Wenn Schreibtischtäter für sich Morde instrumentalisieren

Es war nur eine Frage der Zeit bis das Politikergesocks –
und Gesindel, dass dem eigenem Volk nichts aber auch
gar nichts zu bieten hat, so dass man unbedingt den
Mord von Idar-Oberstein bis ins Unendliche für seine
politischen Zwecke instrumentalisiert, mit seinen An-
schuldigungen von den Querdenkern auf die AfD über-
gehen würden.
Die Presstituierten von Lügen-Presse & Co sekundieren
und berichten über jeden Furz, den die geistigen Müll-
kübel aus der Politik gerade absondern. Objektiv-sach-
lich können die schon lange nicht mehr oder besser ge-
sagt noch nie, und so ergießen sich täglich neue stark
tendenziöse Artikel.
Würde man mit dem Gesocks und Gesindel auf die
gleiche Art verfahren, dann könnte man ebenso all
die People of Color mit ihren Lobbyvereinen eine
Mitschuld daran geben, mit ihren ständigen Rassis-
mus – und Diskriminierungs-Vorwürfen die stets
psychisch-kranken Einzeltäter angestachelt und
aufgehetzt zu haben. Ach ja und was im Bundes-
tag herumlungert und ins selbe Horn geblasen, ist
natürlich auch mit Schuld. All diese Steinmeiers
mit ihrem Betroffenheitsfanatismus, die Flücht-
lingsräte und all ihre Lobbyorganisationen, die
mit ihren ständigen Vorwürfen gegen alles Weiße
dann geisteskranke People of Color zum Messer
greifen lassen oder Weiße vor Züge schupsen las-
sen oder einfach nur weiße Frauen und Mädchen
schlagen!
Und erinnert sich noch einer an jene zwei jungen
Männer aus Mecklenburg-Vorpommern, die eine
schwangere 18-Jährige barbarisch ermordet, weil
sie mal einen Menschen sterben sehen wollten?
Die gaben sich übrigens in den Sozialen Netzwer-
ken als glühende Antifa-Fans aus und hassten die
AfD! Demnach sind alle AfD-Gegner barbarische
Mörder oder tragen eine direkte Mitschuld an
den Mädchenmord! Und die Nazi-Gegner sowie-
so! Lautete nicht ein Aufruf „Der Partei“ : „Nazis
töten“? Während „Grüne hängen“ sofort von der
Beihilfe leistenden Justiz zur „Volksverhetzung“
erklärt, darf weiter mit dem offenen Aufruf zum
Mord „Nazis töten.“ die Stadtviertel plakatiert
werden. Wenn da der nächste „psychisch-gestörte
Einzeltäter“ zum Messer greift, will es wieder nie-
mand gewesen sein, der ihn dazu angestachelt!
Die Radikalisierung der linken Szene prangert
auch niemand an, denn wer sollte es tun? Die
versifften Medien müssten dann Selbstgeisel-
ung betreiben und so manch linke und grüne
Wahl-Kandidaten ihren Posten niederlegen,
weil sie diese Szene seit Jahren offen oder ver-
steckt unterstützt. So wie in Leipzig das Rat-
hausteam um Sozi-Oberbürgermeister Jung
seit Jahren Beihilfe bei Aufmärschen des lin-
ken Krawallmob leistet oder in Berlin der SPD-
Innensenator Geisel desgleichen. Niemand
aber gibt diesen Sozis eine Mitschuld an der
ausufernden linksextremistischen Gewalt,
weil ihre „Zivilgesellschaft“ längst ein fester
Bestandteil all dessen ist! So darf es jetzt nie-
manden verwundern, dass die SPD-Genossen
ganz vorne mit dabei in der Aufhetzung gegen
die AfD unter hemmungsloser Instrumentali-
sierung des Mord von Idar-Oberstein sind.
Während man die selbstverschuldeten Morde
als die von „Psychisch-Kranken“ und „Einzel-
tätern“ verharmlost und deckt, darf der Mord
von Idar-Oberstein keinesfalls eine Einzeltat
sein, weil das politische Gesocks und Gesindel
unbedingt als Ablenkung unmittelbar vor den
Wahlen braucht. Zulange schon hat man mit
den Gebeinen Walter Lübckes seine Messen
gefeiert und das ewige Opfer zelebriert. Aber
nun hat man endlich den Maskenverweigerer
aus Idar-Oberstein! Da wird aus jeder Gulasch-
kanone ein Sturmgeschütz, dass man gegen die
letzte im Lande noch verbliebene echte Oppo-
sition auffährt, und gebärdet sich wie die Na-
tionalsozialisten nach dem Reichstagsbrand!
Es geht euch wieder um Ermächtigung eures
armseligen Daseins und inmitten all eurer
Nutzlosigkeit dem Wähler einen Nutzen vor-
zugaukeln, den er niemals haben wird, wenn
er so etwas wie euch wählt!
Wer schon vor den Wahlen nichts anzubieten
hat als die hemmungslose Instrumentalisier-
ung eines Mordes, wie wird der erst nach den
Wahlen dastehen? Gegen euer krankes Sys-
tem helfen längst kein Mundschutztragen und
Spritzen mehr! Und ihr seid noch nicht einmal
mehr psychisch-kranke Einzeltäter, da ihr im-
mer in Rudeln auftretet, so wie jetzt mit eurem
Gekläffe. Jedoch vollkommen gestört seid ihr
allemal!

Wo der Volksvertreter längst durch den Volksverräter ersetzt

Wie zu jedem Punkt zum Thema Migration wurden wir
von der Merkel-Regierung nach Strich und Faden be-
logen, und auch zum Thema Afghanistan behält man
das systematische Belügen des eigenen Volkes bei.
Für dass, was in Regierung und Bundestag sitzt, bildet
das Belügen des eigenen Volkes die Höchstform dessen,
was die Politik unter Demokratie versteht. Nicht, dass
wir nicht schon vorher nicht belogen worden, nur kam
unter Merkel noch die unerträgliche heuchlerisch-ver-
logene Doppelmoral, mit ihren Doppelstandards hin-
zu.
Da niemand mehr das Wort „Flüchtlinge“ hier in die-
sem Land hören kann, woran die Flüchtlinge mit etwa
2.000 Morden, 86.000 deutschen Opfern und 1,5 Mil-
lionen begangenen Straftaten selbst die größte Schuld
tragen, erfand die Merkel-Regierung nun das oriental-
ische Basarmärchen von den „Ortskräften“, welche man
nun unbedingt nach Deutschland „retten“ müsse. Auch,
weil die verlogene Merkel-Regierung nur zu gut weiß,
dass die Mehrheit des deutschen Volkes verständlicher-
weise keine weitere Aufnahme von derartigen Migran-
ten will.
So wurden aus 576 tatsächlich vorhandenen „Orts-
kräften“ im Merkel-Reich der Lügen dann 10.000!
Man hat nämlich längst erkannt, dass die immer zu
über 80 Prozent nur aus Männern und zumeist ohne
Papiere bestehende Masse alles andere als nun echte
„Flüchtlinge“ sind. Deren Besitzergreifungsorgien in
Frei – und Schwimmbädern, in öffentlichen Parks und
auf der Straße und nicht zuletzt die Revierkämpfe aus-
ländischer Banden und das Treiben von Familienclans
haben vielen Deutschen die Augen geöffnet.
Deshalb fand die Merkel-Regierung spätestens seit dem
Jahre 2016 keinerlei Mehrheit im Volk. 2016 waren es
in Umfragen sogar 80 Prozent, welche keine Aufnahme
von Migranten wollten. 2015 und davor wird es nicht
besser gewesen sein, aber da wurden die Menschen
gar nicht erst gefragt! Der demokratische Mehrheits-
willen des Volkes aber hat die Merkel-Regierung nie
interessiert. Echte Demokratie konnte sie ebenso we-
nig wie Rechtsstaatlichkeit. In völliger Umkehrung
der Realität wurden von der Regierung alle, die sich
in der Opposition befanden, sich für echte Demokra-
tie oder wenigsten dem Halten an die Verfassung ein-
setzten von den Scheindemokraten aus dem Bundes-
tag zu Feinden der Demokratie erklärt. Das machten
schon die Nationalsozialisten so ihre Gegner zu „Fein-
den“ des Staates zu erklären ; ebenso wie später das
SED-Regime in der DDR. Somit befinden sich die
„Demokratieverteidiger“ aus dem Bundestag in gu –
ter Gesellschaft!
Da die Scheindemokraten der bunten Republik für
ihre Politik kaum über geeignete Argumente verfüg-
ten diese erklären zu wollen, auch nie selbst auch nur
ein einziges Mal wirklich entsprechend des demokrat-
ischen Mehrheitswillen des Volkes so wuchs eben Jahr
für Jahr ihre Gegner und wurden dementsprechend
inflationär zu Nazis bzw. Rechte erklärt. Seit 30 Jah-
ren verkünden uns daher die Gewohnheitslügner aus
dem Bundestag, dass rechte Straftaten zugenommen,
rechtes Gedankengut im Volk sich weiter ausgebreitet
und in der Mitte der Gesellschaft angekommen sei.
Hätten sich tatsächlich 30 Jahre lang die Rechten
Jahr für Jahr so vermehrt, wie es uns Staatspropa-
ganda und Lügen-Presse verkünden, säßen wir in
Deutschland längs alle wieder im Braunhemd unter
Hitler-Bildern!
Die „Rechten“ und „Nazis“ aber wurden nur künst-
lich vermehrt, ganz so, wie jetzt die afghanischen
Ortkräfte!
Unter Merkel verlegte sich halt die Bundesregier-
ung nur noch mehr vom aktiven Handeln auf das
aktive Belügen. Das Belügen des eigenen Volkes
wurde zu so etwas Gewöhnlichem in der Bunten
Republik, dass hier statt der Lügen immer mehr
die Wahrheit verboten wird. So wurde 2007 die
Augsburger Allgemeine Zeitung vom Deutschen
Presserat abgemahnt, weil sie wahrheitsgemäß
darüber berichtete, dass ein irakischer Asylbewer-
ber eine junge Deutsche vergewaltigt habe. Vom
dem die Wahrheit nicht unterstützenden Presse-
rat hieß es, dass es nicht im Interesse der Öffent-
lichkeit sei den Asylstatus und die ethnische Her-
kunft des Täters zu nennen. Warum es dann aber
umgekehrt so sehr im Interesse der „Öffentlichkeit“
sei die rechte Gesinnung eines deutschen Täters zu
nennen oder Täter mit Migrationshintergrund zu
„Deutschen“ zu erklären, konnten die Gewohnheits-
lügner aus dem Presserat nicht erklären. Ebenso
wenig wie sie denn erklären können, warum sie
sich selbst einer stalinistischen Zensur unterzie-
hen. Sichtlich sahen sie ihr Lügenimperium durch
die Wahrheit in Gefahr.
Dabei ist der Deutsche längst nicht so dumm, wie
es die Medien erwarten! Immer wenn es in Berich-
ten nur heißt ,,ein 27-jähriger Mann„ oder ein 30-
jähriger Bremer“, weiß er auch so sofort, dass es
sich dabei um den üblichen Straftäter mit Migra-
tionshintergrund handelt. So wie er bei Meldun –
gen wie „Deutschland“ oder „Nordrheinwestfalen“
habe sich bereit erklärt diese oder jene Flüchtlinge
aufzunehmen, längst weiß, dass dies dann keine
vom Parlament oder Landtag getroffene Entscheid-
ung war, sondern die von einigen wenigen Sprech-
puppen der Asyl- und Migrantenlobby aus Kreisen
der Politik, welche sich feige und perfide hinter
solchen Begriffen verstecken, weil sie weder im
Parlament, und schon gar nicht im Volk, dafür
auch nur ansatzweise eine Mehrheit haben.
Hier wird dann das ständige Handeln gegen den
demokratischen Mehrheitswillen des Volkes zum
Verrat am demselben. Der Volksvertreter wurde
überall längst durch den Volksverräter ersetzt!
Und jeder weitere Verrat wiegt nur noch schwe-
rer als der Vorangegangene, so dass, das Staats-
schiff immer mehr in einem Meer an Lügen un-
terzugehen droht.

Remake – Wie man eine rechte Szene künstlich erschafft

Aus aktuellem Anlass, gerade mit Hinblick auf dem
Umgang mit der Querdenker-Szene, veröffentliche
ich an dieser Stelle eine siebenteilige Artikelserie
aus meinem einstigen Blog aus dem Jahre 2014.
Es ist erschreckend, es im Jahre 2021 mit anzu-
sehen, dass immer noch derselbe tendenziöse
Berichterstattungstil die nur sich selbst so nen-
nenden „Qualitätsmedien“ bestimmt. Man siehe
nur die Berichterstattung zu den Anschlägen von
Hanau und Halle oder die über die antisemitischen
Demonstrationen von Muslimen in Deutschland,
sowie über „rechte“ Beamte bei der Polizei. Es ist
immer noch haargenau derselbe Dreck mit dem
uns die Medien täglich bewerfen! Was damals
gegen Rechte eingesetzt, gilt nun im Zeichen
von „Black live matter“ allen weißen Europäern.
An den Methoden selbst, hat sich indes in den
letzten 20 Jahren kaum etwas geändert. Und
somit sind die Artikel von 2014 heute aktueller
denn je! Paul Spiegels Reden aus dem Jahre
2000 kamen nach dem Anschlag von Halle
wieder hoch, und dass, was heute ein George
Floyd, waren damals Ermyas Mulugeta und
Oury Jalloh. Die Berichterstattung über die
„Hetzjagd“ von Chemnitz gleicht auffallend
der damals über Mügeln.
Die Geschichte scheint sich wieder und wie-
der zu wiederholen. Aber wenigstens können
wir nun nachlesen, wie es begonnen hat!

