Asylpolitik : Nicht auf Merkel-Regierung setzen

Wie alle Jahre wieder ist die Migrantenlobby schwer
am herumheulen, wie schwer es doch ihre sogenann –
ten Flüchtlinge haben, nach Europa zu kommen. So
sei neben der Route übers Mittelmeer, besonders der
Weg durch Afrika sehr gefährlich. Am liebsten hätte
man es daher, dass die gesamte EU es so machen täte
wie die buntdeutsche Merkel-Regierung und man all
die Migranten gleich aus ihren sicheren Herkunfts –
ländern einfliegen lasssen.
Derzeit ist die buntdeutsche Regierung schwer damit
beschäftigt, weitere Flüchtilanten aus griechischen
Lagern einfliegen zu lassen. Im Bundestag stört es
keinen der Abgeordneten, dass sich in Stuttgart und
Frankfurt am Main diese Migranten von ihrer besten
Fachkräfteseite gezeigt, worauf man ohnehin nur die
eine Antwort hat, nämlich noch mehr Migranten ein –
zufliegen!
Ihren Vorsitz in der EU nutzt die Merkel-Regierung
dazu aus, um ,,Reformen„ des Asylrechts in der ge –
samten EU durchzusetzen, die praktisch damit enden,
dass in der gesamten EU die Asylanten in ihren zum
größten Teil sicheren Herkunftsländern bereits ihre
Anträge stellen, und von dort dann nach Europa ein –
geflogen werden. Natürlich werden auch die Hürden,
um überhaupt Asyl zu bekommen, drastisch gesenkt.
Von der Merkel-Regierung, die andere EU-Staaten
schon dazu zwingen wollte, ,,Flüchtlinge„ auch ge –
gen den Willen der Völker aufzunehmen, ist auch
nichts anderes zu erwarten.
Der Migrantenlobby ist vor allem Libyen ein Dorn im
Auge, wo man sich wenig um die Forderungen der Mi –
grantenlobby schert, und alles, was illegal ins Land ein –
dringt, gefangensetzt. Ganz nebenbei werden auch von
der libyschen Küstenwache die vor der libyschen Küste
agierenden Schlepper und Schleuser mit ihrer Fracht
aufgebracht und zurück geschafft.
Jedoch ist es allgemein bekannt, dass es kriminell ist
von gewissen oder sollte man besser sagen gewissen –
losen Regierungen innerhalb der EU, den Schleppern
und Schleusern, einschließlich aller NGO-Schlepper –
Mafias, die menschliche Fracht abzunehmen und so
erst künstlich einen Markt zu schaffen, den dann die
Schlepper und Schleuser erst recht zu bedienen ver –
suchen. Hätte man nämlich gleich konsequent die ers –
ten Insassen von Flüchtlingsbooten wieder zurück an
die nordafrikanische Küste geschafft, gäbe es heute
kein Problem mit Mittelmeerflüchtlingsbooten!
Aber der Merkel-Regierung war es, wie die vollkom –
men undemokratische Öffnung der Grenzen 2015,
sowie das ebenfalls jeglicher Demokratie widersprech –
ende Erpressen anderer EU-Staaten zur Flüchtlings –
aufnahme und die in keinster Weise demokratisch
mit dem eigenem Volk abgesprochene Bereitschafts –
erklärung aus sämtlichen Flüchtlingslagern der Welt
immer weitere Migranten, größtenteils heimlich hin –
ter dem Rücken des eigenen Volkes, einfliegen zu las –
sen, Demokratie, sowie das eigene Volk vollkommen
egal, wenn es darum ging möglichst viele Millionen
von Migranten zu ordern.
Sehr gerne arbeitet die Merkel-Regierung, wenn es
gegen das eigene Volk geht, mit der sich als vollkom –
men unfähig erwiesenen UNHCR zusammen, deren
einzige ,,Lösung„ sichtlich darin besteht Millionen
von Migranten dauerhaft innerhalb der EU anzusie –
deln. Auf den mit der UNHCR ausgehandelten Ver –
trägen hat die Umvolkung längst statt gefunden.
Wie immer die von Horst Seehofer nun geführten
Verhandlungen über Reformen des EU-Asylrechts
ausgehen werden, darf man kaum darauf hoffen,
dass die Merkel-Regierung demokratisch, also im
Sinne des Mehrheitswillen des Volkes, handeln wird,
sondern kann einzig sein Vertrauen in diejenigen aus –
ländischen EU-Staaten setzen, deren Regierung noch
aus echten Volksvertretern bestehen, die ganz im In –
tresse ihres Volkes handeln werden.

