USA : Schwarze Drahtzieher

In den USA stellte eine Studie fest, dass statistisch
Afroamerikaner häufiger von schwarzen Polizisten
als von weißen Polizisten erschossen werden. Trotz –
dem gehen die neuen, also schwarzen Rassisten mal
wieder einzig gegen den weißen Mann vor. Warum
wird nie ein Fall, zumal er häufiger vorkommt, also
wenn ein schwarzer Polizist einen Afroamerikaner
erschiesst, zum Anlaß von solchen Protesten genom –
men, wie wir sie gerade in den USA erleben?
Weil es den angeblichen schwarzen Rassismusbe –
kämpfern gar nicht um die Bekämpfung von Polizei –
brutalität geht, sondern ausschließlich darum, den
Kampf gegen die angebliche ,, Vorherrschaft des
weißen Mannes„ zu führen. Wohin aber soll das
führen? Soll es wie in Südafrika ablaufen, wo die
Schwarzen die Herrschaft übernommen, und wo
unter dem durch und durch korrupten ANC, seit
Nelson Mandela, mehr Schwarze umgekommen
als in all den Jahrzehnten der Apartheit ?
Hier sind also kriminelle Elemente am Werk, die
nicht nur sichtlich den Kriminellen Georges Floyd
zu ihrem Vorbild erkoren, sondern sich unter dem
Vorwand des Rassismusbekämpfens schamlos an
der Macht bereichern wollen. Nicht zuletzt sind
die Anführer in den USA, allem voran schwarze
Politiker, die ansonsten eher wenig bis gar nichts
für ihre schwarzen Landsleute getan. Denen geht
es mehr um die Sicherung ihrer eigenen Pfründe,
und dafür sind sie skrupellos genug, rassistisch
den Weißen den Krieg zu erklären!

Bringt Corona das Ende von Mandelas Traumwelt Südafrika?

Ausgerechnet die Corona-Krise offenbart nun mit recht
drastischen Bildern, dass Südafrika alles andere als die
von Nelson Mandela geschaffene Idylle des schwarzen
Mannes ist. Von westlichen Medien immer noch als
der Nobelpreisträger verklärt, war Mandela für andere
von Anfang an der größte Räuberhauptmann aller Zei –
ten! Mandela ist tot aber seine Räuberbande, der ANC,
regiert weiter. Seit Amtsantritt von Nelson Mandela hat
niemand mehr im Westen die toten Afrikaner gezählt,
die in der Welt des ANC zwischen Korruption, Macht –
kampf und Verbrechen ihr Leben gelassen. Inzwischen
dürften mehr Schwarze in Südafrika unter der Herr –
schaft des ANC ums Leben gekommen sein, als in der
gesamten Zeit der Apartheit! Schon von daher zählt
man im Westen die Toten lieber nicht so genau, schon
um das Bild des großen, friedliebenden Nobelpreis –
trägers in den stets knallbunten Hemden noch auf –
recht erhalten zu können.
Doch bekommt das Bild immer mehr Risse. Was
auch daran liegen könnte, dass der Großteil der
Schwarzen im Lande noch ebenso arm geblieben,
wie unter der Herrschaft der Weißen. Auch deshalb
schauten die Journalisten und Reporter aus Europa
und den USA lieber nicht hinter die Fassade der po –
temikischen Dörfer, die der korrupte ANC errichtet.
Statt dessen wurden wir mit Bilder von tanzenden
Schwarzen und Vuvuzela-Klängen eingenebelt.
Auch das wahre Ausmaß von Corona in Südafrika
wird uns von der Lücken-Presse verschwiegen. Die
zeigt uns lieber Pinguine auf den menschenleeren
Straßen in Kapstadt oder Bilder von Löwen im nun –
mehr leeren Nationalparks!
Von daher wird nicht, wie aus anderen Ländern üb –
lich, darüber etwas gebracht, wie die Schwarzen mit
den härtesten Ausgangssperren in Südafrika umge –
hen. Weil die Mehrheit der armen Bevölkerung in
den Townships vom ANC sich selbst überklassen,
sich nun noch eingesperrter vorkommen als unter
der Herrschaft weißer Rassisten. Die Mehrheit der
schwarzen Bevölkerung zählt nämlich zu den Ver –
lierern der Mandela-Ära.
Präsident Cyril Ramaphosa kündigte erst jetzt, un –
ter dem unmittelbaren Einfluß der Corona-Krise
an, massiv ins Gesundheitssystem investieren zu
wollen. Zuletzt hatte die Regierung im Staatshaus –
halt beim Gesundheitssystem sogar noch die Mittel
um 4 Milliarden Rand ( etwa 200 Millionen Euro )
gekürzt! Sichtlich war dem durch und durch kor –
ruptem ANC das Geld an anderer Stelle wichtiger,
vor allem dort wo man es sich in die eigene Tasche
stecken konnte. So zeichnet sich immer mehr ab,
das Mandelas einstige Räuberbande hoffnungslos
überfordert mit der Situation ist, was auch nicht
anders zu erwarten war. Wenn hier Corona voll
zuschlägt, wird es verheerend sein! Schon jetzt
setzt die Regierung daher auf Repression, das
heißt auf Gewalt gegen das eigene Volk als ein –
ziges und bestes Mittel in der Krise. Schon drei
Menschen starben in den letzten Tagen durch
Polizeigewalt!

