Merkel – Ein Abgesang

In der Ersten Reihe bekam man sich bei Merkels Ab-
schied mit großen Zapfenstreich gar nicht mehr ein,
was Merkel für eine gute Kanzlerin gewesen sei.
Auch in der Staatspresse ist nur von Merkels großen
Erfolgen die Rede. Welche Erfolge denn?
Der Einkopierjournalismus jubelt im gröbsten Stil
des Schweinejournalismus : ,, In Zeiten, in denen
ordinäre Egoisten wie Donald Trump und gewissen-
lose Karrieristen wie Sebastian Kurz die Politik in
Verruf bringen, ist schon das allein eine Leistung.
So gesehen: Danke für die Normalität, Frau Mer –
kel!„. So klingt es bei der Presstituierten Florian
Harms auf t-online, der diese Sätze nur in Kurz
statt Putin verändert, vom Lobgesang der Ersten
Reihe übernommen. Schon, dass ein Zeilenstricher
hier auf das Werk der anderen Medienhure ständig
verweisen muss, zeigt wie sehr der Einkopierjour-
nalismus unter Merkel jedes selbstständige Denken
ersetzt, fast schon ein wenig wie in der DDR. Wohl
das größte Lob für diese Kanzlerin!
Auch ihre Satrapen sind nur voll des Lobs, wie hart
doch die Bundeskanzlerin gearbeitet habe. Für wen?
Für den deutschen Bürger jedenfalls nicht! Es gibt
wohl auf der ganzen Welt keinen anderen Staats-
chef(in), der oder die so wenig für ihr eigenes Land
getan hat, wie Angela Merkel! Es stimmt zwar, das
sie viel mit dem Ausland verhandelt und dabei viele
Kompromisse eingegangen, aber immer nur zum
Nachteil von Deutschland!
„Krise war der Aggregatzustand der Politik, der
Merkel am besten lag“, schreibt die „Frankfurter
Allgemeine Zeitung“. Stimmt, denn ganz besonders
lagen ihr die selbstproduzierten Krisen, in die sie
ihr Land mit hineingerissen.
Ihr stets viel gerühmter „analytischer Verstand“
setzte schon aus, wenn man ihr nur ein Deutsch-
landfähnchen in die Hand drückte. Merkel ver-
körperte perfekt Heinrich Manns Untertan, ge-
genüber dem Ausland kratzbuckeln und nach
unten, in diesem Falle gegenüber dem eigenen
Volk, treten!
Ihre mit dem Ausland geschlossen Kompromisse,
kosteten jeder Einzelne dem deutschen Steuerzah-
ler Millionen, wenn nicht Milliarden! Nicht zuletzt
nannte man ihre Politik „Merkel 4.0“, wobei sich
das Verhältnis alle vier Jahre verschlimmerte. So
steht am Schluß 4.0 für vier Mal was fürs Ausland
und Null für Deutschland! Ganz so wie ihr Afrika
mehr am Herzen lag als ihr eigenes Land und sie
als „Kanzlerin des afrikanischen Kontinents“ in
die Geschichte eingehen wollte. Selbst die Grenz-
sicherung in den afrikanischen Wüste, wo Millio-
nen an deutschen Steuergeldern in den Sand ge-
setzt, war Merkel wichtiger als die Grenzen des
eigenen Landes. Diese ließ sie für ihre Gäste, die
untersten Schichten von „Kulturbereicheren“
aus aller Welt, stets offen halten. So erlebte der
Deutsche dann auf eigenem Boden Islamisten,
Vergewaltiger, Messermänner und psychisch
Kranke. Noch nie gab es in diesem Land so
viele „psychisch-kranke Ausländer, wie unter
Merkel! Die Irren aus aller Welt werden mag-
isch angezogen von der stark Gestörten aus
dem Kanzleramt! Die flüchtlingssüchtige Bun-
deskanzlerin, laufend angefixt von den NGOs
der Asyl – und Migrantenlobby, deren Vertre-
ter wie zuletzt der Österreicher Gerald Knaus,
selbst schon die Migrationsabkommen für die
Bunte Regierung unter Merkel aushandelten.
