Lamya Kaddor und ihre Agitprop-Pauker

In ihrer Kolumne erinnert sich Lamya Kaddor daran,
daß sich auch mal Lehrerin gewesen, bevor sie sich
ganz dem Islam gewidmet. Natürlich erinnert sie sich
dessen nur, um gegen die AfD auszuteilen. Dieselbe
möchte nämlich, das die Lehrer weil anfangen ihre
Schüler zu politisieren, öffentlich bekannt gemacht
werden.
Da wittert so mancher linker Agitprop-Pauker sofort
Denunziation, so auch die Kaddor.´´ Das würde einem
gefährlichen Denunziantentum den Weg bereiten, das
an den Umgang mit Gegnern unter totalitären Regimes
erinnert „ stellt die Kaddor fest. Das aber genau solch
Denuziation seit langem ein linkes Markenzeichen, das
sogar von Regierung und NGOs unterstützt, welche da –
zui aufrufen Rechte anonym zu melden, das verschweigt
die Kaddor selbstverständlich. Aber immerhin stellt sie
fest, daß das Namenbarmachen solch linker Pauker
´´ eine kritische Auseinandersetzung mit der in Teilen
rechtsextremen und rassistischen Partei zu unterbinden
oder zumindest zu erschweren „. Denn dieselben müs –
sen anoym bleiben, weil das bei linker Denunziation
halt so Mode ist ! Das heißt, das die Agitprop-Pauker
noch nicht einmal den Mut besitzen offen und ehr –
lich ihre politische Meinung kundzutun und damit
die Schüler beeinflussen.
Das sie daneben ausgerechnet eine Gewerkschafterin
zitiert, welche die AfD in NSDAP-Nähe rücken will, aber
deren Gewerkschaft selbst in bester stalinistischer Ma –
nier jede auch nur ansatzweise rechte Äußerung unter
Lehrern verfolgt, zeigt in welche Richtung das Ganze
geht.
´´ Es mag verlockend sein, mit solchen Online-Prangern
Pädagogen oder Mitglieder anderer Berufsgruppen, die
einem nicht passen, an die Kandare zu nehmen „ erklärt
die Kaddor, ohne dabei jedoch zu erwähnen, daß die
Linken, bis hin zur Antifa, an Universitäten und Schulen,
schon seit langer Zeit dieser Verlockung erlegen sind !
Und so hält es die Kaddor für selbstverständlich, wenn
die Pauker an den Schulen, die AfD schlecht machen
dürfen, wo immer sich ihnen dazu eine Gelegenheit
bietet. Dürfen Lehrer ihrer Meinung nach ihre Schüler
auch so aufklären über die Pädophilenszene innerhalb
der grünen Partei, und ihre Schüler vor solch eine Par –
tei warnen ? Natürlich nicht, denn ´´ Aufklärung „ gilt
nur da, wo man gegen Rechte und ähnliche Anders –
denkende vorgehen kann !
Wenn das alles so demokratiebildend ist, wie es uns
die Kaddor hier weißmachen will, warum hat sie dann
so große Angst davor, daß die Lehrer dafür auch offen
mit ihrem Namen eintreten ? Sicher weil die Kaddor
sich dessen durchaus bewusst ist, das Agitprop-Pauker
doch nicht ganz so demokratisch auftreten, wie sie es
vorgeben, und sie von daher die Heimlichkeit eines
Denunzianten vorziehen, und das, so hat die Kaddor
es schon richtig erkannt, ist das Markenzeichen von
Diktaturen und Unrechtregimen!

Die ´´ Welt „ setzt AfD mit NSDAP gleich

Unter Sven Felix Kellerhoff verwandelt sich ´´Die Welt „ gar in den
´´ Niederdeutschen Beobachter „ der 1930iger Jahre. Ganz im deren
derben Propagandastil, eben wie Einer der mit der eigenen Geschichte
nur oberflächlich vertraut, so versucht sich Sven Felix Kellerhoff in
seinem Artikel ´´ Als den Nazis der Durchmarsch gelang „ an Zeit –
geschichte. Dies natürlich mit dem Parteiauftrag, dabei die AfD
mit der NSDAP gleichzusetzen. Unbedarft wie ein Mietschreiber –
ling so nun einmal ist, kommt Kellerhof dabei nicht umhin zu
erkennen, dass sich der Stil der Nazipresse doch schlagzeilenmäßig
genauso liest, wie die ´´ Süddeutsche „ oder das eigene Käseblatt.
Nicht dass dies dem leitenden Redakteur für Zeit – und Kunstge –
schichte nun in irgendeiner Weise zu denken gäbe. Zum Denken
ist der Zeitungsmensch nun einmal nicht geschaffen. Sonst hätte
es ihm auffallen müssen, das es in diesem Land in der Presse
kaum noch Unterschiede zwischen einer ´´ linksbürgerlichen „
und ´´ nationalliberalen „ Zeitung gibt. Quasi ist hierzulande
nämlich die Presse schon gleichgeschaltet, bevor irgendwelche
Nazis an die Macht gelangen können. Hätte sich Hitler 1930
bestimmt auch gerne gewünscht.
Aber hier kann uns Kellerhoff beruhigen, indem er der AfD be –
scheinigt ´´ Aus deren Spitze hat ganz sicher niemand das Zeug
zum Führer „. Stimmt, ebenso wenig wie in der Welt-Redaktion
jemand das Zeug hat, einmal einen guten Artikel zu schreiben !
Gibt man sich da doch lieber einer tendenziösen Berichterstatt –
ung hin. So ist Kellerhof denn auch schwer damit beschäftigt,
nun AfD und PEGIDA mit NSDAP-Propaganda gleichzusetzen,
setzt aber mehr die ´´ Welt „ dadurch mit dem gleich, was die
heutigen Rechten gerne als ´´ Lügenpresse „ bezeichnen. Auf
jeden Fall hat Kellerhoff nicht die Zeichen der Zeit verstanden,
das er da nun Äpfel mit Birnen vergleicht und einen Rimix produ –
ziert, nach dem keiner tanzen möchte. Wie tief will man eigent –
lich noch bei der ´´ Welt „ sinken, nur um der AfD Eins reinzu –
würgen ? Vielleicht sollte Herr Kellerhoff bei seinem nächsten
Sprung durch die Zeitgeschichte lieber einmal die Artikel des
´´ Neuen Deutschland „ aus dem Jahre 1986 mit seinen in der
´´ Welt „ von 2016 vergleichen. Das wäre bestimmt viel auf –
schlußreicher !