Immer mehr Rechte & Nazis, weil man sie dringend braucht

In einem Land, in dem man seit gut zwanzig Jahren nichts

anderes kann als gegen Rechte vorzugehen, ist es schon

sehr dreist, wenn in den ,,Qualitätsmedien„ trotzdem

immer wieder noch die Fake news auftaucht, dass man

bei Rechten zulange weg gesehen habe. Diese unendliche

Geschichte von dem angeblichen auf dem rechten Auge

blind zu sein, wird uns immer und immer wieder stets

im neuen Gewand aufgetischt.

Im ,,Tagesspiegel„ behauptet man trotzdem ,,Jahrzehnte

nahm das Land Rechtsextremisten nicht ernst„ und liest

sich die Story dazu dann so: ,, Nur durch den Druck der

Medien, unterstützt durch zivilgesellschaftliche Initiativen

wie dem Potsdamer Verein Opferperspektive und begleitet

durch hartnäckige Fragen vor allem linker und grüner Ab –

geordneter, hat sich etwas bewegt „. Mit Druck meint Frank

Jansen wohl, dass man monatelang über nichts anderes als

über den Mord an Walter Lübcke, sowie die Anschläge von

Halle und Harnau so übermäßig oft berichtet, sowie bei jeder

passenden wie unpassenden Gelegenheit einen neuen NSU

in Deutschland herbei fantasierte.

Davon mal ganz abgesehen, wie oft linke und grüne Abge –

ordnete Anfragen zur Aufklärung von linksextremistischen

Straftaten in Land – oder Bundestag gestellt!

Im ,,Tagesspiegel„ fantasiert Frank Jansen im aller bes –

ten Relotius-Stil munter weiter: ,, Oft dauert es jahrelang,

bis Tötungsdelikte als politisch motiviert eingestuft wer –

den. Die Republik leistet sich oft einen getrübten Blick.

Die Sehkraft variiert indes je nach Behörde und Minister„.

Die Wahrheit dürfte wohl eher darin liegen, dass man eine

Tat als ,,rechte„ Straftat zumeist schon einstuft, noch ehe

man überhaupt die Polizei überhaupt die Ermittlungen auf –

genommen! Von ,,jahrelang„ kann hier nun wirklich keine

Rede sein! Was Jansen nicht im mindesten daran hindert

zu behaupten: ,, Und dann gibt es noch den untypischen

Fall Samuel Yeboah. Der Ghanaer starb 1991 beim Brand –

anschlag auf ein Flüchtlingsheim im Saarlouis, 18 Menschen

wurden verletzt. Die Polizei stufte den Fall erstaunlicherweise

als rechts ein, obwohl kein Täter bekannt war „. Es ist nicht

,,erstaunlich„ sondern eher schon Routine und Realität, dass

solche Taten schon vor der eigentlichen Aufklärung sofort als

,,rechtsextremistisch„und ,,rassistisch„ eingestuft werden!

Als hätte es denn in Deutschland überhaupt jemals einen

Brandanschlag auf ein Flüchtlingsheim gegeben, der nicht

schon am Tattag sofort als Tat von Rechten eingestuft wor –

den wäre!

Der Tagesspiegel-Artikel von Frank Jansen scheint Teil eine

der üblichen gezielten Kampagne der Medien zu sein, welche

gleichzeitig mal wieder einstimmig über die Zunahme rechter

Straftaten berichten. Der eigentliche Aufhänger des Ganzen

dürfte wohl die ProSieben Recherche über neue Rechte von

Thilo Mischke sein. Seit deren Veröffentlichung sehen sich

die ,,Qualtätsmedien„ und Erste Reihe geradezu in einem

Wettbewerb, bei dem jeder sich bemüht immer neue Rechte

aufzudecken. Täglich gibt es so jetzt ,,mehr Rechte„ bei der

Polizei, in der Bundeswehr oder beim Verfassungsschutz.

