Von Wien bis Würzburg wächst die Wut

In Österreich schlägt die Vergewaltigung und Ermord –
ung einer 13-Jährigen in Wien durch drei Afghanen
hohe Wellen. Immer mehr Menschen haben die Nase
gestrichen voll von solchen „Einzelfällen“, und dies
nicht nur in Österreich.
Dort erwägen die Eltern der ermordeten Leonie nun
gegen den Staat zu klagen. Denn die Mörder waren
nicht irgendwer, sondern die üblich „polizeibekann –
ten“, abgelehnten Asylbewerber aus Afghanistan,
deren Nichtabschiebung den Tot der 13-Jährigen
zufolge hatte.
Wenigstens bewies die österreichische Regierung
bedeutend mehr Taktgefühl als der bayerische Mi –
nisterpräsident Markus Söder, der meinte nach der
Bluttat von Würzburg alle anderen Somalier seinen
persönlichen Schutz versprechen zu müssen. Sein
eigenes Volk vor solchen Taten zu schützen, dass
versprach Söder nicht. In Österreich würde sich
ein Kanzler Kurz nie so sehr erblöden, und nach
der Bluttat von Wien nur alle anderen Afghanen
unter seinen Schutz zu stellen! So etwas vollbrin –
gen nur Politiker aus Deutschland!
Auch der Täter von Würzburg, ein Somalier, war
so „polizeibekannter“ abgelehnter Asylbewerber,
der nicht abgeschoben wurde, weil der Merkel-
Regierung eben mehr an dem Wohl von Straftä –
tern mit Migrationshintergrund gelegen als an
der Sicherheit ihrer Volkes.
Es könnte auch für solche Erfüllungsgehilfen der
Merkel-Regierung durchaus unangenehme Folgen
haben, wenn das Beispiel aus Wien Schule macht
und auch in Deutschland die Angehörigen der mitt –
lerweile vielen Opfer anfangen die Regierung zu
verklagen. Von da ist es dann nur noch ein kleiner
Schritt bis die der Asyl – und Migrantenlobby Bei –
hilfe leistenden Politiker selbst vor Gericht verant –
worten müssen und auch die Führungsriege der
Lobbyorganisationen, welche derlei Migranten
illegal ins Land geholt.
„Die Wut wird jetzt immer stärker. Warum war
der Typ überhaupt noch im Land? Wo war die P
olitik? Warum wurde der nicht abgeschoben?“
fragt sich in Wien Leonies Mutter. Und diese
Frage werden sich auch die Angehörigen der
Opfer von Würzburg stellen. Und der Anwalt
der Eltern der Toten erklärte: „Unter den fest –
genommenen Tatverdächtigen befänden sich
Männer, die längst einen rechtskräftig negati –
ven Asylbescheid erhalten hätten und sich im
Tatzeitpunkt nicht mehr im Land befinden
hätten dürfen“. Ebenso, wie der somalische
Täter von Würzburg!
Es sind zum Beispiel solche Bürgermeister, wie
die der 225 von über 2000 Städte in Deutsch –
land, welche ohne dafür weder im Parlament,
noch in den Landtagen und schon gar nicht im
Volke irgendeine demokratische Mehrheit zu
haben, schon wieder einseitig Bereitschaftser –
klärungen zur Aufnahme weiterer Migranten
verbreiten lassen, die mit auf die Anklagebank
wegen Beihilfeleisten gehören. Es sind Politiker
wie Armin Laschet, der nach einem Griechen –
landbesuch, einseitig die Aufnahme von Flücht –
lingen aus Moria in NRW propagiert, wohlge –
merkt Flüchtlinge ausgerechnet aus dem Lager
auf Moria, in dass sich Laschet selbst wegen der
dort vorherrschenden Gewalt nicht hineingetraut
hatte. Dazu hatte Laschet weder die Einwohner
noch den Landtag von NRW befragt. Das geht
schon über das Beihilfeleisten hinaus und ist
eine grobe Gefährdung der inneren Sicherheit
in Deutschland! Dabei wissen diese Erfüllungs –
politiker, mit dem Blut von Dutzenden Zivilisten
an ihren Händen, nur zu gut, dass, wenn man
sich Kriminelle ins Land holt, diese später so
gut wie kaum abgeschoben bekommt!
Aber man kann sich nur in einem sicher sein,
nämlich dem, dass weder in Österreich und
schon gar nicht in Deutschland, auch nur ein
Einziger dieser ehrlos verkommenen Politiker
die politische Verantwortung für einen Mord,
begangen von Straftätern mit Migrationshinter –
grund, die sie selbst ins Land geholt, alimentiert
und deren Lobby man vertreten, danach über –
nimmt.

