NGOs : Den Rechtsextremisten muß geholfen unbedingt werden

Voller Häme und Schadenfreude kommentieren die
Qualitätsmedien in Deutschland in der üblich stark
tendenziösen Berichterstattung darüber, dass das
Schiff der identitären Bewegung ´´ C-Star „ mit
Motorschaden im Mittelmeer liege.
Obwohl die Identitäre Bewegung lediglich die frag –
würdigen Aktionen diverser NGOs bei der Aufnahme
von Flüchtlingen im Mittelmeer rein dokumentieren
wollte, heißt es der ´´ZEIT„, dass sie ausgelaufen sei
´´ um Flüchtlinge daran zu hindern, nach Europa zu
fahren „. In der ´´ ZEIT „ liest sich das dann so : ´´ Die
Mitglieder der rechtsextremen Identitäten Bewegung, die
in Deutschland vom Verfassungsschutz beobachtet wird,
machen seit mehreren Wochen im Mittelmeer Druck auf
Flüchtlingsretter, denen sie „Menschenhandel“ vorwerfen.
Erst vor wenigen Tagen hatten sie ein Schiff der beiden
Hilfsorganisationen Ärzte ohne Grenzen und SOS Mé –
diterranée verfolgt „. Wie derlei NGOs schon schwer
unter Druck geraten, wenn man nur von einem Schiff
aus der Nähe ihre ´´ Arbeit „ beobachtet und dokumen –
tiert, dass vermag die ´´ ZEIT „ ihren Lesern natürlich
nicht zu vermitteln. ´´ Unter Druck „ gerät sichtlich
nur der, welcher etwas zu verbergen hat !
Voller Häme auch lässt man sich in der ´´ ZEIT „da –
rüber aus, dass ausgerechnet NGOs denen nun zu Hilfe
eilen. Natürlich bekam gerade die stark in die Kritik ge –
ratene Flüchtlingshilfsorganisation ´´ Sea Eye „ augen –
blicklich von ihrer Zentrale den Auftrag unverzüglich
und mediengerecht den ´´ Rechten „ zur Hilfe zu eilen.
Und da ja solche Hilfe so was von selbstverständlich ist,
konnte natürlich der Vorsitzende von Sea-Eye, Michael
Buschheuer, gar nicht schnell genug Interviews geben
und die Sache über Facebook verbreiten lassen. Obwohl
ansonsten doch mit der Arbeit vollkommen überlastet
gewesen, scheint man bei ´´ Sea Eye „, nachdem sie
in die Schlagzeilen geraten und die vor der libyschen
Küste ´´ geretteten„ Flüchtlinge nicht mehr so ohne
Weiteres in Italien anlanden lassen darf, nun nicht
mehr so viel zu tun zu haben, dass man gleich alles
in Bewegung gesetzt, um medienträchtig ´´ Rechten „
zu Hilfe zu eilen, die gar keine Hilfe wollen.
´´ Man sei „per Funk in Kontakt mit den Rechtsextre –
misten“ getreten. Weil keine Hilfe erwünscht war, habe
man auf Weisung der Seenotleitzentrale die Hilfsaktion
abgebrochen. Die Sea-Eye setze nun ihren Erkundungs –
kurs nach Schiffbrüchigen und Ertrinkenden fort „ heißt
es von ´´ Sea Eye „. Auf die Idee den Funkkontakt mit
den Rechten herzustellen und sich zu informieren, be –
vor man sein Schiff auf den Weg schickt, scheint in
der Zentrale niemand gekommen zu sein, was nicht
gerade für Professionalität spricht ! Sichtlich war
denen in der Zentrale die Publicity weitaus wichtiger
als die eigentliche Rettung. Das scheint überhaupt
das große Problem bei ´´ Sea Eye „ zu sein. Dem –
entsprechend nutzte man tatsächlich den Vorfall
einzig, um Kapital daraus zu schlagen.