So heißt es dazu von Frank Rauscher in den Yahoo-Nach –

richten: ,, Vor fast genau einem Jahr sorgte die Berichter –

stattung über ein Geheimpapier des Bundesamts für Ver –

fassungsschutz (BfV) für Aufsehen: Die Behörde, so hieß

es in der Recherche von WDR, NDR und „Süddeutscher

Zeitung“, gehe von einer „Lageverschärfung im Bereich

Rechtsextremismus“ aus. Die Szene verändere sich „nach –

haltig“, worauf sich der Inlandsnachrichtendienst einstel –

len müsse. Damals, ein gutes Jahr nach den schlagzeilen –

trächtigen Ausschreitungen Rechtsextremer am Rande

eines Stadtfestes in Chemnitz und rund drei Monate nach

dem Mord an den CDU-Politiker Walter Lübcke, konnte

keiner wissen, was da noch alles kommen würde. Inzwi –

schen sind in Halle und Hanau bei rechtsextremistisch

motivierten Straftaten weitere Menschen ums Leben ge –

kommen. Und auf sogenannten „Hygiene-Demos“ gegen

die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie

laufen selbsternannte „Querdenker“ aller Couleur neben

Neonazis durch die Innenstädte, während im Netz Hass

und Verschwörungstheorien immer hemmungsloser Ver –

breitung finden„.

Genau hier finden wir die Erklärung warum sich plötzlich

die ,,Qualitätsmedien„ in der Aufdeckung immer neuer

Rechter geradezu überbieten. Seit mit den Corona-Demos

der Anstieg einer Opposoition gegen die Merkel-Regier –

ung nicht mehr übersehbar war, braucht man unbedingt

die Rechten und Neonazis, um die Ängste zu schüren. Die

fast schon verzweifelt wirkenden Versuche der Lügen – und

Lücken-Presse in dieser Hinsicht zeigen aber zugleich auch

deutlich auf, dass man nichts mehr hat ausser der ewigen

Nazikeule.

Bundesjustizministerin entpuppt sich als für die Demokratie äußerst gefährliche Lobbyistin

Die Proteste gegen die Corona-Maßnahmen entwickeln

sich immer mehr zu Protesten gegen die Regierung selbst.

Alles was der Merkel-Regierung noch bleibt ist die Nazi –

Keule. Folgerichtig erklärt nun die Justizministerin Chris –

tine Lambrecht, natürlich SPD, einfach demagogisch alle

Teilnehmer an Protesten, eben ganz so wie das DDR-Re –

gime einst alle Demonstranten zu Staatsfeinden erklärte,

nun zu ,,Rechten„.

Dabei scheint die pure Verzweifelung und die Angst da –

vor, dass die Proteste an Intensivität zunehmen können

aus den Worten dieser Politikerin.

Lambrecht sagte: ,, Es ist nicht in Ordnung, mit Rechts –

extremen zu demonstrieren und für sich aber in Anspruch

zu nehmen, nur auf seine persönliche Situation aufmerk –

sam machen zu wollen. Dafür gibt es dann auch andere

Gelegenheiten „. Welche Gelegenheiten dies seien, dass

konnte die Justizministerin selbstredend nicht sagen!

Wie man es von solch Satrapen der Merkel-Regierung

gewohnt ist, handelt die Justizministerin in gewohnter

Einseitigkeit: ,, Wir müssen aufzeigen, wo Grenzen sind,

auch denjenigen gegenüber, die bei solchen Demonstra –

tionen mitlaufen, und klar machen: Wer mit Rechtsex –

tremen mitdemonstriert, der muss sich das Gedanken –

gut dann auch zurechnen lassen „. Damit macht sich

die Lambrecht erst gar nicht die Mühe die Unabhängig –

keit ihres Posten als Justizministerin aufrecht zu halten.

Wie immer ist sie parteiisch und eine von der Politik un –

abhängige Justiz gibt es in diesem Land schon lange nicht

mehr und erst recht nicht das oberste Gebot eines jeden

Rechtsstaat, dass vor dem Gesetz alle Menschen gleich

zu sein haben. Statt dessen korrumpiert diese Ministerin

den Rechtsstaat, indem sie einfach alle Gegner der Mer –

kel-Regierung als Rechte diffamiert.

Das Gebot der Gleichheit hätte es von Lambrecht verlangt,

dann aber auch alle Gegendemonstranten, die mit dem auto –

nomen Schwarzen Block aufmarschieren deutlich als Links –

extremisten zu bezeichnen. Sind dann auch alle, die zusam –

men mit Muslimen bei den Demonstrationen der Migranten –

lobby wie bei der Black live matter-Demonstration mit gelau –

fen automatisch Islamisten? Natürlich nicht denn Lambrecht

gilt als Unterstützerin von Linken und Muslimen.

