Medien und Politik entdecken den Heimat-Begriff für sich

Da gerade wieder so eine Art Sommerloch bei denen
von der Ersten Reihe herrscht, weil es Positives kaum
noch zu berichten gibt, versucht man sich am Begriff
´´Heimat „ abzuarbeiten. Wobei die echten Faschisten
zumeist heute die Fremden sind, die den Deutschen
die Heimat absprechen, weil Deutschland mittlerweile
´´ihr„ Land sei.
Die Politiker, welchee zu allem bereit und zu nichts zu
gebrauchen, nutzen die Kampagne, um sich zum einen
in der bekannten Opferrolle zu präsentieren, und zum
anderen um ungeniert Wahlkampf zu betreiben. So
suhlte sich etwa die SPD-Politikerin Sawsan Chebli in
der Rolle des ewigen Opfers. Das sie im Netz weitaus
mehr für ihre oft mehr als dümmlichen Kommentare
gehasst als für ihren Migrantionsstatus, verschwieg
die lieber.
Auch Moderator Frank Plasberg bekam den, – ich hätte
bald gesagt Parteiauftrag -, sich mit dem Thema zu be –
fassen. In der üblichen Ermangelung von kompetenten
Talkshowteilnehmer, musste man einmal mehr auf die
Sparte der Kabarettisten, Politiker und Journalisten zu –
rückgreifen. Frei nach dem Motto : Bloß keine echten
Menschen aus dem Volk!
Um nur ein beschauliches Beispiel zu nennen : Katrin
Göring-Eckardt, für die Heimat etwas ist, was man
sich nicht von Rechten wegnehmen lassen dürfe!
Nicht weniger dümmlich die Kabarettistin Idil Baydar,
die meinte das ´´Türkischsein„ vor den bösen Deut –
schen beschützen zu müssen. Wie zwei Kleinkinder
im Buddelkasten, denen man ihr Spielzeug wegge –
nommen. Aber auf diesem Niveau scheint die ge –
samte Erste Reihe aufgebaut; einschließlich all der
Talkshows, die man nicht wirklich braucht!
Sichtlich war das ganze propagandistische Gerede
um Heimat, nur dazu angetan als Beiwerk dazu zu
dienen, daß der Familiennachzug bei Flüchtlingen
endlich die monatliche Obergrenze erreicht, und
so den Deutschen ein Stück Heimat mehr verlustig
geht!

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An deutschen Gerichten

Betrachtet man die gefällten Urteile an den Gerichten
in diesem Lande können einem schon starke Zweifel
daran kommen, das Richter und Staatsanwälte in der
Heiko Maas-geschneiderten Justiz stellenweise auch
nur die geringste Befähigung für ihr Amt besitzen.
Schon der Auftakt zum NSU-Prozeß sprach in dieser
Hinsicht Bände. Ein Richter, der eigentlich bei seinem
Fall vollkommen unvoreingenommen sein soll, erblö –
dete sich sensationslüsternen türkischen Journalisten
die Gefängnisbettwäsche von Beate Zschäpe vorzu –
führen. Nicht einmal der linientreueste russische
Staatsanwalt wäre solch einer Idee verfallen und
hätte etwa Journalisten die Bettwäsche der Pussy
Riot-Frauen vorgeführt ! Nein so viel Niveaulosig –
keit gibt es tatsächlich nur an deutschen Gerichten !
Derselbe Richter erfand dann während des Prozesses
laufend neue ´´ Tatbestände „, wie etwa dem, dass
die Zschäpe schuldig sei, weil sie den Männern den
Haushalt geführt ! Haben Sie in Deutschland je von
einem Fall gehört, wo die Ehefrauen, Geliebten oder
Freundinnen von Straftätern dafür belangt worden
wären, dass sie den Männern den Haushalt geführt ?
Ganz zu schweigen von dem Fall Malik Karabulut.
Diesem bestätigte ein Hamburger Gericht, dass man
´´Deutsche können in ihrer Gesamtheit, als Kollektiv
also, nicht beleidigt werden „, weil Deutsche als Volk
gar nicht auszumachen seien ! Es gibt also keine
Deutsche ! Und dieses Urteil wurde im Namen des
deutschen Volkes verkündet, dass es nach Meinung
dieses Gerichts gar nicht gibt ! Eigentlich bestätigte
sdas Gericht damit, dass es gar keine deutschen
Richter und Staatsanwälte gibt, da man sie als
solche gar nicht zu erkennen vermag ! Dümmer
kann man nun wohl wirklich nicht Recht sprechen !
Ein weiteres schönes Beispiel von kompletter Un-
fähigkeit ist wohl der Fall des Asylbewerber Rashid
D. aus Tschetschenien. Dieser stach auf seine Frau
ein, warf sie aus dem Fenster lief dann, um ganz
sicher zu gehen, hinterher und schnitt seiner Frau
die Kehle durch. In jedem zivilisiertem Land wäre
dies glatter Mord, nicht aber an deutschen Gerichten,
wo man auf minderschwerem Totschlag plädierte !
Und wo wir gerade bei zivilisiert sind : an denselben
Gerichten werden immer wieder Triebtäter mit Mi –
grationshintergrund vom Vorwurf der Vergewaltig –
ung freigesprochen, weil das Vergewaltigen in ihrem
Herkunftsland Sitte sei !
Also von Rechtstaatlichkeit oder gar von Gerechtig –
keit kann an deutschen Gerichten wohl kaum noch
die Rede sein. An deutschen Gerichten werden,
Dank der Heiko Maas-geschneiderten Justiz täg –
lich Urteile verkündet, die eher dem Niveau einer
Bananenrepublik entsprechen als der Rechtsprech –
ung in einer Demokratie. Bestimmt kennen auch
Sie weitere solche Richter und Fälle und tatsäch –
lich könnte man mittlerweile mehrere Bände mit
ihnen füllen.