In der ,,taz„ wird offen zu Gewalt aufgerufen

In der linksversifften ´´taz„ wird nunmehr links –
extremistische Gewalt verherrlicht. Ja, in dem
Blatt, in dem schon Deniz Yücel das Aussterben
der Deutschen bejubeln durfte, in dem man das
Anbringen von Plakaten als Angriff bezeichnet,
verherrlicht nunmehr linke Gewalt.
Da fallen u.a. solche Sätze : ,, Was damals in
Leipzig geholfen hat, war Gewalt: die Androh –
ung von Gewalt durch Antifaschist*innen, die
fortan häufiger in den Leipziger Osten kamen
und dort ein Ladenkollektiv eröffneten, und
die tatsächliche Gewalt, die sie gegen organi –
sierte Rechtsextremisten ausübten „.
In der für die ,, taz„ übliche extrem tendenziö –
sen Berichterstattung wird in dem Artikel einer
dieser Journalistinnen mit Migrationshinter –
grund die Antifa-Schläger von Leipzig als Be –
schützer und Polizeiopfer dargestellt.
Das in Leipzig längst diese Antifa dutzenweise
Polizeistationen und sogar ein Rathaus über –
fallen, bei Ausschreitungen ganze Stadtviertel
verwüstet, darüber verliert man in diesem Ar –
tikel kein Wort. Statt dessen lebt die Autorin
in der Vergangenheit, welche natürlich eine
extrem linke ist.
Ein über acht Jahre zurückliegender Mord an
Kamal K. wird von der Autorin medial instru –
mentalisiert, um die mehr als fragwürdige
These zu verbreiten, dass Polizei und Staat
die Migranten nicht schützen können ; dies
könne nur linksextremistische Gewalt! Der
Grundtenor ist, dass wenn der Staat es nur
erlaubt hätte, dass Antifa in bester SA-Schlä –
germanier, Angst und Schrecken auf Strasse
verbreiten dürfte, könnte Kamal K. noch le –
ben.
Der ganze hirnlose Artikel dient nachträglich
nur dem einen Zweck, nämlich den, den An –
griff auf den AfD-Politiker Magnitz zu verharm –
losen und zu rechtfertigen. Dafür wird im Ar –
tikel ´´ Danke Antifa „, so getan als ob denn
die Gewalt gegen die AfD reine ´´ Notwehr
der Antifa wäre.
,, Wer im Kampf gegen Rechts die Parole
„Keine Gewalt“ zitiert, lässt Neonazi-Opfer
im Stich. Die Gewalt, die sie erfahren, wird
so nicht verhindert „ heißt es in dem Arti –
kel, indem offen zur Gewalt aufgerufen wird.
Im verhängnisvollen Umkehrschluß aber würde
dass bedeuten : Keine Gewalt gegen Migranten,
lässt Opfer wie Mia, Lea usw. im Stich!
Wer hier eine Lobhymde auf ,, schwarz gekleidete
Männer mit Schlagstöcken „, auf die Bombenbast –
ler und Antifa-Schläger verfasst und das Gewalt –
monopol des Staates in Frage stellt, kann man
wohl kaum einen Demokraten nennen.
Der Artikel zeigt aber auch deutlich auf, wie tief
die ,,taz„ inzwischen herabgesunken, dass sie,
zu Recht, noch nicht einmal mehr gedruckte
Exemplare verkaufen kann. Und nach diesem
Aufruf zu offener Gewalt, werden wohl noch
mehr ihrer wenigen noch verbliebenen Leser
erkennen, welchem Teufel sie da dienen!