Die dummen Streiche der Mächtigen

Nach der Aufhebung des Apartheit-Regime hat es
unter dem größten Räuberhauptmann aller Zeiten,
Nelson Mandela und seiner ANC-Räuberbande ge –
wiß mehr Tote unter den Schwarzen gegeben als in
den vielen Jahren der weißen Vorherrschaft.
Auch der Sturz von Diktatoren, wie Gaddafi in Libyen
und Hussein im Irak, hat diesen Ländern neben Insta –
bilität mehr Menschenleben gekostet als sämtliche
Diktaturen zuvor.
Trotzdem haben die Idioten im Pentagon nicht das
aller Geringste daraus gelernt, und wollen nun auch
noch den Iran destabilisieren.
Immerhin müßten sie bei einem Fünkchen von Ein –
sicht offen zugeben, dass sämtliche Versuche in an –
deren Ländern westliche Scheindemokratien einzu –
führen, gnadenlos gescheitert sind! Sichtlich können
gewisse Völkerschaften, wenn überhaupt, nur dikta –
torisch regiert werden!
Das liegt zum einen daran, daß die USA mit einem un –
verkennbar totsicherem Gespür, stets die Falschen für
ihren ´´Befreiungskampf„ vor ihren Karren spannten,
wie die Taliban in Afghanistan oder die Islamisten in
Syrien. Stets bewirkte man letztendlich nur, dass die
gerade erst ,,Befreiten„ sofort die Waffen gegen ihre
vermeintlichen Befreier erhoben. Das stärkte letztend –
lich nur die Taliban in Afghanistan und den IS im Irak
und Syrien.
Mit dem gleichen totsicheren Gespür eine Sache nur
noch zu verschlimmern, setzte das US-Militär auf aus –
gesprochene Schurkenstaaten, von Saudi Arabien bis
Pakistan, welche letztendlich die Feinde mehr unter –
stützen als die USA! Wer solche Freunde hat braucht
wahrlich keine Feinde. Die ,,Hilfe„ von Staaten wie
Israel, der Türkei, Kuwait und Saudi Arabien nützte
diesen Staaten weitaus mehr als den USA.
Und nun wollen die US-Militärs mit denselben schurk –
ischen Verbündeten schon wieder in einen Krieg zie –
hen, dieses Mal gegen den Iran!
Man hat sich aus lauter Dummheit selbst in eine Lage
gebracht in der man nur immer größere Dummheiten
begehen muß, nur damit all die Ergebnisse geballter
Dummheit der letzten 30 Jahre nicht an die Öffent –
lichkeit gelangen!
Die Schwachköpfe aus dem EU-Parlament haben sich
nicht nur in sämtliche Kriege mit hineinziehen lassen,
sondern sich auch noch die Kosten, vom Wiederauf –
bau bis hin zu sämtlichen Flüchtlingen aufbürden las –
sen, und es ist keinerlei Anzeichen von Intelligenz fest –
stellbar, dass es im nächsten Krieg denn anders sein
werde!

Dalai Lama gerade noch auf Kurs gebracht

Selbst des Westens einstiger Lieblingsexilant ist es mittler –
weile aufgegangen, daß da etwas in der gegenwärtigen Entwick –
lung der Bundesrepublik schiefgeht. Der Dalai Lama, einst in
besseren Zeiten, der gefeierste Oppositionnelle im Westen,
nach dem größten Räuberhauptmann aller Zeiten, Nelson Mandela,
heute nun nur noch kaum mehr wahrgenommener Mahner, mag dabei
vor Augen gehabt wie sich Tibet unter zunehmender Land – und
Einflußnahme der Chinesen zu einem für alte Tibeter immer
fremderen Land entwickelt. Dasselbe geschieht nun auch seiner
Meinung nach mit Deutschland unter der Invasion muslimischer
Flüchtlinge. ´´ Europa, zum Beispiel Deutschland, kann kein
arabisches Land werden. Deutschland ist Deutschland „. Mit
dieser Aussage ist der Dalai Lama schon deutscher als die
meisten Politiker die heute im Bundestag sitzen.
´´ Auch moralisch gesehen finde ich, dass diese Flüchtlinge
nur vorübergehend aufgenommen werden „ sagte der Dalai
Lama. Über so viel Moral verfügen allerdings die Abgeordneten
im deutschen Bundestag bei weitem nicht, denn die pläydieren
für eine ´´ dauerhafte Integration „ !
Aber dann wird auch der Dalai Lama schnell wieder politisch
korrekt und vertritt brav die These vom muslimischen Einzel –
täter und dem friedlichen Islam. Nicht das man ihn noch an
China ausliefert ! Na, da hat ja der Dalai Lama geradenoch
rechtzeitig im Interview die Kurve noch gekriegt. Wahrschein –
lich haben die ersten Presstituierten schon sämtliche Reden
von ihm auf einen passenden Satz oder Zitat hin durchsucht,
das beweist, dass der Dalai Lama so ein nationalistischer arger
Rechter ist. Aber im letzten Augenblick hat er ja noch gleich
tibetjanischen Gebetsmühlen gleich wiederholt, das Mantra
vom muslimischen Einzeltäter und dem friedliebenden Islam.
So darf er dafür auch brav weiter die Rolle der legendären
Oppositionellen und chinesischen Staatsfeindes spielen.
Vielleicht braucht man ihn ja noch, etwa wenn die bösen
Chinesen von ihrem größten Schuldner, den USA, endlich
ihr Geld wiederhaben wollen.