Fassen wir den Fall noch einmal zusammen : Die
C-Star sendet einen Notruf, das nächstliegende
Schiff, eines der Flüchtlingshilfsorganisation
´´ Sea Eye „ spielt toter Mann und macht sich
nicht einmal die Mühe Kontakt mit den in See –
not Geratenen aufzunehmen. Dann erfolgt die
Weisung der Zentrale aus Rom und erst jetzt
setzt man sich in Bewegung, legt allerdings
erst eine gewisse Strecke zurück, die allen
medienträchtig die Rettung ankündigen soll,
und nun erst nimmt man überhaupt erst den
Kontakt zu den vermeintlichen sich in Seenot
Befindlichen auf. Ein doch recht merkwürdiges
Verhalten für eine Seenotrettungsorganisation !
Hatte man bei der Flüchtlingshilfsorganisation ´´ Sea
Eye „ eben noch behauptet allen zu helfen und nicht
nur Flüchtlingen, was man medial mit der vorgeblichen
Rettung der ´´ Rechtsextremisten „ zu beweisen suchte,
so unterstellte ´´ Sea Eye „ dann letzteren auch noch :
ein ´´ großangelegtes Propaganda-Manöver „ gegen
Flüchtlinge und ihre Helfer zu führen.
Wer nutzte denn da das liegengebliebene Schiff der
Rechten für eine groß angelegte PR-Aktion ?

Rechtes Schiff im Mittelmeer setzt Bundestag unter Druck

Die ´´ Identitäre Bewegung „ hat nun ein Schiff starklar
gemacht, um das Treiben sogenannter NGOs im Mittel –
meer einmal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.
Da Bundestagspolitiker mit solchen NGOs ebenso zu –
sammenarbeiten, wie mit Linksextremisten, gerät man
nun plötzlich im Bundestag sehr in Zugzwang.
Von ganz besonderer Tragweite dürfte das Treiben der
NGOs im Mittelmeer für das öffentlich-rechtliche Fern –
sehen in Deutschland sein, wo man bislang in zahllosen
Beiträgen die NGOs nicht nur ständig heroisiert, sondern
oft sogar massiv unterstützt hat, etwa mit der Verbreitung
von Spendenaufrufen und kostenloser Werbung für diese
NGOs in der Ersten Reihe. Ein weiterer Schlag ins Gesicht
der GEZ-Gebührenzahler !
Noch vor Deutschland, ist man in Österreich ist man auf –
gewacht und hat die Gefahr erkannt. Österreichs Innen –
minister Wolfgang Sobotka hat nämlich einzelnen Hilfs –
organisationen vorgeworfen, mit Schleuserbanden vor
der libyschen Küste zu kooperieren. ´´ Wichtig sei, dass
selbst ernannte Seenotretter aus Europa nicht mehr bei
den Schleusungen helfen, nicht mehr mit den Banden
kooperieren „ sagte der Minister.
In beiden Ländern ist man in Sorge, dass nun ausge –
rechnet die Rechten, die Sache vorantreiben und für
Aufklärung sorgen könnten. Nicht auszudenken wäre
allein der Imageschaden, wenn die Identitären nun
ganz andere Bilder von den ´´ Rettungsaktionen „
der Öffentlichkeit präsentierten !
So sah sich Innenminister Thomas de Maiziere in
Zugzwang und preschte nach vorne. Nach hinten
konnte er nicht mehr, da er seit den Vorfällen auf
dem G20-Gipfel in Hamburg ohnehin mit dem
Rücken an der Wand stand, was das Agieren be –
stimmter ´´ Aktivisten „ anbetrifft. Deren Auf –
treten in Deutschland hat in der Bevölkerung
längst die Schmerzgrenze erreicht, und nun
kommen noch die im Mittelmeer agierenden
NGOs dazu ! So war der Innenminister gegen
seinen Willen gezwungen zu handeln. Und
siehe da, plötzlich hat Thomas de Maiziere,
quasi über Nacht, nun plötzlich Informationen,
welche ihm anscheinend bislang sichtlich ver –
borgen geblieben, oder besser gesagt, die im
Dunkeln bleiben sollten, schon weil man im
Bundestag noch nie richtig überprüft, wem
man denn da eigentlich unterstützt.
