Was uns die Medien im Fall Lars Steinke nicht verraten

Gerade geistert der Fall Lars Steinke durch die
Medien. Der Chef der niedersächsischen Jungen
Alternative hatte sich abfällig über Stauffenberg
geäußert. Für die Medien war dies natürlich ein
gefundenes Fressen.
Allerdings findet das wirklich Bedenkliche in der
tendenziösen Berichterstattung dieser Medien
wieder einmal keine Beachtung : Es geht um die
Datensicherheit.
Lars Steinke hatte nämlich diesen Kommentar
auf seiner privaten, nicht öffentlich einsehbaren
Facebookseite gepostet! Wie konnte also ein
Screenshot seines Kommentars an die Medien
gelangen ?
Besorgte ihn dieselbe Antifa, welche schon im
Januar 2018 das Wohnhaus von Lars Steinke
blockierte, um so zu verhindern, das Steinke
sein freies Recht auf Meinungsfreiheit auf
einer Demonstration in Anspruch nehmen
konnte ?
Oder war es das Werk eines Denunzianten?
Ist es jetzt schon wieder so weit, das man
damit leben muß, in diesem Land bespitzelt
und infiltriert zu werden, sobald man von
der Ideologie der Herrschenden auch nur
ein Quentchen abweicht ?
Interessant auch, das sämtliche Medien sich
einfach auf die ´´WELT„ verlassen und de –
ren Text in gleichlautenden Passagen über –
nehmen, ohne das ein einziges dieser Blätter
es für nötig hält, in diesem Fall wenigstens
selbst nachzurecherchieren! Was deutlich
aufzeigt, wie weit die Meinungsmache in
diesem Land schon fortgeschritten, und
das eine freie oder gar unabhängige Presse
längst nur noch eine blanke Illusion ist!

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NRW-Bürgermeister : Immer eine Armlänge von der Demokratie entfernt !

Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker,
bislang nur im Amt aufgefallen, durch eine
komplette Unfähigkeit auch nur in mindes –
ter Weise mit den über 1.000 Übergriffen in
der Silvesternacht 2015/2016, mit ihrem Rat
an die Frauen eine Armlänge Abstand zu den
Flüchtlingen zu halten, will nun die Flücht –
linge noch näher an die Kölner Mädchen und
Frauen heranbringen.
Von daher schreit sie nun, zusammen mit dem
Düsseldorfer Bürgermeister Thomas Geisel,
natürlich SPD, und dem CDU-Bürgermeister
von Bonn, Ashok-Alexander Sridharan, nach
mehr Flüchtlingen.
Und als reiche dies alleine noch nicht, fordern
die drei Bürgermeister das die als ´´Seenotrett –
ung„ getarnte Schleuserunterstützung von den
NGO -Schiffen, deren Unterbindung die Anzahl
von Flüchtlingen auf dem Mittelmeer, alleine
für Italien um über 86 Prozent sinken ließ, wie –
der aufgenommen werde.
Schließlich wollen diese drei Bürgermeister wohl
nicht nur nicht wiedergewählt werden, sondern
ihre Städte vorher noch unbedingt mit weiteren
Flüchtlingen massiv fluten!
Um in gewohnter Weise von der eigenen Unfä –
higkeit abzulenken, wie es für solch Politiker –
schlag geradezu typisch, schieben natürlich
auch diese Drei, Europa vor, und faseln von
´´ europäischen Lösungen „ daher. Dabei
haben sie die europäischen Völker ebenso
wenig gefragt, wie die Einwohner ihrer
Städte!
Ansonsten erinnern uns diese Drei an mehr
die berühmten drei Affen : Nichts sehen,
nichts hören und nichts sagen ! In den da –
für üblichen Medien heißt es dazu : ´´ Da –
mit wollen sich die drei Oberbürgermeister
gegen die in ihren Augen herrschende Stimm –
ung stellen „. Was diese drei Affen, äh Bür –
germeister, mit ´´herrschender Stimmung„
bezeichnen, dürfte wohl der Mehrheitswil –
len des Volkes sein, welchen die Drei als
vermeintliche ´´ Volksvertreter „ eigent –
lich politisch durchsetzen müssten, wenn
sie denn etwas von Demokratie verstünden.
Aber als typische Vertreter der Asylanten –
lobby ist man ja mindestens immer eine
Armlänge davon entfernt, einmal demo –
kratisch, das heißt, im Sinne und gar 
zum Wohle ihres Volkes zu handeln!

