Höchst bedenklich: In NRW glauben grüne Ministerinnen schon jetzt nicht mehr daran für vier Jahre im Amt zu bleiben!

Gerade in einer Krise kann es sehr schnell ziemlich
eng für Politiker auf einem Ministerposten werden.
Der Abgang von der grünen Ministerin Anna Spiegel
scheint unter Grünen starke Ängste vor Enthüllungen
heraufzubeschwören.
Ausgerechnet im grünen Musterland NRW wollen
daher gleich zwei derlei grüne Ministerinnen, Mona
Neubaur und Josefine Paul, ihr Landtagsmandat
nicht mehr herausrücken. Bislang hatten Grüne-
Minister in NRW errungene Landtagsmandate nach
der Regierungsbildung stets an die Partei zurückge-
geben, um Nachrückern den Weg ins Parlament zu
ermöglichen.
Sichtlich glauben Mona Neubaur und Josefine Paul
schon nicht mehr daran, für die nächsten vier Jahre
auf dem Ministerposten in NRW zu sitzen und wol-
len sich dafür dann wenigstens die Bezüge als Land-
tagsabgeordnete sichern.
Es müsste entweder höchst bedenklich erscheinen,
dass in NRW zwei grüne Ministerinnen schon nicht
mehr an ihre eigene Politik glauben oder sie haben
bereits so viele Leichen im Keller, das ein vorzeitiger
Rücktritt nicht unwahrscheinlich erscheint! Oder
glaubt man bei den Grünen schon den heißen Herbst
2022 nicht zu überstehen?
Und es dürfte hier beileibe kein Zufall sein, dass es
sich bei Mona Neubaur ausgerechnet um die Wirt-
schafts- und Energieministerin von NRW handelt!
Man könnte es als klares Indiz dafür ansehen, dass
die grüne Führungsriege in NRW ihre Energiepolitik
bereits als gescheitert ansieht.
Josefine Paul ist Jugendministerin in NRW. Auch
deren Politik ist sichtlich nicht gefragt, geschweige
denn so gut, dass man selbst glaubt unbeschadet
eine Amtszeit zu überstehen.
Und, um nicht gar „abhängig“ vom Erfolg seiner
Politik zu sein, – also einer Politik an der man als
Ministerin selbst schon seinen Glauben verloren
hat -, will man sich das NRW-Landtagsmandat
wie ein dauerhaftes 9 Euro-Ticket bewahren, zu-
mal man so doppelt abkassieren und zugleich
sich obendrein auch noch zusätzliche Renten-
„Ansprüche“ sichert. Es könnte sich hierbei also
auch nur um eine typische grüne Gierschlund-
Aktion handeln!
Auf jeden Fall wirkt die Aktion der beiden grünen
Ministerinnen alles andere als vertrauenserweck-
end und werfen gerade in Zeiten der größten Krise
seit 1945 ein mehr als beschämendes Licht auf die
Politik der Grünen in diesem Land.
Es dürfte ohnehin eine mehr als fragliche Praxis
sein, das gewählte Landtagsabgeordnete, welche
die Pfründe eines Ministerpostens ergattert, ihr
Landtagsmandat zurückgeben, damit so Politiker
oder Politikerinnen ihrer Partei, die quasi bei der
Wahl eine Stimmenmehrheit verpasst, sozusagen
ungewählt in den Landtag nachrücken.
So wäre im Falle, dass Mona Neubaur ihr Land-
tagsmandat zurückgegeben, die grüne Co-Vor-
sitzende Wibke Brems für sie „nachgerückt“.
Die wäre dann zur Fraktionsvorsitzenden ge-
wählt worden. Brems wird als „Energieexper-
tin“ in ihrer Partei gehandelt. Für Josefine Paul
wäre dann Norwich Rüße, ein Landwirt aus dem
Münsterland, „nachgerückt“.
Ganz nebenbei erfahren wir durch diesen grünen
internen Streit auch, wie es durch solche Praxis
zur künstlichen Aufblähung von Bundestag und
in den Landtagen kommt!
Immerhin bedurfte es bei den letzten Wahlen in
NRW gleich dreier Parteien, nämlich SPD, Grüne
und FDP, um überhaupt noch so etwas wie eine
„Mehrheit“ im Landtag vorweisen zu können!
Im Durchschnitt haben also gut Dreiviertel aller
Wähler keine dieser drei Parteien gewählt und
an dieser Tatsache ändert auch kein Nachrücken
etwas!