 

Erfolgreiche libysche Küstenwache wird nun zum Buhmann von Eurokraten und NGOs gemacht

Seitdem die libysche Küstenwache endlich aktiv und
vor allem die Schleuseraktivitäten zahlloser NGOs
vor seiner Küste unterband, was sogleich zu einem
deutlichen Rückgang der Mittelmeerflüchtlingen ge –
führt, wird in den deutschen Medien gegen dieselbe
gehetzt.
Vor allem, dass die libysche Küstenwache im Auf –
nehmen von Flüchtlingen vor ihrer Küste weitaus
erfolgreicher als alle NGO – und EU-Maßnahmen
zusammen, ist den Medien ein Dorn im Auge. Zu –
mal, da die Maßnahmen der EU und NGO fast aus –
schließlich daraus bestand, Flüchtlinge zu ´´ retten „,
um sodann deren Shuttleservice nach Europa zu über –
nehmen. Niemand von denen brachte nämlich all die
vermeintlich Schiffbrüchigen zu ihrem Ausgangspunkt
zurück, sondern schaffte sie statt dessen über die be –
deutend weitere Strecke an die europäischen Küsten.
In den Medien heißt es : ´´ Internationale Hilfsorgani –
sationen beschweren sich, dass die Küstenwache sie
in ihrer Arbeit behindere und die Rettung von Flücht –
lingen in Seenot erschwere „. Erschwert wurde aber
nicht deren Rettung, sondern es wurde nur vereitelt
die sogenannten Flüchtlinge nach Europa hinüber –
zuschaffen ! Ging es um eine reine Rettungsaktion,
dann brächte man die Schiffbrüchigen an die nächst
gelegene, – sprich libysche -, Küste zurück und nicht
ans andere Ende des Mittelmeers nach Europa !
Dies unverantwortliche Treiben der NGOs bewog
Schmuggler und Schleuser dazu immer weitere
Boote aufs Meer hinauszuschicken, in der berech –
tigten Annahme das EU-Marine und NGO-Schiffe
die Flüchtlinge schon retten und deren weiteren
Transport nach Europa besorgen werde. Dem hat
nun die libysche Küstenwache einen Riegel vor –
geschoben.
Natürlich schäumt die Asylantenlobby vor Wut,
denn ihre begehrte Ware Flüchtlinge nun in Eu –
ropa ausbleibt !
Es ist äußerst scheinheilig von den Eurokraten in
Brüssel die Libyer zu unterstützen, alimentieren
und auszubilden für den Küstenschutz und dann
die Leute zugleich dafür zu kritisieren, dass sie
erfolgreich ihren Job machen. Warum war von
den 25 Nationen, deren Marine im Mittelmeer
aktiv, nicht eine einzige im Stande und willig
die vor der nordafrikanischen Küste Geretteten
auf kürzestem Weg, also wieder zur nordafrikan –
ischen Küste, zurückzubringen, sondern bestand
deren Konzept ausschließlich darin, immer wei –
tere Flüchtlinge nach Europa hinüberzuschaffen ?
Sichtlich war das ´´ Sophia „-Programm einzig da –
zu ausgelegt, immer weitere illegale Flüchtlinge
nach Europa hinüberzuschaffen. Das sollte einem
sehr zu denken geben ! Und das mehr als fragwür –
dige Zusammenspiel mit eingekauften NGOs wirft
die Frage auf, welch eine Politik betreiben denn
die Eurokraten in Brüssel eigentlich ?
Diese Frage stellt man sich nicht erst, seit die EU
Millionen verschleudert für Grenzsicherung irgend –
wo im Herzen von Afrika, aber eine Beteiligung an
dem einzig wirksamen Grenzschutz, nämlich den
der osteuropäischen EU-Länder, schlichtweg ab –
lehnt. Sichtlich geht es hier einzig darum, immer
weitere Flüchtlinge nach Europa zu holen oder
sie hereinzulassen. In Hinblick auf die Bevölker –
ung der EU-Staaten ist dieses Handeln geradezu
kriminell zu nennen. Und kriminell ist es auch,
wenn die Eurokraten in Brüssel alles daran set –
zen, dass all die daran beteiligten NGOs keines –
falls ihre Finanzierungen offen legen müssen.
Und mutet es nicht seltsam an, dass auffallend
viele dieser NGOs augenblicklich ihre Arbeit
im Mittelmeer einstellten, als es um Offenleg –
ung ihrer Arbeit, ihrer Praktiken und vor allem
ihrer Finanzierung ging ?

