Das tägliche Bashing

Bei T-Online hat Lars Wienand den Redaktionsauf –
trag bekommen das tägliche Bashing von Querden –
kern zu übernehmen. Sichtlich ist es dem Autor ein
Dorn im Auge, dass Sympathisanten der Querden –
ker in der Flutkatastrophe oft schneller und bessere
Hilfe vor Ort leisten als die staatlichen Einrichtun –
gen.
Seine journalistische Sorgfaltspflicht wirft Wienand
gleich über Bord: Sympathisanten der Querdenker
werden mit den eigentlichen Querdenkern gleich –
gesetzt und alle zusammen sind bei ihm „Nazis“.
Schon die Überschrift „Wie „Querdenker“ die Not
der Flutopfer ausnutzen“ zeigt, wo es lang geht.
Bei manchen seiner Sätze hat man allerdings gleich
andere Bilder im Kopf: „Beim rheinland-pfälzischen
Innenministerium spricht man von einem „bekann –
ten und gängigen Muster, dass insbesondere Rechts –
extremisten akute Krisensituationen ausnutzen, in –
dem sie sich vordergründig als ‚Kümmerer vor Ort‘
ausgeben“. Müssen Sie an bei diesen Sätzen nicht
automatisch an die Auftritte eines lachenden Armin
Laschet und eines im Hintergrund feixenden Bun –
despräsidenten denken?
Auch sonst bringt Wienand wenig Empathie für die
Flutopfer an der Ahr auf. Anders kann man solche
Sätze von ihm nicht verstehen: „Tatsächlich gibt es
an der Ahr nicht wenige Menschen, denen es egal
ist, ob ihnen ein „Querdenker“ oder Nazi hilft.
Hauptsache, es hilft jemand“. Da fragt man sich,
wie sich Herr Wienand wohl als Betroffener bei
solch einer Katastrophe verhalten hätte. Anstatt
mit anzupacken, hätte der wohl erst einmal die
Gesinnung seines Gegenübers geprüft. Man kann
sich natürlich fragen, ob der Herr Wienand, wenn
er bis zum Hals im Wasser steht, nicht auch auf
das erste vorbeikommende Rettungsboot aufge –
sprungen, selbst wenn es mit Hakenkreuzfahne
beflaggt oder tatsächlich lieber weiter gewartet,
bis ein Boot mit Antifaflagge vorbeigekommen.
Sichtlich muss es Herrn Wienand sehr schmer –
zen es zu sehen, dass während die verhassten
Querdenker vor Ort helfen, von Antifa & Co vor
Ort nichts zu sehen, wenn es darum geht, mal
richtig mit anzupacken.
Von daher ist es sehr versucht den Querdenkern
etwas anzulasten. Es sind wieder einmal Sätze,
bei denen der Autor sichtlich jegliche journalist –
ische Sorgfaltspflicht abgestreift: „Der Jurist
Chan-jo Jun, der die „Querdenker“-Bewegung
kritisch verfolgt, sieht allerdings eine strafbare
Missbrauchsmöglichkeit. Beteiligten Firmen be –
freundeter „Querdenker“ könnte bei dem Kons –
trukt Geld zugeschoben werden“. Das ist 1 ) eine
reine Behauptung Chan-jo Jun, welcher zudem
den Querdenkern gegenüber alles andere als
neutral ist, und 2 ) sollte nicht in einer Bericht –
erstattung stehen, was wer nach Mutmaßungen
anderer tun könnte, sondern nur das, was sich
tatsächlich zugetragen! Würde umgekehrt ein
Querdenker solche Behauptungen über eine
linke Hilfsaktion aufstellen, würde er sofort
als „Verschwörungstheoretiker“ gelten.
Ebenso gut könnte man darüber bloße Mut –
maßungen anstellen, warum keine linken
Hilfsorganisationen im Katastrophengebiet
vor Ort sind.
Da linker Journalismus immer mit besonderer
Blindheit beschlagen, beweist auch Wienand
mit derlei Beschreibungen: “ Die Frauen an der
Spitze sind Hardcore-Maskengegnerinnen: Sie
hatten es zwischenzeitlich abgelehnt, auf Demos
zu sprechen, weil das bedeutet hätte, Auflagen
zum Maskentragen zu akzeptieren – und aus
ihrer Sicht: zu legitimieren“. Sichtlich ist es
dem Autor vollkommen entgangen, dass, als
Politiker in Begleitung von Journalisten durch
das Katastrophengebiet stapften, der Großteil
von ihnen auch weder Maske trug, noch auf
Abstände achtete! Oder muss man nun Laschet,
Steinmeier, Merkel, Dreyer & Co auch als Hard –
core-Maskenverweiger bezeichnen?
In gewohnter Weise wird natürlich auch versucht
die Querdenker bzw. deren Sympathisanten mit
Verschwörungstheorien im Zusammenhang zu
bringen. Dabei muss, der journalistischen Ein –
faltslosigkeit zufolgte, stets QAnon herhalten
und das ewige Kindermordritual darf dabei
nicht fehlen. Auch Wienand hängt dem sofort
an, wie es seine Sätze wie: “ Manche dort sind
tief abgerutscht in die Verschwörungswelten
von „QAnon“ und “ Die Administratorin hängt
offenbar selbst „QAnon“ an. Dort herrscht der
absurde Glaube, in Bunkern würden Kinder
festgehalten“. Wieder ist es einfach nur eine
Behauptung des Autors. Hat die besagte Frau
in ihrem Post aber tatsächlich QAnon erwähnt
oder versucht Wienand hier nur etwas hinein
zu konstruieren?
Tatsächlich interessant erscheint eigentlich nur
der unter dem Artikel stehende Satz: “ Der Text
wurde nach Veröffentlichung mit der Reaktion
von Alexander Ehrlich ergänzt“. Man kann sich
dabei des Eindrucks nicht erwehren, dass hier
der Text des Artikels, wie in der DDR bei Zeit –
ungsberichten üblich, von der Redaktion sozu –
sagen auf Linie gebracht worden.