Aber bevor die Rechten nun die Möglichkeit
erhalten, irgendwelche Beweise zu erbringen,
sah sich der Innenminister gezwungen, sie selbst
auszusprechen, wie um den Rechten so den Wind
aus den Segeln zu nehmen, und über die NGOs
nähere Angaben zu machen. Das hörte sich dann
so an : ´´ viele würden ihre Position auf See bewusst
verschleiern. Italien hat bereits mit Untersuchungen
gegen diverse NGOs begonnen „. Dann wird er deut –
licher ´´ Sein italienischer Kollege Marco Minniti
habe ihm gesagt, dass die Schiffe in libysche Ge –
wässer führen und vor dem Strand ihre Positions –
lichter einschalteten, um den Rettungsschiffen der
Schlepper schon mal ein Ziel vorzugeben „.
Warum nun aber dieses Treiben zuvor weder der im
Mittelmeer operierenden Bundesmarine, Bundesbe –
hörden und Ministerien oder gar den deutschen NGOs
nicht aufgefallen sein will, sondern nur den Italienern,
das vermag uns der Innenminister nicht zu erklären.
Auffallend ist, dass die NGOs die Anschuldigungen,
fast mit denselben Worten zurückweisen, genauso wie
die Linken sie für den Linksextremismus gebrauchen :
´´ Es wurde immer wieder versucht, uns irgendetwas
anzuhängen, doch bis heute wurde nie ein Beweis ge –
liefert“, sagte etwa der Sea-Watch-Sprecher Ruben !
Der Sprecher einer dieser NGOs, Hans-Peter Busch –
heuer von Sea-Eye zeigt sich währendessen noch un –
einsichtiger, und kann nicht verstehen, dass nun Italien
seine Häfen dichtmache. ´´ Das hätte zur Folge, dass
sie weiter fahren müssen und noch weniger Boote zur
humanitären Rettung unterwegs wären „ jammerte
Buschheuer. Warum, wenn man diese Flüchtlinge,
welche doch direkt vor der libyschen Küste, und
oft sogar noch in Libyens Hoheitsgebiet aufgenom –
men, dann erst die längere Strecke übers Mittelmeer
nach Italien antreten lässt und sie nicht an der nur
minutenweit entfernten nordafrikanischen Küste
zurück schafft, kann Sea-Eye nicht erklären, wohl
weil hier weniger ein Verhindern des ´´ Massen –
sterbens „ als vielmehr eine gezielte Schleuser –
tätigkeit im Vordergrund steht.
Was also, wenn nun die Rechten mit ihrem Schiff
genau diese Beweise liefern und in Bild und Ton
die NGOs zeigen, so wie die wirklich sind ? Wenn
die nun aufdecken, was der gesamte Apparat der
Bundesrepublik nicht ansatzweise vermag ? Dann
könnten demnächst gar noch besorgte Bürger for –
dern, dass doch diese Rechten, bitte auch all die
Verstrickungen von Bundestag im Linksextremis –
mus sowie Asylantenlobby und deren NGOs zu
überprüfen, oder gar per Volksentscheid einfor –
dern, in der Gewißheit, dass dabei bedeutend mehr
herauskommen wird als bei jedem parlamentar –
ischen Untersuchungsausschuss !
Wenn da schon ein einziges Schiff der Rechten solch
Panik im Bundestag auszulösen vermag, was können
dann erst ein Dutzend Organisationen und Vereine
engagierter deutscher Bürger ?
Wie wäre es damit, dass man es im Bundestag, wohl
zum ersten Mal, seit dem Jahre 2000, mit Ehrlichkeit
versucht, und offen legt, welche Parteien bzw. Politi –
ker linksextremistische Organisationen, sowie andere
NGOs, wie, wo und mit was unterstützt !
Aber moment mal ! War es nicht genau das, was Viktor
Orban in Ungarn gewollt, dass diverse NGOs ihre Fi –
nanzierung offenlegen ? Und rein zufällig ist es wieder
so ein Rechter ! Wieso stemmt man sich in der EU so
dagegen das bei NGOS endlich einmal Transparenz
herrscht ? Weil damit die Verflechtung von Eurokraten
mit solchen NGOs dann auch offen gelegt wird ? Und
das beileibe nicht nur bei den Schleuseraktivitäten im
Mittelmeer !