Schon gibt es einen Kabinettsausschuss zur Bekämpfung von

Rechtsextremismus und Rassismus, in dem, wie schon gesagt

mit üblicher Eintönigkeit der Merkel-Regierung, ausschließ –

lich Vertreter der Zivilgesellschaft, insbesondere von Migran –

tenorganisationen, und der Wissenschaft angehört werden.

Mit anderen Worten genau deren Lobbyorganisationen.

Einen Kabinettsausschuss zur Bekämpfung des Linksextre –

mismus oder der Ausländerkriminalität sucht man unter

Merkels vergeblich.

Und wo bleibt die versprochene Gelegenheit für die nicht

rechten Corona-Demonstranten in diesem Kabinettsaus –

schuss mit zuwirken?

Hier zeigt sich deutlich, dass Justizministerin Lambrecht

einzig Lobbyarbeit für Linksextremisten und Migranten –

lobby betreibt. Dazu passt, wie die berühmte Faust aufs

Auge, dass Bundeskanzlerin Merkel es gerade erst vehe –

ment ablehnt, dass ihre Kanzlei und Ministerin auf Lobby –

arbeit überprüft werden. Sichtlich wäre man bei Christine

Lambrecht sofort fündig geworden!

Unter dieser Ministerin herrscht im Justizministerium

wieder das finsterste Mittelalter, wo man einfach alle

nicht Merkel-Gläubigen bannt und die Inquisition steht,

getarnt als ,,Kabinettsausschuss„, auch schon bereit.

Wo Unfähigkeit nur noch von der Nazikeule verdeckt

In der Bunten Republik Deutschland erkennt man
den Schlag Politiker, der zu allem bereit und zu
nichts zu gebrauchen, daran, dass sie jede eigent –
liche Krise einzig mit dem ,,Kampf gegen Rechts„
zu überlagern versuchen.
Zu dieser Reiege gehört zweifelsohne der Berliner
Innensenator Andreas Geisel, natürlich SPD. Un –
ter demselben entwickelte sich Berlin zur reinsten
Brutstätte des Linksextremismus. Vom Senat bis
zur Polizeichefin unterstützt man unter der Geisel
des SPD-Genossen linksextremen Krawallmob so
wie auch Hausbesetzer. Mit dem Ergebnis, das in
der Hauptstadt linke Hausbesetzungen geduldet
und linksextremistische Krawalle zwar von der
Polizeichefin höchstpersönlich ,,beobachtet„,
aber kaum gegen sie eingeschritten wird. Kein
Wunder als das die Glaubwürdigkeit Andreas
Geißel mittlerweile bei weit unter Null angekom –
men ist.
Was macht der Herr Geisel dagegen? Richtig, gar
nichts! Statt dessen schwafelt er lieber von einer
rechten Gefahr bei den Corona-Protesten daher.
,, Hier geht es eindeutig um die Bedrohung der
freiheitlich-demokratischen Grundordnung „
erklärte Geisel. Der wahre Hintergrund dürfte
eher darin liegen, dass bei der letzten großen
Corona-Demonstration der Innensenator von
friedlichen Bürgern aufgefordert wurde, sich
offen einen Dialog zu stellen. Selbstredend er –
schien Geisel nicht, wohl wissend, dass wenn
man ebenso talent – wie argumentebefreit wie
er ist, er keine zwei Minuten in einem echten
und offenen Dialog standgehalten hätte. Und
dass, obwohl sein Parteigenosse und Bunten –
präsident Steinmeier doch immer solch Dia –
log mit seiner ,,Streitkultur„ anmahnt!
Aber Geisel führt statt eines Dialog mit den
Bürgern, lieber einen Monolog hinter dem
schützenden Blätterdach der ,,Qualitätsme –
dien„ aus. Aus seinem Gequieke in den Me –
dien kann man förmlich die Furcht für die am
29. August in Berlin angesagte Demonstration
heraus hören.
Das letzte Mal war es Geisel und seiner ebenso
wenig brauchbaren Polizeipräsidentin Barbara
Slowik gelungen, die Corona-Protestdemo unter
fadenscheinigen Gründen auflösen zu lassen.
Das Geisel nun schon wieder schamlos versucht
all die friedlichen Corona-Protestteilnehmer als
,,Rechte„ zu diffamieren, zeugt nur davon, wie
wenig demokratiefähig der Innensenator ist.
Aber mehr wie seine Nazikeule hat Geisel nicht
mehr um weiterhin seine Unfähigkeit im Amt
kaschieren zu können. Und wir sind uns sicher,
dass er dieselbe am Samstag einmal mehr unter
Beweis stellen wird.

