Bootsflüchtlinge im Mittelmeer – Qualitätsmedien berichten nur mitunter ehrlich!

Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit, war die nur
sich selbst „Qualitätsmedien“ sich nennenden Me –
dien seit etwa gut einem halben Jahr ganz allmäh –
lich schwer am Rückrudern, was in ihre Berichter –
stattung die vermeintlich vielen „Seenotrettungen“
im Mittelmeer durch NGO-Schiffe angeht.
Wie zu tiefsten DDR-Zeiten gestaltet sich der Rück –
zug in der Presse nicht offen, sondern man muss ihn
sozusagen zwischen den Zeilen herauslesen.
So wurde in bester Gleichschaltung der Presse aus
den angeblich vielen „Seenotfällen“ ganz plötzlich
ein allmähliches „mitunter“ in Seenot geraten zu
sein!
Bei der „Deutschen Welle“ gab man am 17. Juni 2021
erstmals vor : “ Bei der gefährlichen Überfahrt geraten
sie mitunter in Seenot oder werden von der Küsten –
wache abgefangen und wieder zurückgebracht“.
Ebenso im „Redaktionsnetzwerk Deutschland ( RND)
am 2.Juli 2021: „Bei den gefährlichen Überfahrten ge –
raten die Menschen mitunter in Seenot und
verlieren ihr Leben“. Am selben Tag hieß es „zufällig“
auch in der ADR Tagesschau: „Bei den gefährlichen
Überfahrten geraten die Menschen mitunter in
Seenot und verlieren ihr Leben“.
Also kamen, zumindest in diesem Zeitraum auch bei
der ansonsten auf alle Fake news hereinfallenden Me-
dien in Buntdeutschland erste Zweifel an den unge-
wöhnlich vielen „Seenotrettungen“ der NGOs im Mit-
telmeer auf.
Allerdings kann es bei der üblichen Gleichschaltung
einer Presse, in der kaum noch jemand zu eigener
Recherche befähigt und in der daher ein „Einkopier-
journalismus“ überwiegt, zufällig der Begriff „mitun-
ter“ übernommen worden sein, und in jedem weiteren
Bericht über Migranten im Mittelmeer mit einkopiert
worden ist. Jedenfalls dominierte nunmehr ein paar
Tage lang dieser Begriff die gleichgeschaltete Presse.
So zum Beispiel etwa in der „taz“ vom 1. September
2021: “ Mitunter geraten sie auf der gefährlichen
Überfahrt in Seenot „.
Gleichfalls im WDR am 10. Oktober 2021: “ Auf der
Überfahrt geraten sie mitunter in Seenot„.
In „Die Zeit“ vom 16. Oktober 2021 : „Auf der gefähr-
lichen Überfahrt geraten sie mitunter in Seenot
und Menschen sterben“. Gleichgeschaltet hieß es am
selben Tag auch in der „Berliner Zeitung“ : „Auf der
gefährlichen Überfahrt geraten sie mitunter in
Seenot und Menschen sterben“. In dieser gewohnter
Gleichschaltung heißt es am selben Tag ( 16.10. ) sogar
auch beim ORF : “ Auf der gefährlichen Überfahrt ge-
raten sie mitunter in Seenot und Menschen ster-
ben„.
Interessant, dass nur einen Tag später am 17. Oktober
die ARD-Tagesschau wieder im gewohnten Tonfall:
“ Bei mehreren Einsätzen innerhalb weniger Stun-
den hat die deutsche Hilfsorganisation Sea-Watch
vor der libyschen Küste insgesamt 120 Migranten
aus Seenot gerettet“. Und nun taucht „mitunter“
in demselben Bericht in anderem Zusammenhang
auf : “ Mitunter greifen die Küstenwachen der
nordafrikanischen Länder die Menschen auf und
bringen sie gegen deren Willen zurück“. Also wol-
len die Migranten „mitunter“ gar nicht aus Seenot
geretttet werden!
Vorgeber war hier die DPA, denn hier hieß es in der
Berichterstattung am 17. Oktober 2021: “ Mitunter
greifen die Küstenwachen der nordafrikanischen
Länder die Menschen auf und bringen sie wieder
zurück“.
Am gleichen Tag ( 17.10.21 ) hat sich die Umschreib-
ung als „1984“ sichtlich durchgesetzt, denn an eben
diesen Tag heißt es denn auch in dem Staatssender
„Deutscher Welle“ : „ Mitunter greifen die Küsten-
wachen der nordafrikanischen Länder die Menschen
auf und bringen sie wieder zurück“.
Sichtlich hinkten bei der 1984-mäßigen Umdeutung
einige der Einkopierjournalisten etwas hinterher,
denn noch am 17. Oktober 2021 heißt es auf „Aerzte-
blatt.de“: “ Bei den gefährlichen Überfahrten gera-
ten die Menschen mitunter in Seenot und ver-
lieren ihr Leben“.
Am 2. November 2021 heißt es dann im „SPIEGEL“:
Mitunter greifen die Küstenwachen der nordafri-
kanischen Länder die Menschen auf und bringen sie
wieder zurück.
Am 23. November 2021 heißt es denn in der neuen
Gleichschaltung im „Der Standard“: “ Mitunter
greifen auch die Küstenwachen der nordafrikan-
ischen Länder die Menschen auf und bringen sie
wieder zurück an Land.“
Nach der vollzogenen 180 Grad-Kehrtwende der
buntdeutschen Presse ist dann wieder nur noch
von aus „Seenot geretteten“ Migranten die Rede!
Im Februar 2022 gerade wieder sehr aktuell, denn
seit Tagen leistet dieselbe staatsnahe Presse schon
wieder mit stark tendenziösen Berichten Beihilfe für
die Asyl – und Migrantenlobby und deren Schleuser –
und Schlepper-NGOs im Mittelmeer.