Wie wird eine rechte Szene erschaffen?
12-04-2014

Ein Paradebeispiel dafür wie eine rechtsradikale
Szene von den Medien inszeniert wird, sind die
Ereignisse im November 2000 in der sächsischen
Stadt Sebnitz. Die in Sebnitz lebende irakisch-deut-
sche Apothekerfamilie Abdulla erfindet die Story,
das der Unfalltod ihres sechsjährigen Sohnes Jo-
seph, der im Jahre 1997 an Herzversagen in einem
Schwimmbad verstarb, sei kein Unfall sondern
Mord gewesen. Rechtsradikale Jugendliche hät-
ten das Kind im Schwimmbad ertränkt.
Die BILD-Zeitung, welche sich zuvor nicht recht an
dem Aufstand der Anständigen beteiligt hatte und
nun glaubte im letzten Augenblick auf den bereits
mit Höchstgeschwindigkeit rasenden Zug aufsprin –
gen zu müssen, um nicht den Anschluß zu verlieren,
stürzt sich nun auf diesen Fall. Die BILD organisiert,
ganz im Eifer des Zuspätkommenden, eine in der
Geschichte der Bundesrepublik beispiellose Hetz –
kampagne gegen die drei verdächtigten Jugendlichen
und die gesamte Stadt, die ´´ ein brauner Sumpf
sei, startet. Nun will die BILD Vorreiter sein : BILD
Online berichtete am 19.November 2000, das 50
Neonazis im Jahre 1997 einen kleinen Jungen im
Dr.-Petzold-Bad in Sebnitz, von BILD als „ Spaß-
bad “ bezeichnet, gequält und ertränkt haben, weil
er fremdländisch aussah.
´´ Johlend zerrten sie ihn zum Schwimmbecken,
johlend ertränkten sie das Kind. Und die Augen-
zeugen, die drei Jahre lang geschwiegen hatten –
ein Geräusch blieb ihnen die ganze Zeit im Ohr:
das Kratzgeräusch von Josephs Zehennägeln
auf dem Betonboden „. Nun gab BILD vor und
andere Massenmedien, wie beispielsweise die
´´ Süddeutsche Zeitung „, welche über kein
Material verfügen, klinken sich von der ´´ BILD „
unter Druck gesetzt, in diesen Fall ein. Am ersten
Tag starten die Medien ihre Hetzkampagne, am
zweiten Tag klinken sich die Politiker ein, die nun
nach Sebnitz strömen, um der Familie Abdulla ihr
Beileid bekunden, selbst der mediengeile Bundes-
kanzler Schröder läßt es sich nicht nehmen, in Ber-
lin die Mutter des toten Jungen, Dr. Renate Kantel-
berg-Abdulla, zu empfangen. Schröder selbst hat
wochenlang im Rahmen der ´´ Kampf gegen Rechts „-
Kampagne Öl ins Feuer gegossen und die Medien
mobil gemacht, ´´ Gerüchte bedenkenlos zu ver-
öffentlichen„ ( O-Ton Schröder-Köpf ), um unbe-
scholtene Bürger zu kriminalisieren „ ( Dieter Stein
in ´´ Junge Freiheit „ vom 15.12.2000 ).
Dann aber, Tage später als die ganze Wahrheit,
unter anderem mit von der Familie Abdulla ge-
kaufte Zeugen, ans Licht kommt, verebbt der
Rummel allmählich. Aber niemand, weder Presse
noch all die Politiker, also jene die sich zuvor bei
der Familie Abdulla die Klinke in die Hand gaben,
entschuldigen sich bei den eigentlichen Opfern,
den drei Jugendlichen. Vor allem die deutsche
Apothekerfamilie Schneider, deren Tochter Uta
Schneider als Haupttäterin als das ´´ Mädchen
mit den roten Schuhen „ verunglimpft wurde,
über die u. a. auch behauptet wurde, Uta und ihre
Freunde hätten den Jungen umgebracht, weil es
um Konkurrenzneid der Sebnitzer Apotheken
und Ausländerhass ging, erhielten keine Ent –
schuldigung. Die Uta Schneider war am Todes-
tag des Joseph Abdullas nicht einmal im Schwimm –
bad anwesend gewesen !
Fassungslos muß die junge Frau lesen, was da in
der Anklageschrift über sie stand : ´´ . . . zuerst
versetzen die zwei Männer Josef mehrere Schläge.
Zu diesem Kiosk sollen sie den schreienden Jungen
dann angeblich gezerrt haben, wo sie ihm zusam-
men mit Uta Schneider etwas einflößen. Josef
taumelt. Einer der Männer soll ihn mit einem
Elektroschocker traktieren. Dann, so der Haft-
befehl weiter, schleifen die Männer Josef quer
durchs Freibad zum Schwimmerbecken, werfen
ihn ins Wasser und springen mehrfach auf sei-
nen Körper. „ Später wird sie darüber sagen :
´´ Der Haftbefehl war absolut nicht glaubhaft
für mich. Damit war nicht ich gemeint. Ich
konnte mich darin überhaupt nicht wieder-
finden. Es war halt wirklich einfach nur ein
Märchen für mich, was dort gestanden hat.
Und ich hab es nicht realisiert, dass ich we-
gen diesem Schrieb im Gefängnis sitze „.
Wie in dem Märchen von dem Mädchen mit den
roten Schuhen, wurde die deutsche Jugendliche
gezwungen unter einer Flut von falschen Anschul-
digungen und Verleumdungen durch die Medien
zu tanzen. Und BILD hatte ihr einst die roten
Tanzschuhe übergestülpt.
Uta Schneider : ´´ Ich der Neonazi und Kinder-
mörder. Also, das… Unvorstellbar ist es für
mich. Tut es weh? Es tut nicht direkt weh,
aber es macht mir Angst schon. Weil ich nicht
weiß, was die anderen Leute, jetzt außerhalb
von Sebnitz, jetzt für eine Meinung von mir
haben „.
Wie groß die Geschütze waren die gegen die
drei Jugendlichen aufgefahren wurden, zeigt
u.a. das von Dezember 2000 bis Januar 2001
vier Staatsanwälte und 30 Kriminalisten an
dem ´´ Fall Joseph „ saßen und Aussagen
von über 300 Zeugen sammelten, so das die
Aktenbände mehrere Regalmeter füllten.
Sandro Richter, einer der anderen beschul –
digten Sebnitzer Jugendlichen, standen ganze
280 D-Mark an Entschädigung zu.
Dagegen ließ sich die Familie Abdulla, der zwei
Immobilien in der Stadt gehörten und deren Apo-
theke lief schon vor dem Fall Joseph nicht, ihren
Wegzug aus Sebnitz versilbern, 2001 wurde un-
ter Vermittlung von Bundespräsident Johannes
Rau vereinbart, dass die Stadt Sebnitz mit staat –
licher Finanzierung die Abdulla-Immobilien für
1,5 Millionen D-Mark kaufen soll.
Dagegen entschädigte niemand die 3 jugendlichen
Hauptopfer oder entschuldigte sich bei ihnen.
Warum ?
Weil sie Deutsche waren und somit nicht medien –
trächtig genug waren als Opfer ? Während sich
die Familie Abdulla vor Beileidsbekundungen
kaum retten konnte und sich im Medienlicht
sonnten, wurde die Familie Schneider erst ver-
leundet und dann einfach vergessen.
Die eigentliche Auslöserin dieser Kampagne, die
´´ BILD „-Zeitung kaufte sich mit einer erbärm –
lichen Spende von 25.000 D-Mark für einen Seb-
nitzer Kinderspielplatz und einer kostenlosen
Reisewerbung für die Stadt Sebnitz frei. So also
werden nun in Deutschland ´´ Rechtsradikale
gemacht.
Am 22. August 2001 besucht Bundeskanzler
Schröder die Stadt Sebnitz und versucht sich
bei den Bürgern zu entschuldigen, kommt aber
bei den derart übel verleumdeten Bürgern nicht
an mit seiner Rede. Man hat ihm hier nicht ver –
ziehen, dass er sich den Medienrummel zunutze
machte, indem er, nachdem am 22. November
die drei beschuldigten Sebnitzer Jugendliche
unter falschen Anschuldigungen verhaftet wor-
den waren und vier Tage lang in Untersuchungs-
haft saßen, am 27. November 2000 Frau Abdulla
in Berlin empfing.
Noch ein Wort zu den Medien. War es denn wirk-
lich niemanden unter all den Journalisten und Re-
portern dort aufgefallen, dass es sich schon alleine
bei dem Thema ´´ Mädchen mit den roten Schu-
hen „ um ein altes Märchen von Hans Christian
Andersen handelte und man nun hier eine weitere
moderne Fassung eines solchen Märchens produ-
zierte ? Fiel denn keinen der anwesenden Repor-
ter und Politikern im Hause Abdulla auf, dass es
dort mehr wie in einem Basar, auf dem Fotos des
toten Jungen und Interviews verscherbelt wurden,
als in einem Trauerhaus zuging? Warum hat also
niemand den Fall ´´ Joseph „ überprüft, weil
allen Beteiligten, dieses Thema gerade recht kam.
Wie Seelen – und gewissenlos sind all die Journa –
listen welche derart über Sebnitz schrieben ?

Wie wird eine rechte Szene erschaffen Teil 2
12-04-2014

Auftakt des Kampfes gegen Rechts war der Brand-
anschlag auf die Düsseldorfer Synagoge am 3. Ok-
tober 2000 als man gegen die vermeintlichen deut-
schen Rechtsradikalen zu Felde zog und Bundes-
kanzler Schröder einen ´´ Aufstand der Anständi-
gen „ forderte.
Als wenig später dann bekannt wurde, das nun
nicht deutsche Rechtsradikale sondern Araber,
der Marokkaner Khalid Z. und der Jordanier Belal
T. den Anschlag verübten, weil sie ein ´´ Zeichen
gegen die Gewalt im Nahen Osten „ setzen woll-
ten, stellte man betrübt fest, dass die deutschen
Rechtsradikalen ausgeblieben waren. Ebenso wie
bei den gewaltsamen Demonstration vor der alten
Synagoge in Essen, bei der sich die ausländischen
Brandstifter ebenfalls hervortaten. Deshalb nun
stürzte man sich um so schonungsloser auf die
sächsische Kleinstadt Sebnitz.
Schon weil man hier die brisante und von den
Medien gewünschte ideale Kombination von
´´ ostdeusch = rechtsradikal „ vorzufinden
glaubte. Hatte man bereits in Dortmund im Falle
des Anschlags auf die Synagoge ´´ trotz des ge-
ringen Sachschadens im Türbereich der Syna-
goge für internationales Aufsehen gesorgt
und erreichte das ´´ Politiker und Bürger
reagierten mit Bestürzung. Viele Menschen
versuchten, mit Demonstrationen, Blumen
und Aufrufen vor dem Tatort ein Zeichen ge-
gen rechte Gewalt zu setzen. Auch Bundes-
kanzler Gerhard Schröder machte sich vor
Ort ein Bild vom Ausmaß des Übergriffs.„
( OT. WDR ).
Nun aber wollte man in Sebnitz ein richtig großes,
sprich medienträchtiges Ding aufziehen, indem
man die ganze Stadt kriminalisierte ! Ein in der
deutschen Nachkriegsgeschichte einzigartiger
Vorfall, dessen Enthüllungen das pikante Finale
jenes ´´ Aufstandes der Anständigen „ wurden.
Dabei hatte die ´´ Frankfurter Allgemeine Zeit-
ung „schon am 10. November 2000 gewarnt :
´´ …Etliches weist darauf hin, daß die integrative
Fähigkeit ( nicht nur ) der deutschen Gesellschaft
abnimmt, daß der Zusammenhalt poröser wird.
Dafür Rechtsradikale ( oder solche, die sich rechts-
radikaler Symbole in provokatorischer Absicht
bedienen ) verantwortlich zu machen, wäre eine
allzu einfache Antwort, eine Ausflucht. Die breite
Mobilisierung gegen eine übertrieben dargestellte
rechtsradikale Gefahr trägt alle Züge einer Ersatz-
handlung. Sie verschafft ein vorgesellschaftliches
Gemeinschaftsgefühl und trägt zur Klärung nichts
bei. Wie eine Sternschnuppe wird sie verglühen.
So schnell aber wollten die Verantwortlichen für
diese beispiellose Hetzkampagne den nun einmal
in Gang gesetzten ´´ Aufstand der Anständigen „
aber nicht abblasen.
Noch am 9. November 2000 verkündete der Vor-
sitzende des Zentralrats der Juden, Paul Spiegel
in seiner Rede zum Jahrestag der Reichskristall-
nacht wider besseren Wissens : ´´ Wehret den
Anfängen “ heißt es oft, wenn es um den Kampf
gegen Rechtsextremismus geht. Doch wir sind
längst über dieses Stadium hinaus. Was wir fast
täglich erleben, hat nichts mehr mit „Anfängen“
zu tun. Wir befinden uns bereits mittendrin im
Kampf gegen Rechts. Bundeskanzler Schröder
forderte vor einigen Wochen einen Aufstand
der Anständigen, er forderte mehr Zivilcou-
rage – aber was bedeutet das konkret und für
den Einzelnen? Was kann und muss jeder von
uns tun ? „ Paul Spiegel hetzte in seiner Rede
auch gegen die CDU, welche sich bislang, aus gu-
tem Grunde, bei dem Aufstand der Anständigen
zurückhielt : ´´ Machen Sie Ihre demokratisch
gewählten Politiker mitverantwortlich für das,
was hier geschieht. Was nützt es, in einer Son-
dersitzung des Deutschen Bundestages nach
den Attentaten auf die Synagogen in Düssel-
dorf und Berlin in wohl klingenden Reden den
Antisemitismus zu verdammen, wenn einige
Politiker am nächsten Tag Worte wählen, die
missverstanden werden können? Wenn sie
die Zuwanderungsfrage heute aus taktischen
Gründen zum Wahlkampfthema machen wol-
len, von so genannten “ nützlichen “ und “ un-
nützen “ Ausländern faseln … Was soll das Ge-
rede um die Leitkultur? Ist es etwa deutsche
Leitkultur, Fremde zu jagen, Synagogen anzu –
zünden, Obdachlose zu töten? Geht es um Kul-
tur oder um die Wertvorstellungen der west-
lich demokratischen Zivilisation, die wir in
unserem Grundgesetz fest verankert haben ?
In Artikel 1 des Grundgesetzes heißt es : “ Die
Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu
schützen ist die Aufgabe staatlicher Gewalt.“
Die Würde des Menschen – aller Menschen –
ist unantastbar, nicht nur die des mitteleuro-
päischen Christen!