Blumenkübel-Demokraten sind im Urlaub

In gewohnt heuchlerischer Verlogen fuhr die Kanzlerin
nach ihrem G20 – und Paris-Debakel erst einmal in den
Urlaub. Verlogen ist die Sache daher, dass die Kanzlerin
die Dutschen dazu aufgerufen doch in den arabischen
Krisengebieten Urlaub zu machen, wohl damit sich die
Deutschen schon einmal ein Bild davon machen können,
wie es bei ihnen Daheim in Deutschland bald aussehen
wird, Dank Merkel. Da Merkel es aber nicht sehen will,
wie das aussieht, was sie angerichtet, fährt sie selbst
eben nicht dorthin in den Urlaub, sondern zieht es sie
wieder in das kleine Örtchen Sulden in Südtirol, wo
sie vor den von ihr selbst ins Land geholten Flücht –
lingen endlich einmal Ruhe findet.
Als müsse sie nach der politischen Alleingelassen –
werden, nun die Abgeschiedenheit der Berge suchen.
Aber auch Hitler mochte die Berge und heckte in deren
Abgeschiedenheit, und mit eben solchen Begleitschutz,
neue finstere Pläne aus. Auch die ´´ Power -Frauen „
scheinen nach Niederlagen die Einsamkeit zu bevor
zugen, so verkroch sich etwa Hillary Clinton in die
tiefsten Wälder. Merkel zieht Hitlers Bergidylle vor,
ebenso wie dessen Wagner-Festspiele !
´´ Als Regierungschefin ist man stets im Stand-by-
Modus „ meint n-tv. Wir hätten natürlich schon auch
gerne gewusst, wer denn die Fernsteuerung in den
Händen hat, auf dessen Knopfdruck das Modell
Merkel aktiviert wird.
Auch Steinmeier verbringt seinen Urlaub lieber in
der abgeschiedenen sicheren Tiroler Bergwelt als
in den anpropagierten arabischen Urlaubsgebieten.
Übrigens zieht auch einer der Führer der deutschen
Ökofaschisten, Chem Özdemir wandert nun im
Tiroler Bergidyll herum, da er in der Türkei als
Nazi entarnt, keinen Heimaturlaub mehr machen
kann. Ökofaschistin Katrin Göring-Eckardt hat den
Urlaub schon hinter sich und zeigt sich angespaast
an die neue idologische Schwarzen-Verherrlichung
ordentdentlich gebräunt. Allerdings war sie eine
Woche auf der Ostsee segeln und nicht an der nord –
arabischen Küste !
Linksfaschistin Sahra Wagenknecht entspannt erst –
mal in der Bretagne, um dann durchzustarten. Viel –
leicht forscht sie auch nur dem Marcon-Effekt aus,
in dessen Kleid Martin Schulz nicht hinein passte.
Martin Schulz selbst, kann wegen der Jagd nach
Effekthascherei keinen Urlaub machen. Partei –
kollege und Packreden-Halter Gabriel mußte da –
gegen seinen Urlaub an der Nordsee abbrechen,
weil der türkischen Regierung die Politiker aus
Deutschland ausgingen, die sich von ihnen ge –
hörig vorführen lassen. So sprang Gabriel prompt
aus dem Urlaub ein, um in Packreden-ähnlichen
Sätzen nicht das Geringste zu erreichen. Mehr
hätte er als Außenminister nur herausgeholt,
wenn er ganz einfach im Urlaub geblieben
und nichts getan hätte !
Obwohl doch nun gerade ein Spanier im ZDF alle
deutschen Touristen dort pauschal als Dreckspack
beschimpfte, reist FDP-Chef Christian Lindner,
mit seiner Frau und einigen Freunden, trotzdem
nach Mallorca. Vielleicht um dem deutschen Ruf
dort voll gerecht zu werden.
Während nun die ganze Führungsriege im Urlaub
ist, beginnt dass was die Medien, das Sommerloch
nennen : Politiker können ein paar Wochen lang
keinen Schaden anrichten und so gibt es auch sehr
wenig zu berichten !