MNMM messert wieder

In NRW in Wuppertal war wieder einer von Merkels
namenlosen Messermännern ( MNMM ) unterwegs.
Ein 20-jähriger Syrer stach mehrfach auf eine Mit-
arbeiterin der Ausländerbehörde ein.
Wahrscheinlich wird uns der Syrer wie alle von Mer-
kels namenlosen Messermänner davor, schon bald
als der üblich psychisch-kranke Einzeltäter präsen-
tiert, der damit seinen Daueraufenthalt in Deutsch-
land, wenn auch in einer Psychiatrischen Einricht-
ung, durchgesetzt hat.
Natürlich wird es ebenfalls szenetypisch hierzu keine
Kleine Anfrage der Linksfaktion oder Grünen an den
Bundestag geben, wie viele dieser psychisch-kranken
Messermänner sich derzeit in Psychiatrischen Ein-
richtungen befinden und wie viele von ihnen noch
als tickende Zeitbomben weiter frei in Deutschland
herumlaufen.
Wenn umgekehrt deutsche Rechte laufend Ausländer
mit Messer attackiert, hätte die Regierung aus Deutsch-
land längst gehandelt, aber solange die Opfer überwie-
gend aus dem deutschen Volk und die Täter sämtlich
einen Migrationshintergrund haben, unternimmt die
Regierung gar nichts. Die Opfer werden noch nicht
einmal in die staatlich verordnete „Erinnerungskul-
tur“ aufgenommen oder ihrer gedacht. Während um-
gekehrt einzig den Opfer mit Migrationshintergrund
gedacht, ihre Fälle von der Regierung instrumentali-
siert werden und gar Straßen und Plätzen nach ihnen
benannt werden, wurde keinem einzigen Opfer eines
MNMM jemals solch eine Ehre zuteil! Auch wird von
Regierung und Staat nicht das aller Geringste getan,
um gegen diese Tätergruppe vorzugehen. Ganz im
Gegenteil, es werden Jahr für Jahr weitere psychisch-
kranke und schwer traumatisierte Ausländer ins Land
geholt und auf die deutsche Zivilgesellschaft losgelas-
sen. Tote und Schwerstverletzte nimmt die Regierung
aus Deutschland dabei billigend in Kauf. Dafür klebt
schon viel zu viel Blut an den Händen der Erfüllungs-
politiker der Asyl – und Migrantenlobby.