Wie wird eine rechte Szene erschaffen
Teil 3
12-04-2014

Von jüdischer Seite her wurden nach dem An –
schlag vom 3. Oktober 2000 auf die Düsseldor-
fer Synagoge die deutschen Politiker unter Druck
gesetzt. So forderte z.B. Michael Wolffsohn, Pro-
fessor für Neuere Geschichte an der Bundeswehr-
hochschule in München : ´´ Wenn Schröder nicht
in der Lage ist, diese Verbrecher zu bekämpfen,
dann muss er zurücktreten oder einen anderen
Innenminister ernennen. Ich frage mich, warum
sensible Orte nicht besser geschützt werden „.
Daraufhin blies Bundeskanzler Schröder zum
´´ Aufstand der Anständigen „. Obwohl man
Anfang Dezember 2000 die wahren Schuldigen
an dem Anschlag, nämlich zwei arabische Jugend-
liche dingfest macht, die hatten mehrere Brand-
sätze auf die Synagoge geworfen, um auf die ge-
waltsamen Konflikte zwischen Israel und Paläs-
tina aufmerksam zu machen und ein Zeichen zu
setzen, wird weiter nur gegen die deutschen Rech-
ten zu Felde gezogen.
Selbst jene beiden arabischen Jugendliche müssen
nun als ´´ Rechtsradikale „ herhalten, bei denen
man ´´ rechtsradikales Material, das Hitlerbild und
die Hakenkreuze`` fand.
Paul Spiegel nutzt diese Sachlage auf das Scham-
loseste aus, um die Sache weiter anzuheizen :
´´ Ich fürchte, dass die Gefahr für jüdische
Einrichtungen sogar noch größer geworden
ist „, sagte er. ´´Es müsse nun mit einer Bündelung
rechtsradikaler und fanatischer nahöstlicher Kräfte
gerechnet werden. Dass die Ausschreitungen im
Nahen Osten nach Deutschland getragen würden,
sei ein weiterer Grund zur Besorgnis„.
Obwohl die wahren Täter nunmehr bekannt sind,
ein 19-jähriger staatenloser Jordanier und ein 20-
jähriger Marokkaner mit deutschem Pass , bläst
auch der stellvertretende Vorsitzende des Zentral –
rats der Juden, Michel Friedman, weiter zum
Kampf gegen die deutschen Rechten : Am 8.12.
2000 verkündet er im Deutschlandfunk : ´´ Ich
kann nur deutlich sagen, dass die Schritte, die
wir in den letzten Wochen und Monaten unter-
nommen haben, die richtigen Schritte sind – es
sind die Schritte der Zuständigen, der Polizei
und der Justiz, die Politik reagiert endlich. Die-
ses dürfen wir jetzt nicht abbrechen und unter-
brechen „ und heizt damit ganz bewußt die
Situation noch weiter an. So warnt Friedman
davor, dass in Deutschland ein ´´ hochexplo-
sives Gemisch „ entstehen könnte – aus der
deutschen rechtsextremistischen Szene und
einem Nahost-Terrorismus, der von einem Anti-
zionismus zu einem Antisemitismus mutiere. Das
Zusammentun beider Szenen müsse auf jeden Fall
verhindert werden„.
Der Araber bzw. Moslem oder Islamist als solcher,
wurde in Deutschland erst nach dem 11. Septem-
ber 2001 als ´´ Täter „interessant.
Die ganze Sache mit dem Anschlag auf die Düssel-
dorfer Synagoge erinnert uns so recht unangenehm
an den Reichstagsbrand von 1933.

Wie wird eine rechte Szene erschaffen Teil 4
12-04-2014

Im August 2007 versuchten dieselben Kräfte nun,
nach dem es zu einer Prügelei zwischen Ausländern
und Deutschen auf einem Fest gekommen war, aus
dem sächsischen Mügeln ein neues mediales Seb-
nitz zu erschaffen. Ähnlich wie schon damals in
Sebnitz wurde nunmehr versucht, die gesamte
Bevölkerung des sächsischen Ortes Mügeln, etwa
5.000 Einwohner, zu kriminalisieren.
Bei dieser Schlägerei waren acht Inder und vier
Deutsche verletzt worden. Natürlich zählten für
gewisse Kräfte nur die acht Inder. Ebenso wie
im sächsischen Sebnitz, wurde in den sensations-
geilen Medien von den üblichen Zeilenstrichern,
ohne erst mal überhaupt die polizeilichen Ermitt-
lungsergebnisse abzuwarten, sofort das fatales
Urteil über Mügeln gesprochen. Das Ergebnis
kennen wir aus anderen Orten : Sofort wird nun-
mehr der Bürgermeister des Städten, Gotthard
Deuse ( FDP ) und das Rathaus mit Droh – und
Beschimpfungstelefonaten überschüttet. Deuse
hatte vielen Politikern vorgeworfen, ´´ mit “ gif-
tigen Parolen “ gegen Mügeln ihren Teil dazu bei-
getragen, seine Stadt an den Pranger zu selten.
Sachsens Grünen-Fraktionschefin Antje Hermenau
wisse offenbar nicht, “ wovon sie spricht „, sagte er.
Ex-Regierungssprecher Uwe-Karsten Heye ´´sei ent-
weder uninformiert oder “ entschieden böswillig „.
Kanzlerin Angela Merkel “ steht eben auch unter
Druck „, und von dem für den Aufbau Ost zustän-
digen Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee ( SPD )
ist Deuse “ enttäuscht „.
Wer aber hatte denn nun ein derartiges Interesse
daran, um aus einer ostdeutschen Stadt ein neues
Sebnitz zu machen ?
Man kann sich im Sommer 2007 des Eindrucks
nicht erwehren, dass gewisse ´´ bürgerlich-demo-
kratische „ Parteien, wie CDU, SPD und die Grü-
nen, infolge mangelnder eigener politischer The-
men, den Rechtsextremismus als Vorwand be-
nutzen, um
1. ) die politische Konkurrenz, wie die rechten
Parteien, allem voran die NPD, auszuschalten.
2. ) um von den eigentlichen innenpolitischen
Problemen im Lande, wie z.B. die zunehmende
Kriminalität ausländischer Jugendlicher, ab –
zulenken. Ja man überschlägt sich geradezu in
den einzelnen Bundesländern mit immer neuen
Initiativen gegen ´´ Rechte Gewalt „. Dass,
das an der Wirklichkeit völlig vorbeigeht,
wird schon dadurch klar, dass laut BKA-Bericht
von 2006, weit über 70 % aller Gewaltverbrechen
in der BRD von Ausländern begangen wurden.
3. werden derlei rechte Vorfälle medial er –
schaffen und ausgeschlachtet um so unter der
deutschen Bevölkerung die Kollektivschuld zu
stigmatisieren, denn solange es Nazis gibt
muss Deutschland zahlen. Und so werden eben
immer wieder neue Neonazis erschaffen.
Dass wiederum heißt, dass diese Parteien über
2/3 aller Opfer von Gewalttaten ignorieren, nur
weil sie Deutsche sind, was man durchaus als
´´ rassistisch „ betrachten könnte. Trotzdem
konzentriert man sich auf den geradezu winzigen
Prozentsatz von ausländischen Gewaltopfern,
und um diesen zu überhöhen, schreckt man
nicht einmal davor zurück, ganze Bevölker-
ungsteile zu diffamieren und zu kriminali-
sieren.
Die Folgen solch einer fehlgeleiteten Politik, sind
uns allen aus dem Jahre 2000 aus dem sächs-
ischen Sebnitz her noch bestens in Erinnerung.
Trauriges Fazit, das all diese Scheindemokraten
wohl ganz offensichtlich so rein gar nichts aus
dem Fall Sebnitz gelernt haben, 2007 eben so
wenig wie 2014 wie der sogenannte NSU-Pro-
zess deutlich aufzeigt.
Diese ehr – und morallosen Politiker waren also
bereit 5.000 Deutsche für 8 Inder zu opfern, so
wie man zuvor schon die deutsche Bevölkerung
der Stadt Sebnitz opferte für die verrücktesten An-
schuldigungen einer irakischen Familie !!!
Nunmehr mussten also ein Dutzend verprügelter
Ausländer, als Vorwand herhalten, damit diese
Parteien ungestört ihr eigenes Volk verraten, kri-
minalisieren und in der Geschichte wohl beispiel-
los diffamieren können.
Am 3. Februar 2008 kommt es in Ludwigshafen
zu einem Häuserbrand, bei dem neun türkische
Bewohner des Hauses sterben. Sofort wurde von
türkischer Seite ein von Deutschen auf das Haus
verübter Brandanschlag vermutet und in der türk-
ischen Presse Stimmung gegen die Deutschen ge-
macht. Genährt wurden diese Vermutungen von
den offensichtlichen Falschaussagen zweier
türkischer Mädchen, acht und neun Jahre alt,
welche in dem Haus wohnten und es behauptet
hatten, dass sie angeblich einen Mann beim zün-
deln im Hause gesehen hätten. Zuvor schon, un-
mittelbar nach dem Brand, war der Großvater der
beiden Mädchen dadurch aufgefallen, dass er be-
hauptete, die deutschen Feuerwehrleute wären
viel zu spät eingetroffen. Daraufhin schlug ein 37-
jähriger Türke einen Feuerwehrmann zusammen,
die Ludwigshafener Feuerwehrleute mussten zeit-
weise, einen Tag nach dem Brand, unter Polizei-
schutz gestellt werden.
Die Aussagen der beiden türkischen Kinder, ganz
offensichtlich bewusst gestreute Lügen, versuchte
man später ( 4.3. 2008 ) dahin zu erklären, dass
´´ Die Mädchen, die selbst Teil der Katastrophe
gewesen seien, hätten für sich eine Erklärung ge-
braucht und deshalb von einem vermeintlichen
Täter berichtet. Dies sei das Ergebnis eines psy-
chologischen Gutachtens „.
Eine weitere Befragung der Mädchen und deren
´´ Korrigierung ihrer Aussagen „ entlarvten
nunmehr die Aussagen der Türkinnen als reine
Erfindungen. Noch am 23. Februar hatte der Vater
der Mädchen behauptet, dass es reine Lügen in der
deutschen Presse seien, das seine Töchter ihre Aus-
sagen zurückgezogen hätten : ´´ Das ist eine Lüge.
Meine Tochter hat ihre Aussage in den Vernehm-
ungen nie widerrufen . . . Die Polizisten haben
meine Tochter immer wieder auf diesen Mann
angesprochen. Mit keinem Wort hat sie gesagt,
dass es diesen Mann nicht gibt „.
Bei Tageschau.de konnte man am 6. Februar lesen,
daß das türkische Haus im Visier von Neonazis ge-
standen habe : ´´ Die Ermittler entdeckten an der
Ruine des Wohnhauses Nazi-Symbole. Ein Sprecher
der Staatsanwaltschaft sagte, neben dem Eingang
habe das Wort “ Hass “ gestanden. Mehrere Me-
dien hatten berichtet, die Buchstaben “ S “ seien
mit SS-Runen geschrieben. Wie Polizeisprecher
Michael Lindner erklärte, wurden die Schmiere-
reien vor dem Brand angebracht, da das Gebäude
seit dem Feuer von Polizei und Feuerwehr rings –
um abgesperrt sei.
Türkische Zeitungen hatten mit Schlagzeilen wie
´´ Wieder verbrennen Sie uns ! „ für Aufsehen
gesorgt. Am 5. Februar mischte sich dann auch die
Türkei in den Fall ein. Aufgrund der zahlreichen
türkischstämmigen Opfer sollen deutsche und türk-
ische Experten gemeinsam die Ermittlungen zur
Brandursache durchführen. Staatsminister Murat
Yazicioglu werde am Abend zusammen mit Fach-
leuten der Polizei nach Deutschland reisen, sagte
Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan ( *1954 ).
Der verkappte Islamist Erdogan reist nach Deutsch-
land, macht hier ungehemmt Wahlkampf, hetzt ge-
gen eine Integration der Türken in Deutschland und
unverblümt auch gegen Deutschland : ´´ Wir wollen
kein neues Solingen ! „ Der türkische Botschafter in
Berlin, Mehmet Ali Irtemcelik, hetzte unterdessen,
dagegen dass deutsche Politiker bereits erklärten
hätten, es gebe keinen fremdenfeindlichen Hinter-
grund der Brandkatastrophe. Dass sich deutsche Po-
litiker in dieser Richtung äußerten, bevor die Brand-
ursache technisch untersucht worden sei, komme
ihm ´´ seltsam „ vor, sagte der Diplomat der
Deutschland-Ausgabe der türkischen Zeitung
Hürriyet.
Den deutschen Beamten, die die Ursache des
Hausbrandes untersuchen, wird noch ein türk-
isches Ermittlerteam aufgedrängt.
Die medialen geistigen Brandstifter dieses Rechts-
ruck in der deutschen Bevölkerung, finden wir
diesmal nicht bei der NPD, den Republikanern
und sonstigen rechten Parteien, nein die findet
man nun bei den deutschen Liberalen, bei all
den Christ – und Sozialdemokraten, sowie allen
voran bei Linken und Grünen. Diese erschufen
ein Hirngespinst ihrer kranken Fantasie und alle
Medienhuren und Zeilenstricher der vorgeblich
´´ unabhängigen, freien deutschen „`Presse
springen auf den auf den Abgrund zurasenden
Zug johlend auf. Und als Erstes wird stets die
Wahrheit geopfert auf dem Altar politischen Irr-
sinns. Gerade im Hinblick auf den derzeitigen
NSU-Prozeß empfiehlt sich ein Rückblick auf Seb-
nitz und Mügeln. Ein Schelm der Vergleichbares
dabei erkennt !

