Nach den Autofahrern nun die Bauern im Visier des Klimawahns

Immer mehr werden die deutschen Landwirte die
Opfer der Klimawandel-Hysterie. Sie sollen am
Besten heute schon Vorschriften einhalten, die
es noch nicht einmal gibt. Daneben sollen sie
Lebensmittel billig produzieren, wobei im eige –
nen Land die Preise gedrückt, und im Ausland,
wo selbst innerhalb der EU nicht solch harte Vor –
schriften gelten und eingehalten, noch gegen die
Konkurrenz bestehen.
Die Öko-Sekte mit ihrer Weltuntergangshysterie
befeuern noch die Sache, indem sie die Bauern
zum Alleinschuldigen stempeln. Für die Regier –
ung eine Steilvorlage dem deutschen Bürger nun
auch noch auf Lebensmittel eine Ökosteuer zu
legen. Wenn der Deutsche schon die höchsten
in Europa die höchsten Kraftstoff – und Ener –
giepreise berappen darf, kommen nun eben
noch höhere Lebensmittelpreise dazu!
Die Äußerung der Landwirtschaftsministerin,
dass die Deutschen viele Hundert Euro für ein
Smartphone ausgeben, aber nicht für Lebens –
mittel, lässt da Arges befürchten. Immerhin
kauft sich der Deutsche nicht jede Woche ein
neues Smartphone, und so ist diese Äußerung
einfach nur absurd. Eigentlich nur ein Beweis
dafür, dass von der Merkel-Regierung weder
der Bauer noch der Verbraucher wirklich et –
was Sinnvolles zu erwarten hat!

Frankreich : Gelbwesten-Proteste ein voller Erfolg – Das hat Nachahmungspotenzial für Deutschland

Mit eingezogener Route musste in Frankreich
Emmanuel Macron die Ökosteuer zurückneh –
men. Hatte er zunächst noch versucht die Pro –
teste von der Polizei niederknüppeln zu lassen
oder die Gelbwesten durch linkesextremistische
Provokateure beim Volk in Mißkredit zu brin –
gen, so musste er nun doch die Ökosteuer zu –
rücknehmen. Dabei darf er noch froh sein, bei
den Protesten nicht gleich auch noch aus dem
Amt gejagt zu worden zu sein.
Das sollten sich die deutschen Macron-Bewun –
derer aus dem Bundestag gut ansehen. Die von
den Alliierten darauf dressiert jeden ausländ –
ischen Hintern uzu bewundern und dreinzu –
kriechen, Politiker waren ja immer so was von
begeistert von Marcons Europapolitik, die so
gar nichts bewirkt und den Präsidenten zu
einer der unbeliebtesten Personen im eige –
nen Land gemacht. Ja, Macron hat es von
Null auf Hundert geschafft in Frankreich den
Status einzunehmen, welchen die Merkel in
Deutschland hat.
Eine Europapolitik, welche dem eigenen Land
nichts außer Kosten beschert und nicht einem
einzigen Volk in ganz Europa etwas bringt, will
niemand mehr! Oder eine ´´Erneuerung„ einer
EU, bei der die alten Sackgesichter aus dem EU –
Parlament, einzig nur noch mehr Steuergelder
zur reinen Verschwendung und Begünstigung
des außereuropäoischen Auslandes. Scheint so
als sei die Zeit der Eurokraten endgültig abge –
laufen!
Welches Volk will schon einen Klimaschutz, der
ihm nichts als imense Kosten einbringt und aus –
schließlich nur dem Ausland zu Gute kommt?
Mit gewisser Häme kommentierte der US -Präsi –
dent das Geschehen in Frankreich: ,, Ich bin froh,
dass mein Freund @Emmanuel Macron und die
Demonstranten in Paris zu derselben Schlussfol –
gerung gekommen sind wie ich vor zwei Jahren „.
Deutlich erklärte Donald Trump : ,, Das Pariser
Abkommen ist schlimm fehlerbehaftet, weil es
den Preis für Energie für verantwortungsvolle
Länder erhöht, während zugleich einige der
weltweit größten Verschmutzer weißgewa –
schen werden „. Wie recht dieser Mann hat,
kann jeder Deutsche im kommenden Jahr
auf seiner erhöhten Energierechnung nach –
lesen. Aber vielleicht muß es ja erst weh tun
bis der Deutsche erkennt, was ihm die Rauten –
Hexe da wieder eingebrockt!
Wäre natürlich schön, wenn nun auch die Mer –
kel Eurokraten in Deutschland aufwachen täten.
Aber das wäre, wie Vernunpft im Bundestag,
wohl etwas zu viel erwartet. Vielleicht müssen
auch hierzulande vor den Wohnhäusern dieser
Politiker erst Gelbwesten aufmarschieren.
Was Obama der Teebeutel, ist Macron nun die
Gelbweste. Wir dürfen schon sehr gespannt
sein, welches Zeichen nun gegen Merkel in
Deutschland gesetzt!

Grüner Parteitag zu Leipzig

Auf dem Parteitag der Grünen war für Deutsche
mal wieder nichts drin. Wie immer, wenn eine
Partei dem eigenen Volk nichts zu bieten hat,
ging es um ,,Europa„. So hieß es dann in Leip –
zig : ,, Wir müssen dieses Europa verteidigen
mit Haut und Haaren und allem, was wir
haben „.
Die Grünen planen nur für die Europawahl
im kommenden Jahr. Zwar stehen noch im
Osten Wahlen an, aber dort würde man sich
lieber die Hand abhacken als Grün zu wählen!
Das weiß man auch bei der Spitze der Grünen,
da man im Osten kaum noch Kandidaten fin –
det, welche für die Grünen abtreten.
Im Osten hat man nicht vergessen, daß diese
Partei 1989 massiv gegen Mauerflüchtlinge
und Ossis gehetzt. Dann der Verrat der soge –
nannten ,, Bürgerrechtler„,  die für einen
Posten bei den Grünen sämtliche Ideale über
Bord geworfen und bei der Pädophilenpartei
untergeschlüpft. Auch von daher bekommen
diese heuchlerischen Göring-Eckardt-Typen
im Osten kaum einen Fuß in die Tür! Und den
Rest verschreckte man mit seiner Flüchtlings –
politik.
Ein weiterer Verrat, denn die Menschen sind
1989 in der DDR nicht dafür auf die Straße ge –
gangen, daß ihr Land mit Muslimen geflutet
und diese sämtliche Früchte ernten, die man
so mühsam angebaut.
Von daher lassen die Grünen nun auch den
Wahlkampf im Osten komplett aus. Wieso
auch, man hat dem Ossi ohnehin nicht das
Geringste zu bieten, außer vielleicht noch
mehr Vorschriften!
So konzentrieren sich die Grünen denn voll
und ganz auf ihr imaginäres ,,Europa„, ein
Kontinent ohne Völker, den man gehörig
umgestalten will. ,, Das grüne Europa soll
ökologischer sein, demokratischer und so –
zialer „ behaupten wir. Sozialer wird es
einzig für die Flüchtilanten! Dem Europäer
drohen neue Ökosteuern, wie auf Plastik
und CO2 für die Industrie!
Irgendwie müssen ja die weißen Europäer
das Bleiberecht, nun auch für ,, Klimaflücht –
linge„ bezahlen! Schließlich hat man schon
Strom und Kraftstoffe für immer mehr Bür –
ger in Deutschland unbezahlbar gemacht,
und ,, Das war erst der Anfang„!