Wahlbeteiligung sinkt weiter

In NRW lag die Wahlbeteiligung bei nur noch 55
Prozent. Das heißt, dass fast schon die Hälfte aller
Wähler es eingesehen, dass sich in diesem Land
nichts zum Guten ändert, wenn man nur einige
Parteien abwählt. Die bilden dann einfach eine
große Koalition und alles bleibt beim Alten!
Besonders in Duisburg, dass schon lange durch
Familienclans und Banden unter der Migrations-
politik und deren unmittelbaren Folgen leidet,
war die Wahlbeteiligung mit 38,1 Prozent am
geringsten.
Fast muss man die Dreistigkeit der Politiker und
ihrer Parteien bewundern, die bei 55 Prozent Wahl-
beteiligung von nicht gerade von einem Drittel oder
gar ein Viertel gewählt, dies als “ großen Wahlsieg “
verkaufen. Hierin sind wie gewohnt die Grünen
nicht zu überbieten.
Angesichts solcher Zustände beginnen sich selbst
die staatsnahen Zeitungen mit dem Problem zu
befassen. So fragt man sich in der „ZEIT“ nicht
zu Unrecht: „Denn wenn die Hälfte gar nicht mehr
mitmacht, vertreten die Volksvertreterinnen und –
vertreter dann überhaupt noch das ganze Volk? “
Außerhalb der staatsnahen Presse fragt sich dies
der deutsche Bürger schon lange!
Aber bei der staatsnahen Presse hat man gleich
eine diesbezügliche „in Auftrag gegebene Studie“
Studie zur Hand. Diese besagt: „dass es in Deutsch-
land vor allem Menschen aus dem sogenannten pre-
kären Milieu sind, die selten wählen gehen. Der Zu-
sammenhang ist eindeutig: je höher die Arbeitslosig-
keit in einer Region, je geringer Einkommen oder
Bildungsgrad, desto geringer die Wahlbeteiligung“.
Würde bedeuten, dass im bevölkerungsreichsten
Bundesland NRW bereits 45 Prozent der Bevölker-
ung verarmt sind! Und durch die Ukraine-Krise und
deren Auswirkungen wird noch eine ganze Menge
Menschen da hinzukommen.
Eine weitere dieser Studien sagt, dass bereits jeder
dritte Studierende in Armut lebt, wohl mit Ausnahme
der „ukrainischen Studenten“ aus Drittländern, die
nun in Buntdeutschland weiter „studieren“.
Gleichzeitig wird immer mehr Menschen klar, dass
sie ganz so wie die Bewohner im Ahrtal von dieser
Politik im Stich gelassen werden. Warum also den
Gauner seiner Wahl wählen, nur damit der dann
den “ Nutzen des deutschen Volkes “ für andere
mehrt, wie gerade für die Ukraine? Nicht dazu ge-
rechnet die Unsummen, die Jahr für Jahr an „Ent-
wicklungshilfe“, „humanitäre Hilfe“, militärische
„Ertüchtigung“ , aus „Solidarität“ oder für die „Ener-
giewende“ usw. und so fort ins Ausland fließen, wäh-
rend man die Katastrophenopfer im eigenen Land
buchstäblich im Regen stehen lässt. Während man
statt dem Ahrtal zu helfen lieber in den Urlaub flog,
sind alle immer gleich im Bundestag vor Ort, wenn
weitere Millionen an die Ukraine gehen.
Ebenso, wie sich, diese Politiker bei mehr Geld für
Deutsche, wie etwa für Renten, gleich künstlich auf-
regen, wer das denn bezahlen soll, so fragen es sich
dieselben Politiker bei Milliarden für die Ukraine
oder gerade 10 Milliarden für Indien nie. Überhaupt
scheint es ihnen scheißegal, wieviel Geld und wozu,
wenn es eben nur ins Ausland geht, und ja nicht den
Deutschen zugute kommt.
Daher muss man in der Tat schon recht einfältig sein,
um derlei Politiker und Politikerinnen noch wählen
zu gehen! Und daher wird es in diesem Land nicht
mehr lange dauern, bis man bei einer Wahlbeteilig –
ung von 50 Prozent von neuen „Rekordergebnissen“
sprechen wird!
Es wird auch nichts bringen, wie es die „ZEIT“ vor-
schlägt, die Wahlurnen in die Fußgängerzonen auf-
zustellen, wenn man es nicht endlich schafft die Po-
litiker zurück zu ihrem Volk zubringen! Dass, was
derzeit im Bundestag herumlungert, versteht unter
„Volksnähe“ ohnehin nur noch den Auftritt in einer
Talkshow und unter politischem Dialog den „Gast-
beitrag“ in einer staatsnahen Zeitung. Aber für die
ist ja auch das Belügen des eigenen Volkes, glatt die
Höchstform dessen, was sie unter „Demokratie“ ver-
stehen! Aber statt sich ihrem Volk anzunähern, ver-
sucht diese Blase dem Volk mit der Installation von
Räten, vorgebliche „Demokratieräte“, auch noch das
letzte bißchen Wahlrecht zu stehlen. Diese Räte, die
ihren Einflüßen unterliegen, sollen dann die Stimme
des Volkes ablösen. Die neue Räterepublik wird dann
der aller letzte Verrat an der Demokratie sein!

