Bedeutungslose Parteien befassen sich halt mit bedeutungslosen Dingen

Nachdem sich die SPD faktisch bereits zur Bedeutungs –

losigkeit heruntergewirtschaftet, befassen sich auch ihr

Führungskräfte vorrangig mit den unbedeutesten The –

men.

So hat etwa die hessische SPD-Vorsitzende Nancy Faeser

tatsächlich keine anderen Sorgen als eine alte deutsche

Fahne. Die SPD-Vorsitzende fühlt sich von der Reichs –

kriegsflagge nicht nur provoziert, sondern wird durch

dieselbe auch eingeschüchtert! Daher fordert sie nun

Sanktionen für alle jene die sich mit solch einer Reichs –

kriegsflagge in der Öffentlichkeit zeigen. Dies nämlich

sei, so Faeser,  ,, ein Ausdruck einer tiefen Verachtung

der Demokratie, der Freiheit und der Toleranz„.  Be –

sonders Letzteres dürfte da eher wie bitterböse Satire

oder gar rabenschwarzer Humor wirken, wenn man

selbst nicht einmal die kleinste Flagge toleriert!

Aber so sind nun einmal die SPD-Genossen, sie wissen

oft nicht was sie eigentlich tun, und noch weniger, was

sie da gerade verkünden! Da fällt es dann auch kaum

mehr ins Gewicht nur für sich selbst Toleranz einzu –

fordern und allen anderen gegenüber Null-Toleranz

zu zeigen!

Auch der Innenminster von Nordrhein-Westfalen,

Roger Lewentz, natürlich SPD, hat seine Fahne in

den Wind gehängt, und seine ganze Aufmerksam –

keit der Reichskriegsflagge gewidmet. Dank Innen –

minister Lewentz haben nun in NRW Polizei und

Ordnungsbehörden nichts an zu tun als das öffent –

liche Zeigen oder Verwenden der schwarz-weiß-ro –

ten Reichsflagge zu unterbinden und die Fahne ein –

zuziehen! Natürlich droht Fahnenträgern noch ein

kräftiges Bußgeld!

Sichtlich benötigen die SPD-Genossen dringenst alle

Reichskriegsflaggen, um mit fliegenden Fahnen unter

zu gehen.

Wenn schon totale Überwachung, dann für alle. Also Schergen aus Medien und Politik: Her mit euren privaten Handydaten!

Ein paar Hitlerbildchen in den Privatchats einiger weniger

Polizisten reichte sichtlich aus, um die Hexenjagd gegen

Polizisten in der gesamten Bunten Republik durchzuset –

zen.

Wie steht es dann mit den Medien? Auch dort werden ja

gerne einmal Hitlerbilder abgelichtet und massenhaft Ar –

tikel geschrieben und Filme gedreht über Hitler. Von Hit –

lers Generälen, Hitlers Helfer bis Hitlers Frauen ist da al –

les verteten. Und bedenken wir, dass es da mal unter den

sogenannten ,,Qualitätsmedien„ ein Blatt gab, dass so –

gar einen Millionenbetrag für Relikte aus der Zeit des Na –

tionalsozialismus ausgab, um angebliche Hitler-Tagebüc –

her zu veröffentlichen!

Wo blieb damals eigentliche der kollektive Aufschrei der

anderen Qualitätsmedien? Warum forderte niemand dort

sofort einen Untersuchungsausschuss und langjährige Stu –

dien über rechtsextremes Gedankengut in diesen Journa –

listenkreisen?

Warum wurde nicht auch sofort gefordert, dass der Ver –

fassungsschutz alle privaten Telefonate der Redaktions –

mitglieder, Drehbuchautoren, der Journalisten, Filme –

macher und Regisseure überwacht und kontrolliert?