Grüne Kolbod-Schützerin sieht rot und überall Nazis

Die Grünen-Chefin Annalena Baerbock konnte mit
Wissen noch nie punkten, da bei ihr solches kaum
vorhanden zu sein scheint. Wann immer sie sich mit
ihrem Halbwissen äussert, geht das schief. So sorgte
sie nicht nur mit ihrer Forderung nach einem Verbot
des Abbau von Kobolden immer wieder für Lacher.
In Deutschland hält sich dieser Schlag ungebildeter
Politiker zumeist mit der Nazikeule über Wasser.
Dabei wird einfach jeder der nicht ihren einfältigen
Vorstellungen entspricht als Nazi abgetan. Dies hat
man sich von den ebenso einfältigen Linken abge –
schaut, die, wenn sie vollkommen ohne Argumente,
ihr Gegenüber einfach als Nazi bezeichnen, und mit
Nazis muss man ja nicht sprechen. Damit entziehen
sie sich jedem Dialog, in dem sie, Dank vollständiger
Talentbefreiung keine zwei Sätze bestehen würden.
Ebenso reagierte die grüne Kobold-Schützerin in
einer Talkshow als sie erläutern sollte, wie sie zu
Koalitionen nach der Bundestagswahl im kommen –
den Jahr stehe.
Schon beim zweiten Satz setzte der Verstand so aus,
dass sie gleich wieder jemanden als ,,Nazi„ diffamie –
ren musste. Dieses Mal traf es den Thüringer FDP-Po –
litiker Thomas Kemmerich. Da hatte die Baerbock mal
wieder voll einen Bock geschossen.
Nichts ist peinlicher als wenn jemand, der ohnehin
schon keine Argumente hat und zur Nazi-Beschul –
digung greifen muss, sodann zur Erläuterung dessen
gezwungen wird. Sichtlich erst an den Reaktionen in
den Sozialen Netzwerken wurde der Baerbock erst be –
wusst, was sie da eigentlich von sich gegeben. Bei die –
sem Schlag von Menschen dauert es bekanntlich stets
etwas länger, bis der Groschen fällt.
Wie aber rechtfertigt sich jemand ohne Argumente für
seine Nazi-Beschuldigung? Baerbock konnte wohl nicht
anders als nun die AfD zu beschuldigen, und zu erklären
nur die gemeint zu haben. Dummer Weise wurde aber
in Thüringen kein AfD-Mann zum Ministerpräsidenten
gewählt! Aber so ist dass, wenn man ohne jede Überleg –
ung einfach was von sich gibt, nur um überhaupt etwas
zu sagen. Da wird aus Kobalt schon einmal Kobold und
alle anderen zu Nazis.