Verlogene Politiker-Kampagne gegen DFB-Funktionäre

NRW-Integrationsminster Joachim Stamp möchte
dem DGB-Funktionären gerne Redeverbot erteilen.
´´ Das Verhalten des DFB ist gerade vor dem Hinter –
grund aktueller Diskussionen nicht hilfreich für das
gesellschaftliche Klima „ erklärte derselbe.
Wenn es um die geliebten Flüchtlinge geht oder um
so verhätschelte Migranten, wie Mesut Özil, dann
haben gefälligst alle den Mund zu halten! Würde
der Mann auch nur ansatzweise Ahnung von sei –
nem Posten haben, dann sollte er doch erst ein –
mal nach den Hintergründen der aktuellen Dis –
kussion, welche der Minister so sehr fürchtet,
forschen. Auch hätte er längst begriffen, das
man die Ursache nicht mehr länger einzig da –
mit bekämpft, das man über die Dinge die da –
zu geführt haben, schweigt !
Das ist als würde man auf einem untergehen –
den Schiff, mit tausend Löchern im Rumpf, nur
eines davon mit Papierkügelchen verstopfen!
Und die Kritik an Mesut Özil ist eben nur eines
dieser Löcher, die Politiker wie Joachim Stamp
und Armin Laschet, da zu verstopfen versuchen,
während hinter ihnen immer weiteres Wasser
in das morsche NRW-Regierungsschiff eindringt.
Aber außer Verschweigen von Ursachen hat man
in NRW ebenso wenig wie in Berlin einen Plan.
Und in Bayern hat Horst Seehofer allen gerade
erst gezeigt, daß man dort auch keinen hat !
Statt das sinkende Schiff wieder fit und auf Kurs
zu bringen, denken die Politiker in NRW nur da –
ran ihre morsche Gallionsfigur, Mesut Özil aus
der Schusslinie zu bringen.
Dabei kommt man sich groß vor und braucht
kaum etwas zu leisten ! Also genau das rich –
tige Betätigungsfeld für Politiker, wie Laschet
und Stamp ! Dabei wird nach der Devise ge –
handelt, daß der Deutsche immer Schuld hat,
und so wird nun auf die DFB-Funktionäre ein –
droschen.
An dieser Stelle müsste es sich Joachim Stamp
einmal fragen, warum für ihn in der Deutschen
Nationalmannschaft einzig Spieler mit Migra –
tionshintergrund ´´ weiter wertvoll „ sind. Hat
sich Stamp jemals so für einen Nationalspieler
deutscher Herkunft eingesetzt, wenn der aus
der Nationalmannschaft geflogen ?
Augenscheinlich zählen für Politiker wie Stamp
nur Migranten und Deutsche gehen ihm voll –
kommen am Arsch vorbei. Das ist im Fußball
nicht viel anders als in der Politik! Aber das
genau in solch einer Politik eine der Ursachen
für die alktuelle Diskussion liegt, das begreift
der Integrationsminister, welcher sichtlich
selbst nicht gut im deutschen Volk integriert,
ebenso wenig, wie einen Armin Laschet oder
einem Cem Özdemir !
Wenn derlei Politiker sich also schon unbe –
dingt den Fußball zueigen machen, dann soll –
ten sie als erstes lernen, einfach mal den Ball
flach zu halten!
Statt dessen aber griff Joachim Stamp vor der
Fußball-WM zu der Masche, Bilder von sich im
Gündogan-Trikot auf Twitter zu posten. Warum
nicht gleich in jenem Trikot, das derselbe ´´ sei –
nem „ Präsidenten Erdogan geschenkt ? Was
einzig weiter beweist, das Stamp eben nur Fuß –
ballspieler mit Migrationshintergrund etwas gel –
ten. Für ihn ist einzig Gündogan ´´ einer von uns „.
Mehr muß man dazu wohl nicht sagen.
Auch Cem Özdemir, ein typischer Grünenpolitiker,
für den ebenfalls nur Migranten etwas gelten, ver –
sucht mit seinen Anfeindungen gegen den DFB,
auf diesen Zug aufzuspringen. Özdemir, der zu –
letzt, in Bezug auf Deniz Yücel, vor dem Bundes –
tag offen gelogen, daß er sich für alle deutschen
im Ausland inhaftierten Journalisten ebenso, wie
für Yücel einsetzen würde, hatte nämlich nicht
einen Finger gerührt als der deutsche Journalist
Billy Six in Syrien in Haft des Assad-Regimes ge –
sessen ! Das nun ausgerechnet solch ein Lügner
dem DFB ´´ Feigheit „ vorwirft, zeigt, wie verlo –
gen die ganze Debatte ist, welche solche Politi –
ker nun gegen den DFB in Szene setzen. Wobei
die Frage im Raum steht, wann sich ein Özdemir
denn einmal für einen Nationalspieler mit deut –
schen Wurzeln so eingesetzt hätte, wie nun für
Özil und Gündogan ?