Ziel dieser „Fresse Freiheit“ ist es genügend das er –
neute Eintreffen des Schleuser-Schiff „Ocean Vikings“
mit 228 Migranten an Bord zu feiern. Immerhin hat
die Schleuser – und Schlepper-NGO „SOS Méditerra –
née“ seit 2015 fast 35.000 Migranten illegal nach
Europa unter Vortäuschung zahlloser „Seenot“-Rett-
ungsaktionen nach Europa eingeschleust!
Derzeit sind die Schlepper – und Schleuser-NGO mit
gleich drei Schiffen, der „Ocean Viking“, der „Geo
Barent“ und der „Mare Jonio“, im Mittelmeer unter-
wegs.
Die Masche ist immer dieselbe: Die Nordafrikanischen
Schlepper und Schleuser informieren, wann und wo
sie ein Boot in See stechen lassen, sodann tauchen
promt die NGO-Schiffe „zufällig“ vor der nordafrikan –
ischen Küste genau dort auf. Kurz vor Sichtkontakt
täuschen die Boote dann vor in „Seenot“ geraten zu
sein, – oft mit der Selbstversenkung der Boote bei di-
rektem Sichtkontakt -, und die NGO-Schiffe überneh-
men dann die „Rettung“, das heißt, dass Bergen der
menschlichen Fracht. Sodann wird mit denen nicht
etwa, wie es das internationale Seerecht vorsieht, die
nächstliegende Küste angelaufen, sondern gezielt Eu-
ropa angesteuert. Hier kreuzen die NGO-Schiffe so
lange herum bis sie einen „Notfall “ medizinischer
oder „humanitärer“ Art vortäuschen, mit dem man
eine der EU-Regierungen zur Anlandung der Migran-
ten erpressen kann.
Man darf also davon ausgehen, dass so ein „Notfälle“
an Bord der NGO-Schiffe nunmehr unmittelbar wie-
der bevor stehen!
Das allmähliche Zurückruder der Presse vom Dauer-
zustand des in Seenot geratenden Boote zu einem
mitunter, lieferten im vergangenen Jahr im Oktober
2021 die vorgeblichen „Seenotretter“ selbst und
zwar die berüchtigte „Ocean Viking“, beim Filmen
eines „Zwischenfalls“ mit der libysche Küstenwache.
Dabei widerlegte die NGO selbst mit ihrem eigenen
Filmmaterial, dass das Boot mit den Migranten
an Bord versuchte der libyschen Küstenwache zu
entkommen deutlich, dass es sich zu diesem Zeit-
punkt keineswegs in „Seenot“ befunden, und diese
nur von der „zufällig“ genau zu diesem Zeitpunkt
rechtzeitig auftauchenden „Ocean Viking“ vorge-
täuscht wird, – wie bereits in den allermeisten Fäl –
len davor auch! Das vorausgesandte Flugzeug des
NGO-Schiffes, die „Seabird“, war bereits vor Ort,
nur war die Küstenwache dieses Mal schneller!
Die zuständigen EU-Kommissionen wollen nun
den „Vorfall“ untersuchen, das heißt einzig das
Vorgehen der Küstenwache, nicht aber wie vor
der Küstenwache in voller Fahrt fliehende Boote
überraschender Weise nur immer dann prompt
in „Seenot“ geraten, wenn „zufällig“ die NGO-
Schiffe auftauchen. Das Beweismaterial dafür,
von der NGO selbst gefilmt, hält der EU-Außen-
beauftragten Josep Borrel praktisch in Händen,
und weiß es szenetypisch für Politiker schlicht –
weg nicht zu nutzen!
Von daan benutzen buntdeutsche Medien im Zu-
sammenhang mit den vermeintlichen „Seenotrett-
ungen“ immer öfter den Begriff „mitunter“! Dieses
„Mitunter“ ist wohl eine Umschreibung oder besser
ein Eingeständnis dessen, dass ein Großteil all der
im Mittelmeer „geretteten“ Boote nicht in „Seenot“
geraten war! Aber diese Presse wäre nicht so als
„Lügen-Presse“ verschrien, wenn sie nicht trotz
allem eingestandenen „mitunter“ auch weiterhin
in gewohnt verlogener Berichterstattung von aus
„Seenot geretteten“ Migranten daherlügen würde!
Die buntdeutschen Medien sind eben nur mitunter
glaubwürdig!
Während also die Lügen – oder Lücken-Presse es
offen einräumen muss, dass Seenotrettungen durch
die NGO-Schiffe nur gelegentlich, – also mitunter -,
vorkommen, spinnt sie andererseits die Story von
den vermeintlich aus „Seenot“ geretteten Migranten
munter weiter.
Schon am 3. November 2021 titelte der „Bayerische
Rundfunk“ wieder in gewohnter Manier: „Sea-Eye 4
rettet fast 400 Menschen in Seenot „. Am 20. Januar
2022 verkündete auch die ARD-Tagesschau im altge-
wohnten Stiel wieder : „Hunderte Menschen aus See-
not gerettet“. So titelte gerade erst am 13.Februar
2022 der Staatssender „Deutsche Welle“ wieder:
„Mittelmeer: Mehr als 200 Menschen aus Seenot
gerettet“. Am selben Tag verkündete auch die ARD-
Tagesschau nicht minder dreist: „Die Hilfsorganisa-
tion SOS Méditerranée hat binnen 24 Stunden mehr
als 200 Migranten in Seenot aus dem Mittelmeer ge-
rettet“. Nunmehr ist also in der selben Presse von
nur gelegentlichen, also „mitunter“ erfolgten Seenot-
rettungen keine Rede mehr!