Wie wird eine rechte Szene erschaffen
Teil 5
13-04-2014

In der Nacht zum Ostermontag 2006 ist der Deutsch –
Äthiopier Ermyas Mulugeta sturzbetrunken in Pots-
dam unterwegs. Er pöbelt herum, wurde deshalb aus
einem Bus verwiesen. An der Bushaltestelle kommt
es dann zu einem Streit zwischen ihm und zwei Tür-
stehern, in dessen Verlauf einer dieser beiden Män-
nern dem Farbigen einen Faustschlag versetzt, durch
dessen Folgen der Farbige ein schweres Schädel-Hirn-
trauma erleidet. ´´ Auch wollen mehrere Zeugen den
Tathergang beobachtet haben : So soll Ermyas M.
zwei Männer zuvor angepöbelt und einem von ihnen
ins Gesäß getreten haben – doch weder Zeugen noch
das Opfer selbst können vor Gericht die Täter zwei-
felsfrei identifizieren „ ( Tagesschau vom 15.06.
2007 ).
Sofort wird dieser Streit unter Betrunkenen zu einer
´´ ausländerfeindlichen Straftat „ verklärt und der
Bundesstaatsanwalt höchstpersönlich reist extra an.
´´ Als Generalbundesanwalt Kay Nehm zwei Tage
nach dem Angriff die Ermittlungen an sich zieht,
ist die Tat bereits zum Politikum geworden. Nehms
Begründung: Das mögliche rassistische Motiv sei
bestimmt und geeignet, die innere Sicherheit der
Bundesrepublik zu beeinflusse und das rechtfertige
den Einsatz der Bundesstaatsanwaltschaft. Der
Tatvorwurf lautet versuchter Mord „ ( Tagesschau
vom 15.6.2007 ).
Bundesstaatsanwalt Kay Nehm hatte demnach ganz
bewusst den Fall an sich gerissen, um eine gewisse
Politik in seinem Sinnezu beeinflussen ! Demnach
wurde also die Aufklärung des Falles von einer von
vornherein parteiischen Bundesstaatsanwaltschaft
betrieben und von linken Medien propagiert. Auch
bislang eher profillos wirkende Politiker versuchen
den Vorfall zu instrumentalisieren : ´´ Politiker und
Öffentlichkeit beschäftigen sich mit dem Fall Ermyas
M. noch intensiver. Man prägt den Begriff der so ge-
nannten No-Go-Areas für Ausländer im Osten Deutsch-
lands.`` ( Tagesschau vom 15.06.2007 ).
Natürlich schien es für die deutsche Staatsanwaltschaft
ein rassistisches Strafmotiv zu sein, denn wie konnte es
sich in diesem Deutschland ein Deutscher wagen,
wenn er von Personen mit Migrantenhintergrund
vollgepöbelt und getreten wird, sich dagegen zu
wehren ? Nicht in diesem Deutschland !
Und so nahm das Strafverfahren seinen hoch –
politischen Lauf.
Ermyas M. hatte sein Handy an als es zu dem besag-
ten Zusammenstoß kam. Allein schon die Berichter-
stattung in jenen Tagen nach dem Vorfall, macht
klar in welche Richtung es geht : ´´ Sie waren zu
zweit. Und weil es dunkel war und die Straße
menschenleer, waren sie auch mutig. “ Hallo,
Nigger“, haben sie ihn angepöbelt. Zu diesem
Zeitpunkt hat Ermyas M. noch nicht geahnt,
daß er zwei Totschlägern gegenüberstand, die
laut Fahndungsbeschreibung der Polizei so aus-
sehen : “ 170-180 cm groß, helle Kurzhaarfrisur,
dunkel gekleidet “ und : “ 180-190 cm groß, von
kräftiger Statur, extrem kurzhaarig, möglicher-
weise Glatze, bekleidet mit schwarzer Bomber-
jacke mit weißem Logo oder Aufdruck, zirka
dreißig Jahre alt.“ ( Hamburger Abendblatt
vom 20.April 2006 ). Zugleich verweist im sel-
ben Blatt die Autorin Maike Röttger in dersel-
ben Ausgabe vom 20.4.2006 darauf hin, dass
´´ Rechtsextremismus „ natürlich vor allem
ein Problem in Ostdeutschland sei und wieder
einmal mehr die NPD an allem daran Schuld
sei.
Und der Autor Marius Schneider kommentiert,
dass das Opfer ´´ einer von uns „ sei. Sein Fazit :
´´ Dieser Mann ( Ermyas M. ) ist einer von uns.
Die Schläger sind es nicht „. Nun wissen wir zwar
nicht, ob Marius Schneider auch betrunken in Bus-
sen und Haltestellen herum zu randalieren pflegt,
aber der Grundtenor seiner Aussage ist klar : Aus-
grenzung von Menschen gilt nur für Deutsche, be-
sonders für die Ostdeutschen. Man hat für die Me-
dien sofort das altbekannte Schema ´´ Ostdeutsch-
land – Rechtsradikale „ aus der untersten Schub-
lade hervorgeholt und ähnlich wie das ´´ Hambur-
ger Abendblatt „ tat, schießt sich sofort die gesamte
Presse – und andere Medien auf dieses Thema pro-
pagandistisch ein.
Aber weiter zum eigentlichen Tathergang : Man
hört während des Streits das Wort ´´ Nigger „ in
dem Telefonmitschnitt von Mulugetas Handy und
das reicht als Vorwand für eine diesbezügliche An-
klage. Dass der angeblich sich so ruhig verhaltene
Farbige darin auch die Worte ´´ altes Sauenarsch-
loch „ fallen ließ, wird uns gar damit erklärt,
dass es der ´´ Kosename „ ( BILD ) für seine Frau
wäre. Keine Frauenrechtlergruppe protestiert dage-
gen, wie abschätzig dieser Farbige seine Frau behan-
delt, nein aber dafür gehen am 21.April 2006 Taus-
ende in Potsdam für Ermyas M. auf die Strasse und
demonstrieren gegen ´´ Ausländerfeindlichkeit „.
Und die beiden Türsteher, da sie ja ´´ kurzge-
schorene Haare „ hatten und ´´ Bomberjacken
trugen, wurden sofort als ´´ Rechte „ identifiziert.
Der Grundtenor in der zumeist linkslastigen Presse
ist eindeutig : Hochgebildeter Farbiger wird von pri-
mitiven Glatzen zusammengeschlagen. Erst sehr
spät wird bekanntgegeben, dass es sich bei diese
beiden Deutschen gar nicht um so genannten
´´ Rechten „ handelte. Aber Richtigstellung liegt
den Hetzmedien nun einmal nicht !
Dagegen aber lief die Propagandamaschinerie in
eben diesen Medien, beflügelt von der bevorste-
henden Fußball-WM und die Vernetzung mit ei-
ner möglichen Gefahr von ausländischen Besuchern
derselben durch rechtsradikale Ostdeutsche bereits
auf Hochtouren. Farbige in Deutschland benutzten
den Vorfall u. a. propagandistisch aus, um eine Art
Landkarte zu erstellen in der vor Betreten bestimm-
ter Orte gewarnt wurde. Die ´´ Süddeutsche Zeit-
ung „ erklärt uns dass damit : ´´ sei der Täter
Thomas M., der momentan in Untersuchungshaft
sitzt, mit einem in Potsdam als “ Hitler “ bekannten
Rechtsextremisten verwechselt worden
Während in den Medien wieder einmal eine regel-
rechte Kampagne gegen Rechts anlief, so titel u.a.
Stern Online am 18. April 2006 : ´´ Der brutale
Überfall auf einen Deutsch-Äthiopier in Potsdam
ist der neue Höhepunkt rechter Gewalt in Bran-
denburg „.
Derweil geriet nun auf einmal das vermeintliche
´´ Opfer „ Ermyas M. selbst immer mehr in den
Mittelpunkt der Ermittlungen. Nach Zeugenaus-
sagen soll das spätere Opfer mit der körperlichen
Auseinandersetzung angefangen haben, wie die
´´ Berliner Morgenpost „ unter Berufung auf
sichere Quellen berichtet. Das gehe aus der Ver-
nehmungsakte hervor, in der drei Zeugen, zwei
Taxifahrer und eine Frau, dies unabhängig von-
einander geschildert hätten. Ein Sprecher der
Bundesanwaltschaft sagte besagter Zeitung auf
Anfrage, dass Details der Ermittlungen nicht
kommentiert würden. Solche Details würden
also ´´ nicht kommentiert „ und dass nach-
dem zuvor dieselben Leute, allen voran die Bun-
desstaatsanwaltschaft, augenblicklich, ja Wochen
lang in die Tat einen ´´ rechtsradikalen Hinter-
grund „ hineinkommentiert hatten !
Ein weiteres Indiz dafür das Bundesstaatsanwalt-
schaft und allen voran der Generalstaatsananwalt
Kay Nehm ( *1941 ) in diesem Fall überaus parteil-
ich handelten ! Es sollte überhaupt einmal geklärt
werden, wie bei derartigen Vorfällen immer gleich
einschlägige Informationen über dieso genannten
´´ rechten Straftäter bzw. Verdächtige „ an die
Presse gelangen, wobei ähnlichartige Informatio-
nen über den sozialen Hintergrund des Opfers mit
Migrantenhintergrund stets zurück gehalten wer-
den.
Nach und nach kam nun auch die Wahrheit über
das ´´ Opfer „ Ermyas M. ans Licht. Zeugen, wel-
che ihn von früher her kannten, erinnerten sich
auf einmal : ´´ Ermyas M. soll auf jede kleine An-
spielung – auf jede kleine Diskriminierung – ag-
gressiv – und auch mit körperlicher Gewalt geant-
wortet haben.„. Ein anderer schildert ihn als´´ ag-
gressiv, gewaltbereit – einer tätlichen Auseinan-
dersetzung nie abgeneigt. „. Trotzdem wurde der
Fall Ermyas M. auch weiterhin von vielen Politikern,
allem voran den Linken und den üblichen Protestlern
zu einer ausländerfeindlichen Straftat hochgepuscht
und für ihre Zwecke weidlich ausgenutzt.
Erst die Gerichtsverhandlung gegen die beiden
Deutschen deckte dann endgültig auf, dass es sich
nur um eine gewöhnliche Schlägerei unter Betrun-
kenen gehandelt habe. Trotzdem aber geistert Er-
myas M. weiterhin als ´´ Opfer einer ausländer-
feindlichen Straftat „ durch die Presse.
Wer hat also solch ein Interesse daran, derartige
Vorfälle hochzuspielen und weshalb ? Ging es in
den Medien einzig und alleine darum, den Men-
schen dadurch eine aktive rechte Szene in Ost-
deutschland vorzugaukeln ?