Heiko Maas geschneiderte Justiz : Wo offener Rassismus nach ethnischer Herkunft geurteilt wird

In NRW zeigte sich die Heiko Maas-geschneiderte
Justiz wieder einmal von ihrer besten Seite und das
vor einem Gericht in Deutschland eben nicht jeder
Mensch gleich ist.
Es ging um zwei Messerstecher aus Wuppertal die
einen Farbigen angegriffen und mit über zwanzig
Messerstichen verletzt. Dafür erhielt der Eine, der
dem Farbigen einen Messerstich verpasst 8 ½ Jahre
Haft, weil er vorbestraft und der Andere, der dem
Farbigen 27 Messerstiche beigebracht 8 Jahre Haft.
Bei der Urteilsverkündung beschimpften die beiden
Messerstecher den Richter als ´´ Nazi-Schwein
und ihr Opfer als ´´ Scheiß-Nigger „.
Allerdings handelte es sich bei den Messermännern
nicht um deutsche Rechtsradikale, sondern um die
übliche Klientel, nämlich einen Libanesen sowie
einen Türken. Gemäß der Heiko Maas-geschnei –
derten Justiz fanden die rassistischen Äußerungen
der Abgeklagten bei den Richtern jedoch keine Er –
wähnung. Vielleicht, weil schon während der Ver –
handlung einer der Zuschauer dem der Täter zuge –
rufen : ´´ Allahu Akbar! Ich hätte den umgebracht „.
Schon seltsam das im Gericht offen bekundeter Ras –
sismus bei Tätern mit Migrationshintergrund sicht –
lich keine Rolle spielt.
Vielleicht einmal zum Vergleich : Die Jugendlichen
aus Freital, die mit Chinaböllern Anschläge auf Asyl –
einrichtungen begangen, bekamen ebenfalls bis zu 8
Jahre Haft, obwohl bei ihren Anschlägen niemand zu
Schaden kam. Aber bei denen galt ja auch bei der Ur –
teilsverkündung deren fremdenfeindliche Gesinnung !
Wie viel hätten die wohl mehr aufgebrummt bekom –
men, wenn sie im Gericht ihre Opfer als ´´ Scheiß
Kanaken „ bezeichnet ?

Christian Lindner (FDP) findet deutliche Worte zu Jamaika-Koalition und den Grünen

Auf dem Parteitag in NRW rechnete Christian
Lindner deutlich mit einer Jamaika-Koalition ab
und noch mehr mit den Grünen, welche einzig
ihn und seine Partei zu Buhmännern machen
wollen. Er erklärte unter anderem, wie unter
den Grünen in der Merkel-Regierung ein FDP –
Finanzminister hätte handeln können : ´´ Ein
Bundesfinanzminister Lindner hätte Schulen in
Burundi und Botswana sanieren dürfen, aber nicht
in Neuss und Nürnberg.“
Und er macht deutlich, was von einer Jamaika –
Regierung hält : ´´ Jamaika wäre keine stabile und
keine gute Regierung geworden. Es ist besser gar
nicht zu regieren, als falsch zu regieren.“ Daneben
zeigt er auf, wie man die FDP behandelt : ´´ Unsere
Positionen, unsere Anliegen, unsere Identität wurden
von den Anderen nicht ernst genommen „. Gegen –
über den Grünen von eigener Identität zu sprechen,
muß denen schon fast ´´ Rechts „ anmuten. Denn
für die Grünen ist Deutschland nur noch dies Land.
Lindner nennt dass, was die Grünen wollen ´´ einige
gefährliche Vorhaben „.
Natürlich ist die FDP nun über Nacht nicht die Par –
tei geworden und man muß sich gewiß zu Recht fra –
gen, ob sich Lindner auch so aus der Deckung getraut,
wenn ihm nicht der Wahlerfolg der AfD so sehr im
Nacken gesessen. Aber er zeigt deutlich auf, dass
bedeutend besser ist, nun vier Jahre in der Opposition
zu sitzen und dadurch sein Selbstwertgefühl zu bewah –
ren als unter Merkel eine Regierung zu bilden ! Die
wahren Verlierer sind nämlich schon jetzt all jene
Parteien, welche mit der Merkel-Partei noch um
Pfründeposten ringen.
Christian Lindner hat wohl erkannt, dass solch eine
Regierung, wie jede Regierung unter Merkel zuvor,
Null für das Deutsche Volk bringen werde. Von da –
her zahlt sich jedes Vermeiden einer Beteiligung an
solch einer Regierung, spätestens bei den nächsten
Wahlen in vier Jahren, doppelt und dreifach aus !
Und vielleicht kann man schon bei Neuwahlen er –
folgreich davon profitieren, dass sich SPD, Grüne,
CDU und CSU nur noch um Kopf und Kragen re –
den, ohne das aller Geringste zu bewirken ! Haben
doch schon die letzten vier Wochen es mehr als
deutlich aufgezeigt, dass es keinen Unterschied
macht ob man eine Regierung unter Merkel oder
überhaupt keine handlungsfähige Regierung hat !
In diesem Sinne kann selbst eine FDP dabei nur
noch gewinnen.
Wohlweißlich blickt man auf die AfD, welche
auffallend zurückhaltend in den letzten Wochen
ist, da quasi Merkel, Schulz, Steinmeier, Özdemir,
Seehofer und Söder, sowie Göring-Eckhardt den
Wahlkampf zu ihren Gunsten führen. Jeder Auf –
tritt eines Politikers der CDU, CSU, SPD und der
Grünen, ist für die AfD geradezu wie ein Fünfer
im Lotto. Derzeit ist die beste politische Losung :
Durch Nichtstun an die Macht zu kommen !