Merkel war wie im Kaufrausch, wo man Dinge
kauft, die man nicht benötigt, nur um den ge-
wissen Kick beim Einkaufen selbst zu haben,
genauso orderte Merkel Migranten bei ihren
Schlepper -und Schleuser-Dealern, welche zu-
meist der einheimischen Asyl – und Migranten-
lobby entstammten. Danach waren ihr all die
von ihr georderten Migranten nur noch ein
Selfi wert, sofort verlor Merkel jegliches In –
teresse an ihnen. Sie orderte, um ihre Sucht
zu befriedigen einfach Neue. Die, welche sie
schon ins Land geholt, wurden den Städten
und Gemeinden aufgezwungen und sodann
vom Kanzleramt weitgehend sich selbst über-
lassen!
Was ihr als „stoische Ruhe“ in der Presse zu-
gute gehalten, war oft ein abwartendes Lauern
darauf, wie sich die Krisen, die Merkel vielfach
selbst erst erschaffen entwickeln. Gab es da Zu-
spruch, so beanspruchte Merkel den Erfolg für
sich, aber sobald es nur Kritik gab, wandte sie
sich einfach einem anderen Thema zu. Erfolge
in Deutschland gab es während ihrer gesamten
Amtszeit nur trotz Merkel, durch Merkels Wir-
ken nicht einen Einzigen!
Besonders wird ihr „Erfolg“ in der Bankenkrise
2008 in der Staatspresse gelobt. Welchen Er-
folg? Die Vernichtung der deutschen Spargut-
haben, die Verarmung der deutschen Mittel-
schicht durch Nullzinspolitik und dazu im
krassen Gegensatz bekamen die Spekulanten
ihr Geld vom Staat gesichert zurück, um nur
um so dreister zu spekulieren bis die nächste
Blase platzte! Einen Erfolg kann man dies nun
wahrlich nicht nennen! Das Einzige, was durch
den Staat Deckung erhielt waren krumme Ge-
schäfte, bis hin zu Wirecard am Ende ihrer un-
rühmlichen Amtszeit!
Merkels Wunsch zum großen Zapfenstreich ist
zugleich auch ihre letzte Verhöhnung des eige-
nen Volkes! Der Schlager „Du hast den Farb-
film vergessen“ von Nina Hagen, die auch aus
dem Osten kam und dann im Westen völlig
durchgeknallt, – und dies sind tatsächlich die
einzigen Parallelen zwischen der Hagen und
der Merkel -, da hatte Merkel Tränen in den
Augen. Die Durchgeknallte aus dem Osten,
die es allen so richtig gezeigt hat! Und wirk-
lich wird man Merkels gesamte Amtszeit, ent-
gegen aller staatlichen Propaganda, nur als
trist und grau sehen. Eine farbenfrohe echte
Demokratie bekommt man unter Merkel ge-
wiss nicht zu sehen!
Besonderes Feingefühl scheint Merkel jedenfalls
nicht zu besitzen, wie es ihre Musikauswahl recht
passend belegt. „Du hat den Farbfilm vergessen“
stammt aus der Feder von Kurt Demmler ( †2009 ),
der sich in über 200 Fällen an Kindern vergangen.
Aber der Song eines Kinderschänders passt gut
zum Abgang der Schänderin eines ganzen Landes!
Man möchte so gerne in Deutschland endlich
wieder frei aufatmen, dass dieses graue Ge-
spenst nunmehr von der Bühne abtritt, wenn
man es denn nicht wüsste, dass ihre Nachfol-
ger, in jahrzehntelanger Koalition ernstlich
an Merkelitis erkrankt, ihren Wahnsinn wei-
ter zur Methode machen werden!

Jutta Ditfurth : Ein Leben zwischen linkem Ökofaschismus und Verfolgungswahn

Jutta von Ditfurth sieht nicht nur äußerlich so aus
als ob man sie gerade erst aus dem Penzliner Hexen –
keller befreit habe, sondern sie besitzt auch ansonsten
alle negativen Eigenschaften eines boshaften, gehäs –
sigen alten Weibes. Jürgen Elsässer nannte sie einmal
die ´´ Schreckschraube der Antifa „.
Sie, die eigentlich nichts mehr als die Nazis hasste,
entwickelte sich selbst immer mehr zur Ökofaschistin
in seiner schlimmsten Form, und zwar die mit einem
ausgeprägtem Verfolgungswahne behaftete! In die –
sem Wahne, verbunden mit einem starken Minder –
wertigkeitsgefühl und Selbsthass, verdächtigt sie
nahezu alle und jeden, von der eigenen Familie bis
hin zu früheren Weggefährten, Faschisten zu sein.