Hier zu dem, was die ´´tat„ über Leipzig
verschweigt :
https://deprivers.wordpress.com/2015/12/12/leipziger-allerlei-chronologie-eines-jahres/

https://deprivers.wordpress.com/2016/10/21/leipziger-allerlei-2016/

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Zu Migrantenschreck in Ungarn festgenommen

Sicherlich wird der in Ungarn festgenommene
34-jährige Mario R. mit einem Gesinnungsur –
teil in Deutschland rechnen müssen. Schon im
Vorfeld wird er als ´´ Rechtsextremist „ und
´´ Neonazi „ dargestellt, um eine möglichst
hohe Gefängnisstrafe gegen ihn aussprechen
zu können. Immerhin hat R. Schreckschuß –
waffen verkauft.
Selbstredend muß R. als Deutscher Verkäufer
weitaus höher bestraft werden, als z. B. jener
Waffenverkäufer, welcher die türkische Hoch –
zeitsgesellschaft mit Schreckschusspistolen be –
liefert, mit denen die Türken, nachdem sie die
Autobahn gesperrt, wild herumgeballert. Wir
dürfen uns dessen sicher sein, das, wenn deren
Waffenhändler überhaupt bestraft, dessen Strafe
weitaus geringer ausfallen wird, wie das Straf –
maß von R.
Solch feine Unterschiede zwischen Migrations –
bonus und Gesinnungsurteil sind eine Speziali –
tät der sozialdemokratischen Rechtsprechung.
So wie eben auch die Freitaler Rechten we –
gen ihrer gezündeten Chinaböller aus reiner
Gesinnung eine weitaus höhere Haftstrafe zu
erwarten als etwa jener linksextremistischer
Bombenbastler mit seiner fahrbaren Bomben –
werkstatt, welcher den Demokratiepreis des
Landes Thüringen erhalten !
Natürlich kann in diesem Land jeder Kurde,
der eine türkische Moschee oder jeder Ara –
ber, der eine Synagoge aus Protest in Brand
steckt, mit einer weitaus niedrigeren Strafe
rechnen als ein Rechter, der einen Brandan –
schlag begeht.
Hätte also nun etwa Mario R. seine Schreck –
schusswaffen nicht unter ´´ Migrantenschreck „,
sondern statt dessen als ´´ gegen Nazis „ dekla –
riert, hätte er auf verständnisvolle Richter und
ein mildes Urteil rechnen können. Aber so darf
er noch nicht einmal darauf hoffen, nunmehr
als ´´ medial vorverurteilt „ als Strafmilderung
zu hoffen, wenngleich doch alle Medien gegen
ihn voreingenommen. Selbst solche Strafmilder –
ungsgründe werden in diesem Land nur nach
Gesinnung vergeben !

