Herr Röttgen hat nichts gelernt

Der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen bewies
mit seinen jüngsten Äußerungen, dass er von der
Außenpolitik recht wenig Ahnung hat.
Sichtlich ist es Röttgen vollkommen entgangen,
dass viele der ,,Flüchtlinge„ in der Türkei nicht
aus Syrien stammen. Diese Unwissenheit schützt
den CDU-Politiker nicht davor, einzig, in völliger
Verdrehung der Tatsachen, Russland die Schuld
an der Flüchtlingskrise zu zuweisen.
Das Russland und Syrien hauptsächlich Islamis –
ten bekämpft, scheint für Röttgen ebenso wenig
eine Rolle zu spielen, wie der Umstand, dass die
Türkei diese Islamisten unterstützt. Das man die
Islamisten nicht in gute und böse Islamisten un –
terscheiden kann, sollte Herr Röttgen aus dem
IS gelernt haben. Angesichts der Blindheit mit
der er beschlagen, fragt man sich ernsthaft mit
welcher Außenpolitik der sich bislang nur be –
schäftigt haben mag.
Daneben ist auch sein Vorschlag, dass man nun
ein ,,unmittelbares Gebot„ sei, diesen Menschen
,, mit europäischer finanzieller Unterstützung zu
helfen„. Zu einen ist es den reichen islamischen
Ländern, wie etwa Saudi Arabien, den Emiraten
oder Kuwait auch kein Gebot ihre Glaubensbrü –
der finanziell zu unterstützen. Warum also sollte
das dann ein Problem der EU sein? Zum anderen,
zahlt es sich wenig aus, auf die Erpressungen von
Erdogan einzugehen. Das wird denselben nur da –
zu verleiten, bei der nächsten vorhersehbaren fi –
nanziellen Krise, die Forderungen noch zu erhö –
hen. Vielmehr sollte Röttgen, wo doch seine Par –
tei so sehr ,,europäische Lösungen„ bevorzugt,
sich Griechenland und den anderen EU-Staaten
anschließen, die keinesfalls der Türkei weitere
Flüchtlinge abzunehmen, zumal unter diesen
sich viele Islamisten befinden. Das gefährdet
nur die innere Sicherheit in Europa, was der
Herr Röttgen aus vielen Anschlägen hätte ge –
lernt haben müssen!

Die Unfähigkeit der CDU am Beispiel eines Armin Laschet sichtbar gemacht

CDU unter der Kanzlerschaft von Angela Merkel am Ende ist.
Die CDU ist als Partei einfach schlichtweg unfähig als noch
etwas anderes als die Merkel aufstellen zu können. Selbst
beim großen Konkurrenten SPD hat man da wenigstens noch
die Auswahl zwischen zwei Komplettversagern !
Appropo Komplettversager : In diese Kategorie fällt es wohl
auch nunmehr in Nordrhein-Westfalen ausgerechnet Armin
Laschet als CDU-Spitzenkandidaten aufzustellen. Nicht weil
Laschet nun so gut ist – nein, eher das Gegenteil ist der
Fall -, sondern weil man schlicht und einfach niemanden
sonst mehr im Angebot hat.
Der einstige Supermarkt CDU ist nämlich zum Tante Emma-
Laden verkommen, indem auch der aller letzte Ramsch ver –
hökert werden muß. Laschet ist da so etwas wie der Martin
Schulz der CDU.
1999 endlich in das EU-Parlament nach Brüssel entsorgt, war
Deutschland aber leider dazu gezwungen den Einwegflaschen-
Politiker Laschet zurück entsorgen zu müssen. So wieder
in Deutschland bekam er dann den Pfründe – und Duckposten
eines Integrationsminister – ( Anmerkung : Diesen Posten
kann man einem Martin Schulz nun nicht geben, da derselbe
mittlerweile bereits fest in türkischer Hand ist ) -. Erst
einmal fest auf diesem Posten sitzend, kam Laschet nicht
mehr hoch. Erst nach dem tiefen Fall des Norbert Röttgen
wurden höher dotierte Pfründestellen für die CDU-Nachrücker
frei. Blöder Weise aber waren da schon alle Posten mit Sozis
besetzt !
Von 2012 an hangelte sich Laschet dann auf dem Postenbaum
der CDU allmählich nach oben. Nun sitzt er also ganz oben in
der morschen Spitze ! Niemand traut es ihm zu noch eine Wahl
in NRW zu gewinnen, noch nicht einmal die Mitglieder aus der
eigenen Partei. Größtes Manko von Latschet, daß er sich als
ehemaliger Journalist nicht klar und deutlich auszudrücken
vermag, denn sachlich-objektive oder sogar ehrliche Bericht –
erstattung hat der als Journalist nie gelernt und schon von
daher ist er schlichtweg nicht in der Lage klare Positionen
zu beziehen. Da hat er selbst gegen Sozis kaum eine Chance.
Das er selbst als angepasster Journalist kaum etwas taugte,
bewies schon der Umstand, das ´´ sein „ Buch ´´ Die Aufsteiger –
republik „ mehr oder minder von Mitarbeitern seines Minis –
teriums verfasst worden war.
2015 folgte diesem Komplettversagen die Verfolgung durch
das Finanzamt, die gegen Aufsteiger Laschet wegen Steuer –
hinterziehung ermittelte : Laschet hatte versucht, sein Hono –
rar als Spende steuerlich abzusetzen, ohne es als Einnahme
zu versteuern. Kaum hatte Laschet auch dies leidlich über –
standen als ihn in der ´´ Notenaffäre „ der Nachweis eines
weiteren Komplettversagens ereilte. Schlichtweg zu dumm,
um als um als Seminarleiter an der Universität Aachen mit
Klausuren umzugehen, verlor Laschet dieselben. Sichtlich
dachte Laschet das Klausuren dazu da sind, sie sich klauen
zu lassen ! Um seine Dummheit nun nicht offenkundig zu
machen, war Laschet, – dem wie gesagt als ehemaliger
Journalist das eigenständige Recherchieren vollkommen
fremd – , nunmehr versucht, die verloren gegangenen
Noten zu rekonstruieren. Dabei kam ihn allerdings auch
noch seine Rechenschwäche in die Querre, so daß er bei
nur 28 Teilnehmern glatt 35 Noten neu erstellte !
Dieser nun auf allen Gebieten mehr oder minder erfolg –
lose CDU-Politiker soll nun die Antwort auf Hannelore
Kraft von den Sozis sein ! Wir sehen also, daß die CDU
unter Angela Merkel jegliche Amtsbefähigung verloren
gegangen und das beileibe nicht nur in NRW sondern
bis in die höchste Spitze in Berlin. Wer 2017 Merkel
wählt, der wählt schlichtweg die Unfähigkeit in Person,
genauso, wie diese nun von Herrn Armin Laschet in NRW
verkörpert wird !