Asylrecht- Heute: Subsidiärer Schutz

Im Streitfall um den subsidiären Schutz, der es auch
Flüchtlingen ermöglicht in Buntdeutschland zu blei –
ben, wenn sie keinen Anspruch auf Asyl haben, ent –
schieden die Bundesbehörden bislang danach wie
gefährlich es für den Flüchtling in seinem Heimat –
land sei.
Obwohl dieselbe Regierung seit 30 Jahren behauptet,
dass rechte Straftaten und rechtes Gedankengut jedes
Jahr zunehmen, dass Migranten in Deutschland fort –
während Rassismus und Diskriminierung ausgesetzt
sind, steht dabei nicht zur Debatte, ob denn der arme
Flüchtling in Buntdeutschland nun sicher ist.
,, Subsidiärer Schutz setzt voraus, dass einem Flücht –
ling in seinem Heimatland Schlimmes droht, weil es
dort besonders gefährlich ist„ heißt es dazu. Dem –
entsprechend müssten die buntdeutschen Beamten es
überprüfen, ob es für den Flüchtling in Deutschland
tatsächlich sicherer ist als in seiner Heimat! Da man
nun nach 1,5 Millionen alleine von Flüchtlingen be –
gangenen Straftaten, Deutschland keineswegs als
sicher bezeichnen könnte, so zählten die Behörden
einfach die Toteszahlen im Ausland! ,, Denn nach
der bisherigen Rechtsprechung des Bundesverwalt –
ungsgerichts muss die Zahl ziviler Opfer in der Her –
kunftsregion des Flüchtlings ein bestimmtes Min –
destmaß erreichen – gemessen an der Gesamtzahl
der Bevölkerung „ so der Fachjargon.
Diese Handhabung erschien nun dem Europäische
Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg sehr verdächtig,
zumal die Merkel-Regierung so im Vergleich zu an –
deren EU-Staaten nicht mehr ,,Flüchtlinge„ hätte
aufnehmen dürfen. Daher entschied man, dass auch
andere ,,Umstände„ zu berücksichtigen seien und
solch ungenau definierte ,,Umstände„ nun faktisch
jeden abgelehnten Asylbewerber solch einen ,,sub –
versiven„ äh ,,subsidiären„ Schutz gewährt und
damit zu einem unbegrenzten Aufenthalt in der Bun –
ten Republik verholfen. So mit dürfen nun noch viel
mehr Flüchtlinge ihre alltäglichen Erfahrungen mit
Rechten, Nazis und weißen Rassisten, einschließlich
deren Diskriminierungen machen.
Vielleicht hat ja der deutsche Bürger eines Tages das
unverdiente Glück, dass der Europäische Gerichts –
hof in Luxemburg auch so eine gewisse Menge an
Troddeln, Dumm – und Schwachköpfen in den Regier –
ungen und deren Behörden als Grund an um Deutschen
solch einen ,,subsidiären Schutz„ in den anderen EU –
Staaten einzuräumen.

