Staatsfeind Nr. 1 und die Dresden-Verschwörung

Augenblicklich witterte man in sämtlichen Redaktionen
der Presstituierten die größte Verschwörung in Deutsch –
land, seit dem Reichstagsbrand. Immerhin wurde das
Oberhaupt der Verschwörung in Dresden noch vor Ort
ausgemacht : Es kann kein Zweifel mehr daran bestehen,
das ein höherer Polizeibeamter nunmehr der Staatsfeind
Nummer Eins ist !
Sein ungeheuerliches Verbrechen : Er sagte zu friedlichen
PEGIDA-Demonstranten ´´ Wir wünschen einen erfolgreichen
Tag für Sie„ !
Seitdem durchforsten Heerscharen von Zeilenstrichern
und Medienhuren ihre Archive. Hat im Dritten Reich
irgend eine Nazibonze diese Worte gesagt ? Auch bei
der Antonio Amadeu-Stiftung wurden sogleich aus
diesem Grunde Überstunden angeordnet. Von dort
wird nun vermeldet, dass Julia Schramm so was von
überarbeitet, das ihr nicht einmal mehr Bomber-Harris
Reime zu Dresden einfallen wollen. In Dresden befürch –
tet man, dass sich die Schramm dafür mit einem neuen
ihrer wahnsinnigen Uckermark-Videos rächen werde.
Während dessen haben Sozis, Grüne und Linke sämtliche
ihrer Kläffer auf Empörung getrimmt. Immerhin hatte
die Polizei ihrer Antifa-SA und Autonomen-SS keine
erfolgreichen Tag gewünscht ! Schlimmer aber noch
traf es die, dass die Polizei die Linksextremistischen
Schläger allesamt eingekesselt und somit schwer da –
ran gehindert, für Führer-Mutti vor der Semperoper
für Ruhe zu sorgen. Voller Empörung forderte Grünen –
Politiker Mathias Oomen, der sich selbst für ´´ sackdoof,
feige und verklemmt „ hält, augenblicklich eine erneute
Bombardierung Dresdens für diese Schmach.
Von der Piratenpartei hieß es nur ´´ wenn wir noch den
Faxe als Ziegelsteinwerfer gehabt, wären die Rechten
nicht so leicht davon gekommen „.
Auch der Rest des Bundestages sinnt auf schwer Rache
für Dresden. Daher gilt es nun als fast schon sicher, daß
der Muslim Navid Kernani neuer Bundespräsident wird.
Unterdessen wird von immer mehr Politikern eine große
Untersuchung des Vorfalles gefordert. Immerhin hatte
der Polizeibeamte ja ´´ wir wünschen „ gesagt. Könnte
´´ Wir „ die gewünschte Verbindung zu PEGIDA sein oder
waren alle 2.600 Polizisten an der Verschwörung beteiligt ?
Indes ließ die Heiko Maas-geschneiderte Justiz ihren GEZ
eigenen Haus- und Hofnarren Jan Böhmermann ganz über –
raschend frei, damit dieser mit regierungsnaher Satire in
die Dresden-Verschwörung eingreifen könne. Im ersten
großen Propaganda-Anlauf verwechselten aber leider die
Presstituierten seine Rede glatt mit der Rede von Norbert
Lammert, welche jener am 3. Oktober in der Semperoper
gehalten und die nun dadurch überall als Realsatire in Ver –
ruf geriet. Recep Tayyip Erdogan wurde zum Opfer dieser
Verwechslung und nannte daher die Rede eine schlimmere
Beleidigung als Böhmermanns Schmahgedicht gegen ihn.
Wahrscheinlich dürfen daher nun Bundestagsabgeordnete
erst gegen Zahlung weiterer Strafmillionen die Bundeswehr
in türkischen Stützpunkten mit ihrem Besuch beglücken.
So wird die Dresden-Verschwörung zum Damoklesschwert,
dass drohend über dem Bundestag hängt.