Eine bitterböse Persiflage auf die ,,ZEIT„

In der SPD-nahen ,,Die Zeit„ darf heute Hasnain
Kazim den Part des über die Corona-Maßnahmen –
Gegner herziehenden ,,Journalisten„ übernehmen.
Im gewohnt stark tendenziösem Berichtsstil regt sich
Kazim natürlich nicht über die Migranten auf die zu
Silvester in Berlin trotz Böllerverbot unter lautem
Alluha akbar-Geschrei Feuerwerk gezündet oder
in Essen in Altenessen ein Migrantenmob gewütet.
Schließlich zieht ein Migrant nicht über andere her,
ebenso wenig wie ein linker Journalist linksextre –
mistische Gewalt verurteilen würde. Und so kann
eben auch Hasnain Kazim nur gegen Rechte. Sein
Aufreger der Woche, dass, wohlgemerkt in Öster –
reich, Coronamaßnahmen-Gegner vor Hitlers Ge –
burtshaus in Braunau demonstriert.
Dann fällt auch Kazim, der sichtlich nicht der aller
Hellste gleich nichts mehr ein, und so muss er die
beiden Einzelfälle bei denen sich ein Mädchen mit
Anne Frank und eine junge Frau mit Sophie Scholl
verglichen, obwohl schon etwas her, wieder aufwär –
men, ebenso wie die alte Sache mit den Reichskriegs –
flaggen.
Man merkt eben, dass es eine Auftragsarbeit aus der
Redaktion ist, und Hasnain Kazim da den kleinsten
Strohhalm gezogen. Da er für eine gute Recherche
nichts taugt, muss er also die alten Geschichten wie –
der und wieder kauen.
Dazu gehört im besten tendenziösen Stil natürlich
auch alle Oppositionelle über einen Kamm zu sche –
ren, und da, wo man sie nicht zu ,,Rechten„ lügen,
sie eben als ,,Idioten„ darzustellen. So ist denn bei
Kazim von einem ,, Recht auf idiotische Äußerungen„
die Rede.
Solch Wortgewalt fiel Hasnain bestimmt beim Über –
fliegen des oberen Teils seines Artikels ein!
Nachdem er alles wieder aufgewärmt was die Armen –
speisung der ,,Qualitätsmedien„ über die Opposition
so an geballtem Wissen zusammengetragen, wobei sich
Kazim fast schon wohltuend darin unterscheidet nicht
uns nicht noch die Kinderblut-Geschichten von QAnon
aufzutischen, aber sonst nichts auslässt, glaubt er den
zumeist mit grenzenloser Einfältigkeit beseelten ZEIT-
Leser endlich soweit zu haben, dass er seine Braunau –
Storie groß aufziehen kann. ,, Die Gruppe „Österreich
ist frei“ bezeichnet die Aktion vor dem Hitler-Geburts –
haus als „Kunstaktion“ gegen die „Hygienediktatur“ „
legt er sich denn auch gleich mächtig ins Zeug. Dass
dies auch nicht schlimmer als die Aktionen des soge –
nannten linken ,,Zentrums für politische Schönheit„,
und sogar weniger makabrer, sagt Kazim dem Leser
natürlich nicht. Solche Vergleiche meiden die linken
und die Schreiberlinge mit Migrationshintergrund
wie der Teufel das Weihwasser. Nämlich nur durch
solch gewohnte Einseitigkeit kann die Einzigartig –
keit rechter Taten, wie die des Holocaust gewahrt
bleiben, zumal diese Art ja nichts anderes hat als
den ,,Kampf gegen Rechts„. Besonders bei der
,,ZEIT„ macht sich hier ein Fachkräftemangel,
nach dem Abgang des linksextremistischen Auf –
hetzers Sören Kohlhuber, stark bemerkbar, so
dass, hier nun Hasnain Kazim seine indisch-pa –
kistanische Fachkraft voll einbringen muss.
Kazim ist dieser Aufgabe nicht gewachsen, so
dass seine Kommentare zeitweise fast schon zur
Satire auf die ,,ZEIT„ und andere ähnlich gela –
gerte Schmierblätter wird, so wie der: ,, kritische
Kommentare hingegen werden gelöscht „. Oder
der hier ist auch nicht schlecht: ,, Ziel sei es, eine
nach Ansicht der Teilnehmer ohnehin „verzerrte
Darstellung“ der Proteste noch weiter zu verzer –
ren „. Immerhin ist doch genau dies die Tages –
aufgabe von Hasnain Kazim! Noch besser gerät
dies, wenn man einfach einmal in seinen folgen –
den Sätzen Forscher durch Journalist sowie Wis –
senschaft durch Journalismus ersetzt:,, Und For –
scher müssen manchmal heute ihre Erkenntnisse
von gestern revidieren, nur um morgen wieder
neue Ergebnisse zu präsentieren, die die heutigen
alt aussehen lassen – man nennt das Wissenschaft„.
In seiner unfreiwillig komischen Satire-Phase ge –
rät dann Kazim glatt zur bitter-bösen Karikatur
des Walter Ulbricht-Satzes ,,Niemand hat vor eine
Mauer zu bauen „: ,, Niemand fordert „ewigen Ge –
horsam“, niemand „Lockdown für immer“ und nie –
mand will irgendjemanden „an die Wand“ stellen
oder das „Selberdenken“ verbieten „. Damit gerät
sein Artikel dann endgültig zur bitterbösen Persi –
flage auf den Journalismus der ,,ZEIT„.