Warum ist der, welcher ein Hitlerbild auf seinem Handy

hat, gleich ein arger Rechtsextremist, während so ein Ge –

neralverdacht für einen Buchautoren; der da ein Buch

über Hitler schreibt, dem Filmemacher, der einen Film

über Hitlers Leben macht oder der Journalist der einen

Artikel über Hitler schreibt, nicht gilt?

Und warum gilt dass, was für den gemeinen Polizeibeam –

ten gilt, nicht auch für seine Vorgesetzten? Wo bleibt der

Verfassungsschutzbericht über dass, was man im privaten

Bereich der Handys von Polizeipräsidenten und Innenmi –

nister gefunden?

Oder gilt hier statt Demokratie und Gleichheit vor dem Ge –

setz, immer noch das Mittelalter, wo man den Kleinen ge –

hängt und den Großen laufengelassen? Oder ist es mal wie –

der angeblich nicht ,,im Interesse der Öffentlichkeit„, was

sich auf dem Handy des obersten Dienstherrn und Hexen –

jagd-Betreiber, NRW-Innenminister Herbert Reul befin –

det? Oder auf den Handy all der Bundesinnenminister der

Länder, die derartige Untersuchungen gegen ihre Polizei

angeordnet haben!

Selbstverständlich müssten auch die privaten Handydaten

von Innenminister Horst Seehofer sehr gründlich durch –

forstet werden, bevor der, wie Ursula von der Leyen, sein

Diensthandy verschwinden lässt!

Und wenn wir schon dabei sind, dann nehmen wir uns

doch auch gleich die Handys aller Politiker vor. Immer –

hin sind die doch alle auch nur Staatsbedienstete, und

dürfen somit keine Sonderrechte gegenüber dem Polizei –

beamten haben. Denn, wer die totale Überwachung ein –

fordert, der gehört zuerst überwacht.

Also Merkel, Maas, Steinmeier & Co, her mit euren Pri –

vat – und Diensthandys! Und wehe euch, da ist keine

Corona-App drauf installiert!

Wer nichts will und kann, schließt sich dem Kampf gegen Rechts an

Wer in der Bunten Republik zu allem bereit und zu nichts

zu gebrauchen, verschreibt sich dem ewigen,,Kampf gegen

Rechts„. Da die Unfähigkeit in allen Bereichen immer mehr

zunimmt, ufert dementsprechend der Kampf gegen Rechts

immer mehr aus. Es gibt somit nicht immer mehr ,,Nazis„

in Deutschland, sondern nur die Zahl der Schwachköpfe

die sie bekämpfen nimt gefährlich zu.

Ob als Abgeordnete im Bundestag, bei Ministerposter oder

den von Polizeipräsidenten, die Unfähigkeit allen Ortens

ist kaum noch zu übersehen.

Auch in der Bundeswehr erkannte man sehr schnell, dass

man eigene Unfähigkeit und damit verbundene Skandale

bestens mit dem Kampf gegen vermeintlich Rechte über –

tünchen kann. Besonders Ursula von der Leyen, unter dem

Deckname ,,Flintenuschi„ bekannt, wurde eine Meisterin

dieses Vorgehens.

Um eine Aufdeckung ihrer Berateraffäre zu verhindern,

reichte es schon das eigene Diensthandy verschwinden

zu lassen. Alles, was in der Bundeswehr Rang und Namen

hatte, war ja zur gleichen Zeit schwer damit beschäftigt

die eigenen Reihen nach ,,Rechten„ zu durchforsten.

Zur weiteren Ablenkung brauchte Flintenuschi dann nur

noch sämtliche Kasernen nach Wehrmachtsutensilien

durchsuchen lassen. Das geschah mit besonderen Eifer,

bevor noch ein Bundeswehrsoldat feststellen würde, dass

man mit den alten Wehrmachtskram bedeutend besser

kämpfen kann, als mit dem Zeug, dass die Flintenuschi

auf Einflüsterung ihrer unseligen, eh unzähligen Berater

anschaffen ließ.