Wie wird eine rechte Szene erschaffen
Teil 6
13-04-2014

Wie schonungslos man mit den so genannten
´´ rechten „ Straftätern umgeht, wird in diesem
Fall sehr deutlich. Zeigt man gegen Straftäter mit
Migrantenhintergrund durchaus fast immer Milde,
werden die deutschen Angeklagten da schon ganz
anders behandelt : ´´ Wie auf der Achterbahn
geht´s zu in der Haftsache Björn L., eines der bei-
den Tatverdächtigen im Potsdamer Fall Ermyas
M. Nachdem das Verfahren zwischenzeitlich von
der Generalbundesanwaltschaft an die Potsdamer
Strafverfolgungsbehörde zurückgegeben wurde
und sich damit auch die haftrichterliche Zustän-
digkeit wieder in die brandenburgische Haupt-
stadt verlagert hat, wurde der 29-Jährige heute
mal wieder von der Untersuchungshaft verschont,
wie bild-online in seinem Newsticker berichtet.
Der Beschuldigte müsse sich aber täglich bei der
Polizei melden. Die Staatsanwaltschaft hat gegen
die Haftverschonung Beschwerde eingelegt, über
die jetzt das Landgericht Potsdam entscheiden
muss. Dies wird aber erst nach Pfingsten der
Fall sein. Björn L., der nach wochenlanger Haft
zwischenzeitlich schon einmal entlassen, einen
Tag später dann aber erneut verhaftet wurde,
kann sich über das muntere Spiel sicher nur
bedingt freuen. Rein in die Kartoffeln, raus
aus den Kartoffeln, wie wir Niederrheiner zu
sagen pflegen ... „ ( Autor: RA Rainer Pohlen
Kanzlei POHLEN + MEISTER am 2. Juni 2006 ).
Der in den sensationsgeilen Medien wegen seiner
Stimme immer wieder als ´´ Pieps „ verunglimpfte
Björn L. bekam, nunmehr zu einem ´´ Rechten
degradiert, die ganze Härte des deutschen Geset-
zes zu spüren. Wochenlang offenbar völlig zu Un-
recht in Untersuchungshaft sitzend, musste er
noch bis zum Februar 2007 warten, ehe am 7.
Februar 2007 der Prozeß gegen ihn begann.
Die vorgeblichen deutschen Täter, welche in den
Medien von Vornherein vorverurteilt und zu Rechts –
radikalen hochstilisiert wurden und noch dazu zu
einem Pseudonym für eine ganze Gruppierung von
Menschen in Ostdeutschland gemacht wurden, steht
ein vorgebliches Opfer gegenüber, das nachdem es
seine Fälle mehr und mehr davonschwimmen sieht,
urplötzlich auch noch an Gedächtnisverlust zu lei-
den beginnt. ´´Es sei nach Auskunft seiner Ärzte
äußerst unwahrscheinlich, dass sich der Familien –
vater jemals an den Angriff erinnern werde, sagte
Thomas Zippel, der Anwalt des Deutsch-Äthiopiers
( Spiegel Online vom 27.6.2006 ). Während den so –
genannten Tätern, dem damals 29 Jahre alten Björn L.
aus Wilhelmhorst und dem 30jährige Thomas M. aus
Potsdam, dessen einziges Verbrechen in den Medien
darin bestand ´´ Ostdeutsche „ zu sein, von vorn –
herein wenig Sympathien entgegenschlagen, wird das
so genannte ´´Opfer „ in den Medien mit Sympathie –
kundgebungen geradezu überhäuft, finanziell von
Linken und Migrantenorganisationen unterstützt
und avisiert gar noch zum Medienstar : Der Verein
´´ Löwenherz „ wird im April 2007 um Ermyas M.
herum gegründet. ´´ Steffi M., die Ehefrau von
Ermyas, steht hinter einem Tisch auf dem Sport –
platz und verteilt Luftballons an müde Jogger.
Beim sonntäglichen Volkslauf eines Potsdamer
Sportvereins informiert sie über die Aktivitäten
von Löwenherz e.V., dem Verein, der sich um
ihren Mann Ermyas M. gegründet hat. Erst
letzten Sonntag hat der Verein ein Fest auf dem
Luisenplatz in Potsdam organisiert, 1000 Gäste
feierten unbeschwert unter dem Motto “ Bunt tut
gut “ und erinnerten damit an die Kundgebung
vor einem Jahr „ ( Spiegel vom 16.4.2007 ).
Es kommt zu Demonstrationen für Ermyas M., u.a.
gehen in Potsdam 4.000 Menschen für ihn auf die
Straße. Der durch einen Schlag auf dem Kopf offen –
bar bekehrte Ermyas mutiert gar zum mustergütigen
Spendensammler : ´´ Bundesweit sucht Ermyas M.
nach Partnern, technischen Lösungen und Helfern.
In dem äthiopischen Dorf Gudalema leben mehr
als 3000 Menschen ohne frisches Trinkwasser. Mit
einem Teil der Spenden will der Wasserbauingenieur
dort 12 Brunnen bohren. Er kennt das unwirtliche
Hochland, 250 Kilometer von der Hauptstadt Adis
Abeba entfernt. Als junger Student hat er geholfen,
mannshohes Gras zu roden und für die ersten Siedler
Hütten zu bauen. Vielleicht ist er in Gedanken bei
diesen archaischen Bildern, wenn sich die Zeugen –
befragungen in seinem Prozess in Details verlieren.
( Spiegel vom 16.4.2007 ).
Entgegen aller Bemühungen, der den Vorfall hoch-
putschenden Presse, beginnt allerdings im Lande
die Sympathie für das Opfer mehr und mehr zu sin-
ken : ´´ Nachdem allerdings bekannt wurde, dass
Ermyas M. zur Tatzeit betrunken war und selbst
provoziert haben könnte, ist die Stimmung teilweise
gekippt. “ Dem Opfer die Schuld an der Tat zu geben
ist ein typischer Reflex,“ sagt Judith Porath von der
Opferperspektive Brandenburg. Tatsächlich sind einige
Potsdamer der Meinung, Ermyas M. sei selbst schuld
an der Verletzung und manche fordern sogar, er solle
die Spenden zurückgeben„ ( Spiegel vom 16.4.2007 ).
Dagegen ist dann wohl das Täter zu Opfern umzuwan-
deln der typische Reflex von Organisationen, wie sie
Judith Porath anzugehören scheint!
Schließlich endete der ganze Prozeß, wie nicht an-
ders zu erwarten, nach neunzehn Prozeßtagen,
gegen die beiden zu Unrecht beschuldigten Deut-
schen in einer letzten Farce. Angeblich konnten
die beiden wegen ´´ gefährlicher Körperverletz-
ung und unterlassener Hilfeleistung „ 30 – und
32jährigen Angeklagten nunmehr nicht mehr
eindeutig als Täter identifiziert werden und
wurden deshalb freigesprochen.
Der eigentliche
Hauptschuldige in diesem Prozeß, Ermyas M.,
wohl nur froh, nicht selbst als der ja eigentlicher
Verursacher der Schlägerei gerichtlich belangt
worden zu sein, bekommt, wohl um den Schein
zu wahren, in genau den Medien, welche ihn so
lange hofiert hatten, nun auch noch die Gelegen-
Heit, sich als versöhnliches aber etwas enttäusch-
tes Opfer darzustellen, dass an die Demokratie
glaube und deshalb dieses demokratisch-recht –
staatliche Urteil akzeptiere. ´´ Auch für Mulugeta
bleiben nach den Freisprüchen Restzweifel an der
Unschuld der Männer. Bei ihm sei nicht jegliches
Gefühl weg, dass sie etwas mit der Tat zu tun
hatten, sagte er nach dem Urteil am Freitag vor
dem Potsdamer Landgericht. Aber : “ Wenn nicht
ausreichend Beweise da sind, müssen sie frei
gesprochen werden.“ Mulugeta lobte zugleich
das Gericht, das deutlich gezeigt habe, dass es
die Wahrheit finden wollte „ ( rbbonline vom
15.6.2007 ). Nun ja, auch bei uns bleiben er-
hebliche ´´ Restzweifel „ an diesem mehr als
fraglichem Fall zurück.
Im Mai 2008 legt der Verein ´´ Opferperspektive
eine ausführliche Dokumentation des Falls Er-
myas M. vor. Darin heißt es u.a. : ´´ Das Fazit ( S.
49-51 ) fällt verheerend aus : Ermyas M. sei „von
allen Seiten instrumentalisiert“ worden. „ Das
Verfahren und seine mediale Aufbereitung haben
die Arbeit gegen Rassismus in der BRD zurück –
geworfen.“ Besonders kritisch wird die Rolle
der Medien bewertet : „Große Teile der Presse
haben mit der Verbreitung von Gerüchten und
Spekulationen und den teilweise stark manipula –
tiven Darstellungen zur Vernebelung des Falls
maßgeblich beigetragen und versagen noch in
der Schlussbewertung als Kontrollinstanz.
Die ´´ Tagesschau kommentierte am 15. Juni 2007
das Strafverfahren kurz und sachlich : ´´ Das
Urteil im Prozess um den brutalen Übergriff auf
Ermyas M. aus Potsdam ist keine Überraschung –
alle Prozessparteien plädierten auf Freispruch.
Das ist bemerkenswert ob der hitzigen Diskussion
vor einem Jahr.„
Im Mai 2009 steht der Äthiopier Ermyas M. dann
selbst, diesmal wegen Betruges vor Gericht.
´´ Der Deutsch-Äthiopier Ermyas M. ist vom
Amtsgericht Potsdam wegen Betruges verurteilt
worden. Das bestätigte ein Sprecher der Staats –
anwaltschaft gestern. Der Strafbefehl in Höhe
von mehreren Hundert Euro ist seit Mitte April
rechtskräftig. Dazu äußerte sich der Sprecher
nicht . . . Das Amtsgericht habe Ermyas M. nun
wegen Prozesskostenhilfebetruges verurteilt,
sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft. Nach
Auffassung des Gerichtes hatte der Beschuldigte
falsche Angaben zu seinen Finanzen gemacht. dpa/
MAZ ``.( ´´ Märkische Allgemeine „ vom
13.5.2009 ). ´´ M. habe den Strafbefehl „ ak –
zeptiert “, so der Sprecher weiter. Hintergrund
des nicht-öffentlichen Verfahrens war der Vorwurf,
dass der Wasserbauingenieur mit falschen Anga-
ben zu seinen finanziellen Verhältnissen Prozess-
kostenhilfe beantragt hatte. M. war in dem Pro-
zess gegen zwei Männer, die ihn zusammenge-
schlagen haben sollen, als Nebenkläger aufge-
treten. Unmittelbar nach der Attacke gegen ihn
hatte der SPD-nahe Verein „Brandenburg gegen
Rechts“ in Potsdam rund 50.000 Euro gesam-
melt, die für die Bewältigung der Folgen des
Übergriffs und unter anderem auch für die
Begleichung von Prozesskosten gedacht wa-
ren. Der Prozess gegen die beiden Beschuldig-
ten, die verdächtigt worden waren, M. miss-
handelt zu haben, endete im Juni 2007 mit
Freisprüchen aus Mangel an Beweisen. Der
Fall des Deutsch-Äthiopiers hatte monatelang
hohe Wellen geschlagen. Da zunächst vieles
auf einen fremdenfeindlichen Hintergrund der
Tat hindeutete, übernahm der damalige Gene-
ralbundesanwalt Kay Nehm unmittelbar nach
dem gewalttätigen Übergriff die Ermittlungen.
Da sich die Tat kurz vor der Fußball-WM 2006
in Deutschland ereignete, war sie für verschie-
dene Gruppen und Initiativen Anlass, ausländ-
ische Besucher der WM vor Aufenthalten im Ber-
liner Umland zu warnen. Das wiederum erboste
viele Brandenburger Politiker, allen voran In-
nenminister Jörg Schönbohm ( CDU ). Im Pro-
zess gegen zwei Tatverdächtige brach die Indi-
zienkette der Staatsanwaltschaft gegen die bei-
den Angeklagten Stück für Stück zusammen.
Mehrere Zeugen widerriefen frühere Aussagen,
vermeintliche Beweise erwiesen sich als nicht
stichhaltig, der ursprüngliche Tatverdacht des
versuchten Mordes wurde auf eine Anklage we-
gen gefährlicher Körperverletzung reduziert,
und am Ende stand schließlich ein Freispruch
für die Angeklagten „ ( ´´ Berliner Morgen-
post „ vom 12.Mai 2009 ).
Wie schon im Jahre 2007 beim ersten Prozeß,
wo der eigentliche Anstifter der Schlägerei, der
betrunkene Rüpel Ermyas M. sich durch Migran-
tenbonus vom eigentlichen Täter zum unschul-
digen Opfer verklären ließ, kann er sich natürlich
auch im zweiten Prozeß 2009 mit einer geradezu
lächerlichen Summe von ein paar Hundert Euro
freikaufen.
Der in diesem Fall überaus parteilich und recht
voreingenommen agierende Generalstaatsanwalt
Kay Nehm ging 2006 in den Ruhestand. Seinen
Posten übernimmt die Staatsanwältin Monika
Harms ( *1946 ).
Mehr ist zu diesem Fall nicht zu sagen.