Immerhin arbeitete man, bis zur Verweigerung Italiens,
Hand in Hand, um immer weitere Flüchtlinge nach Eu –
ropa herüber zu schaffen.

USA – Russische Anwältin sowie seltsame Demokraten und NGOs

Da traf sich also Donald Trump Jr. mit der russischen
Anwältin Rinat Achmetschin. Sichtlich legten sodann
ein paar Demokraten und NGOs einen sehr auffälligen
Rassismus an den Tag, der sich einzig an der Ethnie
der Anwältin entflammte. Wo bleiben an dieser Stelle
eigentlich all diese Rassismusbekämpfungs – und
Antidiskriminierungs-NGOs ? Richtig, die arbeiten
ja alle für den schwarzen Obama !
Die Frage, mit wie vielen solchen Ausländern sich der
Clinton-Clan während des Wahlkampfes traf, scheint
sich in den USA auch niemand zu interessieren.
Aber bei Trump war es nun einmal eine Russin und
da kommen sogleich bei jedem Demokraten rassist –
ische Vorurteile hoch.
Auch will und kann uns niemand erklären, wie nun
eine russische Anwältin an belastendes Material über
die Clintons gekommen sein will. Es sei denn Bill
Clinton konnte wieder einmal seine Zigarre nicht
bei sich behalten !
Auch die Meldung, die durch die Medien im deut –
schen Blätterwald rauscht, muß man sich erst ein –
mal gründlich durchlesen : ´´ Mehrere Nicht-Re –
gierungsorganisationen reichten eine gemeinsame
Beschwerde gegen Trump Jr., Kushner und Mana –
fort bei der Bundeswahlkommission der USA ein.
Sie werfen ihnen einen Verstoß gegen das Wahl –
gesetz vor. „.
Richtig, da diese NGOs von vornherein schon SO
gegen Trump eingestellt waren, kann man diese
nun nicht als derzeit ´´ regierungsabhängig „ be –
zeichnen. Natürlich fragt nun auch niemand nach,
wie viele dieser NGOs von der Clinton Foundation
oder den Obamas zuvor Spenden kassiert.
In der EU drangsaliert Brüssel ja gerade Ungarn,
dass es damit aufhören soll, es genau wissen zu
wollen, von wem solche NGOs nun eigentlich
finanziert. Der Grund dürfte derselbe sein, dass
man jegliche Transparenz bei solch zwiespältigen
NGOs vermeiden will. Sichtlich haben in dieser
Hinsicht also nicht nur die Demokraten in den
USA eine Menge zu verbergen !
Es ist auch immer wieder ganz erstaunlich, wie
schnell und parteiisch diese NGOs immer gleich
zur Stelle sind um die Drecks – bzw. Propaganda –
arbeit zu übernehmen. Das ist in Kriegen nicht
viel anders als im Wahlkampf !
In Bezug auf die USA haben, während des Wahl –
kampfes überraschender Weise sämtliche dieser
NGOs also ausschließlich die Trumps scharf im
Auge behalten und nicht eine einzige auch nur
zur Clinton geblinzelt, so dass deren Spenden –
skandal weder ihre Aufmerksamkeit noch ihre
Aufklärung erfordert. Das ist nun wirklich selt –
sam !
Dementsprechend müssen im Gegenzug dann
aber auch die Russen jede Menge belastendes
Material über die Clintons, dass es denen glatt
die Wahl gekostet. Und natürlich fragt da nun
nicht ein einziger Demokrat oder so eine NGOs
sich, welche kriminellen Machenschaften sich
die Clintons zu Schulden kommen gelassen,
dass die Russen angeblich derart den Wahl –
kampf beeinflussen konnten. Das ist noch
äußerst seltsamer !