Auch Flintenuschis Nachfolgerin Annegret Kramp-Karren –

bauer, bislang mit sich selbst und auf jedem Posten kom –

plett überfordert, jagt nun lieber Rechte in der Bundes –

wehr und entlässt den Präsidenten des Militärischen Ab –

schirmdienstes, Christof Gramm, weil dieser bereits unter

Flintenuschi nur seinen regulären Dienst gemacht und sich

nicht genügend an den Nazijagden der Verteidigungsminis –

terinnen beteiligte.

Aus dem selben Grund hatte ja Merkel schon den Chef des

Verfassungsschutz entlassen. Der war einfach zu fähig und

begann offen über die Unfähigkeit der Politiker und deren

Ablenkung davon mit Jagd auf Rechte auszuplaudern.

Übrigens konnte Merkels Innenminister Horst Seehofer

schon 20 Mal mit dem Verbot irgendeiner unbedeutenden

rechten Chatgruppe von seinem politischen Komplettver –

sagen ablenken!

Die Innenminister der Bundesländer folgten seinem Bei –

spiel. Überall dort wo man gegen Familienclans, Intensiv –

und islamische Einzeltäter, sowie überhaupt gegen Straf –

täter mit Migrationshintergrund im Allgemeinen nicht die

Hauch einer Chance hat, wurde besonders entschlossen da –

mit abgelenkt, gegen Rechte besonders aktiv vorzugehen.

In NRW so oft, dass es praktisch keinen echten Nazi mehr

gibt, der nicht strafrechtlich verfolgt wurde. In Ermangel –

ung von Erfolgen und echten Rechten, musste man dazu

übergehen, die eigenen Polizisten zu ,,Rechten„ zu erklä –

ren. Nachdem man schon ihren Chef entlassen, machten

sich die Verfassungsschützer um so eifriger daran, die Pri –

vaten Mitteilungen der Polizisten auf deren Handys zu

durchforsten. Immerhin hatte schon die Gestapo ganz

ähnlich die eigene Polizei so auf Abweichler hin über –

wacht! Aber das spielt keine Rolle nur der Erfolg zählt!

So wie man in der Bundeswehr das Offizierskorp in eine

Masse von zu allem Ja-Sagern verwandelt, möchte man

nun die letzten noch erfolgreichen Polizeipräsidenten

gegen unfähige aber ganz der Merkelschen Satrapenwirt –

schaft loyale Subjekte ersetzen. Bald schon droht daher

der Babara Slowik-Typ auch dem kleinsten Polizeipräsi –

deum. Erfolgreich umerzogene Polizisten, welche sich zu

Viert auf einen Blinden stürzen, aber nur wenn der auch

biodeutsch aussieht, oder bei Demonstrationen der Op –

position auf Frauen einschlagen und selbst Schwangere

dabei nicht verschont, sind das unmittelbare Ergebnis

dieser Politik, dass noch weitreichende Folgen für jeden

einzelnen Bürger haben wird.

Der typische rechte Vorfall zur Ablenkung

In NRW brauchte man zur Ablenkung der Forderungen

der Asyl – und Migrantenlobby, unbedingt einen rechten

Vorfall, um vom Eigentlichen abzulenken.

Immerhin hatte ja grade Armin Laschet einseitig die

Aufnahme von weiteren 1.000 Migranten aus griech-

ischen Lagern verkündet.

Da nun aber die Rechten nicht mit spielten und man so

keine rechten Vorfälle zur Hand hatte. Etweilige rechte

Gruppierungen in NRW, die man schon lange bespitzelt,

deren Verbot musste man sich für Bundesinnenminister

Horst Seehofer aufsparen, der damit für gewöhnlich vom

eigenem Komplettversagen regelmäßig ablenkt. So war

denn der Verfassungsschutz dazu verdammt die eigene

Polizeibeamten ausspionieren zu müssen. Endlich wurde

man auf den Handy von 28 Polizisten in deren Privaten

Sozialen Netzwerken fündig. Hier ein Hitlerbildchen da

ein rechter Spruch, schon bastelte sich der Verfassungs –

schutz, nach dem Vorbild der sieben Sachsen und ein

Luftgewehr, eine neue ,,gefährliche„ rechte Gruppe

zusammen.