Die mit Nazi-Methoden auf Stimmenfang gehen

In Halle demonstrierten mal wieder die üblichen links –
extremistischen Dauerdemonstranten gegen die AfD:
Ganz vorne mit dabei die Hundertprozentige Antifa
Saskia Esken, natürlich SPD. Selbstverständlich war
auch die SED-Nachfolgeorgarnisation die Linke mit
dabei.
Es muss den Sozis und Linken im Lande sichtlich
ziemlich mies gehen, wenn die nun schon offen ge –
gen andere Parteien demonstrieren! Sichtlich be –
fürchten Linke und Sozis bei den nächsten Wahlen
weitere Pfründeposten in der Politik zu verlieren.
Eskens etwa 2.000 Mann starkes linkes letztes
Volkssturmaufgebot, um den Untergang noch
aufzuhalten, diffamierte daher offen die AfD mit
Parolen wie ,,Wer AfD wählt, wählt Nazis„. Dane –
ben versuchten die Linksextremisten in derselben
Schamlosigkeit die antisemitischen Vorfälle ihrer ge –
liebten Migranten, nicht nur zu instrumentalisieren,
sondern obendrein noch der AfD anzulasten. Inso –
fern war die Latrinenparole ,,Rassismus tötet„ ein –
mal mehr blanke Realitätsverweigerung derer, wel –
che eben diese arabischen Antisemiten in Massen
nach Deutschland hereingeholt! Dies bestätigten die
Demonstranten mit der Latrinenparolen ,,weltoffen„
und ,,Band der Solidarität„ sein zu wollen, sprich al –
so noch mehr solcher Migranten nach Deutschland
zuholen.
Zu dem Bündnis ,,#unteilbar Sachsen„ zählen die üb –
lich im breiten Speckgürtel staatlicher Alimentierung
des ,,Kampfes gegen Rechts„ angesiedelten Vereine
und Organisationen. 140 an der Zahl. Also mobilisierte
im Durchschnitt jede von ihnen, bei 2.000 Demons –
tranten gerade einmal etwa 14 Mann! Nicht gerade
besonders viel, um so die ,,Zivilgesellschaft„ in die –
sem Lande zuschauspielern und Mehrheiten vorzu –
gaukeln!
Der Aufruf des Spitzenkandidaten der Linkspartei,
Dietmar Bartsch ,,Alle Demokraten müssen wach –
sam sein„ dürfte daher eher als blanker Hohn ver –
standen werden, denn Antifa-Schläger und linksex –
tremistische Bombenbauer, die man bei so etwas
gerne aufmarschieren lässt, und mit denen Links –
partei und SPD gerne gemeinsame Sache machen,
stehen nicht gerade auf dem Boden der Verfass –
ung!
Und genau diese ließ man in Halle, Merseburg,
Potsdam, Braunschweig, Siegen und anderwo
nun aufmarschieren. An den gezielten Aktionen
kann man deutlich sehen, welch große Angst die
Parteien, die ihrem Volk rein gar nichts zu bieten
haben, vor der AfD haben.
Wir dürfen uns sicher sein, dass diese ,,Demokra –
ten„ umgekehrt, eine Demonstration gegen die
SPD, Grüne und Linkspartei, sofort durch ihre
Handlanger in den Kommunen schon im Vorfeld
unter fadenscheinigen Begründungen verboten
hätten. Aber in dieser Sache sind die AfD-Anhän –
ger eindeutig die besseren Demokraten, denn die
lassen andere Meinungen gelten und organisieren
keine Demonstrationen gegen andere Parteien.
Es sind hier eindeutig immer die selbsternannten
,,Demokraten„, welche wie SA und SS-Schläger
in den 1930er Jahren die Versammlungsorte ihnen
nicht genehmer Parteien stürmen lassen. Ein Ge –
socks und Gesindel das Andersdenkende überfällt
und mit Hämmern die Kniescheiben zertrümmern
lässt, das Wahlstände zerstört und Brände legt.
Eben solche Demokraten wie in Thüringen unter
Bodo Ramelow regieren und einem linksextremist –
ischen Bombenleger mit den Demokratiepreis aus –
zeichneten! Wie gewohnt wurde mit Blockaden ver –
sucht die AfD zu behindern und den AfD-Parteitag
zu be – und verhindern. Dabei sollten sich diese
Leute doch einmal fragen, dass, wenn die AfD alle
Nazis sind, nicht sie die Nazimethoden anwenden,
sondern ganz ausschließlich ihre Gegner!
Und noch eine Frage sollte man sich stellen: Sind
das in den Städten und Gemeinden wirklich echte
,,Demokraten„, die immer wieder solche ,,Gegen –
demonstrationen„ genehmigen, damit das Pack
Andersdenkene belästigen und sie an den ihnen in
der Verfassung zugesicherten Wahrnehmung ihrer
Grundrechte behindern? Die mit Blockaden die
Versammlungsfreiheit Anderer mutwillig schädigen
und keinerlei Meinungsfreiheit in diesem Land zu –
lassen, sondern nur ihre eigene Meinung gelten
lassen! Die immer wieder Vermieter, Hoteliers
und Gastwirte bedrohen und einschüchtern, da –
mit diese es sich nicht mehr wagen, der AfD und
Anderen ihre Räumlichkeiten zur Verfügung zu
stellen!
Schon alleine der Umstand, dass es wie in Minden
nur einige Dutzend Unruhestifter waren, zeigt wohl
deutlich, dass hinter ihnen keine Mehrheiten stehen.
In Salzwedel waren etwa 350 Unruhestifter aufge –
hetzt von Linken, Sozis und Grünen dabei eine Wahl –
veranstaltung der AfD mit Trillerpfeifenkonzerten,
Sirenen und Sprechchören zu stören. Sichtlich hat –
ten die, eng beieinanderstehend, keine Mundschutz –
masken auf während sie ihre Trillerpfeifen bedienten
und die Brüllaffen mimten. Anders als bei den Quer –
denkerdemos griff natürlich die Polizei nicht ein.
Auch dies ganz wie in den 1930er Jahren als die
Polizei gerne mal wegsah, wenn Nazis ihre Gegner
aufmischten. Es bewahrheitet sich wieder einmal
mehr in diesem Land, dass man die aller schlimms –
ten Feinde der Demokratie stets unter denen findet,
die vorgeben die Demokratie zu verteidigen. Und
gerade kann man die Meuchelmörder der Demo –
kratie live und in Farbe bei AfD-Wahlveranstaltung
auf Seiten deren Gegner sehen. Während die angeb –
lichen Nazis von der AfD überall friedlich blieben,
waren es wieder die ,,Demokratieverteidiger„, die
sich Rangeleien mit der Polizei lieferten!
Aber so ist es halt in Buntdeutschland, wenn da die
Linksextremisten vor ,,Rechtsextremismus„ warnen.
Man fragt sich welch ein Demokratieverständnis und
Auffassung von Versammlungsrecht und Meinungs –
freiheit jene Politiker haben, die sichtlich kein Pro –
blem damit haben sich mit Linksextremisten Seite
an Seite in der Öffentlichkeit zu zeigen, und sicht –
lich zu Nazimethoden greifen müssen, um noch
ein paar Wählerstimmen zu bekommen!