Norbert Lammert lamentierte in Dresden

Es gab wohl kaum eine heuchlerischere Rede in den letzten
Jahren als jene, welche der Bundespräsident Norbert Lammert
zum ´´ Tag der deutschen Einheit „ am 3. Oktober 2016 gehalten.
Nichts entlarvte die Rede des Bundestagspräsidenten so sehr
als jene Stelle, an welcher sich Norbert Lammert wundert, daß
es da draußen vor der Semperoper noch deutsche Bürger gab,
die ohne dafür Geld zu nehmen, Politik machen : Lammert, wohl
von deeren Zurufe draussen leicht aus dem Konzept gebracht,
wetterte ungläubig los : ´´ Man darf sogar dagegen sein. Aber
diejenigen, die heute am lautesten schreien und pfeifen und
ihre erstaunliche Empörung kostenlos zu Markte tragen,
haben offensichtlich das geringste Erinnerungsvermögen
daran, in welcher Verfassung diese Stadt und dieses Land
sich befunden haben, bevor die Deutsche Einheit verwirk –
licht werden konnte „.
Als ob denn bezahlte bundesdeutsche Politiker, wie Norbert
Lammert, auch nur einen geringsten Anteil an der politischen
Wende in der DDR gehabt ! Sichtlich übersah es Lammert, daß
die Bürger in der DDR 1989 aufgestanden gegen ein SED-Regime,
dass ebenso wie heute die Merkel-Regierung, nur noch über die
Köpfe der Bürger hinweg entschieden. Wann haben denn all die
bezahlten Bundestagsabgeordneten das letzte Mal eine Entscheid –
ung im Sinne des deutschen Volkes oder gar zum Wohle desselben
getroffen ?
Man schaue sich nur einmal seine Rede an und sieht, was Politiker
ala Lammert für Geld abliefern !
In großen Teilen nämlich entpuppte sich Norbert Lammerts Rede
zum ´´ Tag der deutschen Einheit „ zu einer blanken Verhöhnung
der Deutschen !
So klang es denn auch geradezu wie blanker Hohn als der Bundes –
tagspräsident, ausgerechnet all jenen Politikern, da meinte seine
Geschichte, davon wie der Spruch ´´ Dem deutschen Volke „ am
Reichtag 1916 angebracht wurde, erzählen zu müssen, welche
diesen Spruch immer abgelehnt. Scheinbar war es Lammert ent –
fallen, daß es sich eben diese Bundestagsabgeordneten, im Jahre
2000 im Bundestag am Haackischen Blumenkübel feierlich ge –
schworen, fortan nicht mehr dem deutschen Volk dienen zu wol –
len ! War seinfolgender Satz etwa an genau diese Bevölkerungs –
vertreter gerichtet, der da so endete : ´´ … wer und was deutsch
ist und wen Deutschland heute in seine Rechtsordnung einschließt –
für wen die gewählten Abgeordneten des Deutschen Bundestages
unter der Widmung „Dem deutschen Volke“ Gesetze debattieren
und beschließen „. Da tun dieselben nämlich schon seit eben dem
Jahre 2000 nicht mehr als sie es sich geschworen, fortan nicht mehr
dem deutschen Volk, sondern nur noch einer imaginären Bevölker –
ung dienen wollen. Das zu erwähnen, vergaß Norbert Lammert aus –
gerechnet in seiner Rede wider dem Vergessen !
Schnell kaschierte Lammert daher diese Farce dann auch mit dem
Satz : ´´ Angesichts vieler Veränderungen, der objektiven Schwierig –
keiten und der bisweilen auch zu Unrecht aufgetürmten scheinbaren