Linke Journalisten-Trolle und ihr Schweinejournalismus 2.Teil

Warum das Strache-Video nicht österreichischen
sondern der linken deutschen Presse zugespielt
wurde, dürfte mehrere Ursachen haben :
1 ) weil man weiß das deutsche Medien wirklich
jeden Scheiß sofort ohne Nachprüfung, wie zum
Beispiel etwa die Berichte der ,, Beobachtungs –
stelle für Menschenrechte in London „, veröff –
entlichen. Schließlich weiß man seit dem Fall
Class Rilotius bestens, wie die Überprüfung
derlei Artikel beim ´´SPIEGEL„ und der ,, Süd –
deutschen „ gehandhabt wird!
2 ) Um von den eigentlichen Drahtziehern in
Österreich abzulenken. Immerhin stammt das
Video aus jenem Jahr 2017 in welchem in Is –
rael der von der SPÖ eingekaufte Politikberater
Tal Silberstein festgenommen, der gegen die
Rechten in Österreich einen Schmutzkam –
pagnen-Wahlkampf geführt.
Es darf daher nicht verwundern, dass kein
einziges Blatt der Relutius-Presse und auch
die Born-Medien es vermelden aus welchen
Kreisen ihnen das Video zugespielt.
Ist es nicht verwunderlich, dass selbst die
geballte Kraft linken Journalismus sich völ –
lig außerstande sieht hier Roß und Reiter
klar beim Namen zu nennen?
Verwundert es niemanden, dass bei solch
einer groß aufgezogenen Kampangne nie –
mand in den Redaktion anscheinend auch
nur das aller geringste Interesse daran hat,
weitere Nachforschungen anzustellen.
Niemand überprüft, wer die Villa auf Ibiza
angemietet. Niemand verrät, wer den Kon –
takt zu dem Politiker hergestellt und vor
allem wer die Hintermänner in diesem
Fall waren.
Die Frage ist doch : Wovor hat die linke
Presse in Deutschland solche Angst?
Eigentlich doch nur, wenn unbedingt nicht
herauskommen soll, das eine ziemlich weit
Links stehende Partei in Österreich dahin –
ter steckt und man deren Watergate be –
fürchtet!