Der Innenminister von NRW, Herbert Reul, der ansons –

ten nichts gebacken kriegt um die innere Sicherheit in

NRW zu gewährleisten, war begeistert. Mit großen Kro –

kodilstränen im Maschauge verkündete er mit theatral –

ischer Miene die ,, übelste und widerwärtigste Hetze„.

Wie gewöhnlich in solchen Fällen, werden harmlose Po –

lizisten, die sich hin und wieder, wie es Millionen an –

dere auch tun, hin und wieder Bildchen und Videos

über Whatsapp, wohl gemerkt privat und nicht dienst –

lich, zugeschickt haben. Man brauchte eben, wie schon

gesagt, unbedingt einen rechten Vorfall, um wie immer

vom eigentlichen politischen Geschehen gehörig abzu –

lenken.

Man kann auch die übliche Klientel wieder mit neuen

Pfründeposten versorgen, die nun in nicht enden wol –

lenden Studien, Buchveröffentlichungen, Vorträgen

und anderen Auftragsarbeiten das ,, „Lagebild Rechts –

extremer im Öffentlichen Dienst“ erstellen. Schon sieht

man hier ,,dringenden Handlungsbedarf„.

Zugleich nutzt man den Vorfall für ein Arbeitsbeschaff –

ungsprogramm für Migranten: ,, Und natürlich ist es

sinnvoll, dass jetzt bundesweit auch mehr Polizisten

mit Migrationshintergrund eingestellt werden „ ( O –

Ton ,,Tagesspiegel„ ). Übrigens, Clanmitglieder, wel –

che die Polizei unterwandert, hatten wir schon! Wes –

halb es eher fragwürdig scheint, warum nun deutsche

Polizisten durch Beamte mit Migrationshintergrund

ersetzt werden sollen. Man man merkt, wohin denn

die Reise geht, und warum der Vorfall nun so gnaden –

los von der Politik instrumentalisiert und medial auf –

gebauscht wird.

NRW vor den Wahlen: Parteien mit unbeliebten Politikern und Problem-Türken belastet

In Wuppertal musste CDU-Politiker Jens Spahn Fersen –

geld geben, um in seinen Dienstwagen zu entkommen.

Diese Flucht vor dem Bürger war wohl ein Ausdruck

dessen, was in der Lügen – und Lücken-Presse als die

große Beliebtheit von Politikern beim Volk nennen.

Sichtlich ist Jens Spahn bei weitem nicht so beliebt

im Volk, wie man es uns gerne weiß machen will.

Oder war der ganze Lärm für den Politiker nur eine

höchst willkommenene Gelegenheit um nicht an

einem CDU-Wahlstand mit dem gemeinen Bürger

diskutieren zu müssen? Jedenfalls fand die geplante

offene Diskussion in Wuppertal nicht statt und der

Minister flüchtete vor seinen Bürgern, was ihm im

Volk bestimmt nicht beliebter machen wird.

Überhaupt hat die CDU in NRW ein Imageproblem.

In Gelsenkirchen musste gerade der CDU-Kandidat

Ilhan Bükrücü zurücktreten. Welche ,,christlichen

Werte„ der Muslim und glühende Erdogan-Ver –

ehrer in der CDU vertreten, ist nicht bekannt. Die

Opposition brachte erst mit ihrem Protest den mus –

limischen Christdemokraten, mit seinem nicht ver –

tretbaren Gedankengut zu Fall und zwang ihn alle

Parteiämter nieder zulegen. Während Bükrücü

das Eine behauptet, während er was anderes in

den Sozialen Netzwerken postet, zeigt deutlich

was für ein Politikerschlag sich in den Ämtern

tummelt. Bükrücü leugnete unter anderem den

Völkermord an den Armeniern

Das war dann selbst Politikern vom Schlage der

SPD- und Linkspartei-Genossen zu viel. Ohne

deren Druck würde Ilhan Bükrücü wohl weiter

als ,,Christdemokrat„ in Gelsenkirchen kandi –

diert haben.