Selbst bei den Grünen witterte sie so schließlich
überall nur noch ´´ rechte Tendenzen „, weshalb
sie 1991 bei den Grünen austrat. Selbst in Kreisen
der Grünen, und dass will schon etwas heißen, galt
sie als kranke Person.
In ihrem ausgeprägtem Verfolgungswahn mischte
sie Links – und Ökofaschistische Strömungen und
heraus kam etwas, dass die Ditfurth als ´´ Ökolog –
ischen Sozialismus „ bezeichnete. So gründete sie
1991 die ´´ Ökologische Linke „. Ihre beinahe schon
Heiligenverehrung von Ulrike Meinhof zeigt deutlich,
wohin ihr Links – und Ökofaschismus treibt. Selbst
die Piratenpartei hielt es als Verbündete ihrer Partei
ÖkoLinxx nicht aus, weshalb die Ditfurth auch gleich
gegen die Occupy-Bewegung zu Felde zog.
Folgerichtig geriet die Ditfurth schon bald in Konfron –
tation mit der Friedensbewegung, denen sie natürlich
vorwarf ´´ Neonazis „ zu sein. Dies führte zu einem
Prozess mit Jürgen Elsässer, welcher ihr gerichtlich
die Gleichsetzung mit den Nazis verbot. Krampfhaft
klagte dagegen wiederum die Ditfurth, der nach ihrer
HP noch 9.000 Euro für die Prozesskosten fehlen und
sie zu Spenden aufruft. Augenscheinlich also ist ihre
linke Ökologie keinerlei Erfolg beschieden !
In ihrer widerlich bösartigen Art brachte sie 2005 in
einer Talkshow selbst eine durchgeknallte Nina Hagen
zur Weißglut, welche feststellte : ´´ Ich finde es furcht –
bar, was diese dicke Frau mit mir macht… Jutta Ditfurth
ist eine blöde, blöde Kuh. Mit dir werde ich nie wieder
reden in der Öffentlichkeit!“ Ja, genau so eine Art hat
Jutta Ditfurth an sich !
Im Februar 2015 nannte die Ditfurth den Politiker Patrick
Schenk von den Freien Wählern, einen ´´ völkischen Ras –
sisten „. Sie kann eben, bei ihrem eng begrenzten Horizont,
nur auf eine Art beleidigen ! Diese geistige Armut zieht sich
wie ein roter Faden durch ihre gesamte politische Tätigkeit.
Selbst Vegetarier sind bei ihr eben ´´ Ökofaschisten „ und
Abtreibungsgegner ´´ eine rechtspopulistische Bewegung „.
Vom tiefen Minderwertigkeitsgefühlen und Selbsthass ge –
prägt, wurde sie natürlich auch zur Antideutschen. So
hetzte sie 2012 in Frankfurt am Main gewaltbereite
Linksextremisten – ihre SA-Sturmtruppe – zu Gewalt
auf. ´´ Wir scheißen auf den Nationalstaat „ hetzte
sie und rechtfertigte, die darauf einsetzende Gewalt
damit, dass sie diese ´´ in Anbetracht der immer bru –
taler werdenden sozialen Bedingungen nachvollziehen
könne.
Eigentlich steht die Ditfurth sich selbst im Weg und
ist damit ihr schlimmster Feind, da sie genau zu dem
geworden, was sie meinte ihr Leben lang bekämpfen
zu müssen. Inzwischen ist sie eine so traurige Gestalt,
dass sie nur noch in Talkshows aus dem grenzdebilen
Bereich eingeladen wird, wahrscheinlich weil nicht ein –
mal sie selbst es mehr hören will, was sie zu sagen hat.
Man könnte fast schon Mitleid mit ihr haben, wenn
man es sieht, wie dieses Gespenst immer noch durch
die Schnarchsendungen der Ersten Reihe als Zuschauer –
schreck gescheucht.
Im Netz ihrer eigenen Lügen und Wahnvorstellungen zu –
nehmend engmaschiger gefangen, kämpft diese ätzende
Giftspinne nunmehr ihren letzten Kampf gegen Wind –
mühlen mit der Entfreundung ihres letzten Dutzend
Freunde auf Facebook.