Brüsseler EU-Parlament : Sichtlich enorme Angst vor Offenlegung der ausländischen Finanzierung von NGOs

Da sich die EU gerne als kriminelle Vereinigung
gebärdet, tut sie natürlich alles um eben solche
Vereinigungen zu schützen. Deshalb auch ist
nun die ungarische Regierung der Feind Nr. 1
aller Eurokraten aus Brüssel. Nicht nur, dass
sich die bösen Ungarn beharrlich weigern ihr
Land, ihre eigenständige Nationalität und Kul –
tur aufzugeben, und dass Ganze durch Flutung
mit islamischen Flüchtlingen zu ersetzen, nein
jetzt fordern die Ungarn tatsächlich auch noch
die Offenlegung dessen, wer da wirklich all
die NGOs finanziert. Ein ungeheurer Frevel
für alle Soros-Jünger im Brüsseler Parlament.
Daher hat deren EU-Kommission nun erneut
ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Un –
garn eingeleitet. Grund sind die umstrittenen
Auflagen für Nichtregierungsorganisationen
(NGO) mit ausländischen Geldgebern, die sich
offiziell registrieren lassen und ihre Finanz –
quellen offenlegen müssen. Nach Auffassung
der EU greift das entsprechende ungarische
Gesetz „ungebührlich“ in das Recht auf Ver –
einigungsfreiheit ein.
Natürlich wissen die dümmlichen Eurokraten
ganz genau, dass in den USA, – schon vor
Donald Trump -, ähnliche Gesetze erlassen,
aber dagegen protestieren die natürlich eben –
so wenig, wie man es denn einer Erwähnung
wert findet.
Und dass von einem Parlament einer EU, wo
doch jeder kleine Verein seine Spenden beim
Finanzamt angeben muß !
Sichtlich hat man in Brüssel eine übergroße
Angst davor, dass es in der Öffentlichkeit
bekannt wird, wer denn all diese Flüchtlings -,
Menschenrechts-, Antidiskriminierungs -,
Antirassismus -, Feminismus -, Asyllobby –
sowie diverse Umwelt – und Naturschutz –
Organisationen tatsächlich finanziert.
Wenn es beiden denen mit rechten Dingen
zuginge, brauchte man sich eigentlich keine
Sorgen zu machen und wie fürs Finanzamt,
dürfte keine dieser NGOs ansich ein Pro –
blem damit haben ihre Spender, also Geld –
geber offen zu nennen. Sichtlich aber haben
genau damit etliche NGOs in Ungarn ein auf
dem ersten Blick recht seltsam anwirkendes
Problem. Wieso haben plötzlich eine Menge
solcher Sponsoren arge Probleme damit, es
offen zu bekennen, dass sie für eine doch ver –
meintlich gute Sache wie Flüchtlingshilfe,
Bildungshilfe oder Rassismusbekämpfung
und Umweltschutz, ihren Namen offen zu
nennen ? So etwas kannte man bislang in
Deutschland nur von den Spendern für
Helmuts Kohl`s schwarze Kassen ! Und
genau diese Art von Problem scheinen
nun Brüssels Eurokraten auch zu haben.
Augenscheinlich ist die Transparenz bei
NGOs in Brüssel nicht sehr gefragt, zumal
wenn es um Organisationen geht, die Geld
aus dem Ausland erhalten ! Warum aber
soll das kein Europäer wissen dürfen ?
Können die Eurokraten es ihren Wählern
erklären, warum das Bekanntmachen von
aus dem Ausland finanzierten Organisa –
tionen ´´ einen Verstoß gegen die EU-
Grundrechtecharta „.
So ist also das Beschneiden, der fast schon
eine Bestechung zu nennende Praxis von
ausländischen Geldgebern nunmehr eine
´´ Einschränkung des freien Kapitalver –
kehrs „ ! Kohl`s schwarze Kassen lassen
grüßen ! Denn das klingt eher als gehe
es hier um Steuersparmodelle oder gar
um Geldwäsche ! Oder eher so als solle
die Käuflichkeit gewisser Organisationen
und deren gängige Praxis nicht offen in
Frage gestellt werden !
Bis dahin hat bestimmt kaum ein Europäer
gewusst, dass sich für seine Arbeit aus dem
Ausland finanzieren zu lassen ein EU-Grundrecht
gewesen. Aber in einem Parlament, in dem die
menschenverachtenden Benes-Dekrete, die
250.000 Deutschen das Leben gekostet, zu EU-
Recht erklärt worden, ist wohl alles möglich !

