Europa : Krawallmob rottet sich zusammen

Sichtlich versucht in immer mehr europäischen Ländern
ein Migrantenmob vermehrt durch linken Krawallmob
die Unruhen in den USA auszunutzen, um auch in euro –
päischen Städten Randale zu entfachen. Dies bekam zu –
erst Frankreich zu spüren, inzwischen gab es gewalttätige
Randale auch in Großbritannien sowie den Niederlanden
und Griechenland.
Das Strickmuster ist auch immer das Gleiche. Man gau –
kelt nach außen ,,friedliche„ Demonstrationen vor, die
dann regelmäßig in Krawall und Randale, einschließlich
der Verwüstung von Geschäften und Restaurants, enden.
Vor allem in Großbritannien machte der Mob deutlich,
dass er kein Interesse an friedlichen Protesten haz, in –
dem man dort skandierte ,, Keine Gerechtigkeit, kein
Frieden „. Für die über diese Proteste tendenziös
berichtenden Medien schien folgender Satz gedacht :
,, Wenn Du nicht wütend bist, schaust Du einfach nicht
hin „! Dabei hat man, nicht nur in den politisch-korrek –
ten Medien, schon viel zu lange weggeschaut vor dem
gewalttätigen Mob aus Migranten und Linken, denen
jeder angebliche rassistische Vorfall recht kommt, um
zu randalieren und den Staat zu bekämpfen.
Viel zu lange haben sich die Regierungen mit diesem
Mob gemein gemacht, um ihn für ihren Kampf gegen
den politischen Gegner, zumeist Rechte, zu instrumen –
talisieren. Dabei waren die geistigen Brandstifter aus
der Politik viel zu lange bereit, die Verwüstungen gan –
zer Stadtviertel, die Vernichtung der wirtschaftlichen
Existenz von Restaurants-, Geschäfte und Supermarkts –
besitzern sowie Hunderte verletzte Polizisten in Kauf
zu nehmen. Ganz abgesehen von den Millionen teue –
ren Sachbeschädigungen! Man denke hier nur an den
Thüringer Ministerpräsidenten Ramelow, dessen Lan –
desregierung einen linksextremistischen Bombenbauer
mit dem ,,Demokratie-Preis„ der Landesregierung aus –
gezeichnet!
,, Wir sind mit unseren Freunden hergekommen, um
Alarm zu schlagen, Krach zu machen und Strukturen
der weißen Vorherrschaft zu zerstören „ drückte es
eine der Anführerin der Proteste in Großbritannien,
Karen Koromah, deutlich aus. Das der größte Teil
dieses Mob dabei parasitär vom System der Weißen
lebt, versteht sich von selbst. Kriminalität war schon
immer die beste Schwester dieser Ideologien! Nicht
umsonst rekrutieren die Islamisten ihre Anhänger
zumeist aus kriminellen Kreisen.
Wie würde es dem antirassistischen Mob wohl ge –
fallen, wenn wieder ein Weißer von Migranten er –
mordet oder ein weißes Mädchen Opfer von sexuel –
ler Gewalt geworden, dann die weißen Europäer auf
die Straße gehen, gegen Migranten protestieren und
Stadtviertel mit überwiegend Bewohner mit Migra –
tionshintergrund verwüsten würden. Und die weißen
Europäer haben weiß Gott weitaus mehr Gründe um
diesbezüglich auf die Straße zu gehen!
Die Verantwortung für diese Krawalle und Unruhen,
die nun scheinbar in ganz Europa erst anlaufen, tra –
gen neben verantwortungslos solch Treiben zulassen –
den Politikern aber auch die tendenziös berichtenden
Medien, die so dem Krawallmob stets eine mediale
Plattform bieten.
Jetzt gilt es bei den Krawallen des selbst rassistischen
den Weißen den Krieg erklärenden Mob nicht wegzu –
schauen, sondern zu handeln, bevor dieses, um es mal
mit Sigmar Gabriel zu sagen, Pack, die Herrschaft auf
der Straße und über den weißen Europäer übernimmt!

Attentäter in den Niederlanden von Erdogan aufgehetzt?