Linke Journalisten-Trolle und ihr Schweinejournalismus

Der Fall des FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache zeigt
uns deutlich auf, dass nicht etwa russische Internet –
trolle die Europa-Wahlen massiv manipulieren, son –
dern es sind linke Journalisten! Journalisten, der
,,Süddeutschen„ und ,, SPIEGEL„. Obwohl das so
genannte ,,Ibiza-Video „ schon aus dem Jahre 2017
stammt, wurde es mit voller Absicht unmittelbar
vor den Europa-Wahlen gezielt in Szene gesetzt!
Diese beschämende Vorgehensweise kennt man
schon vom linken Schweinejournalismus, dass
immer wieder unmittelbar vor Wahlen gezielt
solche Kampagne, zumeist gegen rechte Politi –
ker in Szene gesetzt.
Hier geht es nicht um journalistische Aufklärung,
sondern um gezielte Manipulation!
Noch dazu, weil die Trolle von ,, Süddeutscher „
und ,, SPIEGEL„ sehr wenig Informationen über
den Fall : Bewusst wird verheimlicht, wer die
Villa auf Ibiza angemietet. Wer die Lockvögel
sind, erfahren wir ebenso wenig, wie wer den
Kontakt zu Strache hergestellt.
Plötzlich sind die Vertreter des Schweinejour –
nalismus sehr schweigsam, wenn es um nähere
Informationen über den Ibiza-Gau. Davon ab,
dass man augenscheinlich weder bei der Süd –
deutschen noch beim Spiegel über Journalisten
verfügt, die auch nur ansatzweise dazu im Stande
sind, den ganzen Fall hinlänglich zu recherchieren!
Das wollten die linken Trolle auch gar nicht, denen
ging es nur um den inszenierten Skandal kurz vor
den Wahlen!
Selbst in der Propaganda-Abteilung der Ersten Reihe,
nämlich bei der ARD Tagesschau heißt es dazu : ,, Wo –
her stammen die Aufnahmen? Das ist unklar. Ebenso,
warum die Aufnahmen gerade jetzt – zwei Jahre spä –
ter – veröffentlicht wurden „.
Und sichtlich wollte und konnte man bei der ARD
nicht selbst recherchieren, sondern man plabbert
einfach nach, was die linken Journalisten-Trolle
pünktlich kurz vor den Wahlen lieferten!
Statt dessen schickte die Erste Reihe den staatlichen
Hofnarren Jan Böhmermann ins Rennen, um den
Fall ,, satirisch „ aufzuarbeiten!
Im ,,SPIEGEL„ verplabberte man sich daraufhin :
,, Die Umstände der Zusammenkunft in Ibiza wa –
ren vermutlich einer Reihe von Leuten bekannt,
bevor SPIEGEL und „Süddeutsche Zeitung“ nun
darüber berichteten. Auch Jan Böhmermann hat
das heikle Video bereits vor Wochen gekannt, wie
sein Manager Peter Burtz jetzt bestätigte „.
Offensicht warteten die Trolle aus der Ersten Reihe
ebenso wie Süddeutsche, Spiegel & Co, also auf den
richtigen Zeitpunkt, also kurz vor den EU-Wahlen,
um sodann gezielt zur offenen Manipulation der
Europa-Wahlen überzugehen! Also ein abgekarte –
tes Spiel und eine gezielte Beeinflussung der Wah –
len.
Das ist deutsche Schweinejournalismus in Reinkul –
tur!
Das es sich hierbei um eine gezielte Kampagne han –
delt, zeigt schon die Überschrift des ,, Handelsblatt „
mehr als deutlich : ,, Fall Strache zeigt: Rechtspopu –
listen sind brandgefährlich für Demokratie, Wirt –
schaft und Medienfreiheit „.
Das Hans-Peter Siebenhaar hier frech auch noch
manupulativ die ,, Pressefreiheit „ ins Spiel bringt,
entlarvt ihn als einen typischen Vertreter linken
Schweinejournalismus. Selbstverständlich ist auch
Siebenhaar komplett unfähig zum Ibiza-Fall auch
nur ansatzweise selbst eine eigene Recherchiere,
geschweige denn Hintergrundwissen zu liefern.
Wozu auch ? Geht ihm doch nur um die gezielte
Manipulation, bei der journalistisches Handwerk
nicht im mindesten zur Anwendung kommt. Sach –
lich-objektive Berichterstattung sind Fremdwörter
für Siebenhaar, der dementsprechend hetzt: ,, So
wird Österreich zum Lehrbeispiel für ganz Europa.
Das skandalöse Ibiza-Video mit dem mittlerweile
zurückgetretenen FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache
in der Hauptrolle lässt keine Zweifel mehr: die Rechts –
populisten sind brandgefährlich für Demokratie, Wirt –
schaft und Medienfreiheit „.
Hier haben eher linke Journalistentrolle Demokra –
tie und Pressefreiheit einen Bärendienst erwiesen.