Wie wird eine rechte Szene erschaffen
Teil 7
13-04-2014

Sebnitz, Mügeln, Potsdam – und ich könnte hier
noch viele andere Orte nennen – sie alle stehen
dafür wie man mit Hilfe der Massenmedien und
massiver staatlicher Unterstützung eine rechtsra-
dikale Szene künstlich zu erschaffen sucht. Gerade
in Hinblick auf den zur Zeit noch laufenden so ge-
nannten NSU-Prozess sollte einem das sehr zu den-
ken geben !
Diese drei Städte stehen von nun an auch dafür
wie willkürlich man mit deutschen Staatsangehöri-
gen im eigenen Lande umgeht, wenn deren ver-
meintliche Straftat staatlich gelenkter Propaganda
dienlich scheint. Dieses bekamen deutsche Jugend-
liche in Sebnitz, Mügeln und Potsdam deutlich zu
spüren und es passiert immer noch ! Und natürlich
interessiert sich keine Menschenrechtsorganisation
für diese deutschen Jugendlichen, die auf solch eine
perverse Art und Weise zu politischen Gefangenen
des Systems gemacht.
Dagegen waren solcherlei ´´ Menschenrechtsorga-
nisationen„ im Fall Ouri Jalloh gleich zur Stelle.
Wir erinnern uns : In der Nacht zum 7. Januar 2005
ist der farbige Asylbewerber Ouri Jalloh ( *1968 -†
2005 ) aus Sierra Leone, dessen Asylantrag in
Deutschland abgelehnt wurde und der schon
mehrfach wegen Drogendelikte auffällig geworden
war, in Dessau unterwegs. Er ist betrunken, randa-
dalierte herum und belästigte auch noch mehrere
Frauen sexuell, woraufhin die Polizei einschritt
und ihn verhaftete. Die Polizisten mussten den be-
trunken aggressiven Farbigen, er hatte zu diesem
Zeitpunkt nicht nur Alkohol, sondern auch Canna-
bis und Kokain zu sich genommen, an Händen und
Füssen gefesselt in eine Zelle verfrachten. Auch jetzt
hat Ouri Jalloh noch nicht genug, sondern er zündet
mit einem am Körper versteckten Feuerzeug die
Matratze an auf der er lag. Zu seinem Pech aber,
reagieren die Polizisten wohl etwas spät und der
Asylbewerber stirbt nach sechs Minuten in dem
von ihm selbst gelegtem Feuer. Angeklagt werden
dafür natürlich im April 2007 nur zwei deutsche
Polizisten, welche den Farbigen in seiner Zelle ver-
brennen ließen. Der Fall wird sogleich in den ein-
schlägigen Medien hochgespielt und das einzigst
nur, weil das vorgebliche Opfer, besagter Ouri Jal-
loh, ein Farbiger war. Nicht eine einzige dieser Mas-
senmedien wagt es zu schreiben, das denn Ouri
Jalloh auch noch leben könnte, wenn er sich wie
es sich eben für einen Gast gehört, sich in unserem
Land benommen hätte !
Nein, einzig und allein die beiden Polizisten, natür-
lich wiederum Ostdeutsche, gelten den einschlägi-
gen Medien als Täter ! Ganz im Gegenteil, denn
an der Art und Weise der Berichterstattung der
ja angeblich freien unabhängigen Medien muß
man annehmen, das es für dieselben mittlerweile
ganz normal zu sein scheint, das Farbige in Deutsch-
land mit illegalen Drogen unterwegs sind, wie wir
es zur Zeit in Berlin im Görlitzer Park täglich erle-
ben können.
So interessiert es natürlich auch Niemanden der
Obduktionsbericht der Rechtsmediziner, wo u.a.
festgestellt wurde, das der Schwarzafrikaner noch
an seinem Todestag Kokain zu sich genommen
hatte sowie ´´ eine hohe Alkoholgewöhnung „ ,
neben Marihuana – und Kokaionresten bei ihm
festgestellt wurden. Zum Todeszeitpunkt hatte
der Schwarzafrikaner immerhin 3 Promille Alko-
hol im Blut !
Statt dessen wird in den besagten Massenmedien
alles getan den offensichtlichen Kleinkriminellen
Ouri Jalloh zu einem Opfer zu erklären.
Deshalb auch, kann der dafür nun extra aus dem
Ausland eingeflogene Bruder des Toten dann vor
laufender Kamera behaupten, das Ouri Jalloh nach
Deutschland gekommen sei um hier ´´ Recht und
Gerechtigkeit „ zu finden.
Demnach gilt in diesen Kreisen offenbar das Saufen
auf Kosten des deutschen Steuerzahlers, eben so wie
der Drogenkonsum als Recht und Gerechtigkeit !
Welch blanker Hohn.
Unangenehm ist jenen Migrationslobbyisten und all
ihren Schergen in den Massenmedien dagegen jede
offene Berichterstattung über die von Ausländern in
Deutschland begangene Gewaltverbrechen.
Das die ´´rechte Szene „ im Land denn auch nur
als gezielte Ablenkung künstlich erschaffen wird,
macht uns nicht zuletzt der Vorfall von Kirchweyhe
im Jahre 2013 deutlich, wo ein türkischer Mob einen
deutschen Jugendlichen erschlug und der Bürger-
meister des Ortes Frank Lemmermann unter faden –
scheinigen Vorwand ´´ Rechte „ könnten das Ge-
denken an den ermordeten deutschen Jugendlichen
an sich reißen wollen, das Ganze zu einem ´´Kampf
gegen Rechts „ umfunktionieren versuchte. Das
macht den Wahnsinn dieser politischen Kaste mehr
als deutlich !
Dieselbe Presse, welche uns übermäßig über jede
´´ rechtsradikale Gewalttat „ berichtet, wird,
trotz der so genannten ´´ Pressefreiheit „, aus-
gebremst, wenn sie denn einmal über von Auslän-
dern in Deutschland begangene Gewalttaten be-
richtet.
Dies bekam auch im Herbst 2007 die´´ Augsburger
Allgemeine Zeitung „ zu spüren, als sie darüber be-
richtete, dass ein irakischer Asylberechtigter eine
Schülerin auf einer Lehrertoilette vergewaltigt hatte.
Prompt rügte der Deutsche Presserat das Blatt. In
dessen Begründung hieß es ,, eine Tat wie die vor-
liegende „ passiere ,, leider immer wieder „ und
werde ,, nicht in erster Linie von Ausländern oder
Asylsuchenden begangen „. Deshalb ,, besteht in
diesem Fall an beiden Informationen kein Interesse
des Lesers „.
Dagegen besteht nun aber offenbar ein ´´ großes
Interesse „ daran, über so genannte ´´ rechte
Straftaten „ mehr denn je zu berichten. So be-
richtet z.B. der ´´ Tagesspiegel „ am 17. Oktober
2007 offen über dieses Thema : ´´ Berlin – Die Kri-
minalität der rechtsextremen Szene in Deutschland
ist offenbar nicht zu stoppen. Das Bundeskriminal-
amt hat von Januar bis Ende August schon fast
8000 rechte Straftaten registriert. Das sind über
20 Prozent mehr als in den ersten acht Monaten
des Jahres 2005, damals zählte die Polizei 6605
einschlägige Delikte. Im Vergleich zu dem gleichen
Zeitraum 2004 ( 5127 Straftaten ) zeichnet sich
sogar ein Anstieg um 50 Prozent ab. Die Zahlen
entstammen den Antworten des Bundesinnen-
ministeriums auf monatliche Anfragen der Frak-
tion Die Linke/PDS zu rechtsextremer Kriminali-
tät in der Bundesrepublik. Gleichzeitig nimmt
auch die Brutalität der Szene weiter zu. Von Ja-
nuar bis August zählte die Polizei bundesweit 452
rechte Gewalttaten, bei denen 325 Menschen ver-
letzt wurden. In den ersten acht Monaten 2005
waren es 363 Gewaltdelikte und 302 Verletzte.
Die Summe der Gewalttaten ist Teil der Gesamt-
zahl aller rechten Delikte. Die vom Ministerium
genannten Zahlen werden sich wahrscheinlich
noch deutlich erhöhen, da die Polizei in der Re-
gel viele Fälle nachmeldet.
Dem gegenüber werden die von Ausländern 2006 in
Deutschland begangenen Straftaten nicht so offen
genannt. Nach dem Bericht des Bundeskriminal-
amtes begingen Ausländer im Jahre 2006 in
Deutschland insgesamt 503.037 Straftaten, da-
runter u.a. 793 mal Mord – u. Totschlag, 2.068
Vergewaltigungen, 40.291 mal schwere Fälle
und 60.882 mal leichte Fälle von Körperver-
letzungen, 18.059 mal Widerstand gegen die
Staatsgewalt, 11.707 mal Brandstiftungen, so-
wie 30.585 Straftaten gegen das Sprengstoff –
und Waffengesetz. Ausländer begingen 2006 in
Deutschland 28 % aller Mord – und Totschläge,
29,6 % aller Vergewaltigungen, 28, 9 % aller
Raubdelikte, 22,4 % aller schweren Diebstähle,
40,9 % aller Urkundenfälschungen und 23,4 %
allen Rauschgiftschmuggels.
Bei solch beängstigenden Zahlen, ist es denn auch
nicht verwunderlich, dass der Deutsche Presserat
jegliche Berichterstattung darüber unterbinden
möchte. Natürlich stellen die Linken und Grünen
auch keine Anfrage über diese Zahlen an das
Bundesinnenministerium, wie dieselben es in
Bezug auf rechtsradikale Straftaten jeden
Monat zu tun pflegen.
Anhand solcher Zahlen lässt es sich denn
erahnen, warum mit derlei künstlich erzeugten
rechten Straftaten, ja einer ganzen rechten
Szene, von dem eigentlichen Geschehen im
Lande abgelenkt werden soll.

Dagegen muss man doch was machen!

In den linken Blogs arbeitet man sich gerade rege an
den Querdenkern ab. Es ist nicht viel anders als da –
mals bei den ersten PEGIDA-Demos, wo man gerade –
zu von Links vor Neid erstarrte, weil die mehr Men –
schen auf die Beine bringen wie die Linken.
Für gewöhnlich lässt der linke Schwachmat nur seine
eigene Meinung gelten. Jede andere Meinung ist ihm
ein Dorn im Auge. Unterschwellig tönt es sodann aus
sämtlichen ihrer Beiträge: Dagegen muss man doch
was machen! Genau nach diesem Motto handelte
schon die Staatssicherheit im SED-Regime der DDR!
Man muss doch was dagegen machen, dass es ja keine
Opposition im Lande gibt und nur die eigene, linke
Ideologie blind befolgt wird. So wie man in der da –
maligen DDR alle Oppositionellen zu Staatsfeinde
erklärt, die es ja zu bekämpfen gilt, so wird von den
Linken in der Bundesrepublik jeder Abweichler zum
Nazi oder Rechten erklärt, den man ja bekämpfen
muss. Ob PEGIDA, AfD oder Querdenker, jeder
wird systematisch zum Nazi erklärt, damit man
den gewünschten Vorwand hat, ihn bekämpfen
zu können. Gegen jede Demo wird eine Gegen –
demo organisiert, weil halt der Linksfaschist nur
seine eigene Meinung gelten lässt. Meinungsfrei –
heit wird so zur Freiheit nur sein linkes Gewäsch
von sich zu geben und als Demokratie gilt, dass
diese Meinung geschützt wird.
Dabei erkennen die linken Schwachmaten noch
nicht einmal, dass sie sich selbst den Mitteln der
Regime bedienen. So wie in den 1930er Jahren
die SA-Schläger die Versammlungen der Anders –
denkenden überfielen, so überfallen heute eben
die Antifa-Schläger die Kundgebungen der Op –
position.
So wie man früher den politischen Gegner erst
entmenschlicht, um ihn sodann nur besser be –
kämpfen zu können, so wird Alles und Jeder zu
einem Nazi oder Rechten erklärt, den mit allen
Mitteln zu bekämpfen, man sich legitimiert fühlt.
Woher kommt diese ständige Angst der Linken,
dass Menschen frei eine andere Meinung haben
können und für sich das Recht in Anspruch zu
nehmen diese ihre Meinung auch öffentlich
kund zu tun? Der linke Schwachmat fordert
gerne Toleranz von anderen, aber indem er
selbst jeden Andersdenkenden zum Nazi oder
Rechten entmenschlicht, kann er dann Null
Toleranz gegen Nazis zeigen. Er führt auch
gerne das große Wort das Vielfalt in einer
Demokratie nottue. Aber unter „Vielfalt“
versteht er einzig den Migranten, der seiner
Meinung ist. Denn ist der Mensch mit Migra –
tionshintergrund nicht seiner linken Ideologie
anhängig, wird auch er schnell zum Nazi oder
Rechten erklärt und von den selbsternannten
Rassismus – und Diskriminierungsbekämpfern
ebenso verfolgt.
Und immer endet es ganz wie in der DDR, wenn
Erich Mielke sagte „Genossen, dagegen muss man
doch etwas machen“! Denn tief in seinem Innersten
ist der linke Schwachmat immer noch Stalin, Mao,
Mielke oder Pol Pot geblieben, und von der gewalt –
tätigen Antifa bis zum nächsten Regime ist es oft
nur ein schmaler Grad. Übrigens nannte sich auch
die DDR eine demokratische Republik! Wer nun tat –
sächlich den Anfängen wehren will, der achte zukünf –
tig darauf, wenn es heißt : Dagegen muss man doch
etwas unternehmen! Dagegen muss man doch etwas
tun! Die schlimmsten Kapitel in der Geschichte der
Menschheit begannen stets immer mit Idealisten,
die endlich etwas unternehmen wollten!