Probleme, die uns heute beschäftigen, steht außer Frage, dass „dem
deutschen Volke“ selbst aufgegeben ist, nach einer zeitgemäßen Be –
stimmung dessen zu suchen, was Deutschland im 21. Jahrhundert
sein will „.
Aufgegeben habenall jene Politiker, welche da in der Semperoper
seiner heuchlerischen Rede lauschten, das deutsche Volk schon
längst und nun maßen sie sich auch noch an, über den Willen der
Mehrheit des deutschen Volkes hinweg, zu entscheiden, wer oder
was in Zukunft ´´ Deutsch „ zu sein habe. Die dabei ´´ zu Unrecht
aufgetürmten Probleme „ haben diese Bevölkerungsvertreter doch
selbst heraufbeschworen und zu verantworten als sie sich gemäß
ihrem Schwur aus dem Jahre 2000 nun eben ihre neue Bevölker –
ung durch Masseneinwanderung haben ins Land geholt, nur damit
ihr zukünftiger Deutscher dann ein Moslem oder Farbiger ist !
Die wollen schlichtweg kein deutsches Volk mehr, was Lammert
denn auch unumwunden offen sagt : ´´ Deutschland verändert sich,
weil sich nicht nur die Welt und unsere Nachbarschaft verändert,
sondern auch das Volk in Deutschland „.
Um eben diesen Neubürger sodann seine Berechtigung zu geben,
mißbraucht Norbert Lammert einmal mehr den deutschen Heimat –
vertriebenen, indem er diese mit den heutigen Flüchtilanten gleich –
stellt ! Diesen Fau pax versucht er, indem er schamlos aus zwei
Briefen sich halbwegs auf den ersten Blick gleichende Passagen
vorliest, dem einer deutschen Vertriebenen aus Königberg und
einer geflohenen Syrerin.
Das ist um so schamloser, da sich diese Bundestagsabgeordneten
nie um das Schicksal all der auf Flucht und Verteibung in der Ost –
see ertrunkenen Deutschen geschert und nicht die leiseste Erin –
nerung an sie und Trauer um sie ihrem Volk gewährt, während
sie um jeden im Mittelmeer ertrunkenen Flüchtilanten eine Er –
innerungskultur zusammenzimmern. Wer erinnerte denn ja an
die Ertrunkenen der ´´ Gustloff „ ? All deren Leichen schändete
Norbert Lammert ein weiteres Mal als er sie mit den heutigen
Flüchtilanten in einen Topf warf.
Diesem Sakrileg folgte sodann eine Aufzählung der scheinbar
heilen heutigen Migrantenwelt, in welcher Lammert wiederum
Deutsche mit Ausländern bunt vermischte, wobei allerdings die
speziellen Formen des Flüchtilanten, wie etwa der des nordafri –
kanische Antänzers, des Islamisten und sonstige Straftäters mit
Migrationshintergrund vorsorglich ausgespart blieb. An dieser
Stellen müssen wir Lammert wohl schon beinahe dankbar dafür
sein, dass er nicht auch diese noch mit den deutschen Heimat –
vertriebenen verglich und auf eine Stufe stellte.
Hoffmann von Fallersleben und Schoppenhauer hatten da –
gegen nicht so viel Glück und mußten sich in seiner Rede miß –
brauchen lassen !
Nur vor der Semperoper erfolgte daher auch die eigentliche
Reaktion auf Norbert Lammerts Rede, in der wir Deutschen
uns noch irgendwo, zwischen ´´ dem Senegal und Kenia „
und neuerdings noch vor Vietnam sehen dürfen. Sichtlich
ist außer dem Bundestagspräsidenten nicht wirklich jemand
stolz darauf !