Italien hat genug von Flüchtlingsschwemme

Das Spiel der Eurokraten gleicht dem als würde man
dem Kapitän eines leckgeschlagenen Schiffes nicht
helfen das Leck abzudichten, sondern den zu Hilfe
eilenden Kapitänen der anderen Schiffe statt dessen
anbefehlen, in ihren Schiffen einen Anteil von dem
im lecken Schiff eingelaufenem Wasser in das eigene
Schiffsinnere zu pumpen, und zwar solange, bis eben
auch diese Schiffe untergehen ! Nennen wir diese
Schiffe dann noch Nationalstaaten, dann entspricht
das ganz genau den Plänen der Eurokraten !

Natürlich hätte man das Flüchtlingsproblem im
Mittelmeer schon vor Jahren lösen können,
nämlich indem man die aufgebrachten Boote
bzw. die aus Seenot geretteten Flüchtlinge, –
wobei dieselben gerne einmal ihre Boote selbst
vor den Augen der vermeintlichen Retter zum
Sinken bringen, was in den Qualitätsmedien
natürlich nie Erwähnung findet -, augenblick –
lich wieder zurück in ihre Ausgangshäfen ge –
schafft. Das hätte zudem andere Flüchtlinge
davon abgehalten dann noch in See zu stechen.
Statt dessen wurde von EU-Marine und diffusen
Rettungsorganisationen ein regelrechter Shuttel –
service eingerichtet, der einzig den Schleusern
in die Hände spielt.
Diese Brüsseler Politik ist kriminell, ebenso wie
das Handeln diverser Hilfsorganisationen ! Das
Ergebnis deren Treibens ist, das Italien Jahr für
Jahr von Hunderttausenden Migranten überflutet,
wovon zudem noch der größte Teil nicht aus Kriegs –
oder Krisenregionen kommt, sondern reine Wirt –
schaftsflüchtlinge sind. Natürlich hat man dement –
sprechend in Italien die Schnauze voll von unnützen
Eurokraten ebenso, wie von den Flüchtlingen, so
dass Italien nunmehr damit droht, zukünftig seine
Häfen für Rettungsboote zu speeren.
Anstatt das man sich in Brüssel ernsthaft Gedanken
um eine Lösung des Problems macht, bastelt man
lieber weiter an Varianten herum, wie man andere
EU-Staaten dazu erpresst, per idiotischer Quoten –
regelungen die unbeliebten Flüchtlinge aufzuneh –
men und wie man afrikanischen Ländern Milliar –
den zahlt, dass wenigstens drei von zehn Afrika –
nern daheim bleiben. Das Spiel der Eurokraten
gleicht dem als würde man dem Kapitän eines
leckgeschlagenen Schiffes nicht helfen das Leck
abzudichten, sondern den zu Hilfe eilenden Kapi –
tänen der anderen Schiffe statt dessen anbefehlen,
in ihren Schiffen einen Anteil von dem im lecken
Schiff eingelaufenem Wasser in das eigene Schiffs –
innere zu pumpen, und zwar solange, bis eben auch
diese Schiffe untergehen ! Nennen wir diese Schiffe
dann noch Nationalstaaten, dann entspricht das
ganz genau den Plänen der Eurokraten !
Unterstützt werden die finsteren Pläne der Eurokra –
ten vor allem von NGOs. Deren zwielichtige Organi –
sationen haben bereits 46.796 mal Flüchtlinge aus
´´ Seenot „ im Mittelmeer gerettet und nach Europa
gebracht. Das ist mehr als z.B. die italienische
Marine geleistet, welche 36.084 solcher Einsätze
geleistet oder Frontex, die nur auf 14.000 Ein –
sätze kommen. Will man also den Schleusern tat –
sächlich das Handwerk legen, dann muß man die NGOs
dazu zwingen, ihre Geldgeber und Hintermänner an –
zugeben und die Herkunft deren sogenannter Spen –
dengelder offenzulegen.