Hexenjagd mit medialer Hinrichtung gegen Arnold Vaatz

Die Staatspresse schießt sich auf den ehemaligen DDR –
Bürger und CDU-Politiker Arnold Vaatz ein. Derselbe
hatte der Berliner Polizei und den Medien vorgewor –
fen: ,, Die dreiste Kleinrechnung der Teilnehmerzahlen
der Demo vom 1. August durch die Berliner Polizei ent –
spricht in etwa dem Geschwätz von der ,Zusammenrott –
ung einiger weniger Rowdys‘, mit der die DDR-Medien
anfangs die Demonstrationen im Herbst 1989 klein –
rechneten„.
Natürlich ist der Aufschrei in den ,,Qualitätsmedien„
nun groß, denn alle waren sie daran beteiligt. Und es
ist nicht zu leugnen, dass die Berliner Polizeichefin
und der Innensenator eine besondere Vorliebe für
Linksextremisten, allen voran aus der Hausbesetzer –
szene, haben, denen man gerne einmal Gefälligkeit –
dienste, wie etwa das Verhindern von Hausdurchsuch –
ungen erweist. Von daher wurde auch bei den linken
Gegendemonstranten weitaus weniger auf die Einhalt –
ung von Corona-Maßnahmen wie Sicherheitsabstand
geachtet.
Nach der Äusserung von Arnold Vaatz begann das üb –
liche Kesseltreiben gegen ihn, frei nach dem Motto ge –
troffene Hunde bellen. Die aller schlimmsten Kläffer
stellte selbstredend die SPD. Weil die Kläffer und Wa –
denbeißer kaum über glaubwürdige Gegenargumente
in diesem Fall verfügen, wird halt das Einzige, dessen
man sich in diesen Kreisen noch bedient, hervorgeholt,
nämlich die Nazikeule.
Sogleich wurde dementsprechend versucht Vaatz in
die rechte Ecke zu drängen. Schnell war z.B. der SPD –
Generalsekretär Lars Klingbeil zur Stelle mit der Be –
hauptung ,, Dass aus der Spitze der Unionsfraktion
mit Verschwörungstheorien auf rechten Blogs gegen
unsere Polizei ausgeteilt wird„. Auch SPD-Fraktions –
vize Dirk Wiese bediente sich solch Methoden mit der
Behauptung: ,, Vaatz habe erhebliche Abgrenzungs –
schwierigkeiten nach rechts„. SPD-Parteivize und
Juso-Vorsitzende Kevin Kühnert versuchte sogar
Vaatz als wahnsinnig hinzustellen, mit seinem Vor –
wurf gegen Vaatz, derselbe habe einen ,, Hass auf
die rot-rot-grüne Landesregierung, der ins Wahn –
hafte abdrifte„.
Die Staatspresse übernimmt in wie üblich stark ten –
denziöser Berichterstattung derlei Behauptungen,
völlig unwidersprochen. Man beteiligt sich beson –
ders an der medialen Vorverurteilung Vaatz, weil
man nur zu gut darum weiß, welch Berichterstatt –
ung man sich selbst über diese Kundgebung hin –
gegeben hat!
Dabei dürfte es auffallen, dass sich größtenteils
Sozis und Grüne an der Hexenjagd beteiligen,
also vornehmlich die Klientel, die über Jahre hin –
weg für die Zustände in Berlin und der dortigen
Polizei verantwortlich sind, frei nach dem Motto:
Gegen Rechte immer gegen Linksextremisten nim –
mer. Da dürfte es niemanden verwundern, dass die
sogenannten ,,Gegendemonstranten„ zum größten
Teil genau aus diesem Milieu entstammten! Man
sieht an der nunmehrigen Hexenjagd, dass diese
Politiker keinerlei Kritik ertragen und nicht ansatz –
weise geistig befähigt, Vaatz Vorwurf zu widerlegen.
Also holt man die Nazikeule raus, und da, wo man
keinerlei Argumente hat, geht man zur offener Be –
leidigung seines Gegners über.
Auffallend auch, dass sich sämtliche der Kläffer
dabei ihres Komplizen, der Lügen – und Lücken –
presse, bedienen, welche ihr Gekläffe in Szene
setzt.
Der Grüne Bundesgeschäftsführer Michael Kellner
warf Vaatz vor ,,den demokratischen Rechtsstaat
zu denunzieren „. Als würde Vaatz hier den Kom –
plizen eines Kriminellen anschwärzen! Aber etwas
in dieser Richtung ist es, denn seit Jahren ist es
mit der Rechtsstaatlichkeit, besonders unter SPD –
Justizministern nicht gut bestellt.
Da auch die Grünen mit keiner berechtigten Kritik
umgehen können, wird hier gleich wie üblich die
Entlassung Arnold Vaatz gefordert. So von der
stellvertretende grünen Bundesvorsitzende Ricarda
Lang, welche provokatorisch, die Frage stellte, wie
Vaatz ,,nach solchen Entgleisungen seinen Posten
behalten könne„.
Wir fragen uns hingegen, was ist das für eine Demo –
kratie, in der Politiker auf ihren Posten bleiben kön –
nen, die Andersdenkende diffamieren, kriminalisie –
ren und offen beleidigen können? Und ist das etwa
,,freier„ und ,,unabhängiger„ Journalismus, sol –
ches vollkommen unwidersprochen, noch dazu mit
nur mit einseitig gegen Vaatz gerichteten Kommen –
taren zu veröffentlichen, die einer medialen Hin –
richtung gleich kommen? Nein, mit ihrem Geschrei
entlarven sich diese Politiker eher selbst, ebenso wie
die Medien welche es veröffentlichen!

