100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Ein belesene Lehrer in Berlin

Im berüchtigten „Tagesspiegel“ ist es Adrian Schulz
tatsächlich gelungen mit seinem Artikel „Konflikte
seien bloß ,,religiös codiert“: Lehrer und Wissen –
schaftler widersprechen Neukölner Schul-Studie“
ein weiteres wahres Meisterwerk des „Qualitäts-
journalismus“ zu erschaffen.
Sein Aufhänger ist Tobias Nolte, ein Lehrer am
„Campus Rütli in Neukölln“. Früher war das mal
die berühmt-berüchtigte Rüttli-Schule aber Cam-
pus also ein Gebäudekomplex klingt natürlich um
vieles spannender.
Lehrer Nolte hat nun einen Artikel gelesen über die
Muslime in Norwegen ( leider verschweigt uns der
tendenziöse Stil von Schulz welchen und wo der
veröffentlich worden ). Darin ging es um die welt-
bewegende Frage ob nun Muslime in Norwegen im
Ramadan verhungern und verdursten müssen, weil
die Sonne am Polarkreis nur kurz oder gar nicht auf-
geht. Jedenfalls hat sich der auf diese Art sehr „be-
lesene“ Lehrer sofort aufgemacht, um diese Frage
mit seinen überwiegend muslimischen Schülern
zu diskutieren. Und siehe da über die norwegische
Umleitung kommt der Lehrer auch gleich zu der
Erkenntnis über muslimische Schüler in Deutsch-
land: „Sie bräuchten vielmehr die „Sicherheit, dass
man es grundsätzlich gut mit ihnen meint“.
Mit anderen Worten: solange man es sie hier gut-
gehen lässt, hat man keine Probleme mit ihnen!
Schließlich suchten auch die Taliban in Afghanistan
mit ihrer erneuten Machtergreifung nur sicherzu-
stellen, dass es nur ihnen in Afghanistan nun gut-
gehen werde. Leider sind die nun weitaus schlim-
mer am Verhungern als ihre Glaubensbrüder in
Norwegen! Von daher schickten die Taliban auch
gerade eine Abordnung nach Europa damit hier
die Geldgeberländer sicherstellen, dass man es
nur gut mit ihnen meine. Warum sich die Afgha-
nen nicht wie ihre norwegischen Glaubensbrüder
nach Mekka richten, ist nicht bekannt und ganz
bestimmt, weiß es auch der belesene Lehrer Nolte
nicht zu sagen.
An dieser Stelle verlassen wir den Lehrer Nolte und
wenden uns seinen islamischen Unterstützern, der
Bildungswissenschaftlerin Ellen Kollender und die
Islamismus-Experten Werner Schiffauer und Götz
Nordbruch zu.
Da der Islamexperte Nordbruch ebenso wenig mit
muslimischen Schülern und deren noch religiösere
Eltern zurechtkommt als die Schulleitungen, so
kommt der zu dem Ergebnis „Auch Schule muss
sich anpassen“! Ja, wenn der Berg nicht zum Pro-
pheten kommt, muss der Prophet halt zum Berg
gehen oder er macht es wie mit den antiken Stät-
ten und trägt den Berg einfach ab. Aus dem Blick
aus dem Sin sozusagen. Und wenn die Schulen
den radikalen Vorstellungen der Muslime erst
einmal angepasst worden, dann gibt es mit den
Muslimen auch keine Probleme mehr und die
Schulen müssen nicht abgerissen werden, so wie
in der Blütestelle des friedliebenden Islams in
Afghanistan! Auch hätte Lehrer Nolte doch bloß
ein Buch über die Herrschaft der Taliban als einen
Artikel über die Nöte norwegischer Muslime gele-
sen! Aber mehr als Letzteren hat unser braver Leh-
rer nun mal nicht.
Auch der „Islamexperte“ Götz Nordbruch ist hier
mit seinem Koran-Wissen schnell am Ende und
versucht es daher, mit der klassischen Ablenkung,
indem er einfach die muslimischen Schüler nicht
als eigentliches Problem erkennt, sondern sie statt
dessen zu „Opern“ erklärt: “ Die Ängste der Schü-
ler:innen vor rassistischer Gewalt erhielten dagegen
oft weit weniger Raum“. Wie gewöhnlich lässt man
den Islamwissenschaftler unwidersprochen so die
Flucht antreten. Auch unser „Tagesspiegel“-Autor
Adrian Schulz fragt natürlich an dieser Stelle nicht
nach wie viele muslimische Schüler denn bislang
das Opfer von deutschen Rassisten geworden.
Der mehr belesene Lehrer Nolte kann hier zwar noch
den Amoklauf von Hanau vermelden, wenngleich sich
eher nicht muslimische Schüler unter den Opfern be-
fanden, – sichtlich weil er keinen einzigen Fall vorzu-
weißen hat an dem in der Berliner Rüttli-Schule ein
muslimischer Schüler das Opfer des Rassismus eines
deutschen Mitschülers geworden. Aber unser belesene
Lehrer zaubert noch eine Gedenkminute für die Opfer
von Christchurch aus dem Ärmel, obwohl dies weder
in Deutschland noch in Norwegen stattfand. Für die
350 Opfer , darunter 39 ausländischen Touristen die