NRW: Wo Deutsche nicht mehr Teil der Gesellschaft sind

Gerade noch errichtete NRW-Innenminister Herbert
Reul mit Razzien und „vorübergehenden“ Verhaftun-
gen neue Potemkinsche Dörfer, die zeigen sollten, dass
man im deutschen Migranten-Musterländle die Clans
voll im Griff habe. Die neuesten Straßenschlachten in
Duisburg zeigen allen deutlich auf, das Reul, wie es von
ihm gewohnt, nichts im Griff hat, eben wie man es von
Politikern, die nichts außer dem „Kampf gegen Rechts“
können, auch nicht anders erwartet.
Auch in Duisburg gab es mal wieder nur die üblichen
„vorübergehenden “ Verhaftungen, mit denen man
Probleme ganz bestimmt nicht lösen wird. Aber mehr
hat man in NRW schon nicht mehr. Pünktlich zum
Ende des Ramadan stehen die überwiegend muslim-
ischen Banden und Clans alle wieder auf der Matte.
Das Deutsche kaum darunter, beschreibt man bei der
Duisburger Polizei so: „“Ein Querschnitt der Gesell-
schaft im Duisburger Norden hat sich da zum Prügeln
getroffen“. Der Deutsche gehört also in NRW schon
nicht einmal mehr zur „Gesellschaft“, sondern ist
zu einem Fremden im eigenen Land geworden. Und
da NRW in Sachen Migration der Vorreiter für Bunt-
deutschland, kann sich jeder selbst ausmalen, wie es
auch in anderen Bundesländern bald aussehen wird!
Nachdem in Duisburg „vorübergehend“ festgenom-
mene „Querschnitt der Gesellschaft“ gleich wieder auf
freien Fuß gesetzt, so war er am Abend schon bei der
weiteren Massenschlägerei wieder mit dabei. Welch
ein großer Erfolg für Herbert Reul und seine Polizei!
Es wäre schön, wenn Reul seine Gesetzesauslegung
im „Kampf gegen Rechts“ auch einmal gegen Rocker,
Clans und Banden aus dem Migrantenmilieu einset-
zen würde.
Für den deutschen Bürger ist es ohnehin vollkommen
unverständlich, warum der deutsche Rechte, der nur
in einem privaten Chat geäußert sich eine Waffe be-
sorgen zu wollen, gleich mit vier und noch mehr Jah-
ren Haft verurteilt, während dagegen der Migrant,
der illegal eine Waffe besitzt und diese beim Revier-
kampf auch zum Einsatz bringt, zumeist mit einer
lächerlichen Strafe, wenn nicht gar mit der szeneüb-
lichen Bewährungsstrafe davon kommt! Und wieso
werden nicht, wie bei rechten Fällen auch gleich die
Waffenlieferanten der Migranten mit angeklagt, an
der Beteiligung eine kriminelle Organisation ge-
gründet zu haben? Schließlich macht die buntdeut-
sche „Rechtsprechung“ doch genauso aus dem rech-
ten Einzeltäter, indem man seinen Waffenlieferanten
mit anklagt eine „rechte Gruppierung“! Umgekehrt
werden Migranten, die sich zu Hundert eine Straßen-
schlacht liefern, nicht als gefährliche Gruppierung,
sondern als „Einzeltäter“ geführt.
Früher oder später wird man auch im Migrantenmus-
terland NRW es auf eine mehr oder weniger schmerz-
hafte Art es erkennen müssen, dass nur eine konse-
quente dauerhafte Abschiebung krimineller Migran-
ten die einzig funktionierende Lösung sein kann. Da-
für bedarf es allerdings auch eines Außenministeriums,
dass nicht nur fortdauernd in Sachen Ukraine unter-
wegs ist, sondern auch mal anstatt dort nur deutsche
Steuergelder als „Hilfe“ abzugeben, Rückführungsab-
kommen mit Türkei, Libanon und anderen Staaten
abschließt!
Ansonsten hat man noch lange vor der befürchteten
russischen Invasion hier einen anderen Krieg auf
deutschen Boden, nämlich den Bürgerkrieg, für
den gerade in Duisburg geübt wird!
Andererseits lässt das Jahrzehnte lange Nichthan-
deln der Politik es befürchten, dass man auf genau
diesen Bürgerkrieg hinarbeitet. Dies lässt einen so-
dann auch verstehen, warum man einseitig nur die
deutschen Rechten zu entwaffnen versucht.
Es würde auch erklären, warum Polizei und Justiz
die hochkriminellen Migranten in Duisburg weit-
aus schneller wieder auf freiem Fuss gesetzt als es
gedauert sie durch die Polizei einzufangen! Sicht-
lich weil man deren „Fachkräfte“ andersweitig
„dringend benötigt“! Solange also in NRW die
obersten Gefährder und Beihilfeleister in den
Ministerien und der Justiz fest im Sattel sitzen,
werden sich an den traurigen Zuständen dort,
nicht nur nichts ändern, sondern werden sich
die Zustände dort nur noch verschlimmern!

NRW: Was stimmt dort mit Frauen in der Politik nicht?

In der Urlaubsaffäre während der Flutkatastrophe
tun sich immer mehr Abgründe auf und zeigen uns
deutlich auf, was es bedeutet, wenn Frauen in der
Politik die politische Führung stellen! Und weit und
breit keine Feministin, die sich nun für diese Frauen
öffentlich schämen muss, wie man es von der Politik
von allen Männern, – außer denen im Kleid -, wegen
der Politik alter weißer Männer erwartet.
Und täglich wird aus dem riesigem Sumpf in NRW
Neues nach oben gespült.
Eine grüne Ministerin, Anne Spiegel, wie bei Grünen
üblich, mit ihrem Posten total überfordert, log von
Videokonferenzen, an denen sie teilgenommen haben
will, die es nie gegeben, und während der Katastrophe
lieber in den Urlaub gefahren.
Eine CDU-„Umweltministerin“, Ursula Heinen-Esser.
mit Zweitwohnsitz auf Mallorca und dauerhaften Flug –
reisen dahin und während der Katastrophe lieber in
den Urlaub gefahren.
Und nun auch noch eine Parlamentarische Geschäfts-
führerin der SPD-Fraktion, Sarah Philipp, deren Mit-
arbeiter in bester Stasi-Manier versuchte den Insta-
gram-Account der minderjährigen 16-jährigen Toch-
ter der Heinen-Esser auszuspionieren versuchte!
Was stimmt mit den Frauen in der Politik in NRW
eigentlich nicht?
Und dies ist bestimmt noch nicht das Letzte, was
da in NRW noch so alles nach oben gespült.