Wenn es plötzlich keine Internet-Trolle mehr gibt, dafür aber immer die selben Statisten

Nachdem am letzten Wochenende wieder Zehntausende
Bürger gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung
auf die Straße gingen, bekommen die da oben langsam
Schnapatmung.
In Berlin ließ die Obrigkeit die Demo unter der faden –
scheinigen Begründung, dass mehr Menschen gekom –
men als angegeben, die Demo beenden. Augenschein –
lich konnte man die Nichteinhaltung von Sicherheits –
abständen nicht als offiziellen Grund angeben, da die
Gegendemonstranten, – der übliche linke Unterdrück –
ungsmob der bei jeder Demonstration als ,,Zivilgesell –
schaft„ zur Gegendemo herbei geschafft -, ebenfalls
dicht an dicht gedrängt an den Straßenrändern gestan –
den, um ihre üblichen Parolen, wie ,,Nazis raus„ zu
gröhlen.
Letztere Parole zeigt deutlich auf, dass es den Regieren –
den immer weniger gelingt mit dem inflatiösen Bezeich –
nung sämtlicher Regierungsgegner als ,,Rechte„ oder
,,Nazis„ noch Stimmung zu machen.
So richtig Stimmung vermögen auch Staatsfunk – und
Presse nicht mehr zu schüren, obwohl sich für Letztere
deren Mietschreiberlinge die Finger wund tippen. Das
Staatsfernsehen schickte seine üblichen tendenziös be –
richtenden Teams los, begleitet von solch Dunja Hayali
und ähnlich für ihre einseitige Berichterstattung Alt-
bekannte.
Im ,,STERN„ verbreitet man tonnenweise Kommetare
aus den Sozialen Medien, die sich einseitig negativ über
die Corona-Demonstranten äußern. Selbstverständlich
wird hierbei nicht davon ausgegangen, dass es sich da –
bei um Internettrolle gehandelt haben könnte. Weil die
ja die Regierungsmeinung widerspiegeln werden sie gar
nicht erst überprüft. Schon, dass sich unter all den ver –
öffentlichen nicht einer fand, der sich positiv über die
Demonstranten geäussert, zeigt deutlich auf, dass es
hier den ,,STERN„ kaum um objektiv-sachliche Be –
richterstattung ging, sondern einzig um gezielte Mein –
ungsmache. Womit sie sich selbst wunderbar als Teil
der Staatspresse entlarvt haben.
Sichtlich will man also nicht das Aufbegehren gegen
die Corona-Maßnahmen, sondern ganz gezielt jede
Kritik an der Regierung unterbinden.
Um das zu begreifen, braucht man nur einen Blick
auf die Gegendemonstranten zu werfen. Es sind die –
selben, die im Regierungsauftrag ansonsten gegen
Rechte und für mehr Migration und ähnliches auf
die Straße gehen, und jede Demonstration gegen
die Regierung mit den von ihnen gewohnten Gegen –
demonstrationen zu be – und verhindern versuchen.
Von der Antifa bis zu Omas gegen Rechts, waren sie
alle wieder dabei!
Man geht dabei offen schamlos dazu über die Bürger,
welche an den Corona-Demonstrationen teilnehmen,
zu Sündenböcken für die weitere Verbreitung des Co –
rona-Virus zu beschuldigen. Wie war das noch einmal,
wenn die ,,Rechten„ die Migranten, welche die Corona –
Maßnahmen nicht einhalten, des selben beschuldigen?
Richtig, dann war das gleich ,,Rassismus„, ,,Diskrimi –
nierung„ und dergleichen mehr. Wenn man aber die
sich noch in der Minderheit befindlichen deutschen
Gegner der Corona-Maßnahmen der Regierung des –
sen beschuldigt, was ist dass dann ?