Preisverdächtiges aus Sachsen

Die frühere Bürgermeisterin von Arnsdorf im Land –
kreis Bautzen, Martina Angermann, wird nunmehr
als ,,Botschafterin für Demokratie und Toleranz „
vom ,,Bündnis für Demokratie und Toleranz„ aus –
gezeichnet.
Derlei ,,Toleranz„-Preise gehen zumeist nur an Jene,
die Null-Toleranz gegenüber Nazis zeigen und seit in
Thüringen ein linksextremistischer Bombenbauer mit
dem ,,Demokratie„-Preis der Landesregierung aus –
gezeichnet, gilt auch dessen Wert nicht allzu viel.
In der Welt heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral hat
sich Martina Angermann diesen Preis auch voll ver –
dient. Immerhin schritt sie energisch gegen die eige –
nen Einwohner ein als diese einen psychisch-kranken
irakischen Flüchtling, der gerade einer Supermarkt –
Verkäuferin mit einer Flasche bedrohte, überwältigt
und mit Kabelbindern an einen Baum fesselten, bis
die Polizei eintraf. Ein deutschen Supermarkange –
stellten gegen Flüchtlinge helfen, dass können doch
nur Nazis sein, dachte sich die Bürgermeisterin und
,,konnte ihren Mund nicht halten„.
Wir erinnern uns in der Welt heuchlerisch-verlogener
Doppelmoral noch gut daran, wie syrische Flüchtlinge,
die einen syrischen Terroristen überwältigt und eben –
falls mit Kabelbindern gefesselt, dann erst noch aus –
giebig Selfis von sich mit ihrem Opfer machten, da –
gegen in den Medien als Helden dargestellt und so –
gar für das Bundesverdienstkreuz von genau solch
toleranten Menschen wie die Martina Angermann
vorgeschlagen worden.
In Fall Arnsdorf zählte die Presse Ostdeutsche und
Flüchtlinge zusammen und da konnte der irakische
Flüchtling nur Opfer von Rechtsextremisten sein.
Das es keine echte Sympathie für den Iraker war,
sondern nur platte Propaganda, zeigte sich darin,
dass Politik und Medien, nachdem sie seinen Fall
schamlos für ihre infamen Zwecke genügend ins –
trumentalisiert, mit seiner psychischen Erkrank –
ung im Stich ließen, weil seine Krankheit nicht so
gut ins Propagandabild von einem Opfer passte,
und man so den Iraker wenige Wochen später
tot in einem Waldstück fand!
Auch die Bürgermeisterin kümmerte sich nicht
weiter um den Iraker, nachdem der seine Rolle
als vermeintliches Opfer von ostdeutschen Rech –
ten gespielt, und darf dafür nun 5.000 Euro Preis –
geld entgegen nehmen.
Szenetypisch wurde auch Emiliano Chaimite, Vor –
stand des Dachverbandes sächsischer Migranten –
organisationen mit solch Preisgeld bedacht.
,, Angermann und Chaimite zeigten seit Jahren in
Sachsen großen Einsatz für ein respektvolles Mit –
einander und gesellschaftlichen Zusammenhalt„,
sagte dazu Sozialministerin Petra Köpping, natür –
lich SPD. So respektvoll ging Martina Angermann
mit ihren deutschen Mitbürgern um als diese ein –
mal echte Zivilcourage gezeigt, für welche diese
Bürger auch einen echten Preis verdient hätten!

Schach matt, in der ersten Runde

,,Wo bleibt die große Demonstration gegen den Hass auf
Israel?„ heißt die große Schlagzeile heute in der Presse.
Eigentlich könnte sich Gunnar Schupelius diese Frage
doch selbst beantworten.
Immerhin müsste man hier nicht wie üblich gegen Rechte
und Nazis auf die Straßen gehen, sondern gegen Muslime!
Aber dafür hat dieselbe Presse viel zu sehr und viel zu lange
gegen alle gehetzt, die es sich noch wagten gegen die von
Migranten begangenen Straftaten auf der Straße zu protes –
tieren. Der Muslime wurde uns dagegen am laufendem
Band in schierer Endlosschleife als ewige Opfer präsentiert,
und wer es noch wagte, gegen die zunehmende Islamisier –
ung zu protestieren wurde der Islamphobie beschuldigt als
Rassist und Fremdenhasser niedergemacht.
Da braucht sich keiner zu wundern, dass nun für die Juden
keiner auf die Straße geht!
Immerhin geht ja auch keiner von denen auf die Straße, die
uns diese Situation eingebrockt haben! Keiner der Politiker
und Politikerinnen, welche die grenze öffnen ließen, um hin –
ter dem Rücken eine Million zumeist Muslime ins Land zu
holen. Nicht ein Vertreter der Asyl – und Migrantenlobby,
der sich eben noch für die Aufnahme weiterer Flüchtlinge,
wiederum zumeist Muslime, stark gemacht, ist nun bereit
die Juden zu beschützen! Keiner von denen, die uns eben
noch erklärten, dass der Islam zu Deutschland gehöre, ist
vor Ort.
Selbst die Führungsriege der Juden, wie deren Zentralräte,
die lange mitgemacht mit ihrem ständigem Rassismus und
Nazigeschrei ist nun zur Stelle. Da hocken sie nun in ihren
Synagogen wie der Führer in seinem Bunker, doch verfügen
sie noch nicht einmal über ein letztes Volkssturmaufgebot,
dass sie noch schützt. Alles, was nun noch zwischen ihnen
und den aufgebrachten Muslimen steht, sind ausgerechnet
die Polizisten, denen sie eben noch rechten Tendenzen und
Diskriminierung anhängen gewollt! Noch nicht einmal das
aller letzte Aufgebot der örtlichen Antifa marschiert noch
für sie auf!
Jetzt können es auch all die Steinmeiers und alle anderen
Fröner der Erinnerungskultur deutlich auf der Straße mit –
ansehen, wer noch hinter ihnen steht!
In der BZ fragt Schupelius, wo der Berliner Senat bleibt.
Der ist schwer damit beschäftigt die toxische Muslima
Sawsan Chibli aus der Schusslinie zu bringen und der
ihren Pfründeposten zu bewahren. Die Berliner Vierer –
bande aus Geisel, Slowik, Müller und Behrendt können
nur gegen Rechts und sind ansonsten die Unfähigkeit
in Person. Von denen ist nichts zu erwarten. Untätig da –
neben stehende Polizisten, während eine Menge ,,Scheiß
Juden„ brüllt, sind Beweis genug.
Niemand wird noch zu Hilfe kommen. Eher sehen alle
teilnahmslos genüßlich dabei zu, wie sich die, für die ihr
euch einseitig nur stark gemacht, nun auf der Straße ein
nach dem anderen eurer Ideale zerlegen. Keine eurer La –
trinenparolen zieht nun noch, wo ihr selbst das Opfer
eurer eigenen heuchlerisch verlogenen Doppelmoral
geworden sein. Und die hirnlosen Politiker, die zuvor
noch geglaubt, dass sie Einen gegen den anderen aus –
spielen können, haben nun plötzlich keine Bauern
mehr, die sie noch opfern können. Schach matt in
der Ersten Runde!