In der Türkei versucht Recep Tayyip Erdogan auf dem
Weg in eine islamische Diktatur nunmehr den Anschlag
in Neuseeland propagandistisch für sich auszunutzen.
Schon weil Erdogan seinen Landsleuten nichts anderes
mehr zu bieten hat als zumeist hirnlose Reden und un –
verhohlene Drohungen.
Von daher dürfte es niemanden wundern, wenn sich
nun herausstellt, dass der türkische Attentäter in den
Niederlanden durch Erdogan aufgehetzt und zu seiner
Tat angestachelt worden. Immerhin ziehen Erdogans
Hetzen an besten bei denen deren IQ etwa ihrer Schuh –
größe entspricht!
Ganz im Sinne von Erdogan, fordert nun auch sein geis –
tiger Bruder, der IS, Vergeltung für die Anschläge von
Christchurch. Angesichts von Erdogans Drohungen ge –
gen Australien, sollte die deutsche Regierung, – wenn
wir bloß eine hätten -, endlich angemessen darauf rea –
gieren. Es gibt genug glühende Erdogan-Verehrer in
Deutschland, denen man die deutsche Staatsbürger –
schaft entziehen sollte. Und schön, wenn man damit
bei Mesut Özil anfangen täte! Aber das, was im Bun –
destag sitzt steckt lieber den Kopf in den Sand und
wartet auf den nächsten islamischen Anschlag in
Deutschland!

Der Klimagipfel 2017 zu Bonn- Satirischer Nachschlag

Auf dem Klimagipfel war Musel-Mutti, die Mutter
aller nordafrikanischen Antänzer in Deutschland,
schwer beeindruckt von den rituellen Tänzen, welche
Bewohner von den Fischi-Inseln aufführten, um an
deutsche Steuergelder zu gelangen. Wahrscheinlich
war Musel-Mutti gleich bereit jedem auf den Fidschi –
Inseln, bei 1 cm höherem Wasserstand, Asyl in den
deutschen Landen einzuräumen. Sichtlich werden so
also schon bald rituelle Tänze von den Fidschi-Inseln
zu Europa gehören und damit fester Bestandteil der
deutschen Kultur sein. Zumindest der ´´ Erinnerungs –
kultur „, also dem Teil an dem sich der stets etwas
unterbelichtete Politiker in Deutschland, noch zu er –
innern vermag. Auf diese Weise gehört ja nun auch
der Islam zu Deutschland !
Auffällig das die Natursünder aus dem arabischen
Raum komplett fehlten, die ganze Ökosysteme zum
Zusammenbruch bringen, nur um ein paar Tennis –
plätze, Rasen und Palmen zu bewässern oder um in
der Wüste Skihallen zu betreiben. Diese Herren in –
vestieren lieber in den friedliebenden Islam, damit
in dessen Namen in einem Viertel der Welt weiter –
hin Krieg und Terror herrschen. Von daher gehört
der Umweltschutz betreibende Islam auch nicht zu
Deutschland und fehlte komplett.
Die Niederländer konnten zwar nicht mit rituellen
Holzschuhtänzen aufwarten, schickten aber eine
angeheiratete Prinzessin, die nun als Witwe für
den Umweltschutz eintritt. Für die muß natürlich
nicht das eigene Land, – da wäre man ja schön
blöd -, sondern Deutschland, der Vorreiter in
allem sein.

Geert Wilder und der europäische Aktienmarkt

In der ´´ WELT „ redet man sich den Wahlsieg
Rutters schön. ´´ Die Welt sei um 1,2 Billionen
Euro reicher „, weil die Finanzmärkte angeblich
so viel Profit gemacht. Ob das Geld der Finanz –
jongleure nun auch vornehmlich für Migranten
ausgegeben wird, wie das Geld der niederländ –
ischen Steuerzahler, das verrät uns die ´´ WELT „
nicht.
Natürlich wurde dieser Gewinn nicht, so wie es
uns nun die ´´ Welt „ weiß machen will in 3
Tagen erwirtschaftet, sondern doch schon über
einen längeren Zeitraum, womit man also ebenso
gut behaupten könnte, dass die Finanzmärkte
erst durch einen möglichen Sieg Wilders so
recht beflügelt worden sind !
Die Finanzmärkte-Lüge begegnet uns immer wieder
in den deutschen ´´ Qualitätsmedien „, ob beim
Brexit, bei der Wahl Trump oder eben bei einem
Erstarken der Rechten in irgend einem EU-Land.
Es ist dasselbe Märchen, wie dass vom Ausbleiben
der Touristen durch PEGIDA ( Dresden verzeichnete
mehr Touristen als vorher ! ). Solch lancierte
Berichte erkennt man oft schon daran, daß die
Verfasser derselben noch nicht einmal mehr den
Mut haben, ihr Kürzel, geschweige denn ihren
Vollnamen unter solch Meldung zu setzen ! Was
zeigt, wie ehrlich der Journalismus hierzulande
doch ist !
Wurde zuvor Mark Rutte von Geert Wilders da –
zu getrieben überhaupt etwas zu tun, aus der Angst
heraus die Wahlen verlieren zu können, so verfällt
Rutter kaum das die Wahlen gewonnen sind zurück
in die alte Lethargie. Plötzlich ist auch sein harter
Kurs gegenüber der Türkei vergessen. Dies könnte
man fast schon als Betrug am Wähler ansehen, aber
was hatte man denn von einem Demokraten auch
anderes erwartet ?
Nun daher zu lügen, dass Geert Wilder eine große
Belastung für die europäischen Aktien gewesen sei,
ist Bullshit, wenn man nicht die Aktien der Asylanten –
lobby dazu rechnet. Ob bei Immobilien, Verpflegung,
Einrichtung, Bildung und Versorgung, überall hat
sich beim Rund-um-sorglos-Paket für Migranten
eine Fettschicht der Asylindustrie angesiedelt, die
sich schamlos über die Steuergelder der Bürger be –
reichert. Und die könnte tatsächlich bereits 1, 2
Billionen Euro Gewinn gemacht haben !