Zum Tag der deutschen Einheit in Dresden – 2.Teil

Es ist bezeichnend für die deutsche Blumenkübel-Demokratie,
dass sich deren führenden Vertreter nun, wo sie einmal die
eigene Medizin ihrer linken Spießgesellen zu schlucken be –
kamen über die ´´ Pöbeleien „ von Dresden aufregen.
Dabei haben sich dieselben Politiker klammheimlich immer
gefreut, wenn die gewaltbereiten Linksextremisten all die
Jahre in derselben Art und Weise über Andersdenkende
hergefallen, vom Abtreibungsgegener, über die Bundes –
wehr, der AfD, bis zu Thilo Sarrazin. Nie hat auch nur ein
einziger Blumenkübel-Demokrat sich gegen die Pöbeleien
und Gewalt linker Schlägerhorden geäußert. Das war bis –
lang für die immer ´´ gelebte Demokratie „ oder ´´ wehr –
hafte Demokratie „ gewesen.
Nun aber wo sie in Dresden und anderen Orten selbst ein –
mal gehörig ihre wehrhafte Demokratie zu spüren bekom –
men, da soll es nicht sein.

Bei MSN darf Marcel Fürstenau herumjammern, das der
Politik-Prominenz doch glatt ihre Selbstinszenierung zu
Dresden versaut. ´´ An einem Dialog haben diese Leute
kein Interesse „ läßt er verlautbaren. Als ob die Politiker,
die da in der Semperoper saßen, denn jemals einen Dialog
mit dem Volk gesucht.
Regelrecht im goldenen Käfig sitzend, wollen die sich nur
selbst feiern und wie bei all ihrem politischem Handeln,
bleibt das Volk außen vor. Um so beschämender der Auf –
tritt von Parlamentspräsident Lammert, der sich nicht ein –
mal direkt an das Volk zu wenden wagt, sondern nur per
Videoübertragung ! Ein deutliches Zeichen für die Trenn –
ung zwischen Regierung und Volk. Dementsprechend wird
Lammert dann auch ausgebuht. Volksnähe und Volksver –
treter sehen wahrlich anders aus !
Marcel Fürstenau jammert herum, das die Protestierer
dieser Regierung gar dankbar sein müßten : ´´ die hätten
offenkundig das geringste Erinnerungsvermögen daran, “
in welcher Verfassung sich diese Stadt und dieses Land
befunden haben, bevor die deutsche Einheit möglich
wurde „. Nein falsch ! Die sind 1989 genau gegen so
eine Regierung auf die Straße gegangen, die wie die
Merkel-Regierung, nur noch über die Köpfe des Volkes
hinweg politische Entscheidungen treffen !
Das haben die, welche sich da in der Semperoper selbst
feierten, ebenso wenig verstanden, wie 1989 die SED –
Clique um Hornecker !
Der ´´ SPIEGEL „ läßt Annett Meiritz und Angela Gruber
los, um in bester Presstituierten-Manier die Feierlichkeiten
in Dresden schön zu reden. Sie legen auch gleich kräftig los
mit ´´ Wutbürgern „ und ´´ gereizten Hetzern „ und wundern
sich dann ´´ Die Demonstranten nahmen die Innenstadt mit
einer Art Guerillataktik in Besitz. Überall wo Politiker auf –
tauchten, machten Protestierende mit Pfiffen und Sprech –
chören auf sich aufmerksam „. Selbstredend vergaß man,
dass diese Taktik von Grünen und Linksextremisten stammt,
die so Andersdenkende in ihrer freien Meinungsfreiheit ein –
zuschränken suchten. Bei solchen Demos gegen Rechts fällt
natürlich im ´´ SPIEGEL „ Worte wie ´´ Guerillataktik „, son –
dern da nennt man die ´´ wehrhafte Demokratie „ oder noch
besser ´´ Gegendemonstranten für ein offenes und buntes
Dresden „ !
Daneben wird es gar dramatisch : ´´ Der Weg zu den Veran –
staltungsorten glich einem Spießrutenlauf. Die Frau des
sächsischen Wirtschaftsministers Martin Dulig (SPD) brach
in Tränen aus, als sie durch eine aufgebrachte Menge ging „.
Sichtlich wurde sich Frau Dulig zum ersten Mal in ihrem Le –
ben dessen bewusst, das die Partei ihres Mannes großen
Anteil an dieser Entwicklung hat. Appropo Schuld daran, wo
war eigentlich Packreden-Halter und Stinkefingerzeiger Sigmar
Gabriel ?
´´ Politiker und Gäste, die von der Frauenkirche zum 700 Meter
entfernten Staatsakt in der Semperoper gelangen wollten, durf –
ten aus Sicherheitsgründen nicht zu Fuß gehen. Sie stiegen in
einen Bus „. Mutet es für SPIEGEL-Schreiberinnen nicht seltsam
an, welch Angst die vorgeblichen ´´ Volksvertreter „ vor ihrem
Volk gehabt ? Sichtlich reichte denen 2.600 Polizisten nicht aus,
um sie vor der Volksnähe zu schützen. Die Politiker mußten also
den Bus nehmen.
Dazu der Auftritt einer Claudia Roth, die so verblödet, dass sie
noch nicht einmal begreift, warum die Menge ihr ´´ Hau ab „
zuruft. Nach ihrer dümmlichen Frage ´´ Warum sagen Sie zu
mir ´´ Hau ab „ und das ich eine Volksverräterin bin ? „ er –
hielt sie prompt die Antwort : ´´ Weil Sie eine Hetzerin sind,
weil sie die Vernichtung des Deutschen Volkes vorantreiben „.
Eilig macht aich die Roth unter ´´ Hau ab „-Rufen davon. Sicht –
lich hat sie es vergessen, das ihr Beitrag zur Wiedervereinigung
darin bestand, 1989 in Berlin gegen DDR-Flüchtlinge zu hetzen !
Nun holte Claudia Roth diese Vergangenheit ein ! ´´ In Teilen
Deutschland kippt gerade etwas weg „ wird die Roth später
uneinsichtig vor den Medien herum jammern. Der ´´ FOCUS „
wird später titeln ´´ Claudia Roth stellte sich dem Mob „.
Während somit den Politikern ihre Selbstinszenierung versaut,
selbst das Wetter war gegen sie, lief es für PEGIDA um dagegen
viel besser. Deshalb geifert die Merkel-treue Presse um so mehr
gegen die Polizei, weil einer der Beamten per Lautsprecher den
PEGIDA-Demonstranten einen ´´ erfolgreichen Tag „ gewünscht.
Die Pressemeute schäumt : ´´ Das ist ein Verstoß gegen das Neu –
tralitätsverbot der Polizei „.
Indessen zeigte Angela Merkel deutlich für wen sie nach Dresden
gekommen als sie einen Iman und dessen Familie traf. Warum
trifft eigentlich nie ein ´´ deutscher „ Politiker einmal Opfer von
Ausländergewalt ? Sichtlich herrscht in der Politik kein Neutrali –
tätsgebot. Hier bekennt man sich offen zum Islam ! Um so mehr
ereilte sie in Dresden der Volkszorn !