Eingekaufte Unabhängigkeit

In Buntdeutschland wird wohl neben ,,Rechten„ und
,,Nazis„ kaum ein Begriff inflationärer gebraucht als
der ,,unabhängig„ zu sein.
Dieses wird besonders deutlich, wenn es um die soge –
nannten ,,Faktencheker„ geht, die uns immer als ,,un –
abhängig„ präsentiert werden.
Wenn so ein Faktenchecker für eine Zeitung arbeitet,
ist er dementsprechend kaum unabhängig von dem
Blatt! Ebenso verhält es sich mit den Faktenchecker
die in der Ersten Reihe angestellt. Natürlich würden
die nie eine Fake news in den eigenen Medien finden,
nennen oder gar kommentieren.
So lügt man etwa bei Correktiv gerne, dass man einen
,, von großen Medienhäusern unabhängigen Journalis –
mus„ betreibe. In Wahrheit hat man mit über 100 Zeit –
ungen genau dieser Konzerne eine enge Kooperation
und in den eigenen Räten sitzen Redakteure genau der
Redaktionen dieser großen Zeitungsverlage. Dazu ge –
sellte sich noch die Affäre um Geld von ausländischen
Konzernen für Zensur deren Soziale Netzwerke. Zuerst
log man bei Correktiv, man werde nicht von Facebook
nicht dafür bezahlt, dann gab man zu ,,etwas Geld„ er –
halten zu haben, um am Ende zugeben zu müssen, dass
man doch Geld von Facebook bekomme. Tatsächlich
unabhängig sieht wahrlich anders aus!
Nicht viel anders sieht es bei ,,MIMIKAMA„ aus die
sich selbst als ,,internationale Koordinationsstelle zur
Bekämpfung von Internetmissbrauch und zentrale An –
laufstelle für Internetuser, die verdächtige Internetin –
halte melden möchten„ sehen. Auch diese ,,Unabhän –
gigen„ arbeiten eng, mit Konzernen wie ,,Facebook„
oder ,,namenhaften Medien„ zusammen, dazu u. a.
auch mit der Polizei, BKA und LKA.
Ist nun bei solch einer Zusammenarbeit mit Konzernen
und Staat noch irgendeine Unabhängigkeit gegeben?
,, Gerade aufgrund unserer DURCHGEHENDEN (wir
sind immer erreichbar) und klaren Arbeit genießen
wir derzeit eine sehr hohe Reputation in den Medien
und auch bei Journalisten, die in uns eine Kontroll –
instanz sehen, welche so kein zweites Mal existiert.
Das spiegelt sich nicht allein in der hohen Häufigkeit
von TV-Auftritten und Präsenz in Printmedien aus,
sondern mittlerweile auch durch Einladungen als
Referent bei diversen Workshops sowie Podiums –
diskussionen im In- und Ausland. „ beschreibt
Mimikama seine Medienkontrolle und zugleich so
auch seine Parteilichkeit in den Medien selbst. Hin –
zu kommt 2017 noch die Zusammenarbeit mit dem
Bundesministerium für Bildung in Österreich, für
das man eine mehrteilige Videoreihe produzierte.
Soviel zum Thema staatlich unabhängig!
Dementsprechend widmet sich Mimikama dann auch
überwiegend mit Fake news der Opposition und der
Rechten. Man würde wohl kaum eine Fake news in
den Printmedien aufdecken, in denen man selbst
,,präsent„ oder bei den Nachrichtensendern der
TV-Sendern, in denen man Auftritte bekommt!
Möchte man daher bei so wenig tatsächlicher Unab –
hängigkeit ,,Mimikama„ tatsächlich Instrumente
zur Zensur im Internet in die Hand geben oder
ihnen eine Plattform bieten?