UN-Abkommen produziert quasi neue Flüchtlinge

Während in Deutschland die Politiker alles blind
unterschreiben, wo EU oder UN draufsteht, ist
man in Österreich schon viel weiter. Dort zieht
man sich aus einem internationalen Abkommen
zurück, das wenn es unterschrieben, das eigene
Land zur Massenhaften Anlaufstelle von Flücht –
linngen macht. Mit der Unterschrift macht man
sich selbst zum Problem für Flüchtlinge, schafft
damit eine neue Flüchtlingskrise im eigenen
Land!
Der UN geht es vor allem darum die unterzeich –
nenden Länder für eine ,, legale„ Migration zu
öffnen. Man schafft quasi neue Absatzmärkte
und produziert so neue Flüchtlinge. Somit trägt
das internationale Abkommen nicht das Min –
deste dazu bei die massenhafte Flüchtlingsflut
zu verringern, sondern tut das Gegenteil. Da –
neben wird mit dem Abkommen auch zugleich
die üppige Alimentierung von Flüchtlingen ge –
regelt und deren massive Einwanderung in die
Sozialstaaten.
Dies dürfte auch der Hauptgrund sein, warum
die Medien in Deutschland so gut wie nichts
über den wahren Inhalt des Abkommens ver –
lauten lassen.
In den USA, Ungarn und nun auch Österreich,
hat man sich mit dem Inhalt dagegen vertraut
gemacht und sofort beschlossen, solch einem
Abkommen nicht beizutreten. In Deutschland,
wo es sich jede Regierung seit 1949 schwört,
den Nutzen des deutschen Volkes für andere
zu mehren, wird man natürlich das Abkom –
men unterzeichnen, schon weil es zu Lasten
der Deutschen geht. Was anderes ist auch
von Merkel & Co nicht zu erwarten!
Man gibt es ja im Abkommen ganz offen
zu, daß ,, die Flüchtlingsströme besser ge –
lenkt „ ( natürlich nach Europa ) und die
Rechte der Flüchtlinge gestärkt werden.
Das Ganze ist also so ein typisches Ab –
kommen von Merkel 4.0 : Vier Mal was
für Flüchtlinge, und Null für Deutsch –
land!
Gibt es nämlich erst einmal solch ein
Grundrecht auf Migration, dann sind
der Masseneinwanderung nach Europa,
und damit vor allem nach Deutschland,
keinerlei Grenzen mehr gesetzt. Man
braucht nicht einmal mehr einen Asyl –
grund, sondern nimmt einfach sein ver –
bürgtes ,, Menschenrecht„ auf Migra –
tion in Anspruch. Das hält dann keine
Grenzkontrolle und kein Zaun mehr
auf!
Gerade können wir in den Medien lesen :
´´ Banden prellen Staat um 50 Millionen.„
Das werden bald 500 Millionen oder gar
500 Milliarden werden, wenn das Einwan –
dern von Migranten quasi legalisiert wird!
Ein Abkommen das einzig Fremden etwas
bringt, aber dem eigenem Volk nur weitere
enorme Kosten, ist ein Diltat ! Geradezu so
als würde man einen zweiten Versailler-
Vertrag aufdiktiert bekommen. Immerhin
macht man sich mit der Unterschrift zum
Versorger für Millionen von Flüchtlingen,
und einzig deren Rechte werden gestärkt.
Was mit den Rechten des deutschen Vol –
kes ist interessiert dabei niemanden. So
war schon immer unter Merkel gehandelt!
Das deutsche Volk darf den neuen Versail –
ler Vertrag begleichen mit immer höheren
Ausgaben für Soziales, höhere Steuern
und Krankenkassenbeiträgen. Daneben
wird durch immer weniger bezahlbare
Wohnungen der Kampf um Lebensraum
eröffnet. Nicht zu vergessen, das ganz
nebenbei mit den zu uns gelenkten
Flüchtlingsströmen auch die Kriminali –
tät, religiöse und ethnische Konflikte
gleich mit importiert und das wohl –
habende Europa schon bald in ein Bür –
gerkriegsgebiet verwandeln werden.
Dazu wird die Auslöschung des deut –
schen Volkes durch ethnische Verdräng –
ung beschleunigt. Wie das aussieht kann
gut in Großstädten sehen, in den Vierteln,
wo sich schon jetzt kaum noch ein Polizist
ohne Verstärkung hin traut.
Die Unterzeichnung des Abkommens ist
ein Verbrechen am eigenen Volk, und
wenigstens in drei Ländern ist die
Regierung schon aufgewacht!

