber so
ist es nun einmal mit Regierungsvertretern, die nicht
als Deutsche auszumachen sind und sich schon von
daher, bei jeder passenden und unpassenden Gelegen –
heit vollends der Lächerlichkeit preisgeben. Dieselben
feiern nun ihren grotesken Narrentag zu Konya.

Solidarität mit der Türkei

Recep Tayyip Erdogan schlägt plötzlich ganz
neue Töne gegenüber Deutschland an. Da ist
nun davon die Rede, dass ´´ dass unsere beiden
Länder in Solidarität zusammenstehen „. Beim
so viel mißbrauchtem Wort ´´ Solidarität „ wird
der Deutsche, nicht erst seit dem sogenannten
´´ Solidaritätszuschlag „, sehr hellhörig und von
daher wird es gleichbedeutend damit übersetzt,
dass die Türkei wieder einmal Geld von Deutsch –
land will. Denn wo immer Regierungen, deren
Staaten nie den Deutschen gegenüber auch nur
den Hauch von Solidarität gezeigt, will man
nur deutsches Geld ! Das war schon immer so
und auf diesem ´´ Solidaritätsprinzip „ ist die
gesamte EU aufgebaut !
Dümmliche deutsche Politiker fühlen sich bei
dem Wort dann immer gebraucht und fühlen
sich, was auch immer, – Ehre, Moral und An –
standsind es jedenfalls nicht -, augenblicklich
verpflichtet Milliarden an deutschen Steuer –
geldern zum Fenster herauszuwerfen, nur um
so ihre ´´ Solidarität „ der Welt zu zeigen.
Von daher sollten also nun beim deutschen
Bürger sämtliche Alarmglocken auf schrillen,
wenn ausgerechnet Erdogan von Solidarität
daher fantasiert. Man kann sich schon im Vor –
feld ausrechnen, bei der Regierung, die zur Zeit
im Bundestag sitzt, daß alleine die Verwendung
dieses Wortes dem deutschen Steuerzahler an
Milliarden kosten werde.
Sichtlich braucht Erdogan sehr viel deutsches
Geld um daheim seine Machenschaften noch
finanzieren zu können. Weshalb er den Begriff
´´ Solidarität „ auch gleich zwei Mal verwendet.
Zum einen sprach er davon ´´ dass unsere beiden
Länder in Solidarität zusammenstehen „ und
dann noch ´´ weil wir Nato-Partner sind und
Deutschland auch im Rahmen der Koalitions –
kräfte hier mit uns zusammen und in Solidarität
mit der Türkei ihre Position einnimmt „. Man
könnte glatt annehmen, dass der deutsche Staats –
haushalt so viel Solidarität nicht wird verkraften
können ! Da kann einem schon jede Solidarität
mit der Türkei gründlichst vergehen.

Außenminister Gabriel erster Auftritt beim NATO-Rat

Bei dem ersten NATO-Mitgliedsstaatentreffen, seit
Donald Trump Präsident der USA ist, kamen die
europäischen Verbündeten zu der überraschenden
Einsicht, dass die Zeit, in der man sich gegenseitig
die Taschen vollgehauen hat, vorüber sei. ´´ Doch
seit in Washington Donald Trump regiert, treibt die
Europäer die Sorge um, dass der große Partner Zahl
und Zeitplan plötzlich wörtlich nimmt „ umschreibt
Robert Birnbaum diesen Umstand im ´´ Tagesspiegel „.
Sichtlich wirkte schon von daher der Außenminister
Sigmar Gabriel bei seinem ersten NATO-Rat etwas
deplaziert.
Außenminister Gabriel hielt die von den USA gefor –
derten Mehrausgaben für den Militärhaushalt für un –
realistisch. Immerhin braucht man schon jetzt fast den
größten Teil des Bundeshaushaltes für die Bespassungs –
programme für Flüchtilanten und wenn man schon die
eigene Bevölkerung kaum vor denen schützt, warum
soll man da sein Militär aufrüsten ? Zumal man die
von Merkel propagierten offenen Grenzen ohnehin
nicht zu schützen vermag. Natürlich wird das nicht
offen gesagt und so muß einmal mehr Trump als
Buhmann in den tendenziösen Qualitätsmedien
herhalten. Denn immerhin lässt sich die Regier –
ung der USA nun nicht mehr so offen belügen,
wie unter Obama und einer Hillary Clinton als
Außenministerin ! Hier will man nun Fakten
sehen und klare Fakten, dass ist genaú dass,
was ein Außenminister Gabriel am wenigsten
zu liefern vermag.
Immerhin will Merkel trotz aller Einsparungen
beim Militär und dessen Mängel bei der Ausrüst –
ung, die Bundeswehr unbedingt im Ausland ein –
setzen. ´´ Merkel hat zuletzt bei Trump selbst in
Washington darauf bestanden, dass „Verteidigung“
nach deutschem Verständnis nicht nur Panzer und
Kampfjets umfassen könne, sondern dass etwa auch
Krisenbewältigung und -prävention dazu gehöre
heißt dies im Jargon des ´´ Tagesspiegel „. Dies
enspricht gewiß nicht dem Verständnis der Deut –
schen, sondern mehr dem Wahne der Merkel-Re –
gierung, denn wohl kaum ein Deutscher möchte
die Bundeswehr in militärische Konflikte im Aus –
land verwickelt sehen ! Dies ist einzig eine Anmaß –
ung von Angela Merkel, zumal sich die Politiker
im Bundestag ohnehin seit dem Jahre 2000 wei –
gern, dem deutschen Volk zu dienen.
Mit derartigen Fakten konfrontiert, schwarodierte
Gabriel denn etwas von ´´ 70 Milliarden für Flug –
zeugträger „ daher, was nicht gerade auf Sachver –
stand schließen lässt. Dies entspricht eher dem
typischen SPD-Wahlkämpfer, der sich an keinerlei
reale Fakten gebunden fühlt.