Ostern 2019 in Sri Lanka von Muslimen aus Rache für
Christchurch bei gleich 8 Anschlägen ermordet wurden,
hielt der politisch korrekte Lehrer Nolte unter seinen
muslimischen Schülern selbstredend keine Schweige-
bzw. Gedenkminute ab!
Da man wie gesagt kaum auf echte Vorfälle verweisen
kann, bei denen muslimische Schüler in Deutschland
tatsächlich Opfer wurden, so weicht man eben statt
dessen einfach aus auf Norwegen, Neuseeland oder
den Nahen Osten! Und so hat Lehrer Nolte und seine
Mitstreiter an der Rüttli-Schule auch gleich einen ei-
genen Kurs zum Thema „Naher Osten“ eingerichtet!
Wenn es doch nur so einfach wäre einfach alle Pro-
bleme, die man an der eigenen Schule hat an einen
anderen Ort möglichst weit weg im Ausland zu ver-
legen. Wenn man noch nicht einmal die Probleme
an der eigenen Schule sieht, geschweige denn diese
in den Griff bekommt, lenkt man eben gehörig mit
den Problemen im Nahen Osten ab, schon um so
die eigene komplette Unfähigkeit zur Problemlös-
ung gehörig zu übertünchen! Daher auch Noltes
Gedenkminuten für einen ermordeten Lehrer in
Frankreich und für Christchurch in Neuseeland
und wenn es denn gar nicht anders geht befasst
man sich eben mit den Problemen der Muslime
während des Ramadan in Norwegen! Es darf an
dieser Stelle stark bezweifelt werden, dass diese
Vogel Strauß-Politik des Lehrers Tobias Nolte,
immer schön den Kopf in den Sand zu stecken,
um bloß nicht zu sehen, was um einen herum
vorgeht, am Ende irgendein Erfolg beschieden
sein wird.
Der Ethnologe Werner Schiffauer hat inzwischen
sichtlich als Einziger erkannt, dass sich in dieser
Runde kaum echte Experten zum Thema befinden.
So erklärt er indessen einfach die muslimischen
Schüler zu solchen: “ Denn sie seien Experten in
provokativem Verhalten, und spürten, was Leh-
rer:innen am meisten empöre“. Da gibt man am
gleich ganz auf und überlässt diesen muslimischen
„Experten“ nicht nur völlig das Feld, sondern am
Besten auch gleich die gesamte Bildung in Berlin,
zumindest versuchsweise in Neukölln! Hier hat
man zudem noch den Vorteil, dass hier ohnehin
schon der überwiegende Teil der Schüler und
Schülerinnen Muslime sind.
„Tagesspiegel“-Autor Adrian Schulz ist an dieser
Stelle so was von schwer begeistert, dass er seinen
Artikel hier prompt enden lässt.
Zwar wird das Niederschreiben des unseligen Ge-
brabbels selbsternannter Bildungs – und Islam-Ex-
perten, und der völliger Relativierung bestehender
aktueller Probleme an der Schule, nach dem Motto:
„Die Kleinen wollen doch nur spielen“, in keinster
Weise der Überschrift seines Artikels gerecht, aber
seit die Presse großzügig vom Staat mit finanziert.
ist es ohnehin ohne jegliche Bedeutung, was und
wie man es schreibt! Warum sollte es auch in den
buntdeutschen Redaktionen anders ablaufen als
an Berliner Schulen? Am Wesentlichen wird im-
mer brav drum rum geschrieben und so letztend-
lich an der Realität vorbei. Und an der Realität
voll vorbei wird auch an den Berliner Schulen ent-
schieden!
Wer es gelernt hat zwischen den Zeilen zu lesen,
der erkennt, – schon weil hier ganz ausschließlich
nur von ihnen die Rede ist -, dass die Muslime an
den Schulen das eigentliche Problem sind. Die
wahren Opfer nämlich die immer weniger werden-
den deutschen Schüler und Schülerinnen, sowie
alle Nichtmuslime, kommen noch nicht einmal
zu Wort, eben weil sie keine so verkommende
Lobby haben, und schlichtweg wie alle Deutschen
niemanden in der Politik haben, der sie wirklich
vertritt. Die in dem Artikel beschriebene Politik
den Muslim als eigentlichen Täter hier zum Opfer
ummünzen zu wollen, spricht Bände. Einen Kurs
für vermeintlichen „Deutschenhass“ gibt es näm-
lich an keiner einzigen Schule in Deutschland!
Und genau dieses eigentliche Problem versuchen
diese selbsternannten „Experten“ hier in diesem
Artikel eher kläglich zu relativieren. Hätte ein wirk-
lich unabhängiger Journalist der objektiv-sachlich
die Vorgänge an den Berliner Schulen behandelt, –
und nicht so was wie vom „Tagesspiegel“ -, nicht
wenigstens ansatzweise einmal eine dieser zutiefst
kruden Thesen der im Artikel angeführten „Exper –
ten“ hinterfragt? Der Lehrer Nolte wäre übrigens
auch weit besser beraten gewesen, wenn er einmal
ein Buch über die Probleme der Norweger mit den
Muslimen gelesen hätte!