Türkei : Diplomaten-Krieg gegen die EU eröffnet

Sichtlich scheint man in der türkischen Regierung
der Meinung zu sein, dass im eigenen Land kaum
noch einer hinter der Regierung Erdogan steht.
Also versucht man bei den einfältigen Auslands –
türken in den EU-Staaten, von denen viele augen –
scheinlich nicht einmal wissen, wie es in ihrer
Heimat wirklich aussieht, massiv Wahlkampf
zu betreiben.
Ist es daher pure Verzweiflung oder schon Wahn –
sinn, dass die Erdogan-Regierung nahezu alle EU –
Staaten über alle Maßen provoziert ? Schwachkopf
Recep Tayyip Erdogan fiel nichts besseres ein als
nun auch die Niederländer als Faschisten zu be –
zeichnen als sei dieses der einzige Begriff, den er
außerhalb des Islams noch kenne.
So eskalierte nun in den Niederlanden die Situation,
weil die türkische Familienministerin Fatma Betül
Sayan dreist versuchte in den Niederlanden trotz
aller Verbote Wahlkampf zu betreiben. Sie kam
mit dem Auto aus Deutschland angereist, wo ihr
feige Politiker in gewohnter Erbärmlichkeit die
Einreise gestattet.
Die Niederländer zeigten den Politikern aus Deutsch –
land, – denn als deutsche Politiker kann man dass, was
derzeit noch im Bundestag herumlungert, kaum noch
bezeichnen – , wie man richtig mit solchen türkischen
Politikern umgeht. Sie schoben Fatma Betül Sayan
umgehend zurück über die deutsche Grenze ab und
kühlten die erhitzten Gemüter des türkischen Demons –
trantenvolks gehörig mit Wasserwerfer ab ! Zuvor
hatte man schon die Landung per Flugzeug des türk –
ischen Außenministers Mevlüt Cavusoglu erfolgreich
verhindert.
Man kann nur hoffen, dass die niederländische Regier –
ung unter Minsterpräsident Mark Rutte den Mut dazu
finden möge, Erdogan seine sich in den Niederlande
befindlichen Anhänger ebenso zügig auszuweisen
und Erdogan zukommen lassen werden.
Ansonsten wird es wohl die Partij voor de Vrijheid
( PVV ) unter Geert Wilders es tun ! Überhaupt
scheint deren unübersehbarer Erfolg nunmehr die
Antriebsfeder für das plötzliche Handeln der nieder –
ländischen Regierung zu sein. Dank der Signalwirk –
ung von Donald Trump wünschen sich immer mehr
Europäer, und das bei Leibe nicht nur in den Nieder –
landen, eine Regierung die handelt und nicht nur mit
einer Riege von Dummschwätzer aufzuwarten vermag.
Kaum einer möchte eine Regierung, wie man sie
in Deutschland hat, wo die Justiz gerade erst einem
Türken erlaubte das deutsche Volk als ´´ Köterrasse „
zu bezeichnen. Immer weniger wollen solche Euro –
kraten die regelmäßig und feige vor jedem Migranten
einknicken und den Islam hofieren. Rechte Parteien
leisten dabei sogar einen entscheidenden Anteil an
echter Demokratie, in dem sie mit ihren Wahlerfol –
gen die etablierten Eurokraten endlich zum Handeln
zwingen. Das Ergebnis dessen kann man nun in den
Niederlanden deutlich sehen !
In Deutschland lassen sich die Politiker weiter nach
Strich und Faden von den Türken ausspielen und
sind gefangen in der Dummheit der von ihnen selbst
gemachten Gesetze. Die Dummheit der türkischen
Politiker ist dabei jedoch kaum noch zu übersehen,
wenn etwa dieselben Politiker die selbst Monate lang
Politiker aus Deutschland nicht einreisen ließen, dieses
nun ´´ faschistisch „ nennen oder wie der türkische
Regierungschef Binali Yildirim als ´´ diplomatischen
Skandal „ bezeichnen.
Die Regierung in Deutschland knickte indessen in der
von ihr gewohnten erbärmlichen Feigheit umgehend
vor den türkischen Drohungen ein und weitete unter –
dessen das seit 1993 geltende Verbot der kurdischen
Arbeiterpartei (PKK) aus. Künftig darf in Deutschland
neben anderen Parteisymbolen auch das Porträt des seit
1999 inhaftierten PKK-Anführers Abdullah Öcalan nicht
mehr öffentlich gezeigt werden.
Anstatt ihren EU-Kollegen zur Hilfe zu kommen, wo
die Politiker aus Deutschland doch sonst so auf die
europäische Gemeinschaft schwören, ließ man in
Berlin ungehindert hunderte Türken vor der nieder –
ländischen Botschaft, sowie vor dem niederländischen
Generalkonsulat in Düsseldorf aufmarschieren. Natür –
lich werden die Politiker aus Deutschland dieses Vor –
kommnis wieder als große Errungenschaft ihrer Blumen –
kübel-Demokratie hervor heben, eben weil sie von echter
Demokratie nichts verstehen und vom Volkswillen schon
gar nichts ! Durch die feige Tatenlosigkeit der Politiker
aus Deutschland scheinen sich türkische Politiker jeden –
falls ermuntert zu fühlen, ihren selbstzerstörerischen
Irrsinn fortzusetzen, denn nun will Außenminister
Cavusoglu das selbe Spiel in Frankreich weiter treiben.