Wieder so ein rabenschwarzer Tag im Bundestag

Im Bundestag führte die Riege der Merkelianer wieder einmal
die übliche Scheindebatte. Für wen sie das tun ist ungewiss,
denn die Mehrheit des deutschen Volkes interessiert deren
leeres Geschwätz ohnehin längst nicht mehr. Es von einem
dieser Politiker zu erwarten, dass dieselben noch etwas für
Deutschland oder das deutsche Volk tun, ist so als ob man
seinem Goldhamster das Lesen beizubringen und dann von
dem erwartet, dass der einen abends aus der Zeitung vor –
lesen werde. Die Hamstergehirne im Bundestag sind sowie –
so alle im Fußballfieber und damit auf Durchgang geschaltet.
Für gewöhnlich ist dieses daher die Zeit, wo man so ziemlich
alles im Bundestag durchwinkt und die meisten der Abgeord –
neten hinterher noch nicht einmal mehr wissen, über was sie
da gerade abgestimmt.
Wer gibt also noch was auf solche Shows im Bundestag ? Etwa
wenn Volker Kauder von der CDU zur Linksfraktion sagt ´´ Zu
ihnen fällt mir eigentlich nichts mehr ein „ als wenn dieser
Mensch je von selbst einmal einen politischen Einfall gehabt
hätte ! Aber dann fällt Kauder doch noch etwas ein ´´ Die Ab –
geordneten solleten froh und stolz sein, in einer Demokratie
wie in Deutschland zu leben, wo auch Meinung wie ihre gehört
würden – nicht etwa in Rußland „. Oh ja; von der Meinungsfrei –
heit in Deutschland können viele Andersdenkende ein Lied sin –
gen. Und mal ehrlich, der Kauder ist tatsächlich froh nicht in
Rußland Politiker zu sein, denn da müsste der etwas für sein
Volk tun ! Was tut ein Herr Kauder denn für Deutschland, auf
dass der doch so unheimlich stolz ist ?
Und dann der herrliche Bericht im ´´ Focus „ über den Auftritt
des Grünen Anton Hofreiter ´´ Das hätte auch Sahra Wagen –
knecht gewesen sein können. Hofreiter selbst aber sieht sich
nah an der SPD-Position „. Als wenn denn Grüne, Linkspartei
und SPD drei völlig grundverschiedene Parteien wären und es
nur Zufall sei, dass der Politiker grundlegend immer einer Mein –
ung seien. Und dann der Sozi Thomas Oppermann ´´ Er habe den
Eindruck, dass viele Deutsche froh seien, dass der SPD-Politiker
ihr Außenminister sei „. Wahrscheinlich hat Oppermann auch
den Eindruck selbst ein guter Volksvertreter zu sein. Mit den
Scheuklappen von Sigmar Gabriel auf, kann Oppermann in all
seiner Dummheit nur gegen Rechte und hierbei kommt er nicht
umhin in jeder seiner Reden mindestens einmal auf die AfD ver –
weisen zu müssen. So kam Oppermann, da er eben nicht anders
kann, nun auch nicht umhin, selbst der Linkspartei ´´ den Sprach –
gebrauch der AfD „ zu unterstellen. Das muß selbst auf die Linken
eher zum Lachen gewesen sein, wenn solch ein Sozi da von ´´ Des –
orientierung und Verwirrung „ daher redet. Diese Situartionskomik
ist kaum zu überbieten, wenn man bedenkt das SPD-Parteichef Sig –
mar Gabriel die SPD doch gerade selbst zu einer Linkspartei machen
will.
In dieselbe Kerbe geistiger Desorientierung und Verwirrung schlug,
ganz wie erwartet, dann auch Angela Merkels Regierungserklärung,
in welcher sie den Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr dafür
dankte, in zahlreichen Auslandseinsätzen ´´ unsere Sicherheit „ zu
gewährleisten. Wer war denn da nun mit ´´ unserer „ gemeint und
warum spricht die vorgeblich deutsche Bundeskanzlerin schon gar
nicht mehr von den Deutschen ? Deren Sicherheit wird nämlich nun
ganz bestimmt nicht am Hindukusch verteidigt ! Das es mit der Sicher –
heit der Deutschen nicht weit her, hätte schon die nötige Verschärf –
ung der Vergewaltigungsparagrafen diesen Politikern deutlich auf –
zeigen müssen, wenn denn noch einer von denen im Bundestag
etwas merken täte !
Hinsichtlich auf mögliche Kriege, in welche diese Politiker durch
´´ unsere „ Verbündeten Deutschland stürzen könnten, so sagte
Merkel ´´ die Bündnissetreue gelte uneingeschränkt „. Quasi eine
unbeschränkte Blankovollmacht für USA, NATO und Israel sich bei
ihren Kriegsplänen auf die deutschen Politikerlakaien und deren
Armeen verlassen zu können. Es war also wieder einmal so ein
rabenschwarzer Tag im Bundestag, an dem für das deutsche
Volk, dank solcher ´´ Volksvertreter „ nicht herausgekommen.
Darüber vermochte selbst die Scheinverschärfung des Ausweise
rechts nicht hinwegtäuschen !

