Gutmenschen-Alarm bei Bielefelder Seekrug-Wirt

In Bielefeld erlebt nun der Wirt des ´´ Seekrugs „ einen
Shitstorm auf seinen Seiten, da er eine vollverschleierte
Frau, die es ja nach Meinung der Gutmenschen gar nicht
in Deutschland gibt, aus seinem Lokal verwiesen. Dieselben
Gutmenschen, die ansonsten nicht das Mindeste dagegen
einzuwenden haben, wenn Wirte und Hotelier AfD-Politikern
ihrer Häuser verweisen, dieses sogar noch feiern, regen sich
nun über den Seekrug-Wirt künstlich auf. Es ist die übliche
unter Gutmenschen vorherrschende Doppelmoral. Ebenso
wie sie nun den Wirt beschimpfen und verunglimpfen, denn
wenn sie selbst einmal nur annährend so kritisiert, ist es bei
ihnen ja gleich rechte Hasspostings.
Es gibt nichts heuchlerisches und Verlogeneres als die sonder –
baren Moralvorstellungen linker Gutmenschen. Trotz der Niqab –
Frau, die sie ja so vehement glauben verteidigen zu müssen,
leugnen sie zugleich die schleichende Islamisierung des Landes.
Sich die Welt einfach schön zu lügen, ist eine der herausragen –
den Eigenschaften des deutschen linken Gutmenschen, dessen
sprichwörtliche Blindheit oft nur von seiner Blödheit übertroffen
wird. Das Unvermögen eine Frage nicht beantworten zu können,
wurde kaschiert mit dem Begriff der politischen Korrektheit, wo –
mit der Gutmensch das eigene Denken fast vollständig auszuschal –
ten vermag. Dadurch gilt denen nun auch Burka und Niqab als das
Zeichen für die Freiheit der Frau ! Dazu noch diese devote Unter –
tanenhaltung gegenüber allem Fremden, wie sie der Katzbuckler
in jenem Kommentar offenbart : ´´ … ob Sie die Damen ganz lieb
und freundlich …„ . Ja während man den Fremden liebevoll um –
armt und allerhöchstens mit Wattebäusche bewirft, wird dem
Seekrug-Wirt gegenüber mit Kanonen auf Spatzen geschossen !
Genau diese Liebenswürdigkeit zeichnet linke Gutmenschen so
aus.
Vielleicht sollten umgekehrt auch einmal europäische Frauen,
leicht bekleidet, auf ebensolche Art die muslimischen Tee –
häuser heimsuchen, in denen traditionell nur Männer verkehren,
und wenn sie dort des Hauses verwiesen, gleichfalls eine dieser
Rassismus-Debatten in Gang setzen. Wird man dann auch am laufen –
den Band arabische Teestubenbesitzer vor Gericht zerren oder
gelten diese Maßnahmen wieder einmal nur für Deutsche ?

Niqab, Burka oder Burkini

Ob Niqab, Burka oder Burkini scheint plötzlich die große
Diskussion in der deutschen Gesellschaft darüber ausge –
brochen zu sein.
Umgekehrt sind für dieselben, die da meinen sich nun
künstlich aufregen zu müssen, daß die Deutschen diese,
im wahrsten Sinne des Wortes, Verschleierung gegen den
Strich geht, die strengen Bekleidungsvorschriften in den
muslimischen Ländern kein Problem. Dort wird es als
ein Verstoß und Affront gegen die Kultur empfunden,
wenn man sich nicht gebührend kleidet. Ist es somit
nicht auch ein Affront gegen unsere Gesellschaft und
unsere Kultur mit Niqab, Burka oder Burkini herum –
zurennen ? Natürlich müssen sich all deren Trägerinnen
bzw. die Männer, die ihnen diese Kleidung auferlegt,
sich schon die Frage gefallen lassen, warum sie dann
nicht in ein muslimisches Land eingewandert bzw.
geflüchtet sind, dort wo sie ihren Glauben ohne
wenn und aber praktizieren können ? Wenn ihnen
also der Glaube über alles geht und sie meinen, den –
selben den Europäern aufdrängen zu müssen, dann
kann es darauf nur eine richtige Antwort geben und
zwar die sofortige Abschiebung dieser Personen in
eben jene muslimischen Länder, wo ihrem Glauben
Genüge getan wird und sie niemanden damit beläs –
tigen. Schließlich kann man es diesen Herren denen
der Ungläubige es nicht wert ist ihre Frauen anzu –
sehen, nicht zumuten sich von den Ungläubigen aus –
halten zu lassen. Somit wäre auch die Streichung aller
staatlichen Unterstützungen für strenggläubige Mus –
lime eine geeignete Maßnahme, sie zum Umzug in
ein muslimisches Land zu bewegen. Dort können
sie dann die Ehre Allahs preisen und die Großzügig –
keit ihrer muslimischen Mitbürger. Andersherum
nämlich ist jede Alimentierung strenggläubiger Mus –
lime in Europa, nichts anderes als einer Islamisierung
Vorschub zu leisten. Es fängt mit Niqab, Burka oder
Burkini klein an, geht mit Errichtungen von Moscheen
und der schrittweisen Umstellung des Essens in KITA
und Schulspeisung weiter. All dem kann man gegen –
steuern, indem man dem Muslim in einem muslim –
ischen Land zu einem neuen Aufenthalt verhilft. Da –
mit wäre beiden Seiten gedient. Niemand muß seinen
Standpunkt ändern oder aufgeben ! In sofern ist jede
Niqab -, Burka – oder Burkini-Trägerin, kein Ausdruck
ihrer Religion, sondern das deutlich sichtbare Signal
für jeden Europäer : Ich will in ein muslimisches Land
abgeschoben werden ! Und dem sollten wir nachkommen.
So hätte denn die ganze Debatte auch schnell ein sehr
rasches Ende.