Olaf Scholz zwischen Holocaust-Gate und Volksverräter-Rufen

Man kann ja nicht sagen, dass sich der Palästinenser-
präsident Mahmud Abbas nicht bemüht hatte. Zuerst
versuchte er es mit dem Begriff „Apartheit“. Doch da
griff Bundeskanzler Olaf Scholz sofort ein, denn auf
diesen Begriff haben einzig die schwarzen Brüder
vom ANC aus Südafrika das Copyright, deren kor-
rupte Bande auch ziemlich weit oben auf der Liste
all der Empfänger deutscher Steuergelder steht.
Dann versuchte es Abbas mit dem Begriff „Holo-
caust“. Ihm war ganz bestimmt bewusst, dass nur
die Juden auf dem das alleinige Copyright haben.
Aber das Benutzen des magischen Wortes tat seine
Wirkung, indem alle Deutschen sofort schweigen,
wenn es wie ein Bannfluch ausgesprochen wird.
Auch der Bundeskanzler schwieg sofort, ebenso
die zuvor noch eifrig Fragen stellenden Vertreter
der Staatspresse.
Es ist das traurige Schicksal der Palästinenser, dass
sie seit Jahrzehnten nicht imstande waren, einen
eigenen Begriff für dass zu erfinden, was ihnen die
Juden angetan, und diesen dann zu ihrem Allein-
stellungsmerkmal zu machen, auf das nur sie das
Copyright besitzen.
Dummer Weise machten nun die Juden von deren
Zentralrat in Buntdeutschland bis hin zu Israel den
Bundeskanzler gerade sein betretendes Schweigen
zum Vorwurf.
Wie bei solch inszenierten Skandalen üblich wirft
man der Meute erst einmal einen Kleinen zum Fraß
vor. Bei Fehlern von Ministern müssen meist Staats-
sekretäre ihren Kopf hinhalten. Im Fall Scholz aber
war es der Regierungssprecher Steffen Hebestreit.
Natürlich reichte es den Inhabern des Holocaust-
Copyright nicht aus und so muss Scholz erst ein-
mal mit einem Anruf beim israelischen Staatschef
ellenlange Abbitte tun. Der Deutsche fragt sich in-
des, wie teuer ihm Scholz Abbitteleistung wohl zu
stehen kommen und was Scholz den Israelis alles
versprechen wird.
Die Staatspresse rätselt indes, warum und wozu
Scholz den Palästinenserpräsident Mahmud Abbas
überhaupt eingeladen. Das allerdings ist leicht zu
erklären, denn die Bunte Regierung tut nichts lie-
ber als deutsche Steuergelder ans Ausland zu ver-
schenken, und dabei haben es ihr ganz besonders
solch muslimische Bewegungen wie die Hamas
oder auch die Taliban angetan. Und so war der
Palästinenserpräsident höchstwahrscheinlich
nur hier, um sich zu erkundigen, wie hoch totz
der großen Krise dieses Jahr sein Tribut von
Buntdeutschland ausfallen werde.
Dies war nach dem Skandal auch das Einzige,
dass für Scholz & Co sofort feststand, nämlich
das deutsche Steuergelder weiterhin in die Pa-
lästinensergebiete fließen werden!
Nicht, dass am Ende des Jahres noch Geld in
der Staatskasse übrig und tatsächlich für die
Deutschen ausgegeben werden muss.
In Neuruppin erlebte Olaf Scholz dann auch
gleich, was das Volk von ihm und dieser Poli-
tik hält, denn er wurde ausgebuht und sogleich
als „Volksverräter“ erkannt. Hierbei müsste es
ihn ganz besonders zu denken geben, dass in
Neuruppin erstmals seine geliebten Linken
gemeinsam mit der ihm verhassten AfD Front
gegen ihn machte. Dies bedeutet im Klartext,
dass sich gut 80 Prozent der sogenannten, noch
zur Regierung stehenden „Zivilgesellschaft“ auch
bereis Scholz und seinem Kabinett dem Rücken
gekehrt haben!
Die Vertreter der gleichgeschalteten Staatspresse
gaben sich daher auch alle Mühe die Zahl der De-
monstranten kleinzurechnen. Die Zahl derer, die
zur Unterstützung Olaf Scholz anwesend gewesen,
muss bei weitem kleiner gewesen sein, denn hier
wagt es die Staatspresse sich nicht einmal mehr
dieselben zu zählen!