Der Zwarte Piet ist wieder da

Während im letzten Jahr, zur Weihnachtszeit, hier
bei uns in Deutschland die Kirchen das Fest mit
schwarzem Jesuskind in den Krippen zelebrierten,
hatten in den Niederlande viele ein Problem mit
der Figur des ´´ zwarte Piet „, einem der Begleiter
des Nikolaus.
Ausgerechnet die Vereinten Nationen haben den
Streit um die Figur des Zwarte Piet in Gang gesetzt.
Deren Anti-Rasssismus-Komitee CERD wollte wohl
von seinem Dasein künden und so sah man in der
in den Niederlanden sehr beliebten Figur des be –
sagten zwarte Piet plötzlich ´´ rassistische Züge „.
´´ Schwarze Gesichter, rotgeschminkte Lippen
und übergroße Ohrringe könnten vielleicht ein
rassistisches Stereotyp darstellen „ goß also CERD
vorsichtig Öl ins Feuer. Ganz wie erwartet, liefen
sodann in den Niederlanden auch gleich all die
selbsternannten Antirassismuskämpfer Sturm
gegen den Zwarten Piet als hätten sie nur auf
solch ein Signal gewartet. Und wie in diesen
Kreisen üblich, lieferte man sich während der
Ankunft des Nikolaus, gewalttätige Auseinander –
setzungen mit der Polizei.
Was brachte man nicht alles für Argumente vor :
In seiner Figur würden in Kindern Ängste gegen
Farbige geschürt. In so einer weiteren Erklärung
hieß es 2014 bei den Gegnern des Zwarte Piet
unter anderem : ´´ Das erinnere stark an die Zwan –
ziger Jahre als sich in den USA weiße Schau –
spieler schwarz angemalt um Schwarze damit
zu verhöhnen „.
In einigen Großstädten, wie etwa Rotterdam, Den
Haag und Utrecht wurde die Figur des Zwarte Piet
sogleich aus den Grundschulen verbannt, jedoch
halten viele Schulen in den Niederlande an der
Originalfigur des Zwarten Piet fest. Offensichtlich
zeigen die Niederländer, ganz im Gegensatz zu
den Deutschen, wenig Lust ihre Geschichte und
ihre Feste verfälschen zu lassen. Überall nämlich
feiert 2015 der Zwarte Piet seine Wiederaufersteh –
ung und wie es ein Internetmagazin anmerkte : ´´Er
ist zurück und schwärzer denn je „! Selbst RTL er –
kannte ´´den Wunsch der breiten Mehrheit der Nie –
derländer „ an , der Zwarte Piet bleibt schwarz.
Die Gegner des Zwarten Piet konnten dagegen in
Meppen ganze 200 Menschen aufbringen.