Nazilieder – Endlich hat Österreich seinen rechten Skandal – Nachtrag

In Österreich versuchen Linke und Grüne nun –
mehr den Liederbuchskandal gehörig für sich
auszuschlachten. Soll es tatsächlich nur ein Zu –
fall sein, das der Text eines Liederbuches von
1997, unmittelbar vor den Wahlen in Nieder –
österreich, wo Udo Landbauer Spitzenkandidat
ist, in die Öffentlichkeit gezerrt wurde. Hier
kann man getrost, von einer gezielten Kam –
pagne ausgehen ! Das sieht man schon daran,
das die am lautesten sich empören, die davon
einhellig profitieren. Man schau sich nur den
Politiker Van der Bellen an, welcher nun am
eifrigsten Richter und Chefankläger in einem
mimt. Wie steht es denn um die Grünen in
Österreich ?
Täte man daher nun überall in Österreich gleich
nach solchen Texten suchen, und zwar bei allen
Parteien, dann wäre wohl bald in Österreich links
von der Mitte sehr viel Platz. Denken wir da doch
nur an die vielen Antifa-Aufrufe die Bomber-Harris
hochleben lassen und eine erneute Bombardierung
der Städte fordern.
Das ist natürlich dann kein Aufruf zum Massen –
mord, weil in Österreich, ebenso wie in Deutsch –
land, mit zweierlei Maß gemessen wird. So käme
nun auch niemand auf die Idee, etwa bei Kommu –
nisten nach alten stalinistischen Liedertexten nach –
zu forschen und denen dann eine Verherrlichung des
Stalinismus zu unterstellen ! Scheinheilig treten in
Österreich daher nun eher die Protestierer auf. Stel –
len Sie sich doch nur einmal vor, man würde nun
ebenso Grüne und Sozialisten, mit zwanzig Jahre
alten Texten konfrontieren, und sodann lautstark
den Rücktritt ihrer Spitzenkandidaten fordern.
Dann würde jeder sofort von einer Farce und ge –
zielten Kampagne sprechen. Sichtlich muß es um
die Demokratie in Österreich schlecht bestellt sein,
wenn vermeintliche Demokraten, kurz vor den
Wahlen, zu solchen Mitteln greifen.
Und Alexander Van der Bellen steht es schlecht
an, nun im Glashaus mit Steinen zu schmeißen.

Nazilieder – Endlich hat Österreich seinen rechten Skandal

In Österreich haben Linke und Grüne, nach ihrem
Komplettversagen, nun endlich einen ´´ rechten
Skandal ausgemacht, mit welchem sie die neue
Regierung diskretieren können. Lange hatte man
suchen müssen, bis man beim Wühlen im Dreck
endlich pfündig geworden.
In einem 200 seitigen altem Liederbuch aus
dem Jahre 1997 der Burschenschaft Germania,
fand man endlich ein Nazilied und unterstellte
sogleich dem FPÖ-Spitzenpolitiker Udo Land –
bauer, welcher Mitglied in dieser Burschenschaft
gewesen, dass der alle Lieder sämtlicher Lieder –
bücher der Burschenschaften hätte auswendig
kennen müssen. Die Anschuldigungen kommen
nun von solchen Politikern, die zumeist noch nicht
einmal ihre eigenen Wahlversprechen kennen !
Bundespräsident Alexander Van der Bellen gab
sich gleich fassungslos und erklärt : ´´ Diese leidige
Liederbuch ist inakzeptabel, das ist absolut inakzep –
tabel, dass das niemand merkt, dass das so ein Buch
herum liegt, selbst wenn es nicht gesungen wird „.
Hauptsache man hat seinen rechten Skandal und
da möchte nun jeder mit singen. Vor allem Rot –
Grün in den schrillsten Tönen !
Da wird nicht differenziert, sondern breit pauscha –
lisiert. Passend erfolgte die Bekanntwerden dieser
´´ Nazi-Affäre „ wenige Tage vor der Landtags –
wahl in Niederösterreich. Der ´´ Standard „ hetzte
´´ Der sogenannte Narrensaum, wie die FPÖ den sie
umgebenden und durchziehenden rechtsextremen
Pöbel verniedlichend bezeichnet, hängt wie ein
schwerer brauner Schleier über der Regierung „.
Es ist also nicht nur der Umstand, daß die Affäre
über alle Maßen aufgebauscht, sondern auch die
vollkommen tendenziöse Berichterstattung in
diesem Fall.