Hier das Original-Meisterwerk:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/konflikte-seien-blo%C3%9F-religi%C3%B6s-codiert-lehrer-und-wissenschaftler-widersprechen-neuk%C3%B6llner-schul-studie/ar-AAT8oPg?ocid=msedgdhp&pc=U531

Fragen zu den Anschlägen in Sri Lanka

Nach dem Anschlag auf Moscheen in Christchurch
in Neuseeland sah man überall Menschen ihr Mit –
gefühl ausdrücken. Anders bei dem Anschlag auf
Kirchen in Sri Lanka. Wo bleiben all die friedlieben –
den Muslime, die ihre Abscheu über den blutigen
Anschlag kundtun und ihr Mitgefühl mit Christen
zeigen? Wo bleibt die Erklärung des Imams der
Al-Nur-Moschee in Christchurch, Gamal Fouda,
der sich eben noch, in der Rolle des Opfers ge –
suhlt?
Wird nun die neuseeländische Ministerpräsiden –
tin, die ja mit Kopftuch als Muslimin auftrat, nun
deutlich ein Kreuz tragen ? Immerhin geschah ja
der Anschlag im Zeichen der Rache für neusee –
ländische Muslime !
Und welche Erklärung wird der Papst abgeben,
der eben noch Muslimen die Füsse geküsst ?
Wo sind all die westlichen Politiker hin, welche
den Anschlag von Christchurch dazu benutzt,
Gesetzesverschärfungen gegen Rechte durch –
zusetzen ? Warum fordern die nun nicht eben
solche Gesetzesverschärfungen gegen radikale
Muslime?
Natürlich könnte man sich die Frage stellen, wa –
rum diese Politiker nur handeln sobald Muslime
irgendwie zum Opfer wurden, aber wegschauen
und nichts tun, wenn Muslime die Täter sind.
Wobei Letzeres weitaus häufiger ist ! Wen ver –
treten diese Politiker eigentlich ?

Attentäter in den Niederlanden von Erdogan aufgehetzt?

In der Türkei versucht Recep Tayyip Erdogan auf dem
Weg in eine islamische Diktatur nunmehr den Anschlag
in Neuseeland propagandistisch für sich auszunutzen.
Schon weil Erdogan seinen Landsleuten nichts anderes
mehr zu bieten hat als zumeist hirnlose Reden und un –
verhohlene Drohungen.
Von daher dürfte es niemanden wundern, wenn sich
nun herausstellt, dass der türkische Attentäter in den
Niederlanden durch Erdogan aufgehetzt und zu seiner
Tat angestachelt worden. Immerhin ziehen Erdogans
Hetzen an besten bei denen deren IQ etwa ihrer Schuh –
größe entspricht!
Ganz im Sinne von Erdogan, fordert nun auch sein geis –
tiger Bruder, der IS, Vergeltung für die Anschläge von
Christchurch. Angesichts von Erdogans Drohungen ge –
gen Australien, sollte die deutsche Regierung, – wenn
wir bloß eine hätten -, endlich angemessen darauf rea –
gieren. Es gibt genug glühende Erdogan-Verehrer in
Deutschland, denen man die deutsche Staatsbürger –
schaft entziehen sollte. Und schön, wenn man damit
bei Mesut Özil anfangen täte! Aber das, was im Bun –
destag sitzt steckt lieber den Kopf in den Sand und
wartet auf den nächsten islamischen Anschlag in
Deutschland!