Unter Donald Trump kann es für Deutsche eigentlich nur besser werden !

Bundespräsident Joachim Gauck hat für deutsche Bürger kaum
ein offenes Ohr, es sei denn dieselben besitzen einen deutlichen
Migrationshintergrund. Für die Neubürger nämlich hat der Bun –
despräsident sichtlich eine Schwäche. Der Bürger deutscher Na –
tionalität dagegen, bekommt von Joachim Gauck höchstens den
erhobenen Zeigefinger zu sehen. Auch ein Grund, warum sehr
viele Deutsche seine Bekanntgabe, keine weitere Amtszeit mehr
zur Verfügung zu stehen, als seine einzig wirklich volksnahe Rede
betrachten.
Dieses Desinteresse versucht Gauck regelmäßig damit zu über –
spielen, daß er meint, sich über die Probleme in anderen Ländern,
– was ja wichtiger ist als die im eigenen Land -, wie etwa sich in
den Wahlkampf in den USA, äußern zu müssen. Über Donald
Trump äußerte er unlängst : ,, Was uns unter anderem Sorgen
machen muss, ist seine Unberechenbarkeit „. Wer ´´ uns „ da –
bei sein soll, ließ er bewusst offen. Das deutsche Volk kann da –
mit kaum gemeint sein, denn das interessiert es kaum, wer sich
da nun in den USA die Macht erkauft, schon weil sie mehr als
genug mit ihren eigenen Politikern bestraft sind. Man fürchtet
nicht den Geisteskranken auf der anderen Seite des Ozeans,
wenn man selbst in Berlin vom Wahnsinn regiert !
Wenn Donald Trump also für Joachim Gauck und die Politiker –
clique in Berlin ´´ ein Problem „ darstellt, dann weil all diese
amerikanisierten Arschkriecher in üblicher Hörigkeit auf die
Clinton gesetzt und nun um ihre Pfründe fürchten. Denn einen
Donald Trump können sie in keinster Weise mit ihrer Willkom –
menskultur gegenüber Flüchtlilanten beeindrucken oder gar
mit ihrer Anbiederung an den Islam ! Sicherlich fürchtet das
politische Etablissement in Deutschland nicht mehr als das es
seine Politik zu Gunsten und zum Wohle des deutschen Vol –
kes umstellen müsse ! Deshalb sehen nun all diese politischen
Speichellecker recht magere Zeiten auf sich zukommen. Immer –
hin gilt noch der alte Spruch : Jeder liebt den Verrat aber keine
den Verräter ! In diese Richtung zielt auch CDU-Außenpolitiker
Norbert Röttgen seine Äußerung über Trump : „Für das deutsch-
amerikanische Verhältnis wäre eine Wahl von Trump zum Präsi –
denten eine historische Belastung „. Nein ! Eine ´´ historische
Belastung „ sind die, welche da im deutschen Bundestag sitzen
und zwar für das eigene Volk ! Insofern kann es eigentlich unter
Donald Trump für die Deutschen nur besser werden !