Die Grünen hielten sich dieses Mal aus gutem

Grund heraus, haben sie doch im ostwestfäl –

ischem Bünde mit dem Stadtrat Eyüp Odabasi,

ihren eigenen nationalistischen Türken und

glühenden Erdogan-Verehrer sitzen. Aller –

dings will man sich in der Verbotspartei nicht

vorschreiben lassen, wer für die Grünen im

Amt sitzt, egal wie der handelt oder was der

denkt. Während die Grünen nach außen hin

vorgeben Rassismus zu bekämpfen, darf ihr

Stadtrat Odabasi schon mal andere türkisch

stämmige Türken als Haustürken bezeichnen.

oder den Völkermord an den Armeniern leug –

nen.

Um so seltsamer, dass gegen Odabasi sich kein

Protest von SPD und Linkspartei regt. Sichtlich

war Bükrücü da wohl in der falschen Partei. 

Wenigstens ist sich die Spitze des grünen NRW-

Landesverband, Mona Neubaur und Felix Banaszak, 

allmählich dessen bewusst geworden, dass man

mit Eyüp Odabasi, trotz Migrantenbonus, keinen

Blumentopf gewinnen kann, und so wenden sie

sich gegen ihn. So wird Odabasi bei den Kommu –

nalwahlen im September 2020 nicht mehr aufge –

stellt.

Wer ist bloß der Wahlkampfleiter von Armin Laschet ?

Man muss sich fragen wer eigentlich der Wahlkampf –
leiter von Armin Latschet ist? Augenscheinlich arbei –
tet der mehr für Merz oder Söder. Seit Wochen lässt
der NRW-Ministerpräsident Armin Laschet nun kein
Fettnäpfchen aus, in das er nicht hineintappt.
So machte er in Griechenland alles andere als eine
gute Figur als er im Flüchtlingslager für den deut –
schen Regierungschef gehalten, just ausgerechnet
vor denen die Flucht ergriff, welche er als typischer
Vertreter der Asylantenlobby nach Deutschland ho –
len will.
Daneben bewies Laschet, dass er vollkommen lern –
resistent ist. Kaum sind die Berichte über Steinmeier
ohne Mundschutz aus den Medien verschwunden, da
lässt sich Laschet im Wahlkampf vor dem Bauhaus
ohne Mundschutz und Sicherheitsabstand ( Wolf –
gang Thöner, Leiter der Bauhaus-Sammlung gehört
eher nicht zu seiner Familie ) ablichten. Schon beim
Auftakt seines Wahlkampfes in Castrop-Rauxel hatte
sich Laschet ohne Mundschutz mit seinen eng bei ein –
ander stehenden CDU-Leute, welche auch alle ohne
Mundschutz da standen, ablichten lassen.
Laschet gilt somit als unbelehrbarer Wiederholungs –
täter. Würde etwa ein AfD-Politiker so unverfroren
auftreten, hätte die Staatspresse längst Sanktionen
gefordert. Dieselbe Staatspresse die einzig bei den
Teilnehmern der Corona-Kundgebung so eiftig auf
die Einhaltung von Mundschutzmaskentragen und
Abstandshaltung pocht, lichtet Laschet nicht nur
so ab, sondern enthält sich jeder Kritik. So viel zu
einer ,,freien„ Presse in Deutschland!
Ansonsten gestaltete sich Laschet  Wahlkampfauf –
tritt im Osten mehr als bescheiden. Außer den üb –
lichen Systemlingen empfing ihn hier keiner. Sein
Bekanntheitsgrad entspricht hier in etwa dem in
den griechischen Flüchtlingslagern.
Während Laschet so im eigenen Bundesland NRW
nichts auf die Reihe bekommt, kann er auch außer –
halb von NRW nirgends punkten. Schon gar nicht,
wenn man im Osten wie eine Aufziehpuppe durch
die Städte läuft, und immer die gleichen Phrasen
wiederholt.
Von daher ist die Frage, wer wohl Armin Laschets
Wahlkampfleiter ist, inzwischen bedeutender als
der Ministerpräsident selbst. Derselbe bereit ganz
bestimmt schon das nächste Fettnäpfchen für sei –
nen Chef vor.