Großinquisitor der bunten Regierung steht nun selbst am Pranger

Wenn da ein einfacher Bürger die Bundesregierung
kritisiert kommt es bei den Politikern nicht einmal
an. Manchmal aber läuft das politische Fass über
und es etwas zum Vorschein, dass das wahre Aus –
maß buntdeutscher Politik entlarvt.
Einer dieser Dreckkübel ist zweifelsohne der soge –
nannte ,,Antisemitismusbeauftragte„ der bunten
Republik, Felix Klein, welcher das Wort Antisemi –
tismus so oft inflationär gegen alles und jeden ge –
braucht, dass sich nunmehr über 60 Wissenschaft –
ler, Schriftsteller und Künstler aus Deutschland und
Israel in einem offenen Brief gegen ihn gewandt.
Wobei es sich schon lange abzeichnete, dass diese
bunte Regierung nichts anderes mehr hat als ihre
Nazikeule, um Regierungsgegner zum Schweigen
zu bringen. Längst wird vom Eurogegner, über die
wenige noch wirklich unabhängige Friedensbeweg –
ung, vom Coronamaßnahmen-Gegner bis zum Ver –
schwörungstheoretiker alles mit regelmäßiger maß –
lose Übertreibung zum ,,Rechten„ erklärt und die
linken Krawallhorden auf ihn gehetzt.
Selbst berechtigte Kritik wird bei dieser Hexenjagd
schnell zu ,,Volksverhetzung„ erklärt, und dies ob –
wohl es für diese politischen Eiferer ein deutsches
Volk gar nicht mehr gibt. Und was man nicht zur
Volksverhetzung erklären kann, das wird dann zu
,,völkischem Gedankengut„, Rassismus, Diskrimi –
nierung oder eben Antisemitismus erklärt.
Der Antisemitismusbeauftragten der Bundesregier –
ung, Felix Klein, war stets einer der Eifrigsten, wo
es darum ging, jemanden des Antisemitismus zu
beschuldigen. ,, Wo kritischer Dialog notwendiger
denn je ist, schafft die missbräuchliche Verwend –
ung des Antisemitismusvorwurfs zunehmend auch
in Deutschland eine Stimmung der Brandmarkung,
Einschüchterung und Angst „ bescheinigten dem
nun die Briefschreiber diesem modernen Hexen –
jäger der bunten Regierung.
Und es stimmt der Irrsinn der Hexenjagd der bun –
ten Regierung gegen alle die es noch wagen ihre Po –
litik zu kritisieren und in Frage zu stellen, ist schon
viel zu weit gegangen. Inzwischen ist der Irrsinn
der Hexenjäger soweit gediegen, dass jeder, der
es sich noch wagt die Nationalfahne zu zeigen
oder auch nur Zuneigung zu seiner Heimat be –
kundet unter Generalverdacht gestellt. Schließ –
lich wissen die Häscher und ihre Büttel nur zu
gut, dass niemand ein Deutschland nach ihrer
Politik noch lieben kann! In ihren Wuchertem –
pel wird das goldene Kalb Israel angebetet und
wer dagegen aufbegehrt, wird vom Großinquisi –
tor Klein hemmungslos verfolgt. Wobei eine völlig
hörige Staatspresse längst jede Bibel, Koran oder
Torarolle ersetzt, und und regierungstreue NGOs
den neuen Hexenhammer ausgearbeitet!
Echte Demokratie gibt es hierzulande schon lange
nicht mehr, sie ist nur noch bloßes Lippenbekennt –
nis, so wie sich einst in der DDR die Bürger zum
Sozialismus bekennen mussten. Man kann sich in
diesem Land in jedem Ort auf den Strassen und
Plätzen hinstellen, um die Bürger zu befragen,
und wird doch nicht einen Einzigen finden, der
ihm 10 Politiker irgendeiner Partei aufzählen
könnte, die in den letzten 20 Jahren demokrat –
isch, also im Sinne des Mehrheitswillen des Vol –
kes oder gar im Interesse desselben gehandelt
hätte! Der Glaube an echte Demokratie und
Rechtsstaatlichkeit ist längst zu völkischem
oder nationalistischem Gedankengut gewor –
den. So wie die Sozialisten in der DDR sind
auch die Demokraten aus Bonn irgendwo auf
ihrem Weg falsch abgebogen und nie wirklich
in Berlin angekommen. Sie sind längst viel
mehr zu dem geworden, was sie einst vorge –
geben zu bekämpfen als ihre Gegner, denen
sie dessen beschuldigen.