NRW – 15 Jahre Bearbeitungszeit für einen Asylantrag !

Die Asylantenlobby drückt gerade schwer auf die
die Tränendrüse : Mit der Abschiebung einer 14-
Jährigen aus Nepal in Duisburg soll nunmehr ge –
hörig Stimmung für Dauerasyl und Bleiberecht
gemacht werden.
Dabei offenbart gerade dieser Fall bei näherem
Hinsehen, wie lasch die Behörden im Umgang
mit Abschiebung sind. Immerhin war der erste
Asylantrag der Eltern des Mädchens schon vor
15 Jahren, also noch vor ihrer Geburt, erstmals
abgelehnt worden ! Ganz abgesehen von den
Kosten, welche diese Familie 15 Jahre lang
dem deutschen Steuerzahler verursacht !
Nachdem man sich 15 Jahre lang mit den ge –
wohnten Winkeladvokatentricks und Schwanger –
schaft ein Bleiberecht gesichert, wurde dann im
März 2016 endgültig, nach dem Durchlaufen aller
Instanzen, der Asylantrag der Familie abgelehnt.
Die Eltern hatten also das ganze Leben ihrer Toch –
ter lang Zeit gehabt, dieselbe auf die mögliche Ab –
schiebung vorzubereiten. Was sie aber nicht taten
um nunmehr um so auf die Tränen ihrer Tochter
und der daraufhin unvermeintlich anspringenden
Asylantenlobby zu setzen !
Das Einzige, was einem in diesem Fall wirklich
Sorgen bereiten sollte, ist wohl der Umstand, das
man in NRW tatsächlich 15 Jahre gebraucht, um
einen Asylantrag endgültig abzuarbeiten. Das ruft
angesichts der Millionen von ins Land strömenden
Flüchtlinge, die schlimmsten Befürchtungen wach,
noch dazu, wenn man bedenkt, dass der Fall Franco
A. deutlich aufzeigt, wie leicht man inzwischen in
diesem Land Asyl erhält ! Vielleicht haben die Eltern
der 14-Jährigen aus Nepal genau darauf gesetzt und
das 15 Jahre lang.
Allerdings sollte man es sich auch einmal fragen,
warum überwiegend friedfertige Menschen abgeschoben,
während Kriminelle hier in Massen Asylrecht erhalten !

 

NRW : Bei Wahlen einmal mehr AfD-Stimmen nicht gezählt

Bei der Wahl in NRW gab es also mal wieder
´´ Auffälligkeiten „. Auffällig an diesen ist,
dass sich sich stets nur gegen eine Partei zu
richten scheinen. Die AfD spricht von 30
Verdachtsmomenten, wobei nach einer ersten
Überprüfung sich bereits ein Dutzen bestätigt.
Natürlich wird von Oben nun wieder behauptet,
dass es angeblich alle Parteien betroffen, jedoch
kann man nur bei der AfD deutlich Ergebnisse
ausmachen : In Erkelenz wurden 64 Zweitstim –
men, in Mönchengladbach 37 Stimmen der AfD
nicht zugeordnet und in Bonn sowie Gütersloh
erhielt die AfD nach Neuauszählung gar 100
Stimmen mehr.
Bei einem oder zwei Vorfällen könnte man noch
von Pannen oder Schnelligkeitsfehlern sprechen,
aber das hier scheint System zu haben. Konsequen –
zen für die Verantwortlichen wird es, auch wie im –
mer, wohl eher nicht geben.