Sozis und Grünen in den Spiegel geschaut

Als Mitglied einer Partei, die ein Jahrzehnt lang von
Kinderfickern dominiert und für die Menschenrechte,
nur dass ist, was man dem Bürger im eigenem Land
nie und nimmer gewähren würde, entstammen Be-
griffe wie Anstand, Ehre und Moral dem „national-
sozialistischem Sprachgebrauch“. Dagegen sind die
heuchlerische Verlogenheit und widerlich-eklig zu
sein sein zu neuen Statussymbolen von Bündnis90/
Die Grünen geworden.
Zweifelsohne hat das Kinderficker-Jahrzehnt die
Partei und ihre Politik geprägt. Schon damals war
es unter den Grünen Sitte mit dem Fingern auf die
Katholische Kirche wegen der vielen Mißbrauchs-
fälle, während man die Kinderficker in den eigenen
Reihen gedeckt, bejubelt oder wenigstens heimlich
bewundert. Und widerlich-eklig war man auch da-
mals schon!
Und gerade wieder erleben wir in Gestalt von Bun-
desfamilienministerin Anne Spiegel so eine Grüne
in ihrer Urform. Während andere Ministerinnen
wenigstens noch etwas Anstand besitzen, dafür
dass sie anstatt im Ahrtal vor Ort lieber ins Aus-
land im Urlaub fuhren, zurückzutreten, ist dies
bei Anne Spiegel nicht der Fall. Die nahm sich
den Fall des Bundespräsidenten Frank-Walter
Steinmeier, also ein paar Fehler einräumen und
trotzdem im Amt zu bleiben, sichtlich zum Vor-
wand, räumte ebenfalls ein Fehler gemacht zu
haben und gedenkt auch weiter im Amt zu blei-
ben. Denn was dem Sozi recht, kann einer Grü-
nen nur billig sein.
Natürlich kann man an dieser Stelle allerdings
auch den Feministinnen Recht geben, dass sich
die buntdeutschen „Qualitätsmedien“ ganz aus-
schließlich auf die Spiegel einschießen, nur weil
die eine Frau ist! Immerhin unterschlugen die
selben Medien im Fall Steinmeier ja dessen Her-
umlachen und Herumalbern vor den gleichen
„Journalisten“ im Flutkastrophengebiet und
schossen sich einzig auf Armin Laschet ein. Üb-
rigens auch ein Mann, auch wenn es auf den ers-
ten Blick nicht immer so scheinen mag! Allerdings
behaupten die Feministinnen auch, dass Frauen
eine bessere Politik betreiben und dies tat Anne
Spiegel nun definitiv auch nicht!
Allerdings gelten für Sozialdemokraten andere
aber nicht weniger perfide Vorstellungen als bei
den Grünen. Hier gilt, wie es Sigmar Gabriel so
schön formuliert, für den Politiker nicht dass, was
er dem Bürger sagt. So war man 2012 schnell bei
der Sache die deutsche Ruderin Nadja Drygalla
aus der Olympia-Mannschaft zu werfen, nicht,
weil sie selbst etwas gesagt oder gar getan hätte,
sondern einzig, weil deren Freund in der NPD
gewesen. So hohe Ansprüche gelten bei den Ge-
nossen für die eigenen Politikerinnen nicht, wie
die Fälle der mit kriminell gesegneten Ehemän-
nern SPD-Politikerinnen Franziska Giffey und
Sawsan Chebli bestens belegen.
Und Malu Dreyer, natürlich SPD, die ihre ganze
Menschenverachtung zeigte als sie am Morgen
nach der Flutkatastrophe simste: „Ich brauche
EIN paar Sätze des Mitgefühls“, bleibt auch als
Gewohnheitsheuchlerin auch außen vor. Man
darf weiterhin gespannt sein welch rot-grünen
Sumpf die Flutkatstrophe 2021 noch freilegt
wurde!
Wenn es also beim Koalitionspartner schon so
bestellt, warum sollte sich dann eine Grüne an
irgendwelche ohnehin nur für den einfachen
Bürger oder die politische Opposition gelten-
den Moralvorstellungen halten? Dies sagte
sich auch Anne Spiegel und blieb weiter im
Amt.
Schließlich hat die Spiegel gerade so schön
viele Pfründeposten angehäuft, wie den der
Spitzenkandidatur der Grünen bei den Wahlen
in Rheinland-Pfalz, neben dem Familienminis-
terium dann auch noch geschäftsführend das
Umweltministerium. Und wer so locker und
voller Fehler steckt, kann sogar zwei Ministe-
rien gleichzeitig führen. Obwohl weite Urlaubs-
reise nach Frankreich, vielleicht sogar noch da-
hin geflogen, auch nicht viel besser sind als der
Mallcorca-Zweitwohnsitz und die damit verbun –
den Flugreisen der vorherigen „Umweltministe-
rin“! Aber dies sind bei Betrachtung eines Grü-
nen fast schon nebensächliche Details!
Und wäre in Buntdeutschland für jede größere
Verfehlung gleich der Rücktritt angesagt, dann
hätten wir hier kaum noch einen Minister im
Amt!
Natürlich könnte sich der Bürger schon darüber
wundern, dass, wenn damals schon ein Minister-
posten 2021 für die Spiegel zu viel gewesen sind,
die nun 2022 gleich zwei Ministerien führt. Aber
so weit denkt ja Gott sei Dank keiner der unver-
besserlich einfältigen Gutmenschen in diesem
Land nach und schon gar nicht im Musterländle
der Asyl – und Migrantenlobby NRW! Aber viel-
leicht braucht Anne Spiegel bei der nächsten Ka-
tastrophe, – und die ist unter der Herrschaft von
Sozis und Grünen geradezu vorprogrammiert -,
einfach nur zwei Monate Urlaub im Ausland und
alles ist wieder okay. Moment, war da nicht was
mit Einsparungen und weniger glücklichen Jah-
ren? Also hat eine Woche Urlaub während einer
Krise gefälligst auszureichen. Basta! Auch, wenn
wir es trotzdem ein wenig widerlich-eklig finden!