Zu : Jüdischer Junge verlässt Berliner Schule

Der Bericht über einen 14-jährigen Jungen, der an
seiner Schule gemobbt und mißhandelt wurde, nur
weil er Jude ist, geistert nun durch die deutschen
´´ Qualitätsmedien „. Sichtlich gefällt es diesen
Medien nicht, wegen des üblichen Migrations –
hintergrund der Täter, dieses heiße Eisen anzu –
fassen. Allerdings wurde der Vorfall schon im
Ausland behandelt, zuerst in Großbritannien im
´´ The Jewish Chronicle „, so dass man nun nicht
mehr umhin kommt über den Fall berichten zu
müssen.
Auf N-TV lässt man, noch ganz in der üblichen
tendenziösen Berichterstattung gefangen, gleich
den Migrationshintergrund der Täter weg. Eben –
so im linken ´´ SPIEGEL „.
Im ´´ Focus „erwähnt man diese Tatsache zwar,
wiegelt aber gleich ab ´´ Schaut man sich antis –
emitische Straftaten in Berlin an, ergibt sich aller –
dings ein anderes Bild: Einer vorläufigen Statistik
nach registrierte die Berliner Polizei im Jahr 2016
insgesamt 173 antisemitische Straftaten. Die meis –
ten Täter waren „Neonazis und andere Mitglieder
der rechtsextremen Szene“, wie die Polizei in einer
Mitteilung schreibt „. Obwohl nun an diesem Vor –
fall keine Rechten beteiligt waren, müssen die gleich
wieder zur Ablenkung ins Spiel gebracht werden.
Die ´´ Berliner Zeitung „ hatte sich schon im März
des Themas angenommen und berichtet aus Berlin :
´´ Die Statistik der Senatsinnenverwaltung listet 197
Delikte auf, vorbehaltlich weiterer Ergänzungen. Der
2015 gegründeten Recherche- und Informationsstelle
Antisemitismus (RIAS) wurden im vergangenen Jahr
sogar 470 judenfeindliche Vorfälle gemeldet. 17 kör –
perliche Übergriffe, 18 Bedrohungen, 53 Sachbeschä –
digungen und 382 Fälle verletzenden Verhaltens –
mündlich wie schriftlich „. Die ´´ BZ „ berichtet über
die Auseinandersetzungen zwischen Arabern und Ju –
den, die bereits im Jahre 2014 eskalierten ´´ Damals
wurde zu viel geschwiegen, das hat etwas hinterlassen.
Das entscheidende Eintreten einer breiten, sich solidari –
sierenden Gesellschaft blieb aus.“
Die ´´ BZ „ weiß noch zu berichten : ´´ Die Schule sei
seit 2016 Teil des Projekts „Schule ohne Rassismus –
Schule mit Courage “. Sichtlich bewirkten staatlich
verordnetes Weltbild und Ideologie nicht viel !
Im ´´ Mindener Tagesblatt „ wird ganz in diesem Sinne
die wahre Tätergruppe tendenziös nur nebenbei, als sei es
nur eine Randerscheinung, erwähnt : ´´ Laut «Tagesspiegel»
haben an der Schule etwa 75 Prozent der Schüler eine an –
dere Muttersprache als Deutsch, viele kommen aus türk –
ischen oder arabischen Familien „.
In der ´´ Frankfurter Allgemeinen „, der völlig
gleichgeschalteten Systempresse sei Dank, derselbe
Wortlaut!
Natürlich blendet die Presse dabei auch vollkommen aus,
dass seit Jahrzehnten auch für viele deutsche Schüler und
Schülerinnen, die Dank Merkels offener Grenzen an den
Schulen immer mehr zu Minderheiten im eigenem Lande
werden, der Schulbesuch immer mehr zum Spießruten –
lauf gerät und die Vorfälle von Deutschenfeindlichkeit,
eben genau durch die oben beschriebene Tätergruppen,
bedrohliche Ausmaße annehmen. Aber Deutsche zählen
in diesem Land ja ohnehin nicht mehr.
Der deutschen Schüler und Schülerinnen wird nur noch
gedacht, wenn man sie denn in irgendeiner Art und Weise
der Öffentlichkeit als rechte Täter präsentieren kann.
Und die Deutschen haben auch keine Fürsprecher in der
ausländischen Presse, wo niemand auf ihre Schicksale
aufmerksam macht !

Die Rechten waren es !