Wo der Kopf nicht weiss, was der Schwanz macht

Langsam muss man sich fragen, was in der
SPD mit den Genossen nicht stimmt. Man
schaue sich nur einmal deren Aussagen zu
der neuen Flüchtlingskrise an.
Die Genossen behaupten sich von der Tür –
kei nicht erpressen lassen zu wollen. Gleich –
zeitig fordern sie, dass die Gelder des Türkei –
Deals zügiger ausgezahlt werden sollen. Das –
selbe Spiel bei der Aufnahme von weiteren
Flüchtlingen. Während man offiziell auch
hier verkündet, sich nicht erpressen zu las –
sen, während man nichts zugleich nichts
anderes tut als nach Wegen zu suchen, um
Griechenland und auch der Türkei weitere
Flüchtlinge abzunehmen.
Die SPD wirkt wie eine Blindschleiche, bei
der der Kopf nicht weiß, was das Schwanz –
ende macht.
Auf die Idee, dass sie mit der Aufnahmebe –
reitschaft für weitere Flüchtlinge erst einen
Markt schaffen, welcher Erdogan die mensch –
liche Fracht abnimmt, und dadurch den Run
auf die EU-Grenzen fördern, kommen die Ge –
nossen nicht. Überhaupt ist die Bereitschafts –
erklärung weitere Flüchtlinge nach Deutsch –
land zu holen, dass Einzige, was den Genos –
sen zur Türkei-Krise einfällt. Sichtlich hat der
Schwanz mit Dumm – und Blindheit beschla –
gen die Führung der Partei an sich gerissen!
Denn schon seit Wochen können die Genos –
sen nichts anderes als, wie ein Kleinkind, dem
man sein Eis geklaut, über böse Nazis weinen.
Mehr als ihre Nazikeule, mit welcher man da
blind um sich schlägt, hat man nicht mehr.
Allerdings wäre es beim derzeitigen Zustand
der Partei geradezu vermessen, von der SPD
etwas Gutes zu erwarten.

SPD: Verzweiflung wird durch Wahnsinn ersetzt

In der SPD wird nunmehr Verzweiflung durch
Wahnsinn ersetzt. Unter vollständigem Reali –
tätsverlust ersetzt die Sozi-Führung die Nazi –
keule als letzte ihnen noch verbliebene Waffe
gegen Latrinenparolen.
Man setzt alles daran den vermeintlichen Geg –
ner, die AfD, und erst recht nach dem Thürin –
gen-Debakel, in die Nähe des Nationalsozialis –
mus zu stellen. Mehr hat die Sozialdemokratie
in Deutschland nicht mehr zu bieten.
Das alles wäre noch erträglich, wenn nicht das
Geschichtsbild der Genossen aus Bildzeitung
und Schokoladentafelbildern bestünde. Damit
endet die Kampagne so, wie es kommen musste:
Auf Bannern und Plakaten heißt es nunmehr,
dass die SPD ,,seit 156 Jahren keinen Fußbreit
dem Faschismus„ weicht. Das es vor 156 Jah –
ren noch gar keine Faschisten gab, weiß man
im Willy im Brand-Haus nicht. Um dem Irr –
sinn die Krone aufzusetzen, benutzte man da –
für nicht etwa SPD-Symbolik, sondern klaute
die Faust der Thälmann-KPD. Vielleicht aus
Anbiederung an die Linkspartei, schließlich
ist man ja in Thüringen schon zu deren An –
hänsel geworden.
Nach all der Verzweifelung hat nun also der
Wahnsinn endgültig die Oberhand bei der
SPD-Führung gewonnen. Was mag da wohl
noch kommen ? Nach falschen Losungen,
falsche Bärte?

Nichts mehr als Geschichten vom bösen Nazi

Woran merkt man, dass die Bundesregierung zu allem
bereit und zu nichts zu gebrauchen ist? Richtig, wenn
sie nichts anderes mehr hat als ihre Nazikeule.
Jede Drohmail, jedes noch so kleines Vorkommnis wird
gnadenlos instrumentalisiert, weil man ansonsten dem
eigenem Volke Null zu bieten hat! Auch können es uns
diese Politiker nicht erklären, warum bei Grundrenten
die Kassen leer, aber für Indien aus dem Stehgreif auf
Anhieb eine Milliarde Euro bereit steht! Die Politik ist
ohnehin so beschissen geworden, dass man sich erst
gar nicht die Mühe macht, sie dem Volk zu erklären!
Erfolge hat man schon seit Jahrzehnten nicht mehr
vorzuweisen, und so bleiben nur die Gute Nachtge –
schichten vom bösen Nazi. Allerdings lassen sich im –
mer weniger Bürger davon einlullen.