Trump: Nun kommen die Wadenbeißer und Teppichhupen

Was tut in den USA ein Star, der seit Jahrzehnten keinen
beruflichen Erfolg mehr gehabt? Richtig, er betätigt sich
als Kläffer und Wadenbeißer gegen Donald Trump. Nun,
wo dies, da er in wenigen Tagen ohnehin aus dem Amt
scheidet ungefährlich ist, betätigen sich diese Stars und
Sternchen als Teppichhupen, die wild gegen Trump los –
kläffen, um endlich wieder einmal in die Medien zu kom –
men.
Eine davon ist Bette Midler. Da Midler geistig wenig be –
gabt ging ihr erster Angriff gegen die Trumps gehörig
nach hinten los. Midler meinte sich nämlich, wie da –
mals viele andere Hollywoodsstars auf der Oskarver –
leihung auch, über den ausländischen Akzent von Do –
nald Trumps Gattin lustig machen zu müssen. Was ihr
selbst dann nichts als den Vorwurf eingebracht eine
Rassistin zu sein.
Gelernt hat Bette Midler daraus nicht das Geringste,
indem sie nun Trump vorwarf mit ,,Nazis„ gespielt
zu haben, und damit alle die beim Sturm auf das
Kapitol beteiligt als Nazis bezeichnet. Sicherlich war
es der weißen Rassistin entgangen, dass sich an dem
Sturm aufs Kapitol sogar BLM-Aktivisten beteiligt,
wie die jüngste Verhaftung des „Black Lives Matter“ –
und „Antifa“-Aktivisten John Earle Sullivan nahelegt.
Übrigens waren durchaus Schwarze mit beteiligt, die
so nun auch automatisch, laut Midler ,,Nazis„ wären.
Tja, dumm gelaufen.
Donald Trump bezeichnete Bette Midler einst als „ab –
gehalfterte Psychopathin“ und jetzt könnte die immer
so unbedacht handelnde Midler diesem Ruf nur noch
mehr gerecht werden.

Corona: Kampf gegen Rechts statt echter Information

2020 wurde allen wieder einmal mehr bewusst, dass
was derzeit im Bundestag sitzt, nichts aber auch gar –
nichts beherrscht, außer den obligatorischen ,,Kampf
gegen Rechts„. Corona brachte es zutage.
Man höre sich nur die ersten Reden der Politiker zum
Jahresanfang 2020 an als es mit Corona losging. Sie
klangen ganz wie die üblichen Reden im ,,Kampf ge –
gen Rechts„ als wären nur Nazis und Rechte durch
Corona und Corvid19 ausgetauscht worden.
Als sich dann gegen die Regierungsmaßnahmen eine
Oppositionsbewegung bildete, hatte man gegen die
keinerlei Argumente. Also erklärte man einfach alle
vom Querdenker bis zum Verschwörungstheoretiker
zu Rechten. So brauchte man keine Argumente und
konnte einfach die aus der Mottenkiste des ,,Kampf
gegen Rechts„ holen und anwenden.
Wie man auch gegen die Holocaustleugner nie mit
echten Argumenten, sondern nur mit Verboten ge –
handelt, so wurde nun auch der ,,Coronaleugner„
kreiert, dem man dementsprechend auch nicht mit
Argumenten begegnen, sondern eben nur mit Ver –
bote. Damit sich niemand nun selbst ein Bild von
dem, was Querdenker & Co sagen, machen kann,
ging die Obrigkeit dazu über, einzig die Demons –
trationen der Opposition zu verbieten. Das dabei
Corona-Maßnahmen wie Sicherheitsabstände nur
gänzlich vorgeschoben, beweist schon der Umstand,
dass zeitgleich sämtliche Gegendemos, allem voran
die Krawalldemos der Linksextremisten, vorbehalts –
los genehmigt wurden.
Die Systempresse sekundierte mit Geschichten von
der rechten Unterwanderung, indem man ein paar
krude Verschwörungstheorien über Kindermorde
aus den USA dazu gab und dann behauptete, dass
sämtliche Oppositionelle und Impfgegner daran
glaubten. Diese Fake news wurde dick aufgetragen
und ständig weiterverbreitet. Schon, um somit nicht
auf die eigentlichen Argumente der deutschen Impf –
gegner eingehen zu müssen, die man ohnehin nur
schwer widerlegen kann. Also wird lieber die Fake
news verbreitet, dass die Querdenker und Impfgeg –
ner im Land ausschließlich aus Anhängern der US-
amerikanische QAnon-Bewegung bestünden. So
geistern eben vorzüglich die Geschichten von der
Benutzung von Kinderblut zur Verjüngung und
Ähnliches durch die Qualitätsmedien. Eigentlich
eine geziele Diffamierungskampagne der einge –
kauften Staatspresse. Begleitet wird diese gezielte
Kampagne von vorgebliche Satiresendungen aus
der Ersten Reihe in denen man versucht den polit –
ischen Gegner der Lächerlichkeit preisgibt.
Diese gezielte Medienkampagne hat die gewünschte
Wirkung, dass sich niemand mehr mit den eigent –
lichen Argumenten der Querdenker-Bewegung be –
fassen muss.
Ganz wie im ,,Kampf gegen Rechts„ das Argument
,,Mit Nazis braucht man nicht zu reden„ die Argu –
mentbefreite Szene davor schützt mit Rechten ins
Gespräch zu kommen, und selbstredend in einem
offenen Dialog sang – und klanglos unterzugehen,
so wird nun der Gegner als ,,Coronaidioten„ dar –
gestellt, die keiner anderen Meinung zugänglich
seien.
Natürlich hat nie einer von denen ernsthaft ver –
sucht, einmal mit einem einzigen Impfgegner auf
der Straße das Gespräch zu suchen. Das diese für
keine Argumente zugänglich seien, ist eine reine
Schutzbehauptung! Ganz so wie es eben reine Fake
news ist, dass Politiker überhaupt den offenen Dia –
log mit dem politischen Gegner gesucht habe. De –
ren ,,Volksnähe„ besteht in Monologen vor aus –
gesuchtem Publikum und in Interviews und Gast –
beiträgen in der Systempresse!