Zu : Sebastian Kurz in Berlin

Schon äußerlich musste der Besuch von Österreichs
Bundeskanzler Sebastian Kurz in Berlin, auf Angela
Merkel wie ein Menetekel wirken.
Während in Österreich die ´´ Rechten „ innerhalb
kürzester Zeit eine Regierung zustande gebracht,
balgen sich die Merkelianer mit abgewrackten
Sozialdemokraten wie zahnlose Hunde um einen
Knochen.
Es dürfte auch ein sichtliches Zeichen sein, daß
Merkel, gleich ob sie nun eine Regierung zustande
bekommt oder nicht, in der Pressekonferenz kaum
Deutschland erwähnt. Sebastian Kurz benutzte da
wohl mehr das Wort Deutschland als die Bundes –
kanzlerin, die vorgibt die Deutschen zu vertreten.
Wie alle Politiker, die ihrem eigenem Volk nichts
zu bieten haben, ergab sich Merkel in dass, was
sie meinte für Europa zu tun. Europa hier, Europa
da, daneben noch ihre enge Zusammenarbeit mit
Afrika und so weiter. Da sie aus Deutschland Null
zu vermelden hat, ergoß sich das Gespräch denn
auch mehr um die ´´ Europäischen Union „ oder
dass, was Eurokraten dafür halten.
´´ Wir haben wenig Trennendes gefunden „ er –
klärte Merkel, da man ohnehin nur über Europa
gesprochen und Deutschland außen vorließ. Sie
will nun den österreichischen Bundeskanzler an
seinen Taten messen, und dass ohne selbst etwas
geleistet zu haben. Da war es schon ein sehr har –
ter Seitenhieb als Kurz erklärte : ´´ Wir haben in
Österreich eine starke Demokratie „.
Daneben klan Merkels Äußerung von ´´ einer
guten Mischung in Deutschland „ schon eher
wie eine Ausrede. Auch für Kurz Wunsch ´´ nach
einer stabilen Regierung „ in Deutschland, erntet
er nur einen sonderbaren Seitenblick der Bundes –
kanzlerin als wolle Merkel sagen ´´ Wie sollen
wir dass denn hinkriegen? „. Überhaupt wirkte
Merkel auf der Pressekonferenz eher wie ein
aufgeregtes Schulmädchen, das gleich dazu ge –
zwungen werde, ein Gedicht auswendig aufsa –
gen zu müssen. Kein Vergleich zum Auftreten
Sebastian Kurz, dem sie selbst ´´ dynamisch
zu sein „ einräumte.
Selten sah man es deutlicher, wenn das überholte
Alte, neben dem aufstrebendem modernem Neuen
steht. In dieser Hinblick war die gemeinsame Presse –
konferenz das reinste Sinnbild !

Erbärmlich : Koalitionsgesprächspartner stehlen sich ins kommende Jahr davon !

Während in Österreich die Rechten zeigen, wie man
innerhalb weniger Tage eine handlungsfähige Regier –
ung zustande bringt, verschieben es in Deutschland
die Komplettversager aus CDU und SPD erst einmal
auf das kommende Jahr und begeben sich in den Ur –
laub.
Einig ist man sich bei den etablierten Parteien nur
in einem einzigen Punkte, nämlich dem, keinesfalls
die Pfründeposten durch Neuwahlen zu gefährden.
Die Wahlversprechen der SPD hielten kaum eine
Woche bis nach den Wahlen als man auch schon,
entgegen aller Versprechen, sich keinesfalls in eine
neue Koalition einzulassen, so eiligst die ersten Ge –
nossen zu den Christdemokraten unter die Laken
kriechen sah, dass die Grünen voller Eifersucht jeg –
liche Koalition aufkündigten. Ob nun dieses Ver –
sprechen der Grünen länger andauert als dass der
FDP, ist zweifelhaft.
In der FDP hat man inzwischen erkannt, dass man
im Volke inzwischen vollkommen bedeutungslos
geworden, ganz gleich, ob man nun in einer Regier –
ung unter Merkel mit macht oder nicht. Da wundert
es einem nicht, dass die schlappen Liberalen schnell
umgefallen und sich nunmehr ein Christian Lindner
wieder Gespräche über eine weitere Jamaika-Koali –
tion für möglich hält. Dieses Umfallen wird den Li –
beralen den letzten Rest von Glaubwürdigkeit kos –
ten und jede Mengen Stimmen bei Neuwahlen !
Wohl von daher weht der Wind, dass man einzig
um Neuwahlen zu verhindern, plötzlich wieder
Interesse an einer Koalition zeigt.
Im Interesse des deutschen Volkes oder gar zu
dessen Wohle, handelt nicht eine all der da nun
an Gesprächen über mögliche Koalitionen betei –
ligten Parteien ! Hätte man indes auch nur über
einen Funken Anstand verfügt, dann hätte es wohl
längst, und zwar noch vor Jahresende, Neuwahlen
gegeben. Das man sich für das Jahr 2017 förmlich
aus der Verantwortung stiehlt, kann man nur als
verantwortungslos bezeichnen. Jedoch zeigt es
dem deutschen Bürger deutlich auf, dass man
in diesem Land ebenso schlecht von einer nicht
handlungsfähigen Übergangsregierung regiert
wird, von einer möglichen Koalitionsregierung
in Berlin. Ganz gleich, wie immer dieselbe
auch aussehen mag !
Sichtlich haben all die Parteien in Deutschland,
die da nun, wie auch immer, um eine Regierung
ringen, nur eines erreicht, nämlich genau die zu
stärken, welche man mit allen Mitteln zu verhin –
dern gesucht ! Die AfD braucht für einen mög –
lichen Stimmenzuwachs kaum Wahlkampf für
sich zu betreiben, denn den übernehmen sämt –
liche Parteien, mit all ihren Koalitionsverhand –
lungen und Gesprächen, gleich voll mit, sofern
davon etwas an die Öffentlichkeit dringt !