 

NRW : Bosbach-Kommission weiterhin ohne sichtbaren Erfolg

Die vom CDU-Politiker Wolfgang Bosbach geleitete
Regierungskommission „Mehr Sicherheit für Nord –
rhein-Westfalen“ will mit Hütchenspielertricks für
mehr Sicherheit sorgen. Schon mit ihrer Existenz
widerspricht die Kommission deutlich der staat –
lichen Propaganda, dass die Zahl der Verbrechen
angeblich seit Jahren rückläufig sei. In NRW wird
gar behauptet, dass die Kriminalität auf dem nied –
rigsten Stand seit 30 Jahren sei.
Damit also wäre die seit 2018 bestehende 16 Mit –
glieder umfassende Kommission, natürlich ,,nur
gefühlt„, praktisch überflüssig!
Aber vielleicht ist ja in NRW eher die Aufklärungs –
rate auf dem niedrigsten Stand seit 30 Jahren, was
etwa die Auswertung von DNA-Spuren zum Teil
erst nach 8 Monaten durchaus bestätigen würde.
Die Pläne der Kommission selbst hingegen ent –
puppen sich als ein bürokratisches Monster. So
sollen weniger Polizisten ( keine Einstellung zu –
sätzlicher Polizisten ) in größeren Gruppen zu –
sammengefasst werden, um effektiver zu arbei –
ten. Von den Kosten solch Umstrukturierungen
einmal abgesehen, kostet es vor allem Zeit, in
dem der Polizeiapparat dann mehr oder weniger
gelähmt ist. Und weniger Polizisten einzustellen,
bedeutet auch, dass man infolge der Überalterung
der Polizeibeamten, früher oder später mit herun –
tergelassener Hose da steht. Wie immer wird ver –
sucht am falschen Ende einzusparen.
Bei wirklich innovativen Maßnahmen zur Bekämpf –
ung von Verbrechen, konnte man sich, wie in der
buntdeutschen Politik üblich, wieder einmal nicht
einigen. So muss man sich mit reiner Kosmetik be –
helfen. Die sich wie gewohnt als völlig ungeeignet
erwiesenen Kommissionsmitglieder konnten sich
kaum auf einen ihrer 150 Forderungspunkte eini –
gen.
Einzig hin auf den Weg zum Überwachungsstaat
herrschte Einigung. So soll der Verfassungsschutz
in Zukunft Messenger-Dienste überwachen dür –
fen.
Sichtlich ist die Kommission mit Pyrrhussiegen
bei der Bekämpfung von Clankriminalität, bei
der Clanmitglieder schneller wieder draussen
sind als sie eingefangen wurden, schon mehr
als nur leicht überfordert gewesen, und mit den
Jahren wurde die Arbeit der Kommission kaum
besser. Selbst die vermeintlichen Erfolge gegen
Kinderschänder beruhten mehr auf Erkenntnisse
von US-Behörden als auf eigene Ermittlungsar –
beit.
Für die zukünftige Sicherheit in NRW wird es
nicht ausreichen, Taube und Blinde an einen
Tisch zusammen zu bringen! So wird der NRW –
Ministerpräsident Armin Laschet wohl weiter
vergeblich auf große Erfolge hoffen.