Verdorbenes Blut

Wie bei jedem politischen Skandal, so schickt man nun die
Medienspeichellecker los, um die Sache schönzureden.
Bei der Deutschen Welle übernimmt der Korrespondent
Richard Fuchs dies. Großspurig stimmt der dann auch so –
gleich seine Lobeshymne an ´´ Wer einzelne Abgeordnete
diffamiere, bedrohe oder bloßstelle, so Lammert am Don –
nerstag zu Beginn der Parlamentssitzung, der treffe damit
das gesamte Parlament. Und wer sich mit dem Deutschen
Bundestag anlege, der lege sich mit allen Demokraten in
diesem Land an. Bravo Norbert Lammert! So sieht eine
durch und durch demokratische Drohkulisse aus „.
Davon ab, das jemand bloßstellen auch bedeuten kann,
das man über den Betreffenden unbequeme Wahrheiten
bekanntwerden lässt. Und immer weniger Demokraten
im Lande fühlen sich von diesem Bundestag vertreten,
und so kommt bei denen eher hämische Schadensfreude
auf, wenn die Abgeordneten einmal richtig Saures kriegen.
Und mal ehrlich, wenn soll Lammerts Gekläffe bedrohen ?
Das wirkte eher mitleidserregend !

Plötzlich ist das Gejammer und Geschrei unter den Abgeordneten
im Deutschen Bundestag groß, weil nunmehr einige türkisch –
stämmige Abgeordnete Morddrohungen erhalten. Doch sind
nun eben diese türkischen Bedroher nicht nur ´´ nationalistische
Rechte „, so wie es uns die Einheitspresse weißmachen möchte,
sondern sie sind in erster Linie auch Moslems ! Und zwar genau
dieselben friedliebenden, toleranten und gemäßigten Moslems,
für die jene elf Bundestagsabgeordnete sich zuvor doch immer
so stark gemacht ! Kaum aber wird den Moslems nun eine ihrer
Forderungen einmal nicht umgehend erfüllt, da stellen die sich
gleich sogar gegen ihre Förderer ! Vor allem dieser Umstand
sollte eigentlich deutschen Bundestagsabgeordneten sehr zu
denken geben, doch die nahmen diesen Aspekt ja, in der ihnen
üblichen Betriebsblindheit, noch nicht einmal zu Kenntnis.
Ebenso springt es auffällig ins Auge, dass nunmehr genau all jene
Politiker am lautesten betroffen aufbellen, die zuvor noch Erdogan
alle in eben jenen Jahren seinen gefährlichen Wahlkampf auch in
Deutschland führen ließen, sowie in ihm, einen zuverlässigen und
treuen Bündnispartner im schmutzigen Türkei-Deal gesehen und
welche genau jenen Moslems Visafreiheit bescheren wollten !
Und was ´´ Die Welt „ eigentlich auf Erdogan münzte, das passt
umso besser auch auf jene deutschen Abgeordneten : ´´ Wahn –
sinn ist durch Demokratie nicht ausgeschlossen. Im Gegenteil :
Er ist das stets vorhandene Gegenüber, ohne das der demokrat –
ische Diskurs nicht weitergehen könnte. Wer glaubt, dass ewig
vernünftig ist, wer einmal eine Mehrheit hatte, dem ist nicht zu
helfen „.
Nun bringt Erdogans Gequatsche vom ´´ verdorbenem Blut „
erst recht die schon seit langem vorherrschende Verderbtheit
im deutschen Bundestag zutage !