Flinten-Uschis Blindenwehr

Flinten-Uschi verkündete stolz vor den Führungs –
kräften der Bundeswehr ihre neue Gesetzgebung,
die einer offenen Gesellschaft geschuldet sei. Was
denn nun eine offene Gesellschaft etwa bei der
Grenzsicherung bedeutet, das ließ Flinten-Uschi
allerdings offen. Es gäbe keinen blinden Gehorsam
bei der Bundeswehr, wie bei der Wehrmacht im
Dritten Reich. Soll wohl heißen, daß in Zukunft
bei der Bundeswehr im Zweifelsfall, wie schon in
der Politik, einfach weggesehen werde. Also sich
politisch korrekt blind stellen anstatt blind Befehle
zu befolgen. Daher gilt der Auftrag dieser Blinden –
wehr nun auch vornehmlich nur noch dem Schutz
der offenen Gesellschaft anstatt des deutschen
Volkes. Da mit der offenen Gesellschaft ja wohl
das deutsche Volk gemeint sein kann, wird die
neue Blindenwehr auch zunehmend Auslands –
einsätze übernehmen. Wenn man eben schon
nicht die eigenen Landesgrenzen souverän zu
verteidigen mag, dann möchte man zumindest
am Hindukusch den Taliban seine Grenzen auf –
zeigen. Und das nicht im blinden Gehorsam zum
deutschen Volk, sondern in blinder Gefolgschaft
der US-Army gegenüber.
Seit dem Ausstieg aus der Wehrpflicht vor fünf
Jahren hat sich die Bundeswehr ´´ unüberlegt
und planlos „ , dafür aber in politisch-korrekter
Blindheit so zur Blindenwehr entwickelt, die so
unter der Flinten-Uschi zu einem einzigen großen
Sanierungsfall geworden. Es fehlt schlichtweg an
Sehern unter all den Blinden. Das politisch-korrekte
Einsatz von blinden Ja-Sagern und Gehilfen in den
Stäben führte dazu, das immer mehr Bundeswehr –
Kasernen einem Schrottplatz gleichen und die aller –
meiste Technik neu von Blinden angeschafft schon
veraltet ist, wenn sie dann, nach Abstellung aller
Mängel, dann in die Hände der Truppe gelangt.
Bei all der von oben verordneten Blindheit hat so
die Bundeswehr den tiefsten Punkt der Einsatzbe –
reitschaft erreicht. Politische Blindheit schafft eben
keine Führungskräfte ! Vor allem fehlt es an Geld,
da die Blindenwehr nun auch die anderen blind
ergebenem Handlanger in der NATO noch mehr
verstärken soll und das von der Ukraine bis hin
zur Türkei oder wo die US-Army sonst noch ein
blind ergebene Wehr benötigt. Denn in so einer
offenen Gesellschaft bleibt alles offen auch Führ –
ungsstärke und Sachverstand ! Vorerst begnügt
man sich damit an der NATO-Nordostflanke blind
Rückendeckung zu geben.
Bei politisch-korrekter Blindheit fällt es der Blinden –
wehr besonders schwer im Kampf gegen den IS, nun
den islamistischen Einzeltäter ausfindig zu machen,
was zunehmend dadurch erschwert wird, dass viele
der Verbündeten der USA haargenauso aussehen
wie der IS-Einzelkämpfer. Da könnte es schon zu
Verwechslungen kommen. Aber nichts desto trotz
setzt Flinten-Uschi blindes Vertrauen in ihre Truppe.