Wenn es um den eigenen Arsch geht: Asylantenlobbyist Laschet hat Angst vor Flüchtlingen in Griechenland!

Die Bilder aus Griechenland zeigen nun die Realität
eines Merkel-Satrapen : Ein Politiker, der aus Angst
um seinen eigenen Arsch, sich nicht unter genau jene
Flüchtlinge traut, welche er sich mit bereit erklärt für
Deutschland den Griechen abnehmen zu wollen!

Da Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin
Laschet kaum Erfolge vorzuweisen hat, kann er sich
wieder seiner eigentlichen Aufgabe widmen und ist
so für die Asylantenlobby unterwegs.
Von daher sucht er in Griechenland erst einmal ein
Flüchtlingslager auf Moria. Sichtlich war Laschet
nicht dort, um die Angaben von Dunja Hayali über
die dortigen Zustände zu überprüfen. Selbst die,
wie zuletzt auf der Corona-Demo, so sehr um ihre
Sicherheit bemühte Hayali, war letzten Endes weit –
aus mutiger als Armin Laschet und traute sich noch
ins Lager auf Moria hinein.
Armin Laschet jedoch nicht! Wohl auch, weil er es
icht sehen wollte, was sich da tatsächlich aufhält,
weil es im und um das Lager immer wieder zu
Schlägereien und Messerstechereien zwischen Mi –
granten verschiedener Nationalitäten gekommen,
und es dort schon mehrere Morde gegeben. Dem –
entsprechend wurde sein Besuch im Flüchtlings –
lager auf Moria kurzfristig aus ,,Sicherheitsgrün –
den„ abgesagt. Dabei hätte Laschet dort genau
die Sorte von Flüchtlingen einmal näherkennen
lernen können, welche dieser Asylantenlobbyist
ansonsten so gerne mit für Deutschland ordert!
Aber wenn es um den eigenen Arsch geht, ist da
plötzlich nichts mehr, mit ,,Flüchtlingen, die nur
Frieden und Sicherheit suchen„.
Fern ab jeder Flüchtlingsrealität besuchte der Asy –
lantenlobbyist Laschet dann lieber das Vorzeige –
lager Camp Kara Tepe. Laschet will sich als mög –
licher Kanzlerkandidat der CDU bewerben und
ist ein Befürworter davon, dass Deutschland den
Griechen noch mehr Flüchtlinge abnimmt. Eben
Flüchtlinge aus genau jenen Lagern, in die sich
Laschet aus Sicherheitsgründen selbst nicht ein –
mal mehr hinein traut!
Statt der erhofften Publicity zeigen nun die Bilder
einen Kanzlerkandidaten, der sich den Problemen
nicht stellt, aus Angst um seine eigene Sicherheit!
Wahrlich genau dass, was niemand in Deutschland
wirklich wählen will!

Wütendes Gekläffe aus NRW

In CDU und CSU ist ein offener Machtkampf zwischen
den Armin Laschet und Max Söder ausgebrochen. Da
beide wenig bis gar keine Erfolge ihrer Politik vorzu –
weisen haben, muss halt einer mit dem Finger auf den
anderen zeigen. In diesem lustigem Spiel bei dem der
Söder regelmäßig auf NRW und Laschet auf Bayern
zeigt, zieht Armin Laschet ständig den Kürzeren, da
es aus NRW seit Jahren kaum etwas Positives mehr
zu berichten gibt.
Getreu dem alten Sprichwort: Getroffene Hunde bel –
len, meinte der Innenminister von NRW, Herbert
Reul, nun besonders laut loskläffen zu müssen. Wo –
bei derselbe, ebenfalls in völliger Ermangelung eines
einzigen Erfolges, kräftig in Richtung Bayern bellte.
Meinte doch die Teppichhupe Reul sein Herrchen
Laschet mit kräftigem Gekläffe verteidigen zu müs –
sen. Wie ein Kleinkind, dem ein großer Junge den
Lutscher geklaut, stand Reul da und flennte: ,, Wir
haben diese ständigen Angriffe aus dem Süden satt „.
Aber was soll Reul auch anderes machen ? Schließ –
lich haben Laschet und er nichts, und zwar rein gar
nichts, auf dass sie verweisen können. Kein einziger
Erfolg ist der CDU in NRW beschieden. So können
diese Komplettversager nur noch darstehen, und
mit eingekniffenem Schwanz, kräftig gegen Söder
ankläffen, und stellen sich damit nur selbst ein voll –
kommenes Armutszeugnis aus.
Wegen ihrer ,,Erfolge„ wird die CDU in den meisten
dern Bundesländern ohnehin nicht mehr gewählt,
sondern nur noch aus purer Verzweifelung der Wäh –
ler, anders nicht mehr rot-grünen Irrsinn verhindern
zu können!