Nachtrag:
Etwa drei Stunden, nachdem ich diesen Beitrag
verfasst, ist Anne Spiegel nun doch als Bundes-
innenministerin zurückgetreten. Sie habe sich
„aufgrund des politischen Drucks entschieden,
das Amt der Bundesfamilienministerin zur Ver-
fügung zu stellen“, also nicht aus eigener Ansicht!

Angespült

Wäre man Verschwörungstheoretiker, dann würde
man glauben, dass die buntdeutschen „Qualitäts-
medien“ bereits bei der Flutkatastrophe 2021 fest-
eingebunden waren in den Umsturz der zu einer
rot-grünen Regierung führen sollte.
Wie sonst ist es zu erklären, dass Armin Laschet
wegen seinem Lachen im Hochwassergebiet von
diesen Medien gnadenlos niedergemacht, währ-
end gleichzeitig in den selben Medien der eben-
falls herumlachende Bundespräsident Frank-
Walter Steinmeier, der im Flutgebiet in einer
Gruppe Journalisten ohne Maske und Sicher-
heitsabstand lachte und herumalbert, vollkom-
men unterschlagen wurde, weil er als Sozi ja
vielleicht noch gebraucht werde.
Bei der Flutkastrophe im Ahrtalversuchte sich
auch die grüne Umweltministerin Anne Spiegel
aus der Verantwortung zu stehlen.
Das Mallorca-Gate zeigt aber auch, dass der
Klüngel der das Sagen hatte, bezeichnender
Weise darunter die Umweltministerin, Europa-
minister und die Integrationsbeauftragte, nicht
im Mindesten bereit waren Verzicht zu leisten,
sondern das eigene Feiern war ihnen wichtiger
als den Menschen vor Ort zu helfen!
Wir wissen also nun, wofür Umwelt- , Europa –
und Integrationspolitik in diesem Lande tat-
sächlich stehen!
Warum ausgerechnet die „Umweltministerin“
Ursula Heinen-Esser mit klimaschädlichem Flug
den Geburtstag ihres Mannes auf Mallorca feiern
musste, setzt dem Fass die Krone auf! Für diese
„Umweltministerin“ gehören Flugreisen sozu-
sagen zu ihrem täglich Brot, denn sie hat ihren
Zweitwohnsitz auf Mallorca!
Zu den Amigos auf ihrer Geburtstagsfeier gehör-
ten die nordrhein-westfälische Bauministerin
Ina Scharrenbach, Europaminister Stephan
Holthoff-Pförtner und die Staatssekretärin so –
wie derzeitigen Bundestagsabgeordneten Serap
Güler.
Das Mallorca-Gate wirft allerdings die durchaus
berechtigte Frage auf, wo buntdeutsche Politiker
noch alles kräftig am Feiern sind, während sich
eine Katastrophe anbahnte!
Pikant ist immer, wenn all die selbsternannten
Feministinnen, welche gegen die Herrschaft der
alten weißen Männer kämpfen, immer nicht er-
reichbar sind, wenn Politikerinnen in einem Skan-
dal verstrickt. Darin unterscheidet sich Buntdeut-
schland in nichts von den osteuropäischen Demo-
kratien, wie es der Fall Bulgarien zeigt, wo gerade
die Ex-Ministerin für Tourismus und Regionalent-
wicklung, Elena Udrea, wegen Korruption verhaf-
tet! Auch in Buntdeutschland schwiegen die selbst-
ernannten Feministinnen zum Korruptionsfall der
CDU-Politikerin Katrin Strenz. Strenz beendete pi-
kanter Weise ihr Leben ebenfalls in einem Flugzeug
auf der Rückreise von einem Urlaubsflug!
Es ist schon eigenartig, dass da wo eine Frau ver-
meintlich Opfer ist, – und sei es nur ein Opfer von
Kritik -, da sind alle Feministinnen wie ein Hyänen-
rudel am Kadaver gleich zur Stelle, um mit gewohn-
ter Stutenbissigkeit das vermeintliche Opfer zu ver-
teidigen. Wo aber eine Politikerin korrupt oder noch
schlimmeres, da verkriechen sie sich unter dem erst
besten Stein. Nicht viel anders wie die Asyl – und Mi-
grantenlobby, wenn wieder einmal der üblich psych-
isch-kranke Einzeltäter mit Migrationshintergrund
gemeuchelt oder die SPD, wenn sich ihr Bundesprä-
sident wieder einmal daneben benommen! Und hier
schließt sich der Kreis von all dem, was die Flutka-
tastrophe von 2021 noch so alles nach oben spült!
Es dürfte kein Zufall sein, dass sich die sogenannten
„Qualitätsmedien“ erst jetzt auf das Mallorca-Gate
stürzt. Dies hatte man sich aufgespart, denn in NRW
wird am 15. Mai der Landtag gewählt. Auch hier sorgt
die sich in links-grüner Hand befindliche und daher
alles andere als unabhängige Presse nun dafür, so
wie man 2021 Steinmeier zurückgehalten, und ein-
seitig über Laschet hergezogen, wiederum nur für
einseitigt die CDU belastenden Skandal, mit dem
man gleichzeitig auch noch die Grüne Anne Spiegel
aus der Schusslinie nimmt! Da scheint der Filz in
den Medien, dem Sumpf in der Politik ebenbürtig
zu sein!