Kapitän Abujella Abdul-Bari von der libyschen
Küstenwache über NGO-Rettungsschiffe im Mittel –
meer : ´´ Ich denke, die Präsenz dieser Schiffe in
diesen Gewässern verschärft das Problem, weil
sie die Arbeit für die Schlepper einfacher macht.
Früher mussten die Schlepper 160 Meilen bis
nach Lampedusa fahren. Jetzt sind es nur noch
12 Meilen. Sie brauchen nur noch zwei Stunden.
Ein Taxiservice für die Flüchtlinge. Je mehr
Leute von den NGOs gerettet werden, desto mehr
steigen auch in Boote „.
Wer also finanziert NGO wie ´´ Seawatch „ und
andere ?
12 Millionen Euro pumpten die Eurokraten in die
EU-Organisation ´´ Sophia „, um mit 6 Schiffen
vor der afrikanischen Küste zu kreuzen. Anstatt
gegen Schlepper vorzugehen, half man denen noch
9.000 Flüchtlinge zu übernehmen und nach Europa
zu schaffen, so dass ´´ Sophia „, wie es auch
in einem Kommissionsbericht festgestellt wurde,
einzig den Schleppern und Schleusern diene.
Fast man all diese ´´ Seenotrettungsfälle „ zu –
sammen : NGOs 46.796, italienische Marine
36.084, italienische Küstenwache 35.875,
EU-Operation „Sophia“ 22.885, Handels –
schiffe 14.000, sowie Frontx 14.000, dann
bekommt man eine ungefähre Ahnung da –
von, wie viele Flüchtilanten bereits nach
Europa geschafft worden. Dazu kommen
noch diejenigen, die es alleine übers Mittel –
meer geschafft ! Nicht eingerechnet der An –
sturm von Flüchtlingsmassen zu Land oder
die Zahl derjenigen Flüchtlinge die von den
Regierungen der EU-Staaten direkt per Flug –
zeug eingeflogen werden !
Rechnet man großzügig unter 100 Flüchtlingen
einen Kriminellen, dann wurden so alleine über
das Mittelmeer 16942 Kriminelle nach Europa
geschafft !
Dies lässt das wahre Ausmaß des Verbrechens
deutlich werden, dass die Eurokraten in Brüs –
sel an ihren eigenen Völkern begehen.

Ist ein Ende des Merkel-Wahns in Sicht ?

Die Politik der deutschen Blumenkübel-Demokratie ist
tief von einer spaltungsirren Geisteskrankheit geprägt :
Zum Einen wollen sie alles Deutsche auslöschen und
zum anderen aber jeden hergelaufenen Flüchtilanten
zu genau dem Deutschen erklären, dessen Nationalität
sie doch vollkommen ausmerzen wollen.
Dem Stile dieser Geisteskrankheit, – denn anders kann
man es nicht mehr nennen -, entspricht es auch, daß es
die einzige Antwort dieser Politiker auf islamistischen
Terror es ist, einfach noch mehr Muslime sich ins Land
zu holen und diese um so mehr zu hofieren.
Ebenso glauben diese Narren auch, daß sich eine Zu –
nahme von Verbrechen, mit immer lascherer Handhab –
ung der bestehenden Gesetze, vor allem bei Tätern mit
Migrationshintergrund, realisieren lasse. Das einzige
Ergebnis dieser Politik ist, dass denn kaum noch ein
Krimineller den deutschen Rechtsstaat ernst nimmt.
Die Liste solch kranker Politik ließe sich an dieser
Stelle noch unendlich fortsetzen !
Das Merkels Regierungsmodell damit in allen Einzel –
teilen gescheitert ist, sieht man schon daran, dass sich
nicht einmal mehr die Türkei mit vielen deutschen
Tributzahlungen dafür zu begeistern mag.
Selbst in China setzt man dem Merkel-Wahn ein Ende,
indem man alle deutschen Organisationen, die sich im
Land politisch betätigten, praktisch als illegal erklärt
und deren Arbeit einstellt.
Sichtlich findet der Merkel-Wahn allmählich in aller
Welt sein wohlverdientes Ende ! Wir finden : Je eher
desto besser !