Querdenker in Berlin: Bestellte Bilder!

Die Systemlinge und ihre Büttel sind schwer am
Heulen, weil in Berlin viele Querdenker das mehr
als fadenscheinige Demonstrationsverbot nicht ak –
zeptieren und trotzdem auf die Straße gehen.
„Querdenker in Berlin: Und sie demonstrieren doch“
heult zum Beispiel die Süddeutsche Zeitung.
Es dürfte als blanke Provokation verstanden werden,
dass die Berliner Polizei nachdem sie die CSD-Demo
mit 60.000 Menschen, ohne auf Sicherheitsabstände
und das Tragen von Mundschutzmasken sonderlich
zu achten, ohne weiteres durchgewunken hat, um
daraufhin die Querdenker-Demos wegen Nichtein –
haltung der Corona-Maßnahmen schon im Vorfeld
zu verbieten.
Mit bereitstehender Knüppelgarde wartete die be –
rüchtigte Berliner Polizeipräsidentin Babara Slowik
dann darauf, dass die Falle zuschnappt. Querdenker,
die sich trotzdem zusammenfanden, von ihren Büt –
teln auseinandertreiben zu lassen. Das Ganze wird
in bester „Stürmer“-Manier von Fotos und reißer –
ischen Berichten der Staatspresse untermalt und
schon hat man die gewünschten Bilder von den
angeblich gewalttätigen Querdenkern.
Es galt willkommene Rache zu nehmen, dafür, dass
die Querdenker in den Flutkatastrophengebieten mit
ihrer Hilfe weitaus besser aufgestellt waren als die
lachenden Politikerclowns!
Endlich können die Presstituierten es so darstellen
als haben die Querdenker in Berlin den politischen
Umsturz herbeiführen wollen. Man gebärdet sich
wie die Nazis nach dem Reichstagsbrand! „Immer
wieder kommt es in der Hauptstadt zu Auseinan –
dersetzungen mit der Polizei. Trotz des Einsatzes
von Pfefferspray schaffen es Demonstranten, Poli –
zeiketten zu durchbrechen“ trumpft groß die „Süd –
deutsche“ auf. „Proteste in Berlin drohen zu eska –
lieren“ echot die „Berliner Zeitung“ und weiß zu
berichten: „Dort spitzte sich die Lage am Mittag
so zu, dass Wasserwerfer und ein Räum-Panzer
hinzugezogen wurden“. „Jetzt wollen sie auch
ans Brandenburger Tor“ ereifert sich Sebastian
Leber im berüchtigten „Tagesspiegel“. Die Jour –
naille heult und tobt und endlich kann man die
eigene Bedrohung hautnah vermelden: „RBB –
Team bedroht“. Selbstverständlich mischt auch
die „Bild“ kräftig mit und kann verkünden: „Aus –
schreitungen bei ,,Querdenker„ – Demo – 2250
Polizisten im Einsatz“.
Zweifellos ist die Provokation der Berliner Polizei
geglückt und sie kann liefern! Mit Knüppel und
Wasserwerfer wird die Opposition im Lande er –
folgreich bekämpft. Das hätte auch ein Alexander
Lukaschenko in Weissrussland nicht besser hin –
bekommen!
Gewiß wird die Politik die Bilder zu nutzen wissen,
um neue Ermächtigungsgesetze auf den Tisch zu
legen und die Demokratie und die Grundrechte
der Bürger noch weiter zu beschneiden. Wie be –
stellt wurde geliefert!

Das tägliche Bashing

Bei T-Online hat Lars Wienand den Redaktionsauf –
trag bekommen das tägliche Bashing von Querden –
kern zu übernehmen. Sichtlich ist es dem Autor ein
Dorn im Auge, dass Sympathisanten der Querden –
ker in der Flutkatastrophe oft schneller und bessere
Hilfe vor Ort leisten als die staatlichen Einrichtun –
gen.
Seine journalistische Sorgfaltspflicht wirft Wienand
gleich über Bord: Sympathisanten der Querdenker
werden mit den eigentlichen Querdenkern gleich –
gesetzt und alle zusammen sind bei ihm „Nazis“.
Schon die Überschrift „Wie „Querdenker“ die Not
der Flutopfer ausnutzen“ zeigt, wo es lang geht.
Bei manchen seiner Sätze hat man allerdings gleich
andere Bilder im Kopf: „Beim rheinland-pfälzischen
Innenministerium spricht man von einem „bekann –
ten und gängigen Muster, dass insbesondere Rechts –
extremisten akute Krisensituationen ausnutzen, in –
dem sie sich vordergründig als ‚Kümmerer vor Ort‘
ausgeben“. Müssen Sie an bei diesen Sätzen nicht
automatisch an die Auftritte eines lachenden Armin
Laschet und eines im Hintergrund feixenden Bun –
despräsidenten denken?
Auch sonst bringt Wienand wenig Empathie für die
Flutopfer an der Ahr auf. Anders kann man solche
Sätze von ihm nicht verstehen: „Tatsächlich gibt es
an der Ahr nicht wenige Menschen, denen es egal
ist, ob ihnen ein „Querdenker“ oder Nazi hilft.
Hauptsache, es hilft jemand“. Da fragt man sich,
wie sich Herr Wienand wohl als Betroffener bei
solch einer Katastrophe verhalten hätte. Anstatt
mit anzupacken, hätte der wohl erst einmal die
Gesinnung seines Gegenübers geprüft. Man kann
sich natürlich fragen, ob der Herr Wienand, wenn
er bis zum Hals im Wasser steht, nicht auch auf
das erste vorbeikommende Rettungsboot aufge –
sprungen, selbst wenn es mit Hakenkreuzfahne
beflaggt oder tatsächlich lieber weiter gewartet,
bis ein Boot mit Antifaflagge vorbeigekommen.
Sichtlich muss es Herrn Wienand sehr schmer –
zen es zu sehen, dass während die verhassten
Querdenker vor Ort helfen, von Antifa & Co vor
Ort nichts zu sehen, wenn es darum geht, mal
richtig mit anzupacken.
Von daher ist es sehr versucht den Querdenkern
etwas anzulasten. Es sind wieder einmal Sätze,
bei denen der Autor sichtlich jegliche journalist –
ische Sorgfaltspflicht abgestreift: „Der Jurist
Chan-jo Jun, der die „Querdenker“-Bewegung
kritisch verfolgt, sieht allerdings eine strafbare
Missbrauchsmöglichkeit. Beteiligten Firmen be –
freundeter „Querdenker“ könnte bei dem Kons –
trukt Geld zugeschoben werden“. Das ist 1 ) eine
reine Behauptung Chan-jo Jun, welcher zudem
den Querdenkern gegenüber alles andere als
neutral ist, und 2 ) sollte nicht in einer Bericht –
erstattung stehen, was wer nach Mutmaßungen
anderer tun könnte, sondern nur das, was sich
tatsächlich zugetragen! Würde umgekehrt ein
Querdenker solche Behauptungen über eine
linke Hilfsaktion aufstellen, würde er sofort
als „Verschwörungstheoretiker“ gelten.
Ebenso gut könnte man darüber bloße Mut –
maßungen anstellen, warum keine linken
Hilfsorganisationen im Katastrophengebiet
vor Ort sind.
Da linker Journalismus immer mit besonderer
Blindheit beschlagen, beweist auch Wienand
mit derlei Beschreibungen: “ Die Frauen an der
Spitze sind Hardcore-Maskengegnerinnen: Sie
hatten es zwischenzeitlich abgelehnt, auf Demos
zu sprechen, weil das bedeutet hätte, Auflagen
zum Maskentragen zu akzeptieren – und aus
ihrer Sicht: zu legitimieren“. Sichtlich ist es
dem Autor vollkommen entgangen, dass, als
Politiker in Begleitung von Journalisten durch
das Katastrophengebiet stapften, der Großteil
von ihnen auch weder Maske trug, noch auf
Abstände achtete! Oder muss man nun Laschet,
Steinmeier, Merkel, Dreyer & Co auch als Hard –
core-Maskenverweiger bezeichnen?
In gewohnter Weise wird natürlich auch versucht
die Querdenker bzw. deren Sympathisanten mit
Verschwörungstheorien im Zusammenhang zu
bringen. Dabei muss, der journalistischen Ein –
faltslosigkeit zufolgte, stets QAnon herhalten
und das ewige Kindermordritual darf dabei
nicht fehlen. Auch Wienand hängt dem sofort
an, wie es seine Sätze wie: “ Manche dort sind
tief abgerutscht in die Verschwörungswelten
von „QAnon“ und “ Die Administratorin hängt
offenbar selbst „QAnon“ an. Dort herrscht der
absurde Glaube, in Bunkern würden Kinder
festgehalten“. Wieder ist es einfach nur eine
Behauptung des Autors. Hat die besagte Frau
in ihrem Post aber tatsächlich QAnon erwähnt
oder versucht Wienand hier nur etwas hinein
zu konstruieren?
Tatsächlich interessant erscheint eigentlich nur
der unter dem Artikel stehende Satz: “ Der Text
wurde nach Veröffentlichung mit der Reaktion
von Alexander Ehrlich ergänzt“. Man kann sich
dabei des Eindrucks nicht erwehren, dass hier
der Text des Artikels, wie in der DDR bei Zeit –
ungsberichten üblich, von der Redaktion sozu –
sagen auf Linie gebracht worden.

Asylrecht- Heute: Subsidiärer Schutz

Im Streitfall um den subsidiären Schutz, der es auch
Flüchtlingen ermöglicht in Buntdeutschland zu blei –
ben, wenn sie keinen Anspruch auf Asyl haben, ent –
schieden die Bundesbehörden bislang danach wie
gefährlich es für den Flüchtling in seinem Heimat –
land sei.
Obwohl dieselbe Regierung seit 30 Jahren behauptet,
dass rechte Straftaten und rechtes Gedankengut jedes
Jahr zunehmen, dass Migranten in Deutschland fort –
während Rassismus und Diskriminierung ausgesetzt
sind, steht dabei nicht zur Debatte, ob denn der arme
Flüchtling in Buntdeutschland nun sicher ist.
,, Subsidiärer Schutz setzt voraus, dass einem Flücht –
ling in seinem Heimatland Schlimmes droht, weil es
dort besonders gefährlich ist„ heißt es dazu. Dem –
entsprechend müssten die buntdeutschen Beamten es
überprüfen, ob es für den Flüchtling in Deutschland
tatsächlich sicherer ist als in seiner Heimat! Da man
nun nach 1,5 Millionen alleine von Flüchtlingen be –
gangenen Straftaten, Deutschland keineswegs als
sicher bezeichnen könnte, so zählten die Behörden
einfach die Toteszahlen im Ausland! ,, Denn nach
der bisherigen Rechtsprechung des Bundesverwalt –
ungsgerichts muss die Zahl ziviler Opfer in der Her –
kunftsregion des Flüchtlings ein bestimmtes Min –
destmaß erreichen – gemessen an der Gesamtzahl
der Bevölkerung „ so der Fachjargon.
Diese Handhabung erschien nun dem Europäische
Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg sehr verdächtig,
zumal die Merkel-Regierung so im Vergleich zu an –
deren EU-Staaten nicht mehr ,,Flüchtlinge„ hätte
aufnehmen dürfen. Daher entschied man, dass auch
andere ,,Umstände„ zu berücksichtigen seien und
solch ungenau definierte ,,Umstände„ nun faktisch
jeden abgelehnten Asylbewerber solch einen ,,sub –
versiven„ äh ,,subsidiären„ Schutz gewährt und
damit zu einem unbegrenzten Aufenthalt in der Bun –
ten Republik verholfen. So mit dürfen nun noch viel
mehr Flüchtlinge ihre alltäglichen Erfahrungen mit
Rechten, Nazis und weißen Rassisten, einschließlich
deren Diskriminierungen machen.
Vielleicht hat ja der deutsche Bürger eines Tages das
unverdiente Glück, dass der Europäische Gerichts –
hof in Luxemburg auch so eine gewisse Menge an
Troddeln, Dumm – und Schwachköpfen in den Regier –
ungen und deren Behörden als Grund an um Deutschen
solch einen ,,subsidiären Schutz„ in den anderen EU –
Staaten einzuräumen.