NRW – Die Mehrheit bleibt zunehmend aus

Selbst bei der dpa knickt man mit seiner Bericht-
erstattung langsam ein. So heißt es nun von dpa:
„Tausende Menschen sind in Nordrhein-Westfalen
am Wochenende gegen die Corona-Politik auf die
Straße gegangen – es gab auch Gegenproteste“.
Sichtlich verliefen die „Gegendemos“ so dermaßen
unter geringer Beteiligung, dass man auf dpa noch
nicht einmal mehr wagt, deren Teilnehmerzahlen
offen zu nennen.
Nur das ostwestfälischen Minden findet noch Er-
wähnung, wo man tatsächlich noch einmal 2.500
Menschen zusammen bekam. Hier kann sich die
dpa noch einmal kräftig feiern, indem sie selbst
die Plakate-Losungen der Gegendemos zitiert.
Die Losungen der Querdenkerdemos werden in
dem wie üblich stark tendenziösen Berichtsstil
der dpa natürlich nicht erwähnt, ebenso wenig,
wie die lächerlichen Zahlen der übrigen Gegen-
demonstrationen!
Es bleibt also der Fantasie des Lesers überlassen,
ob nun diese 2.500 Gegendemonstranten tatsäch-
lich alles sind, was man in NRW noch so auf die
Beine bringt. Selbstredend erfahren wir aus dem
dpa-Bericht auch nicht, ob es sich bei den 2.500
nur um Einwohner aus Minden gehandelt oder
ob sie, wie in diesen Kreisen durchaus üblich,
aus dem gesamten Land herbei geschafft wor-
den. In der dpa-Meldung heißt es: „Die Min-
dener brachten ihren Unmut über den Vorfall
sowie gegen Corona-Leugner und Impf-Skepti-
ker zum Ausdruck, wie auf Schildern zu lesen
war“.
Sichtlich hat man bei solchen Agenturen immer
mehr ein Problem damit, den Leuten es noch
weißzumachen, dass die „Mehrheit“ hinter der
Bundesregierung und deren Corona-Maßnah-
men stehe. Immer öfters tröstet man sich an-
gesichts des Ausbleibens von Noch-Willigen
auf Gegendemos damit, dass vorgeblich eine
„schweigende Mehrheit“ hinter ihnen stünde.
Diese „schweigende Mehrheit“ ist vieler Orts
so „groß“, dass es dpa sich noch nicht einmal
mehr wagt hier Zahlen zu nennen. Es macht
sich auch schlecht es als „Mehrheit“ zu verkau-
fen, wenn wieder einmal nur 6 bis 60 Gegen-
demonstranten 6.000 Demonstranten gegen-
über standen!