Der Untergang – Verrat im deutschen Bundestag, 3.Teil

Mit dem üblichen Rückzugsgekläffe verängstigter
Wadenbeißern nahmen die Politiker der deutschen
Blumenkübel-Demokratie das Wahlergebnis in
Österreich zur Kenntnis.
Die Erste Reihe bot sämtliche Kläffer ihrer Talk –
show-Moderatoren auf, welche mit eingezogener
Rute wild in Richtung Sebastian Kurz kläfften.
Ihre grenzenlose Ohnmacht stand ihnen deutlich
ins Gesicht geschrieben.
Die SPD-Genossen trösteten sich mit ihrem Sieg
in Niedersachsen darüber hinweg. Die wirkten,
wie arme Tröpfe auf der Titanic, die sich ganz
der Hoffnung hingeben, dass Land doch nur
1000 m von ihnen entfernt sei, allerdings unter
dem sinkendem Schiff der Meeresboden.
Die Linkspartei sitzt schon im Rettungsboot,
wo man sich nun, um die wenigen verbliebenen
Plätze balgt. Kipping kippt auch die Letzten
Alten über Bord. Und die Wagenknecht mag
kein Schiffsjunge dabei sein.
Den ´´Volksparteien„ läuft das Volk davon,
welches sie ohnehin nie vertreten. Nie aber
wirkte der Begriff ´´Volksvertreter„ lächer –
licher als in diesen Tagen!
Die Landsknechte der Eurokraten erwarten
sehnlichst die Verstärkung aus Musel-Muttis
letztem Aufgebot. Gilt es doch die Bagade –
und Beutewagen in Sicherheit zu bringen.
Die eurokratischen Beutelschneider denken
schon an neue Ausplündern von Bürger und
Bauern.
Der Rest der politischen Furzkissen kläfft und
bellt weiter gebetsmühlenartig gegen die AfD.
Nie wirkte die Blumenkübel-Demokraten ver –
zweifelter als nach der Wahl in Österreich.
Die Pinscher, Kläffer und Wadenbeißer, die
sich seit Trump, ohne Führung ihrer ausländ –
ischen Herren wähnen, wenden sich mit ihren
hündischen Sklavenseelen ganz Emmanuel
Marcon in die Hände. Die würden sich auch
einem Erdogan andienen, wenn der sie doch
nur ließe. Vorerst begnügt man sich damit,
dem Marcon schon einmal gehörig die Stiefel
zu lecken.
Musel-Mutti laufen indes schon die Speichel –
lecker davon. Nur das Dümmste, was die deut –
sche Scheindemokratie zu bieten hat, hält nun
noch getreu zu Merkel. Alle anderen blinzeln
immer noch mit einem Auge zur USA, währ –
end sie ihren Futternapf täglich ein Stück näher
in Richtung Frankreich schieben. Musel-Mutti
indes, fordert nur weitere Flüchtlinge ein. Mehr
hat sie nicht und damit ihre persönliche Ober –
grenze längst überschritten. Selbst eine große
Anzahl ihrer Lakaien glaubt nicht mehr daran,
das Musel-Mutti noch die gesamte Amtszeit
durchstehen werde.
Nachdem man die alternde Hure CDU mit dem
grünen Hurenbock vermählt, stehlen sich die
Gäste schon vor der Hochzeitsnacht davon,
ganz in dem sicheren Wissen, dass aus dieser
Verbindung kein Erbe entspringen wird.
Wie 45 im Führerbunker feiert die restliche
Besatzung des Bundestag-Narrenschiff den
eigenen Untergang, den sie stolz ´´ überwin –
den „ nennen.