Eine funktionierende Demokratie erkennt man auch
daran, daß sie keine Feindbilder benötigt !
Demnach ist es in Deutschland sehr schlecht um die
Demokratie bestellt. Die politische Elite hat es sich
zu eigen gemacht, für alles ein Feindbild zu haben.
Sichtlich ist die von ihnen gemachte Politik so der –
maßen grottenschlecht, daß es solch eines Feind –
bildes bedarf, das uns in Deutschland in der Gestalt
des ´´ Rechten „ oder des ´´ Nazis „ daher kommt.
So wie im finsteren Mittelalter eben alles dem Bösen
in Gestalt des Teufels und seiner Anhängerschaft zu –
geschrieben, von Krankheiten, über Mißernten, bis
hin zu den ganz kleinen menschlichen Schwächen,
so ist in der heutigen Politik eben der Nazi und seine
Anhängerschaft, die Rechten an allem Schuld. Dabei
kommt es wie im Mittelalter oft zu den absurdesten
Anschuldigungen.
Etwa wenn man uns den islamistischen Terrorver –
dächtigen als deutschen Rechten zu verkaufen sucht.
Wird hierzulande ein Politiker nicht wieder gewählt,
dann liegt das nicht etwa daran, dass seine Politik nix
getaucht oder er im Amt nichts geleistet hat, sondern
der Rechte war es, der ihm die Wähler gestohlen.
Verliert eine Partei die Wahlen, dann waren es natür –
lich nur die Rechten, die mit blankem Populismus sie
um den Wahlsieg gebracht.
Wenn ein Muslim einen islamistischen Terroranschlag
begeht, dann ist das nicht die Schuld desselben, son –
dern die, des Rechten , der ihn mit Fremdenhass, Ras –
sismus und Ausgrenzung dazu getrieben.
Begeht ein Migrant in Deutschland ein Verbrechen,
dann ist natürlich nicht er selbst daran schuld, son –
dern er ist ein Opfer der Gesellschaft, durch die Aus –
grenzung durch rechte Propaganda geworden.
Werden Medien der tendenziöser Berichterstattung
oder gar der Lügen überführt und daher als ´´ Lügen –
presse „ bezeichnet, dann ist nicht etwa deren so be –
triebener Journalismus daran Schuld, sondern Rechte,
die in den sozialen Netzwerken Populismus betreiben.
Werden die Politiker nicht mit all den von ihnen ins
Land geholten Flüchtlingen und den von ihnen verur –
sachten Auswirkungen fertig, dann ist einzig rechtes
Gedankengut, das ´´ in der Mitte der Gesellschaft an –
gelangt „ daran Schuld !
Will sich ein Ausländer nicht integrieren, so sind daran
einzig die Rechten, mit ihrem alltäglichen Rassismus und
Fremdenfeindlichkeit Schuld.
Siedelt sich irgendwo keine Industrie an, dann tragen die
drei im Ort vorhandenen Rechten daran allein die Schuld.
Bleiben anderen Orts die Touristen aus, dann lag das aus –
schließlich an PEGIDA und ihrem rechten Gedankengut !
Die Liste ließe sich an dieser Stelle noch beliebig lang fort –
setzen.
So gibt es denn auch mittlerweile den rechten Eurokritiker,
die rechte Friedensbewegung und die rechten Abtreibungs –
gegner. Praktisch wird hierzulande jeder Andersdenkende
mit dem Fluch, ein Rechter zu sein belegt.
Die Frage, die sich einem dabei stellt, ist doch die warum
gerade die ´´ offene Gesellschaft „ so dringend eines Feind –
bildes bedarf.
Wo immer der Rechtstaat versagt, tragen die Rechten die
Schuld, obwohl die nicht ein einziges Gesetz gemacht. In
der Heiko Maas-geschneiderten Justiz bedient man sich
jetzt neuerlich des Kniffes, dass man bei Gründung der
BRD ja viele Nazis in die Justiz übernommen und diese
hätten ja die Gesetze gemacht. Um so unverfrorener
kann Heiko Maas dann eben diese Gesetze pervertieren,
so wie etwa die Mordparagraphen. Natürlich hinterfragt
niemand das oder stellt sich gar die Frage, wer denn hier
im Deutschland eigentlich die meisten Morde in begeht
und warum Herr Maas genau dieser Klientel nun so sehr
entgegen kommt. Ebenso unverständlich warum in dem
Land angeblich jedes Hassposting nur von Rechten aus –
gehen soll. Sichtlich dienen hier die Rechte als Alibi für
den Ausbau zum totalen Überwachungsstaat !
In Wahrheit mißtraut der Staat nicht den Rechten, son –
dern allen Bürgern ! Aber nur unter dem Vorwand die
Rechten zu bekämpfen, können die Grundrechte jedes
Bürgers weiter eingeschränkt werden. Und genau an
diesem Punkt gerät die Demokratie in eine gefährliche
Schieflage und die eigentlichen Feinde des deutschen
Volkes sind jene ´´ Demokraten „, die beständig neue
Feindbilder erschaffen müssen, um sich noch weiter
an der Macht zu halten. Wie gesagt, echte Demokratie
benötigt keine Feindbilder ! Und eine ´´ wehrhafte De –
mokratie „ hat nichts mit echter Demokratie des Volkes
zu tun !