Journaille wird zum Kollateralschaden

In Düsseldorf griff der übliche linksextremistische
Krawallmob die Polizei an. Die setzte Schlagstöcke
ein, wobei auch ein paar linke Journalisten ihren
Teil abbekamen.
Nachdem derartige Journalisten mit Spitzenposi –
tion im Deutschen Journalistenverband bei einer
Querdenkerdemo einem Querdenker ein Bein ge –
stellt, weiß jeder, dass die nicht für „unabhängigen“
oder „objektiv-sachlichen“ Journalismus stehen.
Weshalb der Fotograf direkt neben den Gewaltä –
tern gestanden und die üblichen linken stark ten –
denziöse Fotos von „Polizeibrutalität“ schiessen
gewollt. Dabei ist er dann selbst zum „KolLateral –
schaden“ geworden.
Natürlich war das für den verkommenen linken
Journalismus eine Steilvorlage. dpa-Chefredak –
teur Sven Gösmann nannte den Vorgang einen
«nicht hinnehmbaren Angriff auf die Pressefrei –
heit». Wie üblich bekam der linke „unabhängige“
Journalismus, wo Parteilichkeit Ehrensache ist,
sofort Rückendeckung der SPD: Der Vorsitzende
der NRW-SPD, Thomas Kutschaty, kündigte zu
dem Vorfall die Beantragung einer Aktuellen
Stunde im Landtag an. «Wir verlangen lücken –
lose Aufklärung», twitterte der.
Vielleicht fördert die „lückenlose Aufklärung“
es ja zutage, warum sich linke Journalisten in –
mitten gewalttätiger Linksextremisten herum –
treiben!
Es war schon ein Treppenwitz der Geschichte,
dass ausgerechnet der linksextremistische Kra –
wallmob, der gegen jede Opposition sofort „Ge –
gendemos“ veranstalten, und versuchen deren
Demos zu be – oder verhindern, für das Recht
auf Versammlung, gegen ein neues Versamm –
lungsgesetz in NRW auf die Straße gehen! Da –
bei hatte NRW-Innenminister Herbert Reul
eigentlich wie gewohnt, nur gegen „Rechte“
gedacht.

NRW: Wo Politik wie Fußball für Fünfjährige ist

Im Musterländle islamischer Einwanderung in Deutsch –
land, nämlich Nordrehein-Westfalen, verteidigte dessen
Innenminister Herbert Reul ( CDU ) die Zusammenarbeit
mit dem von der Türkei gesteuerten Islamverband Ditib.
,, Wenn wir Islamunterricht organisieren wollen, brauchen
wir Ansprechpartner – und die müssen auf der anderen
Seite sein „ erblödete sich Reul zu sagen.
Das ist in ungefähr so als brauche man im ,,Kampf gegen
Rechts„ unbedingt Vertreter von der ,,anderen Seite„
und würde daher die NPD engagieren um den Schulen
zu unterrichten!
Was in einem Land, in dem man ohnehin nur noch ge –
gen deutsche Rechte kann, dementsprechend sofort
ein Riesenskandal, fällt bei der Islamisierung keinem
auf. Niemand interessiert sich dafür, wenn die bunte
Landesregierung faktisch Verträge mit Islamisten Ver –
bänden schließt, damit diese muslimische Schüler im
Unterricht beeinflussen können. Man so kann einen
offen islamistischen Verband doch nicht auch noch
damit adeln Verträge mit ihm zu machen!
Von Herbert Reul kann man sichtlich etwas Verstand
nicht erwarten. Der ist eben der Meinung, dass Politik
wie ein Fußballspiel nach Ansicht eines Fünfjährigen
ist und dies gibt er sogar ganz offen zu: ,, „Und ich
kann Ihnen sagen: Wenn das nicht funktioniert, dann
bin ich relativ sicher, wird die Schulministerin das Spiel
auch wieder zurücknehmen.“ Niemand hat dem kleinen
Fünfjährigen allerdings erklärt, dass wenn sein eigenes
Team dem Gegner zu viele Treffer erlaubt und das Spiel
so verloren geht, es gar kein Zurücknehmen des Spiels
gibt, sondern unweigerlich der Abstieg seiner Mann –
schaft einsetzt. Und die jüngsten Ergebnisse der Wahl –
umfragen zeigen Reuls CDU-Mannschaft auch mehr
als deutlich an, dass der Abstieg schon eingesetzt!