Die mit Nazi-Methoden auf Stimmenfang gehen

In Halle demonstrierten mal wieder die üblichen links –
extremistischen Dauerdemonstranten gegen die AfD:
Ganz vorne mit dabei die Hundertprozentige Antifa
Saskia Esken, natürlich SPD. Selbstverständlich war
auch die SED-Nachfolgeorgarnisation die Linke mit
dabei.
Es muss den Sozis und Linken im Lande sichtlich
ziemlich mies gehen, wenn die nun schon offen ge –
gen andere Parteien demonstrieren! Sichtlich be –
fürchten Linke und Sozis bei den nächsten Wahlen
weitere Pfründeposten in der Politik zu verlieren.
Eskens etwa 2.000 Mann starkes linkes letztes
Volkssturmaufgebot, um den Untergang noch
aufzuhalten, diffamierte daher offen die AfD mit
Parolen wie ,,Wer AfD wählt, wählt Nazis„. Dane –
ben versuchten die Linksextremisten in derselben
Schamlosigkeit die antisemitischen Vorfälle ihrer ge –
liebten Migranten, nicht nur zu instrumentalisieren,
sondern obendrein noch der AfD anzulasten. Inso –
fern war die Latrinenparole ,,Rassismus tötet„ ein –
mal mehr blanke Realitätsverweigerung derer, wel –
che eben diese arabischen Antisemiten in Massen
nach Deutschland hereingeholt! Dies bestätigten die
Demonstranten mit der Latrinenparolen ,,weltoffen„
und ,,Band der Solidarität„ sein zu wollen, sprich al –
so noch mehr solcher Migranten nach Deutschland
zuholen.
Zu dem Bündnis ,,#unteilbar Sachsen„ zählen die üb –
lich im breiten Speckgürtel staatlicher Alimentierung
des ,,Kampfes gegen Rechts„ angesiedelten Vereine
und Organisationen. 140 an der Zahl. Also mobilisierte
im Durchschnitt jede von ihnen, bei 2.000 Demons –
tranten gerade einmal etwa 14 Mann! Nicht gerade
besonders viel, um so die ,,Zivilgesellschaft„ in die –
sem Lande zuschauspielern und Mehrheiten vorzu –
gaukeln!
Der Aufruf des Spitzenkandidaten der Linkspartei,
Dietmar Bartsch ,,Alle Demokraten müssen wach –
sam sein„ dürfte daher eher als blanker Hohn ver –
standen werden, denn Antifa-Schläger und linksex –
tremistische Bombenbauer, die man bei so etwas
gerne aufmarschieren lässt, und mit denen Links –
partei und SPD gerne gemeinsame Sache machen,
stehen nicht gerade auf dem Boden der Verfass –
ung!
Und genau diese ließ man in Halle, Merseburg,
Potsdam, Braunschweig, Siegen und anderwo
nun aufmarschieren. An den gezielten Aktionen
kann man deutlich sehen, welch große Angst die
Parteien, die ihrem Volk rein gar nichts zu bieten
haben, vor der AfD haben.
Wir dürfen uns sicher sein, dass diese ,,Demokra –
ten„ umgekehrt, eine Demonstration gegen die
SPD, Grüne und Linkspartei, sofort durch ihre
Handlanger in den Kommunen schon im Vorfeld
unter fadenscheinigen Begründungen verboten
hätten. Aber in dieser Sache sind die AfD-Anhän –
ger eindeutig die besseren Demokraten, denn die
lassen andere Meinungen gelten und organisieren
keine Demonstrationen gegen andere Parteien.
Es sind hier eindeutig immer die selbsternannten
,,Demokraten„, welche wie SA und SS-Schläger
in den 1930er Jahren die Versammlungsorte ihnen
nicht genehmer Parteien stürmen lassen. Ein Ge –
socks und Gesindel das Andersdenkende überfällt
und mit Hämmern die Kniescheiben zertrümmern
lässt, das Wahlstände zerstört und Brände legt.
Eben solche Demokraten wie in Thüringen unter
Bodo Ramelow regieren und einem linksextremist –
ischen Bombenleger mit den Demokratiepreis aus –
zeichneten! Wie gewohnt wurde mit Blockaden ver –
sucht die AfD zu behindern und den AfD-Parteitag
zu be – und verhindern. Dabei sollten sich diese
Leute doch einmal fragen, dass, wenn die AfD alle
Nazis sind, nicht sie die Nazimethoden anwenden,
sondern ganz ausschließlich ihre Gegner!
Und noch eine Frage sollte man sich stellen: Sind
das in den Städten und Gemeinden wirklich echte
,,Demokraten„, die immer wieder solche ,,Gegen –
demonstrationen„ genehmigen, damit das Pack
Andersdenkene belästigen und sie an den ihnen in
der Verfassung zugesicherten Wahrnehmung ihrer
Grundrechte behindern? Die mit Blockaden die
Versammlungsfreiheit Anderer mutwillig schädigen
und keinerlei Meinungsfreiheit in diesem Land zu –
lassen, sondern nur ihre eigene Meinung gelten
lassen! Die immer wieder Vermieter, Hoteliers
und Gastwirte bedrohen und einschüchtern, da –
mit diese es sich nicht mehr wagen, der AfD und
Anderen ihre Räumlichkeiten zur Verfügung zu
stellen!
Schon alleine der Umstand, dass es wie in Minden
nur einige Dutzend Unruhestifter waren, zeigt wohl
deutlich, dass hinter ihnen keine Mehrheiten stehen.
In Salzwedel waren etwa 350 Unruhestifter aufge –
hetzt von Linken, Sozis und Grünen dabei eine Wahl –
veranstaltung der AfD mit Trillerpfeifenkonzerten,
Sirenen und Sprechchören zu stören. Sichtlich hat –
ten die, eng beieinanderstehend, keine Mundschutz –
masken auf während sie ihre Trillerpfeifen bedienten
und die Brüllaffen mimten. Anders als bei den Quer –
denkerdemos griff natürlich die Polizei nicht ein.
Auch dies ganz wie in den 1930er Jahren als die
Polizei gerne mal wegsah, wenn Nazis ihre Gegner
aufmischten. Es bewahrheitet sich wieder einmal
mehr in diesem Land, dass man die aller schlimms –
ten Feinde der Demokratie stets unter denen findet,
die vorgeben die Demokratie zu verteidigen. Und
gerade kann man die Meuchelmörder der Demo –
kratie live und in Farbe bei AfD-Wahlveranstaltung
auf Seiten deren Gegner sehen. Während die angeb –
lichen Nazis von der AfD überall friedlich blieben,
waren es wieder die ,,Demokratieverteidiger„, die
sich Rangeleien mit der Polizei lieferten!
Aber so ist es halt in Buntdeutschland, wenn da die
Linksextremisten vor ,,Rechtsextremismus„ warnen.
Man fragt sich welch ein Demokratieverständnis und
Auffassung von Versammlungsrecht und Meinungs –
freiheit jene Politiker haben, die sichtlich kein Pro –
blem damit haben sich mit Linksextremisten Seite
an Seite in der Öffentlichkeit zu zeigen, und sicht –
lich zu Nazimethoden greifen müssen, um noch
ein paar Wählerstimmen zu bekommen!

Preisverdächtiges aus Sachsen

Die frühere Bürgermeisterin von Arnsdorf im Land –
kreis Bautzen, Martina Angermann, wird nunmehr
als ,,Botschafterin für Demokratie und Toleranz „
vom ,,Bündnis für Demokratie und Toleranz„ aus –
gezeichnet.
Derlei ,,Toleranz„-Preise gehen zumeist nur an Jene,
die Null-Toleranz gegenüber Nazis zeigen und seit in
Thüringen ein linksextremistischer Bombenbauer mit
dem ,,Demokratie„-Preis der Landesregierung aus –
gezeichnet, gilt auch dessen Wert nicht allzu viel.
In der Welt heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral hat
sich Martina Angermann diesen Preis auch voll ver –
dient. Immerhin schritt sie energisch gegen die eige –
nen Einwohner ein als diese einen psychisch-kranken
irakischen Flüchtling, der gerade einer Supermarkt –
Verkäuferin mit einer Flasche bedrohte, überwältigt
und mit Kabelbindern an einen Baum fesselten, bis
die Polizei eintraf. Ein deutschen Supermarkange –
stellten gegen Flüchtlinge helfen, dass können doch
nur Nazis sein, dachte sich die Bürgermeisterin und
,,konnte ihren Mund nicht halten„.
Wir erinnern uns in der Welt heuchlerisch-verlogener
Doppelmoral noch gut daran, wie syrische Flüchtlinge,
die einen syrischen Terroristen überwältigt und eben –
falls mit Kabelbindern gefesselt, dann erst noch aus –
giebig Selfis von sich mit ihrem Opfer machten, da –
gegen in den Medien als Helden dargestellt und so –
gar für das Bundesverdienstkreuz von genau solch
toleranten Menschen wie die Martina Angermann
vorgeschlagen worden.
In Fall Arnsdorf zählte die Presse Ostdeutsche und
Flüchtlinge zusammen und da konnte der irakische
Flüchtling nur Opfer von Rechtsextremisten sein.
Das es keine echte Sympathie für den Iraker war,
sondern nur platte Propaganda, zeigte sich darin,
dass Politik und Medien, nachdem sie seinen Fall
schamlos für ihre infamen Zwecke genügend ins –
trumentalisiert, mit seiner psychischen Erkrank –
ung im Stich ließen, weil seine Krankheit nicht so
gut ins Propagandabild von einem Opfer passte,
und man so den Iraker wenige Wochen später
tot in einem Waldstück fand!
Auch die Bürgermeisterin kümmerte sich nicht
weiter um den Iraker, nachdem der seine Rolle
als vermeintliches Opfer von ostdeutschen Rech –
ten gespielt, und darf dafür nun 5.000 Euro Preis –
geld entgegen nehmen.
Szenetypisch wurde auch Emiliano Chaimite, Vor –
stand des Dachverbandes sächsischer Migranten –
organisationen mit solch Preisgeld bedacht.
,, Angermann und Chaimite zeigten seit Jahren in
Sachsen großen Einsatz für ein respektvolles Mit –
einander und gesellschaftlichen Zusammenhalt„,
sagte dazu Sozialministerin Petra Köpping, natür –
lich SPD. So respektvoll ging Martina Angermann
mit ihren deutschen Mitbürgern um als diese ein –
mal echte Zivilcourage gezeigt, für welche diese
Bürger auch einen echten Preis verdient hätten!

Schach matt, in der ersten Runde

,,Wo bleibt die große Demonstration gegen den Hass auf
Israel?„ heißt die große Schlagzeile heute in der Presse.
Eigentlich könnte sich Gunnar Schupelius diese Frage
doch selbst beantworten.
Immerhin müsste man hier nicht wie üblich gegen Rechte
und Nazis auf die Straßen gehen, sondern gegen Muslime!
Aber dafür hat dieselbe Presse viel zu sehr und viel zu lange
gegen alle gehetzt, die es sich noch wagten gegen die von
Migranten begangenen Straftaten auf der Straße zu protes –
tieren. Der Muslime wurde uns dagegen am laufendem
Band in schierer Endlosschleife als ewige Opfer präsentiert,
und wer es noch wagte, gegen die zunehmende Islamisier –
ung zu protestieren wurde der Islamphobie beschuldigt als
Rassist und Fremdenhasser niedergemacht.
Da braucht sich keiner zu wundern, dass nun für die Juden
keiner auf die Straße geht!
Immerhin geht ja auch keiner von denen auf die Straße, die
uns diese Situation eingebrockt haben! Keiner der Politiker
und Politikerinnen, welche die grenze öffnen ließen, um hin –
ter dem Rücken eine Million zumeist Muslime ins Land zu
holen. Nicht ein Vertreter der Asyl – und Migrantenlobby,
der sich eben noch für die Aufnahme weiterer Flüchtlinge,
wiederum zumeist Muslime, stark gemacht, ist nun bereit
die Juden zu beschützen! Keiner von denen, die uns eben
noch erklärten, dass der Islam zu Deutschland gehöre, ist
vor Ort.
Selbst die Führungsriege der Juden, wie deren Zentralräte,
die lange mitgemacht mit ihrem ständigem Rassismus und
Nazigeschrei ist nun zur Stelle. Da hocken sie nun in ihren
Synagogen wie der Führer in seinem Bunker, doch verfügen
sie noch nicht einmal über ein letztes Volkssturmaufgebot,
dass sie noch schützt. Alles, was nun noch zwischen ihnen
und den aufgebrachten Muslimen steht, sind ausgerechnet
die Polizisten, denen sie eben noch rechten Tendenzen und
Diskriminierung anhängen gewollt! Noch nicht einmal das
aller letzte Aufgebot der örtlichen Antifa marschiert noch
für sie auf!
Jetzt können es auch all die Steinmeiers und alle anderen
Fröner der Erinnerungskultur deutlich auf der Straße mit –
ansehen, wer noch hinter ihnen steht!
In der BZ fragt Schupelius, wo der Berliner Senat bleibt.
Der ist schwer damit beschäftigt die toxische Muslima
Sawsan Chibli aus der Schusslinie zu bringen und der
ihren Pfründeposten zu bewahren. Die Berliner Vierer –
bande aus Geisel, Slowik, Müller und Behrendt können
nur gegen Rechts und sind ansonsten die Unfähigkeit
in Person. Von denen ist nichts zu erwarten. Untätig da –
neben stehende Polizisten, während eine Menge ,,Scheiß
Juden„ brüllt, sind Beweis genug.
Niemand wird noch zu Hilfe kommen. Eher sehen alle
teilnahmslos genüßlich dabei zu, wie sich die, für die ihr
euch einseitig nur stark gemacht, nun auf der Straße ein
nach dem anderen eurer Ideale zerlegen. Keine eurer La –
trinenparolen zieht nun noch, wo ihr selbst das Opfer
eurer eigenen heuchlerisch verlogenen Doppelmoral
geworden sein. Und die hirnlosen Politiker, die zuvor
noch geglaubt, dass sie Einen gegen den anderen aus –
spielen können, haben nun plötzlich keine Bauern
mehr, die sie noch opfern können. Schach matt in
der Ersten Runde!