Zunahme rechter Gewalt

Immer wieder gerne wird in den Medien verbreitet,
das rechte Straftaten zunehmen. Natürlich wird da –
bei ständig weggelassen, welcher Art denn all diese
Straftaten waren. Immerhin ist hier die Palette weit
gefächert. Eine Beleidigung im Internet, sogenanntes
Hassposting ist ebenso eine ´´ rechte Straftat „, egal
ob der User nun ein Rechter ist oder nicht, wie es
denn auch eine rechte Straftat ist, wenn eine Oma
gegen Nazis demonstriert und dabei ein Plakat mit
einem durchgestrichenen Hakenkreuz zeigt. Selbst
der Attentäter von München galt ja als Rechter !
Bei solch einer Zählweise ist es nur allzu verständ –
lich, das ´´ rechte „ Straftaten ständig zunehmen.

Gemäß der in den Medien vorherrschenden tenden –
ziösen Berichterstattung, erfahren wir, das Rechte
dieses Jahr schon 78 Brände in Asylunterkünfte ge –
legt haben. Nicht dagegen erfahren wir, wie oft
denn Flüchtlinge selbst Feuer in ihren Unterkünften
gelegt.
Wir erfahren so auch, daß Rechte 7 Tötungsdelikte
begangen haben. Nicht aber erfahren wir, wie viele
Tötungsdelikte Migranten in derselben Zeit begangen
haben.
Während also die ´´ rechten „ Straftaten zunehmen
und dagegen angeblich die Ausländerkriminalität ab –
nimmt, können die Behörden im ganzen Land nur 20
rechte Gefährder ausmachen. Zum Vergleich sind es
bei Islamisten schon 520 !
Und obwohl es sich bei Ausländerverbrechen angeblich
ja nur um eine von der Bevölkerung ´´ nur gefühlte Krimi –
nalität „ handelt, die meisten sexuellen Übergriffe auf
Frauen und Mädchen vorgeblich nur von Rechten frei
erfunden sein sollen und angeblich die Kriminalität ja
zurückgegangen sei, wagt man es ums Verrecken nicht,
noch nicht einmal diese Zahlen offen zu legen. Wie viele
sexuellen Übergriffe auf Mädchen und Frauen hat es
denn nun tatsächlich gegeben ? Wie viele Diebstähle
und Wohnungseinbrüche wurden verübt ?
Und wenn die Kriminalität angeblich gesunken, warum
sind dann auf einmal allen Orts die Polizeikräfte mit den
nicht vorhandenen Verbrechen überfordert und fordern
dringend personelle Verstärkung ?
Warum nennt man stets nur bei rechten Straftaten genaue
Zahlen, während man sie bei allen anderen Verbrechen der
Bevölkerung verschweigt ?

Berlin Rigaer Straße : Nicht das Öffentlichmachen auf Naziblog ist der eigentliche Skandal