Lacher des Tages: Frankfurt a. M. greift nun hart durch

In Frankfurt am Main will man nun ,,hart„ gegen die
Täter, welche überwiegend Migranten, darunter viele
bereits polizeibekannt und vorbestraft vorgehen.
Gab es etwa sofort angeordnete Abschiebungen poli –
zeilich bekannter Intensivstraftäter mit Migrations –
hintergrund, samt Familienzusammenführung? Wur –
den etwas Asylunterkünfte verstärkt von der Polizei
ins Visier genommen und dort Razzien durchgeführt?
Wird an Frankfurter Gerichten nunmehr bedeutend
härtere Strafen gegen Straftäter mit Migrationshin –
tergrund, darunter insbesondere Intensivtäter, ver –
hängt? Werden nun ,,Partygängern„ mit Migrations –
hintergrund die staatlichen Bezüge gekürzt, so dass
dieselben nicht mehr in ,,Feierlaune„ kommen?
Nichts von all dem passiert, sondern das ,,harte
Vorgehen erschlaffte sich bereits in einer Absperr –
ung des Tatorts, dem Opernplatz, ab Mitternacht.
Mehr gab die ,, Sicherheitskonferenz „  mit Polizei –
präsident Gerhard Bereswill nicht her.
Höchstrafmaß ist hierbei sichtlich, dass gegen 29 der
Festgenommenen, die nicht in der Main-Metropole –
leben Aufenthaltsverbotsverfügungen ausgesprochen
worden, um zu verhindern, dass diese Leute wieder
Frankfurt betreten „. Sozusagen aus den Augen aus
dem Sinn! Da werden sich die Vertreter der Asylan –
tenlobby vergnügt die Hände reiben, denn Migran –
ten den Zutritt zu Großstädten zu verwehren, passt
wunderbar ins Konzept der Racial Profiling-Studie –
Forderer, die darin gleich wieder eine Diskriminier –
ung von Migranten, wenn nicht gar latenten Rassis –
mus der Polizei sehen. Vorerst sind die aber noch
schwer damit beschäftigt nach Stuttgart, nun eine
,,Stammbaumforschung„ in Frankfurt am Main
zu verhindern.
So könnte sich bald, ganz wie von oben gewünscht,
das ,,harte„ Durchgreifen in Frankfurt sich in ein
Nichts auflösen. Man guckt, wie in Hamburg, Ber –
lin, Leipzig oder Stuttgart einfach weg, stellt sich
blöd und taub, was denen wegen geistiger Vorbe –
lastung nicht allzu schwer fällt, und hofft, dass es
noch diese Woche doch einen rechten Vorfall gibt,
mit dem man gehörig vom eigentlichen Problem
in Frankfurt am Main gehörig ablenken kann.
Schon jetzt ist die Luft beim ,,harten Vorgehen
vollkommen raus, und es wird nur noch mit Wat –
tebällchen nach Tätern mit Migrationshintergrund
geworfen. Anders als in Hessen ist die Polizei in
NRW da schon etwas weiter, und lädt nun solche
Leute bereits zu Kaffee und Kuchen ein.