Immer mehr Rechte & Nazis, weil man sie dringend braucht

In einem Land, in dem man seit gut zwanzig Jahren nichts

anderes kann als gegen Rechte vorzugehen, ist es schon

sehr dreist, wenn in den ,,Qualitätsmedien„ trotzdem

immer wieder noch die Fake news auftaucht, dass man

bei Rechten zulange weg gesehen habe. Diese unendliche

Geschichte von dem angeblichen auf dem rechten Auge

blind zu sein, wird uns immer und immer wieder stets

im neuen Gewand aufgetischt.

Im ,,Tagesspiegel„ behauptet man trotzdem ,,Jahrzehnte

nahm das Land Rechtsextremisten nicht ernst„ und liest

sich die Story dazu dann so: ,, Nur durch den Druck der

Medien, unterstützt durch zivilgesellschaftliche Initiativen

wie dem Potsdamer Verein Opferperspektive und begleitet

durch hartnäckige Fragen vor allem linker und grüner Ab –

geordneter, hat sich etwas bewegt „. Mit Druck meint Frank

Jansen wohl, dass man monatelang über nichts anderes als

über den Mord an Walter Lübcke, sowie die Anschläge von

Halle und Harnau so übermäßig oft berichtet, sowie bei jeder

passenden wie unpassenden Gelegenheit einen neuen NSU

in Deutschland herbei fantasierte.

Davon mal ganz abgesehen, wie oft linke und grüne Abge –

ordnete Anfragen zur Aufklärung von linksextremistischen

Straftaten in Land – oder Bundestag gestellt!

Im ,,Tagesspiegel„ fantasiert Frank Jansen im aller bes –

ten Relotius-Stil munter weiter: ,, Oft dauert es jahrelang,

bis Tötungsdelikte als politisch motiviert eingestuft wer –

den. Die Republik leistet sich oft einen getrübten Blick.

Die Sehkraft variiert indes je nach Behörde und Minister„.

Die Wahrheit dürfte wohl eher darin liegen, dass man eine

Tat als ,,rechte„ Straftat zumeist schon einstuft, noch ehe

man überhaupt die Polizei überhaupt die Ermittlungen auf –

genommen! Von ,,jahrelang„ kann hier nun wirklich keine

Rede sein! Was Jansen nicht im mindesten daran hindert

zu behaupten: ,, Und dann gibt es noch den untypischen

Fall Samuel Yeboah. Der Ghanaer starb 1991 beim Brand –

anschlag auf ein Flüchtlingsheim im Saarlouis, 18 Menschen

wurden verletzt. Die Polizei stufte den Fall erstaunlicherweise

als rechts ein, obwohl kein Täter bekannt war „. Es ist nicht

,,erstaunlich„ sondern eher schon Routine und Realität, dass

solche Taten schon vor der eigentlichen Aufklärung sofort als

,,rechtsextremistisch„und ,,rassistisch„ eingestuft werden!

Als hätte es denn in Deutschland überhaupt jemals einen

Brandanschlag auf ein Flüchtlingsheim gegeben, der nicht

schon am Tattag sofort als Tat von Rechten eingestuft wor –

den wäre!

Der Tagesspiegel-Artikel von Frank Jansen scheint Teil eine

der üblichen gezielten Kampagne der Medien zu sein, welche

gleichzeitig mal wieder einstimmig über die Zunahme rechter

Straftaten berichten. Der eigentliche Aufhänger des Ganzen

dürfte wohl die ProSieben Recherche über neue Rechte von

Thilo Mischke sein. Seit deren Veröffentlichung sehen sich

die ,,Qualtätsmedien„ und Erste Reihe geradezu in einem

Wettbewerb, bei dem jeder sich bemüht immer neue Rechte

aufzudecken. Täglich gibt es so jetzt ,,mehr Rechte„ bei der

Polizei, in der Bundeswehr oder beim Verfassungsschutz.

So heißt es dazu von Frank Rauscher in den Yahoo-Nach –

richten: ,, Vor fast genau einem Jahr sorgte die Berichter –

stattung über ein Geheimpapier des Bundesamts für Ver –

fassungsschutz (BfV) für Aufsehen: Die Behörde, so hieß

es in der Recherche von WDR, NDR und „Süddeutscher

Zeitung“, gehe von einer „Lageverschärfung im Bereich

Rechtsextremismus“ aus. Die Szene verändere sich „nach –

haltig“, worauf sich der Inlandsnachrichtendienst einstel –

len müsse. Damals, ein gutes Jahr nach den schlagzeilen –

trächtigen Ausschreitungen Rechtsextremer am Rande

eines Stadtfestes in Chemnitz und rund drei Monate nach

dem Mord an den CDU-Politiker Walter Lübcke, konnte

keiner wissen, was da noch alles kommen würde. Inzwi –

schen sind in Halle und Hanau bei rechtsextremistisch

motivierten Straftaten weitere Menschen ums Leben ge –

kommen. Und auf sogenannten „Hygiene-Demos“ gegen

die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie

laufen selbsternannte „Querdenker“ aller Couleur neben

Neonazis durch die Innenstädte, während im Netz Hass

und Verschwörungstheorien immer hemmungsloser Ver –

breitung finden„.