Der Skandal um die Veröffentlichung von Polizeiberichten
in Berlin auf einem ´´ Naziblog „ wirft einige Fragen auf.
Warum forschte gleich der Staatsschutz nach ? Und wenn
es sich, wie es nun festgestellt um legale Informationen
gehandelt und nicht um Insiderberichte aus der Polizei,
warum haben gewisse Kräfte, auf RRB als ´´ Oppositions –
Abgeordnete „ bezeichnet, solch sichtliches Interesse
daran, dass derlei Polizeiberichte nicht an die Öffentlich –
keit gelangen ?
Ist das denn etwa nun die ´´ offene Gesellschaft „, die
man anstrebt, indem man ihnen unangenehme Polizei –
berichte über das Treiben von linken Autonomen unter
Verschluß hält ? Jetzt ist es also schon illegal, wenn die
´´ Rechten „ die Opfer eines Angriffes geworden, dies –
bezüglichen ihre eigenen Akten und Polizeiberichte
veröffentlicht !
Warum aber stehen jene Angreifer aus der linksextremen
Szene unter solch persönlichem Schutz von linken und
grünen Abgeordneten ? Und warum haben diese grünen
und Linken Abgeordnete, eben jene sogenannten ´´ Op –
positions-Abgeordnete „ solch ein auffälliges Interesse
daran, daß man die Identität der Straftäter aus der Ber –
liner ´´ Rigaer Straße „ unter allen Umständen schützen
zu wollen ?
Sichtlich handelte es sich bei den Tätern, einmal mehr
um ´´ Linksautonome „ und der Fall aus Berlin zeigt ein –
mal mehr die augenscheinliche Verflechtung roter und
grüner Politiker mit der linksextremistischen Szene.
Plötzlich heißt es da nämlich vom grünen Bundestags –
abgeordneten Hans-Christian Ströbele ´´ Wenn die
Gefahr besteht, dass die Namen missbraucht werden,
muss die Staatsanwaltschaft ihr Ermessen in der Weise
ausüben, dass Sie die Namen schwärzt „. Im Gegensatz
zu rechten Straftätern, wo dieselben Politiker nie ein
Problem mit eben dieser Verletzung von Persönlichkeits –
rechten haben und man gerne die Klarnamen nennt, so
heißt es nunmehr, – ebenso wie bei den Straftaten von
Ausländern – , betreffend der Linksextremisten : ´´ Auch
wenn es sich um Linksautonome handelt, die Straftaten
verdächtigt werden, hätten diese Persönlichkeitrechte
und Anspruch auf Schutz der Unverletztlichkeit der Per –
son „.
In Wahrheit geht es aber den Abgeordneten der Grünen
und Linkspartei schlichtweg darum, den Vorfall schamlos
dafürauszunutzen, damit die Polizei in Zukunft bei den
kriminellen Straftaten ihrer linksextremistischen Busen –
freunden nun wegsehen sollen ! ´´ Die einzige Konsequenz
müsse sein, dass sich die Polizei sofort aus der Rigaer
Straße zurückzieht „ heißt es denn auch von den Links –
extremisten-Gruppe ´´ Rigaer94 „. Diese Gruppe ist mut –
maßlich hauptverantwortlich für Brandstiftung mehrerer
Autos und Angriffe auf Polizei und deren Einrichtungen.
Daher auch die polizeiliche Überwachung !
Und mutet es daher nicht seltsam an, das vorgebliche
linke und grüne Demokraten solche Extremisten, die
offen gegen Rechtstaat und Demokratie eintreten,
nunmehr so intensiv unterstützen ? Das scheint hier
der eigentliche Skandal zu sein !

Wieder mal Nazis und Verfassungsschutz

Im Prozeß um jene Neonazigruppe die im Februar
2014 eine Kirmesfeier in Ballstädt in Thüringen
überfallen, kommt es wie es kommen musste
und so wurden nun wiederum Verstrickungen
des Verfassungsschutzes in den Fall bekannt.
Sichtlich braucht dieser Staat rechte Vorfälle,
wie die Luft zum Atme, um von den wahren
Übeln im Lande abzulebken. Jüngstes Beispiel
die Kriminalitätsstatistik : Obwohl über 450.000
Straftaten von Ausländern im Land begangen,
reiten Politiker und Medien einzig auf den etwa
20.000 rechten Straftaten herum.
Die wird nun auch in Ballstädt deutlich. Dort näm –
lich schnitt der Verfassungsschutz die Gespräche
der Neonazis mit, darunter auch die Verabredung
zum Überfall. Wie in Deutschland mittlerweile trau –
rigerweise üblich, tat man nichts, um den Überfall
zu verhindern. Warum ? Na, weil gewisse Politiker
doch genau solche rechten Vorfälle brauchen. Dem –
entsprechend weigert sich nun der Verfassungsschutz
hartnäckig das Beweismaterial herauszugeben. In –
zwischen musste diesbezüglich schon Klage gegen
den Verfassungsschutz eingereicht werden. Sicht –
lich hat man dort große Angst davor, das in diesem
Zusammenhang noch andere unschöne Details ans
Licht kommen können. Das wirft ein fragwürdiges
Bild auf die Arbeit des Verfassungsschutz.