Genau hier finden wir die Erklärung warum sich plötzlich

die ,,Qualitätsmedien„ in der Aufdeckung immer neuer

Rechter geradezu überbieten. Seit mit den Corona-Demos

der Anstieg einer Opposoition gegen die Merkel-Regier –

ung nicht mehr übersehbar war, braucht man unbedingt

die Rechten und Neonazis, um die Ängste zu schüren. Die

fast schon verzweifelt wirkenden Versuche der Lügen – und

Lücken-Presse in dieser Hinsicht zeigen aber zugleich auch

deutlich auf, dass man nichts mehr hat ausser der ewigen

Nazikeule.

Wer nichts will und kann, schließt sich dem Kampf gegen Rechts an

Wer in der Bunten Republik zu allem bereit und zu nichts

zu gebrauchen, verschreibt sich dem ewigen,,Kampf gegen

Rechts„. Da die Unfähigkeit in allen Bereichen immer mehr

zunimmt, ufert dementsprechend der Kampf gegen Rechts

immer mehr aus. Es gibt somit nicht immer mehr ,,Nazis„

in Deutschland, sondern nur die Zahl der Schwachköpfe

die sie bekämpfen nimt gefährlich zu.

Ob als Abgeordnete im Bundestag, bei Ministerposter oder

den von Polizeipräsidenten, die Unfähigkeit allen Ortens

ist kaum noch zu übersehen.

Auch in der Bundeswehr erkannte man sehr schnell, dass

man eigene Unfähigkeit und damit verbundene Skandale

bestens mit dem Kampf gegen vermeintlich Rechte über –

tünchen kann. Besonders Ursula von der Leyen, unter dem

Deckname ,,Flintenuschi„ bekannt, wurde eine Meisterin

dieses Vorgehens.

Um eine Aufdeckung ihrer Berateraffäre zu verhindern,

reichte es schon das eigene Diensthandy verschwinden

zu lassen. Alles, was in der Bundeswehr Rang und Namen

hatte, war ja zur gleichen Zeit schwer damit beschäftigt

die eigenen Reihen nach ,,Rechten„ zu durchforsten.

Zur weiteren Ablenkung brauchte Flintenuschi dann nur

noch sämtliche Kasernen nach Wehrmachtsutensilien

durchsuchen lassen. Das geschah mit besonderen Eifer,

bevor noch ein Bundeswehrsoldat feststellen würde, dass

man mit den alten Wehrmachtskram bedeutend besser

kämpfen kann, als mit dem Zeug, dass die Flintenuschi

auf Einflüsterung ihrer unseligen, eh unzähligen Berater

anschaffen ließ.

Auch Flintenuschis Nachfolgerin Annegret Kramp-Karren –

bauer, bislang mit sich selbst und auf jedem Posten kom –

plett überfordert, jagt nun lieber Rechte in der Bundes –

wehr und entlässt den Präsidenten des Militärischen Ab –

schirmdienstes, Christof Gramm, weil dieser bereits unter

Flintenuschi nur seinen regulären Dienst gemacht und sich

nicht genügend an den Nazijagden der Verteidigungsminis –

terinnen beteiligte.

Aus dem selben Grund hatte ja Merkel schon den Chef des

Verfassungsschutz entlassen. Der war einfach zu fähig und

begann offen über die Unfähigkeit der Politiker und deren

Ablenkung davon mit Jagd auf Rechte auszuplaudern.

Übrigens konnte Merkels Innenminister Horst Seehofer

schon 20 Mal mit dem Verbot irgendeiner unbedeutenden

rechten Chatgruppe von seinem politischen Komplettver –

sagen ablenken!

Die Innenminister der Bundesländer folgten seinem Bei –

spiel. Überall dort wo man gegen Familienclans, Intensiv –

und islamische Einzeltäter, sowie überhaupt gegen Straf –

täter mit Migrationshintergrund im Allgemeinen nicht die

Hauch einer Chance hat, wurde besonders entschlossen da –

mit abgelenkt, gegen Rechte besonders aktiv vorzugehen.

In NRW so oft, dass es praktisch keinen echten Nazi mehr

gibt, der nicht strafrechtlich verfolgt wurde. In Ermangel –

ung von Erfolgen und echten Rechten, musste man dazu

übergehen, die eigenen Polizisten zu ,,Rechten„ zu erklä –

ren. Nachdem man schon ihren Chef entlassen, machten

sich die Verfassungsschützer um so eifriger daran, die Pri –

vaten Mitteilungen der Polizisten auf deren Handys zu

durchforsten. Immerhin hatte schon die Gestapo ganz

ähnlich die eigene Polizei so auf Abweichler hin über –

wacht! Aber das spielt keine Rolle nur der Erfolg zählt!

So wie man in der Bundeswehr das Offizierskorp in eine

Masse von zu allem Ja-Sagern verwandelt, möchte man

nun die letzten noch erfolgreichen Polizeipräsidenten

gegen unfähige aber ganz der Merkelschen Satrapenwirt –

schaft loyale Subjekte ersetzen. Bald schon droht daher

der Babara Slowik-Typ auch dem kleinsten Polizeipräsi –

deum. Erfolgreich umerzogene Polizisten, welche sich zu

Viert auf einen Blinden stürzen, aber nur wenn der auch

biodeutsch aussieht, oder bei Demonstrationen der Op –

position auf Frauen einschlagen und selbst Schwangere

dabei nicht verschont, sind das unmittelbare Ergebnis

dieser Politik, dass noch weitreichende Folgen